DE3001410A1 - Lastaufzug mit teleskopschiene - Google Patents
Lastaufzug mit teleskopschieneInfo
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- B66B9/187—Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure
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Description
- Lastauf zug mit Teleskopschiene
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Lastaufzug, der eine aus einzelnen Teleskopschüssen zusammengesetzte Schiene zur Führung einer oder mehrerer Lastaufzugbehälter aufweist, wobei Seile über den Schüssen zugeordnete Rollen qeführt sind und deren Verkürzung eine gleichzeitige oder eine nacheinander erfolgende Relativverschiebung der Schüsse zueinander verursacht und zwischen dem ersten und dem zweiten Teleskopschuß rriegelungselemente betätigbar sind, durch die eine gewählt Relativverschiebung festgelegt und wieder gelöst werden kln .
- Bei Feuerleitern und teilweise auch bei Lastaufzügen sind klinkenartige Verriegelungselemente bekannt, mit deren Hilfe jeweils zwischen dem ersten und dem zweiten Teleskopteil eine Verriegelung stattfindet und bei Verbindung dieser Klinken mit entsprechenden Betätigungsmitteln auch entriegelt werden können.
- Bei Lastaufzügen, die wie vorerwähnt eine Mehrzahl von Teleskopschüssen aufweisen, genügt die Festlegung des Ausfahrzustandes bzw. der Relativverschiebung zwischen dem ersten und dem zweiten Teleskopschuß nicht, weil bei einer Gesamtlänge der ausgefahrenen Teleskopteile von beispielsweise 30 bis 40 Metern die Seillängung zu einer unkontrollierten Bewegung des Teleskopendes und damit auch des Lastaufzugsbehälters mit seiner Last führt. Dadurch können Beschädigungen an Gerüsten oder an Bauteilen und es kann eine Gefährdung des bedienenden Personals auftreten.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Sic -heit von derartigen Lastaufzügen oder dergleichen zu verbessern und die Ausfahrlänge des Gesamtteleskopes wenigstens zeitweise von der Seilspannung unabhängig zu machen.
- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit der Lehre nach Anspruch 1, die noch durch den Anspruch 2 ergänzt wird.
- Jedem Teleskopschuß ist nunmehr durch die Zuordnung eines von einem Festpunkt aus betätigbaren schwenkbaren Körpers die Betätigung aller Verriegelungselemente möglich, so daß die jeweilige Position der Relativverschiebung zwischen den Teleskopschüssen unabhängig von der Seilspannung festgelegt werden kann.
- Durch die besondere Anordnung der schwenkbaren Körper nach Anspruch 3 in einer Ebene zwischen den Sprossen, durch die die Seitenholme der einzelnen Teleskopschüsse verbunden sind, können diese so ausgebildet werden, daß die schwenkbaren Körper sich iuch dann nicht gegenseitig behindern, enn die Teleskopteile ganz übereinander gefahren sind.
- Diesem Zweck dient auch die Lehre nach Anspruch 4.
- Die Lehre nach Anspruch 5 verwendet nur ein einziges langes von schwenkbarem Körper zu schwenkbarem Körper geführtes Seil, hat jedoch den Nachteil, daß die überschüssige Seillänge auf einer Speicherrolle gespeichert werden muß. Dabei muß die Vorspannung der Speicherrolle sorgfältig gewählt werden, damit diese nicht größer ist als der Betätigungswiderstand der schwenkbaren Körper. Die rührt zu 7eisen Funktionsschwierigkeiten.
- Der Anspruch 6 gibt die Lehre, wie die schwenkbaren Körper auszubilden sind, um eine einfache Betätigung durch ein Zugseil oder dergleichen zu ermöglichen.
- Der Anspruch 7 gibt die Lehre einer hevorzugten Ausftihrllngsform für die Betätigung des ersten schwenkbaren Körpers, wobei diese Ausführungsform wie später ausgeführt wird, sich wiederholt.
- Der Anspruch 8 ermöglicht es nun auf ein langes über sämtliche schwenkbare Körper geführtes Seil zu verzichten und jedem TeleskopschuB einen eigenen Seilabschnitt zuzuordnen, so daß bei Schwenkung des ersten schwenkbaren Körpers auch alle anderen schwenkbaren Körper in die Verriegelungsstellung einschwenken. Dies ergänzen die Lehren der Ansprüche 8, 9 und 10, die angeben, wie die Verriegelungselemente auf Nockenträgern angeordnete Verriegelungsnocken sind und wie diese im Sinne der Erfindung anzuordnen sind. Der Anspruch 11 gibt die Lehre, wie die Bewegung der schwenkbaren Körper bzw.
- der Rollen- oder Gleitsteinkäfige auf die Nockenträger übertragen wird. Dies ergänzt die Lehre des Anspruchs 12, während der Anspruch 13 angibt, auf welche Weise automatisch eine Entriegelung herbeigeführt wird, wenn die Verriegelungsnocken durch Betätigung des Hauptbetätigungsseiles kurzzeitig außer Eingriff gebracht werden. Die Ausbildung der ocke:iträger zeigt der Anspruch 14, während der Anspruch 15 ce Synchronisation der Ver- und Entrieqelungsbewegunqen .ler bei Nockenträger kennzeichnet. Diese Lehre wird ergänzt durch de Anspruch 16.
- Die Erfindung bringt für Lastaufzüge und Geräte dieser Art, die mit über Rollen geführtem Seil lus-und einfahrbar sind, den Vorteil, die Ausfahrlänge von er Seilspannung völliq unabhängig zu machen. Dis Seil muß nur die verhältnismäßig leicht relativ zueinander verschiebbaren Teleskopschüsse betätigen. Bei Erreichen der gewünschten Ausfahrlänge werden alle Teleskopschüsse gegeneinander verriegelt. Das Seil bleibt dann praktisch entspannt. Alle durch die auf- und abfahrende Last, durch Winddruck oder durch andere Belastungen auftretenden Beanspruchungen werden von den Verriegelungselementen zwischen den einzelnen Teleskopschüssen tfgefsngen.
- Die Zeichnung zeigt mit Fig. 1 vier in Draufsicht seitlich versetzt zueinander dargestellte Teleskopschüsse eines die Fahrschiene für Lastaufzugbehälter bildenden Teleskopauslegers eines Lastaufzuges, Fig. 2 eine Draufsicht auf den ersten Teleskopschuß mit den Betätigungsmitteln für die Verriegelung und die Verriegelung selbst im unverriegelten Zustand, Fig. 3 den gleichen Teleskopschuß in verriegelter Position, Fig. 4 u.
- Fig. 5 Teilschnitte in einer Prinzipdarstellung, um die Betätigungsmittel für die Verriegelung und die Synchronisation der beiden jedem Schuß zugeordneten Verriegelungsvorrichtungen zu erläutern, Fig. 6 u.
- Fig. 7 eine Ergänzung der Figuren 4 und 5, durch Darstellung der entsprechenden Verriegelungsposition, Fig. 8 einen Querschnitt durch vier gegeneinander eingefahrene Teleskopschüsse nach der Erfindung und die sich dann ergebene Position der Verriegelungs- und Betätigungsmittel.
- Die Zeichnung zeigt mit Figur 1 vier Teleskopschüsse 1 a, 1 b, 1 x und 1 y eines teleskopierbaren Lastaufzuges einer Explosionsdarstellung, derart, daß die einzelnen Schüsse seitlich versetzt zueinander dargestellt sind. An dem ersten Teleskopschuß 1 a ist ein Hebel 18 bei Punkt 8 gelagert, über den ein Betätigungsmittel 3, Zugseil 17 befestigt ist, das am Ende des ersten Teleskopschusses 1 a und am ausfahrbaren Ende 11 der folgenden Teleskopschüsse an einem schwenkbaren Körper 5 entweder bei Position 25 oder über eine im Lagerbock 22 gelagerte Umlenkrolle 23 geführt und mit dem Ende 24 b bis x an dem als Rollen oder Gleitsteinkäfig 15 ausgebildeten Seilführungskörper 14, der als schwenkbarer Körper 5 dient, befestigt ist.
- Zwischen dem schwenkbaren Körper 5 und parallel zu den Seitenholmen 12 auf Achsen 27 gelagerten Nockenträgern 7 sind federnde Zugmittel 26 eingeschaltet, die aus einem Seil 28 und einer Feder 29 bestehen können. Das Seil 28 ist um den als Rundeisen 31 ausgebildeten Nockenträger 7 geschlungen. Beim Betätigen des Hebels 18 wird der schwenkbare Körper 5 um seine Achse 10 geschwenkt und die Feder 29 gespannt.
- Diese überträgt ihre Spannkraft über das Seil 28 auf den Nockenträger 7, der dadurch in Verriegelungsrichtung einschwenkt, sobald die Verriegelungsnocken 6 einen Freiraum zwischen den Sprossen 13 des nächstfolgenden Teleskopschusses finden. Der Nockenträger 7 soll möglichst länger als der Sprossenabstand sein.
- Der Rollen- oder Gleitsteinkäfig 15 enthält zwei Gleitsteine oder Rollen 16, 16', die so angeordnet sind, daß ein über sie geführtes Seil in der Ausgangsposition mit seitlicher Ablenkung geführt ist. Wird der Rollenkäfig 15 (schwenkbarer Körper 5) von dtBm Seil 17 geschwenkt, so verkürzt stich beispielsweise das beim Teleskopschuß 1 a in Fig. 1 eingezeichnete Seil 19 b, das am Anfang 21 des Teleskopschusses 1 b befestigt ist, über die Rollen 16, 16' des schwenkbaren Körpers bei dem ersten Teleskopteil 1 a geführt, und von dort über die Rolle 23 zum Befestigungspunkt 24 b an dem Rollen- und Gleitsteinkäfig angeschlagen ist, der diesem Teleskopschuß 1 b zugeordnet ist. Das Seil 19 b ist deswegen nur ein Seilabschnitt, der den Teleskopschüssen 1 b bis 1 x jeweils zugeordnet ist, wobei jedoch diese Seilabschnitte 19 jeweils über die Rollen 16, 16' des jeweiligen vorigen Telskopschu-;.;cs laufen.
- Bei Betätigung des Gliedes 18 wird tlso nicht nur der schwenkbare Körper 5 des ersten Teleskopteiles 1 a geschwenkt, sondern jeweils auch durch Verkürzung des dem nächstfolgenden Teleskopteil zugeordneten Seilabschnittes 19, der diesem Teleskopteil zugeordnete schwenkbare Körper 5, so daß alle Teleskopteile miteinander verriegelt werden.
- Das letzte Teleskopteil 1 y muß dann keinen schwenkbaren Körper mehr aufweisen, weil dieses über die Verriegelungsnocken 6 des vorhergehenden Teleskopteiles festgelegt wird.
- Die Figur 2 zeigt die Seitenholme 12 mit den zwischen diesen befestigten Sprossen 13 sowie einen schwenkbaren Körper 5, der als Gleitstein- oder Rollenkäfig 15 ausgebildet ist, und der an einem Lagerbock 22 über die Achse 10 schwenkbar befestigt ist. Der schwenkbare Körper 5 ist in der entriegelten Position dargestellt. Die Feder 29 ist entspannt. Die Feder 30, die in dem dargestellten Fall als Schraubenfeder ausgebildet hat den Nockenträger 7 aus der Verriegelungsposition in die dargestellte Entriegelungsposition geschwenkt.
- Zwischen den beiden Nockenträgern 7 eines Teleskopschusses 1 a bis 1 x ist ein Seil 32 so eingeschaltet, daß sich beide Nockenträger 7 synchron in entgegengesetzter Drehrichtung bewegen.
- Die Figur 3 zeigt das bei Figur 2 beschriebene, jedoch in Verriegelungsposition. Eine Sprosse 13' des nächstfolgenden Teleskopschusses ist zeichnerisch angedeutet. Diese Sprosse greift in die Lücke zwischen zwei Verriegelungsnocken 6, 6' ein.
- Die Figur 4 zeigt in einer Prinzipdarstellung einen Schnitt durch zwei aufeinanderfolgende Teleskopschüsse 1 a, 1 b, wobei die Figuren 4 und 5 die Entriegelungspositionen darstellen, während die Figuren 6 und 7 die verriegelte Position verdeutlichen.
- Die FL;ur 8 zeigt die Telskopschüsse 1 a, 1 b, 1 x und 1 y in zusammengefahrenem Zustand. Die flachen schwenkbaren Körper 5 sind nicht wesentlich dicker als Jie Höhe der Sprossen 13. Sie behindern sich also gegenseitig nicht.
- Auch die Ubertragungsmittel, wie beispielsweise qie Federn 29, sind zwischen den Stirnseiten der Sprossen 13 angeordnet und stehen weder nach unten noch nach oben vor und können somit die releskopfunktionen der Teleskopschüsse nicht behindern. Die Verriegeljngsnocken 6 sind U-Eisen, die auf die Rundeisen 31 geschweißt sind. Die Rundeisen 31 sind wiederum über die Lagerachsen 27 in La rböcken 35 oder in den Sprossen 13 gelagert.
- 1 Teleskopschuß 1 a erster Teleskopschuß 1 b zweiter Teleskopschuß 1 x vorletzer Teleskopschuß 1 y letzer Teleskopschuß 2 Schiene für Lastaufzugbehälter 3 Betätigungsmittel 4 Riegelelemente 5 schwenkbarer Körper 6 Verriegelungsnocken 7 Nockenträger 8 Festpunkt für Betätigungsmittel 3, Zugseil 17 9 Teleskopschußebene 10 Achsen für schwenkbare Körper 5 11 ausfahrbares Ende jeden Teleskopschusses 12 Seitenholme 13 Sprossen 14 Seilführungskörper 15 Rollen- oder Gleitsteinkäfig 16, 16 r versetzt gelagerte Rollen oder Gleitsteine 17 Seil als Betätigungsmittel 3 18 Hebel zur Betätigung von Seil 17 19 Seilabschnitt 19 b dem zweiten Teleskopschuß 1 b zugeordneter Seilabschnitt, der über die Rollen 16, 16' des dem ersten Teleskopteil 1 .t zugeordneten Schwenkkörpers 5 geführt ist 20 Ende des Seilabschnittes 19 am Anfang des geweiliven Teleskopschusses befesti jt 21 Anfang des jeweiligen Teleskopschusses 22 Lagerbock für schwenkbaren Körper 5 23 Im Lagerbock 22 gelagerte Umlenkrolle 24 Anderes Ende des Seilabschnitts 19 am schwenkbaren Körper 5 befestigt 25 Möglicher Befestigungspunkt für Ende des Seilabschnitteã 1 am schwenkbaren Körper 5 26 Federndes Zugmittel 27 Achse für Nocken träger 7 28 Seil für federndes Zugmittel 26 29 Zugfeder für federndes Zugmittel 26 30 vorgespannte Feder für Nockenträger 7 31 Rundeisen als Nockenträger 7 32 Seil für Synchronisation der Bewegungen des Nockenträgers 7 33, 34 Enden des Seiles 32 35 Lagerböcke Leerseite
Claims (16)
- Patentansprüche 1. Lastaufzug, der eine aus einzelnen Teleskopschüssen zusammengesetzte Schiene zur Führung eines oder mehrerer Lastaufzugbehälter aufweist, wobei Seile über den Teleskopschüssen zugeordnete Rollen- oder Gleitführungen geführt sind, und die Verkürzung der Seile eine q1eichzeitige oder eine nacheinander erfolgende Relativverschiebung der Teleskopschüsse zueinander verursacht und zwischen dem ersten und dem zweiten Schuß Riegelelemente betätigbar sind, durch die eine gewählte Relativverschiebung festlegbar oder wieder lösbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß Betätigungsmittel (3) für zwischen dem ersten (1 a) und dem zweiten Teleskopschuß (1 b) angeordnete Riegelelemente (4) (Verriegelungsnocken 6, Nockenträger 7) von einem Festpunkt (8) aus betätigbare schwenkbare Körper (5) sind, die ihrerseits die Verriegelungsnocken (6) oder dergleichen betätigen und daß diese schwenkbaren Körper (5) der Führung eines oder mehrerer verkürzbarer Seile (z.B. 19) dienen.
- 2. Lastaufzug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß schwenkbare Körper (5) mit den ihnen zugeordneten Riegelelementen (4) auch dem zweiten (1 b) und den folgenden Teleskopschüssen (1 c bis 1 x) durchgehend bis zum vorletzten Teleskopschuß (1 x) zugeordnet sind.
- 3. Lastaufzug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Körper (5) auf senkrecht zur Telekopschußebene (9) angeordneten Achsen (lO) gel: eL-te, jeweils am ausfahrbaren Ende (11) jeden Teleskopschusses (1 a bis 1 x) zwischen je zwei die Seitenholme (12) der Teleskopschüsse (1) verbindenden Sprossen (lXi angeordnete Seilführungskörper (14) sind.
- 4. Lastaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Körper (5) etwa die Höhe der Sprossen (13) aufweisen und als Rollen oder Gleitsteinkäfige (14) ausgebildet sind.
- 5. Lastaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein in seiner Länge über eine Speicherrolle oder dergleichen veränderbares Seil über sämtliche schwenkbaren Körper (5) geführt ist und bei Erhöhunq der Spannung diese schwenkt.
- 6. Lastaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis >, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rollen- oder Gleitsteinkäfig (15) wenigstens zwei quer zur Längsrichtunc der Teleskopschüsse (1) und der Lagerachse (10) vet setzt gelagerte Rollen (16, 16') oder entsprechende Gleitsteine aufweist.
- 7. Lastaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß nur an dem ersten Teleskopschuß (1 a) eine unmittelbare Verbindung (Seil 17) zwischen dem schwenkbaren Körper (5) und entsprechenden Bedienungsorganen (Hebel 18) vorgesehen ist.
- 8. Lastaufzug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem zweiten (1 b) sowie den folgenden Teleskopschüssen (1 c bis 1 x) jeweils ein Seilabschnitt (19 b bis x) zugeordnet ist, dessen eines Ende (20) am Anfang (21) des jeweiligen Teleskopschusses und dessen anderes Ende (24) am schwenkbaren Körper (5) zur Lagerachse (10) seitlich versetzt befestigt ist.
- 9. Lastaufzug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, s jeder Seilabschnitt (19) über die Gleitflächen oder Rollen (16, 16') des dem vorigen TeleskopschuB (1) zugeordneten schwenkbaren Körpers (5) geführt sind.
- 10. Lastaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelunqselemente (4) jeweils an den ausfahrbaren Enden (11) der Teleskopschüsse (1) parallel zu den Seitenholmen (12) und in deren Nähe mit einer Mehrzahl von in Abständen angeordneten Verriegelungsnocken (6) od. dgl. versehene drehbar gelagerte Nockenträger (7) dienen, derer Länge wenigstens dem Abstand zweier Sprossen (13) oder entsprechender anderer Widerlager des zu verriegelnden anderen Teleskopschusses (1) entsprechen.
- 11. Lastaufzug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den schwenkbaren Körpern (5) und einem der Nockenträger (7) federnde Zugmittel (26) versetzt zur jeweiligen Lagerachse (Achse 10 und Achse 27) befestigt sind.
- 12. Lastaufzug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß als federnde Zugmittel (26) Seile (28) mit eingeschalteter Zugfeder (29) dienen.
- 13. Lastaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Nockenträger (7) eine weitere ständig in Entriegelungsrichtung vorgespannte Feder (30) zugeordnet ist, deren Spannkraft geringer als die elastische Spannkraft des federnden Zugmittels (26) (Zugfeder 29) ist.
- 14. T hstaufzug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bi.13, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenträger (;) einseitig mit Verriegelungsnocken (6) besetzte Run ;.(31) sind und diese von den federnden Zuqmittel ()h) (Seil 28) umschlungen sind.
- 15. Lastaufzug nach einem oder meheren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei jeweils einem Teleskopschuß (1) zugeordneten Nockenträger (7) über ein sie verbindendes Zug- und/oder Druckmittel (Seil 32) so verbunden sind, daß sie bei Betätigung des einen jeweils beide in die Verriegelungs- oder Entriegelungsstellung schwenken.
- 16. Lastaufzug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß als Zug- und/oder Druckmittel ein Seil (32) dient, dessen Enden (33, 34) entgegengesetzt gerichtet die Rundeisen (31) oder entsprechende Rollen der Nockenträger (7) umschlingen.
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| DE19803001410 DE3001410C2 (de) | 1980-01-16 | 1980-01-16 | Lastaufzug mit Teleskopschiene |
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| DE19803001410 DE3001410C2 (de) | 1980-01-16 | 1980-01-16 | Lastaufzug mit Teleskopschiene |
Publications (2)
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| DE3001410A1 true DE3001410A1 (de) | 1982-07-29 |
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Country Status (1)
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Also Published As
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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Free format text: BOECKER, ALBERT, 4712 WERNE, DE |
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