DE3005209C2 - Heizungsanlage - Google Patents
HeizungsanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24D19/1009—Arrangement or mounting of control or safety devices for water heating systems for central heating
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Description
a)
b)
Die Heizmitteltemperaturmeßeinrichtung (13, !4) bildet den Mittelwert (Tn) aus der Vorlauftemperatur (Thv) und der Rücklauftemperatur
(Y
der Regelverstärker (9) steuert unmittelbar den Stellmotor (8) des Mischventils (4);
c) die Umwälzpumpe (5) ist von einer Steuereinrichtung (16,17,18,19) steuerbar, welche ihrerseits auf mindestens einen der folgenden Parameter anspricht. Außentemperatur (TA\ Vorlauftemperatur (Thv), Mittelwert-Temperatur
(Tn,), Temperaturdifferenz aus der Vorlauf- und
Rücklauftemperatur, Pumpenförderhöhe (h) oder Zeit (t).
2. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (5) eine digitale Drehzahl-Umschaltsteuerung aufweist.
3. Heizungsanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwälzpumpe (5) mehrstufig
ausgebildet und von Schaltern (18,19) der Steuereinrichtung umschaltbar ist.
4. Heizungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (18,19) von der Pumpenförderhöhe (h)und der Zeit ^steuerbar sind.
5. Heizungsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter (18,19) von der Pumpenförderhöhe (h) und der Außentemperatur (Ta)
steuerbar sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Heizungsanlage der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten
Gattung. Derartige Heizungsanlagen sind zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern, Bürogebäuden, Fabrikationsanlagen und dergleichen installiert.
Es ist bereits eine Heizungsanlage ähnlicher Gattung bekannt (DE-OS 19 28 575), bei der im Unterschied zu
anderen bekannten Heizungsanlagen (DE-OS 11 153) das Regelgerät nicht den Stellmotor eines
Mischventils, sondern die Umwälzpumpe unmittelbar steuert. Die im Betrieb der Umwälzpumpe erzeugte
Druckdifferenz wird als Steuergröße für den Stellmotor, d. h. für das Ausmaß der Zuführung von Rücklaufwasser
über eine Bypass-Leitung zum Mischventil verwendet. Hierdurch sollen zwei sich unterstützende Stellwirkungen
auf die Regelstrecke entstehen. Dabei wurde festgestellt, daß der Wirkungsgrad dann unbefriedigend ist,
wenn die Umwälzpumpe nicht in Abhängigkeit vom Re-Kelßerät
unmittelbar gesteuert wird, es sei denn der Umwälzpumpe mit etwa konstanter Drehzahl ist eine
vom Regelgerät unmittelbar gesteuerte Drossel nachgeschaltet Dieser zusätzliche Aufwand ist jedoch oft
unerwünscht
Zur Verbesserung des Wirkungsgrades ist es auch bekannt (DE-OS 28 i 1 153 und 27 20 526). bei konstanter Drehzahl der Umwälzpumpe aus Temperaturen darunter der Vor- und der Rücklauftemperatur, den Wärmeverlusten an die Außenluft und anderen Faktoren
ίο eine momentane Wärmebilanz zu bilden, um im Abhängigkeit von der dann errechneten Größe des Mischventil oder den Brenner der Heizungsanlage zu steuern.
Derartige Lösungsversuche sind jedoch wegen des großen Rechneraufwandes problematisch.
Ferner ist es auch bekannt (DE-OS 24 52 515), mit einem Regler nicht nur das Mischventilt sondern auch
den Brenner und die Umwälzpumpe zu steuern, indem die Umwälzpumpe erst bei Wärmeanforderung eingeschaltet wird und -dinn mit konstanter Drehzahl läuft.
Eine Optimierung des Wirkungsgrades ist hierdurch
nicht ohne weiteres möglich.
Schließlich ist es auch bekannt (Recknagei/Sprenger »Taschenbuch für Heizung und Klimatechnik«, 1979.
Seiten 592—595), im Falle großer Heizungsanlagen
mehrere Stromkreise mit jeweils einem Mischventil und
jeweils einer Umwälzpumpe anzuwenden, was den Aufwand und entsprechend auch die Störanfälligkeit vergrößert
zungsanlage, insb. für Heizleistungen von mindestens
20 kW der eingangs genannten Gattung dahingehend zu
verbessern, daß sie eine gute Regelung bei geringem
net und in Unteransprüchen sind weitere Ausbildungen derselben beansprucht.
Das Zusammenwirken der teilweise bereits bekannten Merkmale des Anspruches 1 führt zur Lösung der
vorliegenden Aufgabe. Obwohl Parallel-Heizungssyste me mit parallelen Stromkreisen und zugehörigen Ag
gregaten vermieden werden und an deren Stelle lediglich ein einziger Regler mit einem einzigen Heizkurven-Einsteller mit nur einer Heizkurve für alle Drehzahlen
der Umwälzpumpe angewendet wird, kann ein sogar noch günstigerer Wirkungsgrad erzielt werden, wie dies
auch anhand der folgenden Figurenbeschreibung noch näher erläutert wird.
In der Zeichnung ist schematisch das Prinzipschalt
bild einer Heizungsanlage gemäß der Erfindung dargestellt, bei der die Umschaltung der in diesem Beispiel
zweistufigen Umwälzpumpe in Abhängigkeit von der Außentemperatur des Gebäudes gesteuert wird, während
die Steuerung des Stellmotors des Mischventils durch den Regler erfolgt, dessen Regelverstärker einen
Vergleich des an seinen Istwert-Eingang gelegten Mittelwerts aus der Vorlauftemperatur und der Rücklauftemperatur mit dem an seinen Sollwert-Eingang geleg
ten Sollwert vornimmt, der in Abhängigkeit von der Außentemperatur für ein und dieselbe Heizkurve eines
Heizkurveneinstellers einstellbar ist.
Die Heizungsanlage eines in strichpunktierten Linien lediglich angedeuteten Gebäudes 1 besteht aus einem
Heizkessel 2, einer Vorlauf-Wasserleitung 3 mit einem Mischventil 4 und einer Umwälzpumpe 5, η Heizkörpern
Wi bis Hn und einer Rücklauf-Wasserleitung 6, wobei
das Mischventil 4 ebenfalls über einen Bypass 7 direkt mit der Rücklauf-Wasserleitung 6 verbunden ist.
Das Mischventil 4 besitzt einen Stellmotor 8, welcher
von einem Regelverstärker 9 gespeist wird, der seinerseits
einen Sollwert- und einen Istwerteingang besitzt
Ein Temperaturmeßwert eines außerhalb des Gebäudes 1 installierten Außen-Temperaturfühlers IO erreicht
über einen ersten Temperatur/Spannungs-Wandler 11
e-:nen Heizkurven-Einsteller 12, dessen Ausgang seinerseits mit dem Sollwerteingang des P.egelverstärkers 9
verbunden ist Ein Vorlauf-Temperaturfühler 13 und ein Rücklauf-Temperaturfühler 14 sind beide elektrisch in
Serie geschaltet und bestehen vorzugsweise aus FTC-Widerstäniien
(Positive temperature coefficient). Ein Summenmeßwert der beiden Temperaturfühler t3 und
14 erreicht über einen zweiten Temperatur/Spannungs-Wandler 15 den Istwerteingang des Regelverstärkers 9.
Wie bereits erwähnt ist die Umwälzpumpe 5 im Beispiel zweistufig, und das Drehzahlumschalt-Steuersignal
der Umwälzpumpe 5 wird aus der Gebäude-AuBenicmperatur
abgeleitet Das Ausgangssignal des ersten Temperatur/Spannungs-Wandlers 11 steuert dann außerdem
den Eingang eines ersten Schaltverstärkers 16 und eines zweiten Schaltverstärkers 17, wobei die beiden
Schaltverstärker 16 und 17 unterschiedliche Eingangs-Schwellwerte besitzen. Das Ausgangssignal des ersten
Schaltverstärkers 16 erreicht über ein erstes Hilfsschütz 18 einen ersten elektrischen Eingang der Umwälzpumpe
5 (Drehzahl /i|) und das Ausgangssignal des zweiten Schaltverstärkers 17 erreicht über ein zweites Hilfsschütz
19 einen zweiten elektrischen Eingang der Umwälzpumpe 5 (Drehzahl /12).
