DE3003105A1 - Bringergreifer fuer webmaschinen mit entnahme des schussfadens von ortsfesten spulen - Google Patents
Bringergreifer fuer webmaschinen mit entnahme des schussfadens von ortsfesten spulenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
- D03D47/12—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein single picks of weft thread are inserted, i.e. with shedding between each pick
- D03D47/20—Constructional features of the thread-engaging device on the inserters
- D03D47/23—Thread grippers
- D03D47/233—Carrying grippers
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
Dipl.-!ng. H. MITSCHERUCH D-BODO MDNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10
Dr. r er, tv at. W. KÖRBER 'S" (089) '29 66 84
Dipl.-I ng. J. SCHMIDT-EVERS „
PATENTANWÄLTE
29. Jan. 19
Maschinenfabrik Rüti AG
CH-863o Rüti (Zürich)
Schweiz
Schweiz
Bringergreifer für Webmaschinen mit
Entnahme des Schussfadens von
ortsfesten Spulen
Entnahme des Schussfadens von
ortsfesten Spulen
030032/0755
Bringergreifer für Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens
von ortsfesten Spulen»
Die Erfindung betrifft einen Bringergreifer für Webmaschinen
mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen mit einer Teil eines Klemmspalts für den Schussfaden bildenden Klemmzunge.
Bei einem aus dem US-Patent k 07I 055 bekannten Bringergreifer
dieser Art verläuft der Klemmspalt sowohl in der Längsrichtung der Klemmzunge als auch in der Richtung, in der der Schussfaden
den Klemmspalt durchsetzt, keilförmig, wodurch in der Regel Schussfäden der verschiedensten Dicke und Oberflächenbeschaffenheit
einwandfrei festgeklemmt werden können. Dennoch kann bei sehr dünnen und glatten Schussfäden der Fall eintreten, dass
der Schussfaden durch den Klemmspalt läuft ohne festgeklemmt zu werden,
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Durch die Erfindung soll dieser bekannte Bringergreifer dahingehend
verbessert werden, dass auch sehr dünne und glatte Schussfäden
sicher festgeklemmt werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Fadenumlenkelement
zur Umlenkung des Schussfadens im Bereich zwischen seinem Ende und dem Klemmspalt gelöst.
Durch das erfindungsgemässe Fadenumlenkelement wird das sich
vom Klemmspal"t bis zum Ende des Schussfadens erstreckende Schussfadenendstück gegenüber dem Verlauf des restlichen Schussfadenteils
im Greifer abgebogen. Dadurch kommt es zu einer Bremswirkung auf das Schussfadenendstück, durch welche gewährleistet
ist, dass auch sehr dünne und glatte Fäden nicht mehr durch den
Klemmspalt laufen können ohne festgeklemmt zu werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das Fadenumlenkelement
durch ein in den Einlauftrichter des Klemmspalts ragendes
Anschlagorgari für den Schussfaden gebildet. Dieses Anschlagorgan
ist durch eine Blattfeder gebildet, welche gemäss einer Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes unmittelbar unterhalb
der Klemmzunge angeordnet ist und mit ihrer Spitze in den Einlauftrichter des Klemmspalts ragt.
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BAD ORIGINAL
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Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
und der Figuren der Zeichnung näher erläutert; in der letzteren zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemässen Bringergreifer
,
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III von Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV von Fig. 2,.
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V von Fig. 2 in
vergrössertem Massstab,
Fig. 6 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VI von Fig. 2,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht des in den Fig. 1 bis
dargestellten Greifers,
Fig. 8 ein Detail von Fig. 1, und
Fig. 9 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IX von Fig. 8.
Der in den Figuren dargestellte Bringergreifer 1 hat im wesentlichen
die Form eines Hohlprismas mit rechteckigem Querschnitt und ist mit einem als Antrieb dienenden flexiblen Stahlband
verbunden. Im einzelnen besteht der Bringergreifer 1, welcher aus einem Stück gegossen ist, aus einer der Fachspitze 3 des
von den Kettfaden K, deren Mittelebene mit M bezeichnet ist (Fig. 5), im Betrieb gebildeten Webfachs zugewandten vorderen
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, 30G31QS
Λ.
