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DE3001107C2 - Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls - Google Patents

Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls

Info

Publication number
DE3001107C2
DE3001107C2 DE3001107A DE3001107A DE3001107C2 DE 3001107 C2 DE3001107 C2 DE 3001107C2 DE 3001107 A DE3001107 A DE 3001107A DE 3001107 A DE3001107 A DE 3001107A DE 3001107 C2 DE3001107 C2 DE 3001107C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
container
mobile device
flanges
molten metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3001107A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3001107A1 (de
Inventor
Donald Alan Aktinson
Donald Alan Stockton-on-Tess Cleveland Atkinson
Colin Francis Mcculloch
Colin Francis Stockton-on-Tees Cleveland McCulloch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kvaerner Engineering and Construction UK Ltd
Original Assignee
Davy International Minerals and Metals Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Davy International Minerals and Metals Ltd filed Critical Davy International Minerals and Metals Ltd
Publication of DE3001107A1 publication Critical patent/DE3001107A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3001107C2 publication Critical patent/DE3001107C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/12Travelling ladles or similar containers; Cars for ladles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls mit einem länglichen, an seinen Enden von zwei Untergestellen gestützten Behälter, der mit feuerfestem Material ausgekleidet ist und in dessen Wand eine Öffnung vorgesehen ist, um welche sich wenigstens teilweise Flansche des Behälters erstrecken, und mit einer Deckeleinrichtung, welche entfernbar an den Flanschen so befestigt ist, daß sie auf bzw. in die Öffnung bringbar ist.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der US-PS 33 31 681 bekannt, welche einen länglichen Behälter mit einer feuerfesten Auskleidung offenbart. An der Oberseite dieses Behälters ist eine Öffnung vorgesehen, welche offensichtlich hinreichend groß ist, um das Einfüllen von Metall durch die Öffnung in den Behälter zu ermöglichen. Eine abnehmbare Abdeckung, welche über diese Öffnung paßt, enthält ein kleines Loch, durch welches eine Lanze in der Innere des Behälters eingeführt werden kann. Das geschmolzene Material, welches in dem Behälter behandelt wird, wird nicht durch die genannte Öffnung sondern vielmehr durch einen Ausguß ausgegossen, welcher an der Seite des Behälters ausgebildet ist. Die relativ große Öffnung wird vollständig von der Abdeckung 14 abgedeckt, mit Ausnahme des kleinen Loches, welches lediglich das Hindurchführen der Lanze ermöglicht.
Die US-PS 19 74 532 zeigt eine mobile Vorrichtung mit einem länglichen Metallbehälter, welcher mit feuerfestem Material ausgekleidet ist. Bei dieser Vorrichtung sind an der Oberseite des Behälters zwei Öffnungen vorgesehen, welche jeweils von einer Abdeckeinrichtung abgedeckt sind. Die genannten Öffnungen dienen zum Füllen und Entleeren des Behälters. Jede der Abdeckeinrichtungen besteht aus zwei Teilen, welche aufeinander zu und voneinander
fort bewegt werden können, um die jeweilige Öffnung zu schließen bzw. zu öffnen. Wenn der Behälter geschmolzenes Material enthält, schließen die beiden Teile der Deckelanordnung die Öffnung vollständig, und wenn geschmolzenes Material durch eine Öffnung ausgegossen werden soll, werden die entsprechenden beiden Teile der Deckeleinrichtung zur Seite verschoben, um die Öffnung freizugeben. Diese Deckeleinrichtung ist hinreichend groß, um die gesamte Öffnung abzudecken.
Diese bekannten Konstruktionen weisen einen großen Nachteil auf. Wenn der Behälter eine Zeit lang benutzt worden ist und die feuerfeste Auskleidung ersetzt werden muß, hat das Wartungspersonal lediglich durch die Ausflußöffnung Zugang in den Behälter, und das alte feuerfeste Material und das neue feuerfeste Material müssen durch diesen Ausfluß hindurch gebracht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Materials zu schaffen, bei welcher die neue Auskleidung wesentlich leichter durchführbar ist
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Konstruktion ist während des normalen Gebrauchs die Deckelanordnung an dem Behälter befestigt und geschmolzenes Material wird durch den Teil der Öffnung, welcher nicht von der Deckelanordnung verschlossen ist, in den Behälter eingegeben und aus diesem entfernt. Wenn die feuerfeste Auskleidung ersetzt werden muß, wird die Deckelanordnung von den Flanschteilen gelöst und entfernt, wodurch die gesamte Öffnung in der Wand des Behälters freigegeben wird. Ein großer Teil der feuerfesten Mauerung ist dann ebenfalls freigegeben und kann sehr schnell von außen zertrümmert werden, wodurch ein großer Bereich des Innenraums des Behälters freigelegt wird. Die Öffnung ist hinreichend groß, so daß das Wartungspersonal und die Materialien leicht aus dem länglichen Behälter hinein- und herauskommen können. Die Entfernung der feuerfesten Mauerung unterhalb der Deckelanordnung erlaubt eine rasche Abkühlung des feuerfesten Materials, und diese Mauerung kann schnell mit Hilfe mechanischer Einrichtungen entfernt werden, wobei durch die große Öffnung in der Wand des Behälters gearbeitet werden kann. Der Behälter bleibt an den Untergestellen und er kann verdreht werden, um den Zugang zu dem Behälter zu erleichtern und um bei der Zertrümmerung entstehende Bruchstücke einfach durch Rotation des Behälters durch seine Öffnung herausfallen zu lassen.
Zum Ersatz des feuerfesten Materials kann der untere Teil des Behälters neu ausgekleidet werden bevor die Deckelanordnung wieder eingepaßt wird. Der verbleibende Teil der neuen Auskleidung findet statt, nachdem die Deckeleinrichtung eingepaßt und eine Ausgußöffnung in dem feuerfesten Material an einer Stelle ausgebildet ist, welche nicht von der Deckeleinrichtung abgedeckt wird. Alternativ kann die Deckeleinrichtung auch unmittelbar nach Entfernung der alten Auskleidung abgenommen werden, und die gesamte neue Auskleidung kann nach dem erneuten Einsetzen der Deckeleinrichtung vorgenommen werden.
Wenn Beschädigungen der Deckeleinrichtung während der Benutzung des Torpedowagens auftreten, kann eine Ersatz-Deckeleinrichtung leicht in den Wagen eingepaßt werden, so daß dieser bereits nach sehr kurzer Zeit in Betrieb genommen werden kann, und die
Reparatur der ursprunglichen Deckeleinrichtung kann entfernt von dem Torpedowagen vorgenommen werden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines länglichen Behälters, welcher einen Teil eines Torpedowagens bildet,
Fig.2 einen Halbschnitt längs der Linie A-A der Fig.l,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den in F i g. 1 gezeigten Behälter mit einem in seiner Position befestigten Deckelteil und mit fortgelassenem anderen Deckeiteil, und
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Deckeleinrichtung.
Ein Torpedowagen zum Transport geschmolzenen Materials umfaßt einen länglichen Behälter 1, welcher einen im wesentlichen zylindrischen zentralen Abschnitt 3 und etwa glockenförmige Endabschnitte 5 aufweist. Jeder Endabschnitt ist mit einem Stirnzapfen auf einem separaten Gestell (nicht dargestellt) befestigt. Jedes Gestell hat eine Anzahl von Rädern, welche die Bewegung des Torpedowagens auf Schienen ermöglichen, von denen eine durch das Bezugszeichen 7 angedeutet ist. Die Stirnzapfenanordnung auf dem Gestell an einem Ende des Wagens umfaßt ein Drehgetriebe, mit dessen Hilfe der Behälter um seine Längsachse rotiert werden kann.
Der Behälter ist aus Stahlplatten herausgestellt und umfaßt eine Auskleidung aus feuerfestem Material. Wie man besonders gut in F i g. 3 sieht, ist eine Öffnung 9 in der Wand des zentralen Abschnitts 3 des Behälters ausgebildet. Diese öffnung ist in der Draufsicht im allgemeinen rechtwinkelig, und die längeren Seiten der öffnung erstrecken sich parallel zu der Längsachse des Behälters. Die öffnung erstreckt sich um ungefähr ein Viertel des Umfaugs des zentralen Abschnitts des Behälters, und infolge dessen bilden die längeren Seiten der Öffnung beim Zentrum des Behälters einen Winkel von etwa 90°. Neben jeder der längeren Seite der öffnung erstrecken sich parallel zur Längsachse des Behälters zwei längliche Flansche 11, und zwar an jeder Seite der Öffnung einer. Diese Flansche sind starr an den Wänden des Behälters befestigt. An jedem Ende der Öffnung 9 ist ein weiterer Flansch 13 vorgesehen, welche Flansche starr an dem Behälter befestigt sind. Der Behälter weist eine Deckeleinrichtung auf, welche aus zwei Teilen 15 besteht, von denen eines in der F i g. 4 gezeigt ist. Diese Teile der Deckeleinrichtung sind so angeordnet, daß sie über entsprechende Endabschnitte der Öffnung passen und dabei weniger als die gesamte Öffnung abdecken, so daß ein Teil der öffnung zwischen den beiden Deckeleinrichtungen frei bleibt.
Jeder Teil der Deckeleinrichtung umfaßt eine gekrümmte Metallplatte 17 von in der Draufsicht rechtwinkeliger Form, welche zwei nach oben stehende Flansche 19A 19ΖΪ aufweist, weiche sich längs gegenüberliegenden Seiten der Platten erstrecken. Wenn jeder Teil der Deckeleinrichtung über einem Endabschnitt der Öffnung 9 angeordnet ist, stoßen die Flanschen 19Z?an den Flanschen 11 an, welche an dem Behälter vorgesehen sind. An den Flanschen 19S sind Öffnungen 21 vorgesehen, und ähnliche Öffnungen 23 sind an den Flanschen 11 ausgebildet, durch weiche die Einiichtung mit Hilfe von Splintbolzen (nicht dargestellt) entfernbar an den Flanschen 11 befestigt werden können. Gleichzeitig liegt einer der Flansche 19A an dem entsprechenden Flanschteil 13 des Behälters an, und Öffnungen in den Flanschteilen ermöglichen die Verwendung von Splintbolzen zu ihrer Befestigung miteinander.
