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DE3003859A1 - Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden zweier kabel aus optischen fasern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden zweier kabel aus optischen fasern

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Publication number
DE3003859A1
DE3003859A1 DE19803003859 DE3003859A DE3003859A1 DE 3003859 A1 DE3003859 A1 DE 3003859A1 DE 19803003859 DE19803003859 DE 19803003859 DE 3003859 A DE3003859 A DE 3003859A DE 3003859 A1 DE3003859 A1 DE 3003859A1
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DE
Germany
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optical fiber
central bore
jacket
plug body
rings
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803003859
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English (en)
Inventor
Charles Harry Smith
Kenneth Martin Stiles
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Sea Log Corp
Original Assignee
Sea Log Corp
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
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    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3833Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture
    • G02B6/3834Means for centering or aligning the light guide within the ferrule
    • G02B6/3835Means for centering or aligning the light guide within the ferrule using discs, bushings or the like
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3887Anchoring optical cables to connector housings, e.g. strain relief features
    • G02B6/3889Anchoring optical cables to connector housings, e.g. strain relief features using encapsulation for protection, e.g. adhesive, molding or casting resin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft Lichtleiter-Kabel, sie bezieht sich insbesondere auf eine Steckeranordnung zum Verbinden der Enden zweier Abschnitte derartiger Lichtleiter-Kabel.
Steckverbindungen für Lichtleiter-Kabel aus optischen Fasern werfen besondere Probleme dadurch auf, daß sowohl feste mechanische Verbindungen zwischen den Kabelenden als auch eine Abschirmung der optischen Faserstränge gegen äußere Beanspruchungen, welche die Stränge belasten oder brechen, verwirklicht werden müssen. Gleichzeitig muß die Steckverbindung die Stränge aneinandergrenzender Kabel genau fluchtend optisch wirksam verbinden.
Es sind mehrere Ausführungsformen von Steckverbindern für optische Faserkabel bekannt. Ein derartiger Verbinder ist in der US-PS 3 871 744 offenbart. Bei diesem bekannten Steckverbinder wird der Außenmantel des Kabels dadurch verankert, daß das Ende des Kabels einschließlich des Mantels in eine zentrale
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Bohrung auf der Rückseite des Steckverbinders eingeführt wird, und daß anschließend der Mantel durch einen geeigneten Kleber verankert wird. Die faseroptischen Stränge werden dann in eine Hülse zementiert, die im vorderen Bereich des Steckers angeordnet ist, und die Fasern sind zwischen dem Ende des Mantels und der Stelle, an welcher der Faserstrang verankert ist, gebogen. Da der Faserstrang nach dem Zusammenbau des Steckers, jedoch vor der Zementierung der optischen Fasern innerhalb der Hülse gebogen wird, wird eine äußere Schraube benötigt, welche eine seitliche Kraft auf den optischen Faserstrang von außerhalb des Steckerkörpers ausübt.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Stecker für optische Lichtleiterkabel, der sich leicht zusammenbauen und auseinandernehmen läßt und eine feste mechanische Verbindung zwischen den Enden zweier Lichtleiterkabel ermöglicht. Die Befestigung der Kabel an dem Stecker ist vereinfacht und bietet dennoch eine genaue Ausrichtung der optischen Faserstränge, und gleichzeitig werden die Stränge gegen Beanspruchung durch äußere, auf das Kabel wirkende Lasten abgeschirmt. Die Faserstränge können vor dem Zusammenbau des Steckers entlastet werden, wodurch die Notwendigkeit entfällt, eine äußere Schraube oder andere Einrichtungen zum Biegen des Faserstrangs vom Außenraum des zusammengebauten Steckers vorzusehen.
Gemäß der Erfindung wird eine Steckeranordnung angegeben, die einen rohrförmigen Steckerkörper enthält, in dem zylindrische Endringe gleitend von jedem Ende eingeführt werden und gegen einander gegenüberliegenden
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Seiten einer Schulter des Steckerkörpers anliegen. Die Endringe sind durch lösbare Endkappen verankert, welche auf den Steckerkörper aufgeschraubt werden. Die faseroptischen Kabel werden in den Stecker durch die Endkappen eingeführt und in den Endringen verankert. Jeder Endring besitzt mindestens drei in Längsrichtung durch die Endringe hindurchlaufende Bohrungen, nämlich eine zentrale Bohrung längs der Achse und mindestens zwei schräge oder geneigte Bohrungen, von denen mindestens jeweils eine auf jeder Seite der zentralen Bohrung angeordnet ist und sich der zentralen Bohrung am Ende des Endrings annähern. Das Ende des Kabels wird im Endring dadurch verankert, daß der Außenmantel geteilt oder gesplittet wird, um den optischen Faserstrang freizulegen. Die beiden Teilabschnitte des Mantels werden jeweils in die schrägen Bohrungen eingeführt, und der Strang aus optischen Fasern wird in die zentrale Bohrung eingeführt. Die Teilabschnitte des Mantels werden in den schrägen Bohrungen einzementiert. Die optischen Fasern werden dann leicht gebogen, wobei die optischen Fasern relativ zur Achse der zentralen Bohrung seitwärts verschoben werden, und anschließend wird der gebogene Strang aus optischen Fasern an demjenigen Ende festzementiert, an dem er wieder aus der zentralen Bohrung austritt. Nachdem die Austrittsenden mit den Enden der End ringe planpoliert sind, werden die Austrittsenden der Stränge dadurch in einer fluchtenden Stoßverbindung gehalten, daß die Endringe gegen die Schulter des Steckerkörpers gespannt werden.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 eine Seitenansicht einer zusammenmontierten Steckverbindung;
Fig. 2 eine detailierte Schnittansicht eines Kabels aus optischen Fasern;
Fig. 3 einen Längsschnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 1; und
Fig. 4 einen Querschnitt im wesentlichen längs der Linie 4-4 der Fig. 3.
In Fig. 1 ist eine Steckeranordnung 10 zum Verbinden der Enden zweier Lichtleiter-Kabel 12 und 14 dargestellt. Die Kabel fluchten axial und treten in die Steckeranordnung 10 durch zwei lösbare Endkappen 16 und 18 ein, welche auf einen zentralen Steckerkörpers 20 aufgeschraubt sind. Die Kabel 12 und 14 besitzen z.B. bevorzugt den in der US-PS 4 133 349 beschriebenen Aufbau. Gemäß Fig. 2 enthält das Kabel einen Lichtleiter oder optische Faser 22 mit einer Beschichtung 24 aus elastomerem Material, z. B. Silikon-Gummi. Die Beschichtung 24 wird durch eine Außenhülle oder Mantel aus faserverstärktem Kunstharz gebildet. Der äußere Mantel 26 liefert dem Kabel die gewünschte Zugfestigkeit und schützt die beschichtete optische Faser.
In den Fig. 3 und 4 ist die Steckeranordnung 10 in Einzelheiten dargestellt. Der Steckerkörper 20 besitzt einen rohrförmigen Aufbau mit einer zylindrischen zentralen Bohrung 28 mit einem Durchmesser, der bis auf einen Schulterabschnitt 30 in der Mitte der Bohrung gleichförmig ist. Die äußeren Enden des Steckerkörpers 20 sind mit einem Gewinde versehen, welches die Endkappen 16 und 18 aufnimmt. 0-Ringe 32 dichten die Grenzflächen zwischen den Endkappen und dem Steckerkörper ab.
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Das Kabel 12 tritt durch eine Durchführungshülse 34 in den Stecker ein, welche in einer öffnung im geschlossenen Ende der Endkappe 16 angeordnet ist. Die Endkappe 16 besitzt eine zentrale Bohrung 36 mit einem wesentlich größeren Durchmesser als das Kabel.
Der äußere Mantel 26 des Kabels 12 ist in zwei Abschnitte 38 und 40 an einem Punkt innerhalb der Endkappe geschlitzt. Die geschlitzten Abschnitte des Mantels werden in zwei schräge Löcher 42 und 44 innerhalb eines Verankerungselements oder Endrings 46 eingeführt. Der Endring 46 besitzt eine zylindrische Gestalt und läßt sich gleitend in die Bohrung 2 8 innerhalb des Steckerkörpers einschieben. Das vordere Ende des Endrings besitzt einen Abschnitt 48 mit verringertem Durchmesser, der einen geringfügig größeren Durchmesser aufweist als die öffnung durch die Schulter 30, so daß der Abschnitt 48 gegen die Schulter 30 drückt, um den Endring axial innerhalb der Bohrung 28 zu positionieren. Die Endkappe 16 besitzt eine Endfläche 50, welche gegen das hintere Ende des Endrings 46 wirkt, um den Endring fest in der Bohrung 28 zu sichern. Die geschlitzten Enden 38 und 40 des Mantels werden in den Löchern 42 und 44 innerhalb des Endrings 46 durch einen Epoxy-Zement oder dgl. fest einzementiert, um den Mantel des Kabels fest in der Steckeranordnung zu verankern. Auf diese Weise wird jede, durch äußere Kräfte hervorgerufene Zugbelastung im Kabel direkt über den Mantel auf den Steckerkörper übertragen.
