DE3007960C2 - Elektronisches Stellwerk - Google Patents
Elektronisches StellwerkInfo
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- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L7/00—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks
- B61L7/06—Remote control of local operating means for points, signals, or track-mounted scotch-blocks using electrical transmission
- B61L7/08—Circuitry
- B61L7/088—Common line wire control using series of coded pulses
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L19/00—Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
- B61L19/06—Interlocking devices having electrical operation
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- B61L19/00—Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Stellwerk gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein solches Stellwerk ist z.B. aus der DE-AS 33 187 bekannt. Die geographischen Bereiche sind
hier — z. B. innerhalb eines Bahnhofs — parallel zur Hauptfahrrichtung angeordnet, um bei Ausfall eines
Zentralmoduls — hier als Zentraleinheit bezeichnet —, der den zugehörigen geographischen Bereich außer
Funktion setzt, Zugfahrten durch die Nachbarbereiche und damit ein Passieren des Stellbezirks zu ermöglichen.
Zusätzlich ist in diesem bekannten Stellwerk eine Reserve-Zentraleinheit vorgesehen, die bei Ausfall
einer Zentraleinheit diese ersetzt, wobei sie auf die in Speichereinrichtungen der ausgefallenen Zentraleinheit
gespeicherten Daten zurückgreift. Neben den Zentraleinheiten enthält das bekannte Stellwerk für alle
Fahrwegelemente aus der Spurplantechnik bekannte Elementgruppen, über die sowohl die Fahrwegelemente
als auch die den Status der Steilwerksanlage wiedergebenden Darstellungselemente in den Anzeigeeinrichtungen
angesteuert werden und in deren Speicherschaltmitteln der jeweilige Status der Stellwerksasilage
signaltechnisch sicher gespeichert ist
In einem solchen Stellwerk sind gegenüber einem herkömmlichen Stellwerk Teile der bisher in Relaistechnik
ausgeführten Baugruppen durch Rechnertechnik ersetzt Dies bedingt eine gewisse Kosteneinsparung
und geringeren Raumbedarf. Auch die Geschwindigkeit der Datenverarbeitung wird erhöht
Dadurch, daß weiterhin Elementgruppen in herkömmlicher Technik verwendet werden, ist dieser
Ersatz von Relaistechnik durch Elektronik jedoch nur unvollständig vollzogen und die Reduzierung von
Kosten und Raumbedarf dementsprechend gering. Die große Zahl von Speicherschaltmitteln in den Elementgruppen
sind wie bei herkömmlichen Stellwerken Träger der Sicherheit des Stellwerks und müssen durch
eine umfangreiche Verdrahtung mit den Eingabeelementen der Bedieneinrichtung und den Fahrwegelemencen
verbunden und zu Oberwachungs- und Verriegelungskreisen zusammengeschaltet werden.
In der eigenen älteren Anmeldung P 29 09 512.3 wurde bereits ein Spurplanstellwerk vorgeschlagen,
welches anstelle von Elementgruppen mit einer großen Zahl von Signalrelais Spurbausteine mit Mehrrechnersystemen
verwendet Die Rechner der Mehrrechnersysteme erarbeiten alle Ergebnisse parallel und unabhängig
voneinander, wobei eine Freigabe eines Ergebnisses zur Weiterverarbeitung nur erfolgt wenn durch
Vergleich festgestellt wurde, daß eine Mehrheit der Rechner zu diesem Ergebnis gelangt ist Die Spurbausteine
können jeweils mehrere Elementfunktionen übernehmen. Sie werden erst nach Einbau im Stellwerk
durch steckbare Programmspeicher auf bestimmte Elementfunktionen spezialisiert und durch Drahtverbindungen
entsprechend der geographischen Lage der ihnen zugeordneten Fahrwegelemente in die Stellwerkelektronik
eingefügt. Der Aufbau dieses Stellwerks nach streng geographischen Gesichtspunkten hat neben
seinen Vorteilen — übersichtlicher Aufbau, dezentrale Technik, daher geringe Auswirkung von Störungen —
den Nachteil, daß er für den Einsatz von Rechnern nicht optimal ist. Es wird im Vergleich zu nach anderen
Prinzipien aufgebauten Stellwerken zu viel Speicherplatz und Rechenzeit benötigt.
Die technische Aufgabe eines elektronischen Stellwerks ist die Steuerung einer Eisenbahnanlage mit
elektronischen Mitteln, wobei diese so eingesetzt werden daß signaltechnische Sicherheit und hohe
Zuverlässigkeit mit möglichst geringem Aufwand erreicht wird.
Diese technische Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Das erfindungsgemäße Stellwerk hat gegenüber dem in der DE-AS 24 33 187 beschriebenen Stellwerk vor
allem den Vorteil, daß infolge der Verwendung von Mehrrechnersystemen auch ohne elektromechanische
Speicherschaltmittel signaltechnische Sicherheit erreicht wird. Die Aufteilung des Stellbezirks in kleinere
geographische Teilstellbereiche ist hier unabhängig von deren Anordnung. Ihre Größe wird so begrenzt, daß in
den zugeordneten Zentralmodulen Mikrorechner ver-
wendet werden können. Durch die Überlappung der Teilstellbereiche ist sichergestellt, daß ein Ausfall eines
Zentralmoduls nicht zu einer Betriebseinschränkung führt. Der gleichzeitige Ausfall mehrerer Zentralmodule
führt nur dann zu einer Betriebseinschränkung, wenn dabei Module betroffen sind, die benachbarten Teilstellbereichen
zugeordnet sind. Gegenüber der obengenannten älteren Anmeldung läßt die Abkehr vom reinen
Spurplanprinzip hier eine bessere Speicherausnutzung — die Zulässigkeit von Stellhandlungen wird hier z. B. )0
anhand von in Festwertspeichern einprogrammierten Verschlußtufeln geprüft — zu. Der augenblickliche
Zustand der Fahrwegelemente wird hier nicht mehr an in den Elementgruppen angeordneten Speicherschaltmitteln,
sondern an den Fahrwegelementen selbst abgegriffen. Diese geben hierzu auf Anforderung
sichere Statusmeldungen ab. Damit kann der Informationsaustausch zwischen den Zentralmodulen und ihrer
Peripherie rechnergerecht über einen Datenbus erfolgen, wobei die Information auch hinsichtlich ihrer
Wichtigkeit geordnet und gegebenenfalls bevorzugt abgearbeitet werden kann. Bei größeren Stellwerksanlagen
können auch getrennte Kommunikationsmodule zur Verwaltung zweier getrennter Datenbusse, die dem
Informationsaustausch mit den Bedien- und Anzeigeeinrichtungen bzw. dem Informationsaustausch mit den
Stellgliedern und Sensoren der Fahrwegelemente dienen, vorgesehen werden.
In Anspruch 3 ist eine Ausgestaltung der Erfindung beschrieben, bei der Störungen der Zentralmodule
unabhängig vom Kommunikationsrechner schnell erkannt werden und eine sofortige Übernahme Jer
Funktionen eines ausgefallenen Zentralmoduls durch einen anderen Zentralmodul ermöglicht wird.
Anhand zweier Zeichnungen sollen nun Ausführungsbeispiele
des erfindungsgemäßen elektronischen Stellwerks ausführlich beschrieben werden.
F i g. 1 zeigt schematisch den Aufbau eines elektronischen Stellwerks mit einem Kommunikationsrechner.
F i g. 2 zeigt schematisch den Befehls- und Meldeweg
zwischen Zentralmodul und Stellglied.
In Fig. 1 sind dargestellt drei Zentralmodule 1, 2, 3,
welche über Datenbusse 10, 11 mit Stellgliedern 7 und Sensoren 8 in der Außenlage des Steilwerks und mit
Bediengeräten 9 im Innenbereich verbunden sind. Beide Datenbusse werden von einem Kommunikationsrechner
innerhalb eines Kommunikationsmoduls 4 verwaltet. Der Kommunikationsmodul ruft dabei Stellglieder
und Sensoren in zyklischer Folge auf, Statusnteldungen über den Datenbus 10 an die Zentralmodule abzusetzen.
In den Zyklus einbezogen sind auch die Bediengeräte 9 und, falls vorhanden, Zuglenkrechner 5 oder Steuerzentralen
6 für die Linienzugbeeinflussung. Die Statusmeldungen von der Außenanlage werden außer von dem
Rechnersystem desjenigen Zentralmoduls dessen Teil-Stellbereich das die jeweilige Statusmeldung absetzende
Stellglied oder ein entsprechender Sensor zugeordnet ist, auch von Anzeigeeinrichtungen 16 ausgewertet, die
hierzu mit sicheren Mikrorechnersystemen ausgestattet sind. Über den Datenbus 11 geben die Rechnersysteme go
der Zentralmodule Stellbefehle an die Stellglieder 7 sowie Steuerkommandos an Bediengeräte, Zuglenkrechner
und steuerbare Sensoren aus. Auch die Steuerzentrale der Linienzugbeeinflussung ist über den Datenbus
11 ansprechbar.
Die Datenübertragung erfolgt dabei über den Kommunikationsrechner, jedoch nicht in zyklischer
Folge wie auf dem Datenbus 10, sondern interruptgesteuert, d. h. jeder Modul, der eine Ausgabe zu machen
hat, setzt eine Unterbrechungsanforderung (interrupt
request) an den Kommunikationsrechner ab. Dieser verarbeitet die gesetzten Anforderungen nacheinander
oder nach einer Prioritätsliste und veranlaßt die einzelnen Module zur Ausgabe jeweils eines Stellbefehls
bzw. Steuerbefehls an den Kommunikationsrechner. Die hierbei empfangene Information wird seriell über
den externen Teil des Datenbusses 11 zur Außenanlage
übertragen. Die Datenübertragung erfolgt hierbei dann besonders sicher, wenn sie, wie im Zusammenhang mit
F i g. 2 näher erläutert, zweikanalig vorgenommen wird.
Die Zentralmodule — es sind der Einfachheit halber
lediglich drei dargestellt — sind über zusätzliche Datenverbindungen 13 mit den ihnen jeweils benachbarten
Zentralmodulen verbunden. Über diese Datenverbindungen geben die Rechnersysteme der Zentralmodule
Kontrollsignale aus, solange sie durch in kurzen Abständen durchgeführten gegenseitigen Vergleich
feststellen, daß eine Mehrheit ihrer Rechner regelmäßig zu gleichen Verarbeitungsergebnissen gelangt. Fehlt das
Kontrollsignal eines Zentralmoduls, so übernimmt einer der Nachbarmodule hilfsweise die Funktion des
ausgefallenen Zentralmoduls, d. h. er steuert dann nicht nur die Fahrwegelemente der Stammzone des ihm
zugeordneten Teilstellbereichs, sondern zusätzlich die Fahrwegelemente in dessen Erweiterungszone, soweit
sie der Stammzone des Teilstellbereichs des ausgefallenen Zentralmoduls angehören. Gleichzeitig wird der
Ausfall des Kontrollsignals von einer externen Überwachungsschaltung 14 bemerkt und eine entsprechende
Störmeldung auf einem Störungsdrucker 15 ausgedruckt.
In F i g. 1 ist noch ein Datenbus 12 dargestellt, der die Zentralmodule mil dem Kommunikationsmodul verbindet.
Dieser Datenbus dient zur Abwicklung einer Anfahrprozeduv für das Stellwerk, die z. B. nach einem
Stromausfall erforderlich werden kann.
In Fig. 2 sind die Datenbusse 10 und 1! als Verbindung zwischen einem Zentralmodul 17 und einem
Stellglied 32, welches einem Fahrwegelement 27 zugeordnet ist, dargestellt. Sie werden von einem im
Kommunikationsmodul 4 angeordneten Kommunikationsrechner verwaltet. Der Zentralmodul enthält zwei
Mikrorechner 18 und 19, welche alle Ergebnisse unabhängig voneinander erarbeiten und miteinander
vergleichen und über eine nicht dargestellte Datenverbindung ein Kontrollsignal an andere Zentralmodule
abgeben. Der Datenbus 11 dient in erster Linie zur Abgabe von Stellbefehlen des Zentralmoduls an das
Stellglied 32. Hierzu geben beide Mikrorechner des Zentralmoduls hintereinander je ein Befehlstelegramm
mit der Adresse des Stellglieds ab. Es ist dabei vorteilhaft, wenn die von den beiden Rechnern
stammenden Telegramme dabei in zueinander antivalenter Form abgegeben werden. Eine erste Adresserkennungsschaltung
20 innerhalb des Stellgliedes erkennt alle für das Stellglied bestimmten Befehlstelegramme
und gibt sie über eine Redundanzprüfschaltung 21 in der eine Prüfung auf Übertrsgungsfehler erfolgt, in
zwei hintereinander angeordnete Speicher 22, 23 ein, welche mit einer Antivalenzprüfschaltung 24 verbunden
sind. Stellt die Antivalenzprüfschaltung in den beiden Speichern 22,23 zwei zueinander antivalente Befehlstelegramme
fest, so werden diese über Torschaltungen 25 einer Dekodierschaltung 26 zugeführt, welche den
Stellbefehl dekodiert und das Fahrwegelement 27 betätigt. Die hierzu benötigte Energie wird einer für alle
Fahrwegelemente gemeinsamen Versorgungsleitung 28 entnommen. Eine signaltechnisch sichere Überwachung
der Stellgliedfunktion wird durch Statusmeldungen ermöglicht, welche vom Stellglied über den Datenbus 10
an die Rechner aller jener Zentralmodule, in deren Teilstellbezirk das Stellglied liegt, abgegeben werden.
Auch Bediengeräte 9 und Anzeigeeinrichtungen 16 sind an den Datenbus 10 angeschlossen und werten die
Statusmeldungen aus. Das Stellglied 32 gibt eine Statusmeldung nur dann ab, wenn es dazu vom
Kommunikationsrechner aufgefordert wird. Die Aufforderung, die z. B. aus der Adresse des Stellgliedes
bestehen kann, wird durch eine zweite Adresserkennungsschaltung 29 aufgenommen und, sofern das
Stellglied betroffen ist, an einen Taktgeber 30 weitergegeben, der daraufhin die Ausgabe einer
Statusmeldung aus einem Ausgaberegister 31 veranlaßt. Die Statusmeldung besteht aus Sicherheitsgründen aus
zwei in zueinander antivalenter Form ausgegebenen Datentelegrammen, welche die Adresse der zugeordneten
Zentralmodule und die eigentliche Statusinformation enthalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Elektronisches Stellwerk mit mindestens einer Bedieneinrichtung und mehreren Zentralmodulen,
welche je einem bestimmten geographischen Teil-Stellbereich des Stellbezirks zugeordnet und in der
Lage sind, dessen Fahrwegelemente zu steuern, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentralmodule
(1, 2, 3,17) bekannte signaltechnisch sicher arbeitende Mehrrechnersysteme enthalten und über
Datenleitungen (10, 11) sowohl mit der Bedieneinrichtung (9) als auch mit den Fahrwegelementen (27)
zugeordneten Stellgliedern (7) und Sensoren (8) verbunden sind, daß sich die den einzelnen
Zentralmodulen zugeordneten Teilstellbereiche aus jeweils einer Stammzone und mindestens einer
Erweiterungszone zusammensetzen, wobei die Erweiterungszone jeweils Stammzone eines anderen
Zentralmoduls ist, und daß die Zentralmodule bei störungsfreiem Betrieb nur die Fahrwegelemente
der Stammzone des ihnen zugeordneten Teilstellbereichs und nur hilfsweise auch die Fahrwegelemente
von dessen Erweiterungszone steuern.
2. Elektronisches Stellwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Kornmunikationsmodul
(4) vorgesehen ist, der mit mindestens einem Rechnersystem ausgestattet ist
und den Datenverkehr zwischen den Zentralmodulen und der Bedieneinrichtung einerseits, den
Zentralmodulen und den Stellgliedern und Sensoren der jeweils zugeordneten Teilstellbereiche andererseits,
organisiert
3. Elektronisches Stellwerk nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rechner (18,19) der in den Zentralmodulen (1, 2, 3, 17) enthaltenen Mehrrechnersysteme in bekannter
Weise alle Ergebnisse parallel erarbeiten und untereinander vergleichen, daß zusätzliche Datenverbindungen
(13) zwischen den einzelnen Zentralmodulen bestehen, über welche diese Kontrollsignale
austauschen solange alle oder eine Mehrheit der Rechner der enthaltenen Mehrrechnersysteme zu
gleichen Ergebnissen gelangen, und daß bei Ausbleiben des Kontrollsignals eines Zentralmoduls die
Steuerung der in der Stammzone des diesem zugeordneten Teilstellbereichs gelegenen Fahrwegelemente
von einem Zentralmodul, in dessen Teilstellbereich die Stammzone des ausgefallenen
Zentralmoduls liegt, hilfsweise übernommen wird.
50
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