Wenn die beiden Teile der Deckeleinrichtung in ihrer Position an dem Behälter befestigt sind, gibt es einen Abstand zwischen ihnen, durch welchen geschmolzenes Metall in den Behälter hineingebracht und aus diesem
2(1 entfernt werden kann. Das feuerfeste Material an der Innenseite des Behälters ist in den Zwischenraum zwischen diesen beiden Teilen der Deckeleinrichtung hineingebaut und bildet eine Öffnung, durch welche geschmolzenes Metall hineingegeben und entnommen werden kann. Zum Schutz der Flansche 19A welche sich neben der öffnung befindet, können gußeiserne Schuhe abnehmbar über die Flansche befestigt sein, so daß diese Schuhe, wenn sie beschädigt werden sollten, leicht austauschbar sind. Die Seiten des Behälters, welche die verbleibende öffnung bilden, wenn die beiden Teile der Deckeleinrichtung eingepaßt sind, können ebenfalls Schutzschuhe aus Gußeisen aufweisen, und zusätzlich kann eine Schutz- oder Spritzplatte 25 aus feuerfestem Material auf jeder Seite vorgesehen sein, um die Wände
'■' des Behälters vor geschmolzenem Metall zu schützen.
Eine Platte 27 ist an jedem Teil der Deckeleinrichtung befestigt und dient dazu, den Deckelteil mit Hilfe eines Laufkrans von dem Behälter abzuheben. Nach dem jeder Deckelteil an dem Behälter befestigt ist, kann er
4" mit einer Schicht aus feuerfestem Material bedeckt werden, welches ihn vor geschmolzenem Metall schützt. Vorzugsweise sind die beiden Teile der Deckeleinrichtung identisch, so daß sie leicht durch ein Deckelteil des Vorratslagers ausgewechselt werden können, wenn sie
4:1 durch das geschmolzene Metall beschädigt oder zerstört worden sein sollten.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die beiden Deckeleinrichtungen separat von dem Behälter entfernt werden, nach dem die Splintbolzen
'" entfernt worden sind. Es ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß auch die beiden getrennten Teile miteinander durch sich in Längsrichtung erstreckende Teile verbunden sein können, um dadurch eine einzige Deckeleinrichtung zu bilden und um es zu ermöglichen,
daß diese gesamte Deckeleinrichtung mit Hilfe eines Laufkrans von dem Behälter abgehoben werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 Patentansprüche:
1. Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls, mit einem länglichen, an seinen Enden von zwei Untergestellen gestützten Behälter, der mit feuerfestem Material ausgekleidet ist und in dessen Wand eine Öffnung vorgesehen ist, um welche sich wenigstens teilweise Flansche des Behälters erstrekken, und mit einer Deckeleinrichtung, welche entfernbar an den Flanschen so befestigt ist, daß sie auf bzw. in die Öffnung bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckeleinrichtung (15) soviel kleiner als die Öffnung (9) ist, daß bei geschlossener Deckeleinrichtung (15) der nicht abgedeckte Teil der Öffnung (9) einen mit feuerfestein Material ausgekleideten Ein- bzw. Ausguß zum Einfüllen bzw. Ausgießen geschmolzenen Metalls hildet ·
2. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckeleinrichtung zwei identische Teile (15) umfaßt, welche so angeordnet sind, daß sie über entsprechende Teile der Öffnung (9) passen, wobei sie den nicht abgedeckten Teil der Öffnung zwischeneinander frei lassen.
3. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (9) in der Draufsicht im allgemeinen rechtwinklig ausgebildet ist, wobei die längeren Seiten sich im wesentlichen parallel zur Länge des Behälters erstrecken.
DE3001107A 1979-01-19 1980-01-14 Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls Expired DE3001107C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB7902031 1979-01-19

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3001107A1 DE3001107A1 (de) 1980-07-24
DE3001107C2 true DE3001107C2 (de) 1983-12-01

Family

ID=10502619

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3001107A Expired DE3001107C2 (de) 1979-01-19 1980-01-14 Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4298191A (de)
JP (1) JPS55138013A (de)
DE (1) DE3001107C2 (de)
FR (1) FR2446689A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
DE3001107A1 (de) 1980-07-24
JPS55138013A (en) 1980-10-28
US4298191A (en) 1981-11-03
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Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8181 Inventor (new situation)

Free format text: ATKINSON, DONALD ALAN, STOCKTON-ON-TESS, CLEVELAND, GB MCCULLOCH, COLIN FRANCIS, STOCKTON-ON-TEES, CLEVELAND, GB

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation