DE3002418A1 - Packeranordnung mit aufblaehbarem packer zur abdichtung von ringraeumen in bohrloechern und steuerventilanordnung fuer solche und aehnliche geraete - Google Patents
Packeranordnung mit aufblaehbarem packer zur abdichtung von ringraeumen in bohrloechern und steuerventilanordnung fuer solche und aehnliche geraeteInfo
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B33/10—Sealing or packing boreholes or wells in the borehole
- E21B33/12—Packers; Plugs
- E21B33/127—Packers; Plugs with inflatable sleeve
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Description
PATENTANWÄLTE DipL-Phys. JÜRGEN WEISSE . Dipl.-Chem. Dr. RUDOLF
BÖKENBUSCH41 · D 5620 VELBERT 11-LANGENBERG
Postfadi 110386 · Telefon: (02127) 4019 · Telex: 8516895
Patentanmeldung
Packeranordnung mit aufblähbarem Packer zur Abdichtung von Ringräumen in Bohrlöchern und Steuerventilanordnung für solche und ähnliche Geräte
Die Erfindung betrifft eine Packeranordnung mit aufblähbarem
Packer zur Abdichtung von Ringräumen in Bohrlöchern nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
sowie eine Steuerventilanordnug für solche und ähnliche Geräte.
Ein aufblähbarer Packer ist ein in einem Bohrloch benutztes Gerät, welches mit Bohrlochflüssigkeit aufgebläht
werden kann, um den Ringraum zwischen beispielsweise der Verrohrung und der Bohrlochwandung abzudichten.
Er kann auch innerhalb der Verrohrung verwendet werden.
Aufblähbare Packer können in einem Bohrloch aus einer Vielzahl von Gründen angewandt werden. Sie können
benutzt werden, um eine Zementsäule oberhalb einer Zone verlorener Zirkulation abzustützen. Sie können
auch benutzt werden, um Produktionszonen gegen Zementiervorgänge zu isolieren.
03Cü33/05S:
Typische bekannte Steuerventile für aufblähbare Packer enthalten sowohl federbelastete Rückschlagventile
als auch verschiedene Formen von Schieberventilen, um die Strömung von Bohrlochflüssigkeit zu dem aufblähbaren
Teil zum Aufblähen desselben zu steuern.
Beispiele von federbelasteten Rückschlagventilen sind
in der US-PS 3 437 142, der US-PS 3 085 628 und der US-PS 2 177 601 dargestellt. Beispiele für Schieberventile
sind in der US-PS 3 524 503 und der US-PS 3 053 322 dargestellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vorteilhafte räumliche Anordnung der Ventilanordnung zu
dem Packer zu schaffen.
Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche Ventilanordnung so auszubilden, daß der
Packer mit einem wohl definierten Druck aufgebläht wird und dann unter diesem Druck in aufgeblähtem
Zustand gehalten werden kann,
Erfindungsgemäß wird die zuerst genannte Aufgabe
durch die im Kennzeichen des Patentanspruch 1 aufgeführten Maßnahmen gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher
erläutert:
0 3 L .)3 3/ni '■
BAD; !ORIGINAL
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, teilweise im
Schnitt, einer Packeranordnung mit aufblähbarem
Packer und einer erfindungsgemäßen Steuerventilanordnung im gesetzten Zustand innerhalb einer
Ölbohrung.
Fig. 2A bis 2C zeigen einen vergrößerten Längsschnitt der Packeranordnung mit der
Steuerventilanordnung von Fig. 1.
Fig. 3 ist eine isometrische Darstellung der Steuerventilanordnung, wobei ein Teil
der Wandung derselben entfernt ist, um die Bohrungen und die diese ver
bindenden Durchgänge zu zeigen.
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung der Bohrungen mit den Kolben und der Durchgänge
der Ventilanordnung von Fig. 3.
Fig. 5 ist eine vergrößerte Darstellung der Gegenbohrung der zweiten Bohrung der
Ventilanordnung von Fig. 3. 25
Fig. 6 ist ein Längsschnitt einer anderen Ausführungsform der Steuerventilanordnung
.
Fig. 7 ist eine abgebrochene Schnittdarstellung längs der Linie 7-7 von
Fig. 6.
Fig. 8 zeigt einen Schnitt längs der Linie 8-
von Fig. 7.
03ÜÜ3 3/.Q.M3 !T
BAD ORIGINAL
Die Packeranordnung ist generell mit 10 bezeichnet. Die Packeranordnung 10, die man allgemeiner als ein
in einem Bohrloch benutztes Gerät bezeichnen kann, ist üblicherweise in einen Verrohrungsstrang 12 eingebaut,
der generell als rohrförmiges Glied bezeichnet werden kann. Der Verrohrungsstrang 12 ist in einem
Bohrloch 14 einer Ölbohrung angeordnet, so daß ein mantelförmiger Hohlraum oder Ringraum 16 zwischen
dem Verrohrungsstrang 12 und dem Bohrloch 14 gebildet
wird. Es ist dem Fachmann klar, daß die vorliegende Erfindung ebenso bei einem im Bohrloch benutzten
Gerät verwendet werden könnte., daß mit einem Bohrstrang verbunden ist, welcher innerhalb eines von
der Innenwandung einer Verrohrung gebildeten Bohrloch angeordnet ist.
Die Packeranordnung 10 enthält einen zylindrischen Innenteil 18 mit einem aufblähbaren Teil, der als
Blase oder Packer 20 bezeichnet werden kann und mit dem Innenteil 18 zum Abdichten des Ringraumes 16 verbunden
ist. Die Blase 20 und der Innenteil 18 bilden einen ringförmigen, flüssigkeitsgefüllten Raum 22,
wenn die Blase^ zum Abdichten des Ringraumes 16 aufgebläht
sind.
Eine generell mit dem Bezugszeichen 24 bezeichnete Ventilanordnung enthält einen Einlaß 26, der mit dem
Inneren des rohrförmigen Teils 12 über das Innere 28
des Innenteils 18 in Verbindung steht, und einen Auslaß 30, der mit dem ringförmigen Raum 22 in Verbindung
steht. Die Ventilanordnung 24 stellt eine Verbindung zwischen dem Inneren 28 des Innenteils 18 und dem ringförmigen
Raum 22 her, wenn eine Druckdifferenz der
Flüssigkeit zwischen dem besagten Inneren 28 des Innen-
*" teils 18 und dem Ringraum 16 angrenzend an das untere
Ende 54 der Ventilanordnung 24 einen ersten vorgegebenen Wert erreicht, so daß Flüssigkeit aus dem Inneren 28 in
030033/059-■ , BAD ORIGINAL
den ringförmigen Raum 22 strömt und die Blase 20, wie in Fig. 1 dargestellt, aufbläht.
Die Ventilanordnung 24 enthält auch ein Mittel zur Isolation des besagten Inneren 28 von dem ringförmigen
Raum 22, wenn die besagte Druckdifferenz einen zweiten Wert erreicht, der höher als der besagte erste Wert
ist, wobei jeder Verlust an Druckmittel aus dem ringförmigen Raum 22 bei der Abtrennung des Inneren 28
von diesem verhindert wird.
Wie in den Figuren 2A bis 2C dargestellt ist, enthält
die Packeranordnung 10 einen oberen Körper 32, der mit einem oberen Ende 34 des Innenteils 18 verschraubt
ist, um den Innenteil 18 mit dem Verrohrungsstrang 12 zu verbinden.
Die Blase 20 ist an ihrem oberen und unteren Ende mit oberen und unteren Packerschuhen 36 bzw. 38 verbunden.
Der obere Packerschuh 3 6 liegt mit einer Mehrzahl von O-Ringen 42 abdichtend an der zylindrischen
Außenfläche 40 des Innenteils 18 an. Wenn die Blase 20
im nicht-aufgeblähten Zustand ist, wie in Fig. 2 dargestellt, dann liegt der obere Packerschuh 36 an einem
oberen Anschlagring 44 an. Der obere Anschlagring 44 ist mit der zylindrischen Außenfläche 40 des Innenteils
18 bei 46 verschweißt.
Die Ventilanordnung 24 enthält ein zylinderringförmiges
™ Ventilgehäuse 48, das konzentrisch um die Außenfläche des Innenteils 18 herum angeordnet ist. Das zylinderringförmige
Ventilgehäuse 48 weist einen Einlaß 26 auf, der ständig mit einem Loch 50 fluchtet, welches in
einer Wandung des Innenteils 18 vorgesehen ist und
mit dem Inneren 28 des Innenteils 18 in Verbindung steht.
030033/059 5
Das Ventilgehäuse 24 weist auch den Auslaß 30 auf, über welchen Druckmittel aus dem Inneren 28 in den
ringförmigen, druckmittelgefüllten Raum 22 der Blase
leitet. Die Blase 20 kann man als einen Bauteil eines im Bohrloch benutzten Geräts bezeichnen, der durch
das Druckmittel aus dem Inneren des Innenteils 18 betätigbar ist.
Wie man am besten aus den Figuren 3 und 4 erkennt, enthält das Ventilgehäuse 48 weiterhin eine erste
axiale Bohrung 52, welche den besagten Einlaß 26 mit einer Stirnfläche 54 des zylinderringförmigen Ventilgehäuse
48 verbindet. Das Ventilgehäuse enthält auch eine zweite axiale Bohrung 56, welche ebenfalls in
der Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses 48 mündet. Die Stirnfläche 54 grenzt an den Ringraum 16 um die
zylindrischen Außenfläche 40 des Innenteils 18 herum.
Ein erster Durchgang, der· generell mit dem Bezugszeichen
58 bezeichnet ist, verbindet die erste und die zweite
Bohrung 52 bzw. 56. Der erste Durchgang 58 enthält eine dritte Äxialbohrung 60, die von einer ersten und einer
zweiten Querbohrung 62 bzw. 64 angeschnitten wird. Die Querbohrungen 62 und 64 schneiden auch die erste und
die zweite Axialbohrung 52 bzw. 56 an.
Ein zweiter Durchgang, der generell mit 66 bezeichnet ist, verbindet die zweite Bohrung 56 mit dem Auslaß
Der zweite Durchgang 66 enthält eine vierte axiale ™ Bohrung 68, welche die erste Stirnfläche 54 des
Ventilgehäuses 24 mit dem Auslaß 30 verbindet. Der zweite Durchgang 66 enthält weiterhin eine dritte
Querbohrung 70, welche die zweite und die vierte
Axialbohrung 56 bzw. 68 anschneidet. 35
03ÜU33/0B9
Diejenigen Enden der dritten und der vierten Axialbohrung 60 bzw. 68 und der ersten, zweiten und dritten
Querbohrung 62,64 bzw. 70, die in der ersten Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses 48 oder in der Außenfläche
72 des Ventilgehäuses 48 münden, werden nach dem Bohren durch Stopfen 54 verschlossen, wie in
Fig. 4 dargestellt ist.
Ein erster Kolben 76 ist gleitbeweglich in der ersten Bohrung 52 angeordnet. Der erste Kolben 76 hat ein
erstes und ein zweites Ende 78 bzw. 80, die in Druckmitte Iverbindung mit dem besagten Einlaß 26 bzw. der
ersten Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses stehen.
Der erste Kolben 70 ist zwischen einer in Fig. 4 dargestellten ersten Stellung, in welcher der den
ersten Durchgang 58 absperrt, und einer zweiten Stellung beweglich, die aus der in Fig. 4 dargestellten
Stellung nach rechts verschoben ist, so daß der Kolben an dem unteren Anschlagring 134 zur Anlage
kommt. In der zweiten Stellung gestattet der Kolben eine Druckmittelverbindung zwischen dem Einlaß 26
und dem ersten Durchgang 58. Wenn der erste Kolben in dieser zweiten Stellung ist, ist das erste Ende
78 bis hinter die erste Querbohrung 62 nach rechts verschoben, so daß der Einlaß 76 mit der ersten
Querbohrung 62 in Verbindung steht.
In Fig. 2C ist der erste Kolben 76 in seiner ersten Stellung gezeigt. Der erste Kolben 76 ist mit dem
Ventilgehäuse 48 durch einen ersten Scherstift 82 verbunden. Der Scherstift 82 kann bezeichnet werden
als Mittel zum Festhalten des ersten Kolbens 76 in der ersten Stellung, bis eine Druckdifferenz zwischen
dem Inneren 78 des Innenteils 18 und der ersten
Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses 48, d.h. dem Ringraum 16, einen ersten Wert erreicht, und zum Freigeben
030033/059:
des ersten Kolbens 76, so daß er durch die Druckdifferenz in die zweite Stellung bewegt werden kann,
wenn die Druckdifferenz den besagten ersten Wert erreicht.
5
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Der erste Kolben 76 enthält einen Abschnitt 83 von vermindertem Durchmesser zwischen seinem ersten und
zweiten Ende 78 bzw. 80. Es ist sehr schwierig, eine lange Bohrung von relativ kleinem Durchmesser
wie die erste Bohrung 52 so herzustellen, daß sie absolut gerade ist. Die Bohrung 52 hat üblicherweise
irgendeine sehr geringfügige Krümmung oder sonstige Abweichung von der gewünschten geraden Linie. Der
Abschnitt 83 des ersten Kolbens 76 mit vermindertem Durchmesser erteilt dem Kolben 76 hinreichende
Flexibilität, so daß er sich geringfügig durchbiegen und sich an solche Abweichungen der Bohrung 52 anpassen
kann, wenn sich der Kolben 76 zwischen seiner ersten und zweiten Stellung in der Bohrung 52 bewegt.
Das bietet einen Vorteil gegenüber einem Kolben von konstantem Durchmesser, der stärker zum Klemmen in
einer von der Geraden abweichenden Bohrung neigen würde.
In der zweiten Bohrung 76 ist ein zweiter Kolben 84 gleitbeweglich angeordnet. Der zweite Kolben 84 weist
ein erstes und ein zweites Ende 86 bzw. 88 auf. Das erste Ende 86 steht in Druckmittelverbindung mit
dem ersten Durchgang 58, und das zweite Ende 88 steht in Druckmittelverbindung mit der ersten Stirnfläche
ου des Ventilgehäuses, welche an den Ringraum 16 angrenzt.
Der zweite Kolben 84 ist zwischen einer ersten, in Fig. 4 dargestellten Stellung, welche eine Druckmittel-
Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Durchgang 58 bzw. 66 gestattet, und einer zweiten Stellung
beweglich, die gegenüber der Fig. 4 dargestellten so
3 0 0 3 3/0595
nach rechts verschoben ist, daß die dritte Querbohrung 70 abgesperrt wird. In der zweiten Stellung
sperrt somit der zweite Kolben 84 den zweiten Durchgang 66 ab.
Der zweite Kolben 84 weist einen Mittelabschnitt 90 von vermindertem Durchmesser auf, so daß wenn der
zweite Kolben in der ersten Stellung ist, der erste und der zweite Durchgang 58 bzw. 66 über diese zweite
Bohrung 56 um den in seinem Durchmesser verminderten Mittelabschnitt 90 des zweiten Kolbens 84 herum in
Verbindung stehen.
Der zweite Kolben 84 ist in der ersten, in Fig. 4 dargestellten Stellung durch einen (nicht dargestellten)
Scherstift ähnlich dem Scherstift 82 mit dem Ventilgehäuse
84 verbunden. Der den zweiten Kolben 84 mit dem Ventilgehäuse 48 verbundene Scherstift kann auch
bezeichnet werden als Mittel zum Festhalten des zweiten Kolbens 84 in der ersten Stellung, bis die Druckdifferenz
zwischen dem Inneren 28 des Innenteils 18 und der ersten Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses 48
einen zweiten Wert erreicht, der höher als der besagte erste Wert ist, und zum Freigeben des zweiten
Kolbens 84, so daß er durch die Druckdifferenz in
seine zweite Stellung bewegt werden kann, wenn die Druckdifferenz den besagten zweiten Wert erreicht.
Der erste und der zweite Kolben 76 bzw. 84 weisen ™ jeder eine Mahrzahl von O-Ringen 92 zum Abdichten
gegen die jeweiligen Bohrungen 52 bzw. 56 auf.
Der zweite Kolben 84 weist eine äußere Ringnut auf, die einen Sprengring 94 enthält. Wenn der zweite
O<J Kolben 84 aus der in Fig. 4 dargestellten Stellung
nach rechts in seine zweite Stellung verschoben ist, dehnt sich der Sprengring 94 aus und greift in eine
030033/0595
Gegenbohrung 96, die konzentrisch zu der zweiten Bohrung 56 liegt und in der ersten Stirnfläche des Ventilgehäuses
24 endet. Das verriegelt den zweiten Kolben in der besagten zweiten Stellung und isoliert das
Innere 28 des Innenteils 18 dauernd und automatisch von dem ringförmigen Raum 22, wenn die Druckdifferenz
den besagten zweiten Wert erreicht.
In Fig. 5 sind Einzelheiten des Aufbaus der Gegenbohrung 96 dargestellt. Eine Schulter 98 zwischen der
zweiten Bohrung 56 und der Gegenbohrung 96 ist unter
einem Winkel 100 gegen eine zur Längsachse der Bohrung
56 senkrechten Ebene geschnitten. Der Winkel 100 ist vorzugsweise ungefähr 20 . Die Schulter 98 ist
mit der Gegenbohrung 96 durch eine konische Fläche verbunden, die unter einem Winkel 104 zur Längsachse
der Gegenbohrung 56 geneigt ist. Der Winkel 104 ist vorzugsweise ungefähr 15°. Diese Konstruktion der
Gegenbohrung 96 hat den Vorteil, daß der Sprengring 94 beim Verriegeln in der Gegenbohrung 96 unterstützt
wird.
Wie in Fig. 2C dargestellt ist, greift ein abschlagbarer
Stopfen 1O6 in das Loch 50 in der Wandung des Innenteils 18 ein und sperrt dieses ab. Der abschlagbare
Stopfen 106 enthält einen rohrförmigen Teil 108 mit einem Außengewinde 110, das in das
Loch 50 eingreift. Der äbschlagbare Stopfen 106 weist auch einen Ansatz 112 auf, der radial in das
Innere 28 des Innenteils 18 vorspringt. Der abschlagbare
Stopfen 1O6 ist so aufgebaut, daß der Ansatz 112 durch eine Kraft von oben abgebrochen oder
abgeschert werden kann.
030033/059 3
Der Ansatz 112 wird im allgemeinen dadurch abgeschert,
daß ein Zementstopfen im Inneren der Verrohrung 12
und des Innenteils 18 hinuntergepumpt wird, oder dadurch daß irgendeim..anderes Werkzeug oder ein Bohrstrang
in die Verrohrung 12 hinabgelassen wird und den abschlagbaren Stopfen 106 trifft und den Ansatz 112
abschert.
Der abschlagbare Stopfen 106 ist so aufgebaut, daß beim Abscheren des Ansatzes 112 dieses Abscheren in
einem Punkt innerhalb des Loches 15 geschieht, so daß keine scharfen Kanten in das Innere 28 des Innenteils
18 vorstehen, welche durch die Verrohrung 12 bewegte Teile einschneiden könnten.
Wenn der Ansatz 112 des abschlagbaren Stopfens 106 abgeschert ist, gestattet dies eine Druckmittelverbindung
zwischen dem Inneren 28 und dem Einlaß 26 des Ventilgehäuses 48 durch den rohrförmigen Teil
des abschlagbaren Stopfens 106.
Die Ventilanordnung 24 ist so aufgebaut, daß sie sehr leicht mit dem Innenteil 18 zusammengebaut werden
kann. Die Ventilanordnung weist das zylinderringförmige
Ventilgehäuse 48 mit der ersten Stirnfläche und einer zweiten Stirnfläche 114 auf.
Eine zylindrische Innenfläche 116 des Ventilgehäuses
48 von konstantem Durchmesser verbindet die erste und die zweite Stirnfläche 54 bzw. 114. Die zylindrische
Außenfläche 40 des Innenteils 48 ist eng von der zylindrischen Innenfläche 116 des Ventilgehäuses 48
umgeben. Diese zylindrische Außenfläche 40 des Innenteils 18 erstreckt sich über das erste und das zweite
Ende 54 bzw. 114 des Ventilgehäuses 48 hinaus.
030033/059S
BAD ORiGiNAL
BAD ORiGiNAL
Der Auslaß 30 der Ventilanordnung 24 umfaßt ein sich axial erstreckende Ringnut 118, die in der zweiten
Stirnfläche 114 des Ventilgehäuses 48 gebildet ist. Die sich axial erstreckende Ringnut 118 bildet eine
radial innere und eine radial äußere, axial sich erstreckende Zunge 120 bzw. 122, die konzentrisch
zueinander verlaufen.
Ein Teil 124 des unteren ringförmigen Packerschuhs angrenzend an die -zweite Stirnfläche 114 des Ventilgehäuses
48 liegt in radialem Abstand von der zylindrischen Außenfläche 40 des Innenteils 18 und
bildet einen Ringkanal 126, der mit der Ringnut 118 des Auslaßes 30 der Ventilanordnung 24 in Verbindung
steht.
Die innere Zunge 120 an der ersten Stirnseite 114 des Ventilgehäuses 48 ist mit der Außenfläche 40
des Innenteils 18 bei 128 verschweißt. Die radial äußere Zunge 122 der ersten Stirnfläche 114 des
Ventilgehäuses 48 ist mit dem unteren ringförmigen Packerschuh 48 bei 130 verschweißt. Diese Konstruktion
gewährleistet eine sichere Befestigung durch volle 8 mm-Kehlnahtschweißungen 128 und 130, während sich
*■"* auch ein großer Strömungsquerschnitt durch den Schnitt
der Ringnut 118 und des Ringkanals 126 ergibt.
Die erste Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses 48 ist mit der zylindrischen Außenfläche 40 des Innen-ου
teils 18 bei 132 verschweißt. Die erste Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses 48 liegt an einem unteren
Anschlagring 134, der selbst bei 136 mit dem Innenteil
18 verschweißt ist.
0 3 Ü 0 3 3 / 0 5 9 .'■
BAD ORIGINAL
Ein oberer Abschnitt des unteren Anschlagrings 134 liegt in radialem Abstand von der Außenfläche 40 des
Innenteils 18 und bildet so einen Ringraum 138, der
mit der ersten Stirnfläche 54 des Ventilgehäuses und mit der ersten und der zweiten Bohrung 52 bzw.
in Verbindung steht. Eine Entlastungsbohrung 1.40 stellt eine Verbindung zwischen dem Ringraum 138 mit dem
Ringraum 16 zwischen dem Innenteil 18 und dem Bohrloch
14 her.
10
10
Der baukastenartige Aufbau der oben beschriebenen Packeranordnung 10 gestattet den Zusammenbau einer
Vielzahl von verschiedenen Gewichtsbereichen der Packeranordnung unter Verwendung des gleichen Packers
oder Blase 20 und der gleichen Ventilanordnung 24. Alles, was erforderlich ist, um die Nenngröße der
Packeranordnung 10 zu verändern, ist die Veränderung des Gewichts des Innenteils 18. Das vermindert erheblich
die Herstellungskosten der Packeranordnung im Vergleich zu vorbekannten Konstruktionen, bei denen
die Ventilanordnung aus einem Stück mit einem Teil der Verrohrung oder des Innenteils hergestellt ist.
Die Wirkungsweise der Packeranordnung 10 ist wie folgt: 25
Die Packeranordnung 10 wird aufgebaut und montiert, wie in den Figuren 1 und 4 dargestellt ist, mit dem
ersten und dem zweiten Kolben 76 bzw. 84 in ihren ersten Stellungen, in denen sie durch die Scherstifte ge-
ou halten werden. Dann wird die Packeranordnung, wie
in Fig. 1 dargestellt ist, als integraler Teil der Verrohrung 12 eingebaut und in das Bohrloch 14 abgesenkt,
bis der Packer 20 sich an derjenigen Stelle befindet, in welcher der Ringraum 16 zwischen der
Verrohrung 12 und dem Bohrloch 14 abgedichtet werden soll.
030033/059:
BAD ORIGINAL
Um ein vorzeitiges Aufblähen des Packers oder der Blase 20 beim Absenken der Verrohrung in das Bohrloch
14 zu verhindern, sind das Loch 50 und der Einlaß 26 durch den abschlagbaren Stopfen 106 verschlossen.
Wenn einml die Verrohrung in der richtigen Stellung ist und der Packer 20 aufgebläht werden soll, wird
der Ansatz 112 des abschlagbaren Stopfens 106 abgeschert,
so daß Druckmittel aus dem Inneren 28 des Innenteils 18 in den Einlaß 26 eintreten kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bleibt der erste Kolben 76 nach Entfernung des abschlagbaren
Stopfens 106 in seiner ersten Stellung, bis eine Druckdifferenz an dem ersten Kolben, d.h.
eine Druckdifferenz zwischen dem Inneren 28 des
Innenteils 18 und dem Ringraum 16, einen ersten vorgegebenen
Wert erreicht, bei welchem der Scherstift 82 seiner Konstruktion nach abschert. Bei einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel entspricht dieser erste Wert einer Druckdifferenz von 100 bar (+ 10 bar
für 99% Wahrscheinlichkeit)ο
Wenn die Druckdifferenz diesen ersten Wert erreicht,
schert der Scherstift 82 ab und gestattet eine Bewegung des ersten Kolbens 84 in seine zweite Stellung,
so daß Druckmittel durch den ersten Durchgang 58, die zweite Bohrung 56 und den zweiten Durchgang 66
zum Auslaß 30 strömen kann. Das Druckmittel strömt durch den Auslaß 30, dann durch den Ringkanal 126 und dann
durch den engen Ringspalt 142 zwischen dem unteren Packerschuh 38 und der Außenfläche 40 des Innenteils
18 zu dem ringförmigen Raum 22 zwischen der Blase 20
und dem Innenteil 18.
35
35
030033/059 5
002418
Wenn das Druckmittel unter Druck aus dem Inneren 28 des Innenteils 18 in den ringförmigen Raum 28
strömt, bläht es die Blase 20 auf aus der in Fig. 2A und 2B gezeigten, nicht-aufgeblähten Stellung in die
aufgeblähte Stellung, die in Fig. 1 dargestellt ist.
Der ringförmige Raum 22 bleibt in Druckmittelverbindung mit dem Inneren 28 des Kerns 18, bis die
Druckdifferenz zwischen dem Inneren 28 und dem ringförmigen Raum 16 einen zweiten Wert erreicht, bei welchem
der Sperstift des zweiten Kolbens 84 nach seiner Konstruktion abschert und eine Bewegung des zweiten
Kolbens 84 in seine zweite, ständig verriegelte Stellung gestattet. Wenn der zweite Kolben 84 in
Ί5 seiner zweiten Stellung ist, ist der zweite Durchgang
66 ständig vom Inneren 28 des Innenteils 18 abgetrennt, so daß die Blase 20 ständig aufgebläht bleibt.
Der zweite Wert, bei welchem der Scherstift des zweiten Kolbens abschert, ist höher als der erste Wert der
Druckdifferenz. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dieser zweite Wert
136 bar (+ 14 bar für 99% Wahrscheinlichkeit).
Ein wichtiges Merkmal der vorliegenden Erfindung ist, daß, wenn das zweite Ventil 84 sich aus seiner ersten
Stellung in seine zweite Stellung bewegt und den zweiten Durchgang 66 absperrt, kein Druckmittelverlust
aus dem ringförmigen Raum 22 auftritt. Das Volumen des zweiten Durchgangs 66, wenn sich der zweite
Kolben 84 in der ersten Stellung von Fig. 4 befindet, ist gleich dem Volumen des zweiten Durchgangs 66, wenn
der zweite Kolben 84 in seiner zweiten Stellung ist, in welcher er den Durchgang 66 absperrt. Automatische
Steuerventile für bekannte aufblähbare Packer ent-
halten Mittel zum automatischen Absperren der Druckmittelzufuhr zu dem aufblähbaren Packer. Diese bekannten
Steuerventile haben aber üblicherweise einen Aufbau wie
3/059
'"ΛΙ "■
BAD ORIGINAL
der nach US-PS 3 524 503 mit einem Schieberkolben, dessen eines Ende in Druckmittelverbindung mit dem ringförmigen
Raum 22 ist, so daß, wenn ein gewisser Druck in dem ringförmigen Raum 22 erreicht ist, der Schieberkolben
in eine Schließstellung bewegt wird. Bei einer solchen bekannten Konstruktion bewirkt aber die Bewegung
des Schieberkolbens in die zweite, geschlossene Stellung daß das in Druckmittelverbindung mit der
ringförmigen Kammer 22 stehende Ende des Schieberkolbens von dieser wegbewegt wird, so daß eine kleine
Menge von Druckmittel aus dem ringförmigen Raum verlorengeht.
Bei den Anwendungen der vorliegenden Erfindung, bei denen das Druckmittel üblicherweise eine inkompressible
Flüssigkeit wie Wasser oder Bohrschlamm ist und unter sehr hohem Druck in einer tiefen Ölbohrung steht,
kann der Verlust auch einer sehr geringen Flüssigkeitsmenge, z.B. 1 cm , einen erheblichen Druckabfall
in dem ringförmigen Raum 22 hervorrufen. Da die Fähigkeit des aufgeblähten Packers 20 zum Abstützen
einer Druckmittelsäule oberhalb des Packers in dem Ringraum 16 direkt von dem Aufblähdruck des ringförmigen
Packers 20 abhängt, führt dieser Druckverlust innerhalb des ringförmigen Raumes 22 direkt zu einer
geringeren Nennleistung des aufblähbaren Packers.
Obwohl die Ausführungsform der Erfindung, wie sie in den Figuren 1 bis 5 dargestellt ist, gegenwärtig
3" vorzuziehen ist, wurde auch eine andere Ausführungsform entwickelt, die in den Figuren 6 bis 8 dargestellt
ist und einen zweiten Kolben ähnlich dem Schieberkolben der US-PS 3 524 503 enthält. Obwohl
die Ausführungsform nach Fig. 6 bis 8 in oben erörterten Nachteil eines Volumenverlust aus dem
ringförmigen Raum 22 nach Schließen des zweiten Kolbens zeigt, bietet er nichtsdestoweniger viele
830033/059;
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*r-26- 3002A18
andere wünschenswerte Merkmale der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 5.
Die Steuerventilanordnung der Figuren 6 bis 8 ist generell mit dem Bezugszeichen 200 bezeichnet. Fig.
ist ein Schnitt ähnlich Fig. 2C und zeigt nur die Steuerventilanordnung.
Die Steuerventilanordnung 200 enthält einen Innenteil
202 und ein Ventilgehäuse 204, das mit dem Innenteil 202 verbunden ist. Das Ventilgehäuse 204
enthält einen Einlaß 206, welcher,eine Verbindung des
Ventilgehäuses 204 mit dem Inneren des rohrförmigen Teils 12 durch das Innere 208 des Innenteils 202
herstellt.
Das Ventilgehäuse 204 enthält weiterhin einen Auslaß 210 (siehe Fig. 8) über welchen Druckmittel zu
der Blase 20 geleitet wird. In dem Ventilgehäuse ist eine erste Bohrung 212 angeordnet, welche eine
Verbindung zwischen dem Einlaß 106 und dem Ringraum zwischen dem rohrförmigen Teil 12 und dem Bohrloch
herstellt. Die erste Bohrung 23 2 steht mit dem Ringraum 16 über ein erstes Entlastungsloch 214 in Verbindung,
das im wesentlichen radial in einer Wandung descV-entilgehäuses 204 vorgesehen ist.
In dem Ventilgehäuse 204 ist auch eine zweite Bohrung 216 vorgesehen, die mit dem Ringraum 16 über ein
3" zweites Entlastungsloch 218 in Verbindung steht.
Ein erster Durchgang 220 verbindet die erste und die zweite Bohrung 212 bzw. 210. Ein zweiter Durchgang
222 verbindet die zweite Bohrung 216 und den Auslaß 210.
030033/059^
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In der ersten Bohrung 212 ist ein erster Kolben 224 angeordnet, der ein erstes und ein zweites Ende 226
bzw. 228 aufweist, die mit dem Einlaß 206 bzw. dem Ringraum 16 in Verbindung stehen. Der erste Kolben
β 224 ist zwischen einer ersten, in Fig. 6 dargestellten
Stellung, in welcher er den ersten Durchgang 222 absperrt, und einer zweiten Stellung beweglich, bei
welcher er in der Bohrung 23 2 nach oben verschoben ist und eine Druckmittelverbindung zwischen dem Einlaß
]Q 206 und dem ersten Durchgang 220 freigibt.
In einer zweiten Bohrung 216 ist ein zweiter Kolben 230 angeordnet, der ein erstes und ein zweites Ende
23 2 bzw. 234 aufweist, die mit dem ersten Durchgang 220 bzw. dem Ringraum 216 in Verbindung sind, wenn
der zweite Kolben 230, wie in Fig. 8 dargestellt, in seiner ersten Stellung ist. Der zweite Kolben
ist in eine zweite Stellung beweglich, die in der Bohrung 216 nach unten verschoben ist und in welcher
er den zweiten Durchgang 222 absperrt.
Der zweite Kolben 230 weist eine axiale Sacklochbohrung
236 auf, die mit dem zweiten Durchgang 222 in Verbindung steht, und eine Radialbohrung 238,
welche eine Verbindung zwischen der Sacklochbohrung 236 und dem ersten Durchgang herstellt, wenn der
zweite Kolben 230 in seiner ersten Stellung ist. Wenn der zweite Kolben 230 in seine zweite Stellung
bewegt wird, wird die Radialbohrung 238 aus der Fluchtung mit dem ersten Durchgang 220 bewegt.
Das erste Ende 232 des zweiten Kolbens 230, welches von dem Druckmitteldruck innerhalb sowohl des ersten
als auch des zweiten Durchganges 220 bzw. 222 beaufschlagt ist, wenn sich der zweite Kolben 230
03UÖ33/059
in seiner ersten Stellung befindet, enthält das geschlossene Ende der Sacklochbohrung 23 6, wie in
Fig. 8 angedeutet ist. Es enthält auch die ringförmige Stirnfläche 240 am obersten Ende des zweiten
Kolbens 230.
Der erste und der zweite Kolben 224 bzw. 230 sind durch Scherstifte 242 bzw. 244 in ihren ersten
Stellungen gehalten, die in gleicher Weise wirken wie die im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel von
Fig. 1 bis 5 beschriebenen Scherstifte.
030033/05°
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Leerseite
Claims (19)
1. Packeranordnung mit aufblähbarem Packer zur Abdichtung von Ringräumen in Bohrlöchern,
enthaltend:
einen zylindrischen Innenteil,
einen Packer, der um eine zylindrische Außenfläche des Innenteils herum angeordnet ist und einen
aufblähbaren Teil enthält, und
eine Ventilanordnung, die mit dem Packer verbunden ist und durch welche Druckmittel unter
Druck dem Packer zum Aufblähen des aufblähbaren Teils zuleitbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
ου (a) die Ventilanordnung (24) ein zylindrisches
Ventilgehäuse (48) mit einem ersten und einem zweiten Ende (54 bzw. 114) und einer
sich zwischen dem ersten und zweiten Ende erstreckenden zylindrischen Innenfläche (116)
enthält,
Ö30033/059
(b) die zylindrische Außenfläche (40) des Innenteils (18) von der zylindrischen Innenfläche
(116) des Ventilgehäuses (48) eng umschlossen wird und
(c) die zylindrische Außenfläche (40) des.
Innenteils (18) sich sowohl über das erste als auch über das zweite Ende (54,114) des
Ventilgehäuses (48) hinauserstreckt. 10
2. Packeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zylindrische Innenfläche (116) des Ventilgehäuses (48) einen konstanten Innendurchmesser besitzt.
3. Packeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
(a) der Packer einen ringförmigen Packerschuh (36) aufweist, der mit einem Ende des aufblähbaren
Teils (20) verbunden ist,
(b) das eine Ende des Ventilgehäuses (48) mit diesem ringförmigen Packerschuh (36) verbunden
ist und
(c) die Ventilanordnung (24) weiterhin
(C1) einen mit dem Inneren (28) des Innenteils
(18) verbundenen Einlaß (26),
(c„) einen Auslaß (30) an dem mit dem Packerschuh
(36) verbundenen Ende (114) des
Ventilgehäuses (48) und 35
030033/0595
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(c-d) einen in dem Ventilgehäuse (48) verlaufen
den Durchgang aufweist, der den Einlaß (26) und den Auslaß (30) miteinander
verbindet.
4. Packeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Auslaß (30) der Ventilanordnung (24) eine an dem einen Ende (114) des Ventilgehäuses
(48) angeordnete, sich axial erstreckende Ringnut (118) ist, welche eine
konzentrische radial innere und eine konzentrische radial äußere, sich axial erstreckende Zunge
(120 bzw. 122) bestimmt.
5. Packeranordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein an das Ventilgehäuse (48)
angrenzender Teil des ringförmigen Packerschuhs (36) in radialem Abstand von der zylindrischen
Außenfläche (40) des Innenteils (18) liegt und einen ringförmigen Durchgang (126) zwischen dem
Packerschuh (36) und dem Innenteil (18) bildet und dieser ringförmige Durchgang (126) mit der
Ringnut (118) des Auslasses (30) der Ventilanordnung
in Verbindung steht.
6. Packeranordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß
(a) die radial innere Zunge (120) an dem einen Ende (114) des Ventilgehäuses (48) mit der
Außenfläche (40) des Innenteils (18) verschweißt ist und
(b> die radial äußere Zunge (122) an dem einen
Ende (114) des Ventilgehäuses (48) mit dem
ringförmigen Packerschuh (36) des Packers verschweißt ist.
Ü 0 3 37 0 ϊ u
7. Steuerventilanordnung für ein in einem Bohrloch benutztes Gerät, das mit einem in ein Bohrloch
absenkbaren, rohrförmigen Glied verbindbar ist, insbesondere für eine Packeranordnung nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch:
(a) einen Innenteil (18),
(b) ein mit dem Innenteil (18) verbundenes Ventilgehäuse (48) enthaltend
(b1) einen mit dem Inneren (28) des rohrförmigen
Glieds (12) verbindbaren Einlaß (26),
(b~) einen Auslaß (30), über welchen ein
Druckmittel einem druckmittelbetätigbaren Bauteil (20) des Geräts zuleitbar
ist,
(b3) eine erste Bohrung (52), die in dem
Ventilgehäuse (48) vorgesehen ist und über welche der Einlaß (26) mit einem
Ringraum (16) zwischen dem rohrförmigen Glied (12) und dem Bohrloch (14) in
Verbindung steht,
(b.) eine zweite Bohrung (56), die in dem
Ventilgehäuse (48) vorgesehen ist und ebenfalls mit dem Ringraum (16) in
Verbindung steht,
(be) einen ersten Durchgang (58), welcher die
erste und die zweite Bohrung (52,56) miteinander verbindet, und
03
(bfi) einen zweiten Durchgang (66) , welcher
die zweite Bohrung (56) und den Auslaß (30) miteinander verbindet,
(c) einen ersten Kolben (76), der in der ersten Bohrung (52) angeordnet ist und der ein
erstes und ein zweites Ende (78,80) aufweist, welche von dem Druckmitteldruck in dem
Einlaß (26) bzw. dem Druckmitteldruck in dem Ringraum (16) beaufschlagbar sind, und der
zwischen einer ersten Stellung, in welcher er den ersten Durchgang (58) absperrt, und
einer zweiten Stellung beweglich ist, in welcher er eine Druckmittelverbindung zwischen
dem Einlaß (26) und dem ersten Durchgang (58)
freigibt,
(d) Mittel (82) zum Festhalten des ersten Kolbens
(76) in der ersten Stellung, bis eine Druckdifferenz zwischen dem Inneren des rohrförmigen
Gliedes (12) und dem Ringraum (16) einen ersten vorgegebenen Wert erreicht, und
zum Freigeben des ersten Kolbens (76) , so daß er durch die Druckdifferenz in die zweite
^ Stellung bewegbar ist, wenn diese Druck
differenz den ersten vorgegebenen Wert erreicht,
(e) einen zweiten Kolben (84), der in der zweiten Bohrung (56) angeordnet ist und ein erstes
und ein zweites Ende (86,88) aufweist, welche von dem Druckmitteldruck in dem ersten
Durchgang (58) bzw. in dem Ringraum (16)
beaufschlagbar sind, und der zwischen einer
ersten Stellung, in welcher er eine
Druckmittelverbindung zwischen dem ersten und
] dem zweiten Durchgang (58 bzw. 66) freigibt,
und einer zweiten Stellung bewegbar ist, in welcher er den zweiten Durchgang (66)
absperrt, und
(f) Mittel zum Festhalten des zweiten Kolbens (84)
in seiner ersten Stellung, bis die besagte Druckdifferenz einen zweiten vorgegebenen
Wert erreicht, der höher als der erste vorgegebene Wert ist, und zum Freigeben des
zweiten Kolbens (84), so daß er durch die Druckdifferenz in seine zweite Stellung
bewegbar ist, wenn die Druckdifferenz den zweiten vorgegebenen Wert erreicht.
8. Steuerventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß
(a) das Ventilgehäuse (48) zylinderringförmig
ist und eine erste Stirnfläche (54) aufweist,
welche an den Ringraum (16) angrenzt, und
(b) die erste und zweite Bohrung (52,56) erste bzw. zweite Axialbohrungen sind, welche in der
besagten ersten Stirnfläche (54) münden.
9. Steuerventilanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
(a) das zylinderringförmige Ventilgehäuse (48) konzentrisch um den Innenteil (18) herum
angeordnet ist und
(b) der Einlaß (26) des zylinderringförmigen Ventilgehäuses (48) ständig fluchtend mit
einem in einer Wandung des Innenteils (18)
gebildeten Loch (50) angeordnet ist.
0 3 ύ :. 3 3 / 0 Sb
3O
Π24 1
10. Steuerventilanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß entfernbare Mittel (106) zum
Absperren des Loahs (50) in der Wandung des
Innenteils (18) vorgesehen sind.
Innenteils (18) vorgesehen sind.
11. Steuerventilanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (30) des Ventilgehäuses
(48) eine sich axial erstreckende
Ringnut (118) enthält, die auf einer zweiten
Ringnut (118) enthält, die auf einer zweiten
Stirnfläche (114) des zylinderringförmigen Ventilgehäuses
(48) gebildet ist.
12. Steuerventilanordnung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (48) an
seinen Enden mit dem Innenteil (18) verschweißt ist.
13. Steuerventilanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
(a) das zylinderringförmige Ventilgehäuse (48) in der besagten ersten Stirnfläche (54) eine
Gegenbohrung (96) konzentrisch zu der zweiten Bohrung (56) aufweist und
(b) der zweite Kolben (84) einen Sprengring (94) trägt, der in der zweiten Stellung dieses
Kolbens (84) in die Gegenbohrung (96) einrastet und den zweiten Kolben (84) in seiner
^ zweiten Stellung verriegelt.
14. Steuerventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
^5 (a) die Mittel (82) zum Festhalten des ersten
Kolbens (7 6) von einem ersten Scherstift
gebildet sind, welcher den ersten Kolben (76) mit dem Ventilgehäuse (48) verbindet, und
gebildet sind, welcher den ersten Kolben (76) mit dem Ventilgehäuse (48) verbindet, und
0 :"
0 3 !- -■ >
3 / 0
BAP
BAP
(b) die Mittel zum Festhalten des zweiten
Kolbens (84) von einem zweiten Scherstift gebildet sind, welcher den zweiten Kolben (84)
mit dem Ventilgehäuse (48) verbindet.
15. Steuerventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kolben (84) einen
Abschnitt (90) von vermindertem Durchmesser aufweist, so daß dann, wenn der zweite Kolben (84) in seiner
ersten Stellung ist, der erste und der zweite Durchgang (58 bzw. 66) über die zweite Bohrung
(56) um den Abschnitt (90) von vermindertem Durchmesser herum miteinander in Verbindung stehen.
16. Steuerventilanordnung nach einem der Ansprüche
7 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des zweiten Durchgangs (66), wenn der
zweite Kolben (84) in seiner ersten Stellung ist, gleich ist dem Volumen des zweiten Durchgangs
(66), wenn der zweite Kolben (84) in seiner zweiten Stellung ist.
17. Steuerventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der erste Kolben (76) zwischen seinem ersten und seinem zweiten Ende (78 bzw. 80)
einen Abschnitt (83) von vermindertem Durchmesser aufweist, so daß sich der erste Kolben
(7 6) bei seiner Bewegung in der ersten Bohrung (52) zwischen der ersten und der zweiten Stellung
durchbiegen kann.
18. Steuerventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Bohrung
(212 bzw. 216) mit ersten bzw. zweiten Entlastungslöchern (214 bzw. 218) verbunden sind, welche im
wesentlichen radial durch eine Wandung des Ventilgehäuses (204) verlaufen und mit dem Ringraum (16)
in Verbindung stehen.
ü 3 . -3/P'.
- 9-
30024 Ί
19. Steuerventilanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Kolben (230) eine mit
dem zweiten Durchgang (222) in Verbindung stehende axiale Sacklochbohrung (236) und eine Radialbohrung
(238) aufweist, über welche die Sacklochbohrung
(236) mit dem ersten Durchgang (220) in Verbindung steht, wenn sich der zweite Kolben (230) in seiner
ersten Stellung befindet.
Applications Claiming Priority (2)
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| DE3002418C2 DE3002418C2 (de) | 1983-02-10 |
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ID=26678606
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE3002418C2 (de) |
| GB (1) | GB2040342B (de) |
| NL (1) | NL187820C (de) |
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