DE3001107C2 - Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls - Google Patents
Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen MetallsInfo
- Publication number
- DE3001107C2 DE3001107C2 DE3001107A DE3001107A DE3001107C2 DE 3001107 C2 DE3001107 C2 DE 3001107C2 DE 3001107 A DE3001107 A DE 3001107A DE 3001107 A DE3001107 A DE 3001107A DE 3001107 C2 DE3001107 C2 DE 3001107C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- opening
- container
- mobile device
- flanges
- molten metal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 12
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 12
- 239000011819 refractory material Substances 0.000 claims description 13
- 239000012768 molten material Substances 0.000 description 6
- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D41/00—Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
- B22D41/12—Travelling ladles or similar containers; Cars for ladles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Refinement Of Pig-Iron, Manufacture Of Cast Iron, And Steel Manufacture Other Than In Revolving Furnaces (AREA)
- Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
- Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls mit einem länglichen,
an seinen Enden von zwei Untergestellen gestützten Behälter, der mit feuerfestem Material ausgekleidet ist
und in dessen Wand eine Öffnung vorgesehen ist, um welche sich wenigstens teilweise Flansche des Behälters
erstrecken, und mit einer Deckeleinrichtung, welche entfernbar an den Flanschen so befestigt ist, daß sie auf
bzw. in die Öffnung bringbar ist.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der US-PS 33 31 681 bekannt, welche einen länglichen Behälter mit
einer feuerfesten Auskleidung offenbart. An der Oberseite dieses Behälters ist eine Öffnung vorgesehen,
welche offensichtlich hinreichend groß ist, um das Einfüllen von Metall durch die Öffnung in den Behälter
zu ermöglichen. Eine abnehmbare Abdeckung, welche über diese Öffnung paßt, enthält ein kleines Loch, durch
welches eine Lanze in der Innere des Behälters eingeführt werden kann. Das geschmolzene Material,
welches in dem Behälter behandelt wird, wird nicht durch die genannte Öffnung sondern vielmehr durch
einen Ausguß ausgegossen, welcher an der Seite des Behälters ausgebildet ist. Die relativ große Öffnung wird
vollständig von der Abdeckung 14 abgedeckt, mit Ausnahme des kleinen Loches, welches lediglich das
Hindurchführen der Lanze ermöglicht.
Die US-PS 19 74 532 zeigt eine mobile Vorrichtung mit einem länglichen Metallbehälter, welcher mit
feuerfestem Material ausgekleidet ist. Bei dieser Vorrichtung sind an der Oberseite des Behälters zwei
Öffnungen vorgesehen, welche jeweils von einer Abdeckeinrichtung abgedeckt sind. Die genannten
Öffnungen dienen zum Füllen und Entleeren des Behälters. Jede der Abdeckeinrichtungen besteht aus
zwei Teilen, welche aufeinander zu und voneinander
fort bewegt werden können, um die jeweilige Öffnung zu schließen bzw. zu öffnen. Wenn der Behälter
geschmolzenes Material enthält, schließen die beiden
Teile der Deckelanordnung die Öffnung vollständig, und wenn geschmolzenes Material durch eine Öffnung
ausgegossen werden soll, werden die entsprechenden beiden Teile der Deckeleinrichtung zur Seite verschoben,
um die Öffnung freizugeben. Diese Deckeleinrichtung ist hinreichend groß, um die gesamte Öffnung
abzudecken.
Diese bekannten Konstruktionen weisen einen großen Nachteil auf. Wenn der Behälter eine Zeit lang
benutzt worden ist und die feuerfeste Auskleidung ersetzt werden muß, hat das Wartungspersonal lediglich
durch die Ausflußöffnung Zugang in den Behälter, und das alte feuerfeste Material und das neue feuerfeste
Material müssen durch diesen Ausfluß hindurch gebracht werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Materials zu schaffen, bei
welcher die neue Auskleidung wesentlich leichter durchführbar ist
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Konstruktion ist während des normalen Gebrauchs die Deckelanordnung an dem Behälter
befestigt und geschmolzenes Material wird durch den Teil der Öffnung, welcher nicht von der Deckelanordnung
verschlossen ist, in den Behälter eingegeben und aus diesem entfernt. Wenn die feuerfeste Auskleidung
ersetzt werden muß, wird die Deckelanordnung von den Flanschteilen gelöst und entfernt, wodurch die gesamte
Öffnung in der Wand des Behälters freigegeben wird. Ein großer Teil der feuerfesten Mauerung ist dann
ebenfalls freigegeben und kann sehr schnell von außen zertrümmert werden, wodurch ein großer Bereich des
Innenraums des Behälters freigelegt wird. Die Öffnung ist hinreichend groß, so daß das Wartungspersonal und
die Materialien leicht aus dem länglichen Behälter hinein- und herauskommen können. Die Entfernung der
feuerfesten Mauerung unterhalb der Deckelanordnung erlaubt eine rasche Abkühlung des feuerfesten Materials,
und diese Mauerung kann schnell mit Hilfe mechanischer Einrichtungen entfernt werden, wobei
durch die große Öffnung in der Wand des Behälters gearbeitet werden kann. Der Behälter bleibt an den
Untergestellen und er kann verdreht werden, um den Zugang zu dem Behälter zu erleichtern und um bei der
Zertrümmerung entstehende Bruchstücke einfach durch Rotation des Behälters durch seine Öffnung herausfallen
zu lassen.
Zum Ersatz des feuerfesten Materials kann der untere Teil des Behälters neu ausgekleidet werden bevor die
Deckelanordnung wieder eingepaßt wird. Der verbleibende Teil der neuen Auskleidung findet statt, nachdem
die Deckeleinrichtung eingepaßt und eine Ausgußöffnung in dem feuerfesten Material an einer Stelle
ausgebildet ist, welche nicht von der Deckeleinrichtung abgedeckt wird. Alternativ kann die Deckeleinrichtung
auch unmittelbar nach Entfernung der alten Auskleidung abgenommen werden, und die gesamte neue
Auskleidung kann nach dem erneuten Einsetzen der Deckeleinrichtung vorgenommen werden.
Wenn Beschädigungen der Deckeleinrichtung während der Benutzung des Torpedowagens auftreten, kann
eine Ersatz-Deckeleinrichtung leicht in den Wagen eingepaßt werden, so daß dieser bereits nach sehr
kurzer Zeit in Betrieb genommen werden kann, und die
Reparatur der ursprunglichen Deckeleinrichtung kann entfernt von dem Torpedowagen vorgenommen werden.
Die Erfindung ist im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels und in Verbindung mit der
Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines länglichen Behälters, welcher einen Teil eines Torpedowagens bildet,
Fig.2 einen Halbschnitt längs der Linie A-A der
Fig.l,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den in F i g. 1 gezeigten Behälter mit einem in seiner Position befestigten
Deckelteil und mit fortgelassenem anderen Deckeiteil, und
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines Teils der
Deckeleinrichtung.
Ein Torpedowagen zum Transport geschmolzenen Materials umfaßt einen länglichen Behälter 1, welcher
einen im wesentlichen zylindrischen zentralen Abschnitt 3 und etwa glockenförmige Endabschnitte 5 aufweist.
Jeder Endabschnitt ist mit einem Stirnzapfen auf einem separaten Gestell (nicht dargestellt) befestigt. Jedes
Gestell hat eine Anzahl von Rädern, welche die Bewegung des Torpedowagens auf Schienen ermöglichen,
von denen eine durch das Bezugszeichen 7 angedeutet ist. Die Stirnzapfenanordnung auf dem
Gestell an einem Ende des Wagens umfaßt ein Drehgetriebe, mit dessen Hilfe der Behälter um seine
Längsachse rotiert werden kann.
Der Behälter ist aus Stahlplatten herausgestellt und umfaßt eine Auskleidung aus feuerfestem Material. Wie
man besonders gut in F i g. 3 sieht, ist eine Öffnung 9 in der Wand des zentralen Abschnitts 3 des Behälters
ausgebildet. Diese öffnung ist in der Draufsicht im allgemeinen rechtwinkelig, und die längeren Seiten der
öffnung erstrecken sich parallel zu der Längsachse des Behälters. Die öffnung erstreckt sich um ungefähr ein
Viertel des Umfaugs des zentralen Abschnitts des Behälters, und infolge dessen bilden die längeren Seiten
der Öffnung beim Zentrum des Behälters einen Winkel von etwa 90°. Neben jeder der längeren Seite der
öffnung erstrecken sich parallel zur Längsachse des Behälters zwei längliche Flansche 11, und zwar an jeder
Seite der Öffnung einer. Diese Flansche sind starr an den Wänden des Behälters befestigt. An jedem Ende der
Öffnung 9 ist ein weiterer Flansch 13 vorgesehen, welche Flansche starr an dem Behälter befestigt sind.
Der Behälter weist eine Deckeleinrichtung auf, welche aus zwei Teilen 15 besteht, von denen eines in der F i g. 4
gezeigt ist. Diese Teile der Deckeleinrichtung sind so angeordnet, daß sie über entsprechende Endabschnitte
der Öffnung passen und dabei weniger als die gesamte Öffnung abdecken, so daß ein Teil der öffnung zwischen
den beiden Deckeleinrichtungen frei bleibt.
Jeder Teil der Deckeleinrichtung umfaßt eine gekrümmte Metallplatte 17 von in der Draufsicht
rechtwinkeliger Form, welche zwei nach oben stehende Flansche 19A 19ΖΪ aufweist, weiche sich längs
gegenüberliegenden Seiten der Platten erstrecken. Wenn jeder Teil der Deckeleinrichtung über einem
Endabschnitt der Öffnung 9 angeordnet ist, stoßen die
Flanschen 19Z?an den Flanschen 11 an, welche an dem
Behälter vorgesehen sind. An den Flanschen 19S sind Öffnungen 21 vorgesehen, und ähnliche Öffnungen 23
sind an den Flanschen 11 ausgebildet, durch weiche die
Einiichtung mit Hilfe von Splintbolzen (nicht dargestellt)
entfernbar an den Flanschen 11 befestigt werden können. Gleichzeitig liegt einer der Flansche 19A an
dem entsprechenden Flanschteil 13 des Behälters an, und Öffnungen in den Flanschteilen ermöglichen die
Verwendung von Splintbolzen zu ihrer Befestigung miteinander.
Wenn die beiden Teile der Deckeleinrichtung in ihrer Position an dem Behälter befestigt sind, gibt es einen
Abstand zwischen ihnen, durch welchen geschmolzenes Metall in den Behälter hineingebracht und aus diesem
2(1 entfernt werden kann. Das feuerfeste Material an der
Innenseite des Behälters ist in den Zwischenraum zwischen diesen beiden Teilen der Deckeleinrichtung
hineingebaut und bildet eine Öffnung, durch welche geschmolzenes Metall hineingegeben und entnommen
werden kann. Zum Schutz der Flansche 19A welche sich neben der öffnung befindet, können gußeiserne Schuhe
abnehmbar über die Flansche befestigt sein, so daß diese Schuhe, wenn sie beschädigt werden sollten, leicht
austauschbar sind. Die Seiten des Behälters, welche die verbleibende öffnung bilden, wenn die beiden Teile der
Deckeleinrichtung eingepaßt sind, können ebenfalls Schutzschuhe aus Gußeisen aufweisen, und zusätzlich
kann eine Schutz- oder Spritzplatte 25 aus feuerfestem Material auf jeder Seite vorgesehen sein, um die Wände
'■' des Behälters vor geschmolzenem Metall zu schützen.
Eine Platte 27 ist an jedem Teil der Deckeleinrichtung befestigt und dient dazu, den Deckelteil mit Hilfe eines
Laufkrans von dem Behälter abzuheben. Nach dem jeder Deckelteil an dem Behälter befestigt ist, kann er
4" mit einer Schicht aus feuerfestem Material bedeckt
werden, welches ihn vor geschmolzenem Metall schützt. Vorzugsweise sind die beiden Teile der Deckeleinrichtung
identisch, so daß sie leicht durch ein Deckelteil des Vorratslagers ausgewechselt werden können, wenn sie
4:1 durch das geschmolzene Metall beschädigt oder
zerstört worden sein sollten.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel können die beiden Deckeleinrichtungen separat von dem
Behälter entfernt werden, nach dem die Splintbolzen
'" entfernt worden sind. Es ist im Rahmen der Erfindung
vorgesehen, daß auch die beiden getrennten Teile miteinander durch sich in Längsrichtung erstreckende
Teile verbunden sein können, um dadurch eine einzige Deckeleinrichtung zu bilden und um es zu ermöglichen,
daß diese gesamte Deckeleinrichtung mit Hilfe eines Laufkrans von dem Behälter abgehoben werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls, mit einem länglichen, an seinen Enden
von zwei Untergestellen gestützten Behälter, der mit feuerfestem Material ausgekleidet ist und in dessen
Wand eine Öffnung vorgesehen ist, um welche sich wenigstens teilweise Flansche des Behälters erstrekken,
und mit einer Deckeleinrichtung, welche entfernbar an den Flanschen so befestigt ist, daß sie
auf bzw. in die Öffnung bringbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Deckeleinrichtung (15) soviel kleiner als die Öffnung (9) ist, daß bei
geschlossener Deckeleinrichtung (15) der nicht abgedeckte Teil der Öffnung (9) einen mit feuerfestein
Material ausgekleideten Ein- bzw. Ausguß zum Einfüllen bzw. Ausgießen geschmolzenen Metalls
hildet ·
2. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckeleinrichtung zwei
identische Teile (15) umfaßt, welche so angeordnet sind, daß sie über entsprechende Teile der Öffnung
(9) passen, wobei sie den nicht abgedeckten Teil der Öffnung zwischeneinander frei lassen.
3. Mobile Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (9) in der
Draufsicht im allgemeinen rechtwinklig ausgebildet ist, wobei die längeren Seiten sich im wesentlichen
parallel zur Länge des Behälters erstrecken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7902031 | 1979-01-19 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3001107A1 DE3001107A1 (de) | 1980-07-24 |
| DE3001107C2 true DE3001107C2 (de) | 1983-12-01 |
Family
ID=10502619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3001107A Expired DE3001107C2 (de) | 1979-01-19 | 1980-01-14 | Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4298191A (de) |
| JP (1) | JPS55138013A (de) |
| DE (1) | DE3001107C2 (de) |
| FR (1) | FR2446689A1 (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4390170A (en) * | 1982-03-19 | 1983-06-28 | Schaefer Iv Louis B | Closure plug for ladle car |
| DE3245382C2 (de) * | 1982-12-08 | 1987-01-15 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Fahreinheit zum Transport von Stahlpfannen |
| US4704258A (en) * | 1986-04-01 | 1987-11-03 | Grumman Aerospace Corporation | Method and apparatus for growth of single crystal material in space |
| US5022635A (en) * | 1989-12-29 | 1991-06-11 | Tri-Star Manufacturing & Service, Inc. | Removeable cover for a hot metal transfer car |
| US5439202A (en) * | 1993-09-01 | 1995-08-08 | Scriven; Ricky R. | Apparatus for removing a cover from a hot metal transfer car |
| DE19724510A1 (de) * | 1997-06-11 | 1998-12-24 | Gft Ges Fuer Feuerfest Technik | Torpedopfanne |
| NO20013908A (no) * | 2001-08-10 | 2002-05-21 | Hmr Hydeq As | Fremgangsmåte og digel for bruk ved tapping av smeltet metall fra aluminium-elektrolyseovner og liknende, samt bærekontruksjon for opplagring av digelen |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE183314C (de) * | ||||
