DE3003772A1 - Buersten- und besen-schervorrichtung - Google Patents
Buersten- und besen-schervorrichtungInfo
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Description
Gottlieb Ebser 7876 Todtnau
Maschinenfabrik KG Postfach 43
1. Februar 1980
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschneiden von
Bürsten und Besen mit zwei oder mehreren in Nuten eines um seine Längsachse rotierbaren Messerkörpers gehaltenen beweglichen
Messern, deren Schneiden die Schneide eines feststehenden Messers berührbar oder nahezu berührbar'in einem von der
Parallelstellung abweichenden Scherwinkel gegenüberstehen.
Bei der Herstellung von Bürsten, Besen oder dergleichen wird das aus Borsten oder Haaren bestehende Stopfgut in einen Körper
eingebracht, nachdem dieser mit entsprechenden Bohrungen versehen worden ist. Die für die Herstellung von Bürsten und Besen
verwendeten Maschinen bestehen dementsprechend aus Bohr- und Stopfvorrichtungen. Das eingebrachte Stopfgut ist ungleichmäßig
in seiner Länge und muß mittels einer Schervorrichtung auf die gewünschte Länge geschnitten werden. Solche Schervorrichtungen
können zusammen mit der Bohr- und Stopfvorrichtung in einer Maschine integriert sein; sie können jedoch auch als selbständige
Vorrichtungen gesondert verwendet werden. Für die Erfindung ist dies jedoch ohne Belang; es wird daher im folgenden
nur die Schervorrichtung selbst beschrieben.
Eine solche Schervorrichtung zum Beschneiden des Stopfguts besteht gewöhnlich aus einem zylinderförmig ausgebildeten
Messerkörper, der um die Längsachse des Zylinders rotierbar ist und in dem zwei oder mehrere mit dem Körper rotierende
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bewegliche Messer befestigt sind. Zur Befestigung der Messer
sind in die Zylinderoberfläche des Messerkörpers Nuten eingefräst,
in die die beweglichen Messer eingefügt und befestigt sind. Den beweglichen Messern steht gewöhnlich die Schneide
eines feststehenden Messers gegenüber, die die Schneiden der beweglichen Messer berühren oder nahezu berühren. Um einen
scherenartigen Schnitt zu erreichen, wird das feststehende Gegenmesser schräg zur Achse des Messerkörpers gelegt. Dieser
Winkel, der also auch zwischen den Schneiden des feststehenden Messers und der rotierenden Messer gebildet wird, wird als
Scherwinkel bezeichnet. Die Anordnung der Messer einer solchen bekannten Vorrichtung ist in Fig. 1 dargestellt. Der untere
Teil der Fig. 1A stellt eine Draufsicht auf die Messer dar. Das rotierende Messer ist mit 1 bezeichnet und das feststehende
Messer mit 2. Der Winkel des feststehenden Messers mit der
Achse des Messerkörpers bzw. den Schneiden der beweglichen Messer ist mit 3 bezeichnet. Die Abschrägung des feststehenden
Messers ist zu erkennen durch die unterschiedliche Stellung
seiner beiden Endpunkte 31 und 3". Fig. IB stellt einen senkrechten
Schnitt durch Fig. 1 dar. In dieser ist außerdem noch ein zweites dem ersten beweglichen Messer gegenüberstehendes
Messer 4 eingezeichnet.
Je schräger die Schneide des feststehenden Messers verläuft,
um so weicher schneiden die Messer und desto geringer kann die Kraft sein, welche das rotierende Messer treibt. Die
Schrägstellung der Messer bringt jedoch ein Problem mit sich. Um zu erreichen, daß bei einer Schrägstellung der Messer diese
über die ganze Breite schneiden, muß das rotierende Messer gewölbt sein. Diese Wölbung muß um so größer sein, je größer der
Winkel ist. Wird die Schneide des rotierenden Messers geradegeschliffen, so schneidet es nur an den beiden Enden. Dazwischen
entsteht ein Spalt, der in der Mitte am größten ist und das Material überhaupt nicht schneidet, sondern nur quetscht.
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•Es ist also bekannt, daß das rotierende Messer eine ganz bestimmte
Wölbung haben muß, die von der Größe des Scherwinkels abhängt, unter dem beide Messer arbeiten. Bei großem Winkel
muß auch die Wölbung groß sein, bei einem Scherwinkel null
kann das Messer geradegeschliffen sein. Bei einer solchen Winkelstellung wird jedoch das Stopfgut nicht mehr geschnitten,
sondern über die ganze Breite auf einmal abgeschlagen. Dies erfordert aber sehr viel Kraftaufwand und verursacht entsprechenden
Lärm. Darüber hinaus besteht noch die Gefahr, daß die Messer durchfedern und wieder gegeneinanderschlagen, so daß sie sich
selbst beschädigen oder gar zerstören.
Grundsätzlich besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Schneide des feststehenden Messers parallel zur Achse des
rotierenden Messerkörpers zu legen und die rotierenden Messer schräg in den Messerkörper einzufügen. Eine solche Anordnung ist
in Fig. 2 dargestellt. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen wie bei Fig. 1 versehen. Die Verhältnisse gleichen einander;
es sind bei diesem Beispiel lediglich die rotierenden Messer 1 und 4 abgeschrägt. Der Scherwinkel ist wieder mit 3 bezeichnet,
und die Abschrägung ist aus den Enden 3' und 3" des rotierenden Messers 1 zu erkennen. Wie zu erwarten, ändert diese
Anordnung jedoch nichts gegenüber der Problematik, die im Zusammenhang mit der Beschreibung der Fig. 1 erörtert worden ist.
Auch hier ist bei Schrägstellung der Messer eine Wölbung der Messerschneide erforderlich.
Grundsätzlich ist es natürlich möglich, Messerschneiden konkav- oder konvexgewölbt zu schleifen. Derartige Schliffe sind jedoch
relativ schwer zu erhalten und erfordern aufwendige Einrichtungen. Solche Schleifeinrichtungen sind teurer als die genannte Schervorrichtung.
Wegen dieser hohen Kosten lohnt es sich für den Hersteller von Bürsten oder Besen, der die Schervorrichtung benutzt,
nicht, sich eine derartige Einrichtung anzuschaffen. Das
Schleifenlassen der Messer beim Hersteller der Schervorrichtung
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ist aber wegen der langen Stilliegezeit der Schervorrichtung unwirtschaftlich. Falls es sich um Lieferanten aus anderen
Staaten handelt, kämen auch noch Zollschwierigkeiten hinzu.
Wegen der vorstehend geschilderten Problematik wäre es wünschenswert,
trotz Schrägstellung der Messerschneiden, also der Verwendung eines Scherwinkels, der größer als 0 ° ist, Messer verwenden
zu können, die gerade geschliffen sind. Nach der Erfindung wird das erreicht, indem erfindungsgemäß jedes bewegliche Messer
aus einem Satz von mehreren Teilmessern besteht und die Teilmesser in einer im Messerkörper angebrachten Nut befestigt sind,
die von einem Ende zum anderen Ende in einem bestimmten Schnittbzw. Brustwinkel schräg zur Achse des Messerkörpers verlaufend
in der Länge der Teilmesser entsprechende Abschnitte unterteilt ist, wobei jeder Abschnitt wieder mit dem gleichen Schnitt- bzw.
Brustwinkel beginnt und das Teilmesser am Beginn des Schneidevorgangs den vorgegebenen Scherwinkel zur Schneide des parallel zur
Achse des rotierenden Messerkörpers befestigten feststehenden Messers aufweist.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung überdecken sich bei rotierbaren
Messerkörpern mit paarweise gegenüberliegenden Messersätzen die Stoßstellen der gegenüberliegenden Messersätze.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der Fig. 3 im einzelnen näher
erläutert. Fig. 3A ist eine Draufsicht auf den Messerkörper. Mit Ziffer 1 und 2 sind die beweglichen und das feststehende Messer
bezeichnet. Der Scherwinkel ist mit 3 angegeben und die Schrägstellung in diesem Falle der beweglichen Messer durch die Enden
31 und 3" angedeutet. Ein zweiter rotierender Messersatz ist in
Fig. 3B mit 4 bezeichnet. Die im Messerkörper gefräste Nut ist mit 6 bezeichnet. In der Nut befindliche Bohrungen, deren Zweck
weiter unten erläutert wird, sind mit 5 bezeichnet. Fig. 3B zeigt drei Schnitte durch Fig. 3A an den Stellen a-b, d-c und
e-f. In Fig. 3B ist nur einmal das feststehende Messer 2 angedeutet.
Diese Figur soll im wesentlichen die Stellung der beweglichen Messer veranschaulichen.
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"■ 5 ■**
Um den erforderlichen Scherwinkel zu erhalten, ist die Nut 6 im Messerkörper schräg zur Achse 7 des Messerkörpers 8 gelegt.
Im vorliegenden Fall beträgt der Scherwinkel etwa 3 °. Es sind jedoch auch andere Scherwinkel denkbar. Diese richten sich
nach den Anforderungen, die an die Schervorrichtung gestellt werden. Im angegebenen Beispiel ist die Schneide 2 des feststehenden
Messers parallel zur Bohrung 7 für die Achse des Messerkörpers ausgerichtet. Die beweglichen Messer, die in der
Nut 6 befestigt sind, sind wegen deren Schrägstellung zur Achse des Messerkörpers mit ihren Schneiden in einem Scherwinkel schräg
zur Schneide des feststehenden Messers angeordnet.
Die beweglichen Messer sind in einen Messersatz, bestehend aus mehreren etwa 50 mm langen Einzelmessern, aufgeteilt. Die Einzelmesser
sind im vorliegenden Beispiel mit 1X, 1Y und 1Z bezeichnet.
Die Einzelmesser sind gerade geschliffen. Dies ist in Verbindung
mit einer besonderen Fräsung der Nut 6, die im folgenden näher erläutert wird, möglich, ohne daß Lücken zwischen der Schneide
der beweglichen Messer und des feststehenden Messers beim Schneidevorgang
entstehen. Entsprechend der Länge der Einzelmesser eines beweglichen Messersatzes ist die Nut in entsprechenden Einzelabschnitten
gefräst. Dies ist erforderlich, weil nämlich der Schnitt- bzw. Brustwinkel jeweils entsprechend angepaßt werden
muß. Unter dem Schnitt- bzw. Brustwinkel versteht man den Winkel, den die Linie von der Befestigung der beweglichen Messer in der
Nut bis zu ihrer Schneide mit dem Radius von der Achse des Messerkörpers bildet. Dieser Schnitt- oder Brustwinkel der Schneide
der rotierenden Messer stimmt nur an der Stelle, wo die rotierende Schneide die feststehende Schneide zum ersten Mal berührt. Wenn
man die Nut nun in einem Stück durchfräsen würde, wäre er am anderen Ende der Nut vollkommen falsch. Die Nut muß deshalb in
Teilschritten gefräst und der Brustwinkel am Ende eines Teilschritts durch Drehen des Messerkörpers wieder korrigiert werden,
so daß er zu Beginn des nächsten Fräsabschnitts wieder stimmt. Der richtige Schnitt- oder Brustwinkel selbst wird empirisch
— 6 —
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ermittelt. Die Bohrungen 5 dienen dazu, den Fräser jeweils nach 50 mm Fräsen auslaufen zu lassen.
Es hat sich ergeben, daß eine Unterteilung in 50-mm-Abschnitte
gerade zulässig für die Abweichung in der Toleranz des Brustwinkels ist, ohne daß der Schneidevorgang beeinträchtigt wird.
Man erreicht also mit einer derartigen Unterteilung, daß trotz geradlinigen Schliffs der Messer ein einwandfreier scherenartiger
Schnitt des Stopfguts gewährleistet ist, obwohl die Gesamtschnittlänge
wesentlich größer, praktisch beliebig groß, angelegt werden kann. Auf diese Art gefertigte Schervorrichtungen schneiden
weich, und die Messer können auf einem einfachen Schleifbock, wie ihn jeder kleine Betrieb besitzt, geschliffen werden. Da jeder
Messerkörper mindestens zwei gegenüberliegende Messersätze besitzt, ist im Interesse eines weichen Laufes darauf zu achten, daß sich
die Stoßstellen der Messer auf der einen Seite mit den Stoßstellen
der Messer auf der anderen Seite überdecken.
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Maschinenfabrik KG
P 30 03
»772
A Draufsicht B Schnitte
1 Rotierende Messer
2 Feststehendes Messer
3 Scherwinlcel
3'- - 31'Schneidenstellung
4 Rotierendes Messer
5 Bohrung im Verlauf der Nut
6 Nut
7 Bohrung der Achse des Messerkörpers
8 MesserkÖroer
Scherwinkel = Winkel zwischen den Schneiden des feststehenden
und des rotierenden Messers.
Schnittwinkel = Brustwirikel = Winkel der Linie des rotierenden
Messers vom Befestigungspunkt in der Nut zur Schneide mit dem
Radius von der Achse des Messerkörpers.
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OFf ι η it,,
-1-
Leerseite
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Beschneiden von Bürsten und Besen mit
zwei oder mehreren in Nuten eines um seine Längsachse rotierbaren Messerkörpers gehaltenen beweglichen Messern,
deren Schneiden die Schneide eines feststehenden Messers berührbar oder nahezu berührbar in einem von der Parallelstellung
abweichenden Scherwinkel gegenüberstehen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes bewegliche Messer (1)
aus einem Satz von mehreren Teilmessern (1X, 1Y, 1Z) besteht
und die Teilmesser in einer im Messerkörper (8) angebrachten Nut (6) befestigt sind, die vom einen Ende
zum anderen Ende in einem bestimmten Scherwinkel (3) schräg zur Achse (7) des Messerkörpers (8) verlaufend
in der Länge der Teilmesser entsprechende Abschnitte unterteilt ist, wobei jeder Abschnitt wieder mit dem
gleichen Schnitt- bzw. Brustwinkel beginnt und das Teilmesser am Beginn des Schneidevorgangs den vorgegebenen
Scherwinkel zur Schneide des parallel zur Achse (7) des rotierenden Messerkörpers (8) befestigten feststehenden
Messers (2) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei rotierbaren Messerkörpern mit paarweise gegenüberliegenden
Messersätzen sich die Stoßstellen der gegenüberliegenden Messersätze überdecken.
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Family Applications (1)
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Also Published As
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| GB2071487A (en) | 1981-09-23 |
| BE887318A (fr) | 1981-05-14 |
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