DE3004635A1 - Dioptervisier - Google Patents
DioptervisierInfo
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Description
■■·■ . · ■- τ
HANS TRAPPENBERG · PATENTINGENIEUR · KARLSRUHE7
05.02.1980 TR/DA GO 207
Walter Gehmann, Karlstraße 40, 7500 Karlsruhe 1
Dioptervisier
Die Erfindung betrifft ein Dioptervisier, dessen in einem rohrförmigen Gehäuse angeordnetes Okular aus einer verstellbaren
Irisblende gebildet ist, die aus einer längsgeschlitzten Büchse besteht deren Lamellen mit nach innen
abgebogenen freien Enden', senkrecht auf die Visierlinie zeigend·, schüppenartig übereinandergreifen und mit der
Abbiegekante mittels einer in das Gehäuse einschraubbaren längsdurchbohrten Rändelschraube an eine konische
Verengung des Gehäuses angedrückt sind.
Ein derartiges Dioptervisier ist beispielsweise aus der deutschen Patentanmeldung 28 54 996 bekannt. Derart
aufgebaute Dioptervisiere haben sich außerordentlich
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/ b
. 30Ö4635
bewährt, da sie nicht nur eine äußerst einfache und angenehme Einstellung mittels einer bundartigen Rändel-.schraube
zulassen, sondern auch so sicher und präzise geführt sind, daß eine Dejustierung nicht möglich ist.
Nachteilig wurde bei derart aufgebauten Visieren bisher empfunden, daß zur Veränderung der Helligkeit die das
Auge des Schützen beim Durchblick durch cf.as Dioptervisier
erreicht, bisher noch zusätzliche Einrichtungen notwendig waren. Als zusätzliche Einrichtungen sind
sowohl Polarisationsfilter bekannt, wie ieispielsweise
in der DE-PS 2 007 258 beschrieben, wie auch Farbfilter, die im allgemeinen aus einer drehbaren Scheibe bestehen
in der mehrere unterschiedliche Farbfilter angebracht
sind, die zur Betätigung höckerartig aus einem rohrförmigen Gehäuse herausschaut.
Aufgabe der Erfindung ist es ein Kombinations-Dioptervisier
anzugeben, bei dem nicht nur eine Einstellung der Irisblende mittels einer ringförmig cas rohrförmige
Gehäuse umgebenden Rändelschraube möglich ist, sondern mit der auch die das Auge des Schätzen erreichende
Helligkeit mittels eines in gleicher Betätigungsart einzustellenden
Polarisationsfilters und/ode.r eines, wiederum in gleicher Weise zu betätigenden Farbfilters möglich
ist.
Erreicht wird dies in erfindungsgemäßer Waise dadurch,
daß im gleichen Gehäuse ein Polarisationsfilter angeordnet ist der aus zv/ai im Gehäuse hintereinander angeordneten
Polarisationsscheiben besteht die relativ zueinander mittels einer Rändelscheibe um 090° verschwenkbar
und aus der optischen Achse des Diopter-
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BAD ORIGINAL
Visiers herausschwenkbar sind und/oder ein Farbfiltereinsatz
angeordnet ist, bestehend aus einer mittels eines Rändelrings drehbaren Scheibe in der mehrere
■ unterschiedliche Farbfilter angebracht sind.
