DE3004949C2 - Gleitstuhlseitige Befestigungsvorrichtung für Backenschienen von Weichen - Google Patents
Gleitstuhlseitige Befestigungsvorrichtung für Backenschienen von WeichenInfo
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B7/00—Switches; Crossings
- E01B7/22—Special sleepers for switches or crossings; Fastening means therefor
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Description
a) die beiden Schenkel (7 bzw. 10) Z-förmig gegeneinander versetzt angeordnet und über den als
Torsionsstab wirkenden Steg (11) miteinander verbunden sind.
b) der Steg (11) und der eine Schenkel (10) zam
Niedersten des Fußes der Backenschiene (2) in eine Aussparung (14) des Gleitstuhls (3) seitlich eingreifen,
c) der andere Schenkel (7) zum Spannen des Spannbügels (4) neben dem Gleitstuhl (3) angeordnet ist und
d) der Steg (11) des gespannten Spannbügels (4) gegen einen Niederhalter(6) gedrückt ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem Gleitstuhl (3)
ein Spannklot? (5) für das Spannen des Schenkels (7)
des Spannbügels (4) angeordnet isL
3. Befestigungsvorrichtung n*ich Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da3 der Spannklotz (5) mit
einer Aussparung (8) zum Einlege.·, des Schenkels (7)
des Spannbügels (4) versehen ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß der Schenkel (10) einen
Bogen (12) aufweist, der den Fuß der Backenschienc (2) niederdrückt.
5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (6) als
Anschlag für den Steg (11) für eine Bewegung in Richtung Backenschiene (2) dient.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannklotz (5) als
Anschlag für den Schenkel (7) für einen von der Backenschiene (2) abgewandte Bewegung eine
Schulter (9) aufweist.
7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitstuhl (3) im Bereich des Bogens (12) des Spannbügels (4) eine Aussparung (13) aufweist.
Die Erfindung bezieht sich auf eine gleitstuhlseitige
Befestigungsvorrichtung für Backenschienen von Weichen, bestehend aus einer Unterlagsplatte für die Bakkenschiene, einem darauf befindlichen Gleitstuhl für die
Weichenzunge und einem unterhalb der Gleitfläche des Gleitstuhls angeordneten, aus Stabslah! gebogenen elastischen SpannbUgel zum Niederhalten des Fußes der
Backenschiene, der Schenkel aufweist, die durch einen Steg miteinander verbunden sind.
Derartige gleitstuhlseitige Befestigungsvorrichtungen für Backenschienen sind im Stand der Technik be
reits bekannt.
Aus der DE-OS 22 59 683 ist eine Konstruktion bekannt, bei der ein stabförmiges Federelement mit einer
Abwinklung in eine bis über den Schienenfuß reichende
Ausnehmung des Gleitstuhles eingeschoben wird, wobei das Federelement durch den Gleitstuhl gespannt
wird. Dabei wird es zunächst spannungslos in den Gleitstuhl eingelegt und dann durch eine um seine Längsachse um 90° erfolgende Drehung mit Hilfe der ALwink-
lung gespannt Diese Konstruktion hat jedoch den Nachteil, daß es sich um eine Biegefeder handelt und
Federbrüche kaum feststellbar sind, weil bis auf die Abwicklung das gesamte Federelement im Gleitstuhl versteckt ist und somit schlecht kontrolliert werden kann.
Weiterhin gehört zum Stand der Technik das DE-GM 70 37 186. Diese Uteraturstclle weist einen U-förmigen
Spannbügel auf, der den Zungengleitstuhl an drei Seiten umgibt. Auch hierbei handelt es sich wieder ilti eine
Biegefeder. Die Sichtbarkeit von Federschäden ist hier
zwar gut, weil der gesamte Spannbügel sichtbar ist,
doch hat sich diese Konstruktion praktisch nicht durchsetzen können, weil das Befestigungselement sehr groß
und damit auch sehr teuer wird, was gerade bei großen Stückzahlen ein ganz wesentlicher Nachteil ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine materialsparende Federbügelbefestigung für Backenschienen von Weichen anzv^eben, bei welcher Beschädigungen der Federbügel zuverlässig feststellbar sind.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß
a) die beiden Schenkel Z-förmig gegeneinander versetzt angeordnet und über den als Torsionsstab
wirkenden Steg miteinander verbunden sind,
b) der Steg und der eine Schenkel zum Niederhalten des Fußes der Backenschiene in eine Aussparung
des Gleitstuhls seitlich eingreifen.
c) der andere Schenkel zum Spannen des Spannbügcls neben dem Gleitstuhl angeordnet ist und
d) der Steg des gespannten Spannhebels gegen einen
Niederhalter gedrückt ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung weist gegenüber dem bekannten Stand « der Technik den Vorteil auf. daß man mit einem relativ
kleinen Federbügel auskommt und trotzdem Federschäden zuverlässig feststellbar sind. Das isi darauf zurückzuführen, daß der Federbügel teils im und teils neben dem Gleitstuhl angeordnet ist und das Federeleso ment aus einem Sonderprofil besteht, dessen Schenkel
gegeneinander versetzt und durch einen Torsionsstab miteinander verbunden sind. Das im Stand der Technik
bekannte Prinzip der Biegefeder wurde somit verlassen. Die Schenkel dienen als Hebelarm zum Spannen bzw.
Absetzen der elastischen Federkraft, wobei das Spannen außerhalb des Gleitstuhls und das Absetzen der
Kraft im Gleitstuhl erfolgt. Da die Hcbelarmvcrhältnisse entsprechend günstig gewählt werden können, können mit einer relativ kleinen Feder relativ große Fedcrw>
kräfte zum Niederhalten des Backenschienenfußes erzeugt werden. Auch der Verbrauch an Federstahl ist
relativ gering, was sich bei Massenartikeln besonders günstig auf die Wirtschaftlichkeit auswirkt. Da das
Spannen außerhalb des Gleitstuhles erfolgt, kann es mit br>
einfachen Werkzeugen und daher auch relativ schnell durchgeführt werden. Da ein wesentlicher Teil des
Spannbügcls außerhalb des Glcilstuhles angeordnet ist
und sich im wesentlichen nur der die Backenschiene
niederhaltende Teil innerhalb des Gleitstuhles befindet,
ist auch die Montage dieser Spannbügel relativ leicht durchführbar, so daß also sowohl für das Ein- als auch
das Ausbauen relativ wenig Zeit erforderlich ist. Federschäden sind leicht sichtbar, weil sich ein wesentlicher
Teil der Federn außerhalb des Gleitstuhles befindet. Federschäden fallen praktisch schon dadurch auf, daß eine
beschädigte Feder nicht mehr fest sitzt
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung
für Backenschienen ergeben sich aus der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform der Erfindung mit einem Z-förmigen Spannbügel,
F i g. 2 eine zugehörige Draufsicht,
F i g. 3 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie III-III
in Fig. 1,
F i g. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Erfindung mit einem L-förmigen Spannbügel,
der jedoch ebenfalls eine Z-förmige Grundform aufweist, F i g. 5 eine zugehörige Draufsicht und
F i g. 6 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie Vi-Vl
in Fig. 4.
Auf der Unterlagsplatte 1, die auf einer {nicht dargestellten)
Schwelle befestigt wird, befindet sich die Bakkenschiene 2. Außen wird die Backenschiene mit einer
(nicht dargestellten) Schienenbefestigung auf der Unterlagsplatte befestigt Auf der inneren Seite der Bakkenschiene
2 bewegt sich die (zeichnerisch ebenfalls nicht dargestellte),Zunge auf dem Gleitstuhl 3. Der
Spannbügel ist mit 4, der Spannklotz mit 5 und der Niederhalter mit 6 bezeichnet
Gemäß F i g. 2 weist der Spannbügel 4 eine Z-förmige Gestalt auf. Der außen befindliche Schenkel 7 des
Spannbügels 4 liegt im Spannklotz S in einer als Rille ausgebildeten Ausspannung 8, um die Lage in Schienenlängsrichtung
zu fixieren. Um ein Herausfallen des Spannbügels 4 senkrecht zur Schiene zu verhindern, ist
der Spannklotz 5 mit einer Schulter 9 versehen. Der Steg des Spannbügels 4 zwischen den Schenkeln 7 und
10 ist mit 11 bezeichnet. Am Ende des Schenkels 10 befindet sich der Bogen 12, der auf dem Fuß der Backenschiene
2 aufliegt und dort die Backenschiene niederhält. Im Bereich dieses Bogens 12 ist der Gleitstuhl mit
einer Aussparung 13 versehen. Innerhalb des Gleitsiuhles
befindet sich die Aussparung 14, um den Spannbügel von der Seite des Gleitstuhles aus in seine Lage bringen
und aus dieser auch wieder herausnehmen zu können. Das Spannen findet außerhalb des Gleitstuhles statt,
indem das Ende de? Schenkels 7 in die Ausspannung 8 des Spannklotzes 5 gehoben und dadurch der Steg Il
auf Torsion beansprucht wird, so daß die Niederhaltekraft des Bogens 12 entsteht.
Das Herausnehmen eines Spannbügels erfolgt in der Weise, daß der Schenkel 7 vom Spannklotz heruntergenommcn
wird, so daß das ganze Spannelemenc dann auch seitlich wieder aus dem Gleitstuhl herausgezogen
werden kann.
Aus der F i g. 3 ist besonders deutlich zu ersehen, wie das Ende des Schenkels 7 des Spannbügels 4 in die Aus- w>
sparung 8 des Spannklotzes 5 eingebettet ist. Auch hier ist die Schulter 9 als Wegbegrenzung deutlich zu erkennen.
Bei der Darstellung in F i g. 4 wird der Spannbügel 4 nicht wie bei der Konstruktion in Fig. I zur Unlcrlagsplatte
hin, sondern durch einen durch die Unterlagsplatte gebildeten Niede-halter 6 zu dem ebenfalls durch den
Gleitstuhl gebildeten Absatz 15 hin gedrückt.
Aus F i g. 5 ist zu ersehen, daß auch hei dieser Konstruktion
der Spannbügel 4 mit dem Ende seines Schenkels 7 in einer als Rille ausgebildeten Aussparung 8
eines Spannklotzes 5 liegt, um die Federkraft zum Niederhalten des Fußes der Backenschiene 2 zu erzeugen.
An den winkelförmig zum Schenkel 7 verlaufenden Schenkel 16 schließt sich auch bei dieser Konstruktion
ein Bogen 12 an, der auf dem Fuß der Backenschiene 2 aufliegt An diesen Bogen 12 schließt sich weiterhin ein
parallel zum Schenkel 7 verlaufender Schenkel 18 des Spannbügels 4 an, der in eine Bohrung 19 des Gleitstuhles
3 eingreift. Neben der Aussparung 8 dient auch diese Bohrung 19 dazu, den Spannbügel 4 in seiner Lage in
Schienenlängsrichtung zu fixieren. Die Montage des Spannbügels 4 erfolgt so, daß er von der Schienenseite
aus eingeführt und dann wie die andere Konstruktion außerhalb des Gleitstuhles mit Hilfe des SpannkJotzes 5
gespannt wird. Zum Entfernen muß der Spannbügel dann in Richtung auf die Backenschiene 2 wieder zurückgedreht
werden, was auf einfache Weise dadurch erfolgt, daß man im Bogen 12 ein-. Xnippstange ansetzt.
Auch bei dem Spannbügei gemao cieser zweiten AuS-führungsform
handelt es sich um eine Torsionsfeder, wobei die Torsionsspannung, die die Niederhaltekraft
auf dem Schienenfuß erzeugt, durch das Spannen des Schenkels 7 entsteht Der gegenüber dem Schenkel 7
versetzt angeordnete Steg ist hier ebenfalls mit 10, der Torsionsstab mit 11 und der Niederhalter mit 6 bezeichnet.
Fig.6 veranschaulicht für diesü· Konstruktion den
Spannklotz 5 mit der eingearbeiteten Rille 8 und dem darin liegenden Schenkel 7 des Spannbügels 4.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.4—6 erübrigt
sich eine Schulter am Spannklotz 5, weil der Spannbügel in dieser Richtung mit seinem Schenkel 16 am
Gleitstuhl anliegt, so daß ein Herausfallen in dieser Richtung unmöglich ist. In Richtung auf die Backenschiene
2 ist er dadurch gegen selbsttätiges Herausfallen gesichert, daß der Schienenfuß in Richtung auf die
Schiene ansteigt, so daß die größer werdenden Federkräfte praktisch ein Herausfallen aus der Spannverbindung
verhindern.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. GIeitstuhlseitige Befestigungsvorrichtung für Backenschienen von Weichen, bestehend aus einer
Unterlagsplatte für die Backenschiene, einem darauf
befindlichen Gleitstuhl für die Weichenzunge und einem unterhalb der Gleitfläche des Gleitstuhls angeordneten, aus Stabstahl gebogenen elastischen
Spannbügel zum Niederhalten des Fußes der Bakkenschiene. der Schenkel aufweist, die durch einen
Steg miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803004949 DE3004949C2 (de) | 1980-02-09 | 1980-02-09 | Gleitstuhlseitige Befestigungsvorrichtung für Backenschienen von Weichen |
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- 1981-02-06 FR FR8102377A patent/FR2475594A1/fr active Granted
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SCHMIEDEWERKE KRUPP-KLOECKNER GMBH, 4630 BOCHUM, D |
|
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |