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DE3007937A1 - Verfahren und vorrichtung zum schmelzen von fritten fritten fuer anorganische oxidische oberflaechenbeschichtungen durch elektrische widerstandsbeheizung - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schmelzen von fritten fritten fuer anorganische oxidische oberflaechenbeschichtungen durch elektrische widerstandsbeheizung

Info

Publication number
DE3007937A1
DE3007937A1 DE19803007937 DE3007937A DE3007937A1 DE 3007937 A1 DE3007937 A1 DE 3007937A1 DE 19803007937 DE19803007937 DE 19803007937 DE 3007937 A DE3007937 A DE 3007937A DE 3007937 A1 DE3007937 A1 DE 3007937A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
melt
electric furnace
melting
electrodes
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803007937
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dipl.-Chem. Dr. Joseph
Hans Dipl.-Ing. Dr. 5000 Köln Rinkes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19803007937 priority Critical patent/DE3007937A1/de
Priority to EP19800104523 priority patent/EP0024015A1/de
Publication of DE3007937A1 publication Critical patent/DE3007937A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B5/00Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
    • C03B5/02Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in electric furnaces, e.g. by dielectric heating
    • C03B5/033Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in electric furnaces, e.g. by dielectric heating by using resistance heaters above or in the glass bath, i.e. by indirect resistance heating
    • C03B5/0332Tank furnaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B5/00Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture
    • C03B5/02Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in electric furnaces, e.g. by dielectric heating
    • C03B5/027Melting in furnaces; Furnaces so far as specially adapted for glass manufacture in electric furnaces, e.g. by dielectric heating by passing an electric current between electrodes immersed in the glass bath, i.e. by direct resistance heating
    • C03B5/03Tank furnaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzen von Fritten
  • für anorganische oxidische Oberflächenbeschichtungen durch elektrische Widerstandsbeheizung Der Einsatz von elektrischer @@ergie zum Schmelzen von Glas hat bereits Eingang in die Techn gefunden. Eine Glasschmelze ist ein elektrischer Ionenleiter. Mittels Elektroden wird in der Schmelze ein elektrisches @eld erzeugt und die Energie zum Schm@lze. des Glases aufgrund seiner endlichen Leitfähigkeit als Joule'sche Wärme zur Verfügung gestellt. Im Gegensatz zu flammenbeheizten Glasschmelzöfen, bei denen die Wärme über die Badoberfläche auf die Schmelze übertragen werden muß, entsteht bei elektrischen Öfen die Wärme direkt in der Schmelze, so daß elektrisch beheizte Öfen bei erheblich günstigerer Energiebilanz betrieben werden können als flammenbeheizte Öfen. Nachteilig bei flammenbeheizten Öfen ist auch der notwendige Aufwand für Abgasreinigung für die Flanmengase, mit denen zudem flüchtige und staubförmige Bestandteile der Glasschmelze ausgetragen werden.Dagegen ist der Anfal an Abgas bei Elektroöfen minimal.
  • Der Hauptvorteil beim Schnelzen von Glas ist jedoch der, daß mit Elektroöfen eine erheblich verbesserte Läuterung und Homogenisierung der Glasschmelze erreicht wird.
  • Dagegen wurden Elektroöfen zur Herstellung von Fritten für anorganische oxidische Beschichtungsmaterialien bis- her nicht eingesetzt, obwchl Fri@ten und Glas weitgehend aus den selben Rohstoffen verschmolzen werden.
  • Gerade die besonders vorteilhaf' Eignung von Elektroschmelzöfen zur Läuterung und Homogenisierung von Glasschmelzen macht diese für das Schmelzen vin Fritten ungeeignet. Während beim Glas en vollständiges Schmelzen der Rohstoffe mit anschließendem Läutern d homogenisieren angestrebt wird, um eine homogene Glasphase zu erhalten, wird beim Schmelzen von Fritten für anorganische oxidische Oberflächenbeschichtungen ein unvollständiger Schmelzprozeß, bei dem. eine gewisse Teilkristallinität erhalten wird, die als Keim für die beim Abkühlen erwünschte Teilrekristallisation vorhanden sein muß, angestrebt. Derartige Keime sind bekanntlich als Inhomogenitäten für eine definierte Rekristallisation zur Trübung von Email- oder Keramikfritten beim Aufschmelzen auf metallische oder keramische Substrate notwendig.
  • In der DE-OS 2 753 351 wurde ein zum Schmelzen anorganischer Frittenmaterialien geeigneter Elektroofen beschrieben. Der Oen zeichnet sich insbesondere durch eine geringe Schmelzbadtiefe aus.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Elektroofen zum kontinuierlichen Erschmelzen von Fritten für anorganische oxidi che Oberflächenbeschichtungen mit Flüssigmetallelektroden.
  • Als Elektrodenmaterialien sind Metalle geeignet, die bei den Schmelztemperaturen@ der dritten flüssig sind und keinen zu hohen Dampfdruck besitzen, z.B. Blei, Zinn, Antimon, Wismu@, Zink, @admium, Tellur oder geeignete Legierungen @ieser Metalle oder mit anderen Metallen.
  • Bevorzugt werden solche Metalle als Flüssigmetallelektroden eingesetzt, deren Oxide Bestandteil der zu erschmelzenden Fritten sind.
  • Z.B. werden zum Erschmelze@ von Bleisilikatfritten vorzugsweise Bleielektroden eingesetzt.
  • Der erfindungsgemäße Elektr@o@en besteht ferner aus einer Schmelzkammer, einer von der Schmelzkammer durch ein Tauchwehr getr@nnt@@ Arbeitskammer, einer Auslaßöffnung für die geschmolzene Fritte aus der Arbeitskammer, sowie Eintrags@orrichtungen für die Rohmaterialien in die Schmelekammer.
  • Die Schmelzkammer besitzt ein in wesentlichen ebene Bodenfläche, in die Vertiefungen zur Aufnahme der Flüssigelektroden eingelassen sind.
  • Die Anzahl der Flüssigelektroden beträgt im allgemeinen zwischen 3 und C. Im @alle des Einsatzes von 2-Phasen-Strom ist die Anzahl der Elektroden eine durch 2 teilbare Zahl, bei 3-Phasen-Strom eine durch 3 teilbare Zahl.
  • Die Stromzufuhr zu den Elektroden erfolgt durch in die Flüssigelektrode eintauchende Leiterschienen, z.B. aus Nickel od£r geeigneten Legierungen. Zur Vermeidung der Auflösung cer L-.iterschienen in der Flüssigelektrode wird diese gekühlt. Dabei kann die Leiterschiene von einem Kühlmittel durchströmte Kanäle enthalten.
  • Das Flüssigelektrodenmaterial kann aucn einen Kanal durch die Seitenwand de@ Schmelzofens erfüllen bis zu einem derart gekühlten Bereich, ili dem das Elektrodenmetall erstarrt ist, sodaß der Kontakt zwischen den Leiterschienen und dem festen Elektrodenmetall hergestellt wird.
  • Vorzugsweise bestehen die Leiterschienen aus einem hochschmelzenden Metall oder einer Metallegierung, die mit cm Elektrodenmetall kein Eutektikum mit niedrigerem Schmelzpunkt als dem des Elektrodenmetalls bilden. In diesem all kommt es nur zu einer gewissen Auflösung des Leiterschienenmaterials, die bei Erreichen der eutektischen Zusammensetzung zum Sehen kommt.
  • Die Gesamtkontakfläche der Flüssigelektroden mit der anorganischen oxidischen Schmelze soll zwischen 1 und 10 % der Bodenfläche der Schmelzkammer, vorzugsweise 3-8 % betragen.
  • Zur Verwendung unerwünschter elektrolytischer Effekte wird der Ofen mit Wechselspannung, vorzugsweise 3-Phasen-Strom betrieben.
  • Die Schmelze soll eine relativ geringe Badtiefe aufweisen. Erfindungsgemäß beträgt das Verhältnis der Quadratwurzel was der S@nmelzbadoberfläche der Schmelzkammer zur Badtiefa zwischen 9 und 15.
