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DE3003551A1 - Tonbandlaufwerk - Google Patents

Tonbandlaufwerk

Info

Publication number
DE3003551A1
DE3003551A1 DE19803003551 DE3003551A DE3003551A1 DE 3003551 A1 DE3003551 A1 DE 3003551A1 DE 19803003551 DE19803003551 DE 19803003551 DE 3003551 A DE3003551 A DE 3003551A DE 3003551 A1 DE3003551 A1 DE 3003551A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
tape
motor
electric motor
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803003551
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf 8024 Oberhaching Albrecht
Johann 8000 München Hien
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alois Zettler Elektrotechnische Fabrik GmbH
Original Assignee
Alois Zettler Elektrotechnische Fabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alois Zettler Elektrotechnische Fabrik GmbH filed Critical Alois Zettler Elektrotechnische Fabrik GmbH
Priority to DE19803003551 priority Critical patent/DE3003551A1/de
Publication of DE3003551A1 publication Critical patent/DE3003551A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/32Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through the reels or cores on to which the record carrier is wound
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/44Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
    • G11B15/444Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor reversing arrangements

Landscapes

  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Tonbandlaufwerk
  • Die Erfindung betrifft ein Tonbandlaufwerk mit zwei Wickeldornen zum Aufwickeln bzw. Abwickeln eines Magnetbands, von denen wenigstens einer über ein Getriebe mit einem Elektromotor kuppelbar ist.
  • Bei herkömmlichen Tonbandlaufwerken treibt der Elektromotor eine mit einem Schwungrad verbundene Tonwelle an, an die das MagnetSantena ef bzw.Wiederyabe gedrückt wird. Die Wickeldorne werden über Rutschkupplungen und ein drehzahlminderndes Getriebe entweder von demselben Elektromotor oder aber von zusätzlichen Elektromotoren angetrieben. Herkömmliche Tonbandlaufwerke sind deshalb relativ aufwendig und damit teuer. Bei den Rutschkupplungen und dem üblicherweise als Reibrollengetriebe oder Riemengetriebe ausgebildeten Getriebe des Wickeldornantriebs handelt es sich um Verschleißteile, die vielfach nur nach Zerlegen des Laufwerks ausgewechselt werden können. Schließlich ist das hohe Gewicht der Schwungmasse bei vielen Anwendungsfällen unerwünscht.
  • Bei Tonbandlaufwerken, an die zwar zufriedenstellende, aber nicht allzu hohe Gleichlaufforderungen gestellt werden, wurde bereits versucht, das Magnetband bei der Auf- nahme bzw. Wiedergabe nicht über eine Tonwelle, sondern über den aufwickelnden Wickeldorn anzutreiben, wobei dann allerdings die sich mit dem Wickeldurchmesser ändernde Bandgeschwindigkeit in Kauf genommen wurde. Bei diesen Tonbandlaufwerken waren aber hinreichende Gleichlaufeigenschaften nur unter Verwendung einer Schwungmasse und einem mechanisch entkoppelnden Riemen- oder Reibradgetriebe zwischen dem Elektromotor und dem Wickeldorn zu erreichen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein möglichst kleines, leichtes und dabei konstruktiv einfach und damit preiswertes Tonbandlaufwerk hoher Zuverlässigkeit anzugeben, welches für den Einsatz im Sprachfrequenzbereich ausreichende Gleichlaufeigenschaften hat.