DE3002199C2 - Komparator - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Komparator der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen,
aus der GB-PS 10 72l>76 bekannten Art.
Bei dem bekannten Komparator v/ird die Schwellenspannung an sämtlichen Eingängen gemeinsam festgelegt.
Darüber hinaus ist bei dem bekannten Komparator am Eingang des Verstärkers ein Spannungsteiler
notwendig, so daß die Signalquelle durch die Eingangsimpedanz beeinflußt und eine genaue Messung erschwert
wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen mit mehreren Eingängen versehenen Komparator
zu schaffen, der bei individueller Einstellbarkei: der Schwellenspannung an den einzelnen Eingängen eine
möglichst genaue Messung ermöglich
Diese Aufgabe wird bei dem gattungsgemäßen Komparator erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 beschriebenen Maßnahmen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Komparator ist am Eingang des Verstärkers (Vergleichsschaltung) kein Spannungsteiler erforderlich, so daß die Eingangsimpedanz ausreichend hoch sein und ohne Störung der Signalquelle eine genaue Messung erreicht werden kann. Dabei sind üie Schwellenspannungen an den einzelnen Eingängen unabhängig voneinander einstellbar.
Bei dem erfindungsgemäßen Komparator ist am Eingang des Verstärkers (Vergleichsschaltung) kein Spannungsteiler erforderlich, so daß die Eingangsimpedanz ausreichend hoch sein und ohne Störung der Signalquelle eine genaue Messung erreicht werden kann. Dabei sind üie Schwellenspannungen an den einzelnen Eingängen unabhängig voneinander einstellbar.
Bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Komparator sind Gegenstand
der Patentansprüche 2 bis 7.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 das Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels eines mehrere Eingänge aufweisenden Korn-
parators,
Fig.2 in einem Zeitabiaufdiagramm verschiedene
Signalverläufe zur Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltung der F i g. 3 und
Fig. 3 das Blockschaltbild einer zweiten Ausführungsform eines mehrere Eingänge aufweisenden
Komparators.
Der Komparator gemäß F i g. I besteht aus einer eine hohe Eingangsimpedanz aufweisenden Vergleichsschal-
tung 10t mit Differenzeingang, einem Multiplexer 300
und einem Digital/Analog-Wandler 400. Die Vergleichsschaltung 101 ist mit ihrem positiven Eingang an eine
gemeinsame Ausgangsklemme 330 des Multiplexers 300 angeschlossen. Der negative Eingang der Vergleichsschaltung 101 ist mit einer Ausgangsklemme 4SO des
D/A-Wandlers 400 verbunden. Die Eingänge 311, 312 und 313 des Multiplexers 300 sind an die Signalquellen
111, 112 bzw. 113 angeschlossen. Zwischen die Eingangsklemmen 311 bis 313 und den gemeinsamen
Ausgang 330 sind elektronische Schalter 301, 302 bzw. 303 geschaltet Die Schalter 301 bis 303 werden durch
Steuersignale ein- und ausgeschaltet, die deren Steueranschlüssen 321 bis 323 zugeführt werden. Die
Steuersignale werden durch einen Adressendecoder 350 erzeugt Der Ausgang 150 der Vergleichsschaltung 101
ist mit einem Sperregister 201 eines Bits verbunden, das auf ein einer Klemme 215 zugeführtes Sperr- oder
Haltesignal anspricht und das Ausgangssignal der Vergleichsschaltung 101 speichert und das Ergebnis des
Vergleichs an einer Ausgangskiemme 21 ί erzeugt.
Ein Digitalsignal wird über eine Datenschiene 550 von einem Mikroprozessor 800 einem Datenrogister
500 zugeführt, so daß eine Digitaleinstellung von M Bit, die im Datenregister 500 eingestellt wurde, über eine
Datenschiene 510 dem D/A-Wandler 400 zugeführt wird. Einer Klemme 450 des D/A-Wandlers 400 wird ein
Bezugsignal zugeführt, das von einer nicht gezeigten Bezugsignalquelle erzeugt wird. Ein Adressen: egister
370 wird mit den Signalquellen 111 bis 113 entsprechenden Adressendaten eingestellt, die vom Mikroprozessor
800 über die Datenschiene 550 dem Adressenregister 370 zugeführt werden. Das Adressenregister 370 liefert
die darin eingestellten Adressendaten über eine Datenschiene 360 zum Adressendecoder 350 des
Multiplexers 300. Ein Register-Wähldecoder 580 spricht auf ein diesem über eine Adressenschiene 570 vom
Mikroprozessor 800 zugeführtes Signal an und wählt das Datenregister 500, das Adressenregister 370 oder
dergleichen.
Der gemäß Fig. 1 aufgebaute Komparator arbeitet folgendermaßen: Vor der Wahl einer zu vergleichenden
Signalquelle, beispielsweise der Signalquelle 111, stellt der Mikroprozessor 800 einen Digitalwert der Schwellenspannung der Signalquelle 111 über die Datenschiene
550 im Datenregister 500 ein. Der DM-Wandler 400 wandelt das ihm über die Schiene 510 zugeführte
Digitalsignal in ein entsprechendes Analogsignal um und stellt dieses am Ausgang 410 als Schwellenspannung zum Vergleich bereit. Dann setzt der Mikroprozessor 800 über die Datenschiene 550 der Signalquelle
101 entsprechende Adressendaten ins Adressenregister 370. Der Adressendecoder 350 decodiert das über die
Schiene 360 kommende Adressensignal und erzeugt ein Steuersignal, das dem Eingang 321 des elektronischen
Schalters 201 zugeführt wird. Nach Empfang des Steuersignals schaltet der elektronische Schalter 301
ein, so daß die Spannung der Signalquelle 111 der Vergleichsschaltung 101 zugeführt wird. Zu der Zeit, zu
der die Eingangsspannung der Vergleichsschaltung 101 eingestellt und ihr Ausgangssignal gebildet ist, wird der
Klemme 215 des Sperregisters 201 ein Sperr- oder Haltesignal zugeführt. Infolgedessen erscheint das in
der Vergleichsschaltung 101 gebildete Ergebnis des Vergleichs mit der Signalquelle 111 am Ausgang 211.
Das Vergleichsergebnis wird über die Datenschiene 550 in den Mikroprozessor 80S eingegeben. Die Folge der
Vergleichsprozcdur der Signalquelle 111 wird den
restlichen Signalquellen 112 und 113 entsprechend zugeführt.
zur Erläuterung der Folge der oben beschriebenen
entsprechenden Zahlen der Teile und Anschlüsse der
Wie beschrieben, wird bei der Ausführungsform der
F i g. 1 der Spannungsvergleich mehrerer Signalquellen
ίο im Zeitteilverfahren durchgeführt, wobei eine Kombination aus einzelnen Vergleichsschaltungen 101 und eines
einzelnen D/G-Wandlers 400 zur Erzeugung der Schwellenspannung benutzt wird. Daher kann die in der
Vergleichsschaltung 101 und im D/A-Wandler 400
is auftretende Verschiebung und/oder Drift auf verhältnismäßig geringe Werte verringert werden, so daß der
Fehler jeder Vergleichsstufe und der durch diese Änderungen auftretende Einfluß vernachlässigbar sind
und der Vergleich mit verhältnismäßig hoher Genauig
keit ausgeführt wird. Gegenüber dere- iierkömmlichen,
mehrere Eingänge aufweisenden Komparitor, bei dem die Eingangsspannungen durch einen mit einem
Multiplexer versehenen A/D-Wandler in entsprechende Digitalwerte umgewandelt werden, ist der erfindungs
gemäße Komparator hinsichtlich der Arbeitsgeschwin
digkeit so beträchtlich verbessert, daß im Betrieb des Komparators auftretende Signaländerungen unbeachtet bleiben können und eine hohe Vergleichsgenauigkeit
erreicht wird.
F i g. 3 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform des mehrere Eingänge aufweisenden Komparators, bei dem
dieser zusätzlich eine A/D-Umwandlung vollzieht. Gemäß F i g. 3, die dem Schaltbild der F i g. 1 ähnelt,
enthält der Komparator eine Vergleichsschaltung 101,
einen an den positiven Eingang der Vergleichsschaltung
101 angeschlossenen Multiplexer 300 und einen an den negativen Eingang der Vergleichsschaltung 101 angeschlossenen D/A-Wandler 400. Der Auögang der
Vergleichsschaltung 101 ist auf eine Bit-Beurteilungs-Si
gnalleitung 780 eines aufeinanderfolgende Annäherun
gen ausführenden Registers 200 und über einen Zweirichtungsschalter 610 an ein Ein-Bit-Register 201
angeschlossen. Der Steuereingang des Zweirichtungsschalters 610 ist über eine Leitung 635 mit einem
Sperregister 630 verbunden. Der D/A-Wandler 400 ist mit seinem Eingang an einen Zweirichtungsschalter 620
angeschlossen, dessen einer Eingang an eine Ausgangsschiene 640 des Zählregisters 700 und dessen anderer
Eingang mit einer Ausgangsschiene 510 eines Datenre-
gisters 500 verbunden ist. Ähnlich wie beim Schalter 610 ist der Steuereingang des Schalters 620 mit dem
Sperregister 630 über die Schalteingabe-Signalleitung 635 verbunden.
sende Zählregister 700 kann aus einem bekannten logischen Register zur Ausführung einer A/D-Umwandlung bestehen. Es enthält einen Fortschaltabschnitt, der
auf ein einer externen Klemme 711 zugeführtes Taktsignal und ein e.iier weiteren externen Klemme 712
zugeführtes Startsignal anspricht und ein Signal sequentiell durch Flip-Flops 721, 722, 723 und 7?.4 im
Register selbst, Flip-Flops 741, 742 und 743 zur Steuerung von Gewichtsschaltern der jeweiligen Bits im
D/A-Wandler 400 und Torschaltungen 731, 732 und 733
zur Rücksetzung der Gewichtssteuerungs-Flip-Flops
741 bis 743 durch ein Signal von einer Signalleitung 780 verschiebt, der ein beurteiltes oder geprüftes Signal
jedes Bits vom Schalter 611 auf das Ausgangssignal des
Komparator zugeführt wird. Der Komparator der Fig. 3 arbeitet in zweierlei Weise, nämlich als
Komparator und als A/D- Wandler.
Im Komparatorbetrieb führt der Mikroprozessor 800
über eine Adressenschiene 570 einem Registerwählregister 580 ein Wählsignal zu, wodurch die Register 370,
500 und 630 gewählt werden. Darauf wird über eine Datenschiene 550 im Register 630 ein Schallsignal
gesetzt, so daß der Schalter 610 den Ausgang 150 der Vergleichsschaltung 101 mit dem Register 201 und der
Schalter 620 das Datenregister 500 mit dem D/A-Wandler 400 verbindet. Darauf setzt der Mikroprozessor 800
im Adressenregister 370 ein dem Multiplexer 300 entsprechendes Adressensignal. Gleichzeitig setzt er ein
Digitalsignal zur Erzeugung einer dem Adressensignal im Datenregister 500 entsprechenden Schwellenspannung.
Da der Schalter 620 das Datenregister 500 mit dem D/A-Wandler 400 verbindet, erzeugt dieser eine
dem im Daienregister 5ÖÖ gesetzten Üigitaisignal
entsprechende Analogspannung. Hierdurch wird wie im Fall der F i g. 3 die Schwellenspannung für die
Vergleichsschaltung 101 bereitgestellt.
Wie im Fall der F i g. I spricht der Multiplexer 300 auf
das im Adressenregister 370 gesetzte Adressensignal an und wählt eine der Signalquellen und verbindet die
gewählte mit der Vergleichsschaltung 101. Da der Schalter 610 den Ausgang 150 der Vergleichsschaltung
101 mit dem Register 201 verbindet, werden die Vergleichscrgebnisse der Vergleichsscli.iltung 101 über
das Register 201 und die Datenschiene 550 ebenso wie im Fall der Fig. I in den Mikroprozessor 800
eingegeben.
Ähnlich wird eine der Signalquellen gewählt und mit ihrem zugehörigen Be/ugswert verglichen: das Ergebnis
des Vergleichs wird in den Mikroprozessor 800 eingegeben.
Irn A/D-Wandlerbetrieb setzt der Mikroprozessor 800ein Registerwählsignal im Registerwähldecoder 500.
und zwar über die Adressenschiene 570 Es werden das Adressenregister 370 und das Register 630 gew ählt. Der
Mikroprozessor 800 setzt dann eine Adresse des zu wählenden Multiplexers 300 über die Datenschiene 550
in das Adressenregister 370. setzt ein Schaltsignal für die A/D-Umwandlung im Register 630 und führt ein
Startsignal für die A/D-Umwandlung der Klemme 712 des Zählregisters 700 zu. Infolgedessen verbindet der
Schalter 610 den Ausgang 150 der Vergleichsschaltung 101 mit der Signalleitung 780 und der Schalter 620
verbindet die Ausgangsschiene 640 des Zählregisters 700 mit dem D/A-Wandler 400. Wenn das Zählregister
700 zur A/D-Urp'vandlung bereit ist. setzt es zunächst synchron mit einem dem Anschluß 711 zugeführten
Taktsignal das Flip-Flop 721 und das Flip-Flop 741 des höchsten Bit (MSB) auf 1.
Der Inhalt 100 der Flip-Flops 741 bis 743 wird über
die Ausgangsschiene 640 und den Schalte·· 620 dem
D/A-Wandler 400 zugeführt, der eine dem Inhalt 100 entsprechende Analogspannung als Schwellenspannung
für die Vergleichsschaltung 101 erzeugt, die ihrerseits mit der der A/D-Umwandlung in der Vergleichsschaltung
101 zu unterziehenden F.ingangsspannung verglichen wird. Das Vergleichscrgebnis wird der Bit-Beurteilungssignalleitiing
780 über den Schalter 610 zugeführt.
Darauf werden das Folge-Flip-Flop 722 und das
Flip-Flop 742 auf I gesetzt. Zu dieser Zeit befindet sich. wenn im vorausgehenden Vergleichsschritl Vi
> Vr war. die Bit-Beurteilungs-Signalleitung 780 auf I und damit
der Ausgang der Torschaltung 731 auf 0 und das MSB-Flip-Flop 741 auf 1. War umgekehrt während der
vorausgehenden Verglcichsoperation Vi<Vr. so befindet sich die Signalleilung 780 auf dem Pegel 0. das
Ausgangssignal der Torschalung 731 ist I und das
Flip-Flop 741 ist auf 0 zurückgesetzt. Entsprechend ist bei Vi>Vr die nachfolgende Schwellenspannung eine
dem Wert 110 entsprechende Analogspannung, bei
Vi<Vr eine 010 entsprechende Analogspanming.
Darauffolgend wird eine ähnliche Prozedur wiederholt. so daß die Flip-Flops 723 und 724 aufeinanderfolgend
auf I und schließlich das Flip-Flop 743 der niedrigsten Stelle (1.SB) auf den richtigen Pegel gesetzt wird. Zu
dieser Zeit zeigt der Inhalt der Flip-Flops 741 bis 743 das Ergebnis der A/D-Umwandlung an und wird über die
Ausgangsschiene 640 und die Datenschienc 550 in den Mikroprozessor eingegeben. Darauf setzt der Mikroprozessor
800 eine neue Adresse in das Adressenregister 37--.· und erzeugt ein Startsignal für die A-D-Um-Wandlung
für das Zählregister 700. so daß dieses neue Eingangsspannungen einer A/D Umwandlung unterzieht.
Der Komparator der Fig. 3 kann also den Span
nungsvergleich und die A/D-Umwandliing für die
jeweiligen Eiingangssignalquellcn oder die gleiche Eingangssignalquelle über eine entsprechende Schaltoperation
ausführen.
Wie beschrieben, muß der herkömmliche Komparator im Vcrgleichsbetrieb den Eingangsspannungsvergleich
nach Durchführung der A/D-Umwandlung vollziehen. Bei dem erfindungsgemäßen Komparator
wird die zeitraubende A/D-Umwandlung im Vergleichsbetrieb weeeelassen und nur bei Bedarf durcheeführi
Daher wird die Signalverarbeitungsgeschwindigkeit beträchtlich verbessert.
Das aufeinanderfolgende Annäherungen durchführende Register, das bei der Ausführungsform der F ι g. 3
/ur A/D-Umwandlung benutzt wird, kann durch einen Naehlaufzähler ersetzt werden. Hierbei werden bei
Vi>Vr als Ergebnis des Vergleichs die Daten im Register um I erhöht und bei Vi<Vr um I erniedrigt
Die Prozedur wird w iederholt. bis abwechselnd + ί und
— 1 erzeugt werden: darauf wird der Inhalt des Registers in den Mikroprozessor eingegeben. Der
Komparator mit Nachlaufzähler eignet sich gut für den Fall, daß bereits von vornherein bekannt ist. daß die
Eingangssignalschwelle eine analoge Signalgröße abgibt, die nur einer geringen Änderung unterliegt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Komparator mit mehreren Eingängen, bei dem ein Multiplexer mehrere Eingangsspannungen im
Zeitmultiplexverfahren aufnimmt und im Zeitmultiplexverfahren einem der zwei Eingänge einer
Vergleichsschaltung zuführt, an deren zweitem Eingang eine vorbestimmte Spannung anliegt,
gekennzeichnet durch einen Digital-/Analog-Wandler (400) zur Erzeugung einer dem zweiten
Eingang der Vergleichsschaltung (101) zuzuführenden Schwellenspannung.
2. Komparator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang (150) der Vergleichsschaltung
(101) über ein Ausgangsregister (201) und eine Datenschiene (550) an einen Mikroprozessor (800) angeschlossen ist, daß der
Multiplexer (300) über ein Adressenregister (J70) und die Datenschiene an den Mikroprozessor
angeschlossen ist, daß der Digital/Analog-Wandler (400) über ein Datenregister (500) und die Datenschiene
an den Mikroprozessor angeschlossen ist, und daß die Vergleichsschaltung, der Multiplexer
und der Digital/Analog-Wandler vom Mikroprozessor steuerbar sind und die Vergleichsergebnisse vom
Mikroprozessor ausgelesen werden.
3. Komparator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Zählregister (700) zur Analog/Digital-Umwandlung
mit einer Bit-Beurteilungs-Signalleitung und einer ar. eine Datenschiene angeschlossenen
Ausgangsschiene, durch ein Ausgangsregister zur Erzeugung des Ergebnisses der Vergleichs der
Vergleichsschaltung (101), durch eine mit ihrem Eingang an den Ausgang der ", ergleichsschaltung
(101) angeschlossene erste Schalteinrichtung (610) mit zwei Eingängen, die auf ein externes Schalt-Befehlssignal
anspricht und festlegt, ob der Ausgang der Vergleichsschaltung mit der Bit-Beurteilungs-Signalleitung
zur Analog/Digital-Umwandlung über einen der Ausgänge derselben oder mit dem
Ausgangsregister zur Erzeugung des Vergleichsergebnisses über den anderen Ausgang verbunden ist,
und durch eine mit ihrem Ausgang an den Digital/Analog-Wandler (400) angeschlossene zweite
Schalteinrichtung (620) mit zwei Eingängen, zur Bestimmung, ob ein digitales Ausgangssignal über
einen ihrer beiden Eingänge von der Ausgangsschiene für die Analog/Digital-Urnwandlung dem Digital/
Analog-Wandler zugeführt ist oder über den zweiten Eingang von einer Schiene, der ein
Digitalsignal für die Vergleichsoperation zugeführt wird.
4. Komparator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählregister (700) zur
Analog/Digttal'Umwandlung über die Datenschiene
(550) an einen Mikroprozessor (800) angeschlossen ist und von diesem zur Durchführung der Analog/Digital-Umwandlung
ein Startsignal empfängt, wobei das Ergebnis der Analog/Digital-Umwandlung vom Mikroprozessor ausgelesen wird.
5. Komparator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite
Schalteinrichtung (610, 620) über eine gemeinsame Schaltsignalleitung (635) an ein Register (630) zur
Schaltsteuerung angeschlossen sind, das über die Datenschiene (550) vom Mikroprozessor (800)
gesteuert ist.
6, Komparator nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsregister über die
Datenschiene (550) an den Mikroprozessor (800) angeschlossen ist, daß der Digital/Analog-Wandler
(400) über die zweite Schalteinrichtung (620), das Datenregister (500) und die Datenschiene mit dem
Mikroprozessor verbunden ist, und daß der Multiplexer (300) über das Adressenregister und die
Datenschiene mit dem Mikroprozessor verbunden ist, so daß das Ausgangsregister, der Digital/Analog-Wandler
und der Multiplexer durch den Mikroprozessor gesteuert werden und die Vergleichsergebnisse
vom Mikroprozessor ausgelesen werden.
7. Komparator nach Anspruch 2 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Multiplexer (300) mehrere
elektronische Schalter (301 bis 303), denen die Eingangsspannungen zugeführt sind, und einen
Adressendecoder (350) bzw. ein Adressettregister (370) zum Ein- und Ausschalten der elektronischen
Schalter enthält
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