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DE3002129A1 - Einspritzventil fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen - Google Patents

Einspritzventil fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen

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Publication number
DE3002129A1
DE3002129A1 DE19803002129 DE3002129A DE3002129A1 DE 3002129 A1 DE3002129 A1 DE 3002129A1 DE 19803002129 DE19803002129 DE 19803002129 DE 3002129 A DE3002129 A DE 3002129A DE 3002129 A1 DE3002129 A1 DE 3002129A1
Authority
DE
Germany
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valve
nozzle bores
section
sleeve
nozzle
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803002129
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English (en)
Inventor
Peter Fuchs
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Sulzer AG
Original Assignee
Sulzer AG
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M45/00Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship
    • F02M45/02Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship with each cyclic delivery being separated into two or more parts
    • F02M45/04Fuel-injection apparatus characterised by having a cyclic delivery of specific time/pressure or time/quantity relationship with each cyclic delivery being separated into two or more parts with a small initial part, e.g. initial part for partial load and initial and main part for full load
    • F02M45/08Injectors peculiar thereto
    • F02M45/086Having more than one injection-valve controlling discharge orifices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

• a·
P. 5396/St/Ma
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft, Winterthur/Schweiz Einspritzventil für Hubkolbenbrennkraftmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Einspritzventil für Hubkolbenbrennkraftmaschinen, mit einem in den Brennraum des Zylinders ragenden Düsenkörper, der in seinem Innern eine mit einem Ventilsitz zusammenwirkende Ventilnadel und über seinen Umfang verteilt mehrere Düsenbohrungen aufweist, über die der Brennstoff taktweise unter Abheben der Ventilnadel von dem Ventilsitz in den Brennraum austritt.
Einspritzventile werden im allgemeinen so dimensioniert, dass bei Vollast der Maschine eine gute Brennstoffstrahlbildung und damit eine gute, rauchlose Verbrennung im Brennraum des Zylinders stattfindet. Bei der Dimensionierung ergibt sich entweder eine Reihe von Düsenbohrungen mit relativ grossem Durchmesser oder die Düsenbohrungen werden in zwei Reihen angeordnet, wobei der Bohrungsdurchmesser entsprechend kleiner gewählt wird. Wird die Brennkraftmaschine mit Teillast gefahren, so bestehen bezüglich Strahlbildung und Verbrennung keine optimalen Bedingungen mehr, was man bisher in Kauf genommen hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Einspritzventil der eingangs genannten Art zu schaffen, das gestattet, auch bei Teillast eine gute Strahlbildung und damit eine gute Verbrennung des Brennstoffs zu erhalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das Einspritzventil mit einer von der Ventilnadel getrennten, bei
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Teillast der Maschine einen Teil des Querschnitts mindestens eines Teils der Düsenbohrungen freigebenden und bei Vollast den ganzen Querschnitt aller Düsenbohrungen freigebenden Vorrichtung versehen ist.
Kit dieser Vorrichtung wird es auf einfache Weise möglich, bei Teillastbetrieb der Maschine den Querschnitt mindestens eines Teils der Düsenbohrungen so zu verkleinern, dass eine gute Strahlbildung und damit eine gute Verbrennung des Brennstoffs erhalten bleibt. Bei Vollast der Maschine wird die Vorrichtung dann so betätigt, dass der volle Querschnitt aller Düsenbohrungen freigegeben ist.
Einige Ausführungsbeispiele sind in der folgenden Beschreibung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch ein Einspritzventil nach der Erfindung,
Fig. 2a und 2b je einen Teil einer Abwicklung im Bereich der Düsenbohrungen im grösserem Massstab als Fig» I,
Fig. 3a und 3b je einen Ausschnitt im Bereich der Düsenbohrungen einer abgewandelten Ausführungsform des Einspritzventils ,
Fig. 3c einen Schnitt entsprechend der Linie III - III in Fig. 3a,
Fig. 4a und 4b je einen Ausschnitt im Bereich der Düsenbohrungen einer weiteren abgewandelten Ausführungsform,
Fig. 5a und 5b sowie Fig. 6a und 6b je einen Ausschnitt im Bereich der Düsenbohrungen zweier x*eiterer abgewan-
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delter Ausführungsformen.
Gemäss Fig. 1 weist das Einspritzventil einen Ventilkörper auf, der aus einem oberen Teil Z und einem unteren Teil 3 besteht, die durch eine Ueberwurfmutter 4 zusammengehalten werden. Der Ventilkörper 1 ruht mit einem Flansch 5 auf dem Zylinderkopf 6, der den Brennraum 8 des Zylinders der Hubkolbenbrennkraftmaschine nach oben abschliesst. Der Ventilkörper durchdringt den Zylinderkopf 6 und ragt mit dem unteren, mehrere Düsenbohrungen 7 aufweisenden Ende seines Teils 3 in den Brennraum 8.
Für die Brennstoffzufuhr weist der Ventilkörper 1 einen Kanal 10 auf, der sich zunächst radial durch den Flansch 5 erstreckt und dann im wesentlichen in Längsrichtung des Ventilkörpers durch die Teile 2 und 3 geführt ist, bis in den Bereich des unteren Endes des Teils 3. Der Kanal 10 endet dort in einem Ringraum U. Im Zentrum des Ventilkörpers 1 ist eine axial verschiebbare Ventilnadel 12 vorgesehen, die sich -mit ihrem oberen Ende über einen Federteller 13 an einer Druckfeder 14 abstützt. Am unteren Ende der Ventilnadel 12 weist diese eine kegelige Sitzfläche 15 auf, die mit einer entsprechend kegeligen Sitzfläche in einer Hülse 16 zusammenwirkt, die die Nadel 12 umgibt und in dem Teil 3 des Ventilkörpers 1 axial verschiebbar gelagert ist.
Im Bereich des Ringr-aumes 11 t/eist di© Hülse 16 mehrere Bohrungen 17 auf, die dem Uebertritt des Brennstoffes vom Ringraum 11 in einen Ringraum 19 dienen, der zwischen der Hülse und einem Abschnitt 18 der Ventilnadel 12 freigelassen ist» Der Ringraum 19 grenzt an seinem unteren Ende an dl© Sitzfläche 15. Unterhalb der Bohrungen 17 weist die Hülse 16 ©Ine kegelige Ventilsitzfläeh© 20 auf, dis mit alner entspreehen-
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den Sitzfläche im Teil 3 des Ventilkörpers 1 zusammenwirkt. Unterhalb der Ventilsitzflächen 20 und 15 weist die Hülse 16 einen aussen zylindrischen Ansatz 21 auf, dessen unteres Ende als Steuerkante 22 ausgebildet ist, die mit den Düsenbohrungen 7 zusammenwirkt und abhängig von der Höhenlage der Hülse 16 den Querschnitt eines Teils der Düsenbohrungen 7 verändert, was in Fig. 2a und 2b besser zu erkennen ist.
Die gegen Verdrehung relativ zum Teil 3 gesicherte Hülse 16 stützt sich mit ihrem oberen Ende an einem kolbenartigen Zwischenstück 25 ab, das in einer Zylinderbohrung des Teils 2 des Ventilkörpers 1 gleitet und das mit seinem oberen Ende an einer weiteren Hülse 26 anliegt. Das kolbenartige Zwischenstück 25 wie auch die weitere Hülse 26 umgeben ebenfalls die Ventilnadel 12. Die Hülse 26 ihrerseits stützt sich über einen Federteller 27 an einer Druckfeder 28 ab, die mit ihrem oberen Ende an einem Federteller 29 anliegt, der im Ventilkörper 1 unterhalb des Federtellers 13 der Druckfeder 14 angeordnet ist. Der Federteller 29 wird über eine Distanzhülse 30 und eine hohle Schraube 31, die in den Flansch 5 eingeschraubt ist, im Ventilkörper 1 fixiert. Die Hohlschraube 31 umgibt das obere Ende der Druckfeder 14, die an einer in die Hohlschraube eingeschraubten Schraube 32 anliegt.
In dem das kolbenartige Zwischenstück 25 aufnehmenden Zylinderraum mündet ein Kanal 36, der sich im wesentlichen in Längsrichtung durch den Ventilkörper 1 erstreckt und an seinem oberen Ende radial im Flansch 5 beginnt. Der Kanal 36 steht mit einer nicht näher dargestellten Druckmittelquelle in Verbindung, die am Flansch 5 unter Zwischenschaltung eines Ventils angeschlossen ist. Die obere Begrenzungsfläche 35 des genannten Zylinderräumes bildet für die Bewegung des Zwischenstücks 25 einen Anschlag, der gewünschtenfalls verstellbar
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ausgebildet werden kann, wobei zum Verstellen mechanische oder auch hydraulische Mittel verwendet werden können.
Das beschriebene Einspritzventil arbeitet wie folgt: Bei Vollast der Brennkraftmaschine wird die Zufuhr von Druckmittel über den Kanal 36 abgesperrt, so dass die Hülse 16 nur unter dem Druck der Druckfeder 28 steht. Der taktweise und unter hohem Druck über den Kanal 10 zugeführte Brennstoff gelangt über die Bohrungen 17 in den Ringraum 19, wo zunächst die Ventilnadel 12 gegen den Druck der Feder 14 angehoben wird. Damit hebt die Ventilsitzflache 15 von der entsprechenden Sitzfläche in der Hülse 16 ab und der Brennstoff gelangt in den Raum vor den Düsenbohrungen 7. Da auf die Hülse 16 nur der Druck der Feder 28 wirkt, wird durch den Druck des Brennstoffs auch die Hülse 16 nach oben verschoben, so dass deren Steuerkante 22 alle Düsenbohrungen 7 freigibt und der Brennstoff über den vollen Querschnitt der Bohrungen 7 in den Brennraum 8 des Zylinders gelangt, ohne dabei von der Steuerkante 22 behindert zu werden (Fig. 2b). Danach gehen wegen des abfallenden Brennstoffdruckes die Hülse 16 und die Ventilnadel 12 wieder in die in Fig. 1 gezeichnete Ausgangsstellung zurück.
Soll die Brennkraftmaschine mit Teillast gefahren werden, so wird die Druckmittelzufuhr über den Kanal "56 eingeschaltet, so dass auf die Hülse 16 ausser dem Druck der Feder 28 auch der Druck des Druckmittels über das kolbenförmige Zwischenstück 25 wirkt und die Hülse 16 in ihrer unteren Stellung blockiert. Der über den Kanal 10 zugeführte Brennstoff gelangt wiederum in den Ringraum 11 und über die Bohrungen in den Ringraum 19, wo er die Nadel 12 gegen den Druck der Feder I4 nach oben verschiebt, so dass er in den Raum vor den Düsenbohrungen 7 weiterströmen kann. Von diesem Raum aus ge-
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langt dann der Brennstoff über jede zweite Bohrung 7 in den Brennraum 8 des Zylinders, wobei der Querschnitt aller Bohrungen 7 verkleinert ist, weil die Steuerkante 22 der Hülse 16 einen Teil des Eintrittsquerschnitts jeder zweiten Düsenbohrung 7 überdeckt, während die Querschnitte der restlichen Düsenbohrungen von der Hülse 16 ganz verschlossen bleiben (Fig. 2a).
Beim Ausführungsbeispiel gemass Fig. 3a - c ist das untere, mit den Düsenbohrungen 7 zusammenwirkende Ende der Hülse 16 als Zackenkranz ausgebildet, der soviel Zacken 40 aufweist, wie Düsenbohrungen vorhanden sind» Jede Zacke 40 verjüngt sich von der Hülse 16 ausgehend nach unten und vom äusseren Hülsenumfang aus sum inneren Hülsenumfang hin, wo sie in eine spitzwinklige Schneide ausläuft. Die grösste Breite jeder Zacke 40 ist etwa gleich dem Durchmesser einer Düsenbohrung und die Höhe jeder Zacke etwas grosser als dieser Durchmesser. Bei Teillast nimmt die Hülse 16 die in Fig« 3a gezeigte Position ein, in der vor jeder Düsenbohrung 7 eine Zacke 40 steht ο die einerseits einen Teil des Querschnitts der Bohrung 7 für den Brennstoff freigibt und andererseits den die Bohrung 7 passierenden Brennstoffstrahl zerfetzt, so dass im Brennraum 8 der Luftsauerstoff guten Zugang zu den Brennstoff teilchen hat. Somit findet auch bei Teillast eine vollständige Verbrennung statt. Bei Vollast hat die Hülse 16 die in Fig. 3b dargestellte Position inne, in der der Brennstoff ungehindert durch den Zackenkranz zu den Düsenbohrungen 7 strömt ο
Bsi der Ausführungsform gemäss Fig„ 4a und 4b ist die Steuerkante 22 der Hülse 16 mit radialen Einschnitten 41 versehenp tos. denen jeweils einer einer Düsenbohrung 7 zugeordnet ist
di®
vmß. dreieckigen Querschnitt aufweisen. Auch hier wird bei
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Teillast nur ein Teil des Querschnitts jeder Düsenbohrung 7 freigegeben (Fig. 4a) und ausserdem der die Bohrung passierende Brennstoffstrahl durch die Einschnitte 41 in viele kleine Teilchen aufgelöst, was eine gute Verbrennung zur FoI-ge hat. Bei Vollast dagegen kann der Brennstoff ungehindert den ganzen Querschnitt aller Dusenbohrungen durchströmen (Fig. 4b).
Das gleiche gilt auch für die Ausführungsform geroäss Fig. 5a (Teillast) und Fig. 5b (Vollast), bei der die Steuerkante 22 der Hülse 16 im Bereich jeder Düsenöffnung mit einem doppelten Einschnitt 42 in radialer Richtung versehen ist.
Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 6a und 6b ist die Steuerkante 22 als umlaufende glatte Kante der Hülse 16 ausgebildet, und die Düsenbohrungen 7 sind in zwei übereinander angeordneten Reihen im Teil 3 angebracht. Bei Teillast wird der Querschnitt der Düsenbohrungen der oberen Reihe nur zum Teil freigegeben und gleichzeitig alle Düsenbohrungen der unteren Reihe (Fig. 6a). Bei Vollast sind ausser der unteren Reihe auch alle Düsenbohrungen der oberen Reihe mit ihrem vollen Querschnitt frei für das Durchströmen des Brennstoffes (Fig. 6b).
Wenn - wie schon erwähnt - die Anschlagfläche 55 verstellbar ist, lässt sich bei den Ausführungsformen gemäss Fig. 3a - 6a erreichen, dass beim Einspritzen des Brennstoffes auch Zwischenstellungen der Steuerkante 22 eingenommen werden, so daes die Aenderung des Querschnitts der Düsenbohrungen etwae weniger gross, als in den erwähnten Figuren geE©ieöjaet9 s@±ja können.
Eine weitere Abwandlung der erfinduagsgesiäss©a kann darin bestehen, dass di@ Ventilnadel als kohle Nadol aus-
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gebildet ist und dass die Funktion der den Querschnitt der Düsenbohrungen verändernden Hülse von einer in der hohlen Ventilnadel gelagerten Stange übernommen wird, wie dies gemäss Fig. 4 und 5 der früheren Patentanmeldung 10653/77 der Fall ist.
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Zusammenfassung
Das Einspritzventil weist eine axial verschiebbare Hülse (16) auf, die zwischen dem Düsenkörper (2,3) und der Ventilnadel (12) angeordnet ist. Die Hülse (16) hat am unteren Ende einen Ansatz (21), der mit einer mit den Düsenbohrungen (7) im Ventilkörper (2,3) zusammenwirkenden Steuerkante (22) versehen ist. Bei Vollast der Maschine wird die Hülse (16) vom Druck des Brennstoffs soweit angehoben, dass alle Düsenbohrungen für das Durchströmen von Brennstoff: freigegeben sind. Bei Teillast wird die Hülse (16) durch Druckmittelbeaufschlagung in ihrer unteren Stellung blockiert, in der sie mit ihrer Steuerkante 22 den Querschnitt eines Teils der Düsenbohrungen (7) nur teilweise freigibt. Hierdurch wird auch bei Teillast eine gute Brennstoffstrahlbildung ermöglicht.
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Claims (3)

P. 5596/St/Ma Patentansprüche
1. Einspritzventil für Hubkolbenbrennkraftmaschinen, mit einem in den Brennraum des Zylinders ragenden Düsenkörper, der in seinem Innern eine mit einem Ventilsitz zusammenwirkende Ventilnadel und über seinen Umfang verteilt mehrere Düsenbohrungen aufweist, über die der Brennstoff taktweise unter Abheben der Ventilnadel· von dem Ventilsitz in den Brennraum austritt, dadurch gekennzeichnet, dass das Einspritzventil mit einer von der Ventilnadel getrennten, bei Teillast der Maschine einen Teil des Querschnitts mindestens eines Teils der Düsenbohrungen freigebenden und bei Vollast den ganzen Querschnitt aller Düsenbohrungen freigebenden Vorrichtung versehen ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Ventilkörper axial verschiebbar angeordnete Vorrichtung eine Steuerkante aufweist, die bei Teillast den Querschnitt mindestens eines Teils der Düsenbohrungen auf deren Eintrittsseite verändert.
3. Ventil nach Anspruch λ, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkante eine Form aufweist, die ein Zerfetzen des BrennstoffStrahles bewirkt.
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DE19803002129 1979-03-01 1980-01-22 Einspritzventil fuer hubkolbenbrennkraftmaschinen Withdrawn DE3002129A1 (de)

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CH203079A CH636409A5 (en) 1979-03-01 1979-03-01 Injection valve on a reciprocating piston internal combustion engine

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