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DE3007070C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3007070C2
DE3007070C2 DE3007070A DE3007070A DE3007070C2 DE 3007070 C2 DE3007070 C2 DE 3007070C2 DE 3007070 A DE3007070 A DE 3007070A DE 3007070 A DE3007070 A DE 3007070A DE 3007070 C2 DE3007070 C2 DE 3007070C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
temperature
programming device
bridge
thermostat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3007070A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3007070A1 (de
Inventor
Patrick Le Evreux Fr Porh
Yves Albert Daniel Amiens Fr Thibaut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE3007070A1 publication Critical patent/DE3007070A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3007070C2 publication Critical patent/DE3007070C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/20Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature
    • G05D23/24Control of temperature characterised by the use of electric means with sensing elements having variation of electric or magnetic properties with change of temperature the sensing element having a resistance varying with temperature, e.g. a thermistor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F33/00Control of operations performed in washing machines or washer-dryers 
    • D06F33/30Control of washing machines characterised by the purpose or target of the control 
    • D06F33/32Control of operational steps, e.g. optimisation or improvement of operational steps depending on the condition of the laundry
    • D06F33/36Control of operational steps, e.g. optimisation or improvement of operational steps depending on the condition of the laundry of washing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • D06F34/24Liquid temperature

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Waschmaschine ist aus der, mit der DE-OS 27 32 215 prioritätsgleichen französischen Patentanmeldung Nr. 23 60 124 bekannt. Mit dem Thermostat dieser Maschine ist es möglich, die Temperatur des Wasch­ wassers mit der einzigen Solltemperatur zu vergleichen, die im allgemeinen durch die Programmiervorrichtung bestimmt wird. Es stellt sich nun heraus, daß die Benutzer der Waschmaschine manchmal eine Solltemperatur einzustellen wünschen, die nicht die Temperatur ist, die dem Waschprogramm entspricht, das sie durch Einstellung der Ausgangslage der Programmier­ vorrichtung gewählt haben. In diesem Falle muß der Thermostat diese vom Benutzer gewünschte Änderung berücksichtigen.
Die DE-AS 16 28 510 beschreibt eine Programmsteuereinrichtung in einer automatischen Waschmaschine, mittels der bei dem Erreichen einer oberen Grenztemperatur folgenden Fortschalten der Schaltwalze der Heizkontakt geöffnet wird und der Antriebskontakt zunächst geöffnet bleibt.
Es wird ein Kontakt für den unteren Thermostaten geschlossen, der den Antriebsmotor mit der Ruheklemme des Thermostatschalters verbindet. Die Ruheklemme führt dann die Spannung, wenn das Spülwasser die durch den Thermostaten vorgegebene untere Grenztemperatur erreicht hat, bei der die Schaltwalze den Antriebskontakt wieder schließt. Auf diese Weise wird ohne zusätzliche Steuer- oder Regelelemente ein überlanger Spülgang möglich unter Ausnutzung der im Spülwasser noch vorhandenen Wärme.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Maschine zum Waschen von Wäsche oder Geschirr nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, bei der ein Benutzer die Solltemperatur bei einem automatischen Waschprogramm selbst beeinflussen kann, ohne dadurch eine Beschädigung des zu waschenden Gutes befürchten zu müssen.
Die gestellte Aufgabe ist gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1.
In der Waschmaschine nach der Erfindung werden die Änderungen der Solltemperatur akzeptiert, wenn es sich um eine Herabsetzung der Temperatur handelt, aber sie werden zurückgewiesen, wenn der Benutzer die Waschtemperatur in bezug auf die Temperatur, für die das gewählte Programm entworfen ist, zu erhöhen gewünscht hat. Die Handlungsfreiheit des Benutzers ist also nur möglich, wenn die zu waschenden Gegenstände nicht der Gefahr einer Beschädigung durch eine zu starke Überhitzung ausgesetzt sind.
Um der Waschmaschine nach der Erfindung einen hohen Sicherheitsgrad zu erteilen, sind in einer besonderen Ausführungsform die Ausgänge der beiden Komparatoren (IC 1) und (IC 2) des Thermostats mit dem Mittelpunkt einer Brücke von zwei Widerständen verbunden, die in Reihe über der konstanten Spannungsquelle angeordnet sind, während sie auch mit dem invertierenden Eingang eines dritten Spannungskomparators (IC 3) verbunden sind, der an seinem nichtinvertierenden Eingang eine Spannung empfängt, die größer als die Spannung (Vt) gehalten wird, die von dem Temperaturaufnehmer abgegeben wird, wobei der Ausgang des dritten Komparators (IC 3) den Fortschritt der Programmiervorrichtung steuert. Beim Auftreten eines Fehlers in bezug auf den Temperaturaufnehmer, welcher Fehler sich meistens durch Kurzschluß oder Ausschaltung des Aufnehmers bemerkbar macht, empfängt der dritte Spannungskomparator (IC 3) am nichtinvertierenden Eingang ein Signal, das immer größer als das Signal ist, das er am invertierenden Eingang empfängt. Die Serien­ kombination der Zustandsänderungen der Komparatoren IC 1 oder IC 2 (und IC 3) steuert beim Auftreten beider Fehler­ arten den Fortschritt der Programmiervorrichtung und setzt so der Erhitzungsstufe des Waschprogramms ein Ende.
In einer besonderen Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung ist der Ausgang der beiden ersten Komparatoren IC 1 und IC 2 mit dem nichtinvertierenden Eingang derselben über einen Widerstand verbunden, der eine Rückkopplung von den genannten Ausgängen auf die genannten Eingänge einleitet, damit die Zustandsänderung des Thermostats beim Erreichen einer Solltemperatur des Waschwassers nur mit Hysterese invertierbar ist. Diese Maßnahme ermöglicht es, eine Wiedereinschaltung der Erhitzung des Waschwassers zu vermeiden, wenn sofort nachdem das Wasser die Solltemperatur erreicht hat, der Fortschritt der Programmiervorrichtung automatisch oder durch das Eingreifen des Benutzers aufs neue eine Stufe "Erhitzung" des Programms abruft.
Da der verwendete Thermostat als ein Spannungskomparator wirkt, ist die Weise, auf die die Sollspannungen erzeugt werden, nicht wesentlich. Diese Spannungen können z. B. dadurch erhalten werden, daß Spannungsteiler an die Quelle angeschlossen werden, wobei dieses Anschließen vom Benutzer der Maschine oder von der Programmiervorrichtung gesteuert wird. Eine besondere Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung besteht darin, daß die erste Sollspannung (Vc 1) mit Hilfe einer Brücke von zwei Widerständen R 1 und R 2 erhalten wird, die in Reihe über der konstanten Spannungsquelle angeordnet sind, wobei zusätzliche Widerstände parallel an jeden der Widerstände R 1 und R 2 der Brücke mit Hilfe elektrischer Kontakte angeschlossen werden können, die von der Programmiervorrichtung gesteuert oder dem Benutzer der Maschine zur Verfügung gestellt werden, um die erste Solltemperatur zu wählen. Diese Ausführungs­ form weist den Vorteil einer größeren Sicherheit auf: Wenn die elektrischen Kontakte zum Anschließen eines zusätzlichen Widerstandes nämlich fehlerhaft sind, bleibt die Brücke R 1, R 2 angeschlossen, während die von ihr abgegebene Spannung wegen des Aufbaus einer für die Maschine nicht gefährlichen Solltemperatur, z. B. 90°C entsprechen wird, sogar wenn beim Auftreten dieses Fehlers der Benutzer nicht die Temperatur bekommt, die er sich wünscht (30°C oder 40°C oder 50°C . . . usw.). Die mit der Programmiervorrichtung verbundenen elektrischen Kontakte können elektromechanische Kontakte oder elektronische Schalter sein, je nach dem Typ der Programmiervorrichtung.
Eine andere Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sollspannung Vc 2 von einer Brücke von zwei Widerständen R 3 und R 4 abgegeben wird, die in Reihe über der konstanten Spannungs­ quelle angeordnet sind, wobei die so erhaltene Spannung durch die Spannung geändert wird, die am Schiebekontakt eines Potentiometers abgegriffen wird, das ebenfalls an die konstante Spannungsquelle angeschlossen ist, wobei das Potentiometer dem Benutzer der Maschine zur Verfügung steht, um die zweite Solltemperatur zu wählen. Dieselben Sicherheitserwägungen, die auch im vorhergehenden Absatz auseinandergesetzt wurden, bilden den Vorteil dieser Ausführungsform, wobei die Möglichkeit des Auftretens eines Fehlers durch Ausschaltung übrigens bei einem von Hand betätigten Potentiometer größer als bei elektromechanischen oder elektronischen in der Programmiervorrichtung integrierten Kontakten ist.
Bei einer besonderen Ausführungsform der Erfindung wird diese zweite Sollspannung Vc 2 an den Thermostat über einen Operationsverstärker abgegeben, der als Spannungsfolger geschaltet ist, wobei der invertierende Eingang des Verstärkers weiter mit einem Nullspannungspunkt zum Festlegen der Ausgangsspannung des Verstärkers auf einem Wert verbunden sein kann, der von der Spannung unabhängig ist, die von der Brücke R 3, R 4 und dem mit der Brücke verbundenen Potentiometer abgegeben wird. Diese Möglichkeit, die Soll­ temperatur nicht zu berücksichtigen, die vom Benutzer der Maschine eingestellt ist, wird während der "Vorwasch"-Stufe des Programms verwendet, wenn diese Stufe gefordert wird. Der Vorwaschvorgang wird nämlich meistens bei niedriger Temperatur durchgeführt (etwa 30°C), ungeachtet der Temperatur die weiter während des eigentlichen Waschvorgangs eingestellt ist.
Die Zustandsänderung des Ausgangs des nach der Erfindung verwendeten Thermostats steuert den Fortschritt der Programmiervorrichtung der Maschine. Diese Programmier­ vorrichtung kann eine elektromechanische oder völlig elektronische Vorrichtung sein.
Die Anwendung einer elektromechanischen Programmiervorrichtung, die von einem synchronen Mikromotor angetrieben wird, der an das Stromversorgungs­ netz angeschlossen ist, ist in der bereits genannten französischen Patentanmeldung Nr. 23 60 124 veranschaulicht.
Die Maschine nach dieser besonderen Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannung des Thermostats auf die Basis eines Transistors einwirkt, der, wenn er leitend ist, eine Brücke von vier Dioden kurz­ schließt, die in Reihe mit der Wechselstromspeisung des Mikromotors angeordnet ist. Bestimmte elektromechanische Programmiervorrichtungen sind mit einer Spule bestückt, die die Kopplung und Entkopplung eines Teiles der Programmier­ nocken steuert, derart, daß der Waschvorgang während der Erhitzung des Waschwassers unterbrochen wird. Der Thermostat nach der Erfindung steuert dann den Zustand der genannten Spule.
Die Programmiervorrichtungen der Maschine kann von dem Typ mit Niederspannungsschiebekontakten sein, deren Fortschritt von einer elektronischen Zeitbasis gesteuert wird. Sie kann schließlich durch eine völlig elektronische logische Schaltung gebildet werden, wobei die elektrischen Befehle auf die Glieder der Maschine über Verstärkungs­ schaltungen (Puffer) übertragen werden. In den beiden letzteren Fällen wirkt der Thermostat nach der Erfindung unmittelbar über den Ausgang des Komparators IC 3 auf den Fortschritt oder den Stillstand der elektronsichen Zeitbasis ein, die die Programmiervorrichtung steuert.
Die Erfindung bezieht sich auch auf einen Thermostat, mit dem eine Waschmaschine nach einer der obenbeschriebenen Ausführungsformen der Erfindung bestückt werden kann.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Maschine zum Waschen von Wäsche (Waschmaschine),
Fig. 2 das Schaltbild eines Thermostats, mit dem eine Maschine nach der Erfindung bestückt ist,
Fig. 3 ein Beispiel der Montage eines Temperaturaufnehmers, und
Fig. 4 ein Beispiel einer Schaltung, die den Fortschritt der Programmiervorrichtung bei einer Maschine nach der Erfindung steuert.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Schnitt durch eine Waschmaschine 1, in der der Bottich 2 das Waschwasser 3 enthält.
Im Bottich ist eine drehbare Trommel 4 mit durchlöcherter zylindrischer Oberfläche montiert, in der die zu waschende Wäsche angebracht und durch Rühren vermischt wird. Der Bottich 2 ruht auf dem Sockel der Maschine über elastische Arme 5 mit Stoßdämpfern. Auf dem Boden des Bottichs 2 sind ein elektrisches Heizelement 6 und ein Temperaturaufnehmer Rt montiert, die beide in das Waschwasser eingetaucht sind.
Die Waschmaschine wird von einer Programmiervorrichtung 8 gesteuert, wobei der Benutzer der Maschine mit Hilfe von Bedienungsknöpfen 9 die Waschprogramme wählt. Wenn diese Wahl getroffen ist und der Benutzer das Starten der Wasch­ behandlungen gesteuert hat, werden der Ablauf des Programms und somit das Inbetriebsetzen der unterschiedlichen Glieder der Maschine durch den Fortschritt der Programmiervorrichtung erhalten. Diese Glieder sind insbesondere der die Waschtrommel antreibende Motor, die Zuflußventile des Waschwassers, die Pumpe zum Leerpumpen des Bottichs und das Heizelement 6, das in diesem Falle aus einem Widerstand besteht, der von einem elektrischen Strom durchlaufen wird. Der Temperaturaufnehmer Rt ist elektrisch mit der Programmier­ vorrichtung 8 über einen Thermostat verbunden, der den Fortschritt der Programmiervorrichtung steuert, wenn während einer "Erhitzungsstufe" des Programms die Temperatur des Waschwassers die Solltemperatur erreicht, die durch entweder das gewählte Programm oder die Einstellung eines der Bedienungsknöpfe 9 erreicht wird.
Fig. 2 stellt eine Ausführungsform eines Thermostats dar, mit dem eine Waschmaschine nach der Erfindung bestückt ist. Der Waschmaschine besteht aus zwei Spannungskomparatoren IC 1 und IC 2, die an eine in der Zeichnung nicht dargestellte konstante Gleichspannungsquelle U angeschlossen sind. Diesen beiden Komparatoren ist ein nichtinvertierender Eingang gemeinsam und sie empfangen eine Spannung Vt, die von dem Temperaturaufnehmer Rt abgegeben wird. Im Beispiel nach Fig. 3 besteht dieser Aufnehmer Rt aus einem Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten (RCTN), der mit einem festen Widerstand R 25 in Reihe liegt, wobei das Ganze von einem festen Parallelwiderstand R 24 überbrückt wird. Mit dieser Schaltung ist es möglich, wenn die Temperatur zunimmt, eine Abnahme des Pauschalwiderstandes zu erhalten, die weniger schnell als die des Widerstandes RCTN vor sich geht. Weiter müssen bei der Serienfertigung die Temperatur­ aufnehmer konstante Eigenschaften aufweisen, so daß sie ausgewechselt werden können; die Einstellung des ohmschen Wertes von R 25 ermöglicht es, die Unterschiede in Eigenschaften zu korrigieren, die zwischen den Widerständen TCTN derselben Produktionspartie oder zwischen den RCTN-Widerständen verschiedenen Ursprungs auftreten.
Im in Fig. 2 gezeigten Beispiel der Waschmaschine ist der Aufnehmer Rt mit zwei Widerständen R 10 und R 11 über der Spannungsquelle U in Reihe angeordnet. Die Spannung Vt erscheint über dem Aufnehmer Rt.
Der Spannungskomparator IC 1 empfängt weiter am invertierenden Eingang eine Sollspannung Vc 1, die über einen Widerstand R 1 zur Verfügung steht, der eine Teilbrücke mit einem Widerstand R 2 bildet, wobei R 1 und R 2 in Reihe an die Spannungsquelle U angeschlossen sind. Die Sollspannung Vc 1 entspricht einer Solltemperatur Tc 1, die mit Hilfe von IC 1 mit der Temperatur des Waschwassers, in dem der Aufnehmer Rt angeordnet ist, verglichen wird. Die Sollspannung Vc 1 kann dadurch geändert werden, daß ein oder mehrere parallel­ geschaltete Widerstände dem Widerstand R 1 oder R 2 zugeordnet werden. Wenn ein Widerstand R 60, R 50, R 40 . . . dem Widerstand R 2 zugeordnet wird, kann dadurch die Sollspannungen Vc 1 erhöht und somit die entsprechende Solltemperatur herabgesetzt werden. Wenn die Spannung Vc 1, die von nur den Widerständen R 1 und R 2 abgegeben wird, einer Temperatur von z. B., 90°C entspricht, wird es mit Hilfe von R 60, R 50, R 40 . . . möglich sein, die Solltemperatur auf 60, 50 bzw. 40°C . . . herabzusetzen. Diese zusätzlichen Widerstände sind mit Hilfe der Schalter 60, 50, 40 . . . angeschlossen, die zu der Programmiervorrichtung gehören; es handelt sich also um mechansiche oder elektronische Schalter, je nach dem Typ der Programmiervorrichtung. Das Schließen dieser Schalter wird durch die Wahl des Programms gesteuert, die vom Benutzer getroffen wird. Andere Widerstände können an R 1 oder R 2 mit Hilfe eines von Hand betätigbaren Schalters an­ geschlossen werden, der dem Benutzer zur Verfügung steht. Es handelt sich z. B. um den Widerstand RE, der zu R 2, R 60, R 50, R 40 . . . mit Hilfe eines von Hand betätigbaren Schalters E parallelgeschaltet ist. Mit diesem Widerstand RE kann die Spannung Vc 1 erhöht und also aus Wirtschaftslichkeitsgründen die Solltemperatur Tc 1 in bezug auf die durch die Wahl des Waschprogramms vorgeschriebene Temperatur herabgesetzt werden. Es handelt sich ebenfalls um den Widerstand RF, der normalerweise zu R 1 parallelgeschaltet ist, wenn der von Hand betätigbare Schalter F in der Ruhelage geschlossen ist. Durch das Öffnen des Schalters F steuert der Benutzer die Erhöhung der Spannung Vc 1 und somit die Herabsetzung der Solltemperatur Tc 1. Wenn der Widerstand RF klein in bezug auf R 1 ist, kann diese Betätigung dem Fortlassen der Erhitzungs­ stufe entsprechen. (Einstellung des Waschvorgangs auf "Kalt", z. B. 10°C).
Der Spannungskomparator IC 2 empfängt am invertierenden Eingang eine zweite Sollspannung Vc 2, die über eine Teil­ brücke mit zwei Widerständen R 3, R 4 erhalten wird, die in Reihe an die Spannungsquelle U angeschlossen sind. Die feste Spannung, die über R 3 vorhanden ist, wird mit Hilfe einer regelbaren Spannung geändert, die dem Schiebekontakt des Potentiometers RP entnommen wird, das ebenfalls an die Spannungsquelle U angeschlossen ist. Der Schiebekontakt von RP ist mit dem Mittelpunkt der Brücke R 3, R 4 über den Widerstand R 5 verbunden. Die regelbare Spannung, die von dieser doppelten Teilbrücke RP, R 3, R 4 abgegeben wird, entspricht einer zweiten Solltemperatur Tc 2, die mit Hilfe von IC 2 mit der Temperatur des Waschwassers verglichen wird, die durch die Spannung Vt angedeutet wird, die über dem Aufnehmer Rt erhalten ist. Aus nachstehend noch näher aus­ einanderzusetzenden Gründen wird die Spannung Vc 2 vom Komparator IC 2 über einen Operationsverstärker IC 4 geliefert, der normalerweise als Spannungsfolger geschaltet ist, dadurch daß sein Ausgang an den invertierenden Eingang mit Hilfe eines Widerstandes R 19 angeschlossen wird.
Die Ausgänge der beiden Komparatoren IC 1 und IC 2 sind diesen Komparatoren gemeinsam. Die Ausgangsspannungen weisen eine Polarität auf, die durch eine Widerstandsbrücke R 7, R 8 bestimmt wird. Die Reihenschaltung von R 7 und R 8 ist an die Spannungsquelle U angeschlossen. Das erhaltene Signal Vs steuert den Fortschritt der Programmiervorrichtung der Maschine und setzt dadurch der Erhitzungsstufe des ablaufenden Waschprogramms ein Ende.
Die Wirkung des dargestellten Thermostats geht unmittelbar aus seinem Aufbau hervor: Die Temperatur des Waschwassers wird gleichzeitig mit den zwei Solltemperaturen Tc 1 und Tc 2 verglichen. Im kalten Zustand des Waschwassers ist die Spannung Vt maximal und sie nimmt ab, wenn die Temperatur des Wassers zunimmt. Solange die Spannung Vt höher als die beiden Sollspannungen Vc 1 und Vc 2 ist, d. h. solange die Temperatur des Wassers niedriger als die beiden Solltemperaturen Tc 1 und Tc 2 ist, befinden sich die Ausgänge der Komparatoren IC 1 und IC 2 in der hohen Lage (Spannung infolge der Brücke R 7, R 8). Wenn die Temperatur des Wassers die niedrigste Solltemperatur erreicht, geht der Ausgang eines der Komparatoren in die niedrige Lage über (Ausgangs­ spannung Null). Die Zustandsänderung eines der Komparatoren IC 1 und IC 2 ändert die Spannung Vs. Diese Änderung wird zur Steuerung des Fortschrittes der Programmiervorrichtung der Maschine benutzt.
Obgleich die Spannung Vs unmittelbar zur Steuerung der Programmiervorrichtung benutzt werden kann, ist es aus Sicherheitserwägungen zu bevorzugen, Vs mit einer Spannung Vt 1 zu vergleichen, die zwischen den Widerständen R 10 und R 11 abgegriffen wird, die mit dem Temperaturaufnehmer Rt in Reihe liegen. Die Spannungen U, Vt und Vt 1 sind miteinander durch die Gleichungen:
verbunden, wobei R 10, R 11 und Rt die ohmschen Werte der entsprechenden Widerstände darstellen, und wobei R 7, R 8 und R 9 wegen ihrer hohen ohmschen Werte (siehe unten) vernachlässigt werden. Es ist möglich, für R 10, R 11, Rt, R 7 und R 8 derartige ohmsche Werte zu zählen, daß der Übergang des Ausgangs eines Komparators IC 1 oder IC 2 zu dem niedrigen Pegel bewirkt, daß die Spannung Vs von einem Wert größer als Vt 1 auf einen Wert kleiner als Vt 1 abnimmt. In diesem Falle ergibt die Zustandsänderung von IC 1 oder IC 2 eine Zustandsänderung des Ausgangs des Komparators IC 3 von dem niedrigen Pegel zu dem höheren Pegel. Diese Änderung der Ausgangsspannung von IC 3 wird zur Steuerung des Fortschrittes der Programmiervorrichtung der Maschine benutzt.
Die Sicherheit der so erhaltenen Maschine wird dadurch verbessert, daß auch der Fortschritt der Programmiervorrichtung bei zwei Fehlerarten gesteuert wird, die in bezug auf den Aufnehmer Rt auftreten können. Einerseits werden, wenn der Aufnehmer Rt ausgeschaltet ist, die Spannungen Vt und Vt 1 praktisch gleich U; die Ausgänge der Komparatoren IC 1 und IC 2 befinden sich in der hohen Lage (Vs = Spannung infolge der Brücke R 7, R 8), aber der Ausgang von IC 3 ist gleichfalls hoch, wenn wegen des Aufbaus erhalten wird: Vs < Vt 1. Andererseits ist, wenn der Aufnehmer Rt kurz­ geschlossen ist, die Spannung Vt gleich Null; der Ausgang der Komparatoren IC 1 und IC 2 befindet sich in der niedrigen Lage (Vs ist minimal), aber der Ausgang von IC 3 wird sich in der hohen Lage befinden, wenn, wegen des Aufbaus, Vs min < U · R 10/(R 10+R 11) ist. Bei diesen beiden Fehlerarten wird der Fortschritt der Programmiervorrichtung gesteuert werden, wobei vermieden wird, daß das Programm in der "Erhitzungsstufe" gestoppt wird.
Im Beispiel nach Fig. 2 wird die Ausschaltung der Komparatoren IC 1 und IC 2 des Thermostats durch eine Hysterese bestimmt, die durch den Widerstand R 9 hohen Wertes erhalten ist, der einen Ausgang (Spannung Vs) mit dem Eingang dieser Komparatoren (Spannung Vt) verbindet. Während der Erhitzung des Waschwassers befinden sich die Ausgänge von IC 1 und IC 2 in der hohen Lage; mit dem Widerstand R 9 kann die Spannung Vt in geringem Maße in bezug auf die Spannung erhöht werden, die von der Widerstandsbrücke Rt, R 10, R 11 abgegeben wird. Wenn Vt die höchste Sollspannung Vc 1 oder Vc 2 erreicht, ändert sich der Zustand eines der Komparatoren, wobei die Spannung Vs abnimmt. Das Vorhandensein von R 9 führt dann eine geringe Abnahme von Vt in bezug auf den Ausschaltwert herbei. Diese Maßnahme ist zweckmäßig, insbesondere falls die Programmiervorrichtung der Maschine verschiedene aufeinanderfolgende Lage "Erhitzung" aufweist; trotz eines derartigen Musters gibt es, wenn das Waschwasser die erforderliche Temperatur erreicht hat, keine neue Erhitzungsstufe.
Es wurde bereits erwähnt, daß im dargestellten Beispiel die zweite Sollspannung Vc 2 auf den Komparator IC 2 über einen Operationsverstärker IC 4 übertragen wird, der normalerweise als Spannungsfolger geschaltet ist. Die regelbare Spannung, die von der Brücke R 3, R 4 und dem Potentiometer RP stammt, wird dem nichtinvertierenden Eingang von IC 4 zugeführt, wobei der Anschluß zwischen dem Ausgang und dem invertierenden Eingang von IC 4 durch einen Widerstand R 19 erhalten wird. Der Ausgang von IC 4 wird über einen Widerstand R 18 an das Potential U angelegt. Mit diesem Auf­ bau kann dadurch, daß der invertierende Eingang von IC 4 an Erdpotential gelegt wird, mit Hilfe eines Schalters 30 eine Prioritätssollspannung bestimmt werden, deren Wert durch R 18 und R 19 gegeben wird und die an die Stelle der Sollspannung tritt, die normalerweise von der Potentiometer­ schaltung R 3, R 4, RP stammt. Der Schalter 30 gehört z. B. zu der Programmiervorrichtung der Maschine und wird während der Erhitzungsstufe des "Vorwaschprogramms" benutzt, das in gewissen Fällen dem Waschen der Wäsche vorangeht. Ein derartiger Vorwaschvorgang wird im allgemeinen bei einer niedrigen Temperatur von z. B. 30°C durchgeführt, ungeachtet der für den späteren Waschvorgang gewählten Temperatur (30, 40, 50 . . . 90°C).
Fig. 4 zeigt ein Beispiel einer Schaltung zur Anwendung des Ausgangs des Thermostats zur Steuerung des Fortschrittes der Programmiervorrichtung einer Waschmaschine nach der Erfindung. In diesem Falle ist die Programmiervorrichtung einen elektromechanische Vorrichtung, wobei ein synchroner Elektromotor M, der über das Wechselspannungsnetz gespeist wird, zum Antreiben von Nocken zum Öffnen oder Schließen von Schaltern, wie sie in Fig. 2 dargestellt sind (Kontakte 30, 40, 50 60), sowie der Speisungskontakte des Widerstandes 6 zur Erhitzung des Waschwassers (Fig. 1) dient.
Der Ausgang des Komparators IC 3, der von einem Widerstand R 6 in bezug auf das Potential U vorgespannt wird, ist mit der Basis des Transistors T verbunden, dessen Emitter- Kollektor-Kreis in Reihe mit einem Belastungswiderstand R 12 eine Diagonale einer Diodenbrücke D 1, D 2, D 3, D 4 bildet. Die andere Diagonale der Brücke D 1-D 4 enthält den Motor M in Reihe mit der Wechselstromquelle (Netzspannung) für die Speisung. Der Emitter des Transistors T ist geerdet.
Dieser Ausgangskreis wirkt auf folgende Weise: Wenn der Ausgang von IC 3 sich in der hohen Lage befindet, ist der Transistor T leitend und schließt über den Widerstand R 12, die Brücke D 1-D 4 kurz: Der Motor M wird gespeist. Wenn der Ausgang IC 3 sich in der niedrigen Lage befindet, wird der Transistor T gesperrt: Der Motor M wird nicht gespeist, weil der Leckstrom von T ungenügend ist.
Wenn die Programmiervorrichtung dann mit der Erhitzungs­ stufe des Waschprogramms anfängt, d. h. wenn der Motor M den Speisungskontakt der Erhitzung eingestellt hat, sperrt der Thermostat diesen Motor, bis eine der Solltemperaturen erreicht ist (Komparator IC 3 in der niedrigen Lage). Wenn das Wasser die niedrigste Solltemperatur erreicht, wird der Motor M gespeist (Komparator IC 3 in der hohen Lage) und wird der Erhitzungskontakt geöffnet.
Beispielsweise ist die Liste von Einzelteilen, die zur Verwirklichung der Schaltungen, die in den Fig. 2, 3 und 4 dargestellt sind, wie folgt zusammengesetzt, wobei angenommen wird, daß das Potential U + 10 V beträgt.
Fig. 2:
IC 1, IC 2, IC 3, IC 4 gehören zu einer integrierten Schaltung mit vierfachem Spannungskomparator
R 1|= 121 kΩ
R 2 = 54,9 kΩ
R 3 = 33,2 kΩ
R 4 = 121 kΩ
R 5 = 37,4 kΩ
R 7 = 33,2 kΩ
R 8 = 110 kΩ
R 9 = 374 kΩ
R 10 = 5,36 kΩ
R 11 = 52,3 kΩ
R 18 = 33,2 kΩ
R 19 = 39,2 kΩ
R 40 = 11,5 kΩ
R 50 = 18,2 kΩ
R 60 = 30,9 kΩ
RE = 30,9 kΩ
RF = 8,45 kΩ
RP = Potentiometer 47 kΩ
Weiter müssen die Glättungskondensatoren an die Eingänge der Komparatoren IC 1 und IC 2 angeschlossen werden, um diese vor elektrischen Störungen zu schützen:
C 3 = 3,3 µF und C 4 = 10 µF zwischen Erde und dem invertierenden Eingang von IC 1 bzw. IC 2;
C 2 = 1 µF zwischen den beidenEingängen von IC 1.
Fig. 3:
RCTN = 100 kΩ bei 25°C (Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten);
R 24 = 300 kΩ;
R 25 = 330 Ω.
Fig. 4:
D 1, D 2, D 3, D 4: Dioden vom Typ 1N 4007;
T = npn-Transistor vom Typ BD 232;
R 6 = 10 kΩ;
R 12 = 4,7 kΩ, 0,5 W.

Claims (9)

1. Maschine zum Waschen von Wäsche oder Geschirr, die versehen ist mit:
  • - einem Bottich für das Waschwasser,
  • - Mitteln zur Erhitzung des Waschwassers,
  • - einem Temperaturaufnehmer im Wasser, der mit einem Widerstand mit negativem Temperaturkoeffizienten versehen ist,
  • - einem Temperaturwählschalter,
  • - einer Programmiervorrichtung, deren Fortschritt für den reihenmäßigen Ablauf der Waschstufen sorgt, wobei die Erhitzungs­ mittel in mindestens einer der Lagen der Programmiervorrichtung in Betrieb gesetzt werden, und
  • - einem Thermostat, der den Fortschritt der Programmiervorrichtung dann steuert, wenn das Waschwasser die Solltemperatur erreicht hat, und so der Erhitzungsstufe des Waschprogramms ein Ende setzt.
dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat die vom Aufnehmer angegebene Temperatur mit mindestens zwei der unabhängig voneinander gewählten Solltemperaturen vergleicht, indem der Temperaturaufnehmer in eine Widerstandsbrücke aufgenommen ist, die über einer Konstant-Spannungsquelle angeordnet ist, wobei der Thermostat mit zwei Spannungskomparatoren (IC 1 und IC 2) versehen ist, die einerseits beide an ihrem nicht­ invertierenden Eingang die Spannung (Vt) empfangen, die von dem Temperaturaufnehmer abgegeben wird, und andererseits an ihrem invertierenden Eingang zwei Sollspannungen (Vc 1 bzw. Vc 2) empfangen, die sich gegensinnig mit den zwei Solltemperaturen ändern, und wobei die Ausgänge der beiden Komparatoren (IC 1 und IC 2) miteinander verbunden sind, während das von ihnen abgegebene Signal den Fortschritt der Programmier­ vorrichtung dann steuert, wenn die Spannung (Vt) des Temperatur-Aufnehmers die größte Sollspannung (Vc 1 oder Vc 2) erreicht, d. h., wenn das Waschwasser die niedrigste Soll­ temperatur erreicht hat.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge der beiden Komparatoren (IC 1 und IC 2) des Thermostats mit dem Mittelpunkt einer Brücke von zwei Widerständen verbunden sind, die in Reihe über der konstanten Spannungsquelle angeordnet und auch mit dem invertierenden Eingang eines dritten Spannungskomparators (IC 3) verbunden sind, der am nichtinvertierenden Eingang eine Spannung empfängt, die größer als die Spannung (Vt) gehalten wird, die vom Temperaturaufnehmer abgegeben wird, wobei der Ausgang des dritten Komparators (IC 3) den Fortschritt der Programmiervorrichtung steuert.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der beiden ersten Komparatoren (IC 1 und IC 2) mit dem nichtinvertierenden Eingang derselben über einen Widerstand verbunden ist, der eine Rückkopplung von den genannten Ausgängen auf die genannten Eingänge einleitet, damit die Zustandsänderung des Thermostats beim Erreichen einer Solltemperatur des Waschwassers nur mit Hysterese invertierbar ist.
4. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Sollspannung (Vc 1) von einer Brücke von zwei Widerständen (R 1 und R 2) abgegeben wird, die in Reihe über der konstanten Spannungsquelle angeordnet sind, wobei zusätzliche Widerstände parallel an jeden der beiden Widerstände (R 1 und R 2) der Brücke mit Hilfe elektrischer Kontakte angeschlossen werden können, die von der Programmiervorrichtung gesteuert oder dem Benutzer der Maschine zur Verfügung gestellt werden, um die erste Solltemperatur zu wählen.
5. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sollspannung (Vc 2) von einer Brücke von zwei Widerständen (R 3 und R 4) abgegeben wird, die in Reihe über der konstanten Spannungsquelle angeordnet sind, wobei die so erhaltene Spannung durch die Spannung geändert wird, die am Schiebekontakt eines Potentiometers abgegriffen wird, das ebenfalls an die konstante Spannungsquelle angeschlossen ist, wobei das Potentiometer dem Benutzer der Maschine zur Verfügung steht, um die zweite Solltemperatur zu wählen.
6. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sollspannung (Vc 2) an den Thermostat über einen Operationsverstärker abgegeben wird, der als Spannungsfolger geschaltet ist, wobei der invertierende Eingang des Verstärkers weiter mit einem Null­ spannungspunkt zum Festlegen der Ausgangsspannung des Verstärkers auf einem Wert verbunden sein kann, der von der Spannung abhängig ist, die von der Brücke (R 3 und R 4) und dem mit der Brücke verbundenen Potentiometer abgegeben wird.
7. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspannung des Thermostats auf die Basis eines Transistors einwirkt, der, wenn er leitend ist, eine Brücke von vier Dioden kurzschließt, die in Reihe mit der Wechselstromspeisung eines Mikromotors zum Antreiben der Programmiervorrichtung der Maschine angeordnet ist.
8. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmiervorrichtung von einer elektronischen Zeitbasis gesteuert wird.
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