[go: up one dir, main page]

DE3008874A1 - Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern - Google Patents

Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern

Info

Publication number
DE3008874A1
DE3008874A1 DE19803008874 DE3008874A DE3008874A1 DE 3008874 A1 DE3008874 A1 DE 3008874A1 DE 19803008874 DE19803008874 DE 19803008874 DE 3008874 A DE3008874 A DE 3008874A DE 3008874 A1 DE3008874 A1 DE 3008874A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
characters
code words
code
character
words
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803008874
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Peter von Dipl.-Ing. 8000 München Borstel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2748253A external-priority patent/DE2748253B2/de
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19803008874 priority Critical patent/DE3008874A1/de
Publication of DE3008874A1 publication Critical patent/DE3008874A1/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L21/00Apparatus or local circuits for mosaic printer telegraph systems
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/024Details of scanning heads ; Means for illuminating the original
    • H04N1/032Details of scanning heads ; Means for illuminating the original for picture information reproduction
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/41Bandwidth or redundancy reduction
    • H04N1/411Bandwidth or redundancy reduction for the transmission or storage or reproduction of two-tone pictures, e.g. black and white pictures
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/41Bandwidth or redundancy reduction
    • H04N1/411Bandwidth or redundancy reduction for the transmission or storage or reproduction of two-tone pictures, e.g. black and white pictures
    • H04N1/413Systems or arrangements allowing the picture to be reproduced without loss or modification of picture-information
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N2201/00Indexing scheme relating to scanning, transmission or reproduction of documents or the like, and to details thereof
    • H04N2201/04Scanning arrangements
    • H04N2201/0402Arrangements not specific to a particular one of the scanning methods covered by groups H04N1/04 - H04N1/207
    • H04N2201/0426Scanning an image in a series of contiguous zones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Dot-Matrix Printers And Others (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zum wahlweisen Übertragen von vor-
  • gegebenen Zeichen oder ¢raph;schen Musteern. -Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum wahlweisen Übertragen von vorgegebenen Zeichen oder graphischen Mustern von einer sendenden Station zu einer empfangenden Station, bei dem die Zeichen durch Datenworte übertragen werden, bei dem die graphischen Muster durch Codeworte Codiert und übertragen werden, die das gleiche Format haben wie die Datenworte und bei dem jeweils nach dem Empfang von Umschaltzeichen in der empfangenden Station bei der Übertragung der Zeichen von einem Zeichengenerator in Abhängigkeit von den Datenworten erzeugte Impuls folgen und bei der Übertragung der graphischen Muster den Codeworten zugeordnete Impuls folgen einem Mosaikdruckkopf zugeführt werden, gemäß Hauptpatent (Patentanmeldung P 27 48 253.7).
  • Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens.
  • Aus dem Hauptpatent (Patentanmeldung P 27 48 253.7) ist ein Verfahren bekannt, bei dem wahlweise vorgegebene Zeichen, beispielsweise alphanumerische Zeichen und Sonderzeichen oder graphische Muster von einer sendenden Station zu einer empfangenden Station übertragen werden. Bei der Obertragun, der Zeichen werden diese in der sendenden Station durch Datenworte codiert, die beispielsweise Fernschreibzeichen entsprechen. In der empfangenden Station werden diese Datenworte einem Zeichengenerator zugeführt, der der Form der Zeichen entsprechende Impuls folgen an einen Mosaikdruckkopf abgibt. Der Mosaikdruckkopf enthält mehrere Druckelemente und jedem Druckelement wird gleichzeitig eine Impulsfolge zugeführt. In Abhängigkeit von den Impuls folgen werden die Zeichen mittels des Mosaikdruckkopfs dargestellt.
  • Ret 1 Ram /5.3.80 Bei einer Übertragung von graphischen Mustern werden diese abgetastet und die Abtastsignale werden durch Codeworte codiert und übertragen. Die Codierung erfolgt entsprechend einer Faksimileübertragung. Die Abtastung erfolgt jedoch zweckmäßigerweise parallel durch eine Anzahl von Abtastelementen, die gleich ist der Anzahl der Druckelemente des Mosaikdruckkopfs. Jedes Binärzeichen eines Codeworts ist dann einem anderen Abtastelement bzw. Druckelement zugeordnet. Die Codeworte weisen das gleiche Format auf wie die Datenworte und haben beispielsweise das Format von Fernschreibzeichen, so daß sowohl die Zeichen als auch die graphischen Muster über vorhandene Ubertragungseinrichtungen und Vermittlungseinrichtungen übertragen werden können, die bisher ausschließlich der Übertragung von Zeichen dienten Um der empfangenden Station mitteilen zu können, ob die Zeichen oder graphischen Muster übertragen werden, sind Umschaltzeichen erforderlich. Bei der Umschaltung von einer Übertragung von Zeichen auf eine Übertragung von graphischen Mustern können vereinbarte Datenwörter, beispielsweise die Fernschreibzeichen ESC 6 verwendet werden. Bei der Umschaltung von einer Übertragung von graphischen Mustern auf eine Übertragung von Zeichen können derartige Umschaltzeichen nicht ohne weiteres vereinbart werden, da bei der Übertragung beliebiger graphischer Muster alle Kombinationen von Binärzeichen in den Codeworten auftreten können, so daß es zu einer vorzeitigen und damit fälschlichen Umschaltung auf die Übertragung von Zeichen kommen kann.
  • Es wäre möglich, als Umschaltzeichen für eine Umschaltung von einer Übertragung von graphischen Mustern auf eine Übertragung von Zeichen eine Vielzahl von Codeworten zu vereinbaren, so daß die Wahrscheinlichkeit, daß diese Folge von Codeworten bei der Übertragung von graphischen Mustern auftritt, sehr gering ist. Ein derartiges Verfahren hat jedoch den Nachteil, daß im Fall d-er Umschaltung viele Codeworte erforderlich sind.
  • Beim Abdruck von Zeichen unter Verwendung eines Mosaikdruckkopfs ist es bereits allgemein bekannt, diesen zwischen zwei Betätigungen der Druckelemente nicht um einen ganzen Druckschritt, sondern nur um einen Teilschritt längs einer Linie zu bewegen, um die Auflösung der dargestellten Zeichen zu verbessern, Die Zeitdauer zwischen zwei Betätigungen desselben Druckelements wird dabei nicht verkürzt. Jedes Druckelement darf nach einer Betätigung frühestens wieder nach einer Zeitdauer betätigt werden, die der eines ganzen Druckschritts entspricht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum wahlweisen Übertragen von graphischen Mustern oder Zeichen anzugeben, das eine sichere Umschaltung von einer Übertragung von graphischen Mustern auf eine Übertragung von Zeichen auch dann ermöglicht, wenn bei der Übertragung von graphischen Mustern Codeworte mit beliebigen Kombinationen von Binärzeichen auftreten können.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Mosaikdruckkopf in an sich bekannter Weise entsprechend einem -Teilschrittraster arbeitet und daß als Umschaltzeichen eine Folge von Codeworten verwendet wird, durch die ein Druckelement des Mc-aikdruckkopfs längs einer Linie mindestens zwei aufeinanderfolgende Druckpunkee erzeugen müßte, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung hat den Vorteil, daß es einen sehr geringen Aufwand erfordert, um die Umschaltung von einer Übertragung von graphischen Mustern auf eine Übertragung von Zeichen durchzuführen. Für die Umschaltung ist nur eine aus wenigen Worten gebildetes Umschaltzeichen erforderlich, so daß auch eine häufige Umschaltung die Uber- tragungsgeschwindigkeit nicht wesentlich vermindert.
  • Bei einer häufigen Umschaltung ist es vorteilhaft, wenn das Umschaltzeichen aus zwei Codeworten gebildet wird, die Druckpunkten zugeordnet sind, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts.
  • Um'die Sicherheit für die Umschaltung zu erhöhen, ist es günstig, wenn das Umschaltzeichen aus vier Codeworten gebildet wird, von denen jeweils zwei Codeworte gleich sind und mindestens zwei Codeworte Druckpunkten zugeordnet sind, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts.
  • Für die Vereinbarung der Umschaltzeichen ist es vorteilhaft, wenn das Umschaltzeichen aus Codeworten gebildet wird, die entsprechend einem Fernschreibcode codiert sind und dort Steuerzeichen darstellen. Vorteilhafterweise wird das Umschaltzeichen aus Codeworten gebildet, die entsprechend dem CCITT-Code Nr. 5 codiert sind und aus den das Zeichen ESC und ein nachfolgendes Ziffernzeichen darstellenden Fernschreibzeichen gebildet werden.
  • Eine besonders einfache Möglichkeit der Erzeugung des Umschaltzeichens wird dann erreicht, wenn als Umschaltzeichen mindestens ein Codewort vorgesehen ist, das einem ein graphisches Muster darstellenden letzten Codewort in einem Abstand folgt, der kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts.
  • Die Erzeugung von besonderen Codeworten kann vollständig vermieden werden, wenn das das graphische Muster darstellende letzte Codewort und mindestens eines der folgenden Datenworte übereinstimmen.
  • Falls die Darstellung der Zeichen und der graphischen Muster in einem Gerät erfolgt, das Steuerzeichen für einen Zeilenvorschub und gegebenenfalls einen Wagenrücklauf erfordert, ist es. vorteilhaft, wenn die Steuerzeichen ebenfalls durch eine Folge von Codeworten dargestellt werden, durch die ein Druckelement mindestens zwei aufeinanderfolgende Druckpunkte erzeugen müßte, deren Abstand kleiner ist als ein ganzer Druckschritt.
  • Eine Anordnung zur Durchführung des Verfahrens erfordert einen geringen Aufwand, wenn in der sendenden Station eine Schaltstufe vorgesehen ist, die bei einer Umschaltung von einer Übertragung von graphischen Mustern auf eine Ubertragung von Zeichen als Umschaltzeichen eine unzulässige Folge von Codeworten erzeugt, durch die der Mosaikdruckkopf in der empfangenden Station Druckpunkte erzeugen müßte, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts und wenn in der empfangenden Station ein Decodierer vorgesehen ist, der beim Auftreten der unzulässigen Folge von Codeworten von einer Darstellung von graphischen Mustern auf eine Darstellung von Zeichen umschaltet.
  • Falls als Umschaltzeichen vereinbarte Codeworte verwendet werden, ist es günstig, wenn die Schaltstufe einen Speicher enthält, in dem die Folge von Codeworten gespeichert ist und aus dem die Folge beim Umschalten von einer ttbertragung von graphischen Mustern auf eine Übertragung von Zeichen ausgelesen wird.
  • Im folgenden wird eine Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Anordnung zur Durchführung des Verfahrens, Fig. 2 Folgen von von einem Druckelement eines Mosaikdruckkopfs erzeugbaren und nicht erzeugbaren Druckpunkten, Fig. 3 eine Darstellung von möglichen Umschaltzeichen in Form von fiktiven Rasterpunkten.
  • Bei der in Fig. J dargestellten Anordnung werden von einer sendenden Station über eine Fernleitung F zu einer empfangenden Station wahlweise aus Zeichen gebildete, geschriebene Texte oder graphische Muster übertragen. Von der sendenden Station ist nur der Sendeteil und von der empfangenden Station ist nur der Empfangsteil dargestellt. Ein entsprechender Empfangsteil kann auch bei der sendenden.
  • Station vorgesehen sein. Ebenso kann ein Sendeteil auch in der empfangenden Station angeordnet sein.
  • Bei einer Übertragung von Zeichen, beispielsweise alphanumerischen Zeichen und Sonderzeichen, werden diese mit Hilfe einer Tastatur T eingegeben. Die Tastatur T erzeugt binäre Datenworte DW, die über einen Umschalter Si zu einem Sender S übertragen werden. Der Schalter S1 hat in diesem Fall die durchgezogen dargestellte Stellung. Die Datenworte DW gelangen über eine Leitungsanpassung L1 zur Fernleitung F. In der empfangenden Station werden die Datenworte DW über eine Leitungsanpassung L2 einem Empfänger E zugeführt. Der Empfänger E gibt die Datenworte DW an einen Zeichengenerator Z, in dem zur flächenhaften Darstellung der übertragenen Zeichen aus Punktelementen den Datenworten DW zugeordnete, binäre Impulsfolgen DW1 gespeichert sind.