Funktionsbeschreibung
Der Wärmebedarf des Gebäudes 1 und damit die Auslegeleistung seiner Heizungsanlage wird für eine
festgelegte, tiefste Außentemperatur bestimmt. Diese niedrige Außentemperatur tritt aber nur an einigen Tagen
im Jahr auf und somit hat auch die Heizungsanlage nur während eines kleinen Prozentsatzes der Heizperiode
die volle Leistung zu erbringen. In Mitteleuropa kann man damit rechnen, daß die Heizungsanlage im Durchschnitt
nur während zirka 8% der Heizperiode mit einer Leistung größer als 50% der vollen Leistung betrieben
werden muß. wobei die Förderleistung der Umwälzpumpe im Mittel während zirka 92% der Heizperiode
unterhalb 50% des Maximalwertes liegen könnte. Da jede Maschine, also auch eine Umwälzpumpe, einen bestimmten
Wirkungsgradverlauf über den Leistungsbereich hat und dsr Wirkungsgrad im Teillastgebiet stets
niedriger ist als im Auslegepunkt sollte die Umwälzpumpe 5 zur Wahrung eines guten Wirkungsgrades und
damit zur Reduktion ihres Energieverbrauchs während zirks 92% der Heizperiode mit einer niedrigeren Drehzahl
betrieben werden. Ideal wäre eine fortlaufende Anpassung der Umwälzpumpen-Drehzahl an die Außentemperatur.
Dies bedingt entweder die Verwendung einer Umwälzpumpe 5, deren Drehzahl kontinuierlich
oder stufenweise variabel ist, oder die Verwendung mehrerer hydraulisch parallel- oder seriegeschalteter
Umwälzpumpen mit konstanten, aber unterschiedlichen Drehzahlen oder Fördermengen. Vor allem die Verwendung
einer mehrstufigen Umwälzpumpe 5 ist von großem technischem Interesse, da diese einerseits den Vorteil
einer digitalen Drehzahl-Umschaltsteuerung und anderseits den Vorteil einer günstigen Lagerhaltung
durch Reduktion der Pumpenvielfalt bietet.
Die Umschaltung der Pumpendrehzahl bzw. Förderleistung geschieht in Abhängigkeit von einem der nachfoleenden
Parameter:
a) einer Zeit f (z. B. Tag/Nacht-Umschaltung mittels
Zeituhr),
b) einer Pumpenförderhöhe A,
c) einer Gebäude-Außentemperatur TA (z. B. Sommer/Winter-Umschaltung),
d) einer Heizungs-Vorlauftemperatur Thy.
e) der Differenz zwischen einer Heizungs-Vorlauftemperatur
und -Rücklauftemperatur (Thv - Tm) und
f) einer Heizkreis-Mittelwerttemperatur Tm bzw. des
arithmetischen Mittelwertes (THv + THr)I2 der
Heizungs-Vorlauftemperatur und -Rücklauftemperatur.
Die größte Energie-Einsparung bei gleichbleibendem Komfort bringt die Berücksichtigung von b) eventuell
für Naehiäbsenkung in Verbindung mit a) und für Sommer/Winter-Umschaltung
in Verbindung mit c).
Leider verunmöglicht der sich stark ändernde Heizungsdurchfluß den Einsatz einer einfachen witterungsgeführten (Sollwert = T^) Vorlauf temperatur-Regelung und bei der Verwendung von zwei- bzw. mehrstufigen Umwälzpumpen mußten bisher zwei bzw. mehrere Regler mit verschiedener Einstellung der Heizkurve verwendet werden. Je nach Pumpe einer Umwälzpumpen-Gruppe bzw. je nach Pumpenstufe ist dann auch der entsprechende Regler zu wählen und in Betrieb zu nehmen. Solche Anlagen sind daher sehr komplex und bedingen einen unerwünscht großen Aufwand an Bauteilen.
Leider verunmöglicht der sich stark ändernde Heizungsdurchfluß den Einsatz einer einfachen witterungsgeführten (Sollwert = T^) Vorlauf temperatur-Regelung und bei der Verwendung von zwei- bzw. mehrstufigen Umwälzpumpen mußten bisher zwei bzw. mehrere Regler mit verschiedener Einstellung der Heizkurve verwendet werden. Je nach Pumpe einer Umwälzpumpen-Gruppe bzw. je nach Pumpenstufe ist dann auch der entsprechende Regler zu wählen und in Betrieb zu nehmen. Solche Anlagen sind daher sehr komplex und bedingen einen unerwünscht großen Aufwand an Bauteilen.
