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DE3003861C2 - Seitenbrausevorrichtung - Google Patents

Seitenbrausevorrichtung

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Publication number
DE3003861C2
DE3003861C2 DE19803003861 DE3003861A DE3003861C2 DE 3003861 C2 DE3003861 C2 DE 3003861C2 DE 19803003861 DE19803003861 DE 19803003861 DE 3003861 A DE3003861 A DE 3003861A DE 3003861 C2 DE3003861 C2 DE 3003861C2
Authority
DE
Germany
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shower
housing
servomotor
hand
water
Prior art date
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Expired
Application number
DE19803003861
Other languages
English (en)
Other versions
DE3003861A1 (de
Inventor
Odo Prof. 5600 Wuppertal Klose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grohe Water Technology AG and Co KG
Original Assignee
Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co filed Critical Friedrich Grohe Armaturenfabrik GmbH and Co
Priority to DE19803003861 priority Critical patent/DE3003861C2/de
Publication of DE3003861A1 publication Critical patent/DE3003861A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3003861C2 publication Critical patent/DE3003861C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/14Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation
    • B05B3/16Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation driven or controlled by the liquid or other fluent material discharged, e.g. the liquid actuating a motor before passing to the outlet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B3/00Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements
    • B05B3/14Spraying or sprinkling apparatus with moving outlet elements or moving deflecting elements with oscillating elements; with intermittent operation

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  • Nozzles (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Eine derartige Seitenbrausevorrichtung ist aus der
M DE-OS 26 50 517 bekannt, gemäß der ein horizontal angeordnetes Düsenrohr mit einem Anschluß für eine flexible Wasserzuleitung an einem lotrecht an einer Gebäudewand befestigten Ständer geführt wird, wobei das Düsenrohr mittels einer Antriebseinrichtung über ein Seil an dem Ständer beim Brausevorgang auf- und abbewegt wird. Diese bekannte Seitenbrausevorrichtung benötigt viel Platz und ist daher insbesondere in engen Brausekabinen nur verhältnismäßig aufwendig zu montieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Seitenbrausevorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1 7λ> schaffen, die raumsparend und problemlos zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
W kennzeichnenden Teil des Anspruchs I angegebenen Merkmale gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß die Vorrichtung kompakt in ästhetisch ansprechender Weise ausgebildet, problemlos montiert und der Schwenkbereich von Hand bequem und sicher eingestellt werden kann. Vorteilhaft kann als Stellmotor ein handelsüblicher Rasensprengerantrieb mit einer Wasserturbine und einem Untersetzungsgetriebe in der Seitenbrause vorgesehen werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 8 angegeben.
Gemäß den Ansprüchen 2 bis 7 kann die Seitenbrause mit der Halterung an der Gebäudewand angeordnet werden, wobei die Halterung der Seitenbrause so ausgelegt werden kann, daß an ihr eine Aufnahme für eine zusätzliche Handbrause und/oder ein Zapf- oder Mischventil ausgebildet werden kann.
Dagegen kann die nach dem Anspruch 8 ausgebildete Seitenbrausevorrichtung auf einer herkömmlichen
so Wandstange für eine Handbrauseablage befestigt werden und durch einen Schlauch mit dem Wasser von einer Brausebatterie versorgt werden.
Ausführungsbeispicle der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. I eine Seitenbrause in perspektivischer Ansicht vor der Befestigung an der Gebäudewand.
F i g. 2 die Seitenbrause gemäß F i g. 1 in Vorderansicht, teilweise geschnitten.
F i g. 3 einen Schnitt in der Ebene II der F i g. 2,
Fig.4 eine Scitenbrause mit einer zugeordneten Handbrause in perspektivischer Ansicht.
Fig. 5 eine Scitenbrause mit zugeordnetem Mischventil und Handbrause in perspektivischer Ansicht.
br> Der Einfachheit halber sind bei den verschiedenen Ausführiingsbeispielcn der Zeichnung gleiche oder entsprechende Elemente mit jeweils gleichen Bezugszeichen versehen.
A.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine erste Ausführung einer Seitenbrause dargestellt Sie besteht, wie insbesondere aus F i g. 1 entnelrmbar ist, aus einem einen Duschkopf 1 tragenden und einen Stellmotor umfassenden Gehäuse 2. welches von einer Halterung 6 an der Gebäudewand getragen wird.
Die Halterung 6 besteht dabei aus einer Wandmontageplatte 12, zwei auf ihr befestigbarc Stützlager 5 sowie an jedem Endbereich auf den Stützlagern 5 und den gerundeten Stirnseiten 13 der Wandmontageplatte 12 mittels Schnappverbindung gehalterten Abdeckhauben 15, mit denen die Anschluß- und Befestigungsmittel der Seitenbrause formschön verblendet werden.
