DE3006084C2 - Mähvorrichtung zum Ankuppeln an ein Antriebsfahrzeug - Google Patents
Mähvorrichtung zum Ankuppeln an ein AntriebsfahrzeugInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/412—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
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Description
2. Mähvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grasfangkasten (6) mit
einer seitlichen Anschlußvorrichtung (13) zum AnkuppeSn einer ihm mit einem Grasfangbehälter
(4) mit Säugpumpe verbindenden, flexiblen Saug-Rohrleitung(3)
versehen ist.
3. Mähvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wanne
vollständig innerhalb der Grundfläche der unteren liegt.
4. Mähvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechwannen
(6 und 7) im Bereicn der Messerbalkenlagerung mit tellerförmigen Ausdrückungen (23, 24) zur
verkippunj; freien Aufnahme der Lagerbüchsen (25) versehen sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähvorrichtung mit Laufrädern, -walzen od. dgl. zum Ankuppeln an bzw.
unter ein Antriebsfahrzeug, wie einen Traktor, mit einem rahmenlosen, wannenförmigen, einen Grasfangkasten
bildenden Chassis und einer aufgesetzten Abdeckhaube für mehrere über eine Zapfwelle vom
Fahrzeugantrieb rotierend antreibbare Messerbalken sowie mit einer im Chassis vorgesehenen seitlichen
Grasauswurfeinrichtung.
Die bekannten derartigen Mähvorrichtungen sind mit einem das Gehäuse stabilisierenden und ein stabiles
Chassis zum Aufhängen der Mähwerksteile bildenden Tragrahmen versehen. Dadurch wird die Ausbildung des
Mähwerkgehäuses kompliziert, teuer und vor allen Dingen erhält das Gehäuse ein erhebliches Gewicht.
Dieses erhöhte Gewicht ist zum einen im Hinblick auf das notwendige Anheben der Mähvorrichtung zum
Transport zum Einsatzort nachteilig. Zum anderen drücken sich dadurch die Laufräder bei weichem Boden
allzu stark ein. Ein weiterer Nachteil der bislang bekannten derartigen Mähvorrichtungen besteht in der
aufwendigen Aufhängung, wozu in der Praxis vier bis sogar sechs Anlenkpunkte vorgesehen sind. Dies führt
zu einem sehr aufwendigen und störungsanfälligen Schwenkgestänge und erschwert das Anhängen und
Abnehmen der Mähvorrichtung vom Antriebsfahrzeug.
Darüber hinaus ist aus der US-PS 41 14 353 zwar auch bereits eine Mähvorrichtung der eingangs beschriebenen
Art bekanntgeworden, bei der ein spezieller Versteifungsrahmen nicht vorgesehen ist. Wegen eier
lösbaren Absetzbarkeit der einen Teil der Umlenkrollen bzw. der Achsen für die Messerbalken überdeckenden
Abdeckhaube besteht dabei das Chassis aber lediglich aus einer einfachen Wanne, was zur Folge hat,
daß allenfalls bei sehr dickwandiger Ausbildung dieser Wanne und selbst auch dann nur in eingeschränkter
Weise, eine ausreichende Stabilität gegenüber den bei den rauhen Betriebsbedingungen solcher Mähvorrichtungen
auftretenden Belastungen gegeben ist. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die
Mähvorrichtung gemäß der US-PS 41 14 353. die ein rahmenloses Chassis aufweist, dahingehend zu verbessern,
daß das Chassis auch bei extremen Arbeitsbedingungen weitgehend frei von Verwindungen und
sonstigen Beschädigungen bleibt Zur Lösung dieser
Aufgabe ist gemäß der »orliegenden Erfindung bei einer
Mähvorrichtung der eingangs genannten Art vorgesehen, daß das Chassis aus zwei Rücken an Rücken
miteinander verbundenen Stahlblechwannen besteht, deren untere den Grasfangkasten bildet und deren
obere zur Aufnahme der Lagerelemente der Messerbalken sowie eines Antriebsgetriebes dient
Durch die Ausbildung des Chassis aus zwei Rücken an Rücken miteinander verbundenen Stahlblechwannen
ergibt sich eine tragfähige verwindungsfreie und dabei
extrem einfach herzustellende rahmenlose Chassiskonstruktion, die den rauhen Arbeitsbedingungen einer
Mähvorrichtung gewachsen ist Dies gilt auch dann, wenn man berücksichtigt, daß ein solches Chassis mit
Rädern unter einem Traktor od. dgl. aufgehängt ist und zum einen durch die rotierenden Belastungen des
Antriebs in Schwingungen versetzt wird und zum
anderen den dauernden Schlagen beim Überfahren von Bodenunebenheiten unterliegt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung soll nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Dabei
zeigt
Fig. 1 eine Zusammenstellung eines Traktors mit einer erfindungsgemäßen Mähvorrichtung mit einem als
Nachläufer ausgebildeten Grasfangbehälter,
F i g. 2 eine perspektivische vergrößerte Ansicht der Mähvorrichtung allein,
F i g. 3 eine auseinandergezogene Darstellung der das Mähwerkchassis bildenden Blechschalen und
Fig.4 einen vergrößerten Schnitt durch ein Messerbalkenlager
bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform.
Die F i g. 1 zeigt in einer Zusammenstellungszeichnung einen Traktor 1, unter dem ein erfindungsgemäßes
Mähwerk 2 heb- und senkbar aufgehängt ist. Dieses Mähwerk 2 ist dabei über eine flexible Schlauchleitung 3
mit einem als Nachläufer ausgebildeten Grasfangkasten 4 verbunden, in welchem in nicht dargestellter Weise
- über die genaue Ausgestaltung dieses Grasfangkastens existieren eine Reihe von älteren Anmeldungen ein
Motor mit einer Sauggebläseeinrichtung vorgesehen ist, um das vom Mähwerk 2 abgemähte Gras über die
flexible Rohrleitung 3 anzusaugen und unmittelbar in den oberen Bereich des Grasfangbehälters 4 einzublasen.
Das Mähwerk 2 besteht aus einem rahmenlosen
Metallblech-Chassis, das aus zwei Rücken an Rücken miteinander punktverschweißten Stahlblechwannen
und 7 gebildet ist, wobei die untere Stahlblechwanne den die Messerbalken 8 aufnehmenden Grasfangkasten
bildet, während die obere Stahlblechwanne 7 zur Aufnahme der in Fig.4 näher dargestellten Lagerele-
menie der Messerbalken 8 sowie deren Getriebe dient,
welches zum Antrieb der Messerbalken 8 über eine ebenfalls nicht dargestellte, mit dem Traktorgetriebe
verbundene Zapfwelle dient. Die Öffnung 9 in der Abdeckhaube 10 des Mähwerkes 2 dient zur Durchführung
der Zapfwelle zum darunter angeordneten Getriebe. Die Abdeckhaube 10 ist — wie bei 11 in F i g. 2
angedeutet — mit einer Dämmstoffauskleidung versehen, um eine möglichst große Geräuschdämmung zu
erzielen.
Bei 12 ist eine seitliche Auswurföffnung zu erkennen, die so ausgestaltet ist, daß sie ein leicht lösbares
Anflanschen des Kopfteils 13 der flexiblen Rohrleitung 3 gestattet, die zum Nachläufer-Grasfangbehälter 4 dient.
Die F i g. 4 zeigt einen vergrößerten Schnitt durch eine Lagerstelle eines Messerbalkens 8. Um diese
Lagerung mit exakter Lage zur Basisebene der Stahlblechwanne 6 und 7 in vertikaler Stellung der
Messerbalkenwelle zu erzielen, sind in diesem Bereich die beiden Stahlblechwannen 6 und 7 mit tellerförmigen
Ausdrückungen 23 bzw. 24 versehen, zwischen die eine
Hülse 25 eingeschweißt ist, die ihrerseits die eingeschweißten Kugellager 26 zur Lagerung der Messerbalkenwelle
27 aufnimmt. Bei 28 ist lediglich schematisch das abtriebsseitige Ende des Zwischengetriebes zur
Zapfwelle angedeutet.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeisspiel beschränkt. So ist neben einer anderen
Ausbildbarkeit der Lagerung der Messerbalkenwellen selbstverständlich auch eine Ausgestaltung der Mähvorrichtung
derart möglich, daß sie nicht unter einem Traktor, sondern beispielsweise vor einem Traktor und
dann gegebenenfalls auch mit Laufrädern statt mit Laufwalzen ausgebildet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Mähvorrichtung mit Laufrädern, -walzen od. dgl. zum Ankuppeln an bzw. unter ein Antriebsfahrzeug, wie einen Traktor, mit einem rahmenlosen,
wannenförmigen, einen Grasfangkasten bildenden Chassis und einer aufgesetzten Abdeckhaube für
mehrere über eine Zapfwelle vom Fahrzeugantrieb rotierend antreibbare Messerbalken sowie mit einer
im Chassis vorgesehenen seitlichen Grasauswurfeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
das Chassis (5) aus zwei Rücken an Rücken miteinander verbundenen Stahlblechwannen (6, 7)
besteht, deren untere (6) den Grasfangkasten bildet und deren obere (7) zur Aufnahme der Lagerelemente
der Messerbalken (8) sowie eines Antriebsgetriebes dient
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803006084 DE3006084C2 (de) | 1980-02-19 | 1980-02-19 | Mähvorrichtung zum Ankuppeln an ein Antriebsfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19803006084 DE3006084C2 (de) | 1980-02-19 | 1980-02-19 | Mähvorrichtung zum Ankuppeln an ein Antriebsfahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3006084A1 DE3006084A1 (de) | 1981-08-20 |
| DE3006084C2 true DE3006084C2 (de) | 1982-09-23 |
Family
ID=6094941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803006084 Expired DE3006084C2 (de) | 1980-02-19 | 1980-02-19 | Mähvorrichtung zum Ankuppeln an ein Antriebsfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3006084C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3140262A1 (de) * | 1981-10-10 | 1983-04-28 | Maschinen-Mohr, Inh. Hermann Mohr, 8836 Ellingen | "maehvorrichtung mit einer maehgut-absaugeinrichtung" |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4114353A (en) * | 1975-02-24 | 1978-09-19 | Heilman Enterprises, Inc. | Terrain traversing device having impeller means for propelling grass clippings and leaves into a receptacle |
| US4104852A (en) * | 1976-11-08 | 1978-08-08 | Tackett Deforest | Lawn clipping vacuum collector |
-
1980
- 1980-02-19 DE DE19803006084 patent/DE3006084C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3006084A1 (de) | 1981-08-20 |
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