DE3002096A1 - Vorrichtung zur nutzung von umgebungsenergie zu heizzwecken - Google Patents
Vorrichtung zur nutzung von umgebungsenergie zu heizzweckenInfo
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- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B30/00—Heat pumps
- F25B30/06—Heat pumps characterised by the source of low potential heat
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24S—SOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
- F24S20/00—Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
- F24S20/40—Solar heat collectors combined with other heat sources, e.g. using electrical heating or heat from ambient air
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Description
300209
Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft
1-1730 18.01.00
Vorrichtung zur Nutzung von Umgebungsenergie zu Heizzwecken
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Nutzung von Umgebungsenergie zu Heizzwecken, bestehend aus einer Wärmepumpenanlage,
deren kaltseitiger Wärmetauscher der Atmosphäre ausgesetzt ist.
Durch die zunehmende· Verknappung und Verteuerung von Primarenergie
wie Erdöl, Kohle, Erdgas usw. gewinnt die Ausnutzung von Niedertemperaturwärme wie Abwärme, Wärme aus
der Umgebungsluft und der Globarstrahlung zunehmend an
Bedeutung.
Man hat deshalb bereits vorgeschlagen, in die Dachhaut sogenannte
Solarkollektoren zu integrieren und die aus der Sonnenstrahlung gewonnene Energie, beispielsweise zur
Brauchwasserbereicung und auch zur Heizung nutzbar zu
machen. Insbesondere für den Anwendungsfall Heizung sind derartige Solarkollektoren aber nicht geeignet, da insbesondere
im mitteleuropäischen Raum die Anzahl der Sonnentage nicht ausreicht, die benötigte Energie aufzunehmen.
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Darüber hinaus sind relativ große Speicher notwendig, die
während der Sonnenperioden aufgeheizt werden und denen bei bedecktem Himmel und nachts die Wärme entzogen wird.
Eine wesentlich vorteilhaftere Lösung besteht darin, das
Dach des zu beheizenden Gebäudes als Wärmetauscher auszubilden, beispielsweise in Form von Kupferblechen, in denen
Rohrkanäle integriert sind, die von einem Wärmeträgermedium durchströmt sind. Da das Wämreträgermedium - im Normalfall
ist dies eine Sole - eine Temperatur unterhalb der Umgebungstemperatur
hat, kann es zu einer Schwitzwasserbildung kommen, welche eine aufwendige Unterkonstruktion
für das Dach notwendig macht. Derartige Anlagen, die mit einer Wärmepumpe arbeiten, ermöglichen die Beheizung des
Gebäudes bei Außentemperaturen von bis zu -2 C. Bei niedrigeren Temperaturen sollte mit einem Zwischenspeicher
gearbeitet werden oder aber bivalent, d.h. mit einer Zusatzheizung gearbeitet werden. Dennoch sind derartige
Heizungsanlagen geeignet, den Verbrauch von Primärenergie gegenüber herkömmlichen Öl- oder Gasheizungsanlagen um bis
zu 70 % zu senken.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Beheizung von Gebäuden anzugeben,
die wesentlich wirtschaftlicher herstellbar ist und die ohne größeren wirtschaftlichen und technischen Aufwand
eine Direktverdampfung des Kältemittels der Wärmepumpenanlage ermöglicht. Darüber hinaus soll die Anlage dem
unterschiedlichen Wärmebedarf verschieden großer Gebäude leicht anpaßbar sein. Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung
der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß der Wärmetauscher aus einer Vielzahl von im wesentlichen vertikal
verlaufenden Wellrohren besteht, welche in Reihen hintereinander angeordnet sind, daß die Wellrohre jeder
Reihe am unteren Ende an eine im wesentlichen horizontal verlaufenden Zuführleitung und am oberen Ende an eine im
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wesentlichen horizontal verlaufende Sammelleitung angeschlossen sind, und daß die Wellrohre an ihrer inneren
Oberfläche aufgerauht sind. Mit besonderem Vorteil ist die innere Oberfläche der Wellrohre sandgestrahlt. Eine
andere Möglichkeit, eine Aufrauhung der inneren Oberfläche zu erzeugen, besteht darin, daß die innere Oberfläche der
Wellrohre durch Prägen aufgerauht ist. Sowohl die Prägung als auch das Sandstrahlen intensiviert die Verdampfung des
Kältemittels, da der Wärmeübergang verbessert wird. Die
Verwendung von Wellrohren hat neben der relativ großen Oberfläche pro Längeneinheit noch den Vorteil,daß evtl.
Längenänderungen aufgrund unterschiedlicher Temperaturen in den einzelnen Rohrregistern durch die Wellung selbst
kompensiert werden. Die Anordnung von horizontal verlaufenden Zuführ- und Sammelleitungen, die durch eine Vielzahl
von Wellrohren miteinander verbunden sind, gewährleistet, daß jedes Wellrohr von annähernd der gleichen
Kältemittelmenge pro Zeiteinheit durchströmt wird, wenn dafür Sorge getragen wird, daß das Kältemittel, welches
zweckmäßigerweise am unteren Ende in die Wellrohre eingespeist wird, am entgegengesetzten Ende der Sammelleitungen
abgeführt wird. Die Anpassung an unterschiedlichen Wärmebedarf geschieht zweckmäßigerweise dadurch, daß der Wärmetauscher
aus leicht montierbaren Registern aufgebaut ist, von denen jedes aus zwei Reihen vertikal verlaufender
Wellrohre, sowie zwei an einem Ende miteinander verbundenen
Zuführleitungen und zwei ebenfalls endseitig verbundenen Sammelleitungen besteht und daß von jedem Verbindungsstück
ein Abzweig abgeht. Die freien verschlossenen Enden der Sammelleitungen sind zweckmäßigerweise in einer
Lochschiene gehaltert. Das gleiche gilt für die freien verschlossenen Enden der Zuführungsleitungen. Dadurch ist
in einfacher Weise gewährleistet, daß der Abstand der einzelnen Wellrohrreihen zueinander konstant gehalten
wird. Alle Abzweige der Sammelleitungen sowie der Zuführleitungen sollten jeweils in einem Rohr münden. Auf diese
Weise wird erreicht, daß zum Anschluß des Wärmetauschers in
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dem Wärmepumpenkreislauf nur zwei Anschlüsse erforderlich sind. Der Abstand zweier benachbarter Wellrohre sollte
mindestens 15 cm plus Wellrohraußendurchmesser betragen. Dies ist erforderlich, damit bei Temperaturen von beispielsweise
unter 4 C bei einer Vereisung der Wellrohre diese nicht zusammenfrieren. Um die geometrischen Abmessungen
des Wärmetauschers zu beschränken, ist aus diesem Grunde vorgesehen, die Wellrohre zweier benachbarter
Reihen versetzt zueinander anzuordnen. Mit besonderem Vorteil sind die Wellrohre aus Kupferband durch
Längsnahtschweißen und Wellen hergestellt. Die in einem kontinuierlichen Arbeitsprozeß hergestellten Wellrohre
werden zunächst aufgetrommelt und dann in vorbestimmte Langen geschnitten. Dabei ist es zweckmäßig, die Wellung
an den Stellen zu unterbrechen, an denen die Rohre durchtrorint
werden. Auf diese Weise lassen sich die Wellrohre wie Gleittrohre an die Sammel- bzw. Zuführleitungen anschließen.
Die Sammelleitungen und Zuführleitungen und die Verbindungsstücke sind zweckmäßigerweise als nahtlos
gezogene Kupferrohre ausgebildet und die Abzweige sind entsprechende T-Stücke. Die nahtlos gezogenen Kupferrohre
sorgen für die notwendige Stabilität des Wärmetauschers. Dadurch, daß die Abzweige als T-Stücke ausgebildet sind,
lassen sich diese sehr leicht montieren.
Die fJrfindung ist anhand des in der Figur schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Der Wärmetauscher gemäß der Lehre der Erfindung besteht
aus einer Vielzahl von horizontal und parallel zueinander verlaufenden Zuführleitungen 1 sowie in einer höhergelegenen
Ebene ebenfalls horizontal und parallel zueinander vorlaufenden Sammelleitungen 2. Zuführleitungen 1 und
Sammelleitungen 2 sind an einem Ende verschlossen und in einer Lochschiene 3 bzw. 4 gehaltert. Die gegenüberliegenden
Enden jeweils zweier benachbarter Leitungen 1 oder 2 sind durch Verbindungsstücke 5, die einen Abzweig 6 tragen,
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verbunden. Jede Zuführleitung 1 ist mit der über ihr gelegenen Sammelleitung 2 über eine Violzahl von Wellrohren
derart verbunden, daß mehrere Wellrohr reihen in Richtung der Schienen 3 und 4 hintereinander entstehen. Der Warmetauscher
ist an den Lochschienen 3 bzw. 4 und den Verbindungsstücken 5 an einem Gerüst befestigt, so daß ein
sich selbsttragender Wärmetauscher entsteht. Die Zuführleitungen 1 und die Sammelleitungen 2 sind als nahtlos
gezogenene Kupferrohre ausgebildet, an welche in an sich bekannter Technik die Abzweige 5 und die Wellrohre 7 angeschlossen
sind. Jeweils zwei Zuführleitungen 1 und zwei. Sammelleitungen 2 mit den entsprechenden Verbindungsstücken.
5 und Abzweigen 6 sowie den Wellrohren 7 bilden ein Register, von denen mehrere den Wärme tausche»- bilden.
Eine Anpassung an den Wärmebedarf unterschiedlich großer
Gebäude ist somit in einfacher Weise durchführbar.
Das Kältemittel der Wärmepumpenanlage wird über die Abzweige 6 zunächst in die Zuführleitungen 1 eingespeist
und strömt von diesen in die Wellrohre 7. Im Bereich der Wellrohre 7 wird das Kältemittel verdampft und über die
Sammelleitungen 2 und die Abzweige 6 der Wärmepumpenanlage wieder zugeführt. Zwecks Beschleunigung der Wärmeaufnahme
und Verdampfung des Arbeitsmittels sind die Wellrohre, die an sich schon für eine gute Verwirbelung des in ihnen
strömenden Kältemittels aufgrund ihrer Wellung sorgen, an ihrer inneren Oberfläche aufgerauht. Der Abstand der
einzelnen Wellrohre 7 zueinander sollte mindestens 15 cm plus Außendurchmesser der Wellrohre 7 betragen, um ein
Zusammenfrieren der Wellrohre aufgrund der Eisbildung zu vermeiden. Aus diesem Grunde und um eine möglichst kompakte
Bauweise zu erreichen, sind die Wellrohre 7 zweier benachbarter Wellrohrreihen in nicht dargestellter Weise
versetzt zueinander angeordnet.
Der gesamte Wärmetauscher steht in einer Wanne 8, an deren unterem Ende eine oder mehrere Sonden 9 angeordnet sind,
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die im Falle einer Leckage das austretende Kältemittel aufspüren
und Alarm geben.
Die Zuführleitungen 1 können so nach oben ausgeformt sein, daß die übrigen Komponenten der Warmepumpenanlage unter
den Ausformungen wxtterungsgeschützt Platz finden. Wärmetauscher und die übrigen Teile der Wärmepumpe können an
einem geeigneten Ort außerhalb des Gebäudes, zum Beispiel im Garten oder im Haus aufgestellt werden. Da alle Abzweige
6 sowohl der Zuführleitungen 1 als auch der Sammelleitungen 2 in ein gemeinsames Rohr münden, sind in jedem
Fall vom Installateur zwei Anschlüsse zu tätigen, da die gesamte Einheit werksseitig vorgefertig ist. Der Installateur
braucht nur den Wärmetauscher der Warmepumpenanlage anzuschließen und im Falle einer elektrisch betriebenen
Wärmepumpe den elektrischen Anschluß herzustellen.
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Claims (10)
- Kabel- "und Metallwerke Gutehoffnungshütte Aktiengesellschaft1-1730 18.01.80PatentansprücheVorrichtung zur Nutzung von' Umgebungsenergie zu Heizzwecken, " bestehend aus einer Wärmepumpenanlage, deren kaltseitiger Wärmetauscher der Atmosphäre ausgesetzt ist, dadurch gekennzeichnetp daß der Wärmetauscher aus einer Vielzahl von im wesentlichen vertikal verlaufenden Wellrohren (7) besteht, welche in Reihen hintereinander angeordnet sind, daß die Wellrohre (7) jeder Reihe am unteren Ende an eine im wesentlichen horizontal verlaufende Zuführleitung (1) und am oberen Ende an eine im wesentlichen horizontal verlaufende Sammelleitung (2) angeschlossen sind und daß die Wellrohre (7) an ihrer Innenoberfläche aufgerauht sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche der Wellrohre (7) sandgestrahlt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche der Wellrohre (7) durch Prägen aufgerauht ist.130030/063
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet., daß .der Wärmetauscher aus leichtraontierbaren Registern aufgebaut ist, von denen jedes aus zwei Reihen vertikal verlaufender· Wellrohre(7) sowie zwei an einem Ende miteinander verbundenen Zuführleitungen (1) und zxvei ebenfalls endseitig verbundenen Sammelleitungen (2) besteht und daß von jedem Verbindungsstück (5) ein Abzweig (6) abgeht,
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die freien verschlossenen Enden der Zuführ- und der Sammelleitungen (1,2) in je einer LOchschiene (3,4) gehaltert sind.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß alle Abzweige (6) in einem Rohr münden.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zweier benachbarter Wellrohre (7) mindestens 15 cm plus Wellrohraußendurchmesser ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellrohre (7) zweier benachbarter Reihen versetzt zueinander angeordnet, sind.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellrohre (7) aus Kupferband durch Längsnahtschweißen und Wellen hergestellt sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführ- und Sammelleitungen (1,2) und die Verbindungsstücke (5) als nahtlos gezogene Kupferrohre ausgebildet sind und die Abzweige (6) entsprechende T-Stücke sind.130030/0635
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803002096 DE3002096A1 (de) | 1980-01-22 | 1980-01-22 | Vorrichtung zur nutzung von umgebungsenergie zu heizzwecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803002096 DE3002096A1 (de) | 1980-01-22 | 1980-01-22 | Vorrichtung zur nutzung von umgebungsenergie zu heizzwecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3002096A1 true DE3002096A1 (de) | 1981-07-23 |
Family
ID=6092602
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803002096 Withdrawn DE3002096A1 (de) | 1980-01-22 | 1980-01-22 | Vorrichtung zur nutzung von umgebungsenergie zu heizzwecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3002096A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987002121A1 (en) * | 1984-04-03 | 1987-04-09 | Platen Magnus H B Von | Method of recovering ice formation energy |
-
1980
- 1980-01-22 DE DE19803002096 patent/DE3002096A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987002121A1 (en) * | 1984-04-03 | 1987-04-09 | Platen Magnus H B Von | Method of recovering ice formation energy |
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