  • Diese binären Impuls folgen DW1 gelangen über einen Umschalter S2, der sich in der durchgezogen darstellten Stellung befindet, zu einem Mosaikdruckkopf D, der eine Mehrzahl von Druckelementen aufweist. Es werden jeweils so viele Impuls folgen DW1 gleichzeitig abgegeben, wie Druckelemente vorhanden sind. Jede Impulsfolge DW1 wird einem bestimmten Druckelement zugeordnet und wenn ein Binärzeichen der Impulsfolge einen ersten Wert, beispielsweise den Binärwert 1 annimmt, wird dieses Druckelement betätigt. Bei der Darstellung der Zeichen in einer Matrix von 12x9 Rasterpunkten werden dem Mosaikdruckkopf D beispielsweise zwölf binäre Impuls folgen DW1 mit jeweils neun Binärzeichen zugeführt.
  • Falls eine Übertragung von graphischen Mustern, ähnlich einer Faksimileübertragung erfolgt, wird eine mit einem graphischen Muster versehene Vorlage V mit Hilfe einer Abtasteinrichtung AB abgetastet. Die Abtasteinrichtùng AB tastet die Vorlage vorzugsweise mit einer Anzahl von parallelen Abtastelementen ab, die gleich ist der Anzahl der Druckelemente des Druckkopfs D. Von der Abtasteinrichtung AB erzeugte Abtastsignale AS werden einem Umsetzer zugeführt, der jeweils einer Mehrzahl von parallel auftreten den Abtastsignalen AS nach einer Parallel-Serienumsetzung ein Codewort CW zuordnet, das das gleiche Format hat wie ein Datenwort DW und beispielsweise ein Format hat, wie ein nach dem CCITT-Code Nr. 5 codiertes Fernschreibzeichen. Der Schalter S1 nimmt, gesteuert durch ein von einer Schaltstufe ST erzeugtes Umschaltsignal UM1, bei der Übertragung der graphischen Muster die gestrichelt dargestellte Stellung ein, und die Codeworte cW werden anstelle der Datenworte DW über den Sender S und die Leitungsanpassung L1 zur Fernleitung F abgegeben. Vor der Übertragung wird zur empfangenden Station ein entsprechendes Umschaltzeichen UZ übertragen, das ihr mitteilt, daß die nachfolgend übertragenen Codeworte DW ein graphisches Muster beschreiben. Im Empfänger E wird dieses Umschaltzeichen UZ in einem Decodierer DC erkannt und dieser gibt ein Umschaltsignal UM2 an den Schalter S2 ab, der dann die gestrichelt dargestellte Stellung einnimmt.
  • Die CodeworZe CW gelangen über die Leitungsanpassung L2 und den Empfänger E zu einem Umsetzer U2. Der Umsetzer U2 erzeugt aus den Codeworten CW Impulsfolgen DW2, die für eine Ansteuerung des Druckkopfs D geeignet sind. Diese Zeichenfolgen DW2 werden über den Schalter S2 dem Druckkopf D zugeführt.
  • Falls der Druckkopf D acht Druckelemente enthält, die gleichzeitig betätigbar sind, können die Codeworte DW direkt zum Druckkopf durchgeschaltet werden, da die Codewor- te CW und die DAtenworte DW bei einer Codierung entsprechend dem CCITT-Code Nr. 5 acht Binärzeichen enthalten.
  • In diesem Fall ist es auch zweckmäßig, wenn die Abtasteinrichtung AB die Vorlage V gleichzeitig in acht parallelen Linien abtastet, so daß aus den parallelen Abtastsignalen AS auf einfache Weise die Codeworte CW erzeugt werden können. In den Codeworten CW und in den Impuls folgen DW2 gibt dann jeweils ein Binärzeichen mit dem Binärwert 1 an, daß ein entsprechendes Druckelement betätigt wird.
  • Falls der Druckkopf D zwölf Druckelemente enthält, erzeugt der Umsetzer U2 aus jeweils drei Codeworten CW2 zwei Impulsfolgen DW2 und gibt diese über den Umschalter S2 an den Druckkopf D ab.
  • In der empfangenden Station werden damit mit Hilfe des Druckkopfs D in ähnlicher Weise wie die Zeichen auch die graphischen Muster dargestellt. Die Darstellung erfolgt dabei gleichzeitig in ebensovielen Linien wie Druckelemente vorhanden sind. Bei der Übertragung von Zeichen werden diese zeichenweise codiert übertragen und die der Form der Zeichen zugeordneten Impuls folgen DW1 sind im Zeichengenerator Z gespeichert. Bei der Übertragung von graphischen Mustern sind die Codeworte CW dem graphischen Muster zugeordnet und die Codeworte CW werden unter Umgehung des Zeichengenerators Z nach einer Umsetzung im Umsetzer U2 als Datenworte DW2 dem Druckkopf D zugeführt.
  • Der Druckkopf D in der empfangenden Station arbeitet zweckmäßigerweise entsprechend einem an sich bekannten Teilschrittraster, um die Auflösung, insbesondere die Darstellung von Rundungen zu verbessern. Bei einer Darstellung von Zeichen oder graphischen Mustern nach einem Teilschrittraster wird der Druckkopf D zwischen zwei Betätigungen seiner Druckelemente nicht um einen ganzen Druckschritt, sondern nur um einen Teilschritt, beispielsweise einem Halb-, Viertel- oder Achtelschritt verschoben. Hierbei ist jedoch zu beachten, daß die Zeitdauer zwischen zwei Betätigungen desselben Druckelements nicht verkürzt wird. Jedes Druckelement darf frühestens nach einer Zeitdauer betätigt werden, die einem ganzen Druckschritt entspricht.
  • Wenn nach einer Übertragung von graphischen Mustern wieder auf eine Übertragung von alphanumerischen Zeichen zurückgeschaltet wird, ist zur Umschaltung ein weiteres Umschaltzeichen UZ erforderlich. Dieses Umschaltzeichen UZ wird in der empfangenden Station durch den Decodierer DC erkannt, der das Umschaltsignal UM2 erzeugt und den Schalter S2 wieder in die durchgezogen dargestellte Stellung bringt. Da jedes Druckelement bei der Darstellung der Zeichen oder graphischen Muster im Teilschrittraster erst nach jeweils einem ganzen Druckschritt betätigt werden darf, ergeben sich unzulässige Folgen von Codeworten CW, wenn diese Druckpunkten zugeordnet sind, deren Abstand längs einer Linie kleiner ist als ein ganzer Druckschritt. Derartige unzulässige Folgen von Codeworten CW können jedoch als Umschaltzeichen UZ verwendet werden. Der Decodierer DC erkennt diese Folgen und erzeugt ein entsprechendes Umschaltsignal UM2 und verhindert einen Abdrcuk der entsprechenden Druckpunkte.
  • Bei der Darstellung in Fig. 2 sind in Zeile a Druckpunkte längs einer Linie dargestellt, die jeweils den Abstand eines Druckschritts DS aufweisen. Dieser Abstand ist der kleinste zulässige Abstand. In Zeile b sind die Binärwerte einer Impulsfolge DW1 oder DW2 dargestellt, die einem die-Druckpunkte erzeugenden Druckelement bei Verwendung eines Viertelschrittrasters zugeführt wird. In Zeile c'sind einige Druckpunkte eines Viertelschrittrasters dargestellt.
  • Die Druckpunkte haben einen Abstand, der beginnend mit einem Druckschritt DS, jeweils um einen Viertelschritt zunimmt. In Zeile d sind einige unzulässige Folgen von Druckpunkten dargestellt, die den Abstand von einem Vi-ertelschritt, einem Halbschritt und einem Dreiviertelschritt aufweisen. Die Zeile e zeigt die entsprechenden Binärwerte der dem Druckelement zugeführten Impulsfolge DWA oder DW2.
  • Wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, haben die den unzulässigen Folgen von Druckpunkten zugeordneten Impuls folgen DW1 oder DW2 zwischen zwei Binärwerten 1 weniger als drei Binärwerte 0. Als Umschaltzeichen UZ können nun derartige unzulässige Folgen von Druckpunkten bzw. Binärwerten in den Impuls folgen DW2 und damit in den Codeworten CW verwendet werden.
  • In Fig. 3 sind einige Beispiele von unzulässigen Folgen von Druckpunkten dargestellt, die als Umschaltzeichen UZ verwendet werden können. Die den Linien 11 bis 18 zugeordneten Druckpunkte sind durch ihre als Kreuze dargestellte Mittelpunkte veranschaulicht. Die entsprechenden Binärwerte wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit nur als Binärwerte B1 und B8 der Druckpunkte in den Linien L1 und L8 dargestellt. Diese Binärwerte sind die Binärwerte der Impuls folgen DW2 und damit die Binärwerte der Codeworte CW. Als Umschaltzeichen UZ kann beispielsweise eine Folge von Codeworten CW verwendet werden, die die Fernschreibzeichen ESC 7 darstellen, zwischen denen ein aus lauter Binärwerten 0 gebildetes Codewort CW übertragen wird, so daß die in Fig. 3 links dargestellten Druckpunkte erzeugt werden müßten. Eine weitere Möglichkeit, um die Sicherheit zu erhöhen, besteht darin, daß die Codezeichen ESC und 7 jeweils doppelt oder vierfach übertragen werden und zwar derart, daß die diesen Zeichen entsprechenden Druckpunkte in einem Viertelschrittraster dargestellt werden müßten.
  • Als Umschaltzeichen UZ können auch beliebige Folgen von Codeworten CW übertragen werden. Es muß lediglich sichergestellt sein, daß der Abstand der ihnen entsprechenden Druckpunkte längs einer Linie kleiner wäre als der eines ganzen Druckschritts DS. Eine einfache Möglichkeit zur Darstellung eines Umschaltzeichens UZ ergibt sich auch dadurch, daß, wie in Fig. 3 rechts dargestellt ist, das letzte bei der Übertragung eines graphischen Musters auftretende Codewort CW derart wiederholt wird, daß die ihnen entsprechende Folge von Druckpunkte unzulässig ist.
  • Wie der Zeile b in Fig. 2 zu entnehmen ist, weisen die Datenworte DWG und DW2 bei der Codierung der darzustellenden Druckpunkte sehr viel Redundanz auf, da immer nach einem Binärwert 1 mindestens drei Binärwerte 0 folgen. Es sind bereits Verfahren bekannt, die diese Redundanz vermindern.
  • Aus einer Veröffentlichung in "The Beil System Technical Journal", Okt. 1965, Seiten 1572 bis 1577 ist beispielsweise ein Verfahren bekannt, bei dem für eine Codierung eines vollen Schritts bei einer Darstellung durch Viertelschritte nur zwei Bit erforderlich sind. Entsprechend einer theoretischen Betrachtung reichen auch -1,86 Bit aus, so daß noch 0,14 Bit zur Verfügung stehen. Diese 0,14 Bit können für die Codierung der unzulässigen Folgen von Codeworten CW bzw. Druckpunkten verwendet werden, so daß das angegebene Verfahren auch bei der Verwendung von redundanzvermindernden Codes verwendet werden kann.
  • Auch wenn zur Darstellung eines Ganzschrittes zwei Bits verwendet werden, kann man unzulässige Folgen und damit Umschaltzeichen UZ erzielen, wenn man drei (oder eine hdhere ungerade Anzahl) gleiche Codewörter unmittelbar (also im Halbschritt-Abstand) aufeinander folgen läßt.
  • Falls zur anstellung der Zeichen und graphischen Muster Flachbettgeräte verwendet werden, muß am Ende jeder Zeile der Druck unterbrochen werden, um einen Zeilenvorschub und gegebenenfalls einen Wagenrücklauf durchzuführen. Die entsprechenden Zeichen LF und-CR werden üblicherweise durch die Datenworte codiert. Bei der Übertragung graphischer Muster müßte damit am Ende jeder Zeile eine Umschaltung auf eine Übertragung von Zeichen, eine Übertragung der den Zeichen LF und CR entsprechenden Datenworte und anschließend wieder eine Umschaltung auf eine Übertragung von graphischen Mustern erfolgen. Anstelle dieser Signalfolge kann ein weiteres Umschaltzeichen vereinbart werden, das entsprechend dem Umschaltzeichen UZ aufgebaut ist, jedoch aus anderen Codeworten bzw. Datenworten gebildet wird.
  • 10 Patentansprüche 3 Figuren

Claims (10)

  1. Patentanspr5'che Verfahren zum wahlweisen übertragen von vorgegebenen Zeichen oder graphlschen Mustern von einer sendenden Station zu einer empfangenden Station, bei dem die Zeichen durch Datenworte Uebertragen werden, bei dem die graphi= schen Muster durch Codeworte übertragen werden, die das gleiche Format haben wie die Datenworte und bei dem nach dem Empfang von Umschaltzeichen in der empfangenden Station bei der Übertragung von Zeichen von einem Zeichengenerator in AbhAngigkeit von den Datenworten erzeugte Impuls folgen und bei einer Übertragung von graphischen Mu-.
    stern den Codeworten zugeordnete Impuls folgen einem Mosaikdruckkopf zugeführt werden gemäß Hauptpatent (Patentanmeldung P 27 48 253.7), d a d u r c h g e k e n n z e i c hn e t, daß der Mosaikdruckkopf (D) in an sich bekannter Weise entsprechend einem Teilschrittraster arbeitet und daß als Umschaltzeichen (UZ) eine Folge von Codeworten (CW) verwendet wird, durch die ein Druckelement des Mosaikdruckkopfs (D) längs einer Linie (11 bis 18) mindestens zwei aufeinanderfolgende Druckpunkte erzeugen müßte, deren Abstand kleiner ist als ein ganzer Druckschritt (DS).
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h- g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Umschaltzeichen (UZ) aus zwei Codeworten (CW) gebildet wird, die Druckpunkten zugeordnet sind, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts (DS).
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Umschaltzeichen (UZ) aus vier Codeworten (CW) gebildet wird, von denen jeweils zwei Codeworte (CW) gleich sind und mindestens zwei Codeworte (CW) Druckpunkten zugeordnet sind, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts (DS).
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis'3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Umschaltzeichen (UZ) aus Codeworten (CW) gebildet wird, die entsprechend einem Fernschreibcode codiert sind und dort Steuer zeichen darstellen.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Umschaltzeichen (UZ) aus Codeworten (CW) gebildet wird, die entsprechend dem CCITT-Code Nr. 5 codiert sind und aus den das Zeichen ESC und ein nachfolgendes Ziffernzeichen darstellenden Fernschreibzeichen gebildet werden.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß als Umschaltzeichen (UZ) mindestens ein Codewort (CW) vorgesehen ist-, das einem ein graphisches Muster darstellenden letzten Codewort (CW) in einem Abstand folgt, der kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts (DS).
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das.das graphische Muster darstellende letzte Codewort (CW) und mindestens eines der folgenden Codeworte (CW) übereinstimmen.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Darstellung der Zeichen und der graphischen Muster in einem Gerät.erftJlgt, das Steuerzeichen für einen Zeilenvorschub und gegebenenfalls einen Wagenrücklauf erfordert, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steuerzeichen ebenfalls durch eine Folge von Codeworten (CW) dargestellt werden, durch die ein Druckelement. mindestens zwei aufeinanderfolgende Druckpunkte erzeugen müßte, deren Abstand kleiner ist als ein ganzer Druckschritt (DS).
  9. 9'. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in der sendenden Station eine Schaltstufe (ST) vorgesehen ist, die bei einer Umschaltung von einer Übertragung von 9raphischen Mustern auf eine Ubertragung von Zeichen als Umschaltzeichen (UZ) eine unzulässige Folge von Codeworten (CW) erzeugt, durch die der Mosaikdruckkopf (D) in der empfangenden Station Druckpunkte erzeugen müßte, deren Abstand kleiner ist als der eines ganzen Druckschritts (DS) und daß in der empfangenden Station ein Decodierer (DC) vorgesehen ist, der beim Auftreten der unzulässigen Folge von Codeworten (CW) von einer Darstellung von graphischen Mustern auf eine Darstellung von Zeichen umschaltet.
  10. 10.Anordnung nach Anspruch 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schaltstufe (ST) einen Speicher enthält, in dem das aus der unzulässigen Folge von Codeworten (CW) gebildet Umschaltzeichen (UZ) gespeichert ist und aus dem das Umschaltzeichen (UZ) bei einer Umschaltung von einer Darstellung von graphischen Mustern auf eine Darstellung von Zeichen ausgelesen wird.
DE19803008874 1977-10-27 1980-03-07 Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern Granted DE3008874A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803008874 DE3008874A1 (de) 1977-10-27 1980-03-07 Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2748253A DE2748253B2 (de) 1977-10-27 1977-10-27 Verfahren und Anordnung zum wahlweisen Übertragen von vorgegebenen Zeichen oder grafischen Mustern
DE19803008874 DE3008874A1 (de) 1977-10-27 1980-03-07 Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3008874A1 true DE3008874A1 (de) 1981-09-17

Family

ID=25772972

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803008874 Granted DE3008874A1 (de) 1977-10-27 1980-03-07 Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3008874A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2716593A1 (fr) * 1983-03-17 1995-08-25 Canon Kk Appareil et procédé de traitement d'images et système de traitement de données.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2748289B1 (de) * 1977-10-27 1978-09-28 Siemens Ag Verfahren und Anordnung zum Vermindern der Redundanz von Zeichen oder grafische Muster beschreibenden binaeren Zeichenfolgen
DE2748253B2 (de) * 1977-10-27 1979-12-06 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Verfahren und Anordnung zum wahlweisen Übertragen von vorgegebenen Zeichen oder grafischen Mustern

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2748289B1 (de) * 1977-10-27 1978-09-28 Siemens Ag Verfahren und Anordnung zum Vermindern der Redundanz von Zeichen oder grafische Muster beschreibenden binaeren Zeichenfolgen
DE2748253B2 (de) * 1977-10-27 1979-12-06 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Verfahren und Anordnung zum wahlweisen Übertragen von vorgegebenen Zeichen oder grafischen Mustern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2716593A1 (fr) * 1983-03-17 1995-08-25 Canon Kk Appareil et procédé de traitement d'images et système de traitement de données.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2640814A1 (de) Schaltung zur erzeugung eines zeichens durch in einem matrixmuster vorliegende bildelemente
DE2607842C2 (de)
DE2717163B2 (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Hinzufügen und Abnehmen eines zusätzlichen digitalen Informationssignals bei einer mehrpegeligen Digitalübertragung
DE1296182B (de) Verfahren zur UEbertragung binaerkodierter Informationssignale sowie Kodierer zur Abgabe solcher Signale und mit diesem betreibbarer Dekodierer
DE3226936A1 (de) Steuerschaltung fuer schriftzeichendrucker
DE2749012C2 (de)
DE1537561B2 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur codierung von mit binaeren elektrischen signalen zu uebertragenden informati onen mit verringerter redundanz
DE1562052A1 (de) Nachrichtenuebertragungssystem und in diesem vorgesehenes Umkodiersystem
DE2748289B1 (de) Verfahren und Anordnung zum Vermindern der Redundanz von Zeichen oder grafische Muster beschreibenden binaeren Zeichenfolgen
DE2748253A1 (de) Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder grafischen mustern
DE2727627A1 (de) Paralleldekodiersystem und verfahren zur umsetzung von binaerdaten in videoform
DE1941473A1 (de) Schriftzeichengenerator
DE2847085A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung arabisch-farsischer sprachdaten
DE3008874A1 (de) Verfahren und anordnung zum wahlweisen uebertragen von vorgegebenen zeichen oder graphischen mustern
DE3207040A1 (de) Vefahren und anordnung zum uebertragen von zeichen
DE2748218C3 (de) Verfahren und Anordnung zum Übertragen von Zeichen
DE3008860C2 (de)
DE1948096C1 (de) Mit Binaerzeichen arbeitendes UEbertragungssystem,insbesondere PCM-System oder System mit Pulsdeltamodulation
DE2127516C2 (de) Verfahren zur Übertragung binärcodierter Signale von Bildvorlagen oder Schriftvorlagen
DE4439032C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur verschlüsselten Datenübertragung
DE3046216C1 (de) Verfahren und Anordnung zum Darstellen von Zeichen
DE1436714C (de) Verfahren und Einrichtung zum Umschal ten der Funktionszuordnung von doppelt be legten Tasten
EP0085936A1 (de) Vorrichtung zur Erweiterung der Anzahl verschiedenartiger, fernübertragbarer Zeichen für Fernschreibmaschinen
DE320489C (de) Verfahren zur Geheimuebermittlung telegraphischer Nachrichten mittels schreibmaschinenaehnlicher Tastaturen und Typenraeder
DE2748240A1 (de) Anordnung zum uebertragen von zeichen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8176 Proceedings suspended because of application no:

Ref document number: 2748253

Country of ref document: DE

Format of ref document f/p: P

8178 Suspension cancelled
8162 Independent application
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee