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DE3001623A1 - Traegerteil mit halteteil - Google Patents

Traegerteil mit halteteil

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Publication number
DE3001623A1
DE3001623A1 DE19803001623 DE3001623A DE3001623A1 DE 3001623 A1 DE3001623 A1 DE 3001623A1 DE 19803001623 DE19803001623 DE 19803001623 DE 3001623 A DE3001623 A DE 3001623A DE 3001623 A1 DE3001623 A1 DE 3001623A1
Authority
DE
Germany
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leg
guide
holding
area
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19803001623
Other languages
English (en)
Other versions
DE3001623C2 (de
Inventor
Michael Dipl.-Ing. 4803 Steinhagen Hörmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoermann KG Brockhagen
Hoermann KG Amshausen
Original Assignee
Hoermann KG Brockhagen
Hoermann KG Amshausen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoermann KG Brockhagen, Hoermann KG Amshausen filed Critical Hoermann KG Brockhagen
Priority to DE19803001623 priority Critical patent/DE3001623C2/de
Publication of DE3001623A1 publication Critical patent/DE3001623A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3001623C2 publication Critical patent/DE3001623C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/56Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
    • E06B1/60Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
    • E06B1/6015Anchoring means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/52Frames specially adapted for doors
    • E06B1/522Frames specially adapted for doors for overhead garage doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Trägerteil laut Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Zur kontinuierlichen Herstellung von Zargen aus lackiertem Bahdmaterial muß dieses beispielsweise mittels Formwalzen bergestellt werden, so daß sich eine fertige Zarge ergibt, die - was ihre Lackierung anbelangt - nicht nachbearbeitet werden muß.
  • Wenn diese Zargen beispielsweise für Einblatt-Oberkonf-Cara«entore werksseitig als Baueinheit fertiggestellt werden, muß dafür Sorge getragen werden, daß am Einbauort die schon lackierte Zarge nicht mehr bearbeitet werden muß, um beispielsweise Halterungen zum Festlegen am Torsturz anzubringen, insbesondere soll das Anschweißen von Trägern, das Bohren oder dergleichen vermieden werden.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Träperteil zum Festlegen an der Zarge laut Oberbegriff des Anspruch 1 so auszubilden, daß diese in einfacher Weise ohne eine Nar.hbearbeitung festlegbar ist, Diese Aufgabe wird bei einem Trägerteil laut Oberbegriff dns Anspruches 1 erfindungsgemaß durch dessin kennzeichnende Mnrkmale löst.
  • Das errindungsgenitß ausgebildete Trägerteil kann also in einfacher Weise und leicht in dem freien Querschnitt der Zarge festgelegt werden, indem es schräg in den freien Querschnitt so eingesetzt: wird, daß die Abschrtiqung etwa parallel zu dnm U-Steg der Zarge ausgerichtet ist. Hierbei liegt das Trarwrteil dergestalt, daß die Schenkelanlageflächen beider Z-Schenkel an den Innenseiten der Schenkel der Zarpe zur Anlage kommen.
  • fleim Drehen kommt des weiteren die Stützsteganlagefläche des Tra..gerteils an der Innenseite des U-Stegs zur Anlage und stützt sich so ab, daß die Widerlageranlagefläche des anderen Z-Schgnkels an dem als Tasche ausgebildeten Widerlager der Zarge ebenfalls zur Anlage kommt. Hierbei wird das Trägerteil reibungsschlüssig bezüglich der Längserstreckung der Zarge festgelegt, wohingegen es in dazu senkrechter Richtung formschlüssig im freien usrschnitt der Zarge festgelegt ist. Die in die Eindrückung des Trägerteils eingesetzte Haltehilfslasche eines Halte hilfsteils ist mit dem Ende dessen Führungsteils an dem Außen bereich des zweiten Z-Schenkels festgelegt und weist von dem Z-Steg des Trägerteils einen Abstand auf. Zwischen dem Führungs-und dem Z-Steg werden die Führungsschenkel des Halteteils eingesetzt, welches auFgrund der Verschiebbarkeit in jeder gewünschten Lage mittels einer Schraube an dem Haltehilfsteil festgelegt werden kann, das seinerseits an dem Trägerteil und somit an der Zarge festgelegt ist.
  • Wenn in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung das Haltet-eil einen zurückepringenden Verbindungsbereich von den Führungsschenkeln zu dom Klemmbügel aufweist, kann die Schraube mö«-licht: nahe neben dem freien Ende des kürzeren U-Schenkels der Zarge angeordnet werden, so daß der Führungsteil und damit die Zargo möglichst nahe an dem Torstock od. dgl., an dem die Zarge festgelegt werden soll, angeordnet werden kann.
  • Die in den Unteransprüchen gekennzeichneten vorteilhaften Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergehen sich im Zusammenheng mit den in der Zeichnung wiedergsgebenen, bnvorzugten Ausführungsbeispielen. auf die ausdrücklich Bezug genommen wird und deren nachfolgende Beschreibung die Erfindung näher erläutert. Es zeigt: Figur 1 eine Zarge mit einem eingesetzten Trägerteil, in einem. perspektivischen Teilschnitt gemäß Figur 3; Figur2 das Trägerteil ohne Zarge, in Ansicht II gemäß Figur 1; Figur 3 das Trägerteil gemäß Figur 2, in Draufsicht, Figur 4 @ das Trägerteil gemaß Figur 3, in Seitenansicht; Figur 5 eine erste Ausfürungsform eines Halteteils, Figur 6 das Halteteil gemciß Figur 5 in Unteransicht, Figur 7 das in die Zarge eingesetzte halteteil, zusammen mit einem Haltehilfsteil gemäß dem schematischen Querschnitt VII-VII gemäß Figur 5; Figur 8 das Haltehilfsteil gemäß Figur 7, in Draufsicht: Figur 9 einen Schnitt IX-IX gemäß Figur 8; Figur 10 eine zweite Ausführungsform eines Halteteils, in Draufsicht; Figur 11 das Halteteil gemäß Figur 10, Figur 12 die in die Zarge eingesetzte weite Ausführungsform des Halteteils.
  • Die in Figur 1 insgesamt mit 20 bezeichnete Zarge weist zwei Schenkel 21, 22 auf, von denen der längere 21, zweimal etwa rechtwinklig noch innen unter Bildung eines Widerlagers 23 abgebogen ist und der kürze 22 einen etwa rechtwinklig, nach außen abgebogenen Teil 24 aufweist. Der U-Steg 25 der außen abgebogenen Teil 24 aufweist. Der U-Steg 25 der Zarge Zarge weist an die beiden Schenkel 21, 22 sich rechtwinklig anschließende, zueinander fluchtende und planebene Teile reiche 26, 27 auf. An diese schließt sich ein leicht nach innen abgebogener Bereich 26 an, welche miteinander über eine im wesentlichen O-förmige, nach innen eingezogene und federnd für die Schenkel 21, 22 wirkende Einziehung 29 verbunden sind.
  • In den freien Querschnitt der Zarge 20 ist das insgesamt mit 30 bezeichnete Trägerteil eingesetzt. Dieses Trägerteil 30 ist im Querschnitt im wesentlichen Z-formig ausgebildet, wobei die durch den Z-Steg 31 miteinander verbundenen Z-Schenkel 32, 33 an den voneinander abgewandten Seiten mit den als Anlage dienenden Innenseiten der Schenkel 21, 22 zusarnlrlanwirkencln Schenkelanlageflächen 34, 35 bilden. Das freie r:nde das ersten Z-Schenkejs weist eine mit dem als Stütze ausgebildeten U-St:eg 25 zusammenwirkende, als Abbiegung 36 ausgebildete Stützanlagefläche auf (Figur 1), die parallel zu dem Z-Steg 30 verläuft. Das freie Ende dss zweiten Z-Schenkels 33 weist eine mit dem als Widerlager 23 ausgt3tZi ldotnn, zweimal etwa rechtwinklig nach innen abgebogenon längeraln Schenkel 21 zusammenwirkende Widerlageranlagef'lächn 37 auF, die senkrecht zu der Erstreckung des Z-Stegs 30 verläuft.