Nicht mehr also wie bei den bekannten Dioptervisieren müssen noch zusätzliche Geräte hintereinander auf der
Visierung vorgesehen werden, sondern es sind nun in einem einzigen Gehäuse sowohl die verstellbare Irisblende
wie auch der einstellbare Polarisationsfilter ί und ggf. auch die wählbare Farbscheibe kurz hinter-
; \> einander untergebracht. Die kurz aufeinanderfolgende
Unterbringung in dem Gehäuse hat den außerordentlichen. Vorteil, daß Streuungen oder optische Verzerrungen, wie
sie bei weiter auseinanderlegenden Geräten kaum zu
', vermeiden sind, nicht auftraten können. Zudem befinden
' sich sämtliche hintereinander angeordnete Visiereinrich-
: tungen.in einem einzigen rohrförmigen Schacht, sind
,1 also auch gegen von außen ko.v.rr.c-ndes Streulicht voll
kommen abgeschirmt. Außerdom gelingt es mit der erfindungsgemäßen
Einrichtung sowohl die Irisblende, wie auch den Polarisationsfilter und den Farbfilter mittels das
; rohrförmige Gehäuse umgebenden Einstellringen (Rändel-
' schraube, Rändelscheibe, Rändelring) zu bedienen, was
J von dem im Anschlag kefindlichen Sportschützen als sehr
; angenehm empfunden wird.- Hierbei kann der jeweils mittlere
Einstellring einen größeren Durchmesser aufweisen um bei seiner Einstellung ein Verdrehen der danebenliegenden
Einstellringen zu vermeiden.
Hervorzuheben ist neben der verbesserten Funktion dieses
Kombinations-Dioptervisiers auch die Möglichkeit dar
billigeren Herstellung gegenüber drei Einzelgeräten, die sodann auch noch einzel justiert werden müssen.
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BAD
Um das erfindungsgemäße Dioptervisier auch bei ver- · minderter Helligkeit benutzen zu können, empfiehlt es
sich, neben der Möglichkeit des Herausschwenkens der Polarisationsfilter auch noch in der Scheibe des Farbfilters
eine freie Durchgangsbohrung anzubringen. Wird einem weiteren Erfindungsmerkmal nach in der
Scheibe des Farbfilters eins Polarisationsscheibe angebracht
und ist im Polarisationsfilter lediglich eine weitere Polarisationsschoibo verdrehbar uid aus der
optischen Achse des Dioptervisiers heraus schwenkbar angeordnet, so kann damit nicht nur, durch die normale
Bedienung des Polarisationsfilters, das auftreffende
Licht mehr oder weniger gedampft werden/ sondern es kann auch bei offener Durchgangsbohrung das Farbfilters
seitlich einfallendes Streulicht durch Verdrehen der
Polarisationsscheibe polarisiert bzw. ausgeschaltet werden.
Zweckmäßigerweise wird das Polarisationsfilter, wenn eine verstellbare Irisblende, ein Polarisationsfilter
und ein Farbfilter in dem Kombinations-Dioptervisier vorgesehen sind, zwischen dor Irisblende ind dej Farbfilter
angeordnet. Damit ist eine leichte Reinigungsmöglichkeit der Farbfilterscheiben gegebe ι.
Zweckmäßigerweise wird die drehbare Schei se des Farbfilters
über eine Verzahnung mit einer Innenverzahnung des Rändelrings -in Eingriff gebracht und iuf zwei
Laufrollen gelagert, die jenseits des Ver :ahnungs-Eingriffpunktes
im Gehäuse untergebracht ;ind. Hierbei kann die Scheibe einen neben der Verzahnung,
liegenden glatten Abrollbund aufweisen der auch noch mit Kerben, die zusammen mit einem Arretierstift dazu
dienen, dia Scheibe in der jeweils gewünschten Lage zu
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arretieren, versehen sein. Statt des Arretierstiftes kann auch zumindest eine der Laufrollen in radialer
Richtung der Scheibe federnd gelagert sein.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und
zwar zeigen:
Pig. 1 den Aufbau des Diopters in Form eines
Sprengbildes, teilweise im Längsschnitt und
f. Fig. 2 einen Schnitt nach der Schnittlinie II-II
. der Fig. 1
Ein rohrförmiges Gehäuse 1 nimmt in sich eine verstellbare
Irisblende 2, einem Polarisationsfilter 3 sowie
einen Farbfilter 16 in sich auf. Einseitig ist das Gehäuse 1 mit einem Gewindestutzen 26 zum Einschrauben
in eine entsprechende Halterung auf dem Gewehr ausgestattet. In einem Einschnitt 4 des Gehäuse 1 ist: auf
Laufrollen 6, 7 drehbar eine Farbfilterscheibe.10 gelagert
die an ihrem Umfang mit einer Verzahnung 11 versehen
ist. Neben dieser Verzahnung 11 befindet sich ein glatter Bund 12 in dem Kerben 13 angebracht sind in die
"I ein Arretierstift 14 eingreifen kann. Die diese Farbfilterscheibe
10 mit Bund 12 führenden Laufrollen 6, 7 sind mittels Achsen 8, 9 im Gehäuse befestigt. Auf einem
Bund 15 des Gehäuses 1 läuft ein Rändelring 17, der mittels
einer Innenverzahnung 18 in die Verzahnung 11 der Farbfilterscheibe
10 eingreift. Gesichert wird dieser Rändel ring 17 durch einen auf dem Bund 15 festschraubbaron
Stellring 19. In der. Farbfilterscheibe 10 sind in Bohrungen
20 bis 25 Farbfilterscheibeii 22 bis 25 untergebracht.
In der Bohrung 21 befindet sich ein Polarisationsfilter,
die Bohrung 20 ist eine freie Durchgangsbohrung.
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Das Polarisationsfilter 3 besteht in der gezeigten Darstellung
aus zwei- Polarisationsscheiben 27, 28 die sich endständig an zwei Stellhebeln 29, 30 befinden. Über
ein Drehgelenk 31 sind die beiden Polarisationsscheiben 27, 28 bzw. die beiden Stellhebel 29, 30 miteinander
verbunden. Der Stellhebel 29 ist drehbar mittels einer Schraube 32 am Gehäuse 1 befestigt. Ein am Stellhebel
angebrachter Zapfen 33 greift in eine entsprechende Bohrung 34 einer Rändelscheibe 35 ein, so daß durch
Drehung dieser Rändelscheibo 35 sowohl die gegenseitige
Lage der Polarisationsscheiben 27, 28 eingestellt, wie auch die beiden Scheiben aus der Bohrung 5 des Gehäuses
1 herausgeschwenkt werden können.
Letztlich ist in einer konischen Verengung des Gehäuses
1 noch eine längsgeschlitzte Büchse 3 6 untergebracht auf die ein Innenbund 3 7 einer Rändelschraube 3 8 aufschraubbar
ist, wodurch sich die nach innen abgebogenen freien Enden 39 der Lamellen 4 0 mehr oder weniger radial
zur Visierlinie bewegen.
Aus der Zeichnung ist unschwer ersichtlich, daß sowohl die Herstellung des erfindungsgemäßen Kombinations-DiODtervisiers
sehr einfach ist, wie auch dessen Bedienung und Pflege. Die Einstellung des Diopters erfolgt
in gewohnter Weise, mittels der Rändelschraube 38; jedoch auch der Polarisationsfilter 3·wie auch.der Farbfilter
16 lassen sich ebenso durch gleichgeartete/ Bedienelemente
{Rändelscheibe 35 und Rändelring 17) bedienen. Zum Säubern insbesondere der Farbfilterscheiben
22 bis 25, jedoch auch der Polarisationsscheiben 27 und 28, muß lediglich die Schraube des Stellrings 19 geöffnet und
der Rändelring 17 abgenommen werden. Sodann kann die Farbfilterscheibe
11 herausgenommen und gesäubert werden.
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BAD ORIGINAL
Zum Säubern der Polarisationsfilter 27, 28, wie auch
ggf. zum Auswechseln der längsgeschlitzten Büchse 36 muß lediglich die Rändelschraube 38 abgedreht und
die Rändelscheibe 35 abgezogen werden. Insgesamt ergibt sich somit ein Dioptervisier das nicht nur
erlaubt den Lochdurchmesser des Diopters präzise kontinuierlich einzustellen, sondern das auch erlaubt das
Licht mittels der Polarisationsfilter zu dämpfen wie auch
die Farbe des Lichtes durch den Farbfilter vorzuwählen.
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BAD ORiGINAL
Leerseite
Claims (10)
1. Dioptervisier, dessen in einem rohrfornigen Gehäuse
angeordnetes Okular aus einer verstelloaren Irisblende
gebildet ist, die aus einer lanjsgeschlitzten
Büchse besteht deren Lamellen mit nach innen gebogenen freien Enden, senkrecht auf die Visier Linie zeigend,
schuppenartig übereinandergreifen und nit der Abbiegekante mittels einer in das Gehäuse einschraubbaren
längsdurchbohrten Rändelschraube an einer konischen Verengung des Gehäuses angedrückt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß im gleichen Gehäuse ein Polarisationsfilter (3) angeordnet ist der aus zwei im Gehäuse (1) hintereinander
angeordneten Polarisationsscheiben (27, 28) besteht die relativ zueinander mittels einer·Rändel-
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ΒΔΠ ΠΡΙΛ1ΜΑΙ
scheibe (35) um 090° verschwenkbar und aus der optischen
Achse des Dioptervisiers herausschwenkbar sind und/oder ein Farbfilter (16) angeordnet ist, bestehend
aus einer mittels eines Rändelrings (17) drehbaren Scheibe (10) in der mehrere unterschiedliche
Farbfilter (22, 23, 24, 25) angebracht sind.
2.'Dioptervisier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rändelschraube (38), die Rändelscheibe (35)
und/oder der Rändelring (17) einen etwa gleichen Durchmesser aufweisen und hintereinander drehbar
auf dem Gehäuse (1) angeordnet sind.
3. Dioptervisier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der mittlere Einstellring (Rändelscheibe (35)) einen größeren Durchmesser aufweist.
4. Dioptervisier nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, *'
daß in der Scheibe (10) des Farbfilters (16) eine freie Durchgangsbohrung (20) angebracht ist.·
5. Dioptervisier nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Scheibe (10) des Farbfilters (16) eine Polarisationsscheibe angebracht ist und daß im
Polarisationsfilter (3) lediglich eine weitere Polarisationsscheibe (27) verdrehbar und aus der
optischen Achse des Dioptervisiers herausschwenkbar angeordnet ist.
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_ 3 —
BAD ORIÖINAL
BAD ORIÖINAL
6. Dioptervisier nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, . jj
dadurch gekennzeichnet, : · j·'
daß das Polarisationsfilter (3) zwischen der
Irisblende (2) und dem Farbfilter - (16) angeordnet
ist.
Irisblende (2) und dem Farbfilter - (16) angeordnet
ist.
7. Dioptervisier nach einem oder mehreren
f
der vorhergehenden Ansprüche, »
der vorhergehenden Ansprüche, »
dadurch gekennzeichnet,
daß die drehbare Scheibe (10) des Farbfilters (16) .
über eine Verzahnung (11). mit einer Innenverzahnung
(18) des Rändelrings (17) im Eingriff ist und auf
zwei Laufrollen (6, 7) gelagert ist die jenseits j
des Verzahnungs-Eingriffpunktes im Gehäuse (1) unter- ,
gebracht sind. j
8. Dioptervisier nach Anspruch 7, j .dadurch gekennzeichnet, ·|
daß die Scheibe (10) einen neben der Verzahnung (11) ■
liegenden glatten Abrollbund (12) aufweist.
9. Dioptervisier nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Abrollbund (12) Kerben (13) zum Eingriff
eines federnd im Gehäuse, (1) angeordneten Arretierstiftes (14) vorgesehen sind.
eines federnd im Gehäuse, (1) angeordneten Arretierstiftes (14) vorgesehen sind.
10. Dioptervisier nach Anspruch"7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der Laufrollen (6, 7) in radialer
Richtung der Scheibe (10) federnd gelagert ist.
Richtung der Scheibe (10) federnd gelagert ist.
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BAD ORIGINAL
Priority Applications (4)
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ID=6094074
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3004635A Expired DE3004635C2 (de) | 1980-02-08 | 1980-02-08 | Dioptervisier |
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| D2 | Grant after examination | ||
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