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DE3004256A1 - Landmaschine zum erzeugen eines ballens aus einem fasermaterial - Google Patents

Landmaschine zum erzeugen eines ballens aus einem fasermaterial

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Publication number
DE3004256A1
DE3004256A1 DE19803004256 DE3004256A DE3004256A1 DE 3004256 A1 DE3004256 A1 DE 3004256A1 DE 19803004256 DE19803004256 DE 19803004256 DE 3004256 A DE3004256 A DE 3004256A DE 3004256 A1 DE3004256 A1 DE 3004256A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt conveyor
bale
agricultural machine
machine according
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803004256
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald Richard Oldham Pentith
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brockadale Developments Ltd
Original Assignee
Brockadale Developments Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brockadale Developments Ltd filed Critical Brockadale Developments Ltd
Publication of DE3004256A1 publication Critical patent/DE3004256A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
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    • A01F15/0715Wrapping the bale in the press chamber before opening said chamber
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    • A01F2015/0795Pressing chamber with variable volume

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Storage Of Harvested Produce (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Bekannte Landmaschinen zum Erzeugen eines runden Ballens aus in Schwaden angeordnetem Fasermaterial, wie z. B. Heu, Stroh oder Vor- bzw. Anwelksilage, (GB-PS 14 65 641, US-PS 37 22 197) arbeiten grundsätzlich mit einem unteren Endlosförderer und einem eine Bandschleifen-Aufnahmeabgabeeinrichtung aufweisenden oberen Endlosbandförderer, wobei im Zuge des Ballenaufbaus vom Nulldurchmesser zum vorgegebenen Enddurchmesser von z. B. 1,5 m durch Rollen des Fasermaterials zwischen gegenüberliegenden Bandoberflächen das in der Schleife enthaltene Band allmählich entfaltet wird, die Ballendichte vom Kern zum Mantel hin aber konstant bleibt, was nicht immer erwünscht ist. Eine Bandschleife wird in einer anderen bekannten Landmaschinenart (GB-PS 14 90 384) vermieden; diese Maschinen erzeugen einen weichzentrierten Ballen, jedoch wiederum ohne Möglichkeit einer diesbezüglichen Änderung.
Nachdem ein Ballen des gewünschten Durchmessers erzeugt worden ist, wird bei den bekannten Maschinen gewöhnlich eine Bewicklungseinrichtung in Gang gesetzt, wobei ein Faden auf den Umfang des Ballens gewickelt wird, während letzterer von der Maschine weiter gedreht wird, und zwar mit mehreren Durchgängen eines Fadenauflegers, der nach Art eines Weberschiffchens von einer Maschinenseite zur anderen Maschinenseite bewegt wird, bis die gewünschte Zahl, von Fadenschlingen aufgelegt ist. Solche bekannten Maschinen erzeugen grundsätzlich vom Gesichtspunkt der Erzeugungsgeschwindigkeit her einigermaßen zufriedenstellende Ballen, sind jedoch verhältnismäßig aufwendig und daher im Unterhalt teuer. Darüber hinaus führt das Fixieren eines gebildeten Ballens mit Hilfe von Fadenumschlingungen zu Witterungsschäden des Fasermaterials, die sich vom Ballenmantel bis eine Tiefe, von mehreren Zentimetern erstrecken.
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Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Landmaschine zum Erzeugen eines runden Ballens aus einem in Schwaden angeordneten Fasermaterial anzugeben, bei der die Ballendichte entsprechend dem jeweils eingesetzten besonderen Fasermaterial verändert werden kann.
