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DE3009367A1 - Warmwasserbereiter mit einem liegenden behaelter - Google Patents

Warmwasserbereiter mit einem liegenden behaelter

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Publication number
DE3009367A1
DE3009367A1 DE19803009367 DE3009367A DE3009367A1 DE 3009367 A1 DE3009367 A1 DE 3009367A1 DE 19803009367 DE19803009367 DE 19803009367 DE 3009367 A DE3009367 A DE 3009367A DE 3009367 A1 DE3009367 A1 DE 3009367A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water heater
hollow body
heater according
water
hollow bodies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803009367
Other languages
English (en)
Inventor
Walter 3563 Dautphetal Jacobi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roth Werke GmbH
Original Assignee
Roth Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Roth Werke GmbH filed Critical Roth Werke GmbH
Priority to DE19803009367 priority Critical patent/DE3009367A1/de
Publication of DE3009367A1 publication Critical patent/DE3009367A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/181Construction of the tank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description

  • Beschreibung:
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Warmwasserbereiter mit einem liegenden Behälter, insbesondere für den Einbau unterhalb einer Duschwanne einer Duschkabine, mit Anschlußstutzen für Kaltwasser und Warmwasser.
  • Oft steht nur eine geringe Höhe für den Einbau eines Warmwasserbereiters zur Verfügung, so insbesondere auch bei Duschkabinen, bei denen der Warmwasserbereiter unterhalb der Duschwanne angeordnet wird. Um die nötige Kapazität von z.B. 20 1 bei einer Duschkabine auch bei niedrigem Einbauraum zu erhalten, hat man Behälter mit ovalem Querschnitt verwendet, die eine große Breite und eine kleine Höhe haben. Diese Behälterform ist für eine Innendruckbelastung ungünstig, da die großflächigen, nur schwach gekrümmten Seitenwände zum Ausbeulen neigen. Um eine ausreichende Steifigkeit gegen Ausbeulen zu erhalten, mußten große Wanddicken vorgesehen werden.
  • Flache Behälter sind auch ungünstig für die Entnahme des warmen Wassers, da sich das nachfließende kalte Wasser leicht mit dem gespeicherten warmen Wasser vermischt, so daß schon nach einer Wasserentnahme, die weit unterhalb der Behälterkapazität liegt, die Temperatur des entnommenen Wassers stark absinkt. Dies beruht vor allem darauf, daß der Kaltwasseranschluß verhältnismäßig nahe beim Warmwasseranschluß liegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Warmwasserbehälter so auszubilden, daß bei gegebener Bauhöhe die Wanddicke des Behälters kleiner gewählt werden kann als bei den bekannten Flachbehältern. Durch eine Weiterbildung der Erfindung soll erreicht werden, daß erwärmtes Wasser ohne Temperaturabsenkung möglichst weitgehend aus dem Druckbehälter entnommen werden kann.
  • Der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffene Warmwasserbereiter der eingangs genannten Art ist gekennzeichnet durch mindestens zwei längliche Hohlkörper, deren Längsachsen mindestens annähernd in einer Ebene liegen und durch mindestens einen Verbindungsraum, dessen obere und untere Begrenzungswand im wesentlichen in der gleichen Höhe liegt wie die am höchsten und am niedrigsten liegenden Bereiche der Wände der Hohlkörper.
  • Längliche Behälter mit kleinerem Durchmesser sind bei einer gegebenen Wanddicke für wesentlich größere Innendrücke geeignet als Flachbehälter mit großflächigen nicht oder nur schwach gekrümmten Seitenwänden. Man kann deshalb die Wanddicke geringer ausführen als bei bekannten Behältern.
  • Die Kapazität kann unter Einhaltung einer geringen Bauhöhe verhältnismäßig groß ausgeführt werden, so daß bei nur geringfügig größeren Grundrißabmessungen als bei bekannten Behältern gleiche Kapazitäten wie bei bekannten Behältern erreichbar sind.
  • Die Querschnittsform der Hohlkörper ist gemäß Anspruch 2 vorzugsweise zylindrisch. Die zylindrische Form ist hinsichtlich der Materialbeanspruchung optimal. Unter die Erfindung fallen aber auch andere Querschnittsformen, da auch bei anderen Querschnittsformen der Vorteil erhalten bleibt, daß große ebene Seitenwände vermieden werden.
  • Vorzugsweise sind die länglichen Hohlkörper gemäß Anspruch 3 nebeneinander angeordnet. Dies hat unter anderem den Vorteil, daß eine Wärmeisolierung bequem angebracht werden kann, vorteilhafterweise derart, daß der Isoliermantel beide länglichen Hohlkörper umgibt, d.h. nicht jeder der Hohlkörper für sich isoliert ist. Ein Wärmeaustausch zwischen den Hohlkörpern ist ja unschädlich und sogar erwünscht.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Anordnung und Ausbildung des Verbindungsraumes gemäß den Ansprüchen 4 bis 6, nämlich an den Stirnseiten von parallel angeordneten Hohlkörpern. Eine solche Verbindung ist sehr kurz und hat geringe Strömungswiderstände. Der Querschnitt des Verbindungsraumes 13 ist an seiner engsten Stelle vorzugsweise wenigstens 1/4 des Querschnittes jedes anschließenden Hohlkörpers.
  • Bei einer solchen Bemessung werden unerwünschte Turbulenzen und damit eine unerwünschte Durchmischung des Kaltwassers mit dem Warmwasser vermieden.
  • Die Anschlußstutzen sind vorteilhafterweise so angeordnet und ausgebildet, wie es in den Ansprüchen 8 bis 12 angegeben ist. Mit einer solchen Anordnung erreicht man, daß das nachströmende kalte Wasser das warme Wasser verdrängt, ohne sich mit diesem zu vermischen, so daß der gesamte lVarmwasserinhalt des Druckbehälters nutzbar ist. Besonders günstig für die Vermeidung einer Mischung von Kaltwasser mit Warmwasser sind strömungsmäßig weit auseinanderliegende Anschlußstutzen für Kaltwasser und Warmsasser. Die erfindungsgemäße Auflösung eines Behälters in mehrere kommunizierende Hohlräume gestattet es, die Anschlußstutzen räumlich nahe beieinander anzuordnen, jedoch strömungsmäßig weit auseinanderzulegen, nämlich derart, daß zufließendes Wasser sämtliche Hohlkörper durchströmen muß, um schließlich zum Warmzasseranschlußstutzen zu gelangen.
  • Die in den Ansprüchen 13 und 14 angegebenen Ausführungsformen haben den Vorteil, daß sich der Druckbehälter leicht entlüftet, da Gasblasen in Richtung des Abflußstutzens (Warmwasserstutzens) wandern können. Dies ist bei einem Warmwasserbereiter wichtig, weil bei der Erhitzung des Wassers in diesem gelöste Gase in den gasförmigen Zustand übergehen.
  • Es ist möglich, gemäß den Ansprüchen 15 und 16 nur in einem Hohlkörper Heizelemente unterzubringen. Versuche haben gezeigt, daß wegen der vorteilhaften Verbindung der Behälter untereinander auch das Wasser in anderen Ibhlkörpern, die keine Heizelemente haben, rasch erwärmt wird. Einem guten Transport des Warmwassers zum Warmwasseranschlußstutzen kommt die Gestaltung gemäß den Ansprüchen 13 und 14 zugute.
  • Die erfindungsgemäße Gestalt des Behälters, d.h. die festigkeitsmäßig günstige Ausbildung, gestattet die Herstellung aus Kunststoff (Ansprüche 17 und 18). Dies ist in Anbetracht der geometrisch nicht ganz einfachen Gestalt des Druckbehälters ein wesentlicher Vorteil.
  • Der erfindungsgemäße Warmwasserbereiter kann in verschiedenen Größen hergestellt werden. Für die Verwendung in einer Duschkabine eignet sich ein Behälter, der aus zwei parallel und nebeneinander angeordneten Zylindern besteht, die einen Durchmesser von 140 bzw. 150 mm und eine Länge von 600 mm aufweisen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Warmwasserbereiters, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen horizontalen Schnitt entsprechend der Linie II 1-111 in Fig. 2 und Fig. 4 einen Teilschnitt nach Linie IV-IV in Fig.3.
  • Der insgesamt mit B bezeichnete Warmwasserbereiter (Boiler) hat zwei längliche Hohlkörper 1 und 2. Die Hohlkörper 1, 2 sind parallel und nebeneinander derart angeordnet, daß ihre Längsachsen 3 und 4 in der gleichen horizontalen Ebene 5 (siehe Fig. 2) liegen.
  • Die Hohlkörper 1 und 2 sind zylindrisch, wobei der Durchmesser D1 des Hohlkörpers 1 ein wenig kleiner ist als der Durchmesser D2 des Hohlkörpers 2. Beispielsweise kann D1 = 140 mm und D2 = 150 mm sein. Da die Hohlkörperachsen 3 und 4 in der gleichen Ebene liegen, liegt der Scheitel 6 des Hohlraumes 7 ein wenig tiefer als der Scheitel 8 des Hohlraumes 9.
  • Jeder Hohlkörper 1 und 2 ist an je einem Ende halbkugelförmig ausgebildet. Diese Endteile sind mit 10 und 11 bezeichnet. An der gegenüberliegenden Seite ist ein Verbindungsstück 12 angeformt, das einen Verbindungsraum 13 bildet (siehe Fig.3). Die Hohlkörper 1, 2 sind über ihre gesamte Länge durch einen Verbindungssteg 14 derart miteinander verbunden, daß zwischen den Behältern nur ein schmaler Abstand a besteht.
  • Das Verbindungsstück 12 kann mit den länglichen Hohlkörpern 1 und 2 aus einem Stück bestehen, wenn der gesamte Druckbehälter aus Kunststoff geformt wird, z.B. als Blasformteil. Eine solche Kunststoffausführung ist in der Zeichnung dargestellt, was auch durch die Schraffur angedeutet ist.
  • Der Querschnitt des Kanals 13 ist aus Fig. 4 zu ersehen. Die obere Begrenzungswand 13a liegt auf dem Niveau der Scheitel 6, 8 der Hohlräume 7,9. Da der Scheitel 6 etwas tiefer liegt als der Scheitel 8, liegt die Wand 13a genau genommen im Höhenbereich zwischen den Scheiteln 6 und 8. Die untere Begrenzungswand 13b liegt entsprechend auf dem Niveau der tiefsten Stellen der Hohlräume 7, 9 bzw. genau yenommen im Höhenbereich zwischen diesen tiefsten Stellen.
  • Die in Fig. 3 sichtbaren Linien 23 und 24 sind die Enden der zylindrischen Wände der Hohlkörper 1 und 2.
  • Im Zentrum des Endteiles 10 des Hohlkörpers 1 ist ein Anschlußstutzen 15 für den Anschluß einer Kaltwasserleitung angeordnet. Der Stutzen 15 ist ein Rohr, das in den Hohlraum 7 hinein verlängert ist und dort nach unten abgebogen ist, so daß die Mündung 15a nur einen sehr kleinen Abstand von der tiefsten Stelle des Hohlraumes 7 hat. Im Zentrum des Deckels 11 des Behälters 2 ist ein Stutzen 16 für eine Warmwasserleitung angeordnet. Auch der Stutzen 16 ist in den Hohlraum 9 hinein verlängert und dort nach oben abgebogen, so daß die Mündung 16a noch über den Scheitel 8 des Hohlraumes 9 zu liegen kommt (siehe Fig.2). Um dies zu ermöglichen, befindet sich am Hohlkörper 2 eine Ausbeulung 17, in die das Stutzenrohr 16 hineinragt.
  • Im Hohlkörper 1 ist ein U-förmiger gebogener Heizstab 18 angeordnet, der sich über den größten Teil der Länge des Hohlkörpers 1 erstreckt. Im Stab 18 ist ein elektrischer Widerstand angeordnet. Zur Befestigung des Heizstabes dient ein Armaturenteil 19, an dem auch zwei Fühler 20 und 21 von Thermostaten angeordnet sind. Der Fühler 20 ist einem Thermostaten zugeordnet, mit dessen Hilfe eine gewünschte Temperatur aufrechterhalten werden soll, während der Fühler 21 einem Sicherheitsthermostaten zugeordnet ist, der einen Sicherheitsschalter auslöst, wenn infolge eines Defektes eine Überhitzung des Boilers droht.
  • Zur Befestigung an einer Aufstellfläche ist an dem Druckbehälter ein Fuß 22 angeordnet.
  • Wenn dem Boiler heißes Wasser über die Leitung 16 entnommen wird, strömt gleichzeitig über den Stutzen 15 kaltes Wasser nach. Das Kaltwasser verbreitet sich in den unteren Bereichen beider Hohlkörper 1, 2 und verdrängt das Warmwasser nach oben. Die gleichzeitige Verteilung des Xaltwassers in beiden Hohlkörpern ist möglich, da der Verbindungsraum 13 bis zu den tiefsten Stellen beider Hohlkörper reicht. Auch der gleichzeitige Abfluß von warmem Wasser aus beiden Hohlkörpern 1, 2 ist möglich, da der Verbindungsraum bis zu den höchsten Stellen der Hohlkörper reicht. Da die Anschlußstutzen 15, 16 strömungsmäßig weit auseinanderliegen, wird eine Durchmischung von Kaltwasser und Warmwasser sicher vermieden. Wenn das kalte Wasser auch den Scheitel 8 des Hohlraumes 9 erreicht, ist das warme Wasser vollkommen verdrängt.
  • Wegen der günstigen Kommunikation der Hohlkörper 1 und 2 über den großen Verbindungskanal 13 wird auch das Wasser im Hohlkörper 2 annähernd gleichzeitig mit dem Wasser im Hohlkörper 1 erwärmt. Das Übertreten von erwärmtem Wasser von dem Hohlkörper 1 in den Hohlkörper 2 wird dadurch begünstigt, daß der obere Wandbereich des Hohlkörpers 2 etwas höher liegt als der obere Wandbereich des Hohlkörpers 1.
  • Die Tatsache, daß die Anschlußstutzen 15, 16 räumlich nahe beieinanderliegen, ist für den Einbau des Behälters vorteilhaft. Beispielsweise können beide Anschlußstutzen direkt durch die Rückwand eines Duschkabinenunterteiles nach außen geführt werden. Dieser Vorteil wird gewonnen, obwohl die Anschlußstutzen strömungsmäßig weit auseinanderliegen, was wiederum für die Vermeidung einer Durchmischung von Kaltwasser und Warmwasser von Vorteil ist.
  • Ein Warmwasserbereiter der beschriebenen Art wird im allgemeinen nicht als Druckbehälter betrieben. Die für eine Innendruckbeanspruchung günstige Form des erfindungsgemäßen Behälters gestattet jedoch auch eine Verwendung als Druckbehälter.

Claims (19)

  1. Warmwasserbereiter mit einem liegenden Behälter Ansprüche: h 1.Warmwasserbereiter mit einem liegenden Behälter, inssondere für den Einbau unterhalb einer Duschwanne einer Duschkabine, mit Anschlußstutzen für Kaltwasser und Warmwasser, gekennzeichnet durch mindestens zwei längliche Hohlkörper (1, 2), deren Längsachsen (3, 4) mindestens annähernd in einer Ebene (5) liegen und durch mindestens einen Verbindungsraum (13), dessen obere (13a) und untere Begrenzungswand (13b) im wesentlichen in der gleichen Höhe liegt wie die am höchsten und am niedrigsten liegenden Bereiche (6, 8) der Wände der Hohlkörper (1, 2).
  2. 2. Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Hohlkörper (1, 2) eine zylindrische Form aufweisen.
  3. 3. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Hohlkörper (1, 2) parallel und ohne oder mit geringem Abstand (a) nebeneinander angeordnet sind.
  4. 4. Warmwasserbereiter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsraum (13) an benachbarten Stirnseiten ((23, 24) der länglichen Hohlkörper (1, 2) angeschlossen ist.
  5. 5. Warmwasserbereiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsraum (13) einen ovalen Querschnitt aufweist und über die gesamten Querschnitte der länglichen Hohlkörper (1, 2) an deren Hohlräume (7, 9) angeschlossen ist.
  6. 6. Warmwasserbereiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsraum (13) auch im Bereich zwischen den länglichen Hohlkörpern (1, 2) die gleiche lichte Höhe aufweist wie diese.
  7. 7. Warmwasserbereiter nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nebeneinander liegende Hohlkörper (1, 2) durch einen Steg (14) verbunden sind, der sich vorzugsweise über die gesamte Länge der Hohlkörper (1, 2) erstreckt.
  8. 8. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstutzen (15, 16) für Kaltwasser und Warmwasser an Enden (10, 11) der länglichen Hohlkörper (1, 2) angeordnet sind.
  9. 9. Warmwasserbereiter nach Anspruch 8 und einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußstutzen (15, 16) an den vom Verbindungsraum freien Enden der länglichen Hohlkörper (1, 2) angeordnet sind, vorzugsweise derart, daß das kalte Wasser nacheinander alle länglichen Hohlkörper (1, 2) durchströmen muß, und vorzugsweise so, daß die Anschlußstutzen (15, 16) nahe beieinander an einem Behälterende liegen.
  10. 10. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (15) für Kaltwasser annähernd an der tiefsten Stelle eines Hohlkörpers (1) in diesen einmündet.
  11. 11. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstutzen (16) für Warmwasser annähernd an der höchsten Stelle eines Hohlkörpers (2) in diesen einmündet.
  12. 12. Warmwasserbereiter nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Anschlußstutzen (15, 16) als Rohr ausgebildet ist, das im Inneren des zugeordneten Hohlkörpers (1, 2) mit seiner Mündung (15a, 16a) bis in Bodennähe bzw. Deckennähe (8) reicht, wobei im Falle zylindrischer Hohlkörper (1, 2) der Anschlußstutzen (15, 16) vorzugsweise in der Längsachse (3, 4) des Hohlkörpers (1,2) angeordnet ist.
  13. 13. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am höchsten liegenden Bereiche (6, 8) der länglichen Hohlkörper (1, 2) von Hohlkörper zu Hohlkörper verschieden hoch liegen, wobei das Niveau bei dem Hohlkörper (1), an dem sich der Kaltwasseranschlußstutzen (15) befindet, am niedrigsten und bei dem Hohlkörper (2), an dem sich der Warmwasseranschlußstutzen (16) befindet, am höchsten liegt.
  14. 14. Warmwasserbereiter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß bei zylindrischen Hohlkörpern (1, 2) die Durchmesser (D1, D2) der Hohlkörper (1, 2) verschieden sind, wobei der Hohlkörper (1), an dem sich der Kaltwasseranschluß (15) befindet, den kleinsten Durchmesser (D1) und der Hohlkörper (2), an dem sich der Warmwasseranschluß (16) befindet, den größten Durchmesser (D2) aufweist und im Falle weiterer Hohlkörper die Durchmesser in Richtung vom Kaltwasseranschluß zum Warmwasseranschluß zunehmen.
  15. 15. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur in einem Teil der Hohlkörper Heizelemente (18), z.B. Heizstäbe für elektrische Widerstandsheizung, angeordnet sind.
  16. 16. Warmwasserbereiter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß Heizelemente (18) nur in dem Hohlkörper (1) angeordnet sind, an dem sich der Kaltwasseranschlußstutzen (15) befindet.
  17. 17. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus Kunststoff besteht.
  18. 18. Warmwasserbereiter nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter ein Blasformteil ist.
  19. 19. Warmwasserbereiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter mit einer Kapazität im Bereich von 12 bis 30 Liter zwei längliche Hohlkörper (1, 2) aufweist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3011426A1 (de) * 1980-03-25 1981-10-01 Schneider, Helmhold, 5230 Altenkirchen Kunststoff-waermespeicher, insbesondere fuer die warmwasserspeicherung im haustechnischen bereich u.dgl., sowie verfahren zu seiner hertellung
CN104964452A (zh) * 2015-07-28 2015-10-07 芜湖美的厨卫电器制造有限公司 用于热水器的液箱及具有其的热水器
CN106322753A (zh) * 2016-09-18 2017-01-11 广东史麦斯电器有限公司 一种节能水容量可转换的储水式电热水器

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