| DE262122C (de) * | ||||
| US1974532A (en) * | 1932-08-30 | 1934-09-25 | Pittsburgh Steel Foundry Corp | Ladle car |
| US3039627A (en) * | 1959-04-22 | 1962-06-19 | M H Treadwell Company Inc | Mechanisms for dumping hot-metal cars |
| US3013789A (en) * | 1959-12-17 | 1961-12-19 | M H Treadwell Company Inc | Mobile apparatus for oxygen refining of metal |
| US3331681A (en) * | 1964-07-06 | 1967-07-18 | Dravo Corp | Method of making steel |
| US3589303A (en) * | 1968-09-13 | 1971-06-29 | Pennsylvania Engineering Corp | Rotatable hot metal discharging vessel car |
| US3944195A (en) * | 1974-01-08 | 1976-03-16 | Buell Eugene F | Apparatus for feeding granular material to a steel bath |
| DE2405358C2 (de) * | 1974-02-05 | 1975-07-24 | Gutehoffnungshuette Sterkrade Ag, 4200 Oberhausen | Langgestrecktes, verfahrbares Transportgefäß für flüssige Metalle |
-
1980
- 1980-01-14 DE DE3001107A patent/DE3001107C2/de not_active Expired
- 1980-01-18 JP JP443680A patent/JPS55138013A/ja active Granted
- 1980-01-18 FR FR8001367A patent/FR2446689A1/fr active Granted
- 1980-01-21 US US06/113,699 patent/US4298191A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3001107A1 (de) | 1980-07-24 |
| JPS55138013A (en) | 1980-10-28 |
| US4298191A (en) | 1981-11-03 |
| FR2446689B3 (de) | 1981-04-17 |
| FR2446689A1 (fr) | 1980-08-14 |
| JPS5742688B2 (de) | 1982-09-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2158091B2 (de) | Greifvorrichtung zum Einstellen und Entnehmen von Brammen u.dergl. in einer Kühlvorrichtung | |
| DE3001107C2 (de) | Mobile Vorrichtung zur Aufnahme geschmolzenen Metalls | |
| DE2250695A1 (de) | Vorrichtung zum abschlacken von giesspfannen | |
| DE2850183C2 (de) | Verschlußvorrichtung für Gießpfannen | |
| DE2404868B1 (de) | Mischerwagen für den Transport von Metallen | |
| EP0653261B1 (de) | Verteilergefäss und Auslaufblock für dieses | |
| DE2660696C2 (de) | Induktionsofen zum Stranggießen | |
| DE102017121331B4 (de) | Wechselvorrichtung und Verfahren für den Wechsel eines Deckels von Transport- und/oder Lagerbehältern für radioaktive Abfallstoffe und Wechselvorrichtungsaggregat | |
| DE2405358C2 (de) | Langgestrecktes, verfahrbares Transportgefäß für flüssige Metalle | |
| DE1164014B (de) | Rostwalze fuer Walzenrost zur Muellverbrennung | |
| DD280270A1 (de) | Schieberhuelse fuer metallurgische gefaesse | |
| DE2236960A1 (de) | Vorrichtung zur loesbaren befestigung des tragrahmens fuer eine stranggiesskokille | |
| DE3711336C1 (de) | Vorrichtung zum Wechseln der Schusshaube und/oder der Duesenplatte an Kern- und Maskenschiessmaschinen | |
| DE2265380B1 (de) | Vorrichtung zum Giessen von keramischen Gussstuecken,insbesondere Waschbecken | |
| DE3726312C2 (de) | ||
| DE2406505C3 (de) | Drehtrommelofen zur Abfallverbrennung | |
| DE2408951C3 (de) | Vorrichtung an einem Pfannendrehturm zur Aufnahme einer Gießpfanne | |
| DE2652871B2 (de) | Stranggießanlage | |
| DE2400519C2 (de) | Verfahren zur Entfernung eines Tiegels aus einem Induktionstiegelofen, sowie Induktionstiegelofen zur Durchführung des Verfahrens | |
| AT403669B (de) | Vorrichtung zum wechseln von pfannen in anlagen für kontinuierliches giessen | |
| AT217490B (de) | Zustellvorrichtung für metallurgische Gefäße, wie Tiegel oder Konverter | |
| DE2748019C2 (de) | Innenbehälter zur Verwendung als Einsatz in einem Transportbehälter für bestrahlte Kernreaktorbrennelemente | |
| DE3114478A1 (de) | Wendevorrichtung fuer zwischenbehaelter von stranggiessanlagen | |
| EP0376009A1 (de) | Dragiervorrichtung, sogenannter Coater | |
| AT304778B (de) | Vorrichtung zum steigenden Gießen von Schlacke |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: ATKINSON, DONALD ALAN, STOCKTON-ON-TESS, CLEVELAND, GB MCCULLOCH, COLIN FRANCIS, STOCKTON-ON-TEES, CLEVELAND, GB |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8331 | Complete revocation |