Ausgehend von einer Landmaschine zum Erzeugen eines runden Ballens aus einem Schwaden angeordneten Fasermaterial, mit einem verfahrbaren Fahrgestell, das mit Abstand voneinander angeordnete, die Breite einer Ballenbildungskammer definierende Seitenwände und ein im Bereich des vorderen Endes des Fahrgestells angeordnetes Aufnehmeraggregat trägt, mittels welchem das Fasermaterial vom Erdboden aufnehmbar und auf eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende, tragende Oberfläche abladbar ist, löst die Erfindung die vorstehende Aufgabe dadurch, daß die tragende Oberfläche zu einem ersten, fest angeordneten Bandförderer gehört, der den Boden der Ballenbildungskammer, bildet und ein dem Aufnahmeraggregat benachbartes Kopfende sowie ein vom Aufnahmeraggfegat entferntes Umkehrende aufweist und mit dem das Fasermaterial vom Aufnehmeraggregat weg transportierbar ist und daß eine Mehrzahl zusätzlicher Bandförderer, von denen jeder eine beim Erzeugen eines Ballens durch Rollen des Fasermaterials mit der tragenden Oberfläche des ersten, fest angeordneten Bandförderers zusammenarbeitende wirksame Oberfläche aufweist und von denen zumindest einer durch Schwenkbefestigung seines einen Endes mit seinem anderen Ende mit allmählich zunehmendem Ballendurchmesser kreisbogenförmig von einer inneren Stellung in eine äußere Stellung bewegbar ist, Beaufschlagungsmittel, mit denen der oder die bewegbaren Bandförderer in Richtung auf die innere Stellung beaufschlagbar sind, und Verstellmittel vorgesehen sind, mit denen wenigstens einer der Bandförderer so verstellbar ist, daß ein
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fertiger Ballen am hinteren Maschinenende entladbar ist.
Auf diese Weise wird ein Ballen anfänglich zwischen den zusammenwirkenden Bandoberflächen erzeugt und werden der oder die bewegbaren zusätzlichen Bandförderer mit zunehmendem Ballendurchmesser aus ihrer inneren Stellung entfernt, so daß die Ballendichte durch Änderung des nach innen gerichteten, auf den oder die bewegbaren Bandförderer ausgeübten Kraft eingestellt werden kann.
Bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform sind zwei bewegbare Bandförderer eingesetzt und ist der erste bewegbare Bandförderer mit einem Ende im Bereich sowohl des Kopfendes des ersten, fest angeordneten Bandförderers als auch des Aufnehmeraggregates sowie der zweite bewegbare Bandförderer mit einem Ende in der Nähe des Umkehrendes des ersten, fest angeordneten Bandförderers als auch des Aufnehmeraggregates, sowie der zweite bewegbare Bandförderer mit einem Ende in der Nähe des Umkehrendes des ersten, fest angeordneten Bandförderers schwenkbar befestigt. Bei dieser Ausführungsform kann auch in einem dem geforderten Durchmesser des fertigen Ballens etwa entsprechenden Abstand über dem ersten, fest angeordneten Bandförderer ein zweiter, fest angeordneter Bandförderer eingesetzt sein. Weiterhin sind die Seitenwände vorteilhafterweise jeweils aus einem bezogen auf das Fahrgestell fest angeordneten Vorderteil und einem zwecks Entladen eines fertigen Ballens bezogen auf das Fahrgestell schwenkbar gelagerten Rückteil aufgebaut. Im einzelnen können die zwei Rückteile, der zweite, fest angeordnete Bandförderer und der zweite bewegbare Bandförderer zu einer an den Vorderteilen der Seitenwände angelenkten Unterbaugruppe vereinigt sein.
Bei einer zweiten bevorzugten Ausführungsform ist nur ein einzi-
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ger bewegbarer Bandförderer eingesetzt, der mit einem Ende im Bereich sowohl des Kopfendes des ersten, fest angeordneten Bandförderers als auch des Aufnehmeraggregates schwenkbar befestigt ist.
Der oder die bewegbaren Bandförderer können in Richtung auf die innere Stellung derart federbeaufschlagt sein, daß die kreisbogenförmig bewegbaren Bandförderenden mit zunehmendem Durchmesser des Ballens unter Überwindung der Federkraft verstellbar sind. Alternativ können der oder die bewegbaren Bandförderer durch hydraulische Zylinderkolbenanordnungen mit einem Steuerorgane aufweisenden Hydraulikkreis in Richtung auf die innere Stellung beaufschlagt sein, wobei die Beaufschlagungskraft mit Hilfe der Steuerorgane eingestellt werden kann. Die Feder- oder Hydraulikkraft bestimmt dann die Ballendichte. Der oder die bewegbaren Bandförderer können aber auch mechanisch vom Bedienenden verstellt werden. Auf diese Weise kann der Bedienende je nach Wunsch einen Ballen mit vergleichsweise hartem oder weichem Kern erzeugen.
Grundsätzlich kann das Fahrgestell einen Eigenantrieb besitzen oder als von einem Traktor ziehbarer oder schiebbarer Anhänger ausgebildet sein. Das Förderband jedes Bandförderers kann sich über die gesamte Maschinenbreite erstrecken= Alternativ kann jeder Bandförderer aber auch eine Mehrzahl einzelner Endlosbänder aufweisen. In der letztgenannten Ausführungsform können die Seitenwände verstellbar sein, wodurch die Breite der Ballenbildungskammer veränderbar ist und damit die Breite der Ballen auf verschiedene Werte, z. B. 1,2 m oder 1,5 m, eingestellt werden kann. Ist beispielsweise ein bewegbarer Bandförderer aus einer Mehrzahl von 15 cm -breiten Einzelbändern aufgebaut, können dann die zwei äußeren Bänder und die zugeordneten Rollen
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entfernt werden, wenn man die Ballenbreite von 1,5 in auf 1,2 m vermindern möchte. Entsprechend wird man die entfernten Rollen und Bänder wieder einsetzen, wenn zu einem 1,5 m-breiten Ballen zurückgekehrt werden soll. Im einzelnen kann die Anordnung so getroffen werden, daß jede Seitenwand mit einer Mehrzahl von Gleitzapfen, ζ. B. drei Gleitzapfen, versehen ist, jeder Gleitzapfen in eine Gleithülse eingreift und die Gleithülsen von nach oben vorkragenden Trägern des Fahrgestells getragen sind. Jede Gleithülse kann eine Öffnung zur Aufnahme eines Steckbolzens aufweisen, der in eine von zwei, in jedem Gleitzapfen vorgesehenen Bohrungen einsteckbar ist; welche Bohrung verwendet wird, ergibt sich aus der gewünschten Stellung der Seitenwand.
Vorzugsweise weist die Maschine noch eine Ballenbewicklungseinrichtung mit einer Vorratsrolle eines Kunststoffmaterials auf, welches nach Bildung sowie vor Entladen des fertigen Ballens um den Ballenmantel wickelbar ist. Bei dem Kunststoffmaterial kann es sich beispielsweise um eine Polyäthylenfolie handeln, die mehrfach um den Ballen herumgeschlungen sowie abgeschnitten wird und deren überlappende Enden dann beispielsweise mit einem Klebeband oder Faden gesichert werden. Ein solcher Ballen ist vollkommen wetterfest, d. h. vom Umfang her können keine Witterungsschaden mehr auftreten. Im einzelnen kann die Ballenbewicklungseinrichtung auf dem oder, den bewegbaren Bandförderern befestigt sein. Vorzugsweise weist die Ballenbewicklungseinrichtung Stützrollen für die Vorratsrolle, Antriebe für diese Stützrollen, eine Bremse für das bahnförmige Kunststoffmaterial, Antriebsrollen für das Kunststoffmaterial und eine Schneid- oder Perforiereinrichtung auf.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert; es zeigen;
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Fig. 1 Seitenansicht einer ersten Ausführungsform einer Landbis 4 maschine und zwar mit Darstellung der allmählichen Bildung eines runden Ballens bis zum Entladen des fertigen sowie umhüllten Ballens,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der Maschine,
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 5 und
Fig. 7 teilweise einen Hydraulikkreis für die Ausführungsform nach den Figuren 5 und 6.
Bei beiden Ausführungsformen tragen einander entsprechende Maschinenteile auch die gleichen Bezugszeichen.
Die Landmaschine 1 besitzt zunächst ein verfahrbares Fahrgestell 2 mit einem vorderen Ende 3 und einem hinteren Ende 4. Das Fahrgestell 2 wird von einem Paar Rädern 5 getragen, die den Erdboden 6 berühren, und ist als Anhänger ausgebildet, der von einem nicht dargestellten Traktor gezogen werden kann. Das Fahrgestell 2 trägt Vorderteile 7 von zwei mit Abstand voneinander angeordneten, plattenförmigen Seitenwänden 8, die gemeinsam die Weite einer Ballenbildungskammer 9 definieren. Im Bereich des vorderen Endes 3 des Fahrgestells 2 ist ein übliches Aufnehmeraggregat 10 für in Schwaden angeordnetes Fasermaterial 11 angeordnet. Das Aufnehmeraggregat 10 kann zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung verstellt werden. Ein erster, fest angeordneter Bandförderer 12 besitzt eine wirksame, materialtragende Oberfläche 13, die den Boden der Ballenbildungskammer 9 darstellt, und außerdem ein Kopfende 14 und ein
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Umkehrende 15.