Zwischen den beiden Stützlagern 5 ist das im wesentlichen zylindrisch ausgebildete Gehäuse 2 mit dem Duschkopf 1 verschwenkbar gelagert. Einzelheiten der Lagerung werden weiter unten näher erläutert. An dem einen Stützlager 5 ist ein Wasserleitungskrümmer 14 angeformt, der einerseits an dem senkrecht aus der Gebäudewand ragenden Wasserleitungsstutzen 11 anschließbar ist und andererseits eine Aufnahme zur Lagerung eines Hohlzapfens 3 bildet. Zwischen dem Stützlager 5 mit dem Wasserleitungskrümmer 14 und der Stirnseite des Gehäuses 2 sind zwei Anschlagscheiben 7 verdrehbar gelagert, wobei Markierungen 16, die als Sicllnasen ausgebildet sind, den Schwenkwinkel der Seitenbrause anzeigen.
Bei der Montage wird zunächst die Wandmoniageplatte 12 über den Wasserleitungsstutzen 11 an der Gebäudewand geschoben und mit entsprechenden Ausricht- und Befestigungsmitteln (nicht sichtbar in der Zeichnung) an der Gebäudewand fixiert. Danach werden die Stützlager 5 in der Wandmontageplatte 12 befestigt und die Verbindung zwischen dem Wasserleitungsstutzen 11 und dem Wasserleitungskrümmer 14 hergestellt. Bei der Anmontage gelangt eine Abdeckleiste 20, die an den Stützlagern 5 befestigt ist, über einen umlaufenden Kragen 21 an der Wandmontageplatte 12 und gewährleistet somit einen harmonischen Übergang von der Gebäudewand zu dem zylindrischen Mantel des Gehäuses 2 mit dem Duschkopf I. Zum Schluß können die Abdeckhauben 15 mittels Schnappverbindungen (in der Zeichnung nicht dargestellt) auf den Stützlagern 5 und der Wandmontageplatte 12 befestigt werden.
Die Funktionsweise der Scitenbrause kann besonders gut den F i g. 2 und 3 entnommen werden.
Das durch den Wasserleilungsstutzcn 11 zugeführte Brausewasser gelangt durch den Wasserleitungskrümmer 14, in dem auf der horizontalen Achse 22 der Hohlzapfen 3 gedichtet und mittels Verzahnung 23 drehfest gehaltert ist, durch Radialöffnungen 30 in das Gehäuse 2 des Duschkopfes 1. Das Gehäuse 2 ist dabei in einer stromaufwärts gelegenen Umschaltkammer 24 und einer stromabwärts gelegenen Motorkammer 25 unterteilt. In der Umschaltkammer 24 ist ein Umschaltglied 9 angeordnet, mit dem die Strahlrichtung eines Wasserstrahls, der ein Turbinenrad 26 antreibt, umgesteuert werden kann. Das Turbinenrad 26 treibt ein Planetengetriebe 27, dessen Sonnenrad 28 auf dem Hohlzapfen 3 fixiert ist und dessen Planetenräder auf einer am Gehäuse 2 befestigten Achse gelagert sind. Derartige Stellmotore sind für Rasensprenger weit verbreitet, so daß eine nähere Erläuterungsich hierzu erübrigt.
Das zugeführte Brausewasser gelangt also gemäß der eingezeichneten Pfeile in der Fig. 2 koaxial in die Umschaltkammer 24 und von hier, durch das Umschaltglicd 9 gerichtet, auf das Turbinenrad 26 und tritt danach durch den Duschkopf 1 „h Brausestrahlen ins Freie, wobei von dem über das Turbinenrad 26 geleiteten Wasserstrom das Gehäuse 2 und damit der Duschkopf 1 verschwenkt wird.
Durch eine Zuordnung eines Zweiwegeventils mit einer Bypassleitung direkt zum Duschkopf 1 — in der Zeichnung nicht dargestellt — stromaufwärts vor dem Umschaltglied 9 kann zusätzlich eine Möglichkeit zum Abschalten des Stellmotors während des Brausebetriebs geschaffen werden.
Das Gehäuse 2 ist koaxial zur horizontalen Achse 22 zwischen den beiden Stützlagern 5 auf der einen Seite auf dem Hochzapfen 3 gedichtet und auf der anderen Seite mit einem Führungszapfen 4 drehbar gelagert. Zur Begrenzung der von dem Wasserstrom verursachten Verschwenkung des Gehäuses 2 sind zwischen der einen Stirnseite des Gehäuses 2 und dem Stützlager 5 die beiden Anschlagscheiben 7 verdrehbar gehaltert. Beide Anschlagscheiben 7 haben die gleiche Gestalt, sind jedoch zueinander um 180° verdreht angeordnet, so daß sich beide Teile zu einem Paar ergänzen. In den Scheiben ist jeweils- iin Halbkreisringausschnitt 8 ausgenommen, in den ein aus der Stirnseite des C-.-häuses 2 herausgeführter Zapfen 10 des Umschallglied^s 9 hineingreift, wie insbesondere der F i g. 3 zu entnehmen ist. Jc nach der Drehstellung der beiden Scheiben zueinander kann der Schwenkbereich des Gehäuses bestimmt werden, wobei die Markierungen 16 den Winkelbereich anzeigen und gleichzeitig als Griffnasen dienen. Vorteilhaft weisen die Anschlagscheiben 7 eine bestimmte Schwergängigkeil auf, so daß ein selbsttätiges Verschieben ausgeschlossen ist und beim Erreichen einer gewählten Endposition der Zapfen 10 das Umschaltglied 9 sicher umschaltet und eine Umkehr der Schwenkrichtung verursacht.
