[go: up one dir, main page]

DE3008250C2 - Rührwerks-Flotationszelle - Google Patents

Rührwerks-Flotationszelle

Info

Publication number
DE3008250C2
DE3008250C2 DE3008250A DE3008250A DE3008250C2 DE 3008250 C2 DE3008250 C2 DE 3008250C2 DE 3008250 A DE3008250 A DE 3008250A DE 3008250 A DE3008250 A DE 3008250A DE 3008250 C2 DE3008250 C2 DE 3008250C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
agitator
liquid
tubes
cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3008250A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3008250A1 (de
Inventor
Takeshi Sapporo Takakuwa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nagata Seisakusho Co Ltd
Original Assignee
Nagata Seisakusho Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nagata Seisakusho Co Ltd filed Critical Nagata Seisakusho Co Ltd
Publication of DE3008250A1 publication Critical patent/DE3008250A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3008250C2 publication Critical patent/DE3008250C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/16Flotation machines with impellers; Subaeration machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/02Froth-flotation processes
    • B03D1/028Control and monitoring of flotation processes; computer models therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1412Flotation machines with baffles, e.g. at the wall for redirecting settling solids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1418Flotation machines using centrifugal forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1443Feed or discharge mechanisms for flotation tanks
    • B03D1/1456Feed mechanisms for the slurry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03DFLOTATION; DIFFERENTIAL SEDIMENTATION
    • B03D1/00Flotation
    • B03D1/14Flotation machines
    • B03D1/1493Flotation machines with means for establishing a specified flow pattern

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

30
Die Erfindung betrifft eine Rübn^erks-Flotationszelle, in welcher das Rührwerk in einem oberen zylindrischen Rohr und einem hiervon vertikal beabstandeten koaxialen unteren zylindrischen Rohr angeordnet ist. wobei in diesem Abstandsbereich ein Flügelrad vorgesehen ist. welches eine horizontale Platte aufweist, die auf der Ober- und Unterseite Flügel trägt, und mit einem Einlaß und einem von ihm und vom ,m Boden der Zelle im Abstand angeordneten Auslaß. Eine solche Flotationszelle wird beispielsweise bei der Anreicherung. Kohleaufbereitung, Naßaufbereitung Brenn- und Hcizstofflösungsbehandlung (»fuel solution treatment«) und dergleichen eingesetzt.
In der US-PS 24 33 592 ist eine Rührwerks-Flotations/elle beschrieben, bei welcher das obere Rohr in beträchtlichem Absland vom unteren zylindrischen Rohr angeordnet ist. Durch beide Rohre erstreckt sich eine Antriebswelle, welche zwei synchron umlaufende Rührwerke antreiben muß. um die Flüssigkeit zu bewegen und Blasen zu erzeugen, wobei das untere Rührwerk die Aufwärtsbewegung der Flüssigkeit vom Boden der Zelle und das obere Rührwerk die Blasen erzeugt, wenn dieser Flüssigkeitsstrom dort auftrifft. Bei dieser bekannten Anordnung ist die Zelle rechteckig ausgebildet.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darm, eine Rührwerks-Floiationszelle der eingangs umrissenen Art so auszubilden, daß Strömungskurzschlüsse vermieden werden, der Flüssigkeitsspiegel stabilisiert und die Flolattonsleislung optimal ist, ohne dabei technisch äüfsveridige Mittel eirTsetzeri zu müssen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Zellenbehälter trichterförmig ist, daß beide Rohre den gleichen Durchmesser aufweisen und in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der etwa gleich der Dicke des Flügelrades ist, daß weiterhin der Durchmesser der Rohre etwa gleich dem AuBendurchmesser des Flügelrades ist, wobei sich die Platte des Flügelrades in der Mitte des Abstandsbereiches der beiden Rohre befindet und am unteren Ende der Rührwelle befestigt ist, und daß das untere Ende des uberen Rohres sowie das obere Ende des unteren Rohres von je einem kegelstumpfförmigen Stabilisator umgeben sind.
Zweckmäßig umgibt eine Zerteileremrichtung in Form von Platten den Abstandsbereich zwischen den Rohren.
Die Anordnung des Flügelrades und der Rohre befindet sich in einer geringen Tiefe, beispielsweise 15 cm unterhalb des Flüssigkeitsspiegels.
Wenn sich das Flügelrad dreht, wird die dem Bereich in der Nähe des Bodens der Zelle zugeführte Flüssigkeitsmenge aufwärts gesogen, während das Material von einem Teil der Flüssigkeit in der Zelle begleitet wird. Diese Aufwärtsströmung der Trübe wird dann von der horizontalen Platte abgelenkt und in eine horizontale Strömung umgewandelt, welche als Radial· strömung durch den engen ringförmigen Spalt zwischen den beiden Rohren abgegeben svird. Wenn dieser starke Radialstrom den Umfang des Flügelrades verläßt, führt er ein Gas-Flüssigkeitsgemisch in das obere Rohr durch Wirkung eines Düsenstrahles ein. so drß das Material sprudelt. Der gesamte Anteil der horizontalen Strömung der Flüssigkeit wird von dem kegelstumpfförmigen Stabilisator aufgenommen, welcher diese Strömung abwärts richtet. Die abwärts gerichtete Strömung bildet dann eine Produktfläche und stabilisiert die Produktschicht.
Durch Anordnung des Flügelrades in einer geringen Tiefe unterhalb des Flüssigkeitsniveaus wird die Blasenbildung verstärkt, und es ergibt sich eine wesentliche Herabsetzung des Energieverbrauches. Weil nämlich die Flüssigkeit um das Flügelrad herum keine Blasen enthält, wird dip Energie direkt und wirksam auf diese Flüssigkeit übei ;rigen. so daß die Blasenbildung erhöht wird. Das Volumen der Zelle steht demzufolge in keiner direkten Relation zu der Blasenentwicklung.
Mit der erfindungsgemäßen Flotationszelle ist weiterhin eine hohe Flotation^kapazität bei verringertem Leistungsaufwand, Volumen und Montagefläche gewährleistet.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispie! anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Flotationszelle gemäß der Linie ITI-IIl in F ig. 2:
F i g. 2 eine Schnittansicht gemäß der Linie IV-IV in F i g. 1:
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie V-V in F ig. 2:
F 1 g. 4 perspektivisch die Zuordnung des oberen und des unteren Rohrs und einer Zertcileinrichtung in der in F i g. 1 gezeigten Flotationszelle.
In Fig. I ist eine Rührwerks-Flotations/elle mit einem trichterförmigen Zellenbehälter 1 mit geneigten Wänden gezeigt, welche den Boden la der Zelle mit ihrem oberen Abschnitt 1Ö verbinden. Dabei isl die trichterförmige Zelle I im waagerechten Schnitt vieleckig- Ein oberes Rohr 2a und ein unteres Rohr 2b sind koaxial in der Zelle angeordnet. Die gemeinsame Achse der Rohre ist eine Vertikale, die durch den Mittelpunkt des Zellenbödens la verläuft. Dabei ist das
obere Ende des unteren Rohres 2a vom unleren Ende des oberen Rohrs 2a in einem vorbestimmten Abstand angeordnet. Dieser Abstand ist im wesentlichen gleich der Dicke ι eines Flügelrades 3 gewählt, welches koaxial mit den Rohren gelagert ist und von einem (nicht gezeigten) Mutor angetrieben werden kann. Dabei umfaßt das rtügelrad 3 obere and untere Flügel 3a, 36, zwischen denen sich die Platte 3c befindet. Der Abstandsbereich Ic zwischen dem oberen und dem unteren Rohr ia. 26 liegt in einer verhältnismäßig m geringen Tiefe unter dem Flüssigkeitsspiegel 4.
Das Flügelrad 3 ist so angeordnet, daß seine Platte 3c im wesentlichen in der Mitte des Abstandsbereichs 2c liegt. Der Abstand h der Oberseite der Platte 3c vom Flüssigkeitsspiegel ist somit gering.
Eine Vielzahl von Flügeln 3a ist auf der Oberseite der Platte 3c vorgesehen, während sich auf ihrer Unterseite eine Vielzahl Flügel 36 befindet. Die Anzahl der Flügel kann abhängig von den jeweils vorliegenden Erzteilchen und der Flüssigkeit unterschiedlich gewählt >o werden, um die Blasenerzeugung in der Lösung sowie die Äufwänsströmung der Flüssigkeit im unteren Rohr zu optimieren.
Das obere Rohr 2a ist an einem Ende zur Atmosphäre offen und mit dem anderen Ende in die Flüssigkeit 2s eingetaucht, während das untere Rohr 2b vollständig in die Flüssigkeit eingetaucht ist.
Eine Vielzahl langgestreckter Platten 5b st um den Abstandsbereich 2c zwischen dem oberen und dem unteren Rohr 2a. 2b vorgesehen und verläuft zum n, unteren Rohr mit konstanter Umfangsteüung. Diese Platten 56 sind mit einem Ringelement 5a zu einer Einheit verbunden, die insgesamt als Zerteileinrichtung 5 wirkt Diese Einrichtung zerteilt also die Flüssigkeit, die von dem Flügelrad 3 infolge der Zentrifugalkraft mit r> hoher Geschwindigkeit radial auswärts strömt, so daß die Blasen weiter /u Bläschen aufgeteilt werden. Das obere und das untere Rohr, das Flügelrad und die Zerteileinrichtung bilden eine Blasen erzeugende Einrichtung 6.
Kegelstbmpi'formige Stabilisatoren für den Flüssigkeitsspiegel umgeben die 'inrichtung 6 in dem Abstandsbereich 2c. Der untere Stabilisator 76 ist mit einer Vielzahl von Tiagplatten 7c verbünden, die ihrerseits auf das untere Rohr aufgeschweißt sind und von diesem radial auswärts abstehen. Diese Platten wirken auch c;ner Drehung der Flüssigkeit entgegen. Der obere kegelstumpfformige Stabilisator 7a ist an seinem unteren Ende mit Elementen 7c/ verbunden, die vom oberen Ende des unteren kegelstumpfförmigen ίο Stabilisators 76aufwärts vorstehen. Der Stabilisator hat die Aufgabe, den Strom der Bläschen enthaltenden Flüssigkeit aowärts zu richten, der strahlaitig durch den Abstandsbereich 2cströmt.
Nach Fig. 3 ist mit einer Platte oder einem Rohr >i entlang der /ellenwand ein F.inlaßkanal 9 ausgebildet, durch den die Er/teilchen enthaltende Aufschlämmung eingespeist wird und welcher sich zum Bodenbereich der /eile 1 öffnet. Andererseits ist zwischen einer Wand 1Oj und der dem F inlaßkanal 9 gegenüberliegenden w Seitenwand em Auslaßkanal 10 für die Flüssigkeit vorgesehen. Auf einer Seitenwand 1 c'ist ein Überlauf 11 angeordnet, mit welchem der Flüssigkeitsspiegel durch Übereinanderlagerung flacher Winkelelemente eingestellt werden kann. Dieser Auslaß liest im Abstand vom Einlaß 9a und vom unteren Ende des Stabilisators 7 und eliminiert das unerwünschte »Kurzschließen« der Lösung.
Wie in F i g. 3 gezeigt ist, erstreckt sich vom Überlauf 11 ein Auslaß 12.
Normalerweise wird die Mischung aus Lösung und Bläschen durch Wirkung der Zentrifugalkraft ausgetrieben. In dieser Lösung wirken die Bläschen als Puffer gegen die von dem Flügelrad der Flüssigkeit erteilte Kraft und verhindern so die Ausbildung einer schnellen Strömung, so daß Antriebsleistung verloren geht. Befindet sich das Flügelrad in der Nähe des Zellenbodens, wird der Effekt der Bläschenerzeugung abgeschwächt und erheblich mehr Leistung erforderlich.
Bei der gezeigten Rührwerks-Flotationszelle erfolgt die Bläschenbildung hauptsächlich durch die oberen Rührflügel auf der Platte 3c des Flügelrades im Bereich nahe des Flüssigkeitsspiegels, während die unteren Rührflügel einen Flüssigkeitsstrom 14 erzeugen, die wenig oder keine Bläschen enthält. Der von dieser Rückführströmung erzeugte Strahl;ffekt führt die Bläschen enthaltende Flüssigkeitsströmung in den Drehbereich der oberen Rührflügel ein und aus ihm heraus, so daß die Bläschen verst' <t werden. Der Abschnitt, sn dem die Bläschenbüdun,; s'attfindet, und der Abschnitt zur Rückführung der neu zugeführten Flüssigkeit werden also von der flachen Platte 3c des Flügelrades 3 voneinander getrennt, so daß gleichzeitig eine verbesserte Durchlüftung, eine Verringerung des Leistungsbedarfs und eine Verbesserung des Flotations effekts erreicht wird
Bei Drehung des IDrehflügels J sinkt der Flüssigkeitsspiegel über der Platte 3c ab: die Fluss;gkeit wird von den oberen Rührflügel", ausreichend mit Luft durch mischt, so daß eine an Luftbläschen reiche Flüssigkeit entsteht.