Bei der ersten Ausführungsform ist ferner ein zweiter, fest angeordneter Bandförderer 16 mit einer wirksamen Oberfläche 17 vorgesehen, der mit Abstand über dem ersten, fest angeordneten Bandförderer 12 liegt. Der Abstand dieses zweiten,fest angeordneten Bandförderers 16 von der tragenden Oberfläche 13 entspricht ungefähr dem Durchmesser des gewünschten fertigen Ballens 18 (vgl. Fig. 3 und 4). Ein erster, bewegbarer Bandförderer 19 mit einer wirksamen Oberfläche 20 besitzt ein Ende 21, das im Bereich des Aufnehmeraggregates 10 schwenkbar befestigt ist. In Fig. 1 ist dieser erste, bewegbare Bandförderer 19 mit ausgezogenen Linien in seiner inneren Stellung dargestellt, während seine äußere Stellung in gestrichelter Linienführung bei 19 A dargestellt ist. Der Bandförderer 19 ist ständic in Richtung auf seine innere Stellung beaufschlat und zwar durch mehrere Federn 22, die zwischen einem Bauteil 23 des Bandförderers 19 und einer Seitenwand 8 angeordnet sind. Ein zweiter bewegbarer Bandförderer 24 mit einer wirksamen Oberfläche 25 ist mit einem Ende 26 im Bereich des Umkehrendes 15 des Bandförderers 12 schwenkbar befestigt. Die innere Stellung dieses Bandförderers 24 ist in Fig. 1 wieder ausgezogen dargestellt, während die äußere Stellung getrichelt bei 24 A dargestellt ist. In gleicher Weise sind zwischen einem Bauteil 28 des Bandförderers 24 und einer Seitenwand 8 Federn 27 befestigt.
Die plattenförmigen Seitenwände 8 werden durch Rückteile 29 vervollständigt, auf denen die Bandförderer 16 und 24 befestigt sind, so daß sich eine Unterbaugruppe 30 ergibt, die bei 31 an die Vorderteile 7 angelenkt ist. Diese Unterbaugruppe 30 ist z. B. mit Hilfe einer doppeltwirkenden Zylinderkolbenanordnung aus einer Schließstellung, die in den. Figuren 1 bis 3 dar-
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gestellt ist, in eine Offenstellung bewegbar, die in Fig. 4 dargestellt ist, wenn ein fertiger Ballen 18 zum hinteren Ende der Maschine 1 hin entladen werden soll.
Die Unterbaugruppe 3O trägt eine Ballenbewicklungseinrichtung 32 mit einer. Vorratsrolle 33 für bahnförmiges Verpackungsmaterial 34 beispielsweise aus Polyäthylen, ferner mit zwei zusammenarbeitenden Antriebsrollen für die Zuführung des Verpackungsmaterials 34 und'mit'einer Schneid- oder Perforiereinrichtung 35.
Die verschiedenen Förderbänder werden von einem üblichen Traktor angetrieben- und zwar über ein Schneckengetriebe 36.
Im Gebrauch wird das in Schwaden angeordnete Fasermaterial 11 mit Hilfe des Aufnehmeraggregates 10 vom Erboden 6 aufgehoben und auf die materialtragende Oberfläche 13 des ersten, fest angeordneten Förderers 12 übergeben. Die wirksame Oberfläche 13 des ersten, fest angeordneten Förderers 12 beginnt dann im Zusammenwirken mit der wirksamen Oberfläche 20 des ersten, bewegbaren Förderers 19 mit der Bildung des Ballens, wie es in Fig. 1 dargestellt, wobei sowohl der erste als auch der zweite bewegbare Förderer 19 und 24 unter dem Einfluß der Federn 22 und 27 in ihren inneren Stellungen gehalten werden. Das Aufnehmen des Fasermaterials 11 wird entsprechend der Vorbewegung des Fahrgestells 2 über den Erdboden fortgeführt. Wie in Fig. dargestellt ist, ist nun ein Ballen 18 erkennbar, wobei dessen allmähliche Durchmessersteigerung den ersten bewegbaren Bandförderer 19 in eine in Fig. 2 dargestellte Zwischenstellung verstellt. In dieser Stellung ist der Ballen 18 gerade mit der wirksamen Oberfläche 25 des zweiten bewegbaren Bandförderers 24 in Berührung gekommen. Wie man aus Fig. 3 erkennt, bewirkt
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die weitere Zunahme des Durchmessers des Ballens 18, daß beide bewegbaren Bandförderer 19 und 24 aus ihrer inneren Stellung in die äußeren Stellungen verstellt werden und daß außerdem die wirksame Oberfläche 17 des zweiten, fest angeordneten Bandförderers 16 bei der weiteren Bildung des Ballens 18 mitwirkt. Am Ende des Ballenerzeugungsvorganges, der in Fig. 3 dargestellt ist, wird die Bewegung des Fahrgestells 2 und/oder des Aufnehmeraggregates 10 unterbrochen. Alsdann wird die Vorratsrolle 33 in Betrieb gesetzt, wobei die Bandförderer 12, 16, 19 und 24 weiterhin angetrieben werden, so daß der Ballen 18 weiterrotiert, bis die .gewünschte Menge an Verpackungsmaterial 34 auf den Umfang aufgelegt worden ist. Danach wird die Schneideinrichtung 35 betätigt, die das Verpackungsmaterial 34 abschneidet, und das freie Ende des. Verpackungsmaterials mit einem Faden, Klebeband od. dgl. gesichert. Wie es in Fig. 4 dargestellt ist, wird dann die ünterbaugruppe 30 in die dargestellte Stellung angehoben, so daß der fertige, umhüllte Ballen 18 in bekannter Art und Weise am hinteren Ende der Maschine entladen werden kann. Die Maschine 1 ist dann für die Erzeugung des nächsten Ballens bereit.
Bei der Ausführungsform nach den Figuren 5, 6 und 7 besitzt die Maschine nur einen einzigen bewegbaren Bandförderer 19. Dafür besitzt diese Ausführungsform aber drei weitere Bandförderer 37, 38 und 39, die bei der Ballenbildung fest angeordnet sind, aber entfernbar sind, wenn der Ballenbildungsvorgang beendet ist, um den fertigen und umhüllten Ballen 18 am hinteren Ende der Maschine entladen zu können. Die Ballenerzeugung beginnt wiederum mit dem Bandförderer 19 in seiner inneren Stellung die in Fig. 5 ausgezogen, dargestellt ist, wobei das Ballen anfänglich von der tragenden Oberfläche 13 des ersten, fest angeordneten Bandförderers 12 und den wirksamen Oberflächen der
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Bandförderer 19 und 39 bewirkt wird. Mit zunehmendem Durchmesser des Ballens 18 wird wiederum der bewegbare Bandförderer 19 in seine äußere Stellung verstellt, die in Fig. 5 bei 19 A gestrichelt dargestellt ist. Außerdem werden auch die wirksamen Oberflächen der Bandförderer 37 und 38 herangezogen, wenn sich der Ballendurchmesser vergrößert. Ferner sind in den Figuren 5 und 6 zweif die Vorratsrolle tragende Antriebsrollen 40 und eine Bremse 41 für das Verpackungsmaterial 34 dargestellt.
Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform, bei der der Bandförderer 19 mit Federhilfe in Richtung auf seine innere Stellung beaufschlagt ist, ist hier der Bandförderer 19 von zwei hydraulischen Zylinderkolbenanordnungen 42 gesteuert, die zwischen einer Strebe 43 und dem bewegbaren Bandförderer 19 befestigt sind. Wie man aus Fig. 7 erkennt, erlaubt ein einstellbares Druckreduzierventil 34 die Steuerung der von den Zylinderkolbenanordnungen 42 auf den Bandförderer 19 ausgeübten Kraft, wodurch die Ballendichte gesteuert und geändert werden kann. Ein Überdruckventil 45 und eine Steuerleitung 46 führen zu einem Steuerventil 47, wobei die Steuerleitung 46 von einer Auswurfzylinderkolbenanordnung der Ballenbildungskammer 9 ein Signal überträgt, wenn diese Zylinderkolbenanordnung sich in voller Offenstellung befindet. Die weiteren Teile des Steuerkreises sind bekannt und bedürfen daher keiner weiteren Erläuterung.
In Fig. 6 ist dargestellt, wie die Weite der Ballenbildungskammer 9 und damit die Breite der Ballen 18 verändert werden kann. Die Seitenwände 8 sind mit drei Gleitzapfen 48 versehen, deren jeder in einer Gleithülse 49 angeordnet ist. Die Gleithülsen 49 werden von Trägern 50 getragen, die sich vom Fahrgestell 2 nach oben erstrecken. Jede Gleithülse 49 besitzt eine Öffnung 51, die einen (nicht dargestellten) Steckbolzen aufnehmen kann. Die Gleitzapfen 48 sind mit zwei Bohrungen 52
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versehen (von denen nur eine sichtbar ist). Eine von diesen beiden Bohrungen 52 kann für den Einsteckbolzen gewählt werden. In Fig. 6 ist ferner zu erkennen, daß der bewegbare Bandförderer 19 Trägerplatten 53 besitzt. Diese Trägerplatten 53 tragen einerseits innere Rollen 54, um die eine Mehrzahl von Einzelbändern geschlungen ist, und andererseits äußere Rollen 55, die jeweils ein Einzelband aufweisen. Die äußeren Rollen 55 sind zusammen mit ihren Einzelbändern entfernbar, um die Seitenwände 8 aus der in Fig. 6 dargestellten Position, in der sie eine 1,5 m-breite Ballenbildungskammer 9 für die Erzeugung von 1,5 m-breiten Ballen 18 bilden, nach innen in eine Stellung bewegen zu können, die bei 8 A angedeutet ist und in der ein Ballen 18 von 1,2 m Breite gebildet wird.
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Claims (20)

  1. Patentansprüche:
    Landmaschine zum Erzeugen eines runden Ballens aus einem in Schwaden angeordneten Fasermaterial, mit einem verfahrbaren Fahrgestell, das mit Abstand voneinander angeordnete, die Breite einer Ballenbildungskammer definierende Seitenwände und ein im Bereich des vorderen Endes des Fahrgestells angeordnetes Aufnehmeraggregat trägt, mittels welchem das Fasermaterial vom Erdboden aufnehmbar und auf eine sich im wesentlichen horizontal erstreckende, tragende Oberfläche abladbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die tragende Oberfläche (13) zu einem ersten, fest angeordneten Bandförderer (12) gehört, der den Boden der Ballenbildungskammer (9) bildet und ein dem Aufnehmeraggregat (10) benachbartes Kopfende (14) sowie
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    ein vom Aufnehmeraggregat (10) entferntes Umkehrende (15) aufweist und mit dem das Fasermaterial (1.1) vom Aufnehmeraggregat
    (10) weg transportierbar ist, und daß eine Mehrzahl zusätzlicher Bandförderer (16, 19, 24, 37, 38, 39),. von denen jeder eine beim Erzeugen eines Ballens (18) durch Rollen des Fasermaterials
    (11) mit der tragenden Oberfläche (13) des ersten, fest angeordiEben Bandförderers (12) zusammenarbeitende wirksame Oberfläche (17, 20, 25) aufweist, und von denen zumindest einer (19, 24) durch Schwenkbefestigung seines, einen Endes (21, 26) mit seinem anderen. Ende mit allmählich zunehmendem Ballendurchmesser kreisbogenförmig von einer inneren Stellung in eine äußere Stellung bewegbar ist, Beaufschlagungsmittel (27, 42), mit denen der oder die bewegbaren Bandförderer (19, 24) in Richtung auf die innere Stellung beaufschlagbar sind, und Verstellmittel vorgesehen sind, mit denen wenigstens einer der Bandförderer so verstellbar ist, daß ein fertiger Ballen (18) am hinteren Maschinenende entladbar ist.
  2. 2. Landmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei bewegbare Bandförderer (19, 24) eingesetzt sind und der erste bewegbare Bandförderer (19) mit einem Ende (21) im Bereich sowohl des Kopfendes (14) des ersten, fest angeordneten Bandförderers (12) als auch des Aufnehmeraggregates (10) sowie der zweite bewegbare Bandförderer (2.4) mit einem Ende (26) in der Nähe des Umkehrendes (15) des ersten, fest angeordneten Bandförderers (12) schwenkbar befestigt ist.
  3. 3. Landmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem dem geforderten Durchmesser, des fertigen Ballens (1.8) etwa entsprechenden Abstand über dem ersten, fest angeordneten Bandförderer .(12) ein zweiter, fest angeordneter. Bandförderer. (16) eingesetzt ist.
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  4. 4. Landmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (8) jeweils aus einem bezogen auf das Fahrgestell (2) fest angeordneten Vorderteil (7) und einem zwecks Entladen eines fertigen Ballens (18) bezogen auf das Fahrgestell (2) schwenkbar gelagerten Rückteil (29) aufgebaut sind.
  5. 5. Landmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Rückteile (29) , der zweite, fest angeordnete Bandförderer (16) und der zweite bewegbare Bandförderer (24) zu einer an den Vorderteilen (7) der Seitenwände (8) angelenkten Unterbaugrube (3.0) vereinigt sind.
  6. 6. Landmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein einiger bewegbarer Bandförderer (19) eingesetzt ist, der mit einem Ende im Bereich sowohl des Kopfendes (14) des ersten, fest angeordneten Bandförderers (12) als auch des Aufnehmeraggregates (1.0) schwenkbar befestigt ist.
  7. 7. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die bewegbaren Bandförderer (19, 24) in Richtung auf die innere Stellung derart federbeaufschlagt sind, daß die kreisbogenförmig bewegbaren Bandförderenden mit zunehmendem Durchmesser des Ballens (18) unter Überwindung der Federkraft verstellbar sind.
  8. 8. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die bewegbaren Bandförderer (19, 24) durch hydraulische Zylinderkolbenanordnungen (42) mit einem Steuerorgane (44) aufweisenden Hydraulikkreis in Richtung auf die innere Stellung beaufschlagt sind.
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  9. 9. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (2) einen Eigenantrieb besitzt.
  10. 10. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (2) als von einem Traktor ziehbarer oder schiebbarer Anhänger ausgebildet ist.
  11. 11. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Förderband jedes Bandförderers (16, 19, 24, 37, 38, 39) über die gesamte Maschinenbreite erstreckt.
  12. 12. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bandförderer (16, 19, 24, 37, 38, 39) eine Mehrzahl einzelner Endlosbänder aufweist.
  13. 13. Landmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (8) verstellbar sind und dadurch die Breite der Ballenbildungskammer (9) veränderbar ist.
  14. 14. Landmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand (8) mit einer Mehrzahl von Gleitzapfen (48) versehen ist, jeder Gleitzapfen (4.8) in eine Gleithülse (4.9) eingreift und die Gleithülsen (4.9) von nach oben vorkragenden Trägern (50) des Fährgestells (2) getragen sind.
  15. 15. Landmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gleithülse (49) eine Öffnung (51) zur Aufnahme eines Steckbolzens aufweist, der in eine von zwei, in jedem Gleitzapfen (48) vorgesehenen Bohrungen (52) einsteckbar ist.
  16. 16. Landmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch
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    Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
    gekennzeichnet, daß sie eine Ballenbewicklungseinrichtung (32) mit einer Vorratsrolle (33) eines Kunststoffmaterials aufweist, welches nach Bildung sowie vor Entladen des fertigen Ballens (18) um den Ballenmantel wickelbar ist.
  17. 17. Landmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballenbewicklungseinrichtung (32) auf dem bewegbaren Bandförderer (19) befestigt ist.
  18. 18. Landmaschine nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballenbewicklungseinrichtung (32) Stutzrollen (40) für die Vorratsrolle (33) aufweist.
  19. 19. Landmaschine nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballenbewicklungseinrichtung (32) eine Bremse (41) aufweist.
  20. 20. Landmaschine nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballenbewicklungseinrichtung (32) eine Schneid- oder Perforiereinrichtung (35) aufweist.
    0034/0636
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