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DE3007248C2 - Mehrfachbogenkontrollvorrichtung - Google Patents

Mehrfachbogenkontrollvorrichtung

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DE3007248C2
DE3007248C2 DE19803007248 DE3007248A DE3007248C2 DE 3007248 C2 DE3007248 C2 DE 3007248C2 DE 19803007248 DE19803007248 DE 19803007248 DE 3007248 A DE3007248 A DE 3007248A DE 3007248 C2 DE3007248 C2 DE 3007248C2
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DE
Germany
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control device
multiple sheet
sheet control
roller
pin
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Application number
DE19803007248
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DE3007248A1 (de
Inventor
Ernst 6050 Offenbach Stock
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Mabeg Maschinenbau Nachf Hense & Pleines GmbH & Co 6050 Offenbach De GmbH
Original Assignee
Mabeg Maschinenbau Nachf Hense & Pleines GmbH & Co 6050 Offenbach De GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H7/00Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles
    • B65H7/02Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors
    • B65H7/06Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed
    • B65H7/12Controlling article feeding, separating, pile-advancing, or associated apparatus, to take account of incorrect feeding, absence of articles, or presence of faulty articles by feelers or detectors responsive to presence of faulty articles or incorrect separation or feed responsive to double feed or separation

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  • Delivering By Means Of Belts And Rollers (AREA)

Description

Bewegen des Bogens gerade so eine exakte Mitnahme
des Schwenkteils gewährleistet der Bogen dabei aber
nicht zwischen Schwenkteil und Tastrolle eingepreßt ist. 40 Das Schwenkteil ist vorteilhafterweise durch eine
Die Erfindung betrifft eine Mehrfachbogenkontroll- Zugfeder in seine erste Endstellung vorgespannt,
vorrichtung für Bogen verarbeitende Maschinen, mit Das Schwenkteil, das eine Rolle sein kann, kann über
einer unterhalb eines zu fördernden Bogens drehbar ein Wälzlager auf der Achse gelagert sein,
angeordneten Transportwalze und einer oberhalb der In einer anderen Ausführungsform kann das
Transportwalze drehbar angeordneten Tastrolle, deren 45 Schwenkteil auch über ein Gleitlager auf der Achse Abstand zur Transportwalze der Dicke des Bogens bzw. gelagert sein.
eines bestimmten Bogenstroms entspricht, wobei die Die Erkennungsvorrichtung kann ein durch das
Tastrolle bei Förderung von Mehrfachbogen entgegen Schwenkteil betätigbarer elektrischer Schalter einer einer Federkraft aus ihrer Normallage anhebbar ist und Kontrolleinrichtung sein, wobei vorteilhafterweise am durch die Drehbewegung der Tastrolle in ihrer 50 Schwenkteil ein parallel zur Achse wegragender angehobenen Stellung ein Schalter betätigbar ist Kontaktstift angeordnet ist, durch den der Schalter
Eine derartige Mehrfachbogenkontrollvorrichtung ist betätigbar ist.
aus der DE-AS 21 27 757 bekannt. Die Tastrolle ist Um zu vermeiden, daß der zuviel geförderte Bogen
dabei zwischen zwei Begrenzungen um einen bestimm- beschädigt wird und weggeworfen werden muß, kann ten Winkel verschwenkbar. Durch die Tastrolle werden 55 durch den Schalter der Förderantrieb der Bogen in ihren Endstellungen Schalter zum Stillsetzen der verarbeitenden Maschine abschaltbar sein. Es ist Maschine bzw. zum Abführen der zuviel geförderten dadurch möglich, daß es bevor es zu einer Beschädigung Bogen geschaltet des Bogens kommt, dieser entfernt wird und dem
Ist die Tastrolle durch den zuviel geförderten Bogen Bogenförderstrom neu zugeführt werden kann,
aus ihrer Normallage heraus bis in die Endstellung 60 Der Schalter kann aber auch eine optische Anzeigeverschwenkt, so kann sie sich nicht mehr weiterdrehen vorrichtung betätigen, die als Anzeigelampe ausgebildet und schleift über den Bogen. Dieser wird dadurch sein kann. Natürlich ist es auch möglich, daß durch den beschädigt Schalter beide Funktionen, nämlich Abschalten des
Es ist daher Aufgabe der Erfindung eine Mehrfachbo- Förderantriebs und Aufleuchten einer Anzeigelampe genkontrollvorrichtung nach dem Oberbegriff zu 65 gleichzeitig erfüllt werden.
schaffen, bei der Beschädigungen der Bogen vermieden Ist die Transportwalze angetrieben, so bleibt diese
werden. beim Schalten des Schalters sofort stehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung kann
" die Tastrolle aus einem Wälzlager bestehen, das entgegen einer Federkraft etwa rechtwinklig von der Ebene des Bogens wegbewegbar ist. Dabei kann etwa rechtwinklig zur Ebene des Bogens ein Führungsbolzen durch eine Bohrung im Zapfen geführt und mit seinen aus der Bohrung herausragenden Enden am Innenring des Wälzlagers befestigt sein. Wenn auch noch im Bereich des Führungsbolzens zwischen Innenring und Zapfen eine den Innenring zum Bogen hin belastende Druckfeder angeordnet ist, wird eine äußerst einfach aufgebaute Konstruktion erreicht.
In einem anderen vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung, kann der die Tastrolle tragende Zapfen entgegen einer Federkraft etwa rechtwinklig von der Ebene des Bogens wegbewegbar gelagert sein. Ist dabei ein Führungsbolzen durch eine Bohrung im Zapfen etwa rechtwinklig zur Ebene des Bogens geführt und mit seinen aus der Bohrung herausragenden Enden an dem Trägerteil des Zapfens befestigt, so ist der Zapfen zum einen senkrecht zur Ebene des Bogens geführt und zum anderen an einem Verdrehen gehindert Eine einfache Ausbildung besteht dabei darin, daß der Zapfen in einer Bohrung größeren Durchmessers im Trägerteil gelagert und im Bereich des Führungsbolzens eine sich am Trägerteil abstützende, den Zapfen zum Bogen hin belastende Druckfeder angeordnet ist
Soll z. B. ein Schuppenstrom an Bogen gefördert werden, ist es vorteilhaft, wenn der Abstand zwischen Walze und Tastrolle verstellbar und so eine entsprechende Grundeinstellung der Mehrfachbogenkontrollvorrichtung möglich ist und trotzdem die Erkennungsvorrichtung bei einem einzigen zuviel geförderten Bogen anzeigt
Eine vorteilhafte Ausbildung besteht dabei darin, daß der Zapfen der Tastrolle an einem Schwenkhebel befestigt ist, der um eine zur Achse des Zapfens parallele Achse schwenkbar ist Durch das Verschwenken des Schwenkhebels wird dabei der Abstand der Bogen wegschwenkbar sein. In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung kann dabei die Trägerachse um einen bestimmten Winkel verdrehbar im Arbeitstakt der Bogen verarbeitenden Maschine antreibbar sein und dabei die Mehrfachbogenkontrollvorrichtung mit ihrer Tastrolle aus dem Bereich der Bogen wegschwenken. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat den Vorteil, daß sie so eingestellt werden kann, daß bei einem zuviel geförderten Bogen die Tastrolle zwar das Schwenkteil to mitnimmt und in seine zweite Endstellung schwenkt, dann aber an dem Schwenkteil weiter entlang gleitet und so seine Drehbewegung nicht unterbricht Das hat den Vorteil, daß es nicht zu einem Schleifen der Tastrolle auf dem Bogen und damit zu dessen ι s Beschädigung kommen kann.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht einer Mehrfachbogenkontrollvorrichtung
Fig.2 eine Draufsicht der Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach F i g. 1 teilweise im Schnitt
F i g. 3 den Bereich des Schwenkteils in F i g. 1 im Schnitt
Fig.4 eine Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Mehrfachbogenkontrollvorrichtung
F i g. 5 eine Draufsicht der Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach F i g. 4 teilweise im Schnitt
Die dargestellte Mehrfachbogenkontrollvorrichtung ist mit ihrem statischen Teil 21, 21' auf einer Trägerachse 25 fest angeordnet An einer am statischen Teil 21 angeordneten Achse 19 ist ein Schwenkhebel 18 schwenkbar gelagert An ihm ist ein Trägerteil 26 befestigt, das einen Zapfen 15 aufweist auf dem eine Tastrolle 2 drehbar gelagert ist und das eine Achse 1 aufweist auf der ein Schwenkteil 3 drehbar gelagert ist Die Achsen 1 und 19 sowie der Zapfen 15 sind parallel zueinander angeordnet
Ebenfalls dazu parallel ist eine als drehbar angetriebezwischen Walze und Tastrolle geändert Die Position ne Förderwaize ausgebildete Wälze 10 angeordnet.