Diese bläschenhaltige Flüssigkeit wird durch die Zentrifugalkraft ausgestoßen und von der Zerteileinheit 5 gespalten und verteilt. Diese bläschenhaltige Flüssigkeit stößt dann auf die kegelstumpfformige Oberfläche 7a des Stabilisators 7 und wird mit hoher Geschwindig keit nach unten umgelenkt.
Als Ergebnis der Drehung des Flügelrades 3 strömt die Flüssigkeit unter der Platte 3c und im unteren Rohr 2b ν jndelförmig aufwärts. Die Flüssigkeit strömt dann durch den Abstandsbereich 2c und die Zertcileinrichtung 5 und wird von der Innenfläche der kegeistumpfförmigen Wand 76 des Stabilisators 7 wiederum mit hoher Geschwindigkeit nach unten aogelenki. Die Flüssigkeitsoberfläche wird dabei durch die genannte Rückführströmung nicht gestört. Da die durch die untere Öffnung des unteren Rohrs 26 eingesaugte Flüssigkeit fast keine Luftbläschen enthält, erzeugt die von den unteren Rührflügeln 36 erteilte Kraft eine Strömung hoher Geschwindigkeit
Die Strahlführung der bläschenhaltigen Flüssigkeit wird gefördert und die Leistung der Bläschen erzeugenden Einrichtung 6 verbessert, weil die Blasen zu kleineren aufgespalten werden: auf diese Weise u irci die Umwälzung der Flüssigkeit in der Zelle verbessert Die dabei entstehenden Luftbläschen haben eine glatte Oberfläche bei hoher Oberflächenspannung, so daß sie die schwebenden E zteilchen wirkungsvoll festhalten.
Die Oberflächenschicht 15 wird infolge des Stabilisa tors 7 stabilisiert.
Die Seitenwände der triclHerförniigeil Zelle führen die sich absetzenden feinen Erzteilchen zum unteren Ende des unteren F*ohrs 26, so daß sie eingesaugt und in Berührung mit den Lufibläschen gebracht werden.
In der Zelle wird infolge der Abwärtsumlenkung der Strömung durch den Stabilisator 7 eine Rückführströ-
iiiung erzeugt. Diese Rückfühfströmung trennt den Bläschenerzeugungsteil von der Produktschicht, so daß man einen verbesserten Floiationseffekt erhält.
Der Raum zwischen dem Einlaß 9.7 und dem Auslaß iOb stellt ein Flüssigvolumen dar, in dem die "> Aufschlämmung bzw. Lösung nur schwach bewegt wird. Während neue Lösung in diesen Raum eintritt, bewegt sie sich infolge ihres höheren spezifischen Gewichts zum Zellenboden und wird gemeinsam mit der umgewälzten Flüssigkeit in das untere Rohr 2b m eingesaugt.
Die frisch zü'geführte Lösung kann also den Auslaß ίθύ fiichi unter Umgehung des Bläschenerzeugers 6, d;h. des Ftotatidnstcils erreichen, so daß das unerwünschte »Kurzschließen« der Flüssigkeit wirkungsvoll M verhindert ist.
Die Flotation findet in vergleichsweise geringer Tiefe unter dem Flüssigkeitsspiegel statt und hängt nicht unmittelbar vom Zcllcnvolumen ab. Dies bietet den wesentlichen Vorteil einer verringerten Mcniagefiiiche und eines kleineren Anlagenvolumens insbesondere für den Fall, daß mehrere Flotationszellen parallel oder in Reihe geschaltet eingesetzt werden.
Die Rührwerks-Flotalionszelle läßt sich also zur Kohleaufbereitung sowie zur Erzaufbereitung, Naßaufbereitung, zur Behandlung von Faulslofflösungen und dergleichen einsetzen.
Weiterhin hat sich erwiesen, daß eine vereinfachte Ausführungsform der Flotatiöriszclle ohne Stabilisator sich erfolgreich als Durchlüftcr einsetzen läßt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Rührwerks-Flotationszelle, in weicher das Rührwerk in einem oberen zylindrischen Rohr und einein niervon ver'ikal beanstandeten koaxialen unteren zylindrischen Rohr angeordnet ist, wobei ir. diesem Abstandsbtreich ein Flügelrad vorgesehen ist, welches eine horizontale, im Abstandsbereich der beiden Rohre liegende Platte mit auf der Ober- und Unterseite befindlichen Rührflügeln aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Zellenbehälter (1) trichterförmig ist, daß beide Rohre (2a, 2b) den gleichen Durchmesser aufweisen und in einem Abstand voneinander angeordnet sind, der etwa gleich der Dicke (t) des Flügelrades (3) ist, daß weiterhin der Durchmesser der Rohre (2a, 2b) etwa gleich dem Außendurchmesser des Flügelrades (3) ist, wobei sich die Platte (3c) des Flügelrades (3) in der Mitte des Abstandsbereiches der beiden Rohre (2a, 2b)befmdet und am unteren Ende der Rührwelle befestigt in. und daß das untere Ende des oberen Rohres (2aj sowie das ubere Ende des unteren Rohres (2b) von je einem kegelstumpfförmigen Stabilisator (7a, 7Z?;umgeben sind.
2. Rührwerks-Flotationszelle nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß eine Zerteileinrichtung (5) in Form von Platten (5b) den Abstandsbereich zwischen den Rohren (2a,26,)umgibt.
DE3008250A 1979-03-03 1980-02-29 Rührwerks-Flotationszelle Expired DE3008250C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2404679A JPS55116454A (en) 1979-03-03 1979-03-03 Flotation machine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3008250A1 DE3008250A1 (de) 1980-09-04
DE3008250C2 true DE3008250C2 (de) 1983-01-20

Family

ID=12127528

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3008250A Expired DE3008250C2 (de) 1979-03-03 1980-02-29 Rührwerks-Flotationszelle

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4290886A (de)
JP (1) JPS55116454A (de)
AU (1) AU513557B2 (de)
CA (1) CA1130018A (de)
DE (1) DE3008250C2 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4367148A (en) * 1981-03-24 1983-01-04 Flakt Aktiebolag Method of and apparatus for separating liquid from solids entrained therein
JPS59230517A (ja) * 1983-06-13 1984-12-25 株式会社山本製作所 保温浴槽
US4940534A (en) * 1989-07-20 1990-07-10 J. M. Huber Corporation Froth flotation column
US5472094A (en) * 1993-10-04 1995-12-05 Electric Power Research Institute Flotation machine and process for removing impurities from coals
US5591327A (en) * 1993-12-09 1997-01-07 Walters; Jeremy P. A. Flotation equipment
US7156380B2 (en) * 2003-09-29 2007-01-02 Asm International, N.V. Safe liquid source containers
JP5905191B2 (ja) * 2010-06-30 2016-04-20 太平洋セメント株式会社 浮遊選鉱処理システム
CN105521738B (zh) * 2016-01-26 2017-09-22 安徽理工大学 一种集成式难选细煤调浆设备
CN105521727B (zh) * 2016-01-26 2017-09-29 安徽理工大学 用于难选细煤的组合式调浆设备
CN105964414B (zh) * 2016-05-13 2018-04-03 中国矿业大学 纳米气泡层强化高灰难选煤泥选择性的浮选装置及方法
CN106378265A (zh) * 2016-10-26 2017-02-08 淮北矿业股份有限公司 一种机械搅拌式浮选机组
CN107029895B (zh) * 2017-06-15 2019-10-18 西南科技大学 颗粒煤分级浮选机
CN110280398B (zh) * 2019-08-02 2021-03-26 湖南柿竹园有色金属有限责任公司 一种机械式浮选机
CN112122008B (zh) * 2020-08-13 2022-08-02 中国矿业大学 一种中心循环导流式旋流充气浮选设备及方法

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1312976A (en) * 1919-08-12 groch
US1242445A (en) * 1916-01-06 1917-10-09 Martin H Ittner Apparatus for treating liquids with gases.
US1283159A (en) * 1918-03-02 1918-10-29 Frank Groch Apparatus for ore concentration.
US1417895A (en) * 1920-05-11 1922-05-30 Arthur W Fahrenwald Flotation apparatus
DE524869C (de) * 1923-04-13 1931-05-15 Ver Kolenmij En Ter Voortzetti Schaumschwimmapparat zur Aufbereitung von Kohlenschlaemmen
US2189779A (en) * 1936-02-12 1940-02-13 Mining Process & Patent Co Emulsifying means and method
US2313654A (en) * 1940-11-19 1943-03-09 Turbo Mixer Corp Apparatus for treating liquids with gases
US2433592A (en) * 1945-05-09 1947-12-30 Lionel E Booth Aeration method and machine
US2996287A (en) * 1957-07-05 1961-08-15 Eastman Kodak Co Apparatus for incorporating fluids into liquids
DE1186422B (de) * 1963-02-21 1965-02-04 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Ruehrwerksflotationszelle
GB1054952A (de) * 1963-05-31
FR2281323A1 (fr) * 1974-08-09 1976-03-05 Jeanmougin Michel Appareil desodoriseur pour lisiers d'animaux
US3972815A (en) * 1975-01-09 1976-08-03 United States Filter Corporation Mixing apparatus
DE2559236A1 (de) * 1975-12-30 1977-07-14 Poepel Franz Prof Dr Ing Habil Einrichtung zur begasung von fluessigkeit
DE2823801A1 (de) * 1977-06-23 1979-01-18 Makoto Naito Vorrichtung zum verteilen von gas in form von feinen gasblaeschen in einer fluessigkeit

Also Published As

Publication number Publication date
CA1130018A (en) 1982-08-17
JPS5717586B2 (de) 1982-04-12
US4290886A (en) 1981-09-22
AU5594180A (en) 1980-09-04
JPS55116454A (en) 1980-09-08
DE3008250A1 (de) 1980-09-04
AU513557B2 (en) 1980-12-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3008250C2 (de) Rührwerks-Flotationszelle
DE2933176C2 (de) Verfahren und ultraschallvorrichtung zur kontinuierlichen homogenisierung oder emulgierung von fluessigkeiten.
DE1657280B2 (de) Separator
DE2924458C2 (de) Extraktionsvorrichtung für die Flüssig-Flüssig-Extraktion
DE2330160A1 (de) Verteilungsvorrichtung
DE1557184A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen,Homogenisieren und Belueften von pastoesen Massen,insbesondere Schokoladenmassen
DE3640791C2 (de)
DE2659230B2 (de) Flotationszelle
DE3882508T2 (de) Verfahren und Mittel um die Entleerung eines Fallrohrs oder dergleichen zu erleichtern und die Behandlung von Pulpe im besagten Fass.
DE2359655C3 (de) Vorrichtung zum Klaren von feste Stoffe enthaltenden Flüssigkeiten
DE1284400B (de) Vorrichtung zum Umwaelzen und Belueften einer Fluessigkeit
DE3910349A1 (de) Papiermaterial-aufbereitungsvorrichtung
DE3820923A1 (de) Mechanische flotationsmaschine
DE1546228A1 (de) Vorrichtung zum Einmischen von Bleichmittel in Zellulosebrei
EP0201629A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Verdampfungskristallisation für die Zuckergewinnung
DE2525362C3 (de) Mischflügel an einem rotierenden Mischwerkzeug
DE2839758C2 (de) Rührwerk für ein Flotationssystem
DE2620727C2 (de) Flotationszelle
DE398102C (de) Vorrichtung zum Trennen von Gemischen aus festen und fluessigen Bestandteilen, insbesondere von Zuckerkristallen und Mutterlauge
DE701497C (de) Ruehrvorrichtung fuer Schaumschwimmaschinen mit Zufuehrung von Luft
DE8528381U1 (de) Vorrichtung zum Mischen von Flüssigfutter
DE2843132C2 (de) Drehkolben-Dünnschichtapparat
DE10038932B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Stofftrennung
DE3333902A1 (de) Elektrodampferzeuger
DE2821129A1 (de) Kuehlmaische

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee