DE3000872A1 - Multiprozessorsystem - Google Patents
MultiprozessorsystemInfo
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- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F13/00—Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
- G06F13/14—Handling requests for interconnection or transfer
- G06F13/20—Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus
- G06F13/24—Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus using interrupt
- G06F13/26—Handling requests for interconnection or transfer for access to input/output bus using interrupt with priority control
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- G06F13/38—Information transfer, e.g. on bus
- G06F13/42—Bus transfer protocol, e.g. handshake; Synchronisation
- G06F13/4204—Bus transfer protocol, e.g. handshake; Synchronisation on a parallel bus
- G06F13/4208—Bus transfer protocol, e.g. handshake; Synchronisation on a parallel bus being a system bus, e.g. VME bus, Futurebus, Multibus
- G06F13/4217—Bus transfer protocol, e.g. handshake; Synchronisation on a parallel bus being a system bus, e.g. VME bus, Futurebus, Multibus with synchronous protocol
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Description
naghgereichtJ 3 Ü O U 8 7
SCHiFF v.r :.·..:? GIRFHL SCHUsiS-L-H_ri-F I-''· · 'λ>.Ν~ΉΔΙ 1S ΓΙ.'-JCK
Die Erfindung betrifft eine Multiprozessoranordnung für Automationssysteme und den wissenschaftlichen Gerätebau.
Bekannt ist eine Mikroprozessoranordnung mit einem Mikroprozessor/
einem Programm- und einem Operationsspeicher, die miteinander auch durch Interfaceketten verbunden sind,
und eine Einheit für die Erzeugung von Datenverarbeitungs-Stroben,
ein Register für die Vorgabe von Datenverarbeitungs-Befehlen mit dem Datenverarbeitungs-Leitweg enthalten. Die
Datenübertragung zwischen dem Leitweg und dem Speicher der Anorndung ist durch einen 3K-8-bit-Speicher organisiert,
•wobei TK einen 24-bit-Speicher darstellt. Diese Speicherdatei
wird vom Mikroprozessor als 8-bit-Datei benutzt; der Leitweg operiert direkt mit 24-bit-Worten.
Eine solche Lösung trägt zum schnellen Datenaustausch zwischen den Modulen und dem Mikroprozessor bei, erschwert
jedoch wesentlich die Verarbeitung im Echtzeitbetrieb, da die Zeit für das Erhalten einer Eingabe/Ausgabe-Variablen
mehrfach verlängert wird. Die Speicherbenutzung ist uneffektiv, da beim Datenaustausch nicht immer 24-bit-Worte verwendet
werden.
Die übliche Lösung bei den meisten bekannten Ausführungen ist der Einsatz von 3x8 logischen Ventilen, durch die der
Austausch über den Leitweg erfolgt. In Bezug auf die effektive Zeit für die Durchführung der Eingabe/Ausgabe-Operationen
ist diese Lösung langsamer, wird jedoch trotzdem vorgezogen, da es alle Möglichkeiten für eine schnelle Verarbeitung
im Echtzeitbetrieb liefert.
O 2 O O 3O / O7 4 9
BAD OR/G/NAL
·: Hin= v.fONI.H J3 fr* I.Hl. S,r ;.,.-->· 1,'-J-T f >i..|Mc,HMJS PINCK
Nachteile der bekannten Mikroprozossoranordnung sind:
die Zeit für die Organisation eines Zyklus ist üang, die
Stationsprioritäten sind konstant festgelegt, die
Unterbrechungsanforderungen werden programmverarbeitet, wodurch der Zyklus zusätzlich verzögert wird, die spezifischen Betriebsarten sind progrcamorganisiert, wobei die Datendateienübertragung prograirunorganisiert ist.
die Zeit für die Organisation eines Zyklus ist üang, die
Stationsprioritäten sind konstant festgelegt, die
Unterbrechungsanforderungen werden programmverarbeitet, wodurch der Zyklus zusätzlich verzögert wird, die spezifischen Betriebsarten sind progrcamorganisiert, wobei die Datendateienübertragung prograirunorganisiert ist.
7-iufg&be der Erfindung ist es, eine Multiprozessoranordnung
im Datenverarbeitungs-System zu schaffen, bei der den einzelnen Prozessoren spezialisierte Funktionen zukommen, wodurch eine
höhere Operationsgeschwindigkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Multiprozessoranordnung,
die einen Steuermikroprozessor mit
einem Speicher enthält, die je zweiseitig mit dem Mikroprozessor-Leitweg verbunden sind. Der Steuerprozessor des
Datenkanals steht mit einem Programmspeicher, einem Multiplexer, Adressen eines Adressenregisters des Programmspeichers, einem Stationsregister, einem Prozessor für die Unterbrechungsverarbeitung, einem Datenadressenregister,
einem Datenregister und dem Mikroprozessor-Leitweg in Verbindung. Der Multiplexer ist an dem Mikroprozessor-Leitweg und an das Adressenregister des Programmspeichers gekoppelt und der Programmspeicher seinerseits mit dem Mikroprozessor-Leitweg, mit dem Stationsregister, mit dem Multiplexer und dem Datenadressenregister. Das Adressenregister des Programmspeichers ist mit dem Mikroprozessor-Leitweg gekoppelt, wobei das Stationsregister auch mit dem Datenverarbeitungs-Leitweg verbunden ist, und der Prozessor für die Unterbechungsverarbeitung, das Datenadressenregister und der Datenregister auch mit dem Mikroprozessor-Leitweg und dem Datenverarbeitungs-Lei tweg in Verbindung stehen.
einem Speicher enthält, die je zweiseitig mit dem Mikroprozessor-Leitweg verbunden sind. Der Steuerprozessor des
Datenkanals steht mit einem Programmspeicher, einem Multiplexer, Adressen eines Adressenregisters des Programmspeichers, einem Stationsregister, einem Prozessor für die Unterbrechungsverarbeitung, einem Datenadressenregister,
einem Datenregister und dem Mikroprozessor-Leitweg in Verbindung. Der Multiplexer ist an dem Mikroprozessor-Leitweg und an das Adressenregister des Programmspeichers gekoppelt und der Programmspeicher seinerseits mit dem Mikroprozessor-Leitweg, mit dem Stationsregister, mit dem Multiplexer und dem Datenadressenregister. Das Adressenregister des Programmspeichers ist mit dem Mikroprozessor-Leitweg gekoppelt, wobei das Stationsregister auch mit dem Datenverarbeitungs-Leitweg verbunden ist, und der Prozessor für die Unterbechungsverarbeitung, das Datenadressenregister und der Datenregister auch mit dem Mikroprozessor-Leitweg und dem Datenverarbeitungs-Lei tweg in Verbindung stehen.
Die Vorteile der Multiprozessoranordnung sind:
schneller Datenaustausch zwischen den verschiedenen Daten-
03003G/O7 49
BAD ORIGINAL
SCHIFF V. FONJHR L. Tt-:.."HL !->. ;'-!T fl, HOPF H f3i j:Ni'jHiUS C1NrK
3 U Ü Ü 0 7
verarbeitungs-Modulen und der Multiprozessoranordnung,
Realisierung der spezifischen Funktionen eines Spektralanölysators
durch geringe Zusatzmittel, Prograirüiivorgdbe der
Prioritäten der Modul-Unterbrechungsanforderungen und dynamische Änderung ihrer Prioritäten und Bedienungsprogra;iuiie.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden, die Blockschaltung
der Multiprozessoranordnung darstellenden Abbildung näher erläutert.
Erfindungsgemäß besteht die Multiprozessoranordnung aus einem
Steuermikroprozessor 1 mit Speicher 2, von denen ein jeder zweiseitig mit dem Mikroprozessor-Leitweg 3 gekoppelt ist.
Der Steuerprozessor