Durch das Schlitzen des äußeren Mantels wird die optische Faser mit ihrer äußeren Beschichtung 24 freige-
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legt, so daß die beschichtete optische Faser in ein zentrales Loch eingeführt werden kann, welches sich zwischen den schrägen Löchern 43 und 44 längs der Achse des zylinderförmigen Endrings 46 erstreckt. Das zentrale Loch 56 besitzt über zwei Drittel seiner Länge vom hinteren Ende des Endrings 46 her einen wesentliche größeren Durchmesser als die beschichtete Faser. Das Loch 56 verengt sich dann auf einen kleineren Durchmesser, der nur geringfügig größer ist als der Durchmesser der Beschichtung auf der optischen Faser.
Das vordere Ende des Endrings enthält einen Endbereich 58 mit einem geringfügig kleineren Durchmesser als die Öffnung innerhalb der Schulter 30 besitzt. Der Endabschnitt 58 stellt eine Senkbohrung 60 dar, um ein Edelsteinelement 62 aufzunehmen. Der Edelstein besitzt eine sich verengende Öffnung 64, durch welche die optische Faser 22 hindurchläuft. Die sich verengende öffnung 64 ermöglicht eine genaue radiale Positionierung der optischen Faser 22. Nachdem das unbeschichtete Ende der optischen Faser 22 in die Öffnung 64 innerhalb des Edelsteins 62 eingeführt ist, wird der beschichtete Abschnitt der optischen Faser im Bereich zwischen der Rückseite des Endrings 46 und der Stelle, an der der äußere Mantel geschlitzt ist, zur Seite gebogen oder ausgelenkt, vergl. die Stelle 66. Die optische Faser wird dann in der Öffnung 64 festzementiert, um die optische Faser in diesem leicht gebogenen Zustand zu verankern. Das Ende der optischen Faser 22 wird dann poliert, um dieses Ende glatt und eben und koplanar mit der äußeren Endfläche des Edelsteins 62 zu machen.
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Das Kabel 14 ist in einem Endring (nicht dargestellt) ähnlich verankert, der in den Steckerkörper 20 von der anderen Seite her eingeführt wird und gegen die dem Endring 46 gegenüberliegenden Seite der Schulter 30 anliegt. Wenn diese Lage erreicht ist, befinden sich die Edelsteine 62 in den entsprechenden Endringen in Stoßkontakt miteinander und halten die optischen Fasern 22 der betreffenden Kabel ausgerichtet aneinander, um einen wirksamen Transfer der Lichtenergie zwischen den optischen Fasern der beiden Kabel zu ermöglichen.
Der Zusammenbau der Steckeranordnung erfolgt folgendermaßen: das Kabel 12 wird durch die Durchführungshülse 34 eingeführt. Die Endkappe wird dann vom Ende längs des Kabels so weit wegbewegt, daß die Endkappe während der Montage aus dem Weg ist. Anschließend werden mehrere Zentimeter der optischen Faser dadurch freigelegt, daß der äußere Mantel 26 und die elastomere Beschichtung entfernt wird. Der äußere Mantel wird dann am Ende eine vorgegebene Länge geschlitzt, die geringfügig kleiner ist als die halbe Länge der fertig montierten Stecker- oder Verbinderanordnung. Die beiden schräg laufenden Löcher 42 und 44 werden dann mit einem Epoxy-Zement gefüllt. Das Kabel wird dann am Endring dadurch befestigt, daß die entsprechenden Hälften des geschlitzten Mantels in die beiden schräg laufenden Löcher eingeführt werden, während die optische Faser in das zentrale Loch innerhalb des Endrings 46 eingeschoben wird. Die Mantelhälften werden ein ausreichendes Stück in die schräg laufenden Löcher eingeschoben, so daß deren Enden am anderen Ende des Endrings erscheinen. Das freigelegte Ende der optischen Faser läuft
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durch das Loch in dem Edelstein und erstreckt sich darüber hinaus.
Nachdem der Epoxy-Zement in den schräg laufenden Löchern ausgehärtet ist und dadurch den Mantel in dem Endring verankert, wird der freigelegte Abschnitt der beschichteten optischen Faser bis in den hinteren Bereich des Endrings 46 in Richtung auf eine Mantelhälfte hin dadurch abgelenkt, daß von Hand gegen die beschichtete Faser gedrückt wird. Diese Auslenkung oder Verbiegung der beschichteten Faser bewirkt, daß das freigelegte Ende der optischen Faser gegenüber dem Edelstein leicht zurückgezogen wird. Während die optische Faser in diesem ausgelenkten Zustand gehalten wird, wird das freigelegte Ende der optischen Faser an der Vorderfläche des Edelsteins abgebrochen, und es wird um das freie Ende der optischen Faser ein Epoxy-Zement an der Stelle 70 aufgetragen, wo das freie Ende aus dem Edelstein austritt. Nachdem der Epoxy-Zement ausgehärtet ist, wird das freie Ende der optischen Faser glatt und mit der äußeren Oberfläche des Edelsteins 62 eben poliert·. Der Endring mit dem befestigten Kabel wird dann in ein Ende des Steckerkörpers 20 eingeschoben, der O-Ring wird am äußeren Ende des Steckerkörpers um den Endring herumgelegt, und anschließend wird die Endkappe so aufgeschraubt, daß sie den Endring fest gegen die Schulter drückt. Derselbe Vorgang wird mit dem Kabel 14 wiederholt, um die Steckeranordnung zu vervollständigen.
Eine alternative Ausführungsform zum Ausrichten der optischen Fasern ist in der US-PS 4 167 304 offenbart, die der Anmelderin dar vorliegenden Patentanmeldung gehört und durch diese Bezugnahme Bestandteil der vorliegenden Offenbarung ist.
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Durch Verwendung der dort beschriebenen Ausricht-Anordnung kann der Edelstein 62 eliminiert werden und die optische Faser 22 in dem äußeren Ende des Loches 56 einzementiert werden. Die Exzentrizität zwischen der Faser und dem Endabschnitt 58 des Endrings 46 ist dadurch sichergestellt, daß die äußere zylindrische Oberfläche des Endabschnitts 58 nach dem Einzementieren der Faser in den Endring entsprechend der obengenannten US-Anmeldung bearbeitet wird. Wenn dann der Endabschnitt 58 in die Öffnung innerhalb der Schulter 30 eingeführt wird/ ist die optische Faser vollkommen innerhalb der Steckeranordnung zentriert. Die äußere Oberfläche des Endrings 46 besitzt in einem derartigen Fall ausreichendes Untermaß, um irgendeine Exzentrizität zwischen der maschinell bearbeiteten äußeren Oberfläche des Endabschnitts 58 und der äußeren zylindrischen Oberfläche des Endrings 46 aufzufangen, so daß der Endring frei in den Steckerkörper eingesetzt werden kann.
Die Steckeranordnung überträgt äußere, auf die Kabel wirkenden Beanspruchungen über den Mantel auf den Steckerkörper und auf den Mantel des äußeren Kabels. Die optischen Faserstränge der beiden Kabel sind aufgrund des Längenzuschlags der optischen Fasern durch die seitliche Auslenkung oder durch Biegung, den die Fasern zwischen dem Austritt aus dem Mantel und der Verankerungsstelle innerhalb des Edelsteins besitzen, frei von allen Beanspruchungen durch äußere Kräfte.
Anstelle einer Schlitzung des Mantels in zwei Hälften lassen sich auch mehr als zwei schräg laufende Löcher in dem Endring 46 vorsehen, und es lassen sich eine der Anzahl an schräg laufenden Löcher um die zentrale
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Bohrung 56 angepaßte Zahl an Schlitzen innerhalb des Mantels vorsehen.

Claims (10)

SEA-LOG CORPOIiATION, eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates Nevada, 3600 East Foothill Boulevard, Pasadena, Calif. 91109, V.St.A. Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden der Enden zweier Kabel aus optischen Fasern ANSPRÜCHE
1. Steckeranordnung für ein optisches Faserkabel mit einer optischen Faser innerhalb eines flexiblen Mantels, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endring (46) eine zentrale Bohrung (56) und mindestens zwei schräg laufende Bohrungen (42, 44) besitzt, die um die zentrale Bohrung (56) herum angeordnet sind und sich der zentralen Bohrung an einem Ende des Endrings (46) annähern, daß die zentrale Bohrung (56) an einem Ende des Endrings (46) einen größeren Durchmesser als
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die optische Faser besitzt und am anderen Ende des Endrings (46) in einen Abschnitt mit verringertem Durchmesser mündet, daß der Mantel an einem Ende des Kabels in Segmente (38, 40) geschlitzt ist, deren Anzahl gleich der Zahl der schräg laufenden Bohrungen (42, 44) ist, daß die geschlitzten Endsegmente (38, 40) in die schräg verlaufenden Bohrungen (42, 44) eingeführt sind, daß Mittel zum Verankern der Endsegmente (38, 40) in den entsprechenden schräg verlaufenden Bohrungen (42, 44), und Mittel (62, 70) zum Verankern der optischen Faser (22) innerhalb des Abschnitts der zentralen Bohrung mit reduziertem Durchmesser vorgesehen sind, und daß die optische Faser innerhalb desjenigen Endes der zentralen Bohrung (56), welches den größeren Durchmesser besitzt, leicht gebogen ist.
2. Steckeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steckerkörper (20) mit einer Aussparung (28) zur Aufnahme des Endrings (46) , und eine Endkappe (16) mit einer Öffnung vorgesehen ist, die lösbar am Steckerkörper (20) an einem Ende der Aussparung (28) befestigbar ist, um den Endring (46) in der Aussparung (28) des Steckerkörpers einzuspannen, und daß das Kabel durch die Öffnung der Endkappe (16) hindurchtritt.
3. Steckeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle, ab welcher der Mantel (24) geschlitzt ist, innerhalb der Endkappe (16) liegt.
4. Steckeranordnung für ein optisches Faserkabel, welches eine optische Faser innerhalb eines flexiblen Mantels besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß ein
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Steckerkörper (20) eine zentrale Aussparung (28) und eine Schulter (30) innerhalb der Aussparung (28) besitzt, daß ein erster und ein zweiter Endring (46) in die Aussparung von einander gegenüberliegenden Enden einführbar und in Anschlag mit der Schulter bringbar sind, daß die Endringe (46) eine zentrale Bohrung (56), welche durch den Steckerkörper axial ausgerichtet ist, und mindestens zwei schräg verlaufende Bohrungen (42, 44) besitzt, welche um die zentrale Bohrung (46) herum angeordnet sind und sich an dem der Schulter (30) abgewandten Ende der Endringe (46) an die zentrale Bohrung annähern, daß die Kabel (22, 24, 26) an ihrem Ende einen geschlitzten Mantel (26) besitzen, um eine Endabschnitt der optischen Faser (22) freizulegen, daß die geschlitzten Mantelenden der Kabel separiert und in die schräg verlaufenden Bohrungen der Endringe (46) eingeführt sind, daß das freigelegte Ende der optischen Faser durch die zentrale Bohrung (56) verläuft, daß die Fasern der beiden Kabel in Stoßkonkontakt axial ausgerichtet an den einander benachbarten.Enden der Endringe (46) gehalten sind, daß Mittel zum Verankern der geschlitzten Mantelenden in den schräg verlaufenden Bohrungen (42) innerhalb der Endringe vorgesehen und derart ausgebildet sind, daß auf die Kabel wirkende Zugbeanspruchungen über die geschlitzten Mantelenden auf die Endringe (46) übertragen werden, und daß lösbare Endkappen (16, 18) am Steckerkörper (20) an den entsprechenden Enden der Aussparung (28) vorgesehen sind, welche die Endringe (46) gegen die Schulter (30) festhalten, und daß die Endkappen (16, 18) jeweils eine öffnung besitzen, durch welche die Kabel in den Steckerkörper (20) eintreten.
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5. Steckeranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (62, 70) zum Verankern der aneinanderstoßenden Enden der optischen Fasern innerhalb der zentralen Bohrung (56) vorgesehen sind, und daß ein Teil der Fasern zwischen den verankerten Stoßenden und der Stelle, ab welcher der Mantel der Kabel geschlitzt ist, geringfügig aus der Achse der zentralen Bohrungen herausgebogen ist, um die optischen Fasern zugfrei zu halten.
6. Steckeranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel (6 2, 70) zur Verankerung der Stoßenden der optischen Fasern je ein Edelsteinelement (62) enthalten, das in den aneinander angrenzenden Enden der Endringe (46) angeordnet ist, daß die Edelste inelemente (62) aneinanderstoßen und je eine Öffnung zur Aufnahme des freigelegten Endes jeweils einer der optischen Fasern besitzen.
7. Verfahren zum Verankern des Endes .eines optischen Faserkabels mit einer optischen Faser und einem umschließenden, zugfesten Mantel, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel einem Ende des Kabels benachbart in mindestens zwei Endsegmente geschlitzt wird, um die optische Faser freizulegen, daß die geschlitzten Endsegmente des Mantels in schräg verlaufende Bohrungen eingeführt werden, die um eine innerhalb eines Endrings ausgebildete zentrale Bohrung angeordnet sind, daß das freigelegte Ende der optischen Faser in die zentrale Bohrung eingeführt wird, daß die geschlitzten Endsegmente des Mantels in den schräg verlaufenden Bohrungen festzementiert werden, daß die optische Faser inner-
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halb der zentralen Bohrung zwischen einem äußeren Ende der optischen Faser und der Stelle, ab welcher der Mantel geschlitzt ist, aus dem geradlinigen Verlauf in einen gebogen Zustand gebracht wird, daß das äußere Ende der gebogenen optischen Faser an demjenigen Ende der zentralen Bohrung festzementiert wird, welches der Stelle, ab welcher der Mantel geschlitzt ist, gegenüberliegt, um die optische Faser zur Aufrechterhaltung des leichtgebogenen Zustande geringfügig unter Druck zu halten.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Endring in einen Steckerkörper eingesetzt wird, und daß der Endring in seiner Endlage innerhalb des Steckerkörpers befestigt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Endringe zusammen mit den zugehörigen optischen Faserenden axial fluchtend in Stoßkontakt befestigt werden.
10. Steckeranordnung für ein optisches Faserkabel mit einer optischen Faser innerhalb eines flexiblen Mantels, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steckerkörper (20) eine rohrförmige Aussparung (28) mit einer sich zwischen den Enden der Aussparung erstreckenden Schulter (30) vorgesehen ist, daß die Schulter (30) eine öffnung mit reduziertem Querschnitt enthält, daß zwei Endringe(46) mit je einer zentralen Bohrung (56) und mindestens zwei schräg verlaufenden Bohrungen vorgesehen ist, die um die zentrale Bohrung (56) angeordnet und an einem Ende der Endringe (46) sich der zentralen Bohrung (56) annähern, daß die zentrale Bohrung (56) einen merklich größeren Durchmesser als die
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optische Faser an dem einen Ende der Endringe besitzt und am anderen Ende der Endringe (46) in einem Abschnitt mit verringertem Durchmesser endet, daß die Endringe lösbar innerhalb der rohrförmigen Aussparung (28) des Steckerkörpers (20) von beiden Enden her positionierbar sind, wobei die Abschnitte mit verringertem Durchmesser in die Öffnung der Schulter hineinragen, daß je eine Endkappe lösbar an dem Steckerkörper an den Enden der Aussparung (28) befestigbar ist und die Enden verringerten Durchmessers der Endringe in der Öffnung der Schulter (3O) gegeneinander klemmen, daß die Endkappen (16, 18) axial fluchtende Öffnungen zur Aufnahme der Enden der beiden miteinander zu verbindenden optischen Faserkabel besitzen, daß die zentrale Bohrung der Endringe (46) die von ihrem Mantel befreite optische Faser aufnimmt, und daß die schräg verlaufenden Bohrungen die geschlitzten Endsegmente des Mantels aufnehmen.
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DE19803003859 1979-02-05 1980-02-02 Verfahren und vorrichtung zum verbinden der enden zweier kabel aus optischen fasern Withdrawn DE3003859A1 (de)

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