  • Beide Z-Schenkel 32, 33 weisen an ihrem freien Ende je eine auf einander entgegengesetzten Seiten angeordnete AbschRägungen 3n, 39 u-F, so daß das Trägerteil 30 scharf in den freien U-Querschnitt der Zarge eingesetzt und dann unter Drehen, beispielsweise mittels eines Werkzeuges in der Zarge festgelegt werden kann, in dem sich die Stützanlagefläche 36 an dem planebenen Bereich 26 des U-Stegs 25 abstützt und dabei die Widerlageranlagafl.eche 37 in das als Tasche ausgebildete Widerlager 23 eingeschoben wird, wo hoi die Schenkelanlageflächen 34, 35 sich fest an die Innenseiten der Schenkel 21, 22 anlegen. Somit ist das Trägerteil 30 in Längserstreckung der Zarge reibungsschlüssig über die Widerlageranlagefläche 37, die Schenkelanlageflächen 34, 35 und gegebenenfalls die StützanlageFläche 36 festgelegt ist. In der senkrschten Richtung ergibt sich hingegen ein formschlüssiger Halt, durch den an dem Trägerteil verschiedene anders Teiles beispielsweise Halteteile zum Festlegen der Zarge oder Zusatzaggregate wie Motoren od. dgl. festgelegt: werden können.
  • Die in Richtung auf den zweiten Z-Schenkel rechtwinklig verlaufende Abbiegung 36 erstreckt sich an dem freien Ende von der der Abschrägung 38 gegenüberliegenden Seite und endet mit Abstand von der Abschrägung 38 etwa im mittleren Bereich des ersten Z-Schenkels. Die Schenkelanlagefläche 34 des ersten Z-Schenkels 32 weist eine insgesamt mit 40 bezeichnt:e Eindrückung auf, die sich bis zu dem Z-Steg 31 erstreckt und mit Abstand von dem freien Ende des ersten Z-Schenkels 31 reicht.
  • Die Eindrückung 40 ist in ihrem ersten Bereich 41 im Umriß etwa rechteckförmig ausgebildet, an den sich ein konischer oder vorzugsweise trapezfärmiger Bereich 42 anschließt. Im mittleren Bereich der Eindrückung 40 ist eine sich senkrecht zur Erstreckung des Z-Stegs erstreckende längliche, erhabene Führungs nase 43 angeordnet. die bis in etwa zu der Ebene der Schnnkn1-anlagefläche 34 des ersten Z-Schenkels nrreicht. rerner sinit sowohl in der Schenkelanlageflriche 34 flefestigungslr'icher 44 als auch im Bereich der Eindrückung Befestigungslöcher 45 angeordnet, die als einfache Bohrungen, als Langlöcher oder als Cewindebohrungen ausgebildet sein können. Ebenso sind iln Bereich des Z-Stegs 31 Befestigungslöcher 46 angeordnet.
  • Das freie Ende des zweiten Z-Schenkels weist einen in Richtung auf den ersten Z-Schenkel 32 abgebogenen Lappen 50 auf, der sich von dem an die Auswölbung 48 anschließenden Bereich der Schenkelanlagefläche 35 des zweiten Z-Schenkels 33 winklig in Richtung auf den ersten Z-Schenkel 32 erstreckt, und an seinem freien Ende von dem Z-Steg 31 unter Bildung der eigentlichen Widerlageranlagefläche 37 weggebogen ist. Der wegge bogene, die Widerlageranlage 37 bildende Teil des Lappens 50 ist planeben und parallel zu den Schenkelanlageflächen 35 des zweiten Z-Schenkels 33 ausgebildet. Die zweite Abschrägung 39 des zweiten Z-Schenkels 33 bildet gänzlich dessen eine Seite und endet etwa in dessen mittlerem Bereich.
  • In der nachfolgenden Beschreibung der Figuren 5 bis 9 ist eine erste Ausführungsform eines an dem Trägerteil 30 festzulegenden 1alteteils beschrieben. Hierbei wird ein Haltehilfsteil 51 (Figuren 8, 9) zunächst an dem Trägerteil (30) festgelegt (Figur 7). Das Haltehilfsteil weist eine Haltehilfslasche 52 auf, die in ihrer Form der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 angepaßt ist. Ferner ist die Haltehilfslasche im mittleren Bereich mit einer an die Führungsnase 43 angepaßten Führungsnut 53 sowie mit eine Befestigungsloch 54 versehen. Senkrecht zu der Haltehilfslasche 52 ist ein Führungsteil 55 angebracht, der als Platte ausgebildet ist und sich über den aus der Platte abgebogenen Teil der Haltehilfslasche 52 beiderseits nach oben mit einem überstehenden Bereich 56 erstreckt.
  • Das F1altehilfsteil 51 wird an dem Trägerteil 30 dergestalt festgelegt, daß die Haltehilfslasche 52 zwischen der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 und dem kürzeren Schenkel 22 der Zarge 20 festgelegt ist, wohingegen der Führungsteil 55 im unteren Bereich eine rechtwinklige abbiegung 47 aufweist, die auf dem planebenen Teil des zweiten Z-Schenkels 33 anPnschweiß ist. Der Führungsteil 55 liegt einem schematisch angedeuteten Teil der Mauer 57 beispielsweise einer Piarage mit seiner Außenseite an (Figur.7).
  • Das eigentliche Halteteil 56 (Figuren 5 und 6) weist Führungsschenkel 59 auf, die in Ouerschnitt (Figur 6) in Richtung auf den Führungsteil 55 des Haltehilfsteils 51 hin gewölbt ausgebildet sind und parallel zueinander verlaufen. An die beiden Führungsschenkel 59 schließt sich ein diese verbindende Verbindungsbereich 60 an; der im Obergangsbereich zu einem sich etwa rechtwinklig zu den Führungsschenkeln 59 anschließenden Klemmbügel 61 in bezüglich der Wölbung der Führungsschenkel 59 entgegengesetzten Richtung als zurückspringender Verbindungs bereich 6-1 ausgebildet ist. In dem zuspringenden Verbindungsbereich 62 ist nahe dem übergangsbereich eine Bohrung 63 angeordnet, zu deren Achse fluchtend eine Ausnehmung 64 in dem Verbindungsbereich 62 angebracht ist.
  • Osr;Klemmbügel 61 ist an seinem freien Ende in Richtung der Führungsschenkel 59 in einem Bereich 65 leicht abgebogen. fllpser abgebogene Bereich 40 weist im Eckbereich Krallen 66 auf.
  • Das Halteteil 56 ist zwischen dem Führungsteil 5 das des Haltehilfsteils 51 und dem Z-Steg 31 des Trägerteils 30 so einresetzt, daß die Auswölbung der Führungsschenkel 59 dem Führungsteil 55 des Haltehilfsteils 51 zugewandt sind und in Richtung der Führungsschenkel 59 längenverschieblich geführt sind, so daß ein ausgesparter Bereich 67 (Figur S) zwischen den beiden Führungsschdnkeln-59 des Halteteils 58 den Bereich der abgebogenen Haltehilfslasche 52 des Haltehilfsteils 91 frei I.aßt.
  • Durch die Bohrung 63 wird eine in der Zeichnung schematisch angodeutete Schraube 68 eingesetzt, die mit ihrem Kopf der Oberseite des Klemmbügels 61 des Halteteils 58 anliegt und sich durch die Aussparung 64 in dem Verbindungsbereich 62 hindurch bis in das Befestigungsloch 54~in der Haltehilfslasche 52 das beispielsweise als Gewindebohrung ausgebildet ist, so daß das halteteil mittels der Schraube 68. in verschiedenen Führungslagen fest an der Zarge 20 festgelegt werden kann (Figur 7), wobei der Klemmbügel 61 mit seinem abgebogenen Bereich 65 an dem Türsturz 57 oder dergleichen zur Anlage kommt und die Zarge 20 unverrückbar festlegt.
  • In den Figuren 10 bis 12 ist eine zweite, bevorzugte Ausführungsform für ein Halteteil 70 offenbart. Dieses weist eine Haltelasche 71 auf, die in ihrer Form an jene der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 angepaßt ist und eine mit der Führungsnase 43 zusammenwirkende Führungsnut 73 aufweist.
  • An die Jaltelasche 71 schließt sich ein etwa rechtwinklig dazu verlaufender Haltebügel 74 an, der als Langlöcher 75, 76 ausgebildete Haltelöcher aufweist. Im mittleren Bereich des Haltebügels 74 sind an dessen Längsseiten Einkerbungen 77 angebracht. Im Bereich der Verbindungsgeraden zwischen beiden Einkerbungen 77 sind im Bereich des Langlochs 76 über dessen Durchmesser hervorragende, den Einkerbungen 77 z-ugewandte weitere Finkerbungen 78 angebracht, so daß sich in dem Bereich der Verbindungsgeraden 79 eine Biegestelle ergibt, durch die der obere Bereich des Haltebügels 74 abgebogen werden kann (Figur 12).
  • Das Il.ilteteil 70 ist mit seiner Haltelasche 71 zwischen der Eindrückung 40 des Trägerteils 30 und dem kürzerem Schenkel 22 der Zarge 20 beispielsweise mittels einer schematisch angedeuteten Schraube 80 festgelegt, wobei sich der an die Haltelasche 71 etwa rechtwinklig abgebogene Teil des Haltehügels 74 in diesem Bereich an die Außenseite eines nach außen, ehenfalls etwa rechtwinklig abgebogenen Teils 24 dcs kürzeren Schenkels 22 der Zarge 20 anlegt (Figur 12).
  • L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. Trägerteil mit Ha lt etei 1 ANSPRUCHE 1. Dem U-förmigen Qurschnitt einer Zarge, insbesondere für Garagentore wie Einblatt-Öberkopftore zum Einsetzen und Festlegen angepaßt ausgebildetes Trägerteil für ein Halteteil zum Befestigen der zwei ungleich lange Schenkel aufweisenden Zarge, deren Schenkelinnenseiten als Anlage, deren U-steg als Stüte und derUn längerer, zweimal etwa rechtwinklig noch innen abgebogener Schenkel als Widerlager für das Trägerteil ausgebildet ist, d a d u r c h g e k s n n z e i c h n däß das in dem freien Querschnitt der Zarge (20) eingesetzte Trägerteil (30) im Querschnitt im wesentlichen Z-förmig ausgebildet ist, das die beiden durch den Z-Steg (31) verbundonan Z-Schenkel (32, 331 Schenkelanlageflächen (34, 35), daß das freie Ende des ersten Z-Schenkels (32) eine Stützst@anlagefläche (36) und das freie Ende des zweiten Z-Schenkels (33) eine Widsrjaeeranlagefläche (37), daß das freie Endn auf einer Seite wenigstens eines Z-Schenkels (32, 33) eine Abschrägung (38, 39) sowie die Schenkelanlagefläche 1341 des ersten Schenkel (32) eine Eindrückung (40) aufweist, daß zwischen det Eindrückung t40) und dem kürzeren Schenkel (22) der Zarge (20) die Haltshilfslasche (52) eines Haltehilfsteils (51) festgelegt ist, dessen etwa rechtwinklig zur Haltehilfslasche (52) verlaufender Führungsteil t551 an dem zweiten Z-Schenkel (33) festgelegt ist, daß zwischen dem Z-Steg (31) des Trägerteils (30) und dem Führungsteil (55) Führungsschenkel (59) des Halteteils (58) längsverschieblich geführt sind, welches einen etwa rechtwinklig abstehendnn Klemmbügel (61) aufweist, und daß das Halteteil (58) mittels einer an dem Haltehilfsteil (51) angreifenden Schraube t68) festgelegt ist.
    2. Teil nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Führungsteil (55) als Platte ausgebildet ist.
    3. Teil nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t . daß die Haltehilfslasche t52) aus der Platte (55) abgebogen ist und daß der Führungsteil (55) beiderseits der Haltehilfslasche (22) nur zu deren Höhe reicht.
    4. Teil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß.die Haltehilfslasche (52) des Haltehilfsteils eine Führungsnut (53) für die Führungsnass (43) im Bereich der Eindrückung (4(3) des Trägerteils (30) aufweist.
    9. Teil nach einem der Ansprüche 4 bis 4, d a d u r c h g g k e n n z e i c h n e t , daß das Halteteil t58) im mittleren Bereich zwischen den Führungsschankeln (59) ausgespart (67) ist.
    5. Toll nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g o k e n n z e i c h n e t . daß die Führungsschenkel (59) im Querschnitt in Richtung auf den Führungsteil (55) des Haltshilfsteils (51) gewölbt ausgebildet sind.
    7. Teil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n 2 e i c h n e t , daß sich an die beiden Führungsschenkrl (5) ein diese verbindender Verbindungsbereich (62) anschließt, der im Obergangsbereich zu dem Klemmbügel (61) in der der Richtung der Wölbung der Führungsschenkel (59) entgegengesetzten Richtung zurückspringend vnrsetzt ist.
    8. Teil nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n -Z e i c h n e t , daß nahe dem Übergangsbereich von dem Klemmbügel (61)'zu dem die Führungsschenkel verbindenden zurückspringenden Verbindungsbereich (6,) eine Bohrung (63) ar geordnet ist, und daß zu deren Achse fluchtend eine Ausnehmung 1641 in dem Verbindungsbersich (60) angebracht ist.
    9. Teil nach einem der Ansprüche 1 bis B, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Klemmbügel (61) an seinem freien Ende in Richtung der Führungsschenkel (59) leicht ahgebogen ist.
    10. Teil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h p e -k e n n z e i c h n e t , daß der abgebogene Teil (139) dns Klemmbügels (61) im Eckbereich Krallen (86) aufweist.
    11. Teil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h h R k e n n z e i c h n e t , daß die Schenkelanlagefläche (3'.) des zweiten Z-Schenkels t33) planeben ausgebildet: ist, wnhnl die Widerlageranlagefläche (37) von einem abgebogenen Endteil des zweien Z-Schenkels 1331 gebildet ist.
    12. Teil nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c n e t , daß das Haltehilfsteil an dem einen Ende des F;ihrungsteils (55) eine Abbiegung (47) aufweist, die an dem zweiten Z-Schenkel (33) festgelegt ist.
    1-3. Teil nach Anspruch 11 oder Anspruch la. d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t! daß die Abbiegung (47) an dem zweiten Z-Schenkel (33) angeschweißt ist.
    14. Teil nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t . daß die Abbiegung (47) durch Punktschweißen festgelegt ist,
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2634511A1 (fr) * 1988-07-19 1990-01-26 Malerba Dugelet Sa Huisserie emboitable

Non-Patent Citations (1)

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Title
Prospekt FA. Siebau "SL Garant Garagentor", Nov. 1979 *

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