In der Fig.4 ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel einer Seitenbrause in perspektivischer Ansicht gezeigt. Bei dieser Ausbildung ist das eine Stützlager 5 verbreitert ausgebildet und hat an der Vorderseite eine Aufnahmevorrichtung 17 für eine über einen Schlauch 18 gespeiste Handbrause 19. Zum Betrieb der Handbrause 19 kann beispielsweise an der Seitenbrause oder an dem Handbrausegriff ein entsprechendes Umschaltventil ausgebildet sein.
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispie! einer
-τ, Seitenbrause, bei der in dem zuflußscitigen Stützlager 5 ein Eingriflmisehvcntil 29 vorgesehen und iis dem anderen Stützlager 5 eine Aufnahmevorrichtung 17 für eine Handbrause 19 ausgebildet ist. Mit dem Eingriffmischventil 29 kann in unmittelbarer Nähe der Brauseeinrichlung die Temperatur und die Menge des austretenden Wassers eingestellt werden.
Schließlich kann die Seitenbrause auch mit einem Gehäuse versehen werden, das eine Befestigung an herkömmlichen Wandstangen für die Ablage von Handbrausen ermöglicht. Hierbei ist ein, Anschluß an dem Gehäuse auszubilden, an den der Brauseschlauch für die Wasserversorgung der Seitenbrause heranzuführen ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Seitenbrausevorrichtung zur stationären Anordnung an einer Seitenwand in sanitären Baderäumen, Duschkabinen etc, bei der im Brausebetrieb der Duschkopf von einem Stellmotor fortlaufend in einem begrenzten Bereich bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Duschkopf (I) an der Mantelseite eines um eine horizontale Achse (22) verschwenkbaren, den Stellmotor umfassenden, mit einer stationär anzubringenden Halterung (6) verbundenen Gehäuses ausgebildet ist und der Schwenkwinkelbereich des Gehäuses (2) wahlweise vorbestimmbar ist.
2. Seitenbrausevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) stirnseitig, einerseits auf einem drehfesten, die Wasserzufuhrleitung bildenden Hohlzapfen (3) und andererseits mit -einem Führungszapfen (4), in Stützlagern
(5) der auf der Gebäudewand befestigten Halterung
(6) schwenkbar gelagert ist, wobei stirnseitig zwischen dem Gehäuse (2) und einem Stützlager (5) ein Paar zueinander von Hand verdrehbare, mit jeweils einem Halbkreisringausschnitt (8) versehene Anschlagscheiben (7) angeordnet sind, in die ein aus dem Gehäuse (2) herausragender Zapfen (10) eines Umschaltgliedcs (9) eingreifen und die Verschwenkung des Duschkopfes (1) wahlweise begrenzt.
3. Seitenbrausevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (6) aus einer auf einen aus der Gebäudewand vorstehenden Wasserleitungsstutzen (It) aufschiebbaren, an der Gebäudewand ausricht- und hefestigbaren, mit gerundeten Stirnseiten (13) vei^ehenen Wandmontageplatte (12) besteht, auf der die entsprechend dem Gehäuse (2) und den Anschlagscheiben (7) gerundeten Stützlager (5) ausgebildet sind, wobei das eine Stützlager einen koaxial angeformten Wasserleitungskrümmer (14) hat, der Mittel zum Anschluß an den Wasserleitungsstutzen (11) trägt und den Hohlzapfen (3) gedichtet und drehfest aufnimmt, und daß die Stützlager (5) mit gewölbten, mit Schnappverbindungen befestigten Abdeckhauben (15) im Bereich der Stirnseiten (13) der Wandmontageplatte (12) verkleidet sind.
4. Seitenbrausevorrichtung nach Anspruch 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagscheiben (7) Markierungen (16) tragen, die den Schwenkwinkel des Duschkopfcs(i) anzeigen.
5. Seitenbrausevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stützlager (5) für den Rihriingszapfcn (4) eine Aufnahmevorrichtung (17) für eine über einen Schlauch (18) gespeiste zusätzliche Handbrause (19) ausgebildet ist.
6. Seitenbrausevorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß in dem zuflußseitigen Stützlager (5) ein Misch- und/oder Absperrventil zugeordnet ist.
7. Seilcnbriiuscvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmotor von der Strömlings- und Druckenergie des fließenden Brauscwasscrs angetrieben wird und daß zum wahlweiscn Abschalten des Stellmotors während des Brausebetriebs in Stromrichtung vor dem Umschaltglicd (9) ein Zweiwegeventil vorgesehen ist. mit dem der Wasserstiom wahlweise über den Stellmotor oder direkt zum Duschkopf (1) geleitet wird.
8. Seitenbrausevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung an herkömmlichen Wandablagestangen zur Halterung von Handbrausen befestigbar ist und das Brausewasser mittels eines Brauseschlauchs herangeführt wird.
DE19803003861 1980-02-02 1980-02-02 Seitenbrausevorrichtung Expired DE3003861C2 (de)

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