DE3008858C2 - Fotoelektrische Halbleiteranordnung - Google Patents
Fotoelektrische HalbleiteranordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine fotoelektrische
Halbleiteranordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 beschriebenen Gattung.
Eine fotoelektrische Halbleiteranordnung dieser Gattung
ist aus der US-Patentschrift 39 73 146 bekannt. Der
Wirkungsgrad dieser Anordnung ist jedoch relativ begrenzt.
Wie aus der vorgenannten Druckschrift ist auch aus der
US-Patentschrift 38 42 274 eine fotoelektrische
Halbleiteranordnung mit einem Detektorelement zum Nachweis
unterschiedlicher Signale bekannt. Dort werden eine
Wandlerschicht als fotoleitende Schicht und ein Transistor
als Feldeffekttransistor ausgebildet und ein
Widerstandselement als Löschvorrichtung vorgesehen. Die
Kombination von bipolaren und unipolaren Transistoren ist
aus der US-Patentschrift 36 63 869 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
fotoelektrische Halbleiteranordnung der eingangs genannten
Gattung so auszubilden, daß der Wirkungsgrad verbessert
wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des
kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Halbleiteranordnung zeichnet sich
nicht nur durch einen hohen Wirkungsgrad aus.
Vorteilhafterweise kann mit ihr auch ein hohes
Ausgangssignal erzeugt und eine ausgezeichnete spektrale
Empfindlichkeit erreicht werden.
Weiterbildungen der fotoelektrischen Halbleiteranordnung
nach dem Patentanspruch 1 ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1a, b und c Draufsicht, Schnittdarstellung und
elektrisches Schaltbild einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2a bis 5b Schnitte durch den räumlichen Aufbau
verschiedener weiterer Ausführungsformen
bzw. deren elektrisches Schaltbild;
Fig. 6 das Schemabild des Grundaufbaus einer
Festkörper-Fernsehkamera unter Verwendung
einer fotoelektrischen Halbleiteranordnung
gemäß der Erfindung;
Fig. 7a und 7b eine Schnittdarstellung und ein Schaltbild
eines herkömmlichen fotoelektrischen
Festkörperwandlers; und
Fig. 8 bis 18 schematische Schaltbilder in Blockform
von verschiedenen bevorzugten Ausführungsbeispielen
von Festkörper-Bilderzeugungseinrichtungen,
bei denen eine fotoelektrische
Halbleiteranordnung nach der Erfindung eingesetzt
wird.
Zunächst soll der Grundaufbau eines photoelektrischen Halbleiterdetektorelements
der erfindungsgemäßen Anordnung anhand von
Fig. 1a und 1b beschrieben und am Schaltbild nach Fig. 1c
erläutert werden. Dabei ist der Schnitt von Fig. 1b entlang
der Linie A-A′ in Fig. 1a gelegt. In dem Element wird von einer
auf die fotografische Wandlerschicht 5, die aus einem fotoleitenden
Material besteht, durch eine transparente Elektrodenschicht 6
hindurch auftreffenden Lichtmenge unter der fotoelektrischen
Wandlerschicht 5 eine Signalspannung indzuiert, wodurch ein
Gate-Kanal 3 eines p-Kanals FET Q₀ erzeugt wird, der mit einer
Drain-Elektrode 2, einer Gate-Elektrode 3′′ und einer Source-
Elektrode 4 ausgestattet ist, die zum Beispiel auf einem
n-Siliziumsubstrat durch eine dünne Isolationsschicht 3′ aus
zum Beispiel Siliziumoxid herausgebildet sind. Die dabei auftretende
Signalspannung, deren Höhe abhängig von der Eingangsinformation
(unterschiedliche Stärke des auftreffenden Lichtes)
schwankt, wird der Gate-Elektrode 3′′ des FET Q₀ dadurch
zugeführt, daß die Drain-Elektrode 2 mit einer Spannungsquelle
über einen Widerstand und die Source-Elektrode 4 mit Erdpotential
verbunden sind, so daß ein elektrisches Informationssignal,
das durch die Änderung des durch den Feldeffekt des
FET Q₀ verstärkten Stroms hervorgerufen wird, von der Drain-
Elektrode als Ausgangswert einer Abbildungseinrichtung abgenommen
werden kann, die einen derartigen Wandler für das Umsetzen
des auftreffenden Lichtbildes in ein Videosignal benützt.
Im obengenannten Fall läßt sich die Signalspannung auch durch
eine kapazitive Verbindung zwischen der Unterfläche der fotoelektrischen
Wandlerschicht 5 und der Oberfläche der Gate-Elektrode 3′′ auf
die Gate-Elektrode 3′′ des FET Q₀ durch eine zwischen diese
beiden Flächen eingefügte Isolationsschicht übertragen, von
der diese beiden Flächen für Gleichspannungspotential voneinander
isoliert werden. Dadurch läßt sich erreichen, daß beide
Spannungen, die der transparenten Elektrodenschicht 6 vom
photoelektrischen Wandlerabschnitt und den Elektroden des
aus dem FET Q₀ bestehenden Verstärkerabschnitt aufgeprägt werden,
voneinander getrennt gehalten werden.
Nachdem das elektrische Informationssignal in der oben beschriebenen
Weise gewonnen worden ist, wird der Gate-Elektrode
3′′ des FET Q₀ durch Schließen eines Löschschalters S₁ im
Ersatzschaltbild der Fig. 1c eine Löschspannung zugeführt, wodurch
die Signalspannung, die auf der Unterfläche der
Wandlerschicht 5 aufgrund des durch die transparente Elektrodenschicht
6 auftreffenden Lichtes induziert worden ist, d. h.,
die Potentialänderung aufgrund der auftreffenden Lichts, augenblicklich
beseitigt wird und der Ausgangszustand für die folgende
Lichtsignalumwandlung wiederhergestellt ist.
Bei dem in Fig. 1a gezeigten Element bilden zwei Leiterschichten,
zum Beispiel zwei Aluminiumschichten 2′ und 4′, die
mit den zwei p-Diffusionsschichten von Drain 2 und Source 4
in Verbindung stehen, welche in Fig. 1a gestrichelt angedeutet
sind, die herausleitenden Elektrodenanschlüsse für Drain und
Source, die dann gemeinsam für eine ganze Gruppe dieser Elemente
vorgesehen sind, wie in Fig. 1c angedeutet.
In einem fotoelektrischen Halbleiterdetektorelement der erfindungsgemäßen
Anordnung mit Grundaufbau gemäß Fig. 1 und den oben beschriebenen
Eigenschaften wird die in der fotografischen Wandlerschicht 5
induzierte Signalspannung nicht direkt als Ausgangssignal abgenommen,
sondern dem Verstärker FET Q₀ als Gate-Spannung unmittelbar
zugeleitet, der das Signal dann in ausreichendem Maße
verstärkt, womit ein Wandlerausgangssignal mit äußerst hohem
Wandlerwirkungsgrad und hoher Ansprechempfindlichkeit im Vergleich zu herkömmlichen Fotodioden
erhalten wird.
Halbleitervorrichtung nach der eingangs genannten US-PS
39 73 146 die Menge der elektrischen Ladung, die von einer
Fotodiode während einer vorbestimmten Zeitspanne
abgenommen werden kann, abnimmt und der Gesamtwert somit
durch das Integral über den abnehmenden Ladungswert
bestimmt ist, kann bei der erfindungsgemäßen
Halbleiteranordnung am fotoelektrischen Halbleiterelement
ein über die vorgenannte Zeitspanne konstanter Ladungswert
abgenommen werden, so daß der Gesamtwert durch das Produkt
aus diesem konstanten Wert und der Zeitdauer bestimmt wird.
Dabei kann auch bei der erfindungsgemäßen fotoelektrischen
Halbleiteranordnung ein Rücksetz- oder Löschvorgang
durchgeführt werden, um den bis dahin konstanten
Ausgangsstrom zu Null zu machen, so daß auch bei einer
Hochgeschwindigkeits-Abtastung der Wandlereinrichtung für
ein hochauflösendes Fernsehbild die nachteilige Einwirkung
einer elektrischen Restladung auf den nachfolgenden
Abtastzyklus hinreichend unterdrückt werden kann.
Bei der erfindungsgemäßen fotoelektrischen
Halbleiteranordnung kann ausgezeichnetes Verhalten der
spektralen Empfindlichkeit insbesondere dann erreichen
werden, wenn als Material für die fotoelektrische
Wandlerschicht Se-As-Te-Chalkongenid, SbS₃-Chalkogenid
oder amorphes Silizium verwendet wird.
Ein Beispiel für den genauen Aufbau eines fotoelektrischen
Halbleiterdetektorelements mit den erfindungsgemäßen Merkmalen, die in
ihrer Grundstruktur in Fig. 1 wiedergegeben sind, zeigt die
Fig. 2a mit dem dazugehörigen elektrischen Schaltschema in
Fig. 2b. Das fotoelektrische Halbleiterdetektorelement in Fig. 2a
besitzt eine Drain-Elektrode 12, einen Gate-Kanal 13 und eine
Source-Elektrode 14, die in einem n-Siliziumsubstrat 11 ausgebildet
sind. Eine gewöhnliche Gate-Elektrode 13′ und eine zusätzlich
vorgesehene leitende Elektrode 17, die mit der Gate-Elektrode
13′ in Verbindung steht, liegen, durch eine dünne Isolationsschicht
15 getrennt, dem Gate-Kanal 13 gegenüber. Diese
Isolationsschicht ist z. B. Siliziumdioxid (SiO₂). Eine fotoelektrische
Wandlerschicht 18 aus einem Fotoleitermaterial
überdeckt die leitende Elektrode 17, die nahezu über den gesamten
Flächenbereich des Detektorelements ausgebreitet ist.
Eine weitere, vorzugsweise lichtundurchlässige Isolationsschicht
16 befindet sich zwischen der Siliziumdioxidschicht 15
und der fotoelektrischen Wandlerschicht 18 und trennt sowohl
elektrisch als auch optisch die obere fotoelektrische Wandlerschicht
und den darunter befindlichen Verstärkerabschnitt,
welcher aus dem p-Kanal-FET besteht. In diesem Fall ist es möglich,
auch die Gate-Elektrode 13′ und die leitende Elektrode 17
durch Einfügen einer weiteren dünnen Isolationsschicht galvanisch
zu trennen, so daß deren Kopplung lediglich kapazitiv
erfolgt, was den Vorteil hat, daß schädliche Kapazitäten verringert
werden und die Herstellung einfacher wird. Durch das
Einfügen dieser Isolationsschicht 16 kann die
Streukapazität zwischen der Unterfläche der fotoelektrischen
Wandlerschicht 18 und den Elektroden 12 und 14 und dem Substrat 1 des
FET Q₀ verringert werden, wodurch eine Herabsetzung des induzierten
Spannungssignals und eine Verschlechterung der Spannung-
zu-Frequenz-Eigenschaften vermieden werden.
Im Ersatzschaltbild nach Fig. 2b ist durch den gestrichelten
Rahmen der schaltungsmäßige Anteil des fotoelektrischen Halbleiterdetektorelements
nach Fig. 2a angedeutet. Die Gate-Elektrode
13′ des FET Q₀, die für die Verstärkung der in der fotoelektrischen
Wandlerschicht 18 hervorgerufenen Signalspannung sorgt, ist mit
einer Drain-Elektrode eines FET Q₁ 24 verbunden, der dazu
dient, mit einem ihm zugeleiteten Löschimpuls den Verstärker-
FET Q₀ zu löschen. Die Drain-Elektrode 12 des Verstärker-
FET Q₀ ist weiterhin mit einem FET Q₂ 25 verbunden, dessen
Gate-Elektrode 21 ein Auslesesignal zugeleitet erhält, womit
das Ausgangssignal aus dem gestrichelt umrahmten Detektorelement
der Fig. 2b ausgelesen wird. Das dann an einem gewöhnlichen
Abschlußwiderstand R₀ auftretende Ausgangssignal kann
an einer Ausgangsklemme 22′ abgenommen werden.
In einem fotoelektrischen Halbleiterdetektorelement gemäß vorangehender
Beschreibung, in welchem der transparenten Elektrode 19 und
der Drain-Elektrode 12 des FET Q₀ geeignete Spannungen zugeführt
werden, wird die Signalspannung auf der Unterfläche der
fotoelektrischen Wandlerschicht 18 in Abhängigkeit von der Stärke des in
die Wandlerschicht 18 durch die transparente Elektrode 19
hindurch von einem abzubildenden Objekt her eindringenden
Lichtes erzeugt, so daß sie dadurch der leitenden Elektrode
zugeführt wird, die die gesamten Signalladungen sammelt, welche
auf der gesamten Unterfläche auftreten, die zu dem Detektorelement
gehört.
Wenn ein Ausleseimpuls auf die Gate-Elektrode 21 des Auslese-
FET Q₂ gegeben wird, wird dieser FET Q₂ leitend, so daß der
Verstärker-FET Q₀ mit seinen Drain-12, Gate-13′ und Source-Elektroden
14 so beeinflußt wird, daß der Signalstrom durch die
FET Q₀ und Q₂ fließt, dessen Größe der Signalspannung entspricht,
die der Gate-Elektrode 13′ von der unteren Fläche der
fotoelektrischen Wandlerschicht 18 durch die leitfähige Elektrodenschicht 17
zugeführt wird. Am Abschlußwiderstand R₀ wird von diesem Signalstrom
dann eine Ausgangssignalspannung hervorgerufen, die
an der Ausgangsklemme 22′ abgenommen werden kann. Danach wird
aufgrund eines der Gate-Elektrode 23 des Lösch-FET 24 (Q₁) zugeführten
Löschimpulses dieser FET 24 (Q₁) leitend und verbindet die Gate-
Elektrode 13′ und die leitfähige Elektrodenschicht 17, die damit
verbunden ist, mit Erde, wodurch der Verstärker-FET Q₀ gelöscht
wird, so daß anschließend das Auslesen eines Ausgangssignals
wiederholt werden kann, dessen Spannung um vieles höher als
bei bisher bekannten Wandlerelementen ist.
In dem beschriebenen Aufbau des Detektorelementes dient der
Lösch-FET 24 (Q₁) dazu, das Element wieder in seinen Ausgangszustand
zu versetzen. Es ist jedoch auch möglich, als ein einfaches
Mittel an dessen Stelle ein Widerstandselement anzuordnen,
über das die auf der Unterfläche der fotoelektrischen
Wandlerschicht 18 sich ansammelnde elektrische Ladung abgeführt wird.
In der ins einzelne gehenden Darstellung der Fig. 2a und 2b
wird die Signalladung oder die durch die auftreffende Lichtmenge
hervorgerufene Signalspannung nicht unmittelbar von der
fotoelektrischen Wandlerschicht abgenommen, sondern mit Hilfe
des Verstärker-FET, durch dessen Verstärkung ein überaus hoher
Umwandlungswirkungsgrad und ein ausreichend starkes Ausgangssignal
gewonnen werden.
Außerdem ist es aufgrund des beschriebenen Aufbaus möglich, die
Signalspannung mit extrem hohem Verstärkungsfaktor zu verstärken,
was auf die bemerkenswert verringerte Eingangskapazität
des Verstärker-FET Q₀ zurückzuführen ist, der unmittelbar mit
der fotoelektrischen Wandlerschicht 18 verbunden ist, was einen
erheblichen Vorteil im Vergleich zu einem FET-Verstärker darstellt,
der üblicherweise außerhalb des fotoelektrischen Halbleiterdetektorelements
angeordnet ist, so daß ein äußerst starker Ladungsstrom
vom Verstärker-FET Q₀ abgenommen werden kann, dessen Gate
nur von einer sehr kleinen Signalladung gesteuert wird. Zusätzlich
können, wie es Fig. 2a erkennen läßt, die gesamten
Signalladungen, die in der ganzen Fläche induziert werden, von
der unteren Fläche der fotoelektrischen Wandlerschicht abgenommen und zusammengefaßt
verstärkt werden, wofür die leitende Elektrodenschicht
maßgebend ist, die die ganze Fläche einnimmt, so daß
sich leicht mit einem ausgezeichneten Signal-zu-Rausch-Verhältnis
unter effektiver Nutzung des gesamten Bereichs der das
Licht auffangenden Fläche des Detektorelements ein äußerst
hoher Umwandlungswirkungsgrad erzielen läßt. Diese das Licht
auffangende Fläche ist jedem Bildelement des Targets
der Bildröhre zugeordnet.
Schließlich läßt sich auch das fotoelektrische Halbleiteranordnung
nach der Erfindung vergleichsweise leicht herstellen, indem die
jeweiligen Schichten übereinander ausgebildet werden.
Eine weitere Ausführungsform eines fotoelektrischen Detektorelements,
bei welchem der Verstärker-FET gemäß Fig. 1b durch
einen bipolaren Transistorverstärker ersetzt ist, ist in
Fig. 3a wiedergegeben; das zugehörige Ersatzschaltbild zeigt
Fig. 3b.
Der grundlegende Aufbau der Siliziumoxidschicht 15, der Isolationsschicht
16, der fotoelektrischen Wandlerschicht 18 und der transparenten
Elektrodenschicht 19 ist dem in Fig. 1b und 2a gezeigten
Aufbau gleich. Es wird jedoch anstelle des FET Q₀, der in den
letztgenannten Figuren erscheint, ein bipolarer Transistor 30
verwendet, der aus einem Kollektor 32 aus n-Silizium, einer
Basis 33 aus p-Silizium und einem Emitter 34 aus n-Silizium
besteht.
