DE3005047C2 - Spannbetonbauteil, hergestellt nach dem Spannverfahren ohne Verbund - Google Patents
Spannbetonbauteil, hergestellt nach dem Spannverfahren ohne VerbundInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Spannbetonbauteil mit den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmalen, wie es z. B. durch die Zeitschrift Betonwerk + Fertigteil-Technik, Heft 9, 1976, Seite 422 und
bekannt ist.
Im Spannbetonbau kennt man neben der Vorspannung ohne Verbund die Vorspannung mit nachträglichem
Verbund, bei der die Spannglieder längsbeweglich in Hüllrohren geführt, nach dem Erhärten des Betons
gespannt und die in den Hüllrohren verbliebenen Ringräume nachträglich mit Zementmörtel injiziert so
werden. Auf diese Weise wird über die gesamte Länge der jeweiligen Spannglieder ein Verbund zwischen
diesen und dem sie umgebenden Beton erzeugt, der nicht nur im Bruchzustand, sondern bei eventuellem
Versagen einer Verankerung infolge starker dynamischer Beanspruchungen eine zusätzliche Sicherheit
darstellt.
Die aus dieser zusätzlichen Sicherheit resultierende »Systemreserve« ist bei einem Spannbetonbauteil
entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 nicht mehr gegeben.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Spannbetonbauteil entsprechend dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 zu schaffen, das eine vergleichbare »Systemreserve« aufweist, wie ein Spannbetonbauteil,
bei dem die Spannglieder mit nachträglichem Verbund verlegt sind.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannten
Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung ist somit zusätzlich zu den Endverankerungen der Spannglieder mindestens eine
weitere Verankerungssteile vorgesehen, die vorzugsweise im Bereich der Endverankerungen, aber/vor ?Uem
bei langen Spanngliedern, die über mehrere Felder durchlaufen, auch im Bereich der freien Länge der
Spannglieder liegen kann. Diese mindestens eine zusätzliche Verankerungssteile ist so ausgebildet, daß
die Spannglieder nach dem Spannen mit dem sie umgebenden Beton auf eine entsprechende Länge in
Verbund geraten. Dieser Verbund läßt sich, weil es sich hierbei um eine vergleichsweise kurze Strecke handelt,
ohne Schwierigkeiten sicher bewerkstelligen und kontrollieren.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine zusätzliche Verankerung im Bereich einer Endverankerung und
F i g. 2 eine zusätzliche Verankerung im Bereich der
freien Länge eines Spannglieds.
In Fig. 1 ist im Längsschnitt die Verankerung eines
Spannglieds 1 dargestellt, das durch eine zentrale Bohrung in einem Ankerkörper 2 hindurchgeführt und
gegenüber diesem durch einen mehrteiligen Ringkeil 3 festgelegt ist Der Ankerkörper 2 ist im Beton 4
einbetoniert und das Spannglied 1 im Bereich einer Aussparung 5 zum Spannen zugänglich.
Das Spannglied 1 ist über den größten Teil seiner Länge mit einer Umhüllung 6 zum Korrosionsschutz
versehen, z. B. einer schon im Herstellerwerk aufgebrachten Fettbeschichtung, die durch einen Polyäthylenschlauch
vor mechanischen Beschädigungen geschützt ist. Die Umhüllung 6, die im Bereich der Endverankerung
ohnehin entfernt werden muß, ist in dem Beispiel nach F i g. 1 im Anschluß an die Endverankerung auf ein
weiteres Stück der Länge des Spannglieds 1 entfernt und durch ein Hüllrohr 7 ersetzt, das einerseits mit
einem Übergangsstück 8 an den Ankerkörper 2 und andererseits mit einem Übergangsstück 9 an die
Umhüllung 6 angeschlossen ist. An beiden Übergangsstücken 8 bzw. 9 sind jeweils Stutzen 10 vorgesehen, an
die Injizier- und Entlüftungsleitungen U angeschlossen sind. Der Hohlraum, der innerhalb des Hüllrohrs 7 und
den Übergangsstücken 8 und 9 verbleibt, wird nach dem Spannen des Spannglieds 1 mit einem erhärtenden
Material 12, vorzugsweise Zementmörtel, ausgepreßt.
Bei Verwendung besonders ausgebildeter Keile 3 ist es auch möglich, auf die dem Ankerkörper 2
benachbarte Injizierleitung 11 zu verzichten und die Injektion über eine Injizierleitung von der Aussparung 5
her durch den Ankerkörper 2 hindurch vorzunehmen.
Eine in entsprechender Weise ausgebildete zusätzliche Verankerung kann gemäß F i g. 2 an jeder
beliebigen Stelle des Spannglieds vorgesehen werden. Auch hier ist über eine gewisse Länge des Spannglieds 1
die Umhüllung 6 entfernt und durch ein Hüllrohr mit Übergangsstücken 14 ersetzt, die jeweils dicht an das
Hüllrohr und den Überzug 6 angeschlossen sind. An Rohrstutzen 15 können auch hier wieder Injizier- und
Entlüftungsleitungen 16 angeschlossen werden, durch die der verbliebene Hohlraum mit Zementmörtel 17
ausgepreßt wird.
Die Verbundlänge einer zusätzlichen Verankerung kann, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, durch Veranke-
rungselemente 18 verkürzt werden, die formschlüssig mit dem Spannglied 1 verbunden sind. Diese Verankerungselemente
18 können nach Art von Preßmuffen ausgebildet sein, die auf das Spannglied 1 aufgepreßt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Spannbetonbauteil, das nach dem Spannverfahren ohne Verbund hergestellt ist, mit einem oder
mehreren, vornehmlich aus Litzen bestehenden, innerhalb des Betons verlaufenden Spanngliedern,
deren Vorspannkräfte durch Endverankerungen, insbesondere Keilverankerungen, auf den Beton
übertragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spannglied (1) im Verlauf seiner
Länge mindestens eine zusätzliche Verankerung zum Beton (4) aufweist, die dadurch gebildet ist, daß
das Spannglied (1) von einem abgeschlossenen Hohlraum umgeben ist, in den Injizier- und
Ent'.üftungsleitungen (11, 16) münden, und daß zur Herstellung eines nachträglichen Verbunds in den
Hohlraum erhärtendes Material (12, 17), z.B. Zementleim, Kunstharzkleber oder dergleichen,
injiziert ist
2. Spannbetonbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Umhüllungen (6) vorgesehen
sind, die um das jeweilige Spannglied (1) herum den abgeschlossenen Hohlraum bilden.
3. Spannbetonbauteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Umhüllung (6) aus
mindestens zwei schalenförmigen Teilen besteht, die seitlich an das jeweilige Spannglied (1) angesetzt
sind.
4. Spannbetonbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum
zur Erhöhung der Verbundwirkung zwischen dem Spannglied (1) und dem erhärtenden Material (12,
17) formschlüssig verbundene Verankerungselemente (18) vorgesehen sind.
Priority Applications (3)
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| DE19803005047 DE3005047C2 (de) | 1980-02-11 | 1980-02-11 | Spannbetonbauteil, hergestellt nach dem Spannverfahren ohne Verbund |
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Publications (2)
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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