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DE3009471A1 - Entwicklertransportvorrichtung fuer elektrostatische kopiergeraete - Google Patents

Entwicklertransportvorrichtung fuer elektrostatische kopiergeraete

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Publication number
DE3009471A1
DE3009471A1 DE19803009471 DE3009471A DE3009471A1 DE 3009471 A1 DE3009471 A1 DE 3009471A1 DE 19803009471 DE19803009471 DE 19803009471 DE 3009471 A DE3009471 A DE 3009471A DE 3009471 A1 DE3009471 A1 DE 3009471A1
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DE
Germany
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developer
rotating shaft
transport
shaft
housing
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DE19803009471
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Goro Ada
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Toshiba Corp
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Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
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Priority claimed from JP3236079U external-priority patent/JPS55133447U/ja
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Publication of DE3009471A1 publication Critical patent/DE3009471A1/de
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    • G03G15/06Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing
    • G03G15/08Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for developing using a solid developer, e.g. powder developer
    • G03G15/0822Arrangements for preparing, mixing, supplying or dispensing developer
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    • GPHYSICS
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Description

PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH GERD MÜLLER D. GROSÜE · F. POLLMEIER 73
- bh - ~ 8.3.1980
Entwicklertransportvorrichtung für elektrostatische Kopiergeräte
Diese Erfindung befaßt sich im allgemeinen mit einem elektrostatischen Kopiergerät, sie befaßt sich insbesondere aber mit einem Entwicklertransportsystem, das eine Entwicklerrolle gleichmäßig mit Entwickler zu versorgen hat.
In den letzten Jahren ist ein elektrostatisches Kopiergerät entwickelt worden, bei dem die Transportvorrichtung in Längsrichtung angeordnet ist,und bei dem ein Entwicklerzuführungsbehälter an einem seitlichen Ende des Entwicklertransportsystemes angeordnet ist. Was den Bereich des elektrostatischen Kopierens betrifft, so hat eine derartige Entwicklertransportvorrichtung weit verbreitete Anwendung gefunden. Dadurch, daß der Zuführungsbehälter an einem Seiten-Ende der Entwicklertransportvorrichtung angeordnet ist, ist dieser Zuführungsbehälter für das Auffüllen von Entwickler auch leicht zugänglich. Dabei braucht die Entwicklertransportvorrichtung auch nicht aus dem Maschinengehäuse entfernt und herausgenommen zu werden, wenn der,Zuführungsbehälter nachgefüllt werden muß. Das aber bedeutet, daß der Zuführungsbehälter herausgenommen werden kann, indem man ihm aus dem Gehäuse des Kopergeräteres herauszieht.
Eine Entwicklertransportvorrichtung, die von der Konstruktion her in dieser Weise ausgeführt ist, ist mit US'patent Nr. 3.764.208 (Takahasi und andere) erläutert und beschrieben worden. Die mit diesem
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Patent vorgestellte Entwicklertransportvorrichtung besteht, (wie dies aus Fig. 12 zu erkennen ist)aus zwei parallel zueinander angeordneten Förderschnekken , die den Entwickler in verschiedene Richtungen transportieren und dadurch im Gehäuse der Entwicklertransportvorrichtung für einen gleichmäßig verteilten Füllstand des Entwicklers sorgen. Außer den beiden Förderschnecken sind, um der Aufgabe des Entwicklertransportes in verschiedene Richtungen gerecht werden zu können, noch weitere Teile und Konstruktionselemente erforderlich. Dies gilt ganz besonders für eine Reihe von Zahnrädern, die dazu benötigt werden, um die eine Förderschnecke in einer ersten Winkel richtung anzutreiben und die andere Förderschnecke in eine andere Winkelrichtung, und zwar einer Winkelrichtung die zur ersten Winkelrichtung entgegengesetzt ausgerichtet ist. Das aber hat zur Folge, daß diese Entwicklertransportvorrichtung der bekannten Art den Nachteil aufweist, daß zu deren Betrieb weitere Konstruktionselemente erforderlich sind, die die Konstruktion der Entwicklertransportvorrichtung kompliziert machen .
Ziel dieser Erfindung ist somit die Schaffung einer Entwicklertransportvorrichtung unter Vermeidung der im Zusammenhang mit bisher bekannten Vorrichtungen aufgekommenen Nachteile und umter Einführung einer einfachen Konstruktion für eine derartige Entwicklertransportvorrichtung.
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Ein weiteres Ziel dieser Erfindung ist die Entwicklung und Schaffung einer einfach konstruierten Entwicklertransportvorrichtung, bei der der Entwickler von einem Seiten-Ende der Vorrichtung zugegeben werden kann.
Ziel dieser Erfindung ist weiterhin auch noch die Schaffung eines elektrostatischen Kopiergerätes, bei der der Entwickler prompt und in gleichmäßiger Verteilung zugeführt wird.
Ein wiederum anderes Ziel dieser Erfindung ist die Herstellung von Kopien, die eine gute Abbildungsschärfe und einen guten Schwärzungsgrad haben.
Gegenstand dieser Erfindung ist somit eine für den Einsatz in elektrostatischen Kopiergeräten bestimmte Entwicklertransportvorrichtung, die für den Transport und die gleichmäßige Verteilung des Entwicklers in den Kopiergeräten zu sorgen hat. Zu dieser Entwicklertransportvorrichtung gehören:- eine rotierende Welle; ein erstes Schaufelblattsystem, das an diese Welle angebracht ist und den Entwickler in eine erste Richtung transportiert; ein zweites Schaufelblattsystem, das an der gleichen Welle angebracht ist und den Entwickler in eine zweite und der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung transportiert. Durch die Drehbewegung des ersten Schaufelblattsystemes und des zweiten S.chaufelbl attsystemes wird der Entwickler transportiert, verrührt und gleichmäßig während der Bewegung in verschiedenen Richtungen verteilt.
Die ERfindung soll nachstehend nun anhand des in
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den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles nä her erläutert werden. Die Zeichnung zeigt in:-
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 2 Einen in die Linie 2-2 von Fig. 1 gelegten Querschnitt.
Fig. 3 Einen in die Linie 3-3 von Fig. 1 gelegten Schnitt mit Darstellung des Entwickler-Zuführungsbehälters, der in Vertikalposition angeordnet ist und die Zuführungskammer beschickt.
Fig. 4 Eine Darstellung ähnlich Fig. 3, jedoch mit leerem Entwicklerbehälter, der derart nach unten geklappt ist, daß ein voller Entwicklerbehälter eingefüllt werden kann.
Fig. 5 Eine Draufsicht mit Darstellung der Anordnung und der Ausrichtung der ersten Schaufelblätter und der zweiten Schaufelblätter.
Nachstehend soll nun anhand von Fig. 1 bis Fig. 5 das bevorzugte Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert und beschrieben werden.
Wie aus Fig. 1 und Fig. 2 zu erkennen ist, gehören zu dem elekstrostatisehen Kopiergerät dieser Erfindung ein herausnehmbarer Entwicklerzuführungsbehälter 22, eine Entwicklerzuführungskammer 18, ein Entwicklertransportsystem 35 innerhalb des Gehäuses 10, eine Entwicklerübergabestation 15 sowie eine fotoelektrisch-empfind1iehe Trommel 11. Der im Zuführungsbehälter 22 enthaltene Entwickler 28 gelangt
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in die Kammer 18, um von dort aus von der Entwicklertransportvorrichtung 35 in das Gehäuse 10 transportiert zu werden. Die wirkungsmäßig mit der Entwicklertransportvorrichtung 35 verbundene Übergabestange 33 überträgt den im Gehäuse 10 befindlichen Entwickler auf eine Entwicklermagnetrolle 12, die in der Entwickler-Übergabestation 15 angeordnet und untergebracht ist. Von der Rolle 12 aus wird der Entwickler sodann auf die fotoelektrisch-empfindliche Trommel 11 zur Herstellung eines sichtbaren Staubbildes übertragen.
Das Entwicklerzuführungsgehäuse 22 ist in lösbarer Weise mit Schraubgewinde an einem Zylinder 20 befestigt. Wie bereits bei den früheren Ausführungen bekannt, ist der Zylinder 20 schwenkbar mit einer Außenwand 21 der Enwi cklerzuf ührun gskainmer 18 verbunden, (in diesem Zusammenhang sei als Beispiel das US-Patent Nr. 3.764.208 genannt). Fig. 3 und Fig. 4 zeigen, daß zum Zylinder 20 ein Einschraubstutzen 23 gehört, in den der Einschraubstutzen 22a des Entwicklerzuführungsbehälters 22 eingeschraubt wird. Die in die oberere Umfangswandung 21 eingearbeitete Einlaßöffnung 24 hat im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der Innendurchmesser des Einschraubstutzens 23.
Die Entwicklerzuführungskammer 18 und die Entwicklertransportvorrichtung 35 sind durch eine Trennwand 45 voneinander getrennt. Wie aus Fig. 1 und aus Fig. 2 zu erkennen ist, ist jedoch in den unteren Teil der Trennwand 45 eine Öffnung 17 einge-
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arbeitet, die in Halbkreisform ausgeführt und auf die untere Öffnung 21 in der Außenwand 21 ausgerichtet ist. Durch die Öffnung 17 kann der Entwickler aus der Zuführungskammer 18 heraus in das Gehäuse 10 der Entwicklertransportvorrichtung 35 gelangen. Wie nun aus Fig. 1 zu erkennen ist, ist von der Antriebsvorrichtung D aus die rotierende Welle 27 durch das Gehäuse 10 geführt, und zwar bis in die Entwicklerzuführungskammer 18 hinein. Der Teil 27a der rotierenden Welle 27, der sich innerhalb der Entwicklerzuführungskammer befindet, und zwar der Zuführungskammer 18, weist zwei stabförmige Rührwerkselemente 30 auf, die an der Welle 27 befestigt sind. Das Einschalten und Arbeiten der Antriebsvorrichtung D bewirkt, daß sich die Welle 27 und die Rührwerkse 1 einen te 30 (mit einer Drehzahl von rund 50 U/min) drehend bewegen, wobei von den Rührwerkselementen 30, der aus "dem Behälter 22 zugeführte Entwickler durchgerührt und aus der Öffnung 17 heraus in das Gehäuse 10 transportiert wird. Innerhalb des Gehäuses 10, und zwar auf einem Abschnitt 27b der Welle 27, sind innerhalb des vorerwähnten Ge-Häuses 10 jeweils mehrere erste Schaufelblätter 31 und mehrere zweite Schaufelblätter 32 an der Welle angebracht, wobei dadurch das Entwicklertransport system 35 entsteht.
Wie mit Fig. 1 dargestellt ist, ist entlang der Achse des oberen Teiles der Welle 27b eine erste Gruppe von ersten Schaufelblättern und von zweiten Schaufelblättern jeweils in Abwechslung angeordnet,
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während entlang der Achse des unteren Teiles der Welle 27b eine zweite Gruppe von ersten Schaufelblättern und zweiten Schaufelblättern in Abwechslung angeordnet ist. Das hat zur Folge, daß die ersten Schaufelblätter und die zweiten Schaufelblätter während der Umdrehung der Welle 27 für jeden Drehwnnkel einander immer diametral gegenüber angeordnet sind. Wenn nach Fig. 1 auch die zur ersten Gruppe gehörenden ersten Schaufelblätter und zweiten Schaufelblätter im Hinblick auf die zweite Gruppe der ersten Schaufelblätter und der zweiten Schaufelblätter als ringsum zur Achse der Welle asymmetrisch angeordnet dargestellt sind, so beansprucht diese Erfindung doch auch für sich, daß ringsum die Achse der Welle 27b die Schaufelblätter auch symmetrisch angeordnet werden können.
An der rotierenden Welle 27b angebracht sind zwei Übergabestäbe 33, die innerhalb des Gehäuses 10 der Magnetrolle 12 der übergabestation 15 den Entwickler 28 zuzuführen und zu übergeben haben. Diese Übergabestäbe haben beispielsweise einen Durchmesser von 3 mm und werden zusammen mit den ersten Schaufelblättern 31 und den zweiten Schaufelblättern 32 mit einer Drehzahl von rund 50 U/min in Umdrehung versetzt. Noch unter dem unteren Teil der Magnetrolle 12 angebracht und befestigt ist eine Entwickler-Aufffangvorrichtung 13, die den Entwickleranteil aufzunehmen hat, der nicht an der Magnetrolle haften bleibt. Weiterhin weist die■Übergabestation 15 auch noch eine Abstreich-
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vorrichtung 14 auf, die dafür sorgt, daß an der Magnetrolle 12 Im Hinblick auf den an dieser Magnetrolle 12 haftenden Entwickler eine bestimmte Dicke eingehalten wird.
Wie nachstehend noch zu erörtern ist, transportieren die ersten Schaufelblätter 31 den Entwickler in eine mit dem Buchstaben χ gekennzeichnete erste Richtung, wohingegen die zweiten Schaufelblätter den Entwickler in eine mit dem Buchstaben y gekennzeichnete und der ersten Richtung χ entgegengestzten Richtung transportierten. (Dazu sei auf Fig. 1 und auch auf Fig. 2 verwiesen). Wie aus Fig. 5 zu erkennen ist, haben die an der Welle 27b angebrachten ersten SchaufeTblätter31.und zweiten Schaufelblätter 32 dann,wenn sich sich in die angegebene Richtung drehen jeweils die nacheilenden oder hinteren Kanten 31b und 32b. Die ersten Schaufelblätter 31 sind nun derart an der Welle angebracht, daß deren nacheilenden oder hinteren Kanten 31b im Hinblick auf die Entwickler-Transportrichtung x, d.h. im Hinblick auf die erste Transportrichtung x,in einem Winkel angeordnet sind, der nahezu dem mit der allgemeinen Hinweiszahl 38 gekennzeichneten Winke entspricht. Demgegenüber sind die zweiten Schaufelblätter 32 derart an der Welle befestigt, daß deren nacheilenden oder hinteren Kanten 32 b im Hinblick auf die zweite Entwickler-Transportrichtung y in einem Winkel angeordnet sind, der nahezu dem mit der allgemeinen Hinweiszahl 41 gekennzeichneten Winkel entspricht. So könnte der Winkel
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eine Größe von 70 Winkelgraden haben und der Winkel 41 eine Größe von 60 Winke 1graden. Wie nun aus Fig. 1 und aus Fig. 5 hervorgeht, sind die ersten Schaufelblätter 31 und die zweiten Schaufelblätter 32 von der Konstruktion her derart ausgeführt, daß sie jeweils einen ersten Flächenbereich 31a und einen zweiten Flächenbereich 32a haben bzw, einen ersten Flächenbereich 32a und einen zweiten Flächenbereich 31a.
Nach Fig. 1 ist nun eine mit dem Zylinder 20 verbundene Blattfeder 43 vorhanden, die zeitweilig den Zylinder 20 und die Zuführungskammer 18 miteinander verbindet und in dieser Verbindung auch festhält. Ein konvexer Abschnitt der Blattfeder 43 ist in einer Ausnehmung 44 angeordnet, die in die Außenfläche der Zuführungskammer 18 eingearbeitet ist,und zwar derart, daß dabei der Zylinder 20 in einer solchen Position gehalten wird, dasß eine Ausrichtung der Öffnung 23 und der Zuführungsöffnung 24 gewährleistet ist.
Nachstehend soll nun die Funktion und die Arbeitsweise der Entwicklertransportvorrichtung beschrieben werden:-
Wenn sich der Behälter 22 in der mit Fig. 3 dargestellten Vertikalposition befindet, dann gelangt der Entwickler in die Zuführungskammer 18. Ein leerer Behälter 22 kann dadurch ge-gen einen vollen Behälter 22 ausgetauscht werden, daß man ihn, wie dies mit Fig. 4 dargestellt ist, nach unten klappt und dann einen neuen Behälter 22 einsetzt. Das Herunterklappen soll in der Richtung u erfolgen.
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Um den Zylinder 20 nach unten klappen zu können, und mit ihm den Behälter 22, muß der konvex ausgeführte Abschnitt der Blattfeder 43 aus der Ausnehmung 44 herausgenommen werden . Nach dem Herunterklappen kann der leere Behälter von dem mit Gewinde versehenen Aufschraubstutzen 23a abgeschraubt und durch einen vollen Behälter 22 ersetzt werden. Beim Anbringen des neuen und vollen Behälters 22 kann der Füllstutzen 22a des Behälters auf den Füllstutzen 23 des Zylinders 20 aufgeschraubt werden, woraufhin dann der Zylinder nach oben in die mit Fig. 3 dargestellte Position geklappt wird. Und diese Vertikalposition laut Fig. 3 ist gerade die Position in der der konvexe Teil der Blattfeder i η die Ausnehmung 44 eingreift und einrastet und dadurch den Zylinder 20 in der Position verriegelt. In dieser Position sind die Öffnung 23 und die Öffnung 24 aufeinander ausgerichtet, und der Entwickler kann aus dem Zuführungsbehälter 22 in die Zuführungskammer 18 gelangen. Darüber hinaus wird auch noch ein Teil des Entwicklers 28 aus der Zuführungskammer 18 durch die Öffnung 27 in das Gehäuse 10 transportiert.
Nach dem Einschalten und Inbetriebnehmen des Antriebssystenies D wird die Magnetrolle 12 derart angetrieben, daß sie sich in die Richtung ν dreht, während die rotierende Welle 27 derart angetrieben wird, daß sie sich in die Richtung w dreht. Dieser Bewegungsablauf bewirkt, daß der Entwickler 28 unter Einwirkung der Drehbewegung der ersten Schaufelblätter durch das Gehäuse 10 transportiert wird, und zwar in die Richtung x. Wenn der Entwickler in die mit χ gekennzeichnete Rich-
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tu ng transportiert wird, und zwar unter der Einwirkung der ersten Schaufelblätter 31, dann entsteht an der Öffnung 17 zeitweilig eine von Entwicker freie Lücke, die die Zuführung von Entwickler aus der Zuführungskammer 18 durch die Rührwerkselemente 30 zuläBt. Sobald der Entwicklerbei A die gestrixhelt dargestellte Linie erreicht hat, dann wird er nachfolgend am anderen Ende des Gehäuses zusammengetragen, und zwar bei der gestrichelten Linie B. Wenn dies gehscieht, wird durch die Drehbewegung der zweiten Schaufelblätter 32 der Entwickler 28 in die entgegengesetzte Richtung transportiert, wobei von den zweiten Schaufelblättern 32 der Transport des Entwicklers in die die Richtung y, und diese ist der ersten Richtung χ entgegengesetzt, erfolgt, und zwar deswegen, weil die nacheilenden oder hinteren Kanten 32b der zweiten Schaufelblätter 32 eine der Winkelanstellung der ersten Schaufel blätter entgegengesetzte Winkelanstellung haben. Die Transportgeschwindigkeit des Entwicklers ist in Richtung y schneller als in Richtung x, und dies hat seine Ursache in der Winkellage und im Oberflächenbereich der Schaufelblätter 32. Der Winkel 41 der zweiten Schaufelblätter 32 ist nämlich kleiner als der Winkel 38 der ersten Schaufelblätter 31 und die Oberflächenbereiche 32 a der zweiten Schaufelblätter sind größer als die Oberflächenbereiche 31a der ersten Schaufelblätter.
Durch die Drehbewegung der Schaufelblätter 31 und der Schaufelblätter 32 wird auch die Oberfläche
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des im Gehäuse 10 befindlichen Entwicklers 28 glatt und eben gemacht, wobei die Füllstandshöhe das obere Ende der Öffnung 17 erreicht, wie dies mit der gestrichelten Linie C kenntlich gemacht ist. Wenn der im Gehäuse 10 befindliche Entwickler während des Kopiervorganges verbraucht worden ist, wird von der Zuführungskammer 18 aus Entwickler in das Gehäuse 10 nachgeführt. Die Menge des beim Kopieren verbrauchten Entwicklers wird gleich der Menge an Entwickler sein, der von der Zuführungskammer aus zugeführt und nachgeführt wird. Und das bedeutet, daß der Entwicklerfüllstand im Gehäuse 10 immer konstant gehalten wird, wie dies mit der gestrichelten Linie C dargestellt ist. Weil der Entwickler in die Richtung y schneller transportiert wird als in die Richtung χ wird der Oberflächen spiegel des Entwicklers 28 auch gleichmäßig und glatt,(in diesem Zusammenhange sei auf Linie C in Fig. 1 hingewiesen), und zwar ohne Anhäufung am gegenüberliegenden Ende des Gehäuses 10, (in diesem Zusammenhang sei auf Linie B in Fig. 1 hingewiesen ).
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Claims (6)

  1. PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH GECD MÜLLER · D. CHCSSE · F. POLLMEIER 73
    - bh 8.3.1980
    Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha, 72 Horikawacho, Saiwai-ku, Kawasaki-shi, Kanagawa-ken (Japan)
    Entwicklertransportvorrichtung für elektrostatische Kopiergerate.
    Patentansprüche:
    Vorrichtung für den Transport und die gleichmäßige Verteilung des Entwicklers in elektrostatischen Kopiergeräten,
    dadurch gekennzeichnet, daß zu ihr gehören:
    a) eine rotierende Welle;
    b) ein erstes Schaufelblattsystem, das an der vorerwähnten rotierenden Welle angebracht ist und den Entwickler in eine erste Richtung zu transportieren hat;
    c) ein zweites Schaufe1blattsystem, das an der vorerwähnten rotierenden Welle angebracht ist und den Entwickler in eine zweite und der vorerwähnten ersten Richtung entgegengesetzten Richtung zu transportieren hat;
    d) ein Antriebssystem zum Antrieben der zuvor angeführten rotierenden Welle, wobei dann der Entwickler dadurch transportiert, verrührt und gleichmäßig verteilt wird, daß er von dem zuvor angeführten ersten Schaufelblattsystem und zweiten Schaufelblattsystem in verschiedene Richtungen transportiert wird.
  2. 2. Entwicklertrtransportvorrichtung nach Anspruch 1,
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    PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GEPU MELLER · D. GROSSE · F. POLLMEIER 73
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    dadurch gekennzeichnet, daß das bereits angeführte zweite Schaufelblattsystem den genannten Entwickler mit einer höheren Geschwindigkeit transportiert als das beim bereits genannten ersten Schaufelblattsystem der FaI1 ist.
  3. 3. Entwicklertransportvorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, daß zum ersten Schaufelblattsystem mehrere erste Schaufelblätter gehören, die im Abstand über die Welle verteilt derart angeordnet sind, daß sie sich mit dieser Welle drehen können; daß schließlich zum zweiten Schaufelblattsystem mehrere zweite Schaufelblätter gehören, die über die Welle im Abstand verteilt derart angeordnet sind, daß sie sich mit der Welle drehen können.
  4. 4. Entwicklertransportvorrichtung nach Anspruch 3,
    dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren oder nacheilenden Kanten der ersten Schaufelblätter im Hinblick auf die erste Transportrichtung in einem größeren Winkel angestellt sind, als dies bei den hinterer, oder nacheilenden Kanten der zweiten Schaufelblätter, die in einem Winkel zur zweiten Transportrichtung angestellt sind, der Fall ist.
  5. 5. Entwicklertransportsystem
    nach Anspruch 3 oder Anspruch 4,
    030G39/0740
    PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH · GE-RO MdL LEP · D. GRGSSE ■ F. POLLMEIER 73
    - bh - in 8.3.1980
    dadurch gekennzeichnet, daß ein jedes Schaufelblatt der ersten Schaufelblätter eine erste Fläche und ein jedes Schafelblatt der zweiten Schaufelblätter eine zweite Fläche aufweist, die größer als die erste Fläche ist.
  6. 6. Elektrostatisches Kopiergerät, das die nachstehend aufgeführten Funktionsgruppen aufweist, nämlich ein fotoelektrisch-empfindliches System, eine Entwicklerzuführungskammer für die Aufnahme und für die Ausgabe des aus einem Behälter zugeführten Entwicklers, ein in einem Gehäuse angeordnetes und untergebrachtes Entwicklertransportsystem, das den Entwickler von dem Behälter aus über die Zuführungskammer in das Gehäuse transportiert, und schließlich eine Entwicklerübertragungsvorrichtung, welche den Entwickler aus dem Gehäuse auf das fotoelektrischempfindliche System zu übertragen hat, dadurch g'e kennzeichnet, daß die Entwicklertransportvorrichtung die nachstehend angeführten Baugruppen aufweist:
    a) eine rotierende Welle;
    b) eine Antriebsvorrichtung für die rotierende Welle zum Antreiben dieser Welle;
    c) ein erstes Schaufelblattsystem, das auf der
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    ORIGINAL INSPECTED
    PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GERO MÜLLER ■ D GHOSSE · F. POLLMEIER
    - bh Λ 8.3.1980
    bereits angeführten rotierenden Welle derart angeordnet ist, daß von ihm der Entwickler in eine erste Richtung transportiert wird;
    d) ein zweites Schaufelblattsystem, das auf bereits angeführten rotierenden Welle derart angeornet ist, daß von ihm der Entwickler in eine zweite und der ersten Richtung entgegengesetzten Richtung transportiert wird, wobei der Entwickler dann transportiert, durchgerührt und gleichmäßig dadurch verteilt wird, daß ein Entwicklertransport von den ersten und zweiten Schaufelblattsystemen in verschiedene Richtungen erfolgt.
    Kopiergerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu diesem Kopiergerät auch noch gehört:- ein im Inneren der Zuführungskammer angeordnetes Rührwerk, das euf die rotierende Welle aufgesetzt ist und den Entwickler aus dem Behälter heraus zuzuführen hat.
    Elektrostatisches Kopiergerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeic h.n e t, daß zu diesem elektrostatischen Kopiergerät auch noch gehört:- ein Entwicklerrollensystem für die Übertragung des Entwicklers aus dem Gehäuse heraus auf die fotoelektrisch-empfindliche Funktionsgruppe.
    Elektrostatisches Kopiergerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Entwicklerübertragungsvorrichtung auch noch eine Übertragungsstange aufweist, die auf der rotierenden Welle angeordnet ist und den Entwickler aus dem Gehäuse heraus auf die Entwicklerrolle überträgt.
    030039/0740
    ORIG/NAL INSPECTED
DE3009471A 1979-03-15 1980-03-12 Entwicklertransportvorrichtung für elektrostatische Kopiergeräte Expired DE3009471C2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3235979U JPS5921397Y2 (ja) 1979-03-15 1979-03-15 複写機に於ける現像装置
JP3236079U JPS55133447U (de) 1979-03-15 1979-03-15

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3009471A1 true DE3009471A1 (de) 1980-09-25
DE3009471C2 DE3009471C2 (de) 1982-04-29

Family

ID=26370911

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3009471A Expired DE3009471C2 (de) 1979-03-15 1980-03-12 Entwicklertransportvorrichtung für elektrostatische Kopiergeräte

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4344692A (de)
DE (1) DE3009471C2 (de)

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