  • Zum Beispiel soll die Badtiefe in einem kleinen 2 Schmelzofen mit einer Schmelzoberfläche von 0,5 m etwa 6 bis 8 cm, in einem solchen mit einer Schmelzbadoberfläche von 1 m2 etwa 7 bis 10 cm, und in einem solchen mit 10 m2 Schmelzenoberfläche ca.
  • 20 bis 30 cm betragen.
  • Das Tauchwehr verhindert, daß ungeschmolzene, auf der Schmelzoberfläche schwimmende Rohstoffteilchen in die Arbeitskammer gelangen und von hier mit dem Entnahmestrom ausgetragen werde.
  • Erfindungsgemäß wird die Arbeitskammer im Verhältnis zur Schmelzkammer sehr klein ausgeführt, um die Vortrübungsfähickeit der Schmelze zu erhalten. Das Verhältnis der horizontalen Querschnittsfläche des Schmelzbades in der Schmelzkammer zu der der Arbeitskammer soll größer als 50, vorzugsweise größer als 80 sein. Bei Öfen mit großer Schmelzkapazität kann das Verhältnis Werte von über 200 erreichen.
  • Der Eintrag der Rohmaterialien kann über Schnecken durch eine Öffnung in der Räckwand des Ofens erfolgen.
  • Dabei sollen die Rohmaterialien locker auf die Schmelzbadoberfläche riese@n, so daß diese auf eine möglichst große Fläche ;ier Badoberfläche auftreffen.
  • Vorzugsweise befindet sich die Öffnung für den Rohstoff-Eintrag im Gewölbe de@ Ofens, so d3 eine möglichst große Rieselhöhe und damit eine möglichst breite Streuung der Rohstoffe über die Schmelzbadoberfläche gewährleistet wird Die Öffnung im Gewölbe soll dann in der Nähe der Rückwand des Ofens liegen, vorzugsweise etwa 1/5 der Länge d-r Schmelzkammer von der Rückwand entfernt. Vorteilhaft liegt die Eintragsöffnung in einer solch en Höhe über dem Schmelzbadniveau, die mindestens der Halfte der Breite des Ofens beträgt.
  • Zum Anfahren des Elektroofens ist zusätzlich eine Flammenheizung vorgesehen1 da die nicht geschmolzenen Rohstoffe den elektrischen Strom im allgemeinen nicht leiten.. Die Flammenheizung wird abgestellt, sobald die Schmelz eine für die Zufuhr elektrischer Energie ausreichende Leitfähigkeit erreicht hat. Vorteilhaft kann die Anfahrheizung auch in Form von elektrisch beheizten Glühstäben ausgeführt sein.
  • Der erfindungsgemäße Elektroofen wird nachfolgend durch die Zeichnung näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen Elektroofens.
  • Den in der Figur a@gege@@@en Z@@@ern kommt im einzelnen die folgende Bedeutung zu: 1 Bodenwanne des Ofens 2 Seitenwand des Ofens 3 Öffnung für Elektroden 4 Leiterschiene 5 R@hmaterialeintrag 6 Tauchwe@r 7 Höhonverstellb@@er Schmelzüberlauf 8 Ausl@ßö@@nung für die Schmelze 9 An@ahrheizstä@e 10 Bodenkühlung 11 K@hlwasseransch@üsse Gegenstand der vor@@egend@@ Erfindung ist auch das Verfahren zum Erschmelzen v@n Fri@ten für anorganische oxidische Oberflachenbesc@i@@tung@@ unter @@wendung von mattels Elektroden der Sch@@lze zu@@@@@r@or elektrischer Energie unter Verwendung des erfindungsgemäßen Elektroofens.
  • Vorzugsweise erfolgt die Roh@@@ff@u@ü@rung in den Ofen so, daß die gesamte Schm@l@k@@oberfläche mit ungeschmolzenem Rohstoff be@eck@ ist. Die @ie Schmelzbadoberfläche bedeckende Schicht aus ungeschmolzenem Rohstoff soll vorzugsweise eine Dicke von 1 bis r0 mm, vorzugsweise 3 bis 5 mm, besitzen. Dies wird dadurch gewährleistet, daß der Rohstoffeintrag streuend auf eine möglichst große Oberfläche des Schmelzbades erfolgt. Eine hinreichende Menge an ungeschmolzenem Rohstoff auf der Badoberfläche wird ferner durch die Regelung des Produkt-Entnahmestroms und der Zufuhr an elektrischer Energie gewährleistet. Vorzugsweise erfolgt die Regelung durch uführunq eInes konstanten Stromes bei konstanten Durchsatz an Fritte. Bei der für Ionenleiter charakteristischen Temperatur-Widerstandcharakteristik erhält man auf diese Weise ein sich selbst regelndes System, da sich der Widerstand r-ei fallender Temperatur erhöht, wodurch bei konstantem Strom die zugeführte Energie erhöht wird, andererseits sich der Widerstand bei sich erhöhender Temperatur erniedrigt, so daß sich die zugeführte elektrische Energie verringert.
  • Die mittlere Verweilzeit der Schmelze im Ofen beträgt vorzugsweise zwischen 3 und 6 Stunden.
  • Überraschenderweise wurde ferner gefunden, daß die bei flammenbeheizter Frittenschmelzung im allgemeinen nocwendige Zuführung von Sauerstoffträgern bei dem erfindungsgemäßen Verfahren nicht no@wendig ist. Als Sauerstoffträger dienen bei flammenbehe@zten Öfen Nitratrchstoffe oder Peroxide. Wegen der bei Einsatz von n@trathaltigen Rohstoffen notwendigen Abgasreinigung werden erfindungsgemäß vorzugsweise nitratfreie Ronm@terial@en eingesetzt, chae daß diese durch vergleichsweise te@ere Peroxide als Sauerstoffträger ersetzt werden flüssen.
  • Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfanrens ergeben sich daraus, daß die be flammenbeheizten Öfen auftretenden Verluste an flüchtigen Bestandteilen der Schmelze, wie Fluor, Bor und Alkali, nicht austreten. Neben der Ersparnis an Rohmaterialien wird damit tuch de- für die Abgasreinigung zu treibende Aufwand erheblich reduziert.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können alle Arten anorganischer oxidischer Fritten für Oberflächenbeschichtungen erschmolzen werden. Insbesondere wurde gefunden, daß auch bei Bleisilikatfritten bereits bei der Netzfrequenz von 50 Hz eine Reduktion zum metallischen Blei nicht beobachtet wird.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Elektroofen zum k@ntinuierlichen Erschmelzen von Fritten für anorganische oxidische Oberflächenbeschichtungen mit Flüssigmetallelektroden.
  2. 2. Elektroofen nach Anspruch h 1 mit Elektroden aus Blei, Zinn, Antim@n, Wismut, Zink, Cacmium Tellur oder geeigneten legierungen dieser Metalle oder mit anderen Metallen.
  3. 3. Elektroofen nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Verhältnis der Quadratwurzel aus der Schmelzbadoberflache zur Schmelzbadtiefe zwischen 9 und 15 beträgt
  4. 4. Verfahren zum Erschmelzen von Fritten für anorganische oxidische Oberflächenbeschichtungen unter Anwendung von der Schmelze zugeführter elektrischer Energie, dadurch gekennzeichnet, daß ein Elektroofen nach einer. der Ansprüche 1 bis 3 eingesetzt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Energiezufuhr durch Zuführung eines konstantem Stromes bei konstantem Produktdurchsatz erfolgt.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohstoffeintrag, die Energie Zufuhr und der Entnahme strom so geregelt wird, daß die gesamte Schmelzbadoberfläche mit einer Schicht an ungeschmolzenem Rohstoff einer Dicke zwischen 1 und 10 mm, vorzugsweise 3 bis 5 mm, bedeckt ist.
  7. 7. Verfahren nch einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Verweilzeit der Schmelze im Ofen 3 bis 6 Stunden beträgt.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, der das ein solches Metall oder Legierungen solcher Metalle als Elektroden eingesetzt werden, deren Oxide Bestandteile der zu erschmelzenden Fritten sind.
DE19803007937 1979-08-09 1980-03-01 Verfahren und vorrichtung zum schmelzen von fritten fritten fuer anorganische oxidische oberflaechenbeschichtungen durch elektrische widerstandsbeheizung Withdrawn DE3007937A1 (de)

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