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DE3005859C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3005859C2
DE3005859C2 DE19803005859 DE3005859A DE3005859C2 DE 3005859 C2 DE3005859 C2 DE 3005859C2 DE 19803005859 DE19803005859 DE 19803005859 DE 3005859 A DE3005859 A DE 3005859A DE 3005859 C2 DE3005859 C2 DE 3005859C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bumper
children
frame
vehicle according
fork
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803005859
Other languages
English (en)
Other versions
DE3005859A1 (de
Inventor
Heinz Kuchenbecker
Hans Joachim Lutz Kuchenbecker
Rolf Ing.(Grad.) 5657 Haan De Kuchenbecker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
"puky" Fahrzeugfabrik 5603 Wuelfrath De GmbH
Original Assignee
"puky" Fahrzeugfabrik 5603 Wuelfrath De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by "puky" Fahrzeugfabrik 5603 Wuelfrath De GmbH filed Critical "puky" Fahrzeugfabrik 5603 Wuelfrath De GmbH
Priority to DE19803005859 priority Critical patent/DE3005859A1/de
Publication of DE3005859A1 publication Critical patent/DE3005859A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3005859C2 publication Critical patent/DE3005859C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K9/00Children's cycles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
    • B60R2019/1806Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing
    • B60R2019/1833Structural beams therefor, e.g. shock-absorbing made of plastic material
    • B60R2019/184Blow moulded

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Kinderfahrzeug nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Kinderfahrzeuge dieser Art haben in der Regel einen Grund­ aufbau aus einem Rohrgestell und sind als typische Go-cart- Ausführungen nicht verkleidet. Das hat sowohl optische als auch wirtschaftliche Gründe, denn Verkleidungen sind teuer und konstruktiv nicht einfach mit dem Rahmengestell zu ver­ binden. Sie würden zudem die Selbstmontage durch den Kunden verhindern und würden entsprechende hohe Versandkosten wegen des sperrigen Volumens mit sich bringen.
Aus dem DE-GM 17 48 493 ist ein Kinderfahrzeug der eingangs genannten Art bekannt.
Eine Stoßstange ist dabei nicht vorgesehen. Abgesehen davon, daß durch das Fehlen einer Stoßstange der Frontbereich des Kinderfahrzeuges leicht beschädigt wird, ist hierdurch auch die Verletzungsgefahr für das Kind beim Auffahren auf ein Hindernis sehr groß.
In einer älteren Anmeldung (DE 29 52 360 A1) ist bereits ein Kinderfahrzeug mit den Gattungsmerkmalen des Patentanspruchs 1 beschrieben, bei dem außerdem der Querholm ein nach vorne offe­ nes U-Profil und die Gabelrohrenden an ihrem Endbereich in Schlitze in dem oberen Schenkel des Querholms einführbare, in der Gebrauchsstellung an einer Innenwand des Querholms an­ liegende abgewinkelte Einsteckschuhe aufweisen. Auch bei diesem Kinderfahrzeug ist die Anbringung einer Stoßstange nicht vorgesehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kinderfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem auf einfache Weise und ohne daß hierzu Werkzeuge benötigt werden, eine Stoßstange an dem vordern Querholm festgelegt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei einem in dieser Weise gestalteten Kinderfahrzeug erfolgt die Montage und Fixierung der Stoßstange am vorderen Querholm ohne zusätzliche Befestigungsmittel. Die Stoßstange wird zu­ nächst mit ihrem Über- und Untergriff auf den oberen Schenkel des Querholms aufgeschoben. Danach erfolgt der Lenkungsaufbau, indem die unteren Enden der Gabel durch die Durchbrüche in der Stoßstange und die Schlitze im oberen Schenkel des Quer­ holms geführt werden und danach der Gabelsteg mit dem Halte­ bügel verbunden wird. Durch diese Maßnahmen entsteht bei der Montage des Fahrzeugs praktisch kein Mehraufwand.
Die Stoßstange ist vorzugsweise aus thermoplatischem Material im Blasverfahren hergestellt, was zu geringen Kosten möglich ist. Die Stoßstange schützt den Lenkungsaufbau vor Witte­ rungseinflüssen und mechanischen Beschädigungen. In einer be­ sonderen Ausgestaltung der Erfindung wird ferner vorgeschlagen, die Stoßstange so weit vorstehend auszuführen, daß sie über die Konturen der Vorderräder hinausreicht. Ein eingearbeiteter federnder Balgbereich macht die Stoßstange nachgiebig und damit das Fahrzeug sicherer.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung wie folgt beschrieben. Es zeigt
Fig. 1a) in perspektivischer Gesamtansicht ein Kinderfahr­ zeug in Go-cart-Form mit im Frontbereich ange­ brachter Stoßstange;
Fig. 1b) vergrößert gegenüber Fig. 1a) den Frontbereich des Fahrzeugs mit Lenkungsaufbau und Stoßstange;
Fig. 1c) ein vergrößertes Detail in perspektivischem Schnittaufbau zur Erläuterung des mittigen Un­ tergriffes und oben durchgehenden Übergriffes an dem Querholm;
Fig. 2 eine erste Aus­ führungsform der Stoßstange in perspektivischer Darstellung schräg von vorn und oben gesehen;
Fig. 3 eine Schrägansicht der Stoßstange vom Fahrer aus gesehen, in Rich­ tung des Pfeiles III in Fig. 2;
Fig. 4 eine Unteransicht der Stoßstange in Richtung des Pfeils IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Vertikalschnitt nach der Ebene V-V der Fig. 1b);
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt eines zweiten Ausführungsbeispiels der Er­ findung;
Fig. 7 die Durchdringung eines Gabelrohres durch einen Durchbruch der Stoßstange im Schnitt im Bereich VII der Fig. 6;
Fig. 8 in Aufsicht ein weiteres Ausführungs­ beispiel einer Stoßstange zusammen mit dem Len­ kungsaufbau;
Fig. 9 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles IX in Fig. 8;
Fig. 10 einen Schnitt nach der Ebene X-X der Fig. 8;
Fig. 11 einen Schnitt nach der Ebene XI-XI der Fig. 8.
Das Kinderfahrzeug weist einen Lenkungsaufbau 5, 12 auf, der sich an seinem Vorderbereich in Form einer Gabel 5 in zwei Gabelrohrenden 5′ fortsetzt, welche über Einsteckschuhe 4 und Schlitze 3 am Querholm (Holm) 2 der Lenkung einsteckbar befestigt sind. Der Holm 2 ist mit dem Rah­ men 1 fest verbunden, z. B. verschweißt, und zwar über Rahmenhör­ ner 1′. Bekannterweise sind am Holm 2 Randaufhängungsbügel 24 schwenkbar gelagert, welche Achszapfen 25′ tragen. Auf diesen wie­ derum sind die Räder 26 drehbar gelagert.
Die Lenksäule ist mit 18 und das Lenkrad mit 19 angegeben.
Die erste Ausführungsform einer Stoßstange 41 ist in den Fig. 1a) bis 5 gezeigt. Die Stoßstange 41 ist ein vollständig hohl geformtes Kunststoffblasteil und weist zwei Durchbrüche (Ösen) 42 auf, welche, die Stoßstan­ ge 41 fixierend, von den Gabelrohrenden 5′ durchsetzt werden. Fer­ ner weist die Stoßstange 41 einen federnden Balgbereich 43 auf. Zur Fixierung der Stoßstange 41 in vertikaler Richtung am Holm 2 dienen zum einen eine Auflagefläche bzw. ein sogenannter Übergriff 44, welcher (Fig. 5) auf der Oberseite des obern Schenkels (Gurtes) 45 des Holmes 2 zu liegen kommt, und zum anderen weist die Stoßstange 41 einen Untergriff 46 auf, welcher die Unterseite des oberen Gurtes 45 des Holmes 2 fi­ xierend untergreift. Zwischen Übergriff 44 und Untergriff 46 bildet sich dadurch ein Klemmschlitzabschnitt (Schlitz) 47 aus, welcher zweckmäßig etwas schmaler ist (nicht maßstäblich gezeichnet) als die Dicke des oberen Gurtes 45. Hierdurch kann, leicht klemmend, die Stoßstange 41 über den oberen Gurt 45 geschoben werden. Sobald der Grund des Schlitzes 47 an der vorderen Kontur des Gurtes 45 bei "E" in Anlage gekommen ist, wird der Lenkungsaufbau 5, 12 montiert. In zunächst schräg nach vorne ge­ neigter Form werden die Gabelrohrenden 5′ durch die Ösen 42 geführt und ie Einsteckschuhe 4 durch die Schlitze 3 des Holmes 2 geführt. Anschließend werden die Gabelrohrenden 5′ in die in Fig. 5 gezeigte Endstellung nach links verschwenkt. Die Öse 42 ist aufgrund der blas­ teiltechnischen Konstruktion recht elastisch, so daß diese allseitig in guten formschlüssigen Kontakt (Anlagen A und B) mit der Kontur der Gabelrohrenden 5′ kommt. Somit ist die Stoßstange 41 in horizontaler als auch vertika­ ler Richtung einwandfrei fixiert, ohne daß hierzu besondere Befesti­ gungsmittel erforderlich sind. Im Anschluß daran wird, wie in Fig. 1a) zu sehen, ein hinterer Haltebügel 12 des Lenkungsaufbaus mit der vorderen Gabel vereinigt und durch Durchführung der Lenksäule 18 mit­ einander fixiert.
Eine Last P (Fig. 5) hat das Nachgeben der Vorderfront 48 der Stoß­ stange 41 zur Folge, da der Balgbereich 43 sich dann zusammenlegt. Da der Hohlraum der Stoßstange 41 mit Luft gefüllt ist, wirkt die Stoßstange praktisch luftgepolstert. Sie kann auch noch dauerhafter durch Aus­ schäumen ausgeführt sein. Ferner kann sie härter durch eine Preßluft­ füllung ausgebildet werden. Gemäß Fig. 5 ist der einfedernde Weg 49 durch die Innenkontur 57 einerseits und durch die Rahmenkörner 1′ an­ dererseits bestimmt. Der Balgbereich 43 befindet sich über den Rahmenhör­ nern 1′, wodurch die Stoßstange 41 sehr schmal gebaut werden kann. Der Balgbereich 43 befindet sich auch im Bereich des Untergriffes 46 zwischen den Rahmenhörnern 1′.
Die Fig. 6 zeigt eine etwas stabilere und besser befestigbare Konstruktion einer Stoßstange 51. Der Balgbereich 54 und die Vor­ derfront 55 sind symmetrisch zur Rahmenhornmitte 56 aus­ gebildet. Die Stoßlast P wird dann zentrisch auf die Punkte C, D (für zwei Hörner 1′) bzw. auf die gesamte Kontaktfläche 58 über­ tragen. Diese Kontaktfläche 58 definiert den Kontakt zwischen den Rah­ menhörnern 1′ und der Innenkontur (Rundung) 57 der Stoßstange 51. In dieser Aus­ führung ist also zusätzlich zur Anlage "E" eine großflächige, satte Um­ schließung der Rahmenhörner 1′ gegeben, die in sämtlichen Betriebs­ zuständen in Anlage bleibt.
Ferner weist diese Ausführung der Stoßstange 51 Fortsätze 59 auf, welche zum einen die Rahmenhörner 1′ untergreifen und zum anderen den unteren Gurt 61 des Holmes 2 übergreifen. Hierdurch ist in vertikaler Richtung eine weitere Stabilisierung der Befestigung gegeben und auch weiter unten an­ greifende Kräfte P werden dadurch direkt in den Steg 77 des Holmes 2 eingeleitet.
Die Fig. 7 zeigt noch einmal in geschnittener Darstellung die horizon­ tale Fixierung der Stoßstange 41, 51 durch die Gabelrohrenden 5′. An mindestens zwei Punkten 62 und 63 kommt die in sich elastische Öse 42 in Anlage. Die Gabelrohrenden 5′ werden als solche in verti­ kaler Richtung am Holm 2 dahingehend arretiert, als daß der obere Gurt 45 zum einen durch den Einsteckschuh 4 untergriffen und zum an­ deren durch die bauchige Kontur 64 des Gabelrohrendes 5′ übergriffen wird.
Die Fig. 8 bis 11 zeigen eine dritte und bevorzugte Ausführungs­ form einer Stoßstange 71. Diese korrespondiert mit einer Gabel 72, welche Hörner 73 aufweist und nach rückwärts wei­ sende keilförmige Auflageenden (Enden) 74 besitzt, welche nach unten in einen flachgedrückten Einsteckschuh 75 münden. Dieser Einsteckschuh 75 wird durch die Schlitze 3 am oberen Schenkel 45 geführt und nach Einschwen­ ken im Uhrzeigersinn über Nietung 76 am Steg 77 des Holmes 2 be­ festigt (Fig. 11). Diese Stoßstange 71 besitzt wieder einen Balgbereich 54, welcher vor den Rahmenhörnern 10 liegt. Diese sind wieder satt, ähnlich wie bei der Ausführung nach Fig. 6, in die Rundungen 57 der Stoßstange 71 eingelagert. Die Stoßstange 71 besitzt einen durchge­ henden Übergriff 440, welcher auf der Oberseite des oberen Gurtes 45 des Hol­ mes 20 aufliegt. An jeder Seite besitzt die Stoßstange 71 einen Unter­ griff 78. Dieser Untergriff 78 sitzt außerhalb der beiden Rahmenhör­ ner 10 und kann somit die volle lichte Weite 79 des Holmes 20 ausfüllen. Vorzugsweise ist dieser Untergriff 78 so gegenüber der lichten Weite 79 toleriert, daß er mit einem festen Preßsitz eingeführt wird. Da­ durch werden evtl. asymmetrisch angreifende Kräfte an der Vorder­ front 86 der Stoßstange 71 auch in den Steg 77 des Holmes 20 eingelei­ tet. Hierdurch sind die Übergriffe 440 bezüglich Fixierung der Stoß­ stange 71 in vertikaler Richtung nur noch erforderlich, um über die Ösen 420 die Stoßstange 71 horizontal zu fixieren.
Die dadurch schon recht gut fixierte Stoßstange 71 kann des weiteren, wie insbesondere Fig. 11 zeigt, noch besser in die Montagekonstruk­ tion integriert werden, indem das nach rückwärts zeigende sich ver­ jügende Auflageende 74 der Hörner 73 mit einer keilförmigen Vertiefung 81 an der Stoßstange 71 dermaßen korrespondiert, wodurch in diesen Bereichen die Übergriffe 440 zwischen oberem Gurt 45 und besagtem Auflageende 74 ein­ geklemmt werden (Fig. 11).
Die beiden Untergriffe 78 weisen Kehlen 83 auf (Fig. 8), welche fixie­ rend zusätzlich noch mit den Radaufhängungsbügeln 24 korrespondieren können, doch nur dann, wenn diese innerhalb der beiden Gurte 45 und 61 fixiert sind. Ansonsten dienen diese Kehlen 83 dem freien Durch­ tritt der Achsen 16 der Radaufhängungsbügel. Ferner weist die Stoß­ stange 71 auf ihrer Unterseite eine Kehle 84 für den Durchgang des Lenk­ gestänges 85 auf (Fig. 9).
Die vordere Kontur 86 der Stoßstange 71 erstreckt sich über die Kon­ tur des Rades 26 hinaus, und zwar um den Betrag X. Das bedeutet, daß die Ausladung Y der Stoßstange 71, gemessen von Mitte des Achs­ zapfens 25′, um den Betrag X größer ist als der Radius R des Vor­ derrades 26. Zweckmäßigerweise entspricht dieser Überstand X dem Einfederungsvermögen des Balgbereichs 54.

Claims (8)

1. Kinderfahrzeug, dessen Rahmen einen an seinen beiden seit­ lichen Enden die Vorderräder schwenkbar aufnehmenden Querholm aufweist, an dem zwei untere Gabelrohrenden einer eine Lenk­ säule aufnehmenden Gabel angeordnet sind, deren obenliegender Gabelsteg mit dem oberen Ende eines am Rahmen abgestützten Haltebügels verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Querholm (2 bzw. 20) ein nach vorne offenes U-Profil aufweist und eine Stoßstange (41 bzw. 51 bzw. 71) aufnimmt, die mit einem auf der Oberseite des oberen Schenkels (45) des Quer­ holms (2 bzw. 20) aufliegenden Übergriff (44 bzw. 440), einem auf der Unterseite des oberen Schenkels (45) anliegenden Untergriff (46 bzw. 78) sowie mit zwei Durchbrüchen (42 bzw. 420) versehen ist, wobei die Gabelrohrenden (5′ bzw. 72) die Durchbrüche (42 bzw. 420) in der Stoßstange durchgreifen und an ihrem Endbereich in Schlitze (3) in dem oberen Schenkel (45) des Querholms einführbare, in der Gebrauchs­ stellung an einer Innenwand des Querholms (2 bzw. 20) anliegende abgewinkelte Einsteckschuhe (4 bzw. 75) aufweisen.
2. Kinderfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Übergriff (44) und dem Untergriff (46) ein Klemmschlitzabschnitt (47) gebildet ist, daß sich der Über­ griff über die volle Länge der Stoßstange erstreckt und daß die Stoßstange eine Innenkontur (Rundungen 57) zur Aufnahme von Rahmenhörnern (1′ bzw. 10) aufweist.
3. Kinderfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (51) Fortsätze (59) aufweist, welche die Rahmenhörner (1′) untergreifen und auf dem untern Schenkel (61) des Querholms (2) anliegen.
4. Kinderfahrzeug nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stoßstange (71) im Bereich der Durchbrüche (420) zwei nach vorne verlaufende keilförmige Vertiefungen (81) aufweist, in die die unteren Enden (74) der Gabelrohre (72) eingreifen.
5. Kinderfahrzeug nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Durchbrüche (42) der Stoßstange (41 bzw. 51) den Abmessungen der Gabelrohr­ enden (5′) entsprechen.
6. Kinderfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßstange (41 bzw. 51 bzw. 71) frontseitig einen federnden Balgbereich (43 bzw. 54) aufweist.
7. Kinderfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Balgbereich der Stoßstange (51 bzw. 71) vor den Rahmenhörnern (1′ bzw. 10) des Rahmens (1) ange­ ordnet ist und daß die Stoßstange mit ihrer Innenkontur (Rundungen 57) großflächig an den beiden Rahmenhörnern (1′ bzw. 10) anliegt.
8. Kinderfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß, ausgehend von den Achszapfen (25′) der nach vorne weisende Abschnitt der Stoßstange (41 bzw. 51 bzw. 71) länger ist als der Radius (R) der Vorderräder (26).
DE19803005859 1980-02-16 1980-02-16 Kinderfahrzeug mit stossstange Granted DE3005859A1 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3005859A1 DE3005859A1 (de) 1981-08-06
DE3005859C2 true DE3005859C2 (de) 1989-01-26

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