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der b~ der Auf-Elektromotor zum Antrieb des Magnetbands nahme bzw. Wiedergabe über ein Zahnradgetriebe formschlüssig mit dem bei Wiedergabe aufwickelnden Wickeldorn kuppelbar ist und daß der Elektromotor als Gleichstrommotor mit einem Dauermagnetständer und einem eisenlosen Läufer mit Schrägwicklung ausgebildet ist. Ein solches, auch für Tonbandkassetten geeignetes Tonbandlaufwerk ist insbesondere für den Einsatz in Telefonanrufbeantwortern und Diktiergoräten geeignet. Der Elektromotor treibt das Magnetband bei der Auf- nahrme bzw. Wiedergabe nicht über eine Tonwelle, sondern ausschließlich über den aufwickelnden Wickeldorn an. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Tonbandlaufwerken ist jedoch der Elektromotor über das Getriebe formschlüssig mit dem Wickeldorn verbunden, also mechanisch nicht vom Wickeldorn entkoppelt. Damit entfallen die Verschleißteile herkömmlicher Tonbandlaufwerke. Obwohl Zahnradgetriebe aufgrund des wechselnden Eingriffs der Zähne an sich dazu neigen, zusätzliche Gleichlaufschwankungen zu erzeugen, hat sich überraschenderweise gezeigt, daß bei Verwendung eines Gleichstrommotors mit Dauermagnetständer und eisenlosem Läufer mit Schrägwicklung keine Schwungmasse erforderlich ist. Während herkömmliche Gleichstrommotoren mit einem Eisenanker Gleichlaufschwankungen erzeugen, wenn sich die Läuferpole an den Ständerpolen vorbeibewegen, treten derartige Gleichlaufschwankungen bei Gleichstrommotoren mit eisenlosem Läufer mit Schrägwicklung nicht auf. Bei Verwendung eines derartigen Gleichstrommotors bedarf es keiner mechanischen Entkopplung zwischen Motor und Wickeldorn und auch keiner Schwungmasse, um zumindest im Sprachfrequenzbereich zufriedenstellende Gleichlaufeigenschaften zu erreichen.
  • Der Läufer des Gleichstrommotors kann die Form eines den Dauermagnetständer übergreifenden Glockenläufers -haben, der in einem zylindrischen Spalt zwischen dem Dauermagnet des Ständers und einem hohlzylindrischen Eisenrückschluß läuft. Ebenso geeignet sind Scheibenläufermotoren, wobei es aber auch hier darauf ankommt, daß die Wicklung des Läufers als Schrägwicklung ausgebildet ist Schrägwicklungen haben den Vorteil, daß ihre-Windungen bei der Läuferdrehung keiner abrupten Feldänderung-ausgesetzt sind, die -zu Gleichlaufschwankungen führen würde. Die Windungen der Schrägwicklung können Rautenform haben, wobei die einzelnen Rauten in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind. Die Windungen können sich aber auch zur Erzeugung eines zylindrischen Wickelkörpers schräg von einer Stirnseite zur anderen Stirnseite des Wickelkörpers erstrecken.
  • Um die Schaltstöße des Zahnradgetriebes möglichst klein zu halten, werden schräg verzahnte Zahnräder bevorzugt. Besonders geeignet sind pfeilverzahnte Räder. Die durch Abwälzfehler der Zahnräder entstehenden Gleichlaufschwankungen können weiterhin durch einen möglichst klein gewählten Modul verringert werden. Der Modul der Zahnräder sollte kleiner gleich 0,35 sein.
  • Um evtl. vorhandene Rest/Gleichlaufschwankungen auf elektrischem Wege ausregeln zu können, sollte die Massenträgheit der Antriebsorgane des Tonbandlaufwerks möglichst klein sein.
  • Die Zahnräder des Zahnradgetriebes bestehen deshalb vorzugsweise aus Kunststoff.
  • Um auf konstruktiv einfache Weise den Elektromotor sowohl für die bzw. Wiedergabe als auch für den schnellen Rücklauf ausnutzen zu können, ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der Elektromotor zum Antrieb des Magnetbands beim schnellen Rücklauf über ein zweites Zahnradgetriebe formschlüss-ig mit dem beim Rücklauf aufwickelnden Wickeldorn kuppelbar ist und daß an einem um die Drehachse des Elektromotors schwenkbaren Arm ein mit einem Abtriebsritzel des Elektromotors ständig kämmendes Zahnrad drehbar gelagert ist, welches mit einem abhängig von der Schwenkstellung des Arms wechselweise mit einem Zahnrad des ersten oder des zweiten Zahnradgetriebes in Eingriff zu bringendes gleichachsiges Ritzel fest verbunden ist.
  • Im folgenden soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein Kassettenlaufwerk; Fig. 2 eine Draufsicht auf das Kassettenlaufwerk nach Fig.1 bei abgenommener Deckplatte im Wiedergabebetrieb; Fig. 3 eine Draufsicht auf das Kassettenlaufwerk nach Fig.1 im Rückspulbetrieb; Fig. 4 einen Axialschnitt durch einen im Kassettenlaufwerk nach Fig. 1 verwendbaren Gleichstrommotor; Fig. 5 eine perspektivische Darstellung des Läufers des Gleichstrommotors nach Fig. 4.
  • Das Kassettenlaufwerk der Fig. 1 trägt auf einer Deckplatte 1 zur Justierung einer Tonbandkassette 3 relativ zu einem an einer Grundplatte 5 befestigten Tonkopf 7 Führungs#stifte 9 bzw. 11. Die Führungsstifte 9 sind fest an der Deckplatte 1 angebracht, währed die Führungsstifte 11 quer zu den Führungsstiften 9 beweglich und federnd vorgespannt gehalten sind.
  • Zwei über die Deckplatte 1 vorstehende Wickeldorne 13 bzw 15 greifen formschlüssig in nicht näher dargestellte Wickelnaben der Tonbandkassette 3, auf die das Tonband je nach Bewegungsrichtung auf- bzw. abgewickelt wird.
  • Zum Antrieb des Kassettenlaufwerks ist ein einziger Gleichstrommotor 17 (Fig. 2 und 3) vorgesehen, der wechselweise entweder im Aufnahme- bzw. Wiedergabebetrieb den Wickeldorn 13 oder im schnellen Rücklauf den Wickeldorn 15 antreibt Fig. 2 zeigt bei abgenommener Deckplatte 1 ein Abtriebsritzel 19 des Gleichstrommotors 17, welches ständig mit einem an einem Arm 21 gelagerten Zahnrad 23 kämmt. Der Arm 21 ist gleichachsig zu dem Ritzel 19 schwenkbar an der Grundplatte 5 gelagert, so daß ein gleichachsig drehfest mit dem Zahnrad 23 verbundenes Ritzel 25 wahlweise mit einem drehbar an der Grundplatte 5 gelagerten Zahnrad 27 oder einem gleichachsig drehfest mit der Wickelwelle 15 verbundenen Zahnrad 29 in Eingriff gebracht werden kann. Fig. 2 zeigt das Ritzel 25 in Eingriff mit dem Zahnrad 27. Mit dem Zahnrad 27 ist gleichachsig drehfest ein Ritzel 31 verbunden, welches ständig mit einem gleichachsig drehfest mit dem Wickeldorn 13 verbundenen Zahnrad 33 kämmt.
  • Der Gleichstrommotor 17 treibt den Wickeldorn 13 über das aus den Rädern 19,23,25,27,31 und 33 bestehende Zahnradgetriebe mit konstanter Drehzahl an. Die Bandgeschwindigkeit ändert sich damit abhängig vom momentanen Wickeldurchmesser auf dem ziehenden Wickeldorn 13. Soweit die Aufnahme und Wiedergabe auf demselben Kassettenlaufwerk durchgeführt wird, wird das Tonband bei der Wiedergabe jedoch an jeder Stelle mit der auch bei der Aufnahme benutzten Bandgeschwindigkeit bewegt.
  • Fig. 3 zeigt das Kassettenlaufwerk während des Rückspulbetriebs.
  • Der Arm 21 ist nach links geschwenkt, so daß das Ritzel 25 mit dem Zahnrad 29 kämmt und den Wickeldorn 15 gegensinnig zur Drehrichtung des Wickeldorns 13 antreibt. Das Untersetzungsverhältnis des aus den Rädern 19,23,25 und 29 bestehenden Zahnradgetriebes ist geringer als das des im Wiedergabebetrieb wirksamen Zahnradgetriebes, so daß der Wickeldorn 15 beim schnellen Rücklauf mit höherer Drehzahl droht als der Wickeldorn 13 beim Aufnahme- und Wiedergabebetrieb.
  • Um Gleichlaufschwankungen aufgrund des Zahneingriffs der Zahnradgetriebe zu verringern, sind sämtliche Zahnräder schräg verzahnt und haben einen Modul von etwa 0,3 . Sie bestehen, bis auf das Ritzel 19, zur Verringerung des Schwungmoments aus Kunststoff.
  • Die Figuren 4 und 5 zeigen Einzelheiten des Gleichstrommotors 17. Ein zur Bildung der Ständerpole radial magnetisiert#er Permanentmagnet 35 sitzt auf einem zentrischen Ansatz 37 eines Stirnflansches 39, der in einem den Permanentmagnet 35 gleichachsig umschließenden, zylindrischen Rohr 41 gehalten ist.
  • Der Ansatz 37, der Stirnflansch 39 und das Rohr 41 bilden den Eisenrückschlußweg des Permanentmagnets 35. In den zylindrischen Ringspalt zwischen dem Permanentmagnet 35 und dem Rohr 41 greift eine Schrägwicklung 43 eines eisenlosen, in Fig. 5 näher dargestellten Läufers 45. Die Schrägwicklung 43 hat von einer Stirnseite zur anderen schräg zur Umfangsrichtung verlaufende Windungen 47, die in Lagen mit wechselnder Neigung zur Umfangsrichtung gewickelt sind. Die Schrägwicklung 43 ist fliegend an einem Flansch 49 gehalten, der fest auf einer das Ritzel 19 tragenden Abtriebswelle 51 sitzt. Die Abtriebswelle 51 ist einerseits in einem Sinterlager 53 des Stirnflansches 39 und andererseits in einem Sinterlager 55 eines am Rohr 41 befestigten Stirnflansches 57 gelagert. Mit 59 ist in Figur 4 ein Kommutator des Gleichstrommotors 17 bezeichnet;#Anschlußfahnen sind bei 61 dargestellt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche Tonbandlaufwerk mit zwei Wickeldornen zum Aufwickeln bzw.
    Abwickeln eines Magnetbands, von denen wenigstens einer über ein Getriebe mit einem Elektromotor kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (17) zum Antrieb des Magnetbands bei der Aufnahme bzw. Wiedergabe über ein Zahnradgetriebe (19,23-27,31,33) formschlüssig mit dem aufwickelnden Wickeldorn (13) kuppelbar ist und daß der Elektromotor (17) als Gleichstrommotor mit einem Dauermagnetständer (35,39,41) und einem eisenlosen Läufer (45) mit Schrägwicklung (43) ausgebildet ist.
  2. 2 Tonbandlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstrommotor (17) einen den Dauermagnet (35) des Ständers übergreifenden Glockenläufer (45) aufweist.
  3. 3. Tonbandlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstrommotor als Scheibenläufermotor ausgebildet ist.
  4. 4. Tonbandlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe (19,23-27,31,33) schrägverzahnte Zahnräder aufweist.
  5. 5. Tonbandlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe (19,23-27,31,33) Zahnräder mit einem Modul kleiner gleich 0,35 aufweist.
  6. 6. Tonbandlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnradgetriebe (19,23-27,31,33) aus Kunststoff bestehende Zahnräder aufweist.
  7. 7. Tonbandlaufwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (17) zum Antrieb des Magnetbandes beim schnellen Rücklauf über ein zweites Zahnradgetriebe (29) formschlüssig mit dem beim Rücklauf aufwickelnden Wickeldorn (15) kuppelbar ist und daß an einem um die Drehachse des Elektromotors (17) schwenkbaren Arm (21) ein mit einem Abtriebsritzel (19) des Elektromotors (17) ständig kämmendes Zahnrad (23) drehbar gelagert ist, welches mit einem abhängig von der Schwenkstellung des Arms (21) wechselweise mit einem Zahnrad (28 bzw. 31) des ersten oder des zweiten Zahnradgetriebes in Eingriff zu bringenden gleichachsigen Ritzel (25) fest verbunden ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0198238A1 (de) * 1985-04-13 1986-10-22 GRUNDIG E.M.V. Elektro-Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig holländ. Stiftung & Co. KG. Vorrichtung zum Antrieb der Wickelspulen in einem Magnetbandgerät
RU2133693C1 (ru) * 1993-05-11 1999-07-27 Дойче Эйроспейс Эйрбус ГмбХ Несущая структура для аэродинамической поверхности

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3360668A (en) * 1964-02-27 1967-12-26 Retobobina Handelsanstalt Armature winding for rotary electrical machines
DE2440824A1 (de) * 1974-08-26 1976-03-18 Philips Patentverwaltung Antriebsvorrichtung fuer eine bandspule

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