Regelt man jedoch nicht wie üblich die Heizungs-Vorlauftemperatur,
sondern die mittlere Radiatortemperatur, so läßt sich die Regelvielfalt vermeiden und es
genügt ein einziger Regler, um die Heizungsanlage trotz wechselnder Förderleistung der Umwälzpumpe korrekt
zu betreiben. Da die mittlere Radiatortemperatur schwierig zu messen ist und die Heizkreis-Mittelwerttemperatur
Tm dieser Radiatortemperatur annähernd entspricht, genügt es statt dieser mittleren Radiatortemperatur
den arithmetischen Mittelwert der Hcizungs-Vorlauftemperatur und -Rücklauftemperatur
(Thv + Thr)/2 als Istwert für den Regler zu verwenden. Der Vorlauf-Temperaturfühler 13 mißt die Vorlauftemperatur
Thv und der Rücklauf-Temperaturfühler 14 die Rücklauftemperatur Thr. Beide Temperaturfühler
13 und 14 enthalten je zwei gleiche, parallelgeschaltete PTC-Widerstände. An Stelle von PTC-Widerständen
können natürlich auch andere temperaturabhängige Bauelemente benutzt werden, unter anderem NTC-Widerstände
(negative temperature coefficient) oder Thermoelemente. Dadurch bedingt und bedingt durch die
Tatsache, daß beide Temperaturfühler 13 und 14 elektrisch in Serie geschaltet sind, erscheint am Ausgang der
Serienschaltung der Meßwert Tm = (THv + Ttln)l2. der
durch den zweiten Temperatur/Spannungs-Wandler 15 in eine dem Meßwert proportionale Spannung /W umgewandelt
wird, welche dem Regelverstärker 9 als Istwert dient. Der arithmetische Mittelwert (Tuν + Tuk)I2
kann natürlich auch durch irgend ein anderes Netzwerk temperaturabhängiger Bauelemente gebildet werden,
wie z. B. durch eine Parallelschaltung der beiden Temperaturfühler. Die mittels des Außen-Temperaturfühlers
10 gemessene Gebäude-Außentemperatur wird auf üb'iche und bekannte Art und Weise aufbereitet durch
den ersten Temperatur/Spannungswandler 11 (Erzeugung
einer der Außentemperatur proportionalen Spannung) und durch den Heizkurven-Einsteller 12 (Berücksichtigung
der Regelkennlinie) und anschließend als
Sollwert SWdem Regelverstärker 9 zugeführt. Der Regelverstärker
9 vergleicht, ob die von den Temperaturfühlern 13 und 14 gemessene Heizkreis-Mittelwerttemperatur
Tn, = (THv + Thr)/2 und die vom Außen-Temperaturfühler
10 erfaßte Gebäude-A.ußentemperatur Ta
der am Heizkurven-Einsteller 12 eingestellten Heizkurve entsprechen. Bei Abweichung verstellt der Regelverstärker
9 mit Hilfe des Stellmotors 8 das Mischventil 4 so weit, daß sich genügend kühleres Wasser aus der
Rücklauf-Wasserleitung 6 mit Warmwasser in der Vorlauf-Wasserleitung
3 mischt, und zwar so lange, bis sich eine der Gebäude-Außentemperatur zugeordnete Heizkreis-Mittelwerttemperatur
Tn, ergibt.
Unter Annahme der Verwendung einer zweistufigen Umwälzpumpe 5 und einer mittels der Gebäude-Außentemperatur
TA gesteuerten Pumpendrehzahl-Umschaltung wählt parallel zum Regelvorgang einer der
Schaltverstärker 16 bzw. 17 die dem betreffenden Außentemperatur-Bereich entsprechende Drehzahl n\
bzw. n2 der Umwälzpumpe 5 und nimmt mit Hilfe des
zugehörigen Hilfsschützes 18 bzw. 19 die Umwälzpumpe 5 mit der günstigsten Drehzahl in Betrieb.
Bei Verwendung einer Umwälzpumpe 5 mit kontinuierlich variabler Drehzahl wird diese Drehzahl in Abhängigkeit
von einem aus der Gebäude-Außentemperatür T* abgeleiteten Sollwert SWkontinuierlich geregelt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
30
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40
45
50
55
60
Claims (1)
1. Heizungsanlage mit einem die Vorlauftemperatur steuernden und von einem Stellmotor steuerbaren Mischventil, mit einem einen Regelverstärker
und einen Heizkurveneins teller aufweisenden Regelgerät, an dessen SOLL-Werteingang die Ausgangsgröße eines Außentemperaturfühlers und an
dessen IST-Werteingang die Ausgangsgröße einer Heizmitteltemperaturmeßeinrichtung anlegbar sind,
und mit einer in einer Vorlaufleitung angeordneten Umwälzpumpe, deren Fördermenge steuerbar ist,
gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH86580A CH641889A5 (de) | 1980-02-04 | 1980-02-04 | Heizungsanlage. |
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Family
ID=4196980
Family Applications (1)
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Representative=s name: MUELLER, H., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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