DE3001038A1 - Verfahren zum einspeichern von rufnummern in einem im fernsprechapparat - Google Patents
Verfahren zum einspeichern von rufnummern in einem im fernsprechapparatInfo
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Description
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- Verfahren zum Einspeichern von Rufnummern in einen im FernsPrechapparat befindlichen Speicher Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einspeichern von Rufnummern in einen im Fernsprechapparat befindlichen Speicher, der mittels der Wähltastatur eingebbare und durch eine kurze Wahlprozedur abrufbare Zielrufnummern aufnimmt, wobei die Wähltastatur aus Ziffern-und Funktionstasten besteht, die matrixförmig angeordnet und beschaltet sind, und wobei eine Steuerung das Betätigen der Tasten abfragt und dabei auch die Betätigung zweier Tasten erkennt und auswertet.
- Bei Fernsprechapparaten kommt es darauf an, die Bedienungsprozeduren möglichst einfach zu gestalten.
- Die wenigen Bedienungselemente wie Handapparat mit Gabelumschalter und Wählscheibe oder Wähltastatur sind weitgehend so einheitlich gestaltet, daß jeder Telefonbenutzer sofort einen Fernsprechapparat bedienen kann.
- Die Wähltastatur besteht bekanntlich aus matrixförmig angeordneten Ziffern-und Funktionstasten, wobei im einfachsten Fall die zehn Zifferntasten zur Anwahl des gewünschten Teilnehmers dienen.
- Zwei zusätzliche Funktionstasten, die zusammen mit der Zifferntaste 0 in einer Reihe angeordnet sind, ermöglichen-weitere, den Fernsprechkomfort steigernde Merkmale.
- Wie solche Tastaturen in matrixförmiger Anordnung beschaltet sein können, geht beispielsweise aus den DE-OS 22 62 505 und 23 12 454 hervor. Für jede Taste wird mit logischen Verknüpfungen ein Codewort gebildetJdas das für die weitere Verarbeitung des Tastensignals-beispielsweise zur Ansteuerung von Zeichensendern oder zur Aussendung von Impulsreihen-dient. Dabei ist es wichtig, daß immer nur eine Taste betätigt wird, und das fälschliche Drücken von mehr als einer Taste erkannt wird, damit eindeutige Kriterien entstehen.
- Wie eine solche Kontrollschaltung aufgebaut sein kann, geht aus der DE-AS 27 29 631 hervor. Hier wird das matrixförmig beschaltete Tastenfeld eines Vermittlungsplatzes zeilen-und spaltenweise abgetastet und dabei festgestellt, ob eine oder mehrere Tasten gleichzeitig betätigt sind.
- Bei einem Vermittlungsplatz sind in der Regel viele Funktionstasten erforderlich, weil zur Vereinfachung der Bedienungsprozeduren meist Jedem Merkmal eine besondere Taste zugeordnet ist. Auch die.Arbeitsgeschwindigkeit an einem Vermittlungsplatz ist bei der Festlegung von Bedienungsprozeduren, die weitgehend von Fachpersonal ausgeführt werden, zu beachten.
- Bei Fernsprechapparaten kommt es darauf an, daß die Bedienungsprozeduren auch dann einfach bleiben, wenn zusätzliche Merkmale verwirklicht werden sollen. Auch ein Mehraufwand an Bedienungselementen sollte vermieden werden, damit die äußere Gestalt des Apparates erhalten bleibt,und die Kosten nicht mehr als notwendig steigen.
- Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine zu dessen Durchführung geeignete Schaltungsanordnung vorzustellen, womit unter Verwendung bereits vorhandener Bedienungselemente, nämlich Wählt und Funktionstasten, die Einspeicherung von Rufnummern in einen im Fernsprechapparat befindlichen Speicher in einfacher Weise vorgenommen werden kann.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Rennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmalsangaben und die in den Ansprüchen 3 bis 6 näher beschriebene SchaltungSanordnung.
- Mit diesem Verfahren wird es dem Teilnehmer auf einfache Weise und mit einfachen Mitteln ermöglicht, Zielrufnummern für häufig auszuwählende Verbindungen selbst einzuspeichern. Durch die einfache Bedienungsweise und das bewußte Betätigen von zeitweise zwei Tasten ist gewährleistet, daß der Einspeichervorgang mit Sicherheit in der gewünschten Art abläuft. Auch nachträgliche Änderungen von einzelnen Speicherbereichen, das heißt von einzelnen Zielrufnummernlsind mit der gleichen Bedienungsweise jederzeit durchführbar.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert.
- Die zehn Zifferntasten 1 bis T0 und die beiden Funktionstasten Ta und Db sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, in einer 3x4-Matrix geschaltet. Die Entkopplungsdioden können entfallen, wenn die Tasten mit einer zusätzlichen Kontaktfeder ausgestattet sind.
- Durch eine derartige Beschaltung der Tasten ist gewahrleistet, daß bei der Betätigung von nur einer Taste Jeweils nur eine der Spalten ABCD und nur eine der Zeilen EFGH Potential führt. Wenn die Steuereinrich- tung SE beim Abtasten der Spalten und Zeilen feststellt, daß nur eine Taste gedrückt ist, so erkennt sie dies am Vorhandensein einer 2x1-aus 4-Information. Diese eindeutigen Informationen sind dazu geeignet, um in nicht dargestellter Weise einen Zeichensender anzusteuern, der die Wählinformation-beispielsweise nach dem bekannten Mrhrfrequenzverfahrenaussendet. Je nach Ausführung und Anschlußart des Fernsprechapparates ist es möglich, daß mit diesen Informationen auch ein Sender angesteuert wird, der die einem Tastendruck entsprechende Impulsserie aussendet.
- Zusätzlich zu den normalen mit den Tasten ausführbaren Wählvorgängen soll die erfindungsgemäße Anordnung es ermöglichen, daß häufig auszuwählende Zielrufnummern in einem Speicher SP abgelegt werden können. Die Eingabe dieser Zielrufnummern soll dabei durch den Teilnehmer selbst vorgenommen werden kön--nen.
- Zur Einleitung dieser Prozedur drückt der Teilnehmer zunächst die Funktionstaste Ta. Wahrend er diese Taste noch gedrückt hältjwerden nacheinander mehrere Zifferntasten betätigt. Die erste betätigte Ziffer taste dient zur Kennzeichnung des Speicherbereichs, in dem die nachfolgend einzugebende Zielrufnummer aufbewahrt werden soll. Unter dieser Nummer ist dann die Zielrufnummer, wie später beschrieben wird, wieder aus dem Speicher abrufbar. Falls der Speicher nur eine Kapazität von zehn Zielrufnummern hat, genügt es, nur eine Zifferntaste zur Kennzeichnung des jeweiligen Speicherbereiches zu betätigen. Werden mehr als zehn Ziele benötigt, so ist ein Speicher größerer Kapazität erforderlich, der dann mit jeweils zwei der Zielrufnummer voranzustellenden Tastenbetätigungen ein- zeln ansteuerbar ist, und dann bis zu einhundert Ziele aufnehmen kann.
- Wenn die Steuereinrichtung feststell, daß beispielsweils bei der gleichzeitigen Betätigung der Tasten 21 und Ta die Koordinaten AEH Potential führen, so wird mit einer speziellen Befehlsfolge abgefragt, ob die zur Taste Ta gehörenden Koordinaten A und H an der Eingabe beteiligt sind. Wenn dies der Fall ist, werden mit einem am Ausgang I der Steuereinrichtung erscheinenden Impuls die der Taste Ta zugeordneten Schaltmittel S angesteuert. Dadurch wird die Wirksamkeit der Taste Ta vorübergehend aufgehoben. Somit ist nur noch die betätigte Zifferntaste wirksam, deren Koordinaten von der Steuereinrichtung SE eindeutig erkannt werden können. Aus diesen Koordinaten wird nun ein Wort gebildet, mit dem der Speicher SP in nicht dargestellter Weise adressiert werden kann.
- Das Loslassen der ersten betätigten Zifferntaste wird von der Steuereinrichtung SE daran erkannt, daß nach Abschaltung der Impulses am Ausgang I zunächst wieder das Betätigtsein von zwei Tasten erkannt wird und danach nur noch die Koordinaten der Taste Ta erscheinen. Damit ist der Speicherbereich, in den nun die nachfolgenden Ziffern einer Zielrufnummer gelangen sollen, markiert.
- Wie vorher beschrieben kann die Markierung des Speicherbereiches für eine Zielrufnummer auch erst nach der Betätigung von zwei Zifferntasten erfolgen, wenn die Steuereinrichtung in der Lage ist, den ersten Tastendruck zwischenzuspeichern und ihn dann mit dem durch den zweiten Tastendruck gebildeten Wort zu verknüpfen. Das Einspeichern der Zielrufnummer würde dann erst mit dem dritten Tastendruck beginnen.
- Die Zielrufnummer wird eingespeichert, indem bei weiterhin betätigter Funktionstaste Ta die den ein zelnen Ziffern entsprechenden Zifferntasten(21 bis TO)nacheinander betätigt werden. Dabei ist lediglich zu beachten, daß die Tastenwirkdauer den bei der astzahl üblichen Normen entspricht. Das Loslassen einer Jeden einzelnen Taste wird dabei von der Steuereinrichtung wie bereits vorher beschrieben er kann, wobei diese veranlaßt, daß für die Jeweils nächste einzugebende Ziffer neue Speicherzellen bereitgestellt werden. Wenn alle Ziffern einer Zielrufnummer auf diese Weise eingegeben sind, wird die Funktionstaste Ta losgelassen, Die Steuereinrichtung stellt daraufhin fest, daß keine Taste mehr betätigt ist, und schließt den Einspeichervorgang für eine Zielrufnummer ab.
- Bei der Eingabe von weiteren Zielrufnummern ist in gleicher Weise zu verfahren, wobei zunächst wieder erneut die Funktionstaste Ta betätigt und festgehalten wird. Nun muß aber zur Anwahl eines anderen Speicherbereiches eine andere erste Ziffer (oder eine andere aus zwei Ziffern bestehende Kombination) eingegeben werden. Beim Eingeben der gleichen Ziffern wie vorher würde der gleiche Speicherbereich erneut angesteuert und mit der nun neu eingegebenen Zielrufnummer überschrieben. Wie man daraus erkennen kann, ist es mit der gleichen Bedienungsprozedur möglich, einen Speicherbereich gezielt anzusteuern, um eine darin bereits befindliche Zielrufnummer zu ändern.
- Da moderne integrxrte Steuereinrichtungen, insbesondere Mikrocomputer, Ein-und Ausgänge besitzen, die doppelt gerichtet betrieben werden können, sind in einem solchen Fall Gatter G erforderlich, mit denen Informationswege unterbrochen werden können. Wenn also die Eingänge EFGH auch als Ausgänge für die obergabe der einzuspeichernden Information in den Speicher SP benutzt werden, so geschieht dies auf dem gestrichelt angedeuteten Weg. Während dieser Phase wird mit einem Befehl am Ausgang K eine Gattergruppe G gesperrt, so daß während dieser Zeit die Koordinaten der Tastatur nicht mehr auf die Ein-und Ausgänge EFGH wirken können.
- Das Aus speichern von gespeicherten Zielrufnummerzr geht folgendermaßen vorsich. Wie beim Einspeichern der Zielrufnummern wird zunächst die Funktionstaste Ta gedrückt. Die Betätigung ist Jedoch hierbei nur kurzzeitig und darf nicht zugleich mit der Betätigung einer Zifferntaste vorgenommen werden. Wenn die Funktionstaste Ta losgelassen ist, kann die Zifferntaste (oder die beiden Zifferntasten) für die Ansteuerung des Speicherbereichs betätigt werden, wo die Rufnummer des gewünschten Zieles abgelegt ist.
- Ohne weiteres Zutun des Teilnehmers erfolgt daraufhin das ziffernweise Ausspeichern und Aussenden der gesamten Zielrufnummer.
- Wie bereits erwähnt ist mit diesem Verfahren und der dazu gehörigen Schaltungsamordnung der Teilnehmer in der Lage, häufig gewünschte Zielrufnummern selbst einzuspeichern, und auch bei Bedarf mit annähernd der selben Prozedur auf einfache Weise wieder abzurufen. Ein mit diesen Merkmalen ausgestatteter Fernsprechapparat kann als Impulswahlapparat oder als Tastwahlapparat ausgeführt sein. Für den Teilnehmer sind die Bedienungsprozeduren davon unabhängig immer die ßeichen.
Claims (6)
- Verfahren zum Einspeichern von Rufnummern in einen im Fernsprechapparat befindlichen Speicher Patentansprüche.Verfahren zum Einspeichern von Rufnummern in einen im Fernsprechapparat befindlichen Speicher, der mittels der Wähitastatur eingebbare und durch eine verkürzte Wahlprozedur abrufbare Zielrufnummern aufnimmt, wobei die Wähltastatur aus Ziffern-und Funktionstasten besteht, die matrixförmig angeordnet und beschaltet sind, und wobei eine Steuerung das Betätigen der Tasten abfragt und dabei auch die Betätigung zweier Tasten erkennt und auswertet, dadurch gekennzeichnet, daß während einer Eingabe aller zu einer Rufnummer genörenden Ziffern eine der Funktionstasten (Ta) dauernd gedrückt wird und gleichzeitig nacheinander die entsprechenden Zifferntasten (T1...To) betätigt werden, wobei von den jeweils zuerst gedrückten Zifferntasten die Speicherzellen im Speicher (SP) markiert werden, in denen die nachfolgenden Ziffern einer Rufnummer eingespeichert werden, daß die Steuereinrichtung (SE) den Beginn eines Einspeichervorganges einer Rufnummer am Erscheinen von mehr als zwei Koordinaten (A bis H)I unter denen sich die Koordinaten der dauernd betätigten Funktionstaste (Ta) befinden, erkennt und daraufhin den Einspeichervorgang einleitet, daß die Steuereinrichtung die Wirkung der Funktionstaste (Ta) vorübergehend aufhebt, um die Zifferneingabe eindeutig zu erkennen, und daß der Einspeichervorgang beendet wird, wenn die Funktionstaste (Ta) losgelassen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Eingabe eines eine Wahlpause bewirkenden Sonderkennzeichens in den Speicher während des Drückens der ersten Funktinnstaste (Ta) eine zweite Funktionstaste (Tb) betätigt wird.
- 3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Einspeicherung von Rufnummern dauernd zu betätigenden Funktionstaste (Ta) Schaltmittel(S) zugeordnet sind, die von einem Ausgang (I) der Steuereinrichtung (SE) angesteuert werden und dann die Wirksamkeit der Taste aufheben.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhebung der Wirksamkeit der Funktionstaste kurzzeitig durch das am Ausgang (I) der Steuereinrichtung (SE) erscheinende Takt signal nur so lange erfolgt, wie es für das Erkennen der Eindeutigkeit der betätigten Zifferntaste erforderlich ist.
- 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Steuereinrichtung (SE) ein Speicher (SP) über Leitungen (S1...S4) verbunden ist, über die äeweils die Ziffer eingespeichert wird, die sich beim Aufheben der Wirksamkeit der Funktionstaste (Ta) durch die noch betätigte Zifferntaste ergibt.
- 6. Schaltungsanondnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (S1...S4) der Steuereinrichtung (SE) mit jeweils vier Eingängen (ABCD oder EFGH) identisch sein können, wenn diese Ein-/Ausgänge doppelt gerichtet betreibbar sind, und daß dann die Koordinaten der Tastatur mit einem Signal (K) von Gatterschaltungen (G) während des Einspeichervorganges abgeschaltet werden
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| DE3001038C2 DE3001038C2 (de) | 1988-01-07 |
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| DE19803001038 Granted DE3001038A1 (de) | 1980-01-12 | 1980-01-12 | Verfahren zum einspeichern von rufnummern in einem im fernsprechapparat |
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|---|---|
| DE (1) | DE3001038A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2646953B1 (de) * | 2010-11-30 | 2016-05-25 | Giesecke & Devrient GmbH | Portabler datenträger |
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| DE2548448B2 (de) * | 1974-10-30 | 1978-10-26 | Soprogespar Societe De Promotion Et De Gestion De Participations S.A., Paris | Rufnummerngeber in Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen |
| DE2729631B2 (de) * | 1977-06-30 | 1979-04-26 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schaltungsanordnung zur Verhinderung der Auswertung mehrerer gleichzeitiger Tastenbetätigungen an einer Bedienungsstation in einer Fernsprechanlage, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage |
| DE2802014A1 (de) * | 1978-01-18 | 1979-07-19 | Telefonbau Louis Schwabe | Elektronischer tastwahlapparat mit 20-teiligem rufnummernspeicher |
-
1980
- 1980-01-12 DE DE19803001038 patent/DE3001038A1/de active Granted
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| DE2548448B2 (de) * | 1974-10-30 | 1978-10-26 | Soprogespar Societe De Promotion Et De Gestion De Participations S.A., Paris | Rufnummerngeber in Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3001038C2 (de) | 1988-01-07 |
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