Seitenwand 4, aus einer hinteren Seitenwand 5>
aus einer Deckfläche 6, aus einem Boden 7 und aus einer im Bereich des Bodens
gelagerten Klemmzunge 8. Die beiden Seitenwände 4 und 5i die
Deckfläche 6 und der Greiferboden 7 mit der Klemmzunge 8 bilden einen tunnelförmigen Hohlraum für den Eintritt eines hier nicl t
dargestellten Nehmergreifers.
Der Greiferboden 7 weist zwei Seitenleisten 9 und 10 auf, welche
an ihrem vorderen Ende mit einem Quersteg 11 und an ihrem hinteren Ende mit einem Quersteg 21 verbunden sind. An den Quersteg
11 ist eine nach vorne ragende schmale Spitze 12 angearbeitet. Die durch eine Blattfeder gebildete Klemmzunge 8 ist
an ihrem hinteren Ende durch Schrauben 13 (Fig. 7) mit dem
Greiferboden 7 verbunden und erstreckt sich durch die zwischen den Seitenleisten 9 und 10 und den Querstegen 11 und 21 gebildete
Ausnehmung lk im Greiferboden 7 in Längsrichtung des
Greifers 1. Der Quersteg 11 weist an seiner Unterseite eine U-förmige Führungsnut 15 mit stufenförmig abgesetzten Seitenwänden
l6 und 17 auf. Die Seitenwände l6 und 17 sind so ausgebildet, dass sich die Breite der Nut 15 keilförmig von unten
nach oben verengt» Die Klemmzunge 8, welche in dem abgestuften
Teil der Nut 15 geführt ist, weist in diesem Führungsbereich einen trapezförmigen Querschnitt mit keilförmig von unten nach
oben zulaufenden Seitenkanten auf, sodass zwischen Klemmzunge 8 und Nut 15 eine Keilflächenführung besteht.
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Der an der abgestuften Seitenwand l6 der Nut I5 anliegende Teil
der der Fachspitze 3 zugewandten Seitenkante der Klemmzunge dient als Führung und Gegenlager für die Klemmzunge. Der an der
abgestuften Seitenwand 17 der Nut 15 anliegende Teil der von der
Fachspitze F abgewandten Seitenkante der Klemmzunge 8 bildet zusammen mit der Seitenwand 17 und mit der an diese in Richtung
gegen die Spitze l8 der Klemmzunge 8 anschliessenden Kante der Spitze 12 des Querstegs 11 einen Klemmspalt 22 für einen zu
erfassenden Schussfaden S. Da die Klemmzunge 8 an ihrem vorderen Ende in die Spitze l8 ausläuft, erweitert sich der Klemmspalt
22 vom Quersteg 11 weg keilförmig nach vorne und bildet so einen Einlauftrichter für den Schussfaden S. Die den Klemmspalt 22
mitbildende Seitenkante der Klemmzunge 8 kann dabei vom Quersteg 11 weg in einer stetigen Kurve zur Spitze l8 führen oder
in aufeinanderfolgenden Kurven mit gegen die Spitze l8 hin zunehmender
Neigung.
Die Klemmzunge 8 weist an ihrer der Fachspitze 3 zugewandten
Längskante ein von der Klemmzunge um 90 nach oben und anschliessend
um 90 nach vorne auf die Fachspitze 3 hin abgebogenes
Ansatzstück I9 auf, welches in eine T-förmige Ausnehmung
20 der vorderen Seitenwand k ragt. Die die Klemmzunge 8 bildende Blattfeder ist so vorgespannt, dass sie im Ruhezustand
von unten gegen den Quersteg 11 drückt. Durch von oben wirkenden Druck auf das Ansatzstück 19 kann die Klemm-
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-S-
zunge 8 nach -unten geschwenkt werden, wobei die untere Kante
des Querbalkens 4er Ausnehmung 20 zur Begrenzung der Schwenkamplitude
d.ieivfc.
Wie den Fig. 7 und 8 entnommen werden kann, ist an der Unterseite
der Klemmzunge 8 eine als Umlenkelement für den Schussfaden
S dienende Blattfeder 26 mittels einer Schraubverbindung
27 befestigt. Die Blattfeder 26 läuft nach vorne in eine wie die Spitze l8 der Klemmzunge 8 leicht nach oben abgebogene
Spitze aus. Diese Spitze der Blattfeder 26 überragt die Spitze l8 der Klemmzunge 8 und ist in Seitenrichtung von dieser weggerichtet,
ragt also in den Einlauftrichter des Klemmspalts für den Schussfaden S. Die Blattfeder 26 weist eine nach oben
gegen die Klemmzunge 8 gerichtete Vorspannung auf und ist an ihrem von der Spitze abgewandten Ende mit der Klemmzunge 8
verschraubt.
Die hintere Seitenwand 5 des Bringergreifers 1 ist an ihrer
Spitze 23 als Webkettenteilerstück ausgebildet. Die obere Kante der Spitze 2 3 bildet eine ansteigende, erste Fadenleitkurve 2k.
Anschliessend an die ersten Fadenleitkurve 2k ist in die hintere Seitenwand 5 eine offene Fadenführungsnut 28 eingearbeitet,
welche einen geraden und einen schräg nach unten abfallenden Teil aufweist. Die Fadenführungsnut 28 wird von oben durch ein
an die Deckfläche 6 angearbatetes, zum Webkettenteilerstück
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versetztes und ±n der Richtung von der Fachspitze 3 weg auskragendes
Horn 29 abgedeckt., jsodass etwaige lose Kettfaden
nicht in <lie Fadenführungsnut 28 gelangen können.
An die hintere Seitenwand 5 ist im Bereich des geraden Teils
der Fadenführungsnut 28 mit Schrauben JO ein horizontal liegendes und gegen die Fachspitze 3 ragendes Umlenkelement 3I befestigt.
Die Deckfläche des Umlenkelementes 3I liegt im Niveau
der unteren Kante des geraden Teils der Fadenführungsnut 28. Die von der Nut 28 wegführende Kante des Umlenkelements 31 ist
als zweite Fadenleitkurve J2 ausgebildet. An seinem hinteren Ende ist das Umlenkelement 3I mit einer Schraube J>2>
über ein Distanzplattchen Jk an die Deckfläche 6 angeschraubt. Ausserdem
trägt das Umlenkelement 31 einen nach oben ragenden Anschlagstift
35· ^as Umlenkelement 3I kann an der hinteren Seitenwand
und an der Deckfläche 6 anstatt durch die Schrauben JO und 33
auch durch eine Lötverbindung befestigt sein.
Die an das Horn 2 9 anschliessende Kante 36 der Deckfläche 6
führt schräg zur Längsrichtung des Greifers 1 zur vorderen Seitenwand k und geht in eine abgerundete Kante 37 der vorderen
Seitenwand k über. Die Kante 36 und die Kante 37 dienen
als dritte Fadenleitkurve, welche in stetigem Verlauf vom Horn 29 und damit von der Oberkante der Fadenführungsnut 28
zum Einlauftrichter des Klemmspalts 22 führt.
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-γί-
Die Funktionsweise des beschriebenen Bringergreifers ist die
folgende: Wenn der Bringergreifer 1 aus seiner Ruhestellung
durch das Band 2 in Richtung auf das Webfach bewegt wird, trifft die erste Fadenleitkurve 2k auf den von der eintragseitigen
Gewebeleiste in annähernd horizontaler Richtung zu einer Fadenübergabeeinrichtung 25 (Fig. 7) geführten Schussfaden
S. Der gespannte Schussfaden S gleitet in die Fadenführungsnut 28, wobei er zwischen der zweiten und der dritten
Fadenleitkurve 32 und 36, 37 gespannt ist. Von der zweiten Fadenleitkurve
32 gelangt der Schussfaden S an die der Fachspitze 3 zugewandte Längskante des Umlenkelements 31 und gleitet bis zum
Anschlagstift 55· Von der dritten Fadenleitkurve 36, 37 gelangt
der Schussfaden S in den Einlauftrichter des Klemmspalts 22 und stösst gegen die der vorderen Seitenwand k des Greifers 1 zugewandte
Kante der in den Einlauftrichter ragenden Spitze der
Blattfeder 26.
Diese Spitze wirkt dabei als Umlenkorgan und lenkt das sich von der Spitze bzw. dem' Klemmspalt 22 bis zum Ende des Schussfadens
S erstreckende Endstück des Schussfadens um die genannte Kante um. Dadurch wird das Endstück des Schussfadens S gegenüber
dem Verlauf des restlichen Schussfadenteils im Greifer 1 zwischen
Klemmspalt 22 und zweiter Fadenleitkurve 32 um etwa 90 abgebogen.
Dies bewirkt eine Bremswirkung auf das Endstück des Schussfadens S.
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-M -
Der an das Schussfadenendstück anschliessende Teil des Schussfadens
S wird weiter in den Klemmspalt 22 hineingezogen und zwar
solange, bis er an dessen der Schussfadenstärke entsprechende
Stelle gelangt, wo er festgeklemmt wird. Anschliessend wird
der Schussfaden S zwischen der eintragseitigen Gewebeleiste und dem Klemmspalt 22 abgeschnitten und es beginnt der eigentliche Schusseintrag bis etwa in die Fachmitte, wo in bekannter Weise der Schussfaden von einem Nehmergreifer (nicht dargestellt)
übernommen wird. Durch die Bremswirkung auf das Endstück des Schussfadens S infolge von dessen Umlenkung um die Kante der Blattfeder 26 ist gewährleistet, dass der Schussfaden S nach erfolgtem Abschneiden und während des Eintrags nicht aus dem Klemmspalt 22 herausgezogen werden kann.
der Schussfaden S zwischen der eintragseitigen Gewebeleiste und dem Klemmspalt 22 abgeschnitten und es beginnt der eigentliche Schusseintrag bis etwa in die Fachmitte, wo in bekannter Weise der Schussfaden von einem Nehmergreifer (nicht dargestellt)
übernommen wird. Durch die Bremswirkung auf das Endstück des Schussfadens S infolge von dessen Umlenkung um die Kante der Blattfeder 26 ist gewährleistet, dass der Schussfaden S nach erfolgtem Abschneiden und während des Eintrags nicht aus dem Klemmspalt 22 herausgezogen werden kann.
Die dem Nehmergreifer angebotene Partie des Schussfadens S
verläuft im Bringergreifer 1 vom Klemmspalt zu der der Fachspitze 3 zugewandten Längskante des Umlenkelements 31> liegt also etwa senkrecht zur Kettfadenmittelebene M. Beim Herausfahren des leeren Bringergreifers 1 aus dem Webfach läuft
der Klemmzungenansatz 19 gegen ein Betätigungselement (nicht dargestellt) auf, wodurch die Klemmzunge 8 zum Zweck der Reinigung des Klemmspalts 22 von Verschmutzungen nach unten verschwenkt wird.
verläuft im Bringergreifer 1 vom Klemmspalt zu der der Fachspitze 3 zugewandten Längskante des Umlenkelements 31> liegt also etwa senkrecht zur Kettfadenmittelebene M. Beim Herausfahren des leeren Bringergreifers 1 aus dem Webfach läuft
der Klemmzungenansatz 19 gegen ein Betätigungselement (nicht dargestellt) auf, wodurch die Klemmzunge 8 zum Zweck der Reinigung des Klemmspalts 22 von Verschmutzungen nach unten verschwenkt wird.
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Leerseite
Claims (6)
- Patentansprüche1- Bringergreifer für Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen, mit einer Teil eines Klemmspalts für den Schussfaden bildenden Klemmzunge, gekennzeichnet durch ein Fadenumlenkelement zur Umlenkung des Schussfadens (S) im Bereich zwischen seinem Ende und dem Klemmspalt (22).
- 2. Bringergreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fadenumlenkelement durch ein in den Einlauftrichter des Klemmspalts (22) ragendes Anschlagorgan für den Schussfaden (S) gebildet ist.
- 3. Bringergreifer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagorgan durch eine Blattfeder (26) gebildet ist.
- k. Bringergreifer nach Anspruch 3) dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (26) unmittelbar unterhalb der Klemmzunge (8) angeordnet ist und mit ihrer Spitze in den Einlauftrichter des Klemmspalts (22) ragt.
- 5. Bringergreifer nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (26) an der Unterseite der Klemmzunge (8) befestigt ist.030032/0755
- 6. Bringergreifer nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (26) mit der Klemmzunge (8) lösbar, vorzugsweise mittels einer Schraubverbindung (27) verbunden ist.7· Bringergreifer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (26) eine nach oben gegen die Klemmzunge (8) gerichtete Vorspannung aufweist und an ihrem von der in den Einlauftrichter des Klemmspalts (22) ragenden Spitze abgewandten Ende mit der Klemmzunge verschraubt ist.030032/0755
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH88279A CH634615A5 (en) | 1979-01-30 | 1979-01-30 | Feed gripper for weaving machines with extraction of the weft thread from fixed bobbins |
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| DE3003105C2 DE3003105C2 (de) | 1988-06-16 |
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Legal Events
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