DE3002599C2 - Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit elektrischer Beheizung - Google Patents
Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit elektrischer BeheizungInfo
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- B08B3/02—Cleaning by the force of jets or sprays
- B08B3/026—Cleaning by making use of hand-held spray guns; Fluid preparations therefor
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/18—Water-storage heaters
- F24H1/20—Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes
- F24H1/201—Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes using electric energy supply
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- F24H9/0015—Guiding means in water channels
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit einer elektrischen Heizung
und einem Boiler, in dem sich eine Schnellheizkammer mit einem im Verhältnis zum gesamten Boiler
geringen Volumen befindet, die über isolierte Trennwände vom Restboiler getrennt ist, in der die elektrische
Heizung angeordnet ist und die über eine immer geöffnete, im unteren Teil der Schnellheizkammer
angeordnete öffnung mit dem Restboiler in Verbindung steht.
Bei Hochdruckreinigungsgeräten sind elektrisch beheizte Erwärmungssysteme auf Boilerbasis und auf
Durchlauferhitzerbasis bekannt. Bei elektrisch beheizten Hochdruckreinigern, die am Wechselstromnetz
betrieben werden und einen Boiler aufweisen, kann bei Inbetriebnahme erst nach einer verhältnismäßig langen
Zeit, z. B. bei 501 Wasserinhalt, 2 kW Elektroheizung
und 75° C Betriebstemperatur erst nach ca. 1,5 Stunden, mit der gewünschten Wassertemperatur gearbeitet
werden.
Bei einem Durchlauferhitzer wird dieser Nachteil vermieden, jedoch ist ein Betrieb am Wechselstromnetz
nicht möglich, da bei einer Spritzmenge von z. B. 3 I pro Minute (minimaler Wert bei Hochdruckreinigern) an
einem Wechselstromnetz bei einer noch vertretbaren Heizleistung von 2 kW die Temperaturerhöhung am
Geräteausgang gegenüber der Wassereingangstemperatur lediglich 9° C betragen würde. Gute Reinigungswirkung wird erst mit Temperaturen ab 60° C erzielt.
Deshalb wird bei Hochdruckreinigern mit Durchlauferhitzerheizung ein Drehstromnetz benötigt, das nicht in
allen Fällen zur Verfügung steht.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Wassererhitzer für einen elektrisch beheizten Hochdruckreiniger
vorzuschlagen, der trotz einer relativ geringen Heizleistung relativ schnell auf die gewünschte Betriebstemperatur
erwärmte Flüssigkeit liefert.
Diese Aufgabe wird bei einem Wassererhitzer der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß eine zur Pumpe führende Leitung im oberen Teil der Schnellheizkammer beginnt und daß sich in der
oberen Trennwand der Schnellheizkammer ein Thermoventil befindet, welches sich beim Anstieg der
Temperatur in der Schnellheizkammer über einen bestimmten Wert öffnet und beim Abfallen der
Temperatur in der Schnellheizkammer unter einen vorgegebenen Wert wieder schließt
Durch diesen Aufbau wird zunächst die Reinigungsflüssigkeit in der Schnellheizkammer aufgeheizt, d. h. es
wird ein geringes Flüssigkeitsvolumen aufgeheizt, so daß die Aufheizung sehr schnell erfolgt Der Hochdruckreiniger
kann daher bei Abgabe relativ geringer Flüssigkeitsmengen sehr kurzfristig in Betrieb genommen
werden. Bei vielen Anwendungsgebieten werden Hochdruckreiniger vorwiegend im Intervallbetrieb
benutzt, z. B. dauert eine Bremsenreinigung bei einem
Pkw ca. 1 Minute und die Reinigung eines Getriebeteils in einer Kfz-Werkstätte ebenfalls ca. 1 Minute. Dabei
werden relativ geringe Mengen der Reinigungsflüssigkeit abgegeben.
Wenn die Reinigungsflüssigkeit in der Schnellheizkammer die gewünschte Arbeitstemperatur überschreitet,
öffnet sich das Ventil an der oberen Trennwand, und erwärmte Flüssigkeit tritt in den Restboiler aus, wobei
gleichzeitig an der Unterseite der Schnellheizkammer kühle Flüssigkeit aus dem Boiler in die Schnellheizkammer
fließt Dadurch sinkt die Temperatur in der Schneilheizkammer wieder ab, so daß das Ventil an der
oberen Trennwand wieder schließt Die Flüssigkeit in der Schnellheizkammer wird erneut aufgeheizt. Auf
diese Weise befindet sich in der Schnellheizkammer immer ein relativ geringes Flüssigkeitsvolumen mit
einer Temperatur in der Größenordnung der Arbeitstemperatur, während die umgebende Flüssigkeit im
Boiler bei längeren Betriebspausen allmählich auch auf die Betriebstemperatur aufgeheizt wird.
Vorteilhaft ist es, wenn sich in der Schnellheizkammer ein Temperaturfühler befindet, welcher das Erreichen
der Betriebstemperatur anzeigt
Es ist zwar aus der deutschen Patentschrift 7 00 888 bereits ein Warmwasserspeicher mit einem thermisch
abtrennbaren Teil des Speichers bekannt. Nach Angaben in dieser Patentschrift haben diese bisherigen
Ausführungen jedoch den Nachteil, daß selbsttätig arbeitende, durch Thermostate gesteuerte Ventile
notwendig sind, die im heißen Wasser schwer dicht zu halten und ebenso stark dem Verschleiß unterworfen
sind und daher also häufig zu unliebsamen Störungen Anlaß geben. Es wird daher im Rahmen dieser
Patentschrift weiterhin eine Ausgestaltung beschrieben, bei der solche Ventile vollständig vermieden werden.
Dabei steigt der gesamte abgetrennte Behälter aufgrund des geringeren spezifischen Gewichtes der
heißen Flüssigkeit nach oben, wenn die Flüssigkeit im Innern des kleinen Behälters aufgeheizt ist. Dadurch
wird die stationär an der Unterseite des gesamten Behälters angeordnete Heizung in Berührung mit der
Flüssigkeit im übrigen Teil des Behälters gebracht, so daß dann auch die Flüssigkeit im Gesamtbehälter
aufgeheizt wird. Diese Lösung unterscheidet sich jedoch von der erfindungsgemäßen Lösung grundlegend und
konnte daher die erfindungsgemäße Ausgestaltung nicht nahelegen.
Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang
mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Die
Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung der wesentlichen Teile eines erfindungsgemäßen Hochdruckreinigungsgerätes.
Ein Boiler 1 mit isolierenden Wänden 2 weist eine öffnung 3 zum Einfüllen einer Reinigungsflüssigkeit 4
auf, beispielsweise von Wasser. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die öffnung 3 mittels eines
Stopfens 5 verschlossen, in der Praxis kann sich in der öffnung 3 ein schwimmgesteuertes Zuflußventil befinden,
welches für einen immer gleichen Füllungsstand des Boilers 1 sorgt
Im unteivii Teil des Boilers 1 befindet sich eine
Schnellheizkammer 6, die mittels thermisch isolierender Trennwände 7 ein gegenüber dem Gesamtvolumen des
Boilers 1 abgegrenztes Teilvolumen definieren. Die Schnellheizkammer iß steht an ihrem unteren Ende über
einen immer geöffneten Zufluß 8 mit dem Restvolumen des Boilers 1 in Verbindung, in der oberen Trennwand
der Schnellheizkammer 6 ist ein Thermoventil 9 angeordnet, also ein Schließventil, das thermisch
betätigbar ist, beispielsweise mit Hilfe eines ßimetallelements.
Dieses Thermoventil 9 ist derart ausgebildet, daß es verschlossen ist, so lange die Temperatur der
Flüssigkeit im Inneren der Schnellheizkammer 6 unter einem vorgegebenen Wert liegt Steigt die Temperatur
über diesen Wert an, öffnet das Thermoventil 9 einen Durchfluß 10 zum Restvolumen des Boilers 1.
Im oberen Teil der Schnellheizkammer 6 beginnt eine Leitung 11, die zu einer Hochdruckpumpe 12 führt.
Diese Hochdruckpumpe 12 ist druckseitig über eine Leitung 13 mit einer Handspritzpistole 14 bekannter
Bauart verbunden.
Die Schnellheizkammer 6 nimmt einen elektrischen Heizkörper 15 auf, der über zwei isoliert in die
Schnellheizkammer eingeführte elektrische Leitungen 16 und 17 beheizbar ist
An der Wand der Schnellheizkammer 6 befindet sich ein Thermofühler 18, der beim Überschreiten der
Temperatur der Flüssigkeit in der Schnellheizkammer eine Anzeige betätigt, beispielsweise eine Signalleuchte
19.
Im Betrieb des Reinigungsgerätes sind sowohl die Schnellheizkammer als auch das Restvolumen des
Boilers mit der Reinigungsflüssigkeit, insbesondere mit Wasser, gefüllt, wobei das Flüssigkeitsniveau im Boiler
mit bekannten Mitteln, beispielsweise mittels eines Schwimmerventils, konstant gehalten wird. Der Heizkörper
15 heizt die relativ geringe Flüssigkeitsmenge im Innern der Schnellheizkammer 6 auf, bis die Temperatur
der Flüssigkeit in der Schnellheizkammer einen vorgegebenen Wert übersteigt, beispielsweise 75° C. Bei
dieser Temperatur öffnet das Thermoventil 9 und gibt den Durchfluß in den Boiler 11 frei, so daß die aufgeheizte
Flüssigkeit aus der Schnellheizkammer in den Boiler fließen kann, während gleichzeitig am unteren End*; der
Schnellheizkammer durch den Zufluß 8 kühle Flüssigkeit aus dem Boiler in das Innere der Schnellheizkammer
eintreten kann. Bei diesem Ausgleich erfolgt eine Absenkung der Fiüssigkeitstemperatur in der Schnellheizkammer,
so daß das Thermoventil 9 wieder schließt Die Aufheizung des Flüssigkeitsvolumens im Innern der
Schnellheizkammer beginnt damit von neuem.
Vorteilhaft ist die Anordnung des Thermoventils an der Oberseite der Schnellheizkammer. Es wird dadurch
sichergestellt, daß in der Schnellheizkammer einge-
schlossenes Gas oder Dampf bei der nächsten öffnung des Thermoventils unverzüglich in den Boiler abgegeben
wird; außerdem wird bevorzugt aufgeheizte Flüssigkeit in den Boiler abgegeben, da sich die
aufgeheizte Flüssigkeit an der Oberseite der Schnellheizkammer sammelt Die Zufuhr kühler Flüssigkeit
erfolgt dagegen an der Unterseite der Schnellheizkammer. so daß sich in der Schnellheizkammer eine
Zirkulation von der Unterseite zur Oberseite hin ergibt Die Temperatur der Flüssigkeit in der Schnellheizkammer
wird bei der Abgabe heißer Flüssigkeit in den Boiler in der Regel nur so weit abgesenkt, daß die
minimale Betriebstemperatur erhaiten bleibt, d. h. die Flüssigkeit in der Schnellheizkammer weist immer die
minimale Betriebstemperatur auf. Wenn die Handspritzpistole daher geöffnet wird, tritt durch sie aus der
Schnellheizkammer angesaugte Flüssigkeit aus, die die gewünschte Betriebstemperatur in jedem Falle aufweist
Die Temperatur der Flüssigkeit sinkt dabei beim Betrieb langsam ab, da durch die Öffnung 8 kühlere Flüssigkeit
aus dem Boiler 1 angesaugt wird. Für kurze Strahlzeiten reicht jedoch die aufgewärmte Flüssigkeitsmenge der
Schnellheizkammer ohne weiteres aus, wobei es vorteilhaft ist, daß die Flüssigkeit aus der Schnellheizkammer
an deren Oberseite abgesaugt wird, da sich hier die am stärksten erwärmte Flüssigkeit sammelt.
In längeren Betriebspausen heizt sich auf diese Weise nicht nur die Flüssigkeit in der Schnellheizkammer auf,
sondern die gesamte Flüssigkeit des Boilers, so daß nach längerer Betriebspause insgesamt eine im wesentlichen
einheitliche Temperatur im gesamten Boiler einschließlich der Schnellheizkammer herrscht Dann kann das
Reinigungsgerät auch im Langzeitbetrieb verwendet werden.
Der Thermofühler 18 zeigt der Bedienungsperson jedes Mal an, wenn die Temperatur in der Schnellheizkammer
die Betriebstemperatur erreicht hat, wenn also das Gerät zur Abgabe von Reinigungsflüssigkeit bereit
ist.
Es ist möglich, das Reinigungsgerät mit einer relativ geringen elektrischen Leistung zu betreiben, beispielsweise mit 2 kW. Dazu sind keine besonderen Elektroinstallationen erforderlich, so daß ein solches Gerät an jedes Lichtnetz angeschlossen werden kann. Trotzdem ist mit diesem Gerät bei bestimmten Betriebsarten die Erreichung der erwünschten Reinigungsflüssigkeitstemperaturen möglich.
Es ist möglich, das Reinigungsgerät mit einer relativ geringen elektrischen Leistung zu betreiben, beispielsweise mit 2 kW. Dazu sind keine besonderen Elektroinstallationen erforderlich, so daß ein solches Gerät an jedes Lichtnetz angeschlossen werden kann. Trotzdem ist mit diesem Gerät bei bestimmten Betriebsarten die Erreichung der erwünschten Reinigungsflüssigkeitstemperaturen möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit einer elektrischen Heizung und einem Boiler,
in dem sich eine Schnellheizkammer mit einem im Verhältnis zum gesamten Boiler geringen Volumen
befindet, die über isolierte Trennwände vom Restboiler getrennt ist, in der die elektrische
Heizung angeordnet ist und die über eine immer geöffnete, im unteren Teil der Schnellheizkammer
angeordnete öffnung mit dem Restboiler in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet,
daß eine zur Pumpe (12) führende Leitung (11) im oberen Teil der Schnellheizkammer (6) beginnt
und daß sich in der oberen Trennwand (7) der Schnellheizkammer (6) ein Thermoventil (9) befindet,
welches sich beim Anstieg der Temperatur in der Schnellheizkammer (6) über einen bestimmten
Wert öffnet und beim Abfallen der Temperatur in der SchneJJheizkammer (6) unter einen vorgegebenen
Wert wieder schließt
2. Wassererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellheizkammer (6) ein
Temperaturfühler (18) zugeordnet ist, welcher das Erreichen der Betriebstemperatur anzeigt
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE3002599A DE3002599C2 (de) | 1980-01-25 | 1980-01-25 | Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit elektrischer Beheizung |
| FR8101281A FR2474354A1 (fr) | 1980-01-25 | 1981-01-23 | Appareil de nettoyage au jet a haute pression a chauffage electrique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3002599A DE3002599C2 (de) | 1980-01-25 | 1980-01-25 | Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit elektrischer Beheizung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3002599A1 DE3002599A1 (de) | 1981-07-30 |
| DE3002599C2 true DE3002599C2 (de) | 1983-04-28 |
Family
ID=6092895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3002599A Expired DE3002599C2 (de) | 1980-01-25 | 1980-01-25 | Wassererhitzer für ein Hochdruckreinigungsgerät mit elektrischer Beheizung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR (1) | FR2474354A1 (de) |
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1980
- 1980-01-25 DE DE3002599A patent/DE3002599C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-01-23 FR FR8101281A patent/FR2474354A1/fr active Granted
Also Published As
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| DE3002599A1 (de) | 1981-07-30 |
| FR2474354B1 (de) | 1984-01-06 |
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