DE300431C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE300431C DE300431C DENDAT300431D DE300431DA DE300431C DE 300431 C DE300431 C DE 300431C DE NDAT300431 D DENDAT300431 D DE NDAT300431D DE 300431D A DE300431D A DE 300431DA DE 300431 C DE300431 C DE 300431C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- locking
- slide
- teeth
- effected
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims 1
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V19/00—Fastening of light sources or lamp holders
- F21V19/02—Fastening of light sources or lamp holders with provision for adjustment, e.g. for focusing
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R33/00—Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 300431 KLASSE 21/. GRUPPE
ERNST RATHMANN in CÖLN-NIPPES.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 9. November 1916 ab.
Armaturen für Halbwattlampen, bei denen eine Vorrichtung angeordnet ist, daß bei unterschiedlichen
Lampenlängen der Lichtpunkt in die zum Reflektor richtige Höhenstellung gebracht
werden kann, sind bereits in verschiedener Ausführung bekannt.
Bei dem vorliegenden Erfindungsgegenstand wird diese Verstellbarkeit dadurch erreicht,
daß die Fassung α an einem Schlitten b befestigt
ist, der vermöge seiner seitlich angeordneten Führung c auf einer gezahnten Welle d
verschiebbar ist. An der zur Welle d gegenüberliegenden Seite der Armatur wird der
Schlitten b durch eine Führungsleiste e geführt. Eine Feder f verhindert ein Erzittern
des Schlittens b durch äußere Erschütterungen. Das Festhalten des Schlittens b in der durch
die jeweilige Lampengröße bedingten Höhenstellung erfolgt in der Weise, daß eine an
dem Schlitten b angebrachte Sperrfeder g in die Zahnung der Welle d eingreift. Soll eine
Verstellung des Schlittens b vorgenommen werden, so wird die Welle d mittels eines
Hebels h um 900 gedreht. Durch diese Drehung wird die Sperrfeder g aus der Zahnung
der Welle d herausgedrückt und kommt auf eine glatte Wellenseite zu liegen, auf welcher
sie bei der jetzt geschaffenen Verschiebungsmöglichkeit des Schlittens b ohne Hemmung
hinweggleitet. Ist die neue richtige Höhenstellung der Lampe ,erreicht, so wird die
Welle d wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückgedreht, was auf einfachste Weise durch
eine an dem Hebel h anzuordnende Feder geschieht, und in welcher Stellung sie auch durch
die gleiche Feder festgehalten werden kann. Die Sperrfeder g springt hierbei in die nächstgelegene
Zahnlücke der Welle d ein und verhindert demgemäß ein weiteres Verschieben
des Schlittens b.
In Fig. ι ist diese Gesamtanordnung in der Seitenansicht bei durchschnittener Armatur
dargestellt, während Fig. 2 eine Aufsicht des Schlittens b mit der auf ihm angeordneten
Sperrfeder g veranschaulicht. Fig. 3 zeigt die Stellung der Sperrfeder g bei um 90 ° gedrehter
Welle ä.
Da die Zahnung der Welle d an sich schon sehr klein genommen werden kann, sind auch
die einzelnen Höhenunterschiede, in welche die Lampe gebracht werden kann, sehr gering.
Eine noch feinere Einstellung wird jedoch erreicht, wenn zwei oder mehr Sperrfedern g
in abweichender Entfernung zur Zahnung der Welle d übereinander gelagert werden. Wie
aus der Fig. 4 ersichtlich ist, kommt alsdann in der Sperrstellung nur eine der Sperrfedern
— in der Zeichnung g1 — in eine Zahnlücke
zum Eingriff, wogegen die andere Sperrfeder' g2 auf einen Zahnkamm zu liegen kommt. In
der Freigabestellung schleifen sämtliche Sperrfedern g1 und g2 auf der glatten Seite der
Welle d. ■ ■
Wie die Gestaltung der Welle an sich schon sehr verschieden sein kann, ist es auch gleichgültig,
ob die Sperrfeder g unmittelbar in die Zähnung der Welle d eingreift, oder ob sie
auch in anderer Form mittelbar ein anderes
Maschinenteil, wie Riegel, Schieber oder Hebel, betätigt und dadurch die Hemmung des
Schlittens 6 bewirkt. Diese Ausführung ist in Fig. 5 wiedergegeben. Hierbei wird z. B. ein
Riegel i durch die Feder g3 in die Zahnung der Welle d eingedrückt und bewirkt so eine
Feststellung des Schlittens b. Auch bei dieser Ausführung ist die Möglichkeit gegeben, an
Stelle eines Riegels deren zwei oder mehr
ίο anzuordnen, um so eine noch feinere Einstellung
der Lampe zu ermöglichen.
Claims (2)
- Patent-An Sprüche:i. Vorrichtung zum Feststellen der an einem Schlitten befestigten Glühlampenfassung durch eine seitlich angeordnete, drehbare Welle, dadurch gekennzeichnet, daß letztere mit eingeschnittenen Zähnen versehen ist, in welche eine auf dem Schlitten angeordnete federnde Sperrung unmittelbar oder mittelbar eingreift, während eine Freigabe dadurch bewirkt wird, daß durch Verdrehung der Welle die Sperrung aus der Zahnung herausgedrückt wird und bei der jetzt möglichen Verschiebung des Schlittens auf der ungezahnten, glatten Wellenseite schleift.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der, um eine noch feinere Einstellung der Lampe zu ermöglichen, an Stelle nur einer Sperrfeder bzw. Sperrung, deren zwei oder mehr ,in unterschiedlicher Höhenstellung angeordnet sind, wobei immer nur eine der Sperrfedern bzw. der Sperrungen in der Hemmstellung in die Zahnung der Welle eingreift.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE300431C true DE300431C (de) |
Family
ID=554423
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT300431D Active DE300431C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE300431C (de) |
-
0
- DE DENDAT300431D patent/DE300431C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE300431C (de) | ||
| DE381153C (de) | Schloss | |
| AT94655B (de) | Türdrückersicherung. | |
| DE271531C (de) | ||
| AT71857B (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Schnittleisten in Geweben. | |
| DE438273C (de) | Maschine zur Herstellung von Schraubenwindungen aus fortlaufendem Draht, insbesondere fuer elektrische Gluehlampen | |
| DE958205C (de) | Vorrichtung mit Sperrkontakt fuer die Nummernscheibe von Fernsprechern | |
| DE575563C (de) | Zaehlvorrichtung mit Zaehltrommel mit schraubenfoermigen Gaengen fuer flache Kulierwirkmaschinen | |
| DE240027C (de) | ||
| DE428479C (de) | Selbsttaetige Feuerwaffe | |
| DE532673C (de) | Schaltvorrichtung fuer einen elektrischen Regulierwiderstand fuer transportable Geraete | |
| DE258255C (de) | ||
| DE322721C (de) | Notenblattwender | |
| AT19593B (de) | Antriebsvorrichtung für das Zählwerk des Druckkopfes an Stempeldruckpressen. | |
| DE241223C (de) | ||
| DE231650C (de) | ||
| DE238143C (de) | ||
| DE374817C (de) | Schluesselloses Buchstaben- oder Zahlenschloss | |
| AT117416B (de) | Einspannvorrichtung für Radsatz-Drehbänke. | |
| DE38772C (de) | Neuerung an Feststellvorrichtungen bei Umsteuerungen und ähnlichen Mechanismen | |
| DE294448C (de) | ||
| DE44582C (de) | Bleistifthalter | |
| DE410209C (de) | Pyrophor-Feuerzeug | |
| DE553720C (de) | Vorrichtung an Schreibmaschinen zur Sicherung der Schreibgrenze am unteren Rande desPapierbogens | |
| DE283930C (de) |