DE3002013C2 - Vorrichtung zum Aufnehmen der axial gerichteten Auflagekraft eines Tonarms - Google Patents
Vorrichtung zum Aufnehmen der axial gerichteten Auflagekraft eines TonarmsInfo
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Description
Bei einem Tonarm für einen Plattenspieler hoher Wiedergabequalität ist es erforderlich, daß der am Tonarm
befestigte Tonabnehmer möglichst leicht der Führung durch die Tonrille der Schallplatte folgen kann.
Aus diesem Grund muß die Reibung in dem Tonarmlager möglichst gering sein.
Es ist bekannt, die vertikale Achse, die das Zentrum
der horizontalen Schwenkbewegungen des Tonarms ist, auf einer Spitze, zwischen zwei Spitzen, auf einem Kugellager
oder auf einem Lager zu lagern, das eine Kombination aus einem Spitzen- und Kugellager darstellt.
Es ist ferner bekannt, die horizontale Achse, die das
Zentrum der vertikalen Schwenkbewegungen des Tonarms ist, zwischen zwei SpitzeDlagern, zwischen zwei
Kugellagern oder auf zwei Schneidenlagern zu lagern.
Aus der DE-OS 28 18 121 ist ein Tonarmlager bekannt,
das die Funktion beider Tonarmachsen übernimmt und bei dem die vertikale Tonarmachse nur auf
einer Spitze gelagert ist, die in einem vorgegebenen Bereich eine Bewegung des Tonarms in alle Richtungen
zuläßt.
ίο Bei den genannten Lagern wird das ganze Gewicht
des Tonarms mechanisch abgestützt, wodurch infolge unerwünschter mechanischer Reibung die Schwenkbewegungen
des Tonarms beeinträchtigt werden. Tonarme, die nur auf einer Spitze gelagert sind, haben ferner
den Nachteil, daß sie in ihrer Lage nicht sehr stabil sind und schwer auszurichten sind.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufnehmen der axial gerichteten Auflagekraft eines um eine
vertikale Achse schwenkbaren Tonarms von einem Magnetfeld, das von zwei durch einen Luftspalt getrennten
Permanentmagneten gebildet ist.
Bei einer Vorrichtung dieser Art, die aus der DE-OS 22 60 855 bekannt ist, wird das untere Ende der vertikalen
Achse des Tonarms von einem Magnetfeld abgestützt, das durch einen am unteren Ende der vertikalen
Tonarmachse befestigten Permanentmagnet hervorgerufen wird, der magnetisch so gepolt ist, daß zwischen
ihm und dem Magnetfeld eines unterhalb der vertikalen Tonarmachse ortsfest angeordneten zweiten Permanentmagneten
eine Abstoßungskraft auftritt, die größer ist als das Gewicht des Tonarms. Hierdurch wird zwar
eine sehr reibungsarme Lagerung der vertikalen Tonarmachse erzielt, aber eine Verringerung der auf den
Tonarm wirkenden und ihn zur Plattenmitte hin ziehenden Skatingkraft wird hierdurch nicht erreicht.
Die Beseitigung der Skatingkraft erfordert bei den bekannten Plattenspielern zusätzliche, extern anzubringende
Vorrichtungen.
Es ist bekannt, zur Erzeugung der Antiskatingkrafi Spiralfedern, Zugfedern, Hängegewichte, Gewichte mit
Hebelmechanik oder Magnete zu verwenden. Diese Vorrichtungen stellen aber eine den Abtastvorgang beeinträchtigende
zusätzliche Masse dar und erhöhen auch die Lagerreibung des Tonarms.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Reibung des Tonarmlagers für die horizontalen Schwenkbewegungen
des Tonarms bei der Schallplattenablastung zu vermindern und die Antiskatingkraft ohne zusätzliche
externe Vorrichtungen zu erzeugen. Diese Aufgabe wird mit der im Anspruch 1 angegebenen
Erfindung gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen in einer fast vollständig reibungsfreien Lagerung des Tonarms
ohne teure Präzisionsteile wie Kugellager. Diamantspitzenlager oder Schneidenlager. Außerdem beeinträchtigt
eine etwaige geringe Beschädigung der Permanentmagnete nicht die Ausbildung des Kraftlinicnfcldes,
so daß die Vorrichtung für eine starke Beanspruchung, insbesondere im professionelli-Mi Bereich.
besser geeignet ist, als herkömmliche Tonarmlager. Zur Erzeugung der Antiskatingkraft sind ferner keine zusätzlichen
Bauteile erforderlich, so daß der Tonarm von hierdurch bedingter Reibung und Masse befreit ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung smd in
fari den Unteransprüehen angegeben. Die den Umeran
Sprüchen 2 bis 4 eninehmbare Straffung der /.ugschnc
durch eine Anziehungskraft, die im Sinn einer magtn-ii
sehen Kralllinienverkürzung des am oberen Ende der
Zugsehne befestigten Permanentmagneten bewirkt wird, kann selbstverständlich auch bewirkt werden,
wenn einer der beiden Permanentmagnete durch magnetisierbares Material, wie z. B. Stahl ersetzt ist
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 in Prinzipdarstellung ein rohrartiges Tonarmchassis,
oder Tonarmgehäuse mit einem Tonarm, der an einer Zugsehne befestigt ist, die durch eine Kraft gestrafft
ist, die durch zwei sich anziehende Permanentmagnete aufgebracht wird,
F i g. 2 eine schaubildlich vereinfachte Darstellung
der Vorrichtung gemäß F i g. 1, wobei einer der Permanentmagnete
durch magnetisierbares Material ersetzt ist.
Fig. 3 eine Ausbildung der Permanentmagnete als
Ringmagnete,
Fig.4 eine Ausbildung der Permanentmagnete mit
einer nach innen bzw. nach außen gewölb^n Stirnseite,
Fig.5 eine von Fig.3 abweichende Ausführungsform der Vorrichtung, bei der die Zugsehne durch eine
Kraft gestrafft ist, die durch zwei sich abstoßende ringförmige Permanentmagnete aufgebracht wird,
F i g. 6 einen Permanentmagneten, dessen Stirnseite ;ils Konus ausgebildet ist und der an der Zugsehne befestigt
ist.
Der scheibenförmige, runde Permanentmagnet la ist in Fig. 1 fest mit dem Tonarmgehäuse 14 verbunden;
der Permanentmagnet 2a ist mittels Klebstoff 3a fest mit dem Tonarmträger 5a verbunden. Die beiden Permanentmagnete
Ja und 2a sind so zueinander angeordnet, daß sie sich durch ihre entgegengesetzten Pole anziehen.
Da sich die Magnete la und 2a nicht berühren sollen, werden diese durch die Zugsehne 7a auf Distanz
gehalten. Der Abstand der beiden Magnete zueinander ist mittels der Stellschraube 8a einzustellen. Der Tonarmträger
mit dem Magneten 2a schwebt so durch die magnetische Anziehungskraft an der Zugsehne 7a frei
im Gehäuse 14 und kann frei ohne Reibungsverluste in der Achse A-B horizontal gedreht werden. Die Drillkraft
der Zugsehne 7a steht der reibungsfreien Lagerung nicht entgegen, da sie zur Erzeugung der Antiskatingkraft
genutzt wird. Das zur Antiskatingkrafterzeugung erforderliche Verdrillen der Zugsehne 7a geschieht
stufenlos durch das Drillzahnrad 9a. Das Drehmoment, welches durch das Verdrillen entsteht, wird
von der Zugsehne 7a auf den Tonarmträger 5a übertragen und damit auf den Tonarm 17 und den Tonabnehmer
15. Am Tonabnehmer 15 wirkt das Drehmoment der verdrillten Zugsehne als Antiskatingkraft der Skatingkraft
entgegen.
Damit zum Einstellen der Antiskatingkraft der Plattenspieler nicht geöffnet werden muß, kann unterhalb
der Plattenspieleroberfläche ein kleines Getriebe lO installiert
werden, durch welches die Verstellung des Drillzahnrades 9<? mittels einem Stcllrad 13 auf der Pluttenspieleroberfläche
vorgenommen werden kann. Das Stellrad 13 treibt über die Achse 12, welche im Lager 11
gelagert ist, das Zahnrad 10 und damit das in den Zahnkranz des Zahnrades 10 greifende Drillzahnrad 9a an.
Der Tonarm 17 ist im Tonarmträger 5a mittels Kugellager 4a. oder Spitzenlager 4b oder Schneidlager 4c gelagert.
An dem Tonarm 17 ist nach bekannter Art der Tonabnehmer 15 und der Abtaster F, sowie das Balari- en
L'cgcwicht 16 angebracht.
Alle Bauteile, mit Ausnahme der Permanentmagnete lu'Mehen aus nicht-niagnetisierbarem Material, /. B.
Aluminium.
F i g. 2 zeigt die Bauteile der V01 richtung und deren Zusammenbau. Da die Anziehungskraft von Magnoten
wie Magnet la oder 2a im Mittelpunkt ihrer Polflache am größten ist, wird Magnet 2a welcher durch Zugsthne
7 a auf Distanz zu Magnet la gehalten wird, in seinem
Mittelpunkt immer unter dem Mittelpunkt von Magnet 1 a in einer gemeinsamen Achse A-Bschweben.
Wie schon gesagt, ist der Magnet 2a mit dem Tonarmträger
5a fest verbunden bzw. verklebt. Die Zugsehne 7a ist ebenfalls mit dem Tonarmträger 5a fest verbunden
(Klebstoff) um die Drillkraft der gedrillten Zugsehne 7a auf den Tonarmträger 5a und somit auf den Tonarm
17 zu übertragen. Durch die Stellschraube 8a wird die Spannung der Zugsehne 7a berührungsfrei durchgeführt.
Mit dem Drillzahnrad 9a, welches in der Stellschraube 8a gelagert ist, ist die Zugsehne 7a wiederum
fest verbunden, damit durch das Drillzahnrad die nötige Verdrillung der Zugsehne 7a vorgenommen wird. Ist die
Verdrillung zur Antiskatingkrafterzeugung vorgenommen, verbleibt das Drillzahnrad 9a durch Reibschluß in
seiner Lage, d. h. die Lagerpassung zwischen Stellschraube 9a und Drillzahnrad 9a ist entsprechend eng
auszuführen. Die Stellschraube 8a wird durch eine Kontermutter (nicht dargestellt) in seiner Stellung im Gehäuse
14 fixiert.
F i g. 3, 4 und 6 zeigen andere Formen der Magnete zum Aufnehmen der axial gerichteten Auflagekraft des
Tonarms, wobei die Funktionen der in Fig. 1 und 2 gezeigten Bauteiie gleich bleiben.
Fig. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Hierin sind zwei Permanent-Ringmagnete Ic/ und 2c/ mit ihren Polflächen so zueinander angeordnet,
daß sie sich abstoßen. Adapter 20 aus nichtmagnetisierbarem Material stellt hier die Verbindung zu dem Tonarmträger
5a her. Da der Außendurchmesser des Adapters 20 kleiner ist als der Innendurchmesser von Ringmagnet
2c/, läßt sich der Adapter frei durch den Ringmagneten 2c/hindurchführen. Der Ringmagnet id schwebt
so frei an der Zugsehne 7a über dem Ringmagnet 2c/. Die übrigen Bauteile entsprechen hinsichtlich Aufbau
und Funktion den im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 beschriebenen Bauteilen.
Hierzu 3 Blatt Zc ichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Aufnehmen der axial gerichteten Auflagekraft eines um eine vertikale Achse
schwenkbaren Tonarms von einem Magnetfeld, das von zwei durch einen Luftspalt getrennten Permanentmagneten
gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikale Achse (A-B) des Tonarms (17) von einer Zugsehne (7a) gebildet ist, deren
unteres Ende mit dem Tonarmchassis verbunden ist und auf deren oberes Ende eine axial gerichtete Zugkraft
einwirkt, die von dem Magnetfeld eines ersten Permanentmagneten (2a, id) aufgebracht wird, der
axialsymmetrisch mit dem oberen Ende der Zugsehne (7a) verbunden und von einer rohrartigen Führung
geführt ist und dessen magnetisches Kraftlinienfeld das Kraftlinienfeld eines zweiten Permanentmagneten
(la, 2d) durchsetzt, der ortsfest am Tonarmchassis befestigt ist und daß die Länge der
Zugsehne (\7a) so bemessen ist, daß zwischen beiden Permanentmagneten (la, 2a bzw. Id, 2d) ein
Luftspalt ^erhalten bleibt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Permanentmagnete als
scheibenförmige Flachmagnete (la, 2a) ausgebildet sind, die magnetisch so polarisiert sind, daß zwischen
ihnen eine magnetische Anziehungskraft wirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Permanentmagnet (2c) eine
nach außen gewölbte Fläche und der ortsfeste Permanentmagnet (Ic,}eine nach innen gewölbte Fläche
aufweisen und daß beide Flächen von dem Luftspalt getrennt sind und sich durch gegenpolige Magnetanordnung
anziehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gewölbte Fläche des
ersten Permanentmagneten (2e)a\s Konus ausgebildet
ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Permanentmagnet (2d)
die Zugsehne (7a) ringförmig mit einem freien Ringspalt umgibt und magnetisch so polarisiert ist,
daß zwischen ihm und dem ersten an dem oberen Ende der Zugsehne (14) befestigten Permanentmagnet^«^
eine magnetische Abstoßungskraft wirkt.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugsehne
(7a) verdrillt und am unteren Ende mit einer Stellschraube (8a) am Tonarmchassis (14) befestigt
ist und daß die Verdrillung mit der Stellschraube (8a) stufenlos einstellbar ist.
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1980
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