des Schwenkhebels kann über eine am Schwenkhebel angreifende Stellschraube einstellbar sein, wobei der Schwenkhebel vorteilhafterweise von einer Feder an der Stellschraube in Anlage gehalten wird. Um ein selbständiges Verstellen auf Grund der Erschütterungen während des Betriebs zu vermeiden, kann die Stellschraube durch eine Kontermutter in ihrer Einstellposition sicherbar sein.
In einer anderen Ausführungsform kann am Schwenkhebel ein Gewindebolzen befestigt sein, auf dem eine an einem statischen Teil der Mehrfachbogenkontrollvorrichtung axial unbewegbar abgestützte, drehbare Einsteiimutter angeordnet ist
Eine Sicherung gegen selbsttätiges Verstellen kann auch darin bestehen, daß Stellschraube bzw. Einstellmutter durch eine Rastverriegelung gegen Verdrehen sicherbar sind. Dabei kann die Rastverriegelung an am Umfang von Stellschraube bzw. Einstellmutter ausgebildeten Rastvertiefungen einrastbar sein, deren Abstand in Umfangsrichtung einer bestimmten Abstandsveränderung zwischen Walze und Tastrolle entspricht
Zur Halterung der Mehrfachbogenkontrollvorrichtung kann diese auf einer Trägerachse befestigt sein.
Soll durch die Mehrfachbogenkontrollvorrichtung der Bogenstrom nicht permanent abgetastet werden, sondern nur während eines bestimmten Teils jedes Arbeitstakts der Bogen verarbeitenden Maschine, so kann die Tastrolle während eines Teils des Arbeitstakts der Bogen verarbeitenden Maschine aus dem Bereich wobei die Walze 10 die Tastrolle 2 und das Schwenkteil 3 übereinander etwa senkrecht zu zwischen Tastrolle 2 und Walze 10 gefördertem Bogen 12 sind.
Die Achse 19 ist dazu in Förderrichtung 27 versetzt angeordnet An dem einen Ende des Schwenkhebels 18 ist ein Gewindebolzen 20 befestigt auf dessen freiem Ende eine Einstellmutter 22 sitzt die am statischen Teil 21 zwar drehbar, axial aber unbewegbar befestigt ist Durch Verdrehen der Einstellmutter 22 kann der Schwenkhebel 18 um seine Achse 19 verschwenkt
so werden, wodurch sich gleichzeitig der Abstand zwischen der Walze 10 und der Tastrolle 2 ändert
Auf Grand der Gewindesteigung des Gewindebolzens 20 sowie der Abstände von der Achse 19 zum Gewindebolzen 20 bzw. zur gedachten Verbindungslinie zwischen den Drehachsen von Walze 10 und Tastrolle 2, kann der Verdrehwinkel der Einstellmutter 22 bestimmt werden, der einer bestimmten Abstandsänderung zwischen Welle 10 und Tastrolle 2 entspricht Auf diese Weise ist eine bestimmte gewünschte Grundeinstellung dieses Abstands möglich.
Durch eine aus einer durch eine Feder 28 radial gegen die Mantelfläche der Einstellmutter 22 gedrückten Kugel 29 gebildete Rastverriegelung 23, die in Rastvertiefungen 24 an der Einstellmutter 22 einrastbar ist, kann die Einstellposition der Einstellmutter 22 gesichert werden.
Sind mehrere Rastvertiefungen 24 am Umfang der Einstellmutter 22 vorhanden und entspricht der
Winkelabstand dieser Rastvertiefungen einer bestimmten Abstandsänderung zwischen Walze 10 und Tastrolle 2, so kann ohne ein Nachmessen eine Verstellung erfolgen. Dazu können auch noch entsprechende Markierungen an Einstellschraube 22 und dem statisehen Teil 21 angebracht sein, die eine Einstellskala bilden.
Damit sich auch bei stärkeren Erschütterungen die Einstellung des Schwenkhebels 18 nicht verändern kann, ist zwischen dem Schwenkhebel 18 und dem statischen Teil 2Γ eine vorgespannte Zugfeder 30 angeordnet.
Die Tastrolle 2 besteht aus einem Wälzlager 11, bei dem der Bohrungsdurchmesser des Innenrings 16 wesentlich größer ist als der Durchmesser des Zapfens 15. In einer Bohrung 14 im Zapfen 15 ist ein Führungsbolzen 13 geführt, der mit seinem aus der Bohrung 14 herausragenden Ende am Innenring 16 befestigt ist und so ein Verdrehen des Innenrings 16 verhindert Auf der der Walze 10 zugewandten Seite ist zwischen Innenring 16 und Zapfen 15 eine Druckfeder 17 angeordnet, die den Innenring 16 und damit das gesamte Wälzlager 11 zur Walze 10 hindrückt Auf der der Druckfeder 17 entgegengesetzten Seite ist ein Distanzstück 31 zwischen Zapfen 15 und Innenring 16 angeordnet, das in der Normalstellung das Wälzlager 11 in zentrischem Abstand zur Achse des Zapfens 15 hält
Das Schwenkteil 3 ist über Wälzlager 7 auf der Achse 1 drehbar gelagert, wobei sich an diese Achse 1, auf der das Schwenkteil 3 gelagert ist, ein außermittiger Exzenterbolzen 4 anschließt, der in einer Bohrung des Trägerteils 26 mit Reibschluß sitzt
Durch einen radial wegragend an der Achse 1 angeordneten Verstellhebel 5 ist die Achse 1 verdrehbar und auf Grund ihrer exzentrischen Lagerung der Abstand der zur Achse 1 äquidistanten Peripherie des Schwenkteils 3 zur Tastrolle 2 veränderbar. Das Schwenkteil 3 ist zwischen zwei Endstellungen in einem bestimmten Schwenkwinkel schwenkbar, wobei es durch eine Zugfeder 6 in eine erste Endstellung gehalten ist, die der Normalstellung entspricht
Die beiden Endsieiiungen werden durch einen rechtwinklig aus der Schwenkebene des Schwenkteils 3 wegragenden Kontaktstift 9 bestimmt, der eine Bohrung 32 wesentlich größeren Durchmessers im Trägerteil 26 durchragt und deren Bohrungswand Anschläge bildet, an denen der Kontaktstift 9 zur Anlage kommt
In der zweiten Endstellung gelangt der Kontaktstift 9 außerdem mit einem Schalthebel 33 eines am Trägerteil 26 befestigten Schalters 8 in Berührung und schaltet so diesen Schalter 8 um.
Über die Einstellmutter 22 kann wie eingangs beschrieben eine Grundeinstellung des Abstands zwischen Grundeinstellung befindlicher Tastrolle 2 und Walze 10 eingestellt werden, der der Dicke des zu fördernden Bogens 12 bzw. Bogenstroms entspricht.
Weiterhin wird der Abstand zwischen in Grundeinstellung befindlicher Tastrolle 2 und der Peripherie des Schwenkteils 3 eingestellt. Dies erfolgt dadurch, daß ein zu fördernder Bogen 12 zwischen Tastrolle 2 und Schwenkteil 3 hindurchgezogen und dabei das Schwenkteil 3 so weit zur Tastrolle 2 verstellt wird, bis das Schwenkteil 3 gerade so vom Bogen 12 sicher mitgenommen wird, der Bogen 12 aber nicht gepreßt wird.
Gelangt bei der Bogenförderung ein Bogen zuviel zwischen die sich dabei drehenden Walzen 10 und Tastrolle 2, so wird die Tastrolle 2 entgegen der Kraft der Druckfeder 17 zum Schwenkteil 3 hinbewegt, kommt mit diesem in Reibeingriff und nimmt es auf Grund seiner Drehbewegung aus seiner ersten Endstellung in seine zweite Endstellung mit, wobei der Schalter 8 betätigt wird und der Antrieb der Walze 10 abgeschaltet wird.
Das in den F i g. 4 und 5 dargestellte Ausführungsbeispiel ist bis auf den Bereich der Tastrolle 2' gleich mit dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 —3.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 4 und 5 ist die Tastrolle 2' ohne radiales Spiel auf dem Zapfen 15' gelagert, während der Zapfen 15' mit seinem freien Ende mit großem Spiel in einer Bohrung 34 des mit dem Schwenkhebel 18 verbundenen Trägerteils 26 angeordnet ist.
Ein etwa rechtwinklig zur Ebene des Bogens 12 eine Bohrung 14' im Zapfen 15' durchragender Führungsbolzen 13', der mit seinen aus der Bohrung 14' herausragenden Enden am Trägerteil 26 befestigt ist, verhindert zum einen ein Verdrehen des Zapfens 15' und führt zum anderen den Zapfen 15' bei einer Bewegung rechtwinklig zum Bogen 12.
Eine sich an der Wand der Bohrung 24 des Trägerteils 26 abstützende Druckfeder 17' beaufschlagt den Zapfen 15' und damit auch die Tastrolle 2' in Richtung auf den Bogen 12 zu. Die Funktion dieses Ausführungsbeispieles ist ähnlich der des Ausführungsbeispieles der Fi g. 1 —3. Kommt ein Bogen 12 zuviel zwischen Walze 10 und Tastrolle 2', so werden Tastrolle 2' und Zapfen 15' entgegen der Kraft der Druckfeder 17' angehoben, so daß die Tastrolle 2' mit dem Schwenkhebel 3' in Berührung kommt und diese wie beim ersten Ausführungsbeispiel verschwenkt wird und den Schalter 8 schaltet
Hierzu S Blatt Zeichnungen
230242/590

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung für Bogen verarbeitende Maschinen, mit einer unterhalb eines zu fördernden Bogens drehbar angeordneten Transportwalze und einer oberhalb der Transportwalze drehbar angeordneten Tastrolle, deren Abstand zur Transportwalze der Dicke des Bogens bzw. eines bestimmten Bogenstroms entspricht, wobei die Tastrolle bei Förderung von Mehrfachbogen entgegen einer Federkraft aus ihrer Normaiiage anhebbar ist und durch die Drehbewegung der Tastrolle in ihrer angehobenen Stellung ein Schalter betätigbar ist, gekennzeichnet durch ein zwischen einer ersten vorgespannten Endstellung und einer is zweiten, den Schalter (8) betätigenden Endstellung um eine Achse (1) schwenkbares Schwenkteil (3), an dessen kreisbogenförmiger Umfangsfläche die Tasirolle (2) in ihrer angehobenen Stellung anliegt
    2. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Peripherie des Schwenkteils (3) und der Tastrolle (2) verstellbar ist
    3. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß die Achse (1) as des Schwenkteils (3) exzentrisch verdrehbar gelagert ist
    4. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Achse (1) über einem außerzentrisch mit ihr verbundenen Exzenterbolzen (4) verdrehbar gelagert ist
    5. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Achse (1) ein radial wegragender Verstellhebel (5) angeordnet ist
    6. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß das Schwenkteil (3) durch eine Zugfeder (6) in seine erste Endstellung vorgespannt ist.
    7. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkteil (3) eine Rolle ist.
    8. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkteil (3) ein Segment ist.
    9. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkteil (3) über ein Wälzlager (7) auf der Achse (1) gelagert ist
    10. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der Ansprüche 1—8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkteil (3) über ein Gleitlager auf der Achse (1) gelagert ist.
    11. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Schwenkteil (3) ein elektrischer Schalter (8) einer Kontrolleinrichtung betätigbar ist.
    12. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Schwenkteil (3) ein parallel zur Achse (1) wegragender Kontaktstift (9) angeordnet ist, durch den der Schalter (8) betätigbar ist.
    13. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Schalter (8) der Förderantrieb der Bogen verarbeitenden Maschine abschaitbar ist.
    14. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Schalter (8) eine optische Anzeigevorrichtung betätigbar ist
    15. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Anzeigevorrichtung eine Anzeigelampe ist
    16. Mehrfachbogenkon!rollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Transportwalze (10) angetrieben ist
    17. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Tastrolle (2) aus einem Wälzlager (U) besteht das entgegen einer Federkraft etwa rechtwinklig von der Ebene des Bogens (12) wegbewegbar ist
    18. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß etwa rechtwinklig zur Ebene des Bogens (12) ein Führungsbolzen (13) durch eine Bohrung (14) im Zapfen (15) geführt und mit seinen aus der Bohrung (14) herausragenden Enden am Innenring (16) des Wälzlagers (11) befestigt ist
    19. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet daß im Bereich des Führungsbolzens (13) zwischen Innenring (16) und Zapfen (15) eine den Innenring (16) zum Bogen (12) hin belastende Druckfeder (17) angeordnet ist
    20. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen Walze (10) und Tastrolle (2) verstellbar ist
    21. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 — 16, dadurch gekennzeichnet, daß der die Tastrolle (2') tragende Zapfen (15') entgegen einer Federkraft etwa rechtwinklig von der Ebene des Bogens (12) wegbewegbar gelagert ist
    2Z Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet daß etwa rechtwinklig zur Ebene des Bogens {12) ein Führungsbolzen (13') durch eine Bohrung (14') im Zapfen (15') geführt und mit seinen aus der Bohrung (14') herausragenden Enden an dem Trägerteil (26) des Zapfens (15') befestigt ist.
    23. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet daß der Zapfen (15') in einer Bohrung (34) größeren Durchmessers im Trägerteil (26) gelagert und im Bereich des Führungsbolzens (13') eine sich am Trägerteil (26) abstützende, den Zapfen (15') zum Bogen (12) hin belastende Druckfeder (17') angeordnet ist.
    24. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 20 oder 22, dadurch gekennzeichnet daß der Zapfen (15) der Tastrolle (2) an einem Schwenkhebel (18) befestigt ist, der um eine zur Achse des Zapfens (15') parallele Achse (19) schwenkbar ist
    25. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Position des Schwenkhebels (18) über eine am Schwenkhebel (18) angreifende Stellschraube einstellbar ist.
    26. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (18) von einer Feder an der Stellschraube in Anlage gehalten ist.
    27. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Stell-
    3 4
    schraube durch eine Kontermutter in ihrer Einstell- ein zwischen einer ersten vorgespannten Endstellung ff position sicherbar ist und einer zweiten, den Schalter betätigenden Endstel-H 28. MehrfachbogenkontroUvorrichtung nach An- lung um eine Achse schwenkbares Schwenkteil, an H spruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß am dessen kreisbogenförmiger Umfangsfläche die Tastrolle If Schwenkhebel (18) ein Gewindebolzen (20) befestigt 5 in ihrer angehobenen Stellung anliegt
    H ist, auf dem eine an einem statischen TeU (21) der Ein zwischen einer ersten vorgespannten Endstellung j*ä Mehrfachbogenkontrollvorrichtung axial unbeweg- und einer zweiten, einen Schalter betätigenden Endstellt bar abgestützte, verdrehbare Einstellmutter (22) lung schwenkbares Schwenkteil mit kreisbogenförmi-P angeordnet ist ger Umfangsfläche ist aus der DE-AS 21 27 757 an sich & 29. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach ei- io bekannt Dort übt dieses Schwenkteil aber zugleich die \$ nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch Funktion der Tastrolle aus.
    ft gekennzeichnet, daß Stellschraube bzw. Einstellmut- Wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein
    Ii ter (22) durch eine Rastverriegelung (23) gegen Bogen zuviel als vorgesehen gefördert, so drückt dieser
    I- Verdrehen sicherbar sind. die Tastrolle entgegen einer Federkraft gegen die
    j 30. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach An- 15 Peripherie des Schwenkteils und nimmt dieses aufgrund
    If spruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastver- der Reibkraft zwischen diesen beiden Teilen in einer
    % riegelung (23) an am Umfang von Stellschraube bzw. Drehbewegung mit bis das Schwenkteil von seiner
    Iv Einstellmutter (22) ausgebildeten Rastvertiefungen ersten Endstellung in die zweite Endstellung gebracht ist
    r| (24) einrastbar ist deren Abstand in Umfangsrich- und hier eine Erkennungsvorrichtung betätigt
    [W tung einer bestimmten Abstandsveränderung zwi- 20 In einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung kann
    If sehen Walze (10) und Tastrolle (2) entspricht der Abstand zwischen der Peripherie des Schwenkteils
    ;■ 31. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach ei- und der Tastrolle verstellbar sein, so daß die
    \i nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch Mehrfachbogenkontrollvorrichtung für jede beliebige
    % gekennzeichnet daß die Mehrfachbogenkontroll- Bogendicke verwendbar ist Dabei ist vorteilhafterweise
    0: vorrichtung auf einer Trägerachse (25) befestigt ist 25 die Achse des Schwenkteils exzentrisch verdrehbar
    32. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach ei- gelagert, was dadurch erfolgen kann, daß die Achse über nem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch einen außerzentrisch mit ihr verbundenen Exzenterbolgekennzeichnet, daß die Tastrolle (2) während eines zen verdrehbar gelagert ist Ist dabei an der Achse ein Teils des Arbeitstakts der Bogen verarbeitenden radial wegragender Verstellhebel angeordnet, so kann Maschine aus dem Bereich der Bogen (12) 3C durch das Verschwenken des Verstellhebels aufgrund wegschwenkbar ist der exzentrischen Lagerung der Achse des Schwenkteils
    33. Mehrfachbogenkontrollvorrichtung nach den der Abstand zwischen Tastrolle und Schwenkteil Ansprüchen 31 und 32, dadurch gekennzeichnet, daß verändert werden. Die richtige Einstellung erfolgt dabei die Trägerachse (25) um einen bestimmten Winkel derart daß ein zu fördernder Bogen zwischen Tastrolle im Arbeitstakt der Bogen verarbeitenden Maschine 35 und Schwenkteil gehalten wird und das Schwenkteil verdrehbar antreibbar ist soweit zur Tastrolle hin verstellt wird, daß durch das
DE19803007248 1980-02-27 1980-02-27 Mehrfachbogenkontrollvorrichtung Expired DE3007248C2 (de)

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DE3613969A1 (de) * 1986-04-24 1987-10-29 Heidelberger Druckmasch Ag Ueberwachungsvorrichtung fuer die geschuppte bogenzufuhr zu druckmaschinen

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