DE3005859C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3005859C2 DE3005859C2 DE19803005859 DE3005859A DE3005859C2 DE 3005859 C2 DE3005859 C2 DE 3005859C2 DE 19803005859 DE19803005859 DE 19803005859 DE 3005859 A DE3005859 A DE 3005859A DE 3005859 C2 DE3005859 C2 DE 3005859C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bumper
- children
- frame
- vehicle according
- fork
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K9/00—Children's cycles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/18—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/24—Arrangements for mounting bumpers on vehicles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/18—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
- B60R2019/1806—Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing
- B60R2019/1833—Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing made of plastic material
- B60R2019/184—Blow moulded
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kinderfahrzeug nach dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Kinderfahrzeuge dieser Art haben in der Regel einen Grund
aufbau aus einem Rohrgestell und sind als typische Go-cart-
Ausführungen nicht verkleidet. Das hat sowohl optische als
auch wirtschaftliche Gründe, denn Verkleidungen sind teuer
und konstruktiv nicht einfach mit dem Rahmengestell zu ver
binden. Sie würden zudem die Selbstmontage durch den Kunden
verhindern und würden entsprechende hohe Versandkosten wegen
des sperrigen Volumens mit sich bringen.
Aus dem DE-GM 17 48 493 ist ein Kinderfahrzeug der eingangs
genannten Art bekannt.
Eine Stoßstange ist dabei nicht vorgesehen. Abgesehen davon,
daß durch das Fehlen einer Stoßstange der Frontbereich des
Kinderfahrzeuges leicht beschädigt wird, ist hierdurch auch
die Verletzungsgefahr für das Kind beim Auffahren auf ein
Hindernis sehr groß.
In einer älteren Anmeldung (DE 29 52 360 A1) ist bereits
ein Kinderfahrzeug mit den Gattungsmerkmalen des Patentanspruchs
1 beschrieben, bei dem außerdem der Querholm ein nach vorne offe
nes U-Profil und die Gabelrohrenden an ihrem Endbereich in
Schlitze in dem oberen Schenkel des Querholms einführbare,
in der Gebrauchsstellung an einer Innenwand des Querholms an
liegende abgewinkelte Einsteckschuhe aufweisen.
Auch bei diesem Kinderfahrzeug ist die Anbringung einer
Stoßstange nicht vorgesehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
ein Kinderfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei dem auf einfache Weise und ohne daß hierzu Werkzeuge
benötigt werden, eine Stoßstange an dem vordern Querholm
festgelegt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Bei einem in dieser Weise gestalteten Kinderfahrzeug erfolgt
die Montage und Fixierung der Stoßstange am vorderen Querholm
ohne zusätzliche Befestigungsmittel. Die Stoßstange wird zu
nächst mit ihrem Über- und Untergriff auf den oberen Schenkel
des Querholms aufgeschoben. Danach erfolgt der Lenkungsaufbau,
indem die unteren Enden der Gabel durch die Durchbrüche in
der Stoßstange und die Schlitze im oberen Schenkel des Quer
holms geführt werden und danach der Gabelsteg mit dem Halte
bügel verbunden wird. Durch diese Maßnahmen entsteht bei der
Montage des Fahrzeugs praktisch kein Mehraufwand.
Die Stoßstange ist vorzugsweise aus thermoplatischem Material
im Blasverfahren hergestellt, was zu geringen Kosten möglich ist.
Die Stoßstange schützt den Lenkungsaufbau vor Witte
rungseinflüssen und mechanischen Beschädigungen. In einer be
sonderen Ausgestaltung der Erfindung wird ferner vorgeschlagen,
die Stoßstange so weit vorstehend auszuführen, daß sie über
die Konturen der Vorderräder hinausreicht. Ein eingearbeiteter federnder
Balgbereich macht die Stoßstange nachgiebig und damit das Fahrzeug
sicherer.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung
wie folgt beschrieben. Es zeigt
Fig. 1a) in perspektivischer Gesamtansicht ein Kinderfahr
zeug in Go-cart-Form mit im Frontbereich ange
brachter Stoßstange;
Fig. 1b) vergrößert gegenüber Fig. 1a) den Frontbereich des
Fahrzeugs mit Lenkungsaufbau und Stoßstange;
Fig. 1c) ein vergrößertes Detail in perspektivischem
Schnittaufbau zur Erläuterung des mittigen Un
tergriffes und oben durchgehenden Übergriffes an
dem Querholm;
Fig. 2 eine erste Aus
führungsform der Stoßstange
in perspektivischer Darstellung schräg von vorn und oben gesehen;
Fig. 3 eine Schrägansicht der Stoßstange vom Fahrer aus gesehen,
in Rich
tung des Pfeiles III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Unteransicht der Stoßstange in Richtung des Pfeils IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Vertikalschnitt nach der Ebene V-V der Fig.
1b);
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt
eines zweiten Ausführungsbeispiels der Er
findung;
Fig. 7 die Durchdringung eines Gabelrohres durch einen
Durchbruch der Stoßstange im Schnitt im Bereich
VII der Fig. 6;
Fig. 8 in Aufsicht ein weiteres Ausführungs
beispiel einer Stoßstange zusammen mit dem Len
kungsaufbau;
Fig. 9 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles IX in
Fig. 8;
Fig. 10 einen Schnitt nach der Ebene X-X der Fig. 8;
Fig. 11 einen Schnitt nach der Ebene XI-XI der Fig. 8.
Das Kinderfahrzeug weist einen Lenkungsaufbau 5, 12 auf, der sich an
seinem Vorderbereich in Form einer Gabel 5 in zwei Gabelrohrenden
5′ fortsetzt, welche über Einsteckschuhe 4 und Schlitze 3 am Querholm (Holm) 2
der Lenkung einsteckbar befestigt sind. Der Holm 2 ist mit dem Rah
men 1 fest verbunden, z. B. verschweißt, und zwar über Rahmenhör
ner 1′. Bekannterweise sind am Holm 2 Randaufhängungsbügel 24
schwenkbar gelagert, welche Achszapfen 25′ tragen. Auf diesen wie
derum sind die Räder 26 drehbar gelagert.
Die Lenksäule ist mit 18 und das Lenkrad mit 19 angegeben.
Die erste Ausführungsform einer Stoßstange 41 ist in den Fig. 1a)
bis 5 gezeigt. Die Stoßstange 41 ist ein vollständig hohl geformtes
Kunststoffblasteil und weist zwei Durchbrüche (Ösen) 42 auf, welche, die Stoßstan
ge 41 fixierend, von den Gabelrohrenden 5′ durchsetzt werden. Fer
ner weist die Stoßstange 41 einen federnden Balgbereich 43 auf. Zur
Fixierung der Stoßstange 41 in vertikaler Richtung am Holm 2 dienen
zum einen eine Auflagefläche bzw. ein sogenannter Übergriff 44, welcher
(Fig. 5) auf der Oberseite des obern Schenkels (Gurtes) 45 des Holmes 2 zu liegen
kommt, und zum anderen weist die Stoßstange 41 einen Untergriff 46
auf, welcher die Unterseite des oberen Gurtes 45 des Holmes 2 fi
xierend untergreift. Zwischen Übergriff 44 und Untergriff 46 bildet
sich dadurch ein Klemmschlitzabschnitt (Schlitz) 47 aus, welcher zweckmäßig etwas schmaler
ist (nicht maßstäblich gezeichnet) als die Dicke des oberen Gurtes 45.
Hierdurch kann, leicht klemmend, die Stoßstange 41 über den oberen
Gurt 45 geschoben werden. Sobald der Grund des Schlitzes 47 an der
vorderen Kontur des Gurtes 45 bei "E" in Anlage gekommen ist, wird
der Lenkungsaufbau 5, 12 montiert. In zunächst schräg nach vorne ge
neigter Form werden die Gabelrohrenden 5′ durch die Ösen 42 geführt
und ie Einsteckschuhe 4 durch die Schlitze 3 des Holmes 2 geführt.
Anschließend werden die Gabelrohrenden 5′ in die in Fig. 5 gezeigte
Endstellung nach links verschwenkt. Die Öse 42 ist aufgrund der blas
teiltechnischen Konstruktion recht elastisch, so daß diese allseitig in
guten formschlüssigen Kontakt (Anlagen A und B) mit der Kontur der Gabelrohrenden 5′
kommt. Somit ist die Stoßstange 41 in horizontaler als auch vertika
ler Richtung einwandfrei fixiert, ohne daß hierzu besondere Befesti
gungsmittel erforderlich sind. Im Anschluß daran wird, wie in Fig.
1a) zu sehen, ein hinterer Haltebügel 12 des Lenkungsaufbaus mit der vorderen
Gabel vereinigt und durch Durchführung der Lenksäule 18 mit
einander fixiert.
Eine Last P (Fig. 5) hat das Nachgeben der Vorderfront 48 der Stoß
stange 41 zur Folge, da der Balgbereich 43 sich dann zusammenlegt. Da der
Hohlraum der Stoßstange 41 mit Luft gefüllt ist, wirkt die Stoßstange
praktisch luftgepolstert. Sie kann auch noch dauerhafter durch Aus
schäumen ausgeführt sein. Ferner kann sie härter durch eine Preßluft
füllung ausgebildet werden. Gemäß Fig. 5 ist der einfedernde Weg 49
durch die Innenkontur 57 einerseits und durch die Rahmenkörner 1′ an
dererseits bestimmt. Der Balgbereich 43 befindet sich über den Rahmenhör
nern 1′, wodurch die Stoßstange 41 sehr schmal gebaut werden kann.
Der Balgbereich 43 befindet sich auch im Bereich des Untergriffes 46 zwischen
den Rahmenhörnern 1′.
Die Fig. 6 zeigt eine etwas stabilere und besser befestigbare
Konstruktion einer Stoßstange 51. Der Balgbereich 54 und die Vor
derfront 55 sind symmetrisch zur Rahmenhornmitte 56 aus
gebildet. Die Stoßlast P wird dann zentrisch auf die Punkte
C, D (für zwei Hörner 1′) bzw. auf die gesamte Kontaktfläche 58 über
tragen. Diese Kontaktfläche 58 definiert den Kontakt zwischen den Rah
menhörnern 1′ und der Innenkontur (Rundung) 57 der Stoßstange 51. In dieser Aus
führung ist also zusätzlich zur Anlage "E" eine großflächige, satte Um
schließung der Rahmenhörner 1′ gegeben, die in sämtlichen Betriebs
zuständen in Anlage bleibt.
Ferner weist diese Ausführung der Stoßstange 51 Fortsätze 59 auf, welche zum einen
die Rahmenhörner 1′ untergreifen und zum anderen den unteren Gurt
61 des Holmes 2 übergreifen. Hierdurch ist in vertikaler Richtung eine
weitere Stabilisierung der Befestigung gegeben und auch weiter unten an
greifende Kräfte P werden dadurch direkt in den Steg 77 des Holmes 2
eingeleitet.
Die Fig. 7 zeigt noch einmal in geschnittener Darstellung die horizon
tale Fixierung der Stoßstange 41, 51 durch die Gabelrohrenden 5′.
An mindestens zwei Punkten 62 und 63 kommt die in sich elastische
Öse 42 in Anlage. Die Gabelrohrenden 5′ werden als solche in verti
kaler Richtung am Holm 2 dahingehend arretiert, als daß der obere
Gurt 45 zum einen durch den Einsteckschuh 4 untergriffen und zum an
deren durch die bauchige Kontur 64 des Gabelrohrendes 5′ übergriffen wird.
Die Fig. 8 bis 11 zeigen eine dritte und bevorzugte Ausführungs
form einer Stoßstange 71. Diese korrespondiert mit einer Gabel
72, welche Hörner 73 aufweist und nach rückwärts wei
sende keilförmige Auflageenden (Enden) 74 besitzt, welche nach unten in einen
flachgedrückten Einsteckschuh 75 münden. Dieser Einsteckschuh 75
wird durch die Schlitze 3 am oberen Schenkel 45 geführt und nach Einschwen
ken im Uhrzeigersinn über Nietung 76 am Steg 77 des Holmes 2 be
festigt (Fig. 11). Diese Stoßstange 71 besitzt wieder einen Balgbereich 54,
welcher vor den Rahmenhörnern 10 liegt. Diese sind wieder satt,
ähnlich wie bei der Ausführung nach Fig. 6, in die Rundungen 57 der
Stoßstange 71 eingelagert. Die Stoßstange 71 besitzt einen durchge
henden Übergriff 440, welcher auf der Oberseite des oberen Gurtes 45 des Hol
mes 20 aufliegt. An jeder Seite besitzt die Stoßstange 71 einen Unter
griff 78. Dieser Untergriff 78 sitzt außerhalb der beiden Rahmenhör
ner 10 und kann somit die volle lichte Weite 79 des Holmes 20 ausfüllen.
Vorzugsweise ist dieser Untergriff 78 so gegenüber der lichten Weite
79 toleriert, daß er mit einem festen Preßsitz eingeführt wird. Da
durch werden evtl. asymmetrisch angreifende Kräfte an der Vorder
front 86 der Stoßstange 71 auch in den Steg 77 des Holmes 20 eingelei
tet. Hierdurch sind die Übergriffe 440 bezüglich Fixierung der Stoß
stange 71 in vertikaler Richtung nur noch erforderlich, um über die
Ösen 420 die Stoßstange 71 horizontal zu fixieren.
Die dadurch schon recht gut fixierte Stoßstange 71 kann des weiteren,
wie insbesondere Fig. 11 zeigt, noch besser in die Montagekonstruk
tion integriert werden, indem das nach rückwärts zeigende sich ver
jügende Auflageende 74 der Hörner 73 mit einer keilförmigen Vertiefung 81 an der Stoßstange
71 dermaßen korrespondiert, wodurch in diesen Bereichen
die Übergriffe 440 zwischen oberem Gurt 45 und besagtem Auflageende 74 ein
geklemmt werden (Fig. 11).
Die beiden Untergriffe 78 weisen Kehlen 83 auf (Fig. 8), welche fixie
rend zusätzlich noch mit den Radaufhängungsbügeln 24 korrespondieren
können, doch nur dann, wenn diese innerhalb der beiden Gurte 45 und
61 fixiert sind. Ansonsten dienen diese Kehlen 83 dem freien Durch
tritt der Achsen 16 der Radaufhängungsbügel. Ferner weist die Stoß
stange 71 auf ihrer Unterseite eine Kehle 84 für den Durchgang des Lenk
gestänges 85 auf (Fig. 9).
Die vordere Kontur 86 der Stoßstange 71 erstreckt sich über die Kon
tur des Rades 26 hinaus, und zwar um den Betrag X. Das bedeutet,
daß die Ausladung Y der Stoßstange 71, gemessen von Mitte des Achs
zapfens 25′, um den Betrag X größer ist als der Radius R des Vor
derrades 26. Zweckmäßigerweise entspricht dieser Überstand X dem
Einfederungsvermögen des Balgbereichs 54.
Claims (8)
1. Kinderfahrzeug, dessen Rahmen einen an seinen beiden seit
lichen Enden die Vorderräder schwenkbar aufnehmenden Querholm
aufweist, an dem zwei untere Gabelrohrenden einer eine Lenk
säule aufnehmenden Gabel angeordnet sind, deren obenliegender
Gabelsteg mit dem oberen Ende eines am Rahmen abgestützten
Haltebügels verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
Querholm (2 bzw. 20) ein nach vorne offenes U-Profil aufweist
und eine Stoßstange (41 bzw. 51 bzw. 71) aufnimmt, die mit
einem auf der Oberseite des oberen Schenkels (45) des Quer
holms (2 bzw. 20) aufliegenden Übergriff (44 bzw. 440),
einem auf der Unterseite des oberen Schenkels (45) anliegenden
Untergriff (46 bzw. 78) sowie mit zwei Durchbrüchen (42 bzw.
420) versehen ist, wobei die Gabelrohrenden (5′ bzw. 72)
die Durchbrüche (42 bzw. 420) in der Stoßstange durchgreifen
und an ihrem Endbereich in Schlitze (3) in dem oberen
Schenkel (45) des Querholms einführbare, in der Gebrauchs
stellung an einer Innenwand des Querholms (2 bzw. 20)
anliegende abgewinkelte Einsteckschuhe (4 bzw. 75) aufweisen.
2. Kinderfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Übergriff (44) und dem Untergriff (46) ein
Klemmschlitzabschnitt (47) gebildet ist, daß sich der Über
griff über die volle Länge der Stoßstange erstreckt und daß
die Stoßstange eine Innenkontur (Rundungen 57) zur Aufnahme
von Rahmenhörnern (1′ bzw. 10) aufweist.
3. Kinderfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stoßstange (51) Fortsätze (59) aufweist, welche die
Rahmenhörner (1′) untergreifen und auf dem untern Schenkel
(61) des Querholms (2) anliegen.
4. Kinderfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stoßstange (71) im Bereich der Durchbrüche
(420) zwei nach vorne verlaufende keilförmige Vertiefungen
(81) aufweist, in die die unteren Enden (74) der Gabelrohre
(72) eingreifen.
5. Kinderfahrzeug nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Durchbrüche (42)
der Stoßstange (41 bzw. 51) den Abmessungen der Gabelrohr
enden (5′) entsprechen.
6. Kinderfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stoßstange (41 bzw. 51 bzw. 71)
frontseitig einen federnden Balgbereich (43 bzw. 54)
aufweist.
7. Kinderfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Balgbereich der Stoßstange (51 bzw. 71) vor
den Rahmenhörnern (1′ bzw. 10) des Rahmens (1) ange
ordnet ist und daß die Stoßstange mit ihrer Innenkontur
(Rundungen 57) großflächig an den beiden Rahmenhörnern
(1′ bzw. 10) anliegt.
8. Kinderfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß, ausgehend von den Achszapfen
(25′) der nach vorne weisende Abschnitt der Stoßstange
(41 bzw. 51 bzw. 71) länger ist als der Radius (R)
der Vorderräder (26).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803005859 DE3005859A1 (de) | 1980-02-16 | 1980-02-16 | Kinderfahrzeug mit stossstange |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803005859 DE3005859A1 (de) | 1980-02-16 | 1980-02-16 | Kinderfahrzeug mit stossstange |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3005859A1 DE3005859A1 (de) | 1981-08-06 |
| DE3005859C2 true DE3005859C2 (de) | 1989-01-26 |
Family
ID=6094804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803005859 Granted DE3005859A1 (de) | 1980-02-16 | 1980-02-16 | Kinderfahrzeug mit stossstange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3005859A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013005727U1 (de) | 2013-06-26 | 2013-08-01 | Friedrich Ruschitzka | Kinderfahrzeug |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4435649B2 (ja) * | 2004-08-30 | 2010-03-24 | 株式会社ニフコ | バンパー取付用クリップ |
| DE202011001596U1 (de) | 2011-01-17 | 2011-04-14 | Micro Mobility Systems Ag | Kleinkind-Roller |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1748493U (de) * | 1957-04-24 | 1957-07-11 | Hans Schwarz | Dreiradselbstfahrzeug, insbesondere fuer kinder. |
| DE1605873A1 (de) * | 1968-02-09 | 1971-01-21 | Bruno Lorch | Sport- und Spielfahrzeug |
| DE2246663A1 (de) * | 1972-09-22 | 1974-03-28 | Porsche Ferdinand A | Baukasten zur herstellung von kinderfahrzeugen |
| DE2952360A1 (de) * | 1979-12-24 | 1981-07-02 | Puky GmbH Fahrzeugfabrik, 5603 Wülfrath | Kinderfahrzeug |
-
1980
- 1980-02-16 DE DE19803005859 patent/DE3005859A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013005727U1 (de) | 2013-06-26 | 2013-08-01 | Friedrich Ruschitzka | Kinderfahrzeug |
| WO2014206388A1 (de) | 2013-06-26 | 2014-12-31 | Friedrich Ruschitzka | Kinderfahrzeug mit schwenkbaren pedal angetriebenen rädern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3005859A1 (de) | 1981-08-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3125687C2 (de) | Stoßfänger für Kraftfahrzeuge | |
| DE69922561T2 (de) | Kraftfahrzeugrahmen | |
| DE19634601B4 (de) | Fahrzeugkarosseriestruktur | |
| DE69423972T2 (de) | Endabschnitt eines rahmenteils für ein fahrzeug | |
| EP0649618B1 (de) | Sitzmöbel | |
| DE29913856U1 (de) | Positionierrahmen für den Sitz eines Kindersportwagens | |
| DE19531982A1 (de) | Karosseriestruktur für ein Kraftfahrzeug | |
| DE3108649A1 (de) | Stossstange fuer kraftfahrzeuge | |
| DE19635285A1 (de) | Seitenrahmenstruktur für Fahrzeuge | |
| DE4139466A1 (de) | Vorderkarosseriestruktur eines kraftfahrzeugs | |
| DE102014106219A1 (de) | Lenkungsträgerelementanordnung | |
| DE4330192B4 (de) | Kraftfahrzeug-Hinterachse des Verbundlenkerachs-Typs | |
| DE10153733B4 (de) | Unterrahmenkonstruktion für eine Vorderradaufhängung | |
| DE3836808A1 (de) | Dachholmenaufbau fuer kraftfahrzeuge | |
| DE3427097A1 (de) | Kupplungspedal fuer ein kraftfahrzeug | |
| DE10042087A1 (de) | Verstärkungssystem für einen Kraftfahrzeugkotflügel und eine Klammer dafür | |
| DE3005859C2 (de) | ||
| DE69702023T2 (de) | Kraftfahrzeugsitz mit verbesserter Rückenlehne | |
| DE10260393B4 (de) | Tunnelstruktur | |
| DE19737242A1 (de) | Vorrichtung zur Versteifung einer Fahrzeugkarosserie im Bereich des hinteren Radhauses | |
| AT398891B (de) | Vorrichtung zur präsentation u.dgl. von zweirädern | |
| DE1630315B2 (de) | Sicherheitstragwerk fuer kraftfahrzeuge, insbesondere personenkraftwagen | |
| DE3041189C2 (de) | An einer seitlichen Außenfläche eines Kraftfahrzeuges befestigte Abstandshalterung für ein verschiebbares Stoßfängerseitenteil | |
| EP0683090A1 (de) | Doppelfahrradparker | |
| DE69804358T2 (de) | Stossdämpfer für kraftfahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |