DE3007097C2 - Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit einer hochgenauen Oberfläche - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit einer hochgenauen OberflächeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit einer hochgenauen
Glasoberfläche, bestehend aus einem entsprechend der geforderten Festigkeit und Steifigkeit des Bauteils
dimensionierten Trägerplatte aus Faserverbundwerkstoff und einer mit dieser durchgehend fest verbundenen,
zumindest örtlich dünnwandigen, mit der hochgenauen Glasoberfläche versehenen Glasschicht.
Es ist bekannt (US-PS 39 12 380 und 40 35 065), Bauteile dieser Art, wie -,ie etwa als Teleskopspiegel mit
mehreren Metern Durchmesser Verwendung finden, vor allem aus Gewichtsgründen als Hybrid-Leichtbauteile
mit einer tragenden Faserverbundstruktur und einer auf diese flächig aufgeklebten, strahlungsreflektierenden
Metall, — im Hinblick auf eine hohe thermische Formbeständigkeit und hinsichtlich Rauhtiefe und
Welligkeit hochgradige Oberflächengenauigkeit zumeist aber Glasschicht in der Weise herzusteilen, daß
zunächst die Faserverbund-Trägerplatte vorgefertigt und an ihrer zu beschichtenden Vorderseite auf die
gewünschte Form der Glasoberfläche gebracht und anschließend die entsprechend vorbearbeitete Glasschicht
— ggfs. unter zwischenlage einer elastischen Isolationsschicht — mit der Trägerplatte flächig
verklebt wird. Diese bekannten Verfahren aber sind fertigungstechnisch kompliziert, da sowohl die Trägerplatte
als auch die Glasschicht vor der Verklebung einer genauen Vorbearbeitung bedürfen, und vor allem
ίο kommt es auf Grund unvermeidbarer Schwankungen in
der Dicke der Klebe- und/oder Isolationsschicht zu Verformungen der dünnwandigen Glasschicht, so daß
die Oberflächengenauigkeät der so hergestellten Bauteile
begrenzt ist
Aufgabe der Erfindung ist es, das Herstellungsverfahren der beanspruchten Art so auszugestalten, daß trotz
einer fertigungstechnischen Vereinfachung eine wesentlich exaktere Fixierung der Glasschicht auf der
tragenden Fasei Verbundstruktur und eine deutlich verbesserte Formhaltigkeit der Glasoberfläche erzielt
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das im Anspruch 1 gekennzeichnete Verfahren gelöst.
Durcn das Auflaminieren und Aushärten der Faser-Verbundstruktur unmittelbar auf einem zunächst noch
unbearbeiteten Glasrohling entfällt erfindungsgemäß einerseits ein umständliches Vorformen der Trägerplatte
und andererseits eine komplizierte Handhabung der dünnwandigen Glasschicht im bruchgefährdeten Zustand;
vielmehr wird der Glasrohling erst nach dem Verbinden mit der Trägerplatte zu einer dünnwandigen
Glasschicht mit der gewünschten Oberflächenform abgearbeitet. Zusätzlich zu der fertigungstechnischen
Vereinfachung wird durch diese Maßnahmen zwischen der Glas- und der Faserverbundstruktur eine innige,
feste Haftung ohne Zwischenlage einer besonderen Klebe- oder Isolationsschicht und eine derart sichere,
störunanfällige Verbindung erreicht, daß sich nach dem Aushärten des Faserverbundwerkstoffs die Glasschicht
ίο mit einer hochgradigen Oberflächengenauigkeit herstellen
läßt und ihre Formhaltigkeit auch nachträglich etwa unter dem Einfluß mechanisch oder thermisch bedingter
Fremdeinwirkungen nicht verliert.
Vorzugsweise findet das Bauteil nach der Erfindung als Teleskopspiegel Verwendung und wird gemäß Anspruch 2 auf der bearbeiteten Glasoberfläche strahlungsreflektierend ausgebildet.
Vorzugsweise findet das Bauteil nach der Erfindung als Teleskopspiegel Verwendung und wird gemäß Anspruch 2 auf der bearbeiteten Glasoberfläche strahlungsreflektierend ausgebildet.
In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung
wird der Glasrohling gemäß Anspruch 3 annähernd der Form der Glasoberfläche entsprechend
vorgeformt, so daß die Glasschicht im fertigen Bauteil durchgehend dünnwandig ausgebildet ist und die
Faserlagen der Faserverbundstruktur in festigkeitsmäßig günstiger Weise im wesentlichen parallel zur
Glasoberfläche verlaufen.
Um die Formhaltigkeit des Bauteils unter Berücksichtigung
von Temperaturschwankungen zu verbessern und thermisch bedingte Spannungen zwischen der
Glasschicht und der Faserverbund-Trägerplatte weitgehend auszuschalten, wird gemäß den Ansprüchen 4 und
5 zweckmäßigerweise für die Tragplatte ein Faserverbundwerkstoff und für die Glasschicht eine Glassorte
gewählt, deren thermische Ausdehnungskoeffizienten möglichst gering und gleich groß sind, wobei sich
t>5 Carbonfasern für den Faserverbundwerkstoff und
Glaskeramik für die Glasschicht als in dieser Hinsicht sehr günstig erwiesen haben.
Gemäß Anspruch 6 werden in besonders bevorzugter
Weise Lager- bzw. Krafteinleitungselemente des Bauteils beim Auflaminieren der Faserverbundstruktur
gleich in diese mit-einlaminiert, wodurch eine weitere
wesentliche Fertigungsvereinfachung erreicht wird.
Im Hinblick auf das anisotrope Festigkeits- und Steifigkeitsverhalten von Faserverbundwerkstoffen haben
die Verstärkungsfasern gemäß -Anspruch 7 eine sich kreuzende Faserorientierung, wodurch die Steifigkeit
des Bauteils in Richtung der aus dem Eigengewicht und den Trägheitskräften resultierenden Hauptbelasiungen
weiter verbessert wird.
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels
in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Schnitt eines Bauteils nach der Erfindung während des Aushärtens; und
Fig.2 eine der Fig. 1 entsprechende Schnittdarstellung
nach der Fertigstellung des Bauteils.
Zur Herstellung eines als Teleskopspiegel 2 ausgebildeten Bauteils wird zunächst ein Glasrohling 4 aus
Glaskeramik vorgefertigt, dessen Rückseite 6 annähernd der gewünschten Form der Glasoberfläche 8 des
fertigen Bauteils (F i g. 2) entsprechend vorgeformt ist, jedoch die üblichen, fertigungsbedingten Ungenauigkeiten
und Oberflächenrauhigkeiten aufweist, wie dies in F i g. 1 durch die unregelmäßige Kontur der Rückseile 6
des Glasrohlings 4 der Deutlichkeit halber stark übertrieben dargestellt ist. Auf die evtl. chemisch
gereinigte, im übrigen aber unbearbeitete Rückseite 6 wird eine Faserverbund-Trägerschicht 10 auflaminiert,
die aus eirer Vielzahl von übereinander liegenden, parallel zur Rückseite 6 des Glasrohlings 4 verlaufenden
Faserlagen besteht. Die Schichtdicke der Trägerschicht 10 wird entsprechend der geforderten Festigkeit und
Steifigkeit des fertigen Bauteils dimensioniert und beträgt für einen Teleskopspiegel von z. B. 2 m 0 etwa
15 —20 cm. Die einzelnen Faserlagen haben eine sich kreuzende Faseranordnung und/oder die Faserorientierung
ändert sich von Faserlage zu Faserlage, so daß die Verstärkungsfasern in der Trägerschicht 10 multidirektional
zueinander verlaufen. Als Verstärkungsfasern werden Carbonfasern gewählt, so daß der Faserverbundwerkstoff
annähernd den gleichen, extrem niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten wie der aus
Glaskeramik bestehende Glasrohling 4 hat. In die letzten Faserlagen der Trägerschicht 10 werden
zunächst noch unverbohrte Lager- und Krafteinleitungselemente 12, 14 miteinlaminiert, über die der
fertige Teleskopspiegel 2 dann später mit dem (nicht gezeigten) Stütz- und Antriebsmechanismus des Spiegelteleskops
verbunden wird.
Unter Wärmeeinwirkung bei etwa 12O0C für ca.
1—2 h und bei kleineren Teleskopspiegeln auch noch zusätzlich unter Druckeinwirk.ung wird die Epoxidharzkomponente
der Faserverbundschicht 10 auf dem Glasrohling 4 in einem in F i g. 1 schematisch dargestellten
Ofen 16 ausgehärtet, wobei sich die Faserverbundschicht 10 fest mit der Rückseite 6 des Glasrohlings 4
durchgehend flächig verbindet.
Nach dem Abkühlen werden die Lager- und Krafteinleitungselemente 12,14 nach einem vorgegebenen
Bohrmuster verbohrt (F i g. 2), und diese Bohrungen dienen bei der anschließenden Formgebung der
Glasoberfläche 8 als Bezugspunkte. Das Einarbeiten der Glasoberfläche 8 von der Vorderseite des Glasrohlings
4 aus erfolgt durch einen Schleif-, Polier- oder ähnlichen Glasbearbeitungsvorgang, durch den die gewünschte
Oberflächenform, etwa die kalottenförmig-konkave Raumform der gezeigten Glasoberfläche 8, mit hoher
Genauigkeit und einer minimalen Rauhtiefe (etwa 0,01 μηι) hergestellt wird. Die Glasoberfläche 8 wird
soweit in den G'asrohling 4 eingearbeitet, daß die Faserverbundschicht 10 nur noch von einer dünnwandigen,
geschlossenen Glasschicht 18 bedeckt ist. Die Dicke der verbleibenden Glasschicht 18 hängt von der
erzielbaren Genauigkeit der vorgeformten Glasrohling-Rückseite 6 ab und kann örtlich unter 1 mm liegen.
Die Glasoberfläche 8 wird anschließend etwa durch
Die Glasoberfläche 8 wird anschließend etwa durch
JO Aufdampfen oder Aufsputtern eines extrem dünnen Metallfilm:: 20 (dessen Dicke in F i g. 2 der Deutlichkeit
halber stark übertrieben dargestellt ist) in üblicher Weise verspiegelt.
Der beschriebene Teleskopspiegel 2 bringt gegen-
Ji über den herkömmlichen Massivglasspiegeln, die bei
einem Spiegeldurchmesser von 2 m ein Eigengewicht von etwa 3 to haben, eine Gewichtsersparnis von mehr
als 50 bis zu annähernd 75%, was zum einen auf das im Vergleich zu Glas geringere spezifische Gewicht von
•»ο Faserverbundwerkstoff und zum anderen darauf zurückzuführen
ist, daß Faserverbundwerkstoff, und insbesondere Carbon-Faserverbundwerkstoff, eine weit
höhere Festigkeit als G'as besitzt und sich daher bei entsprechender Dimensionierung der Trägerschicht 10
auch die Gesamtdicke des erfindungsgemäß hergestellten Teleskopspiegels 2 gegenüber einem reinen
Glasspiegel gleicher Festigkeit und Steifigkeit merklich verringert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit einer hochgenauen Glasoberfläche, bestehend aus
einem entsprechend der geforderten Festigkeit und Steifigkeit des Bauteils dimensionierten Trägerplatte
aus Faserverbundwerkstoff und einer mit dieser durchgehend fest verbundenen, zumindest örtlich
dünnwandigen, mit der hochgenauen Glasoberfläche versehenen Glasschicht, dadurch gekennzeichnet,
daß der Faserverbundwerkstoff der Trägerplatte im ungehärteten Zustand auf die Rückseite eines Glasrohlings auflaminiert und nach
dem Aushärten des Faserverbundwerkstoffs der mit der Trägerplatte unmittelbar flächig verbundene
Glasrohling auf der Vorderseite bis auf die gewünschte Form der Glasoberfläche abgearbeitet
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasoberfläche nach der Oberflächenbearbeitung
strahlungsreflektierend ausgebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Glasrohling auf der
Rückseite vor dem Auflaminieren des Faserverbundwerkstoffs annähernd der Form der Glasoberfläche
entsprechend vorgeformt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der
Faserverbundwerkstoff der Trägerplatte als auch das Glas geringe, nahezu gleich große thermische
Ausdehnungskoeffizienten haben.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß für den Faserverbundwerkstoff Carbonfasern und für den Glasrohling Glaskeramik
verwendet werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Auflaminieren der Faserverbund-Trägerplatte in diese Lager- und/oder Krafteinleitungselemente mit
einlaminiert werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerplatte aus mehreren Faserlagen mit multidirektionaler Faserorientierung aufgebaut wird.
Priority Applications (1)
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| DE19803007097 DE3007097C2 (de) | 1980-02-26 | 1980-02-26 | Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit einer hochgenauen Oberfläche |
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Publications (2)
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| DE3007097A1 DE3007097A1 (de) | 1981-09-03 |
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| DE19803007097 Expired DE3007097C2 (de) | 1980-02-26 | 1980-02-26 | Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit einer hochgenauen Oberfläche |
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