Die durch das auftreffende Licht in der Unterfläche der fotoelektrischen
Wandlerschicht 18 induzierte Signalladung wird der Basis 33 des
bipolaren Transistors 30 zugeleitet. Ein mit dem Emitter 34 des
Transistors 38 verbundener Emitter-Elektrodenanschluß 34′ erhält
eine geeignete Spannung entsprechend der an der
Basis 33 anliegenden Spannung, wodurch ein passender Basisstrom
erhalten wird, und ferner wird ein Streukondensator, der
auf dem Kollektor 32 ausgebildet ist, durch Anlegen einer
Spannung von einer Ausgangsklemme 22′ über einen geschlossenen
Schalter S₂ auf einen derartigen Zustand aufgeladen,
daß der Kollektor 32 eine Gleichspannung hat, die ausreichend
höher ist als die Gleichspannung der Basis 33 und des
Emitters 34. Folglich wird die Änderung des Basisstroms entsprechend
der Stärke des auftreffenden Lichtes durch die Signalladung
hervorgerufen, die durch Umwandlung des auftreffenden
Lichtes in der fotoelektrischen Wandlerschicht 18 entsteht, so daß die
Änderungen des Kollektorstroms, die sich um den Faktor β vom
Basisstrom unterscheiden, wobei β der Stromverstärkungsfaktor
ist, hervorgerufen werden, was zur Folge hat, daß die Stärke
der Abnahme der in dem Streukondensator gespeicherten elektrischen
Ladung abhängig von der Änderung des Kollektorstroms geändert
wird. Wenn also der Schalter S₂ für eine kurze Zeitspanne
in einem bestimmten Intervall geschlossen wird, dann
entspricht die Veränderung des Ladestroms, der von der Ausgangsklemme
22′ durch den geschlossenen Schalter S₂ zum Streukondensator
fließt, der Größe der während dieses bestimmten Zeitintervalls
auftreffenden Lichtmenge, und wird vom Transistor 30
verstärkt, so daß die Menge des auftreffenden Lichtes mit hohem
Umwandlungswirkungsgrad durch den beschriebenen Prozeß umgewandelt
wird.
Aufgrund des beschriebenen Aufbaus hängen die Spektralempfindlichkeitseigenschaften
des Detektorelementes hauptsächlich von
den Eigenschaften der fotoelektrischen Wandlerschicht 18 ab, so daß eine
ausgezeichnete Spektralempfindlichkeit durch geeignete Materialwahl
für die Wandlerschicht 18 erzielt werden kann.
Aufgrund des beschriebenen Aufbaus strömt die durch das auftreffende
Licht in der Wandlerschicht 18 induzierte Signalladung
so ab, daß sie den Basisstrom für den Transistor 30
bildet, so daß eine Löscheinrichtung zum Löschen der Signalladung
gemäß des Lösch-FET, wie er beim Element nach Fig. 2a
benutzt wird, welches mit einem Verstärker-FET arbeitet, überhaupt
nicht benötigt wird, was eine erhebliche Vereinfachung
im Aufbau der fotoelektrischen Halbleiteranordnung bedeutet.
Ein ins einzelne gehendes Ausführungsbeispiel des den bipolaren
Transistorverstärker gemäß Fig. 3a und 3b verwendenden Grundaufbaus
ist in den Fig. 4a und 4b in Schnittwiedergabe und
Ersatzschaltbild gezeigt. Neben dem bipolaren Transistorverstärker,
der bereits anhand der Fig. 3a beschrieben ist, ist
dabei ein Verstärker-FET mit Drain 12, Source 14 und Gate 13′′
und ferner ein Lösch-FET 24 vorgesehen, der mit einem Löschanschluß
23 verbunden ist und als Löschschalter S₁ dient. Diese
Elemente befinden sich unter der n-Siliziumschicht 32,
die als Kollektor 32 des Transistors 30 ausgebildet ist, und
sind miteinander verbunden, wie es die Fig. 4b zeigt.
Bei dem Aufbau gemäß Fig. 4a sind das Verhalten und die Arbeitsweise
der Streukapazität aus Kollektor 32 und Transistor 30
und des Schalters S₂ gleich, wie in Verbindung mit den Fig. 3a
und 3b beschrieben. Das Maß der Abnahme der in der Streukapazität
gespeicherten Ladung in Beziehung zur Veränderung des
Kollektorstroms jedoch wird der Gate-Elektrode 13′′ des Verstärker-
FET als eine Veränderung der daran anliegenden Spannung
zugeführt, so daß an der Ausgangsklemme 22′ die verstärkte
Signalspannung auftritt.
Mit anderen Worten, in dem in den Fig. 3a und 3b beschriebenen
Element dient der Schalter S₂ dazu, das Ausgangssignal zu gewinnen
und das Detektorelement wieder zu löschen, während
im Element gemäß Fig. 4a und 4b der aus FET 24 gebildete Schalter
S₁ für das Aufladen der auf dem Kollektor 32 des Bipolar-
Transistors 30 gebildeten Streukapazität sorgt, um damit das
Detektorelement zu löschen, während das vom Bipolar-Transistor
30 gewonnene Ausgangssignal über den Verstärker-FET und
den Schalter S₂ abgenommen wird.
Wenn das auftreffende Licht nur sehr schwach ist und deshalb
auch nur eine sehr geringe Signalladung in der fotoelektrischen
Wandlerschicht 18 induziert wird, dann wird der Transistor 30 gezwungen,
in einem äußerst engen Bereich seines Basisstroms
zu arbeiten. Allgemein heißt das, daß der Stromverstärkungsfaktor
β des Bipolar-Transistors in dem engen Bereich seines
Basisstroms klein wird, so daß man dann befürchten muß, daß
der Transistor 30 nicht die ausreichende Verstärkung bringen
kann.
Aus diesem Grund enthält das in Fig. 4a gezeigte Verstärkerelement
zusätzlich neben dem Bipolar-Transistorverstärker 30
den Verstärker-FET, wodurch aufgrund der Kombination dieser
beiden Transistorverstärker ein hinreichend hoher Verstärkungsfaktor
erreicht wird und damit das gewünschte fotoelektrische
Detektorelement geschaffen ist, das den extrem hohen Umwandlungswirkungsgrad
hat.
Ferner läßt sich durch geeignete Auswahl des als Fotoleiterschicht
verwendeten Materials bei dem Element gemäß Fig. 4a
und 4b eine sehr gute Spektralempfindlichkeitseigenschaft erreichen,
wie dies bereits in Verbindung mit den Elementen nach den
Fig. 2 und 3 erläutert wurde.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel mit Verwendung eines Bipolar-
Transistorverstärkers ist in Fig. 5a und 5b in Schnittdarstellung
und Ersatzschaltbild gezeigt. Bei diesem Aufbau ist
die fotoelektrische Wandlerschicht 18, die im Aufbau gemäß Fig. 4 enthalten
war, weggelassen, während der Bipolar-Transistor, der aus Kollektor
42, Basis 43 und Emitter 44 besteht, sowohl als Transistorverstärker
30 als auch als Fototransistor 40 arbeitet.
In seiner Funktion als Fototransistor 40 können aufgrund des
in den Bezirk der Basis eintretenden Lichtes Paare von Elektronen
und Löchern erzeugt werden, und der Bipolar-Transistor
verstärkt dann in seiner Funktion als Transistorverstärker 30
den den erzeugten Paaren entsprechenden Basisstrom, wodurch die
Veränderung des Kollektorstroms aufgrund des auftreffenden
Lichtes hervorgerufen wird. Äußerlich gesehen ist der Betrieb
des Detektorelementes gemäß Fig. 5a dem des Detektorelementes
nach Fig. 4a gleich; d. h., die Ausgangssignalspannung, die
von dem aus Drain 12, Gate 13′ und Source 14 bestehenden FET
verstärkt wird, kann am Ausgang 22′ abgenommen werden.
Dadurch, daß die photoelektrische Wandlerschicht entfallen ist,
ist bei dem Detektorelement nach Fig. 5a und b der Aufbau merklich
vereinfacht, so daß er sich auch leichter herstellen läßt.
Andererseits hängt die spektrale Empfindlichkeit des Elements
von dem Material ab, aus dem der Fototransistor 40 hergestellt
ist, was auch das Material für den Verstärkertransistor 30 ist,
so daß das Element den Nachteil hat, daß eine gleichmäßige
spektrale Empfindlichkeit in dem gewünschten Spektralbereich
kaum herzustellen ist. Es läßt sich als Detektorelement deshalb
nur in eingeschränktem Maße dort einzusetzen, wo es auf
ausgezeichnete Spektralempfindlichkeitseigenschaften nicht
ankommt.
Wie an früherer Stelle bereits erwähnt, unter Verwendung der Halbleitervorrichtung nach der Erfindung soll
eine Festkörper-Bildaufnahmevorrichtung geschaffen werden, in
der in einer Matrix die fotoelektronischen Halbleiterdetektorelemente
benützt werden, die einen hohen Umwandlungswirkungsgrad
und ausgezeichnete Spektralempfindlichkeitseigenschaften
haben.
Es sind zahlreiche Konstruktionen und Gestaltungsformen von
Festkörper-Bildaufnahmevorrichtungen beschrieben, von denen
auch einige in der Praxis verwendet worden sind. Eine davon
mit einer Matrix-Anordnung ihrer fotoelektrischen Detektorelemente,
deren Ausgangswerte mit Hilfe einer elektronischen
Schalteranordnung abgenommen werden,
soll nachstehend kurz beschrieben werden.
Bei den bekannten Festkörper-Abbildungsvorrichtungen werden
zwei Arten von Bildwandlereinrichtungen verwendet, die entweder
aus einer eindimensionalen Anordnung oder aus einer zweidimensionalen
Anordnung von photoelektrischen Detektorelementen bestehen.
Von diesen Bildwandlereinrichtungen wird die zweidimensionale
Anordnung der Detektorelemente nachstehend in Verbindung
mit der Fig. 6 beschrieben, die den Grundaufbau einer sogenannten
X-Y-adressierbaren Festkörper-Bildaufnahmevorrichtung
zeigt, während in den Fig. 7a und 7b Schnitt und Ersatzschaltbild
einer fotoelektrischen Wandlervorrichtung aus Detektorelement
und Schaltelement zeigen, die in der Bildplatte ein
Bildelement darstellen.
Die in der Fig. 6 gezeigten Bildplatte weist eine Matrix aus
vielen fotoelektrischen Halbleiterdetektorelementen auf, die
in den Kreuzungspunkten von Zeilen und Spalten angeordnet sind
und mit Hilfe einer vertikal angeordneten Y-Abtasttreiberschaltung
52 und einer horizontalen X-Abtasttreiberschaltung 51
abgetastet werden, womit ein Ausgangsbildsignal nach Verstärkung
durch einen Verstärker 53 an der Ausgangsklemme abgenommen
werden kann. Bis eine sehr schwache Signalladung, die im fotoelektrischen
Detektorelement induziert worden ist, den Verstärker
53 erreicht, der sich normalerweise außerhalb der Bildplatte
befindet, hat diese Signalladung durch den Prozeß des
Abtastens eine beträchtliche Verfälschung oder Verschlechterung
des Signal-zu-Rausch-Verhältnisses erfahren, wofür unter anderem
die große Kapazität der Signalleitung ausschlaggebend ist,
die mit zahlreichen Detektorelementen in Verbindung gebracht
werden muß, während außerdem auch Schaltstörungen aufgrund der
Schaltvorgänge in der X-Treiberschaltung 51 Einfluß nehmen.
Mit anderen Worten, die fotoelektrische Halbleiterdetektorelemente
nach den Fig. 7a und 7b, aus derselben die Festkörper-Bildplatte aufgebaut
ist, enthalten eine Fotodiode mit einem p-Bereich 4 und
einem n-Substrat 1 und einen p-Kanal MOS FET Q₂, der aus dem
p-Bereich 4 als Source, einem Gate 13′ und einem Drain-Bereich 2
gebildet ist und dazu dient, die in der Fotodiode erzeugte
Signalladung abzuführen. Damit wird am Abschlußwiderstand R₀,
der mit dem p-Drain-Bereich 2 des FET verbunden ist, in Abhängigkeit
von der Stärke des auf die Fotodiode D auftreffenden
Lichtes ein Ausgangssignal erzeugt, das über einen Schalt-
FET Q₂ für die Y-Abtastung und einen weiteren Schalt-FET Q₃
für die X-Abtastung als Ausgangssignal in einer Bildsignalfolge
aus der Bildfolge abgeleitet wird. Die geringe Menge der Signalladung,
die nach ihrem Entstehen in der Fotodiode D kaum
verstärkt werden kann, wird mit einem schlechten Umwandlungsfaktor
der Fotodiode und dem bereits erläuterten verschlechternden
Signal-zu-Rausch-Verhältnis über diese Schalt-FETs
herausgeleitet.
Im Gegensatz dazu besitzt eine mit den erfindungsgemäßen Merkmalen
ausgestattete fotoelektrische Festkörper-Bildplatte, die
eine unmittelbare Kombination aus fotoelektrischen Detektorelementen
mit Verstärker-FETs enthält, um ein Vielfaches bessere
fotoelektrische Wandlereigenschaften, d. h. einen überaus
hohen Wandlerwirkungsgrad und ein sehr hohes Signal-zu-Rausch-
Verhältnis. Spezielle dieses sehr hohe Signal-zu-Rausch-Verhältnis
wird anschließend noch näher beschrieben.
Es wurde bereits erwähnt, daß in einer Festkörper-Bildplatte,
die aus einer Matrix vieler fotoelektrischer
Detektorelemente besteht, die Signalladung, die in der Umwandlungsvorrichtung
induziert wird, unweigerlich durch die große Kapazität
der Ausgangsleitungen gedämpft und zusätzlich mit Schaltstörungen
aus der X-Treiberschaltung überlagert wird. Bezeichnet
man die von einer herkömmlichen Wandlervorrichtung abgeleiteten
Signale mit S₁ und die entsprechenden Signale einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung mit S₂, ferner die schließlich
von der herkömmlichen Bildplatte gewonnenen Signale mit S′₁
und die von der erfindungsgemäßen mi S′₂, die den ursprünglich
abgeleiteten Ausgangssignalen S₁ bzw. S₂ überlagerten Rauschsignale
mit N′₁ bzw. N′₂ und den an den ursprünglichen Ausgangssignalen
S₁ und S₂ wirksamen Dämpfungsfaktor mit K, so lassen
sich folgende Gleichungen aufstellen:
S′₁ = S₁ - KS₁
S′₂ = S₂ - KS₂
S′₂ = S₂ - KS₂
Entsprechend früherer Erläuterungen über die Wandlervorrichtungen
gilt folgende weitere Beziehung:
S₂ = 100 × S₁.
Andererseits kann man bei einer herkömmlichen Abbildungsvorrichtung
ein Signal-zu-Rausch-Verhältnis von etwa 40 dB in
der Praxis erzielen, so daß die Größe des obengenannten Rauschens
N′₁ durch nachstehende Gleichungen wiedergegeben werden
kann:
Der Rauschwert aus obiger Gleichung ist praktisch dem der erfindungsgemäßen
Abbildungseinrichtung gleich. Folglich läßt
sich das in letzterer erzielbaren Signal-zu-Rausch-Verhältnis
mit nachstehenden Gleichungen wiedergeben:
Die obige Gleichung macht deutlich, daß das aus der erfindungsgemäßen
Einrichtung zu gewinnende Ausgangssignal ein extrem hohes Signal-
zu-Rausch-Verhältnis im Vergleich zu dem Signal aus einer
konventionelen Einrichtung hat. Außerdem kann man die mit der
X-Abtastung in Verbindung stehende Streukapazität durch Gestaltung
der Abbildungsplatte in einer Weise, wie sie in Verbindung
mit den Fig. 12 und 17 noch gezeigt wird, beträchtlich
vermindern, so daß es mit Hilfe der Erfindung zusätzlich noch
möglich wird, das Signal-zu-Rausch-Verhältnis noch weiter über
das oben angegebene Verhältnis hinaus zu verbessern.
Es werden nun mehrere Ausführungsbeispiele von zweidimensionalen
Festkörper-Bildwandlervorrichtungen beschrieben, die in
ihrer Matrix die bereits genannten fotoelektrischen Detektorelemente
enthalten und einen n-Kanal-FET als Festkörperverstärker
verwenden.
In der Bildwandlervorrichtung nach Fig. 8 sind in einer Matrix
die Detektorelemente entsprechend der Fig. 2b als Einzelbildelemente
angeordnet. Ferner ist eine X-Abtasttreiberschaltung
51 in Gestalt eines Schieberegisters oder dergleichen vorgesehen,
mit der in Folge eine Horizontal-Abtastimpulskette
mit den Horizontal-Abtastintervallen des Fernsehens erzeugt
wird. Eine Y-Abtasttreiberschaltung 52 in Gestalt eines Schieberegisters
oder dergleichen dient zur Erzeugung einer Vertikal-
Abtastimpulskette in wiederholter Folge mit der Vertikal-
Fernsehabtastfrequenz, und eine Löschabtasttreiberschaltung 54
in Form eines Schieberegisters oder dergleichen erzeugt eine
Löschimpulskette mit der Folge der Vertikal-Abtastfernsehfrequenz.
In der Matrix sind die in den FET 25 des Ersatzschaltbildes
der Fig. 2b enthaltenen Drain-Elektroden 22 gemeinsam
mit den X-Abtastschalt-FET QX1, QX2, QX3, usw. in jeder Matrixspalte
verbunden, wobei diese Schalt-FET der Reihe nach durch
die X-Abtastimpulse aus der X-Abtasttreiberschaltung 51 mit
einer Wiederholungsfrequenz getrieben werden, die gleich der
Punktfolge der Bildelemente ist, so daß einer Ausgangsleitung
jeder Spalte Elementarbildsignale aufeinanderfolgend in der
X-Richtung, d. h. in horizontaler Richtung, zugeführt werden.
Die Source-Elektroden 14 der Verstärker-FET Q₀ und die
Source-Elektroden der Lösch-FET 24 sind geerdet, und außerdem
sind die Gates 21 der Auslese-FET 25 gemeinsam an die Y-Abtastschalt-FET
QY1, QY2, QY3, usw. einer jeden Zeile der Matrix
angeschlossen, die nacheinander durch die Y-Abtastimpulse
von der Y-Abtasttreiberschaltung 52 mit der Abtasttreiberschaltung getrieben
werden, die dem Zeilenintervall eines Fernsehbildes
entspricht, so daß die Source-Spannung EY mit dem Zeilenintervall
geschaltet wird und die Spannung den Gates 21 der Auslese-FET
25 gemeinsam in jeder Zeile zugeführt wird, so daß als
Ergebnis daraus ie Einzelbildpunktsignale der Ausgangsklemme
in jeder Zeile nacheinander in Y-Richtung, d. h. in vertikaler
Richtung, zugeleitet wird. Außerdem sind die Gates 23 der
Lösch-FET 24 gemeinsam mit den Löschabtastschaltungs-FET QR1,
QR2, QR3, usw. in jeder Zeile der Matrix verbunden. Die FET
werden nacheinander durch die von der Löschabtasttreiberschaltung
54 erzeugten Löschabtastimpulse mit einer Folgefrequenz
getrieben, die der Horizontal-Abtastfolge eines Fernsehbildes
gleich ist, so daß die Lösch-Source-Spannung ER bis zu dem
Horizontal-Intervall geschaltet wird und die Spannung den
Gates 23 der Lösch-FET 24 gemeinsam in jeder Zeile zugeführt
wird, so daß dadurch das Potential der Gate-Elektrode 13′ des
Verstärker-FET Q₀ über das Substrat auf Erdpotential gebracht
wird. Dadurch sind für eine bestimmte Zeitspanne unmittelbar
nach dem aufeinanderfolgenden Auslesen der Elementarbildsignale
die Elementardetektorelemente durch die Zuführung der Löschspannung
ER gelöscht und damit bereit für den nächsten Speichervorgang
der induzierten Signalladung.
Es sei noch erwähnt, daß die Anzahl der Schalt-FET logischerweise
der Zahl von Zeilen und Spalten der Matrix entspricht,
in denen die Elemente angeordnet sind.
Als nächstes sollen das Verhalten und der Betriebsablauf der
Festkörper-Bildumwandlungsvorrichtung im Hinblick auf die
aufeianderfolgenden Zeitpunkte t₁, t₂, . . . , tn+1, . . . ,
T2n+1, erläutert werden, wobei die Zeitabstände zwischen diesen
Zeitpunkten den Abständen der Bildelemente angepaßt sind. Im
Anfangspunkt t₁ der X-Y-Abtastung eines Bildrahmens des Fernsehbildes
sind nur der X-Abtastschalt-FET QX1 und der Y-Abtastschalt-
FET QY1 leitend, während alle übrigen Schalt-FET
abgeschaltet sind. Demnach erhalten über die Leitung Y₁ die
Gates 21 der Auslese-FET 25, die gemeinsam mit der Horizontalleitung
Y₁ der ersten Zeile verbunden sind, gemeinsam die Auslese-
Source-Spannung EY, so daß diese Auslege-FET 25 leitend
werden, während die Source-Elektroden 14 der Verstärker-FET Q₀
der Wandlerelemente in der ersten Spalte der Matrix sämtlich
mit der Vertikalleitung X₁ über die dazugehörigen Auslese-FET 25
verbunden werden können. Andererseits erhalten alle transparenten
Elektroden 19 der entsprechenen Detektorelemente stets gemeinsam
eine geeignete Gleichspannung, so daß sämtliche entsprechenden
Detektorelemente betätigt werden. Damit werden
die Elementsignalladung, die aufgrund des auftreffenden
Lichtes erzeugt werden, ständig an alle Gate-Elektroden 13′ der
Verstärker-FET Q₀ über die zugehörigen Kollektorelektroden 17
geleitet. Dadurch wird in allen Detektorelementen in der Matrix
die Signalladung stets angesammelt mit Ausnahme der durch das
Löschen in Anspruch genommenen Zeit.
Im Anfangspunkt t₁ der X-Y-Abtastung sind, wie bereits gesagt,
nur der X-Abtastschalt-FET QX1 und der Y-Abtastschalt-FET QY1
leitend, so daß nur die Vertikalleitung X₁ der ersten Spalte
die Signal-Source-Spannung Ex aufgedrückt erhält, wie auch
nur die Horizontalleitung Y₁ der ersten Zeile mit er Auslege-
Source-Spannung EY versehen wird. Somit wird im Anfangszeitpunkt
t₁ das in der oberen linken Ecke der Matrix angeordnete
Detektorelement, das zur ersten Spalte und zur ersten Zeile der
Matrix gehört, in seiner Gesamtheit betätigt, so daß sein Verstärker-
FET Q₀ aktiviert ist, die an der Gate-Elektrode 13′
gespeicherte Signalladung in eine Bildausgangssignalspannung
umzuwandeln, die dann von der Ausgangsklemme über die Vertikalleitung
X₁ und den X-Abtasttreiber-FET QX1 ausgelesen wird.
Im nächsten, auf den Anfangszeitpunkt t₁ folgenden Zeitpunkt
t₂ der X-Y-Abtastung bleibt der Y-Abtastschalt-FET QY1 weiterhin
leitend, während der X-Abtastschalt-FET QX2 anstelle des
FET QX1 nun leitend wird, wodurch das Fortschreiten in der
horizontalen X-Richtung berücksichtigt wird. Dadurch wird im
Zeitpunkt t₂ das zweite Detektorelement
in der oberen Zeile Y₁ und der zweiten Spalte X₂ als einzige
in ihrer Gesamtheit angesteuert und liefert die Elementbild-
Signalspannung, die an der Ausgangsklemme ausgelesen werden
kann.
Im Zeitpunkt tn+1, in dem alle Detektorelemente
der ersten Zeile nacheinander in der beschriebenen Weise
angesteuert worden sind, so daß alle Elementbild-Signalspannungen
nacheinander ausgelesen wurden, werden dann nur der
X-Abtastschalt-FET QX1 und der Y-Abtastschalt-FET QY2 leitend,
so daß in gleicher Weise, wie dies in Verbindung mit der ersten
Zeile Y₁ beschrieben wurde, nun alle Detektorelemente,
die zur zweiten Zeile gehören, nacheinander von
links nach rechts abgetastet werden und man nacheinander ihre
Elementbildsignale erhält. Wenn die Zahl der Leitungen in
vertikaler Richtung, d. h. die Anzahl der Spalten der Matrix,
mit n bezeichnet wird, welche bei der in Fig. 8 dargestellten
Bildumwandlungsfläche gleich vier ist, dann wird im Zeitpunkt
tn+1 die Horizontalabtastung an den Detektorelementen,
die zur zweiten Zeile Y₂ gehören, eingeleitet, und
es wird aufgrund des zugeführten Löschimpulses von der Löschabtasttreiberschaltung
54 gleichzeitig der Löschabtastschalt-
FET QR1 leitend, so daß sämtliche Gate-Elektroden 23 der
Lösch-FET 24, die zu den Detektorelementen der
ersten Zeile gehören, von denen die Elementbildsignale entnommen
worden sind, gemeinsam mit der Lösch-Source-Spannung ER
beaufschlagt, wodurch diese Lösch-FET 24 leitend werden. Die
noch an den Kollektor-Elektroden dieser Detektorelemente
vorhandenen Restsignalladungen werden dadurch über
die Lösch-FET 24 zur Erde abgeleitet, so daß die Detektorelemente
der ersten Zeile, von denen die Elementbildsignale
bereits abgenommen worden sind, alle zugleich gelöscht
werden.
Im Zeitpunkt t2n+1, in dem die Horizontalabtastung der zweiten
Zeile in der beschriebenen Weise durchgeführt ist, werden
der Y-Abtastschalt-FET QY2A, der X-Abtastschalt-FET QX1 und der
Löschschalt-FET QR2 leitend, beginnt die Horizontalabtastung
der Detektorelemente der letzten Zeile Ym,
die in der Abbildung der Fig. 8 Y₃ ist, und wird der Löschvorgang
der Detektorelemente der vorhergehenden
Zeile Ym-1 (in Fig. 8 die Zeile Y₂) durchgeführt. Es sei erwähnt,
daß für den Fall, daß die Widerstände R₁, R₂, die für
die Ableitung der nach dem Auslesen noch verbliebenen Signalrestladungen
vorgesehen sind, durch FET wie der FET QY3B für
die letzte Zeile Y₃ ausgetauscht sind, die Ableitung der Signalrestladungen
sehr schnell erfolgt, so daß sich eine überaus
schnelle Abtastung der gesamten Bildplatte durchführen läßt.
Das in der Fig. 9 gezeigte Ausführungsbeispiel einer Bildumwandlungsplatte
mit erfindungsgemäßen Detektorelementen
entspricht im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel der
Fig. 8 mit Ausnahme der folgenden Veränderungen.
Der mit 25 in dem Ersatzschaltbild des Detektorelements
der Fig. 2b bezeichnete Auslege-FET Q₁ ist durch eine Diode
26 ersetzt, die verhindert, daß das Bildsignal in umgekehrter
Richtung fließt, wobei die Horizontalleitung Y, die jeweils
mit der Gate-Elektrode 21 des Auslege-FET 25 in Fig. 8
verbunden ist, nun gemeinsam mit der Drain-Elektrode 24 des
Verstärker-FET Q₀ und der Drain-Elektrode des Lösch-FET 24
verbunden ist. Ferner sind die Signalspannungsquelle Ex und
der Abschlußwiderstand R₀, die den X-Abtastschalt-FET Qx zugeordnet
sind, durch die Signalspannungsquelle Ey, die auch
als Auslesespannungsquelle dient, und den mit den Y-Abtastschalt-
FET Qy verbundenen Abschlußwiderstand R₀ ersetzt,
während die Source-Elektroden der X-Abtastschalt-FET QX
sämtlich an Erde gelegt sind. Darüber hinaus sind die für
die Ableitung der Signalrestladungen in Fig. 8 verwendeten
Widerstände R durch die FET QYOB bis QY3B ersetzt, womit eine
schnelle Ableitung der Signalrestladungen möglich wird.
Das nächste Ausführungsbeispiel einer Festkörper-Bildumwandlungsvorrichtung
unter Verwendung der Halbleiterdetektorelemente
gemäß der Erfindung ist in der Fig. 10 dargestellt.
Die Einrichtung unterscheidet sich durch folgende Veränderungen
von derjenigen nach Fig. 8. In der Festkörper-Bildumwandlungseinrichtung
nach Fig. 10 sind die Auslesespannungsquelle
Ey und die Signalspannungsquelle Ex, die in der Einrichtung
nach Fig. 8 auf Gate 21 bzw. Drain 22 des Auslege-FET 25 geführt
sind, entgegengesetzt auf Drain 22 bzw. Gate 21 gelegt,
und der Abschlußwiderstand R₀, an dem das Ausgangsbildsignal
erzeugt werden soll, ist in den Grad eingefügt, über den die
Auslesequellenspannung Ey an die Drain-Elektrode 22 des Auslese-
FET 25 geführt wird.
Es sei hier noch erwähnt, daß die mit dene X-Abtastschalt-FET Qx
verbundenen Widerstände Rx zum Ableiten der Signalrestladungen
ähnlich wie der FET QXnB, der mit dem letzten X-Abtastschalt-
FET QXnA verbunden ist, durch FET ersetzt werdene können, um
einen sehr schnellen Betrieb der Abbildungseinrichtung zu ermöglichen.
Die nachfolgenden Ausführungen richten sich auf eine Fetskörper-
Abbildungseinrichtung unter Verwendung der erfindungsgemäßen
Halbleiteranordnung wie sie in der Fig. 11 dargestellt
ist. Die Horizontalleitungen Y₁ bis Ym, die für das
Anlegen der Auslesequellenspannung Ey an die Detektorelemente
vorgesehen sind, wirken genauso wie die
für das Zuführen der Löschspannung ER an jene Vorrichtungen
anstelle der Horizontalleitungen R₁ bis Rm in Fig. 8. D. h.,
die Horizontalleitungen Y₁, Y₂ und Y₃ sind jeweils mit den
Gates 23 der Lösch-FET 24 der Detektorelemente
verbunden, die zu der vorhergehenden Zeile gehören, und mit
den Gates 21 der Auslese-FET 25 der Detektorelemente
der nachfolgenden Zeile, und außerdem sind die Spannungswerte
der Auslesespannungsquelle Ey und der Löschspannungsquelle
ER derart unterschiedlich voneinander, daß die
richtige Verteilung der von den beiden Spannungsquellen stammenden
Spannung aufgrund der unterschiedlichen Pegelwerte der
Gate-Spannungen zwischen den Auslese-FET 25 und dem Lösch-FET 24
möglich ist. Wenn beispielsweise die Detektorelemente,
die zur zweiten Zeile Y₂ gehören, in der Horizontalrichtung
abgetastet werden, dann wird das Y-Abtastschalt-
FET QY2B leitend gemacht, damit die Auslesespannungsquelle Ey
mit den Gates 21 des Auslese-FET 25 jener Detektorelemente,
die zur zweiten Reihe Y₂ verbunden wird, wie
auch der Y-Abtastschalt-FET QYOA gleichfalls leitend gemacht
wird, so daß die Spannung der Löschspannungsquelle ER, die
höher gewählt wird als die Spannung der Auslesespannungsquelle
Ey, den Gates 23 der FET 24 der Detektorelemente
zugeführt wird, die zur ersten Zeile Y₁ gehören, so daß
diese zur gleichen Zeit gelöscht werden.
Die Festkörper-Abbildungseinrichtung nach Fig. 11 ist mit
Ausnahme der nachfolgenden Abweichungen genauso ausgebildet
wie diejenige nach Fig. 8. Die X-Abtastschalt-FET Qx, mit
denen die Vertikalleitungen X₁, X₂, X₃, usw. der Reihe nach
mit der Ausgangsklemme verbunden werden, sind aus Paaren von
X-Abtastschalt-FET QXnA und QXnB gebildet, um dadurch einen
schnellen X-Abtastschaltvorgang sicherzustellen.
Als nächstes wird ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Festkörper-
Abbildungseinrichtung beschrieben, das die erfindungsgemäße
Halbleiteranordnung enthält und aufgebaut
ist, wie es Fig. 12 zeigt, die sich von Fig. 8
nur durch folgend aufgeführte Abwandlungen der X-Abtastschaltung
unterscheidet. Die Vertikalleitungen X der Abbildungseinrichtung
nach Fig. 12 sind stets mit der Signalquellenspannung
Ex über die Widerstände RX verbunden, welchen Widerständen
nacheinander Teile der Elementbildsignalspannungen aufgeprägt
werden, die von den zu den jeweiligen Zeilen gehörenden
Detektorelementen abgeleitet sind, denen der
Reihe nach über die Y-Abtastschaltung die Auslesespannung EY
zugeführt wird. Diese Teilspannungen treten an den Widerständen
Rx der Reihenschaltung aus den Widerständen Rx, den Innenwiderständen
der Auslese-FET 25 und den Innenwiderständen der
Verstärker-FET Q₀ auf und werden nacheinander durch die X-Abtastschalt-
FET QxA an die Ausgangsklemmen abgegeben, was eine
schnelle Auslesung des Ausgangsbildsignals ermöglicht.
Es wird jetzt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Festkörper-Abbildungseinrichtung beschrieben, die Detektorelementen
nach der Erfindung enthält. Die Einrichtung
nach Fig. 13 unterscheidet sich von der nach Fig. 11
durch folgende Veränderungen: In der Festkörper-Abbildungseinrichtung
von Fig. 13 werden die Auslesespannung Ey und die
Signalspannung Ex, die der Gate-Elektrode 21 bzw. der Drain-
Elektrode 22 des Auslese-FET 25 in Fig. 11 zugeführt werden,
in umgekehrter Weie, also der Drain-Elektrode 22 bzw. der
Gate-Elektrode 21 zugeleitet, so daß die am Abschlußwiderstand
RYO, der in den Pfad eingefügt ist, durch den die Auslesespannung
EY den Detektorelementen aufgeprägt
wird, erscheinenden Elementarbildsignale an der Ausgangsklemme
als Ausgangsbildsignalspannung der Abbildungseinrichtung
ausgelesen werden. Wenn darüber hinaus die Widerstände RY,
die in Fig. 11 für das Ableiten der Restsignalladungen vorgesehen
sind, um die Quellenspannungen Ey und ER, die auf die
Horizontalleitung Y aufgeprägt werden, auf Erdpotential abzubauen,
wenn die Y-Abtastschaltung durchgeführt worden ist,
durch FET QYC ersetzt worden sind, wie dies in der vierten
Zeile in der Fig. 13 durch den FET QY4C dargestellt ist,
dann ist mit einem größeren Ausgangsbildsignal zu rechnen,
und es läßt sich ein noch schnellerer Betrieb der Abbildungseinrichtung
verwirklichen.
Das nun beschriebene Ausführungsbeispiel einer Festkörper-
Abbildungseinrichtung, in der Halbleiterdetektorelemente
gemäß der Erfindung verwendet werden und das in der
Fig. 14 gezeigt ist, unterscheidet sich von der Abbildungseinrichtung
nach Fig. 11 folgendermaßen. Die Source-Elektroden
des Lösch-FET 24 und des Verstärker-FET Q₀ sind geerdet,
d. h. gemeinsam mit dem Substrat der Umwandlungsvorrichtung
in Fig. 11 und ebenfalls gemeinsam mit den Vertikalleitungen
X verbunden, die während der Austastperiode der X-Abtastung
über die X-Abtastschalt-FET QXB geerdet sind, wodurch
die Detektorelemente, welche zur vorhergehenden
Zeile gehören und deren Elementbildsignale ausgelesen
worden sind, gelöscht werden, so daß die Restsignalladungen
schneller auf Erdpotential abgebaut werden können, als
dies durch direkte Erdung oder Verbindung mit dem Substrat
möglich ist, wie es in Fig. 11 dargestellt ist, was einen
besonders schnellen Betrieb der Abbildungseinrichtung ermöglicht.
In dem früher erwähnten Zeitpunkt t₂ jedoch, wenn der zweite
X-Abtastschalt-FET QX2A leitend wird, nachdem der erste X-Abtastschalt-
FET QX1A leitend gemacht worden ist, dann ist der
letztere FET QX1A noch nicht augenblicklich abgeschaltet und
bleibt noch leitend, bis die Horizontalabtastung der zweiten
Zeile Y₂ beendet ist. Wenn in diesem Zusammenhang die Diode 26
zwischen die Vertikalleitung X und die Source-Elektroden des
Lösch-FET 24 und des Verstärker-FET Q₀ in jedem der Detektorelemente
eingefügt ist, dann kann die gewöhliche
Abtastung in gleicher Weise wie bei der Abbildungseinrichtung
aus Fig. 9 durchgeführt werden.
Als nächstes wird ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Festkörper-
Abbildungseinrichtung mit Verwendung der Halbleiterdetektorelemente
nach der Erfindung anhand der Fig. 15
betrachtet, die sich von derjenigen aus Fig. 13 nur durch folgende
Veränderungen unterscheidet. Bei der in Fig. 15 gezeigten
Festkörper-Abbildungseinrichtung sind die Source-Elektroden
des Lösch-FET 24 und des Verstärker-FET Q₀, die verbindend
mit den Substraten der Detektorelemente geerdet
sind, mit der Horizontalleitung Y der vorhergehenden Zeile
über die Diode 26 verbunden, um einen Rückfluß der Signalleitungen
zu unterbinden, während weiter die Gate-Elektrode
23 des Lösch-FET 24 mit der Horizontalleitung Y zusammen
mit der Drain-Elektrode des Auslese-FET 25 verbunden ist, was
bedeutet, daß ein schneller und zuverlässiger Löschvorgang
durchgeführt werden kann, als dies bei der Einrichtung nach
Fig. 14 möglich ist. Durch die Abwandlung in der Anordnung
der Detektorelemente ist die Leitfähigkeit des
Y-Abtastschalt-FET QYA, über den die Löschspannung ER auf eine
bestimmte Horizontalschaltung Y gegeben wird, um zwei X-Abtastperioden
gegenüber der Leitfähigkeit des anderen Y-Abtastschalt-
FET QYB zum Anlegen der Auslesespannung EY an dieselbe
Horizontalleitung Y verzögert, so daß die Zeitdifferenz von
zwei X-Abtastperioden zwischen Anlegen der Löschspannung ER
und Anlegen der Auslesespannung EY erreicht wird, die ansonsten
gemeinsam derselben Horizontalleitung Y zugeführt
werden. Bei den Detektorelementen der zweiten
Zeile der Matrix beispielsweise sind die Elementarbildsignale
aufgrund der Zuführung der Auslesespannung EY an die Drain-
Elektrode des Auslese-FET 25 ausgelesen worden, und dann ist
in der nachfolgenden X-Abtastperiode das Auslesen der Elementarbildsignale
der Detektorelemente, die der
dritten Zeile angehören, beendet, wobei die Detektorelemente
in der zweien Zeile sämtlich auf einmal
dann gelöscht werden, wenn dem Gate 23 des Lösch-FET 24 in
der sich daran weiter anschließenden X-Abtastperiode die
Löschspannung ER zugeleitet wird, also zwei X-Abtastperioden
nach dem Auslesen ihrer Elementarbildsignale.
Als nächstes folgt die Beschreibung eines weiteren Ausführungsbeispiels
der Festkörper-Abbildungseinrichtung mit Verwendung
erfindungsgemäßer Halbleiteranordnung anhand von
Fig. 16, die sich dadurch von Fig. 15 unterscheidet, daß
die Gate-Elektrode 23 des Lösch-FET 24 und die Drain-Elektrode
12 des Verstärker-FET Q₀ in den einzelnen Detektorelemente
miteinander verbunden sind, wobei die Abbildungseinrichtung
in Fig. 16 praktisch genauso betrieben
wird, wie die aus Fig. 15.
Da jedoch das Gate 23 des Lösch-FET 24 in seinem Detektorelement
mit dem Drain 12 des Verstärker-FET Q₀
verbunden ist, d. h., die Source-Elektrode des Auslese-FET 25,
wie oben erwähnt, werden, auch wenn auf die Horizontalleitung
Y die Löschspannung ER, wie in Fig. 15 gegeben ist, nicht
alle Detektorelemente, die zu dieser Horizontalleitung
Y gehören, sämtlich gleichzeitig gelöscht, sondern
es wird aus dieser Gruppe der Detektorelemente
nur diejenige, bei der die Gate-Elektrode 21 des Auslese-FET 25
mit der Vertikalleitung X verbunden ist, der die Signalspannung
EX zugeführt wird, aufgrund der Zuführung der Löschspannung
ER gelöscht. Als Folge davon werden die Detektorelemente,
die zur Horizontalleitung Y gehören, der die
Löschspannung ER zugeführt wird, nacheinander aufgrund der
aufeinanderfolgenden Leitfähigkeit der X-Abtastschalt-FET QX
gelöscht.
Als nächstes wird ein weiter abgewandeltes Ausführungsbeispiel
einer Festkörper-Abbildungseinrichtung unter Verwendung
einer Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung anhand
der Fig. 17 beschrieben, welche sich von der Einrichtung
nach Fig. 15 dadurch unterscheidet, daß die Diode 26, die
den Fluß der Signalladung in Rückwärtsrichtung verhindern
soll, und der Lösch-FET 25 weggelassen sind, während weiterhin
der Vorgang der Y-Abtastung, der X-Abtastung und des
Auslesens der Ausgangsbildsignale so vorgenommen wird, wie
in Verbindung mit Fig. 14 beschrieben. In diesem Zusammenhang
ergibt sich der Betrieb der Abbildungseinrichtung nach
Fig. 17 folgendermaßen.
Im Anfangspunkt der Bildrahmenabtastung erhalten die Vertikalleitungen
X₁, X₂, X₃, usw. die Signalspannung EX über die
Widerstände RX1, RX2, RX3, usw. zugeführt, während lediglich
der Y-Abtastschalt-FET QY1A leitend ist, so daß die Horizontalleitung
Y nur über diesen geerdet ist, so daß sämtliche
Verstärker-FET Q₀ in den Detektorelementen, die
zur Horizontalleitung Y₁ gehören, in Betrieb sind. Dadurch
sind die Hauptteile der Elementarbildsignale, die durch den
Innenwiderstand des Verstärker-FET Q₀ und den Widerstand RX
aufgeteilt sind, auf die Vertikalleitungen X geleitet. Diese
Hauptteile der Elementarbildsignale auf den Vertikalleitungen
X werden nacheinander durch die X-Abtastung der ersten
Zeile in den Zeitpunkten t₁-tn an der Ausgangsklemme abgenommen.
Während der Horizontal-Austastzeit, die der obengenannten
X-Abtastung der ersten Zeile folgt, wird der Y-Abtastschalt-
FET QY1A leitend gehalten, und nur während dieser Zeitspanne
wird der nächste Y-Abtastschalt-FET QY2B leitend, wodurch
den Gate-Elektroden 23 der Lösch-FET 24 in den Detektorelementen,
die der Horizontalleitung Y₁ angehören,
gleichzeitig die Löschspannung ER zugeführt wird. Daraus ergibt
sich, daß diese Detektorelemente sämtlich
gleichzeitig nur durch Zuführung der Löschspannung ER
gelöscht werden, da die Schwellwertspannung des Lösch-FET 24
höher gewählt ist als die Auslesespannung EX, die gemeinsam
der Vertikalleitung X₁ zugeführt wird.
Danach werden im Anfangszeitpunkt tn+0 der Horizontalabtastung
der zweiten Zeile die Y-Abtastschalt-FET QY1A und QY2B gesperrt,
und es wird ein weiterer Y-Abtastschalt-FET QY2A leitend,
wonach die Horizontalabtastung der zweiten Zeile in den
Zeitpunkten von tn+1 bis t2n in der bereits beschriebenen
Weise ausgeführt wird.
Ein letztes Ausführungsbeispiel einer Festkörper-Abbildungseinrichtung
mit einer Halbleiteranordnung nach der Erfindung
ist in der Fig. 18 wiedergegeben, die eine der Fig. 9
vergleichbare Anordnung mit Abwandlungen in der Weise zeigt,
daß das Lösch-FET 24 in den einzelnen Detektorelementen
durch einen Widerstand 27 ersetzt ist. Dieser
Widerstand 27 in der Abbildungseinrichtung nach Fig. 18
liegt zwischen der leitenden Elektrode, an der die induzierten
Signalladungen gesammelt werden, und Erdpotential, d. h.,
dem Substrat der Wandlervorrichtung, und nimmt dort den Platz
des Lösch-FET 24 der Einrichtung nach Fig. 9 ein. Folglich
wird der Hauptteil des Elementarbildsignals, welches aus den
gesammelten Signalladungen besteht, der durch Aufteilung am
Widerstand 27 und am Innenwiderstand der fotoelektrischen Wandlerschicht 18
gebildet ist, welcher Innenwiderstand abhängig von der Größe
des auftretenden Lichtes schwankt, der sammelnden leitfähigen
Elektrodenschicht 17 aufgeprägt. Aufgrund der Zuführung dieses Hauptteils
des Elementarbildsignals, der abhängig vom auftreffenden
Licht unterschiedlich ist, zur Gate-Elektrode 13′ des Verstärker-FET Q₀
kann die Bildausgangssignalspannung, die aus dem
Teil der Signalspannung EY besteht, welche vom Widerstand RX,
der mit der Vertikalleitung X verbunden ist, und dem Innenwiderstand
des Verstärker-FET Q₀ aufgeteilt ist, der wiederum
schließlich der Größe des auftreffenden Lichtes entspricht,
von der Vertikalleitung X als Element-Ausgangsbildsignal
ausgelesen werden. Die jeweiligen Elementarausgangssignale,
die den Vertikalleitungen X aufgeprägt sind, können nacheinander
durch aufeinanderfolgendes Leitendmachen der X-Abtastschalt-
FET QX über die Ausgangsklemme abgenommen werden.
Wenn hier ein zusätzlicher FET-Verstärker 28 für die Verstärkung
der Ausgangsbildsignale eingesetzt wird, ist es möglich,
ein größeres Ausgangsbildsignal zu bekommen, das ein höheres
Signal-zu-Rausch-Verhältnis besitzt. Dieser zusätzliche FET-
Verstärker 28 kann bei allen vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen
der Abbildungseinrichtung in ähnlicher Weise wie
bei Fig. 18 eingesetzt werden.
Die an der sammelnden leitfähigen Elektrodenschicht 17 verbleibende
Signalspannung in den einzelnen Detektorelementen
wird über den Widerstand 27 allmählich abgeleitet. Man
kann außerdem die Diode 26 weglassen, die ein Rückwärtsfließen
des Elementbildsignals verhindert, wie dies in der
Fig. 18 in der letzten Zeile der Matrix dargestellt ist, wobei
dann die übrigen Betriebsbedingungen der Detektorelemente
in geeigneter Weise ausgewählt werden müssen.
Aus der Beschreibung wird deutlich, daß es mit den Mitteln
der Erfindung möglich ist, von einer Festkörper-Abbildungsdeinrichtung
eine Bildsignal-Ausgangsspannung zu erhalten, die
im Vergleich mit herkömmlichen Einrichtungen ein- bis zweihundertmal
größer ist und ein hervorragendes Signal-zu-Rausch-
Verhältnis besitzt. Außerdem ist das Signal-zu-Rausch-Verhältnis
des Ausgangsbildsignals, das mit Hilfe der Festkörper-
Abbildungseinrichtung erhalten wird, im Vergleich zu
allen bekannten Einrichtungen einschließlich der sogenannten
Kamera-Bild-Röhre wesentlich verbessert.
Claims (19)
1. Fotoelektrische Halbleiteranordnung, umfassend
- (a) mehrere gleichwirkende Transistoren (Q₀; 30), die auf einem gemeinsamen Halbleitersubstrat (1; 11) angeordnet sind,
- (b) wenigstens eine Isolationsschicht (3′; 15), welche die Oberfläche des Halbleitersubstrats (1; 11) im wesentlichen bedeckt,
- (c) eine Steuerelektrode (3′′; 13′; 33) für jeden Transistor (Q₀; 30),
- (d) eine über den Steuerelektroden (3′′; 13; 33) der Transistoren (Q₀; 30) angeordnete fotoelektrische Wandlerschicht (5; 18) zur Umwandlung einfallender Strahlung in elektrische Signale,
- (e) eine zwischen den Steuerelektroden (3′′; 13′; 33) und der Wandlerschicht (5; 18) angeordnete Zwischenschicht (17) mit einem elektrischen Widerstand, der geringer ist als der elektrische Widerstand der Wandlerschicht (5; 18), und
- (f) eine transparente Elektrode (6; 19), die auf der
Wandlerschicht (5; 18) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß - (g) die Zwischenschicht (17) über jedem Transistor (Q₀; 30) gesondert ausgebildet und flächenmäßig größer ist als die Steuerelektrode (3′′; 13′; 33) des zugeordneten Transistors (Q₀; 30),
- (h) die gesonderten Abschnitte der Zwischenschicht (17) jeweils einen niedrigen elektrischen Widerstand aufweisen und als Sammelelektrode dienen für die in der Wandlerschicht (5; 18) bei auftreffender Strahlung über dem jeweiligen Transistor (Q₀; 30) erzeugten Ladungsträger und
- (i) die gesonderten Abschnitte der Zwischenschicht (17) jeweils mit der Steuerelektrode (3′′, 13′; 33) des zugeordneten Transistors (Q₀; 30) elektrisch gekoppelt sind.
2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der jeweilige Transistor ein
Feldeffekttransistor (Q₀, 12, 13, 13′, 14) ist, daß
eine Löschvorrichtung vorgesehen ist und daß die
Drain-Elektrode (12) des Feldeffekttransistors (25) mit
einem Ausgang (22′) verbunden ist, wobei an die
Gate-Elektrode (21) des weiteren Feldeffekttransistors
ein Auslesesignal anlegbar ist (Fig. 2).
3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Löschvorrichtung aus einem
Lösch-Feldeffekttransistor (24) besteht, an dessen
Gate-Elektrode (23) ein Löschsignal anlegbar ist.
4. Halbleiteranordnung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Transistor (24) der
Löschvorrichtung auf dem Halbleitersubstrat (1; 11)
des Transistors (Q₀) ausgebildet ist.
5. Halbleiteranordnung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Transistor (24) der
Löschvorrichtung über die Zwischenschicht (17) an die
Gate-Elektrode des Feldeffekttransistors (Q₀)
angeschlossen ist.
6. Halbleiteranordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Löschvorrichtung aus einem
Widerstand besteht.
7. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenschicht (17)
unmittelbar mit der Gate-Elektrode (13′) des
Feldeffekttransistors (Q₀) verbunden ist.
8. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
Gate-Elektrode (13′) des Feldeffekttransistors (Q₀)
und der Zwischenschicht (17) eine dünne
Isolationsschicht angeordnet ist, so daß die
Zwischenschicht und die Gate-Elektrode kapazitiv
gekoppelt sind.
9. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der jeweilige Transistor ein
bipolarer Transistor (30) ist, dessen Kollektor (32)
mit einem Ausgang (22′) über einen Schalter (S₂)
verbunden ist, der jeweils in einem Zeitintervall für
kurze Zeit geschlossen wird und eine Aufladung der
Streukapazität des Kollektors bewirkt, während der
Lichteinfall auf die Wandlerschicht (18) über den
verstärkten Basisform des bipolaren Transistors (30)
eine Entlastung der Streukapazität herbeiführt (Fig. 3).
10. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der jeweilige Transistor ein
bipolarer Transistor (30) ist, dessen Kollektor (32)
mit der Gate-Elektrode (13′′) eines
Verstärker-Feldeffekttransistors (12, 13′′, 14)
verbunden ist, daß der Verstärker-Feldeffekttransistor
über einen Schalter (s₂) mit einem Ausgang (22′)
verbunden ist und daß ein Lösch-Feldeffekttransistor
(24) die Aufladung der Streukapazität des Kollektors
(32) des bipolaren Transistors (30) bewirkt (Fig. 4).
11. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die fotoelektrische
Wandlerschicht (5; 18) eine lichtempfindliche
Halbleiterschicht ist.
12. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die fotoelektrische
Wandlerschicht (5; 18) aus einem Se-As-Te-Chalkogenid
besteht.
13. Halbleiteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die fotoelektrische
Wandlerschicht (5; 18) aus einem SbS₃-Chalkogenid
besteht.
14. Halbleiteranordnung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Vereinigung der Funktionen des
Transistors (30) und der fotoelektrischen
Wandlerschicht (18) der Transistor als Fototransistor
(40) ausgebildet ist (Fig. 5).
15. Verwendung der Halbleiteranordnung nach einem der
Ansprüche 2 bis 8 als Bildwandlerelemente in einer
Bildwandlervorrichtung, in der die Bildwandlerelemente
matrixförmig angeordnet sind.
16. Verwendung der Halbleiteranordnung nach
Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bildwandlervorrichtung umfaßt:
- - mehrere erste Schaltelemente, die anzahlmäßig der Anzahl der Zeilen von Bildwandlerelementen entsprechen und diesen nacheinander Spannung zum Abtasten in Spaltenrichtung zuführen,
- - mehrere zweite Schaltelemente, die anzahlmäßig der Anzahl der Spalten von Bildwandlerelementen entsprechen und diesen nacheinander Spannung zum Abtasten in Zeilenrichtung zuführen,
- - eine erste Abtastschaltung (51) zum Steuern der ersten Schaltelemente in einer Folge und
- - eine zweite Abtastschaltung (52) zum Steuern der zweiten Schaltelemente in einer Folge.
17. Verwendung der Halbleiteranordnung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß die Bildwandlervorrichtung
ferner umfaßt:
- - mehrere Löschschalter (QR1 bis QR3), die anzahlmäßig der Anzahl der Zeilen der Bildwandlerelemente entsprechen und diesen nacheinander eine Löschspannung zuführen, und
- - eine Löschabtastschaltung (54) zum Steuern der Löschschalter.
18. Verwendung der Halbleiteranordnung nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung zum Abtasten
in Zeilen- bzw. Spaltenrichtung und die Spannung zum
Löschen abwechselnd mehreren Leitungen zugeführt
werden, welche die Bildwandlerelemente mit Paaren der
Schaltelemente entsprechend der Steuerung durch die
Abtastschaltungen verbinden, wobei die Spannung zum
Abtasten der Bildwandlerelemente und die Spannung zum
Löschen der Bildwandlerelemente unterschiedlich sind.
19. Verwendung der Halbleiteranordnung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß in jedem Bildwandlerelement ein
Widerstand vorgesehen ist, der zwischen der
Gate-Elektrode des Transistors (Q₀) und Masse liegt.
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