DE3004758C2 - Druckbehälter mit einer Basisschicht aus Kohlenstoff- oder niedriglegiertem Stahl - Google Patents
Druckbehälter mit einer Basisschicht aus Kohlenstoff- oder niedriglegiertem StahlInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Druckbehälter mit einer Basisschicht aus Kohlenstoff- oder niedriglegiertem
Stahl, auf welchen eine Schicht aus nichtrostendem Stahl mit einer Austenitstruktur aufgeschweißt ist.
Druckbehälter, welche beispielsweise bei Krackprozessen in Ölraffinerien Verwendung finden, sind in der
Regel auf der Innenseite im Hinblick auf die Vermeidung von Korrosionserscheinungen mit einer 4,5
bis 8 mm starken Beschichtung aus nichtrostendem Stahl versehen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei
Verwendung von Druckbehältern aus derartigen plattierten Stahlblechen es zu einer Ablösung bzw.
Abtrennung der aufgeschweißten Schicht aus nichtrostendem Stahl kommen kann, wodurch die Funktionssicherheit
der betreffenden Anlage gefährdet wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Druckbehälter der eingangs beschriebenen Art zu
schaffen, bei welchem selbst bei langem Betrieb mit höheren Drücken und Temperaturen eine ungewünschte
Ablösung bzw. Abtrennung der aufgebrachten nichtrostenden Innenschicht verhindert wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht daß der Aufschweißvorgang unter Verwendung einer entsprechenden
Ausgangslegierung derart durchgeführt ist, daß bei dem fertiggestellten Stahlblech die aufgeschweißte
Schicht eine Austenit-Matrix besitzt in welcher in 4 bis 40% der Gesamtfläche eine Martensit-Struktur eingebettet
ist
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung durchgeführte Untersuchungen haben gezeigt daß das Abtrennen
bzw. Ablösen der aufgeschweißten Innenschicht durch atomaren Wasserstoff verursacht wird, der von innen
heraus durch die einzelnen Schichten des Stahlbleches hindurch diffundiert Dieser Diffusionsvorgang des
atomaren Wasserstoffs hat dabei für das plattierte Stahlblech deshalb nachteilige Folgen, weil die Löslichkeit
des Wasserstoffs in den beiden Schichten des Stahlbleches unterschiedlich ist was dazu führt daß es
beim Abschalten der Anlage, d. L, beim Abkühlen des plattierten Stahlbleches zu einer Ansammlung bzw.
einem Stau der eindiffundierten Wasserstoffatome im Bereich der Grenzschicht kommt, die im Laufe der Zeit
zu einer Versprödung desselben führt Es bilden sich somit im Bereich der Grenzschicht kleine Haarrisse und
Sprünge, in welchen sich atomarer Sauerstoff ansammeln kann. Diese Haarrisse und Sprünge erweitern sich
im Laufe der Zeit so daß es zu der erwähnten Blasenbildung bzw. Abtrennung bzw. Abstoßung der
aufplattierten Innenschicht kommt
Aufgrund von im Rahmen der vorliegenden Erfindung durchgeführten Untersuchungen konnte jedoch
festgestellt werden, daß dieser ganze Ablösevorgang dadurch verhindert werden kann, indem die Mikrostruktur
im Bereich der Grenzschicht so beeinflußt wird, daß der oben beschriebene Mechanismus nicht mehr in
dieser Weise ablaufen kann. Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes plattiertes Stahlblech besitzt dabei folgende
Mikrostrukturen:
1. eine grobgekörnte austenitische MikroStruktur mit einem intergranularen Karbidniederschlag
2. eine Martensitstruktur in der Fusionszone und
3. eine grobgekörnte MikroStruktur in der wärmebeeinflußten Zone des dekarburierten Basismetalls.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß innerhalb der Austenit-Matrix der
aufgeschweißten Schicht neben der Martensit-Struktur eine Ferrit-Struktur von weniger als 8% der Gesamtfläche
auftritt.
Für die Herstellung eines gemäß der Erfindung ausgebildeten Druckbehälters erweist es sich als
vorteilhaft, wenn als Ausgangsmaterial für die aufgeschweißte Schicht eine Legierung verwendet wird,
welche im wesentlichen aus folgenden Legierungselementen besteht: bis zu 0,1 Gew.-% C, bis zu 1,0 Gew.-%
Si, bis zu 2,OGew.-°/o Mn, 7 bis 12Gew.-% Ni, 12 bis
18Gew.-°/o Cr, bis zu l,0Gew.-% Mo und bis zu
0,1 Gew.-% Al, wobei der Rest Fe ist
Um den Ablösevorgang noch weiterhin eindämmen zu können, erweist es sich fernerhin als zweckmäßig,
wenn die für den Aufschweißvorgang verwendete Legierung zusätzlich Niob enthält, wobei der Nb-Gehalt
mehr als acht Mal so groß ist wie der C-Gehalt jedoch 1 Gew.-% der Gesamtlegierung nicht übersteigt.
Falls eine relativ große Dicke der aufgeschweißten Innenschicht gewünscht ist, erweist es sich schließlich
als zweckmäßig, wenn auf der aufgeschweißten Schicht mit der Mehrphasenstruktur eine weitere Schicht aus.
einem nichtrostenden Stahl mit einer Austenit- bzw. Austenit-Ferritstruktur aufgeschweißt ist.
Die Erfindung soll nunmehr anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben werden,
wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen ist. Es zeigen
Fig. IA, IB schematische Schnittansichten von zwei
Aasführungsformen der Erfindung; und
F i g. 2 einen Ausschnitt eines Schaefi er-Diagramms zur Erläuterung der Funktionsweise der vorliegenden
Erfindung.
Fig. IA zeigt eine Querschnittsansicht eines gemäß
der Erfindung ausgebildeten Druckbehälters. Seine Wandung besitzt eine etwa 80 bis lOömm starke iu
BasisschLcht 1 aus einem Stahl mit 2,25 Gew.-% Cr und
1 Gew.-% Mo, auf dessen Innenseite unter Verwendung von Blechstreifen mit einer Breite von 75 mm und einer
Dicke von 0,4 mm aus Stahl AISI 308 bzw. 309 eine Innenschicht 2 aufgeschweißt ist Entsprechend der in
Fig. IB dargestellten Ausführungsform kann an diese
Innenschicht 2 eine weitere Schutzschicht 3 unter Verwendung von Blechstreifen mit einer Breite von
75 mm und einer Dicke von 0,4 mm aus einem nichtrostenden Stahl des Typs AISI 347 aufgeschweißt
werden. Der Aufschweißvorgang der Schichten 2 und 3 wurde dabei mit Schweißströmen im Bereich zwischen
1000 und 2000 Ampere durchgeführt, wobei die Schweißgeschwindigkeit zwischen 5 und 50 cm pro
Minute variiert wurde. Aufgrund von entsprechenden Untersuchungen konnte festgestellt werden, daß die
Innenschicht 2 eine MikroStruktur besitzt, welche in eine der vier Kategorien eingeteilt werden kann:
a) austenitische Struktur
b) austenitische plus ferritische Struktur
c) austenitische und martensitische Struktur und
d) austenitische plus martensitische plus ferritische Struktur.
Zur Prüfung des Abtrennwiderstandes der aufgeschweißten Innenschicht 2 wurden Teststücke in einen
Autoklaven getan und einer Wasserstoffumgebung unter einem Druck von 150 bar bei einer Temperatur
von 4000C über 24 Stunden ausgesetzt. Die Teststücke hatten Abmessungen von 45 mm Dicke (einschließlich
der Dicke der verschweißten Überzugsschicht von 4 bis 7 mm), 55 mm Breite und 110 mm Länge und wurden
einem Material entnommen, welches bei 68O0C für 16 Stunden oder bei 69O0C für 30 Stunden nachgetempert
worden war. Mit Hilfe eines Ultraschall-Prüfgerätes wurde dann in der Folge die Übergangsschicht
zwischen den beiden Schichten 1 und 2 untersucht. Die auf diese Weise festgestellten Resultate über die
Relation zwischen dem Abtrennverhalten und der Mikrostruktur der ersten verschweißten Überzugsschicht sind in dem Schaeffler-Diagramm in Fig.2
dargestellt Dabei bedeutet A Austenit, M Martensit und FFerrit
Anhand der F i g. 2 ist somit erkennbar, daß im Fall einer Innenschicht 2 mit einer 2-Phasen-Mikrostruktur
aus Austenit und Martensit oder im Fall einer 3-Phasen-Mirkostruktur aus Austenit, Martensit und
Ferrit ein zufriedenstellender Widerstand gegen die ungewünschte Ablösung der Innenschicht 2 erreicht
werden kann. Dagegen zeigt eine Innenschicht 2 mit einer einzigen Phase aus Austenit oder einer 2-Phasenstruktur
aus Austenit und Ferrit einen relativ geringen Widerstand gegenüber einer ungewünschten Abtrennung
der Innenschicht 2.
Anhand der beschriebenen Testresultate ergibt sich, daß der Abtrennvorgang in starkem Maße von der
Mikrostruktur der aufgeschweißten Innenschicht 2
30
35
55 abhängt Entsprechend den bisher durchgeführten
Schweißbedingungen ergibt sich praktisch durchwegs im Bereich der Übergangsschicht zwischen den beiden
Schichten eine grobkörnige Austenit-Mikrostruktur, an deren Korngrenzen während der Temperaturnachbehandlung
Karbide zum Ausscheiden gelangen, welche den ungewünschten Abtrennvorgang erst eigentlich
möglich machen. Wenn hingegen innerhalb der vorgesehenen Austenitmatrix zusätzlich eine Martensitstruktur
im wesentlichen entlang der Korngrenzen zum Entstehen gebracht wird, verhindert dies das ungewünschte
Auftreten von Karbiden innerhalb dieser Bereiche, so daß das ungewünschte Abtrennen der
Innenschicht 2 verhindert wird. Gleichzeitig unterdrückt
die vorhandene Martensitstruktur die Bildung von langgestreckten grobkörnigen Austeniten entlang des
Schmelzbereiches, weil innerhalb von Martensit die Löslichkeit von Kohlenstoff größer ist als in Austenit
Auch diese Eigenschaft der Martensitstruktur trägt dazu bei, daß ein ungewünschtes Abtrennen der aufgeschweißten
Innenschicht 2 nicht stattfinden kann. Eine vorhandene Ferritstruktur ist im Hinblick auf das
Verhindern eines Abtrennens der Innenschicht jedoch nicht wirksam, jedoch trägt sie dazu bei, daß bei
höhreren Temperaturen innerhalb der Austenitstruktur Mikrorisse entstehen können.
Es wird somit ein Druckbehälter geschaffen, dessen Innenschicht 2 flächenmäßig eine Martensitstruktur
zwischen 4 und 40% aufweist. Derartige Druckbehälter können dabei bei Temperaturen bis zu 4500C und
Wasserstoffpartialdrücken bis zu 150 bar verwendet werden. Zusätzlich zu dem angegebenen Bereich der
Martensit-Mikrostruktur kann gemäß Fig.2 zusätzlich eine Ferrit-Mikrostruktur bis zu 8% vorgesehen sein,
wodurch die Haftfähigkeit der Innenschicht 2 nicht nachteilig beeinflußt wird. Auf die Innenschicht 2 kann
dann zusätzlich eine weitere Schutzschicht 3 mit einer Austenit- oder Austenit-Ferritstruktur aufgebracht
werden, ohne daß dies sich nachteilig bemerkbar macht. Die im Rahmen der vorliegenden Erfindung notwendige
Martensitstruktur der Innenschicht 2 kann entweder durch geeignete Wahl der chemischen Zusammensetzung
der Innenschicht oder durch Beeinflussung der Schweißbedingungen erreicht werden.
Der Grund für die Festlegung der oben angegebenen Grenzwerte ist der folgende: Um ein ungewünschtes
Ablösen der Innenschicht sowie das Auftreten von Mikrorissen bei höheren Temperaturen zu vermeiden,
muß der Martensitgehalt wenigstens 4% der Gesamtfläche betragen. Mit größerem Martensitgehalt werden
dabei die gewünschten Wirkungen noch verbessert. Wenn jedoch der Martensitgehalt den Wert 40% der
Gesamtfläche übersteigt, dann wird gemäß F i g. 2 der Ablösungswiderstand nachteilig beeinflußt, während
gleichzeitig die durch Wasserstoff hervorgerufene Versprödung zunimmt. Aus diesem Grunde wurde der
Martensitgehalt auf den Bereich zwischen 4 und 40% festgelegt. Bei Vorhandensein einer Martensitstruktur
innerhalb einer Austenitmatrix ist das Vorhandensein von Ferrit zum Verhindern des Auftretens von
Mikrorissen bei höheren Temperaturen nicht notwendig. Aufgrund von Untersuchungen konnte jedoch
festgestellt werden, daß bei einem relativ niedrigen Martensitgehalt bzw. bei Verwendung eir.es gegenüber
Mikrorissen empfindlichen Schweißmetalls eine Ferritstruktur in bezug auf die Unterdrückung von Mikrorissen
nützlich ist. Da jedoch bei Überschreitung eines Ferritgehaltes von 8% der Ablösewiderstand verringert
wird und gleichzeitig im Grenzbereich eine Versprödung zustandekommt, wurde der Ferritgehalt auf
maximal 8% festgelegt. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird fernerhin die chemische Zusammensetzung
des Ausgangsmaterials für die aufgeschweißte Innenschicht 2 festgelegt. Auf diese Weise kann die
gewünschte Martensit- bzw. Martensit/Ferritstruktur innerhalb der Austenitmatrix festgelegt werden. Jedoch
werden dadurch ebenfalls die mechanischen Eigenschaften, der Korrosionswiderstand und die Schweißbarkeit
des Ausgangsmaterials in der gewünschten Weise festgelegt. Die Gründe für die Festlegung der
angegebenen Grenzwerte des Ausgangsmaterials der aufgeschweißten Innenschicht sind wie folgt: Um den
Korrosionswiderstand des nichtrostenden Stahls mögliehst
klein zu halten, sollte der Kohlenstoffgehalt so niedrig wie möglich sein. Wegen der nichtvermeidbaren
Kohlenstoffwanderung von der Basisschicht 1 in die Innenschicht 2 während der Wärmebehandlung wurde
jedoch als obere Grenze der Wert von 0,1% festgelegt.
Als Entoxidationsmittel des Schweißmetalls sind Silizium und Mangan notwendig; beide Stoffe haben
jedoch einen Einfluß auf die MikroStruktur der Innenschicht 2, weil sie Ferrit bzw. Austenitbildner sind.
Unter Berücksichtigung dieser Tatsache wurde die obere Grenze des Silizium- und Mangangehaltes auf 1
bis 2% festgelegt.
Um einen zufriedenstellenden Korrosionswiderstand der Innenschicht 2 zu erhalten, sind Nickel und Chrom
notwendig. In austenitischen nichtrostenden Stählen beträgt der Nickel- und Chromgehalt gewöhnlich mehr
als 8 bzw. 18%. Um jedoch im Rahmen der vorliegenden
Erfindung innerhalb einer Austenitmatrix eine Martensitstruktur
zu erhalten, wurde der Nickel- und Chromgehalt auf die Bereiche 7 bis 12 bzw. 12 bis 18%
festgelegt.
Um den Korrosionswiderstand von nicht rostenden Stählen zu verbessern und um bei hohen Temperaturen
eine zufriedenstellende Festigkeit zu erreichen, ist Molybdän erforderlich. Da jedoch Molybdän ein
Ferritbildner ist, ergibt sich bei zu hohem Molybdängehalt eine vergrößerte Sigmaphasen-Ausfällung, wodurch
die Festigkeit und der Korrosionswiderstand der Innenschicht 2 nachteilig beeinflußt wird. Die obere
Grenze des Molybdängehaltes wurde somit auf 1,0% festgelegt
Um die Korngröße der Innenschicht 2 klein zu halten, ist Aluminium erforderlich, welches ebenfalls auch als
Entoxidationsmittel wirkt. Bei zu großem Aluminiumgehalt wird jedoch der Korrosionswiderstand nachteilig
beeinflußt, so daß als obere Grenze der Wert 0,1% festgelegt warde.
Um im Hinblick auf eine Verbesserung des intergranularen Korrosionswiderstandes den Kohlenstoff in
Form von Karbid innerhalb der Innenschicht 2 zu fixieren, erweist sich Niob als vorteilhaft, weil dasselbe
ein starkes karbidbildendes Mittel ist Da dasselbe jedoch ebenfalls ein Ferritbildner ist, bewirkt ein zu
50 starker Zusatz dieses Elements eine starke Sigmaphasen-Ausfällung,
so daß als obere Grenze der Wert 1 % festgelegt wurde.
Einige Ausführungen der Erfindung sollen nunmehr in dem folgenden erläutert werden:
Tabelle 1 zeigt dabei die chemische Zusammensetzung von Innenschichten 2, welche mit Hilfe einer
75 mm breiten Bandeleketrode auf einer Basisschicht 1 aufgebracht wurden, die aus einem Stahl mit 2,25% Cr
und 1 % Mo bestand. Unter Verwendung des Schaeffler-Diagramms wurden dann die vorhandenen Mikrostrukturen
abgeschätzt. Die chemischen Zusammensetzungen der Ausgangsmaterialien der Proben 1 bis 9 von
Tabelle 1 wurden dabei so gewählt, daß in gewünschter Weise innerhalb der vorhandenen Austenit-Matrix eine
Martensit- bzw. Martensit/Ferritstruktur gebildet wurde. Bei den Proben 1 bis 5 handelt es sich dabei um
Ausgangsmaterialien auf der Basis Ni-Cr-Mo, während es sich bei den Proben 6 bis 9 um Ausgangsmaterialien
auf der Basis Ni-Cr-Mo-Nb handelt Bei den Proben 10 bis 13 handelt es sich um Ausgangsmaterialien aus Stahl
AISI 309 und 347, welche zu Kontrollzwecken ebenfalls untersucht wurden.
Tabelle 2 zeigt die mit den Proben der Tabelle 1 erzielten Resultate. So wie dies bereits beschrieben
worden ist, wurden die Proben bei einem Druck von 150 bar und einer Temperatur von 450° C einer
Wasserstoffatmosphäre ausgesetzt In Tabelle 2 sind ferner die erzielten Resultate bei Seitenverbiegung
angegeben. So wie sich anhand der Tabelle ergibt, wurde bei Verwendung von Ausgangsmaterialien so wie
sie im Rahmen der vorliegenden Erfindung festgelegt sind, keine ungewünschte Ablösung festgestellt, selbst
wenn der Einfluß der Wasserstoffbeaufschlagung noch stärker als beschrieben gemacht wurde. Die erzielten
Biegeeigenschaften waren ebenfalls voll zufriedenstellend.
Zusammenfassend ergibt sich, daß im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein Druckbehälter geschaffen
worden ist, welcher bei Verwendung bei hohen Temperaturen und Drücken und einer Wasserstoffatmosphäre
einen hohen Widerstand gegen ungewünschtes Ablösen der Innenschicht besitzt Diese Eigenschaften
können dabei entweder durch geeignete Wahl der chemischen Zusammensetzung des Ausgangsmaterials
oder durch Beeinflussung der Schweißbedingungen erreicht werden. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung
besitzt die MikroStruktur der aufgebrachten Innenschicht eine 2-Phasen-Austenit-Martensit- bzw.
eine 3-Phasen-Austenit-Martensit-Ferritstruktur, wodurch gleichfalls das Auftreten einer grobkörnigen
längsgerichteten Austenitstruktur im Bereich der Schmelzzone der aufgebrachten innenschicht verhindert
wird. Bei Aufrechterhaltung einer zufriedenstellenden Biegbarkeit des plattierten Stahlbleches kann
fernerhin auf diese Weise eine durch Wasserstoff hervorgerufene Versprödung vermieden werden.
Nr. Probe
chemische
Si
Mn Ni
Cr
Mo Al
| 1 | Probe | 1 | 16Cr-8Ni | 0,076 | 0,52 | 1,43 | «,33 |
| 2 | Probe | 2 | 15Cr-7Ni | 0,078 | 0,46 | 1,36 | 7,66 |
16,14 0,37 0,015 0,01 A+ 5% M
15,32 0,41 0,010 0,01 A+ 25% M
15,32 0,41 0,010 0,01 A+ 25% M
| Probe | Probe | 7 | C | 30 04 | Nb | MikroStruktur1 | 758 | 8 | Cr Mo Al | NIi | MikmrsIrukUir1) | ') | keine ί | |
| Abtrennung ■';] | ||||||||||||||
| Hauptsächliche | Nb | keine ■' | ||||||||||||
| Probe 3 | Probe 1 | chemische | 0,057 | Si Mn | A + 5% M | Ni | 13,25 0,38 0,035 | 0,01 | A+13% M | Abtrennung | ||||
| Fortsetzung | Probe 4 | Zus;immcnsel/ung | 0,071 | -Nb | 12,01 0,42 0,040 | 0,01 | A+10% M : | keine j! | ||||||
| Nr. | Probe 5 | Probe 2 | 13Cr-IONi | 0,043 | A + 25% M | 16,83 0,51 0,015 | 0,01 | A + 22% .Vl + 8% F :;.: | Abtrennung *; | |||||
| Probe 6 | 12Cr-IlNi | 0,063 | 0,54 1,43 | -Nb | 10,65 | 16,40 0,21 0,012 | 0,55 | A+4% M ::! | keine | | |||||
| Probe 7 | Probe 3 | 17 Cr-7Ni | 0,061 | 0,51 1,40 | A+13% M | 11,14 | 15,34 0,32 0,011 | 0,63 | A + 5% M I | Abtrennung % | ||||
| 3 | Probe 8 | 16Cr-8Ni-Nb | 0,067 | 0,52 1,35 | 7,55 | 13,32 0,21 0,043 | 0,61 | A+ 15% M I | keine ξ | |||||
| 4 | Probe 9 | Probe 4 | 15Cr-9Ni-Nb | 0,065 | 0,29 1,76 | Λ+10% M | 8,51 | 12,65 0,19 0,039 | 0,59 | A + 10"/,, M I | Abtrennung = | |||
| 5 | Bezugs | 13Cr-IONi-Nb | 0,061 | 0,44 1,71 | 9,24 | 18,46 0,25 0,010 | 0,01 | A + 1% F I | keine \ | |||||
| 6 | probe 1 | Probe 5 | 12Cr-Il Ni-Nb | 0,37 1,62 | 10,15 | Abtrennung ; | ||||||||
| 7 | Bezugs | 18Cr-IUNi | 0,056 | 0,46 1,59 | 18Cr-IONi-Nb | 11,32 | 19,19 0,21 0,011 | 0,01 | A + 2,5% F j | keine : | ||||
| 8 | probe 2 | Probe 6 | 0,40 i,4i | iü,29 | Abtrennung | |||||||||
| 9 | Bezugs | 19Cr-IONi | 0,054 | 18,47 0.16 0,013 | 0,56 | A + 2% F | keine : | |||||||
| 10 | probe 3 | Probe 7 | 0,57 1,54 | 20Cr-IlNi-Nb | 10,62 | Abtrennung | ||||||||
| Bezugs | 18Cr-IONi-Nb | 0,061 | 20,73 0,16 0,017 | 0,56 | A + 7% F | keine | ||||||||
| 11 | probe 4 | Probe 8 | 0,59 1,65 | 10,64 | Abtrennung | |||||||||
| \«. »M<< und | 20Cr-Il Ni-Nb | beachtliche | ||||||||||||
| 12 | Tabelle 2 | Probe 9 | 0,44 1,70 | 11,16 | Abtrennung 1 | |||||||||
| Nr. | Nachverschweiß- | Seilen- Abtrenn | beachtliche 1 | |||||||||||
| 13 | Bezugs | »F« bedeuten »Austenit«, »Martensit« und »F | erril«. | wärme ) | Biege- Test4) | Abtrennung | | ||||||||
| probe 1 | Test | beachtliche | | ||||||||||||
| ·) ·-/ | 1 | Bezugs | ) | 680°Cxl6h& | gut | Abtrennung | | ||||||||
| probe 2 | Hauptsächliche | 6900C x 30 h | beachtliche i | |||||||||||
| 2 | Bezugs | chemische | 680°Cxl6h& | gut | Abtrennung I | |||||||||
| probe 3 | 6900C x 30 h | |||||||||||||
| 3 | Bezugs | Zusammensetzung | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||
| probe 4 | 16Cr-8Ni | 6900C x 30 h | ||||||||||||
| 4 | 680°CXl6h& | gut | ||||||||||||
| 15Cr-7Ni | 6900C x 30 h | |||||||||||||
| 5 | 680°CXl6h& | gut | ||||||||||||
| 13Cr-IONi | 6900C x 30 h | |||||||||||||
| 6 | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||||
| 12Cr 11 Ni | A + 22% M + 8% F | 6900C x 30 h | ||||||||||||
| 7 | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||||
| 17Cr-7Ni | A+ 4% M | 6900C x 30 h | ||||||||||||
| 8 | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||||
| 16Cr-8Ni- | A + 5% M | 6900C x 30 h | ||||||||||||
| 9 | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||||
| 15Cr-9Ni- | A+15% M | 6900C x 30 h | ||||||||||||
| 10 | 680°CXl6h& | gut | ||||||||||||
| 13Cr-IONi | A+10% M | 69O°Cx30h | ||||||||||||
| 11 | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||||
| 12Cr-H Ni | A +1% F | 690°Cx30h | ||||||||||||
| 12 | 680°CXl6h& | gut | ||||||||||||
| 18Cr-IONi | A+ 2,5% F | 69O°Cx30h | ||||||||||||
| 13 | 680°Cxl6h& | gut | ||||||||||||
| 19Cr-IONi | A+ 2% F | 690°Cx30h | ||||||||||||
| A+ 7% F | ||||||||||||||
') »A«, »M« und »F« bedeuten »Austenit«, »Martensit« und »Ferrit«.
2) In Fig. 2 sind die Ergebnisse, die bei einer Wärmebehandlung von 6800C x 16 h erhalten wurden, abgetragen.
3) Der Biegeradius = 20 mm, der Biegewinkel = 180°.
4) Nach Aussetzung in Wasserstoff unter einem Druck von 150 bar und einer Temperatur von 4500C über 24 h, gekühlt in Luft.
230222/586
Claims (5)
1. Druckbehälter mit einer Basisschicht aus Kohlenstoff- oder niedriglegiertem Stahl, auf welchem
eine Schicht aus nichtrostendem Stahl mit '->
einer Austenitstruktur aufgeschweißt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufschweißvorgang unter Verwendung einer entsprechenden Ausgangslegierung
derart durchgeführt ist, daß bei dem fertiggestellten Druckbehälter die aufgeschweißte
Schicht (2) eine Austenit-Matrix besitzt, in welcher in 4 bis 40% der Gesamtfläche eine Martensit-Struktur
eingebettet ist.
2. Druckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Austenit-Matrix
der aufgeschweißten Schicht (2) neben der Martensit-Struktur eine Ferrit-Struktur von weniger als 8%
der Gesamtfläche auftritt
3. Druckbehälter nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsmaterial
für die aufgeschweißte Schicht (2) eine Legierung verwendet wird, welche im wesentlichen aus
folgenden Legierungselementen besteht: bis zu 0,1 Gew.-% C, bis zu 1,0 Gew.-% Si, bis zu
2,0Gew.-% Mn, 7 bis 12Gew.-% Ni, )2 bis
18Gew.-% Cr, bis zu l,0Gew.-% Mo und bis zu
0,1 Gew.-% Al, wobei der Rest Fe ist
4. Druckbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die für den Aufschweißvorgang
verwendete Legierung zusätzlich Niob enthält, wobei der Nb-Gehalt mehr als acht Mal so groß ist
wie der C-Gehalt, jedoch 1 Gew.-% der Gesamtlegierung nicht übersteigt.
5. Druckbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der r>
aufgeschweißten Schicht (2) mit der Mehrphasenstruktur eine weitere Schicht (3) aus einem
nichtrostenden Stahlblech mit einer Austenit- bzw. Austenit-Ferritstruktur aufgeschweißt ist
40
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| JP1328679A JPS55117562A (en) | 1979-02-09 | 1979-02-09 | Build-up welding method of stainless steel |
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| DE3004758C2 true DE3004758C2 (de) | 1982-06-03 |
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| GB (1) | GB2041810B (de) |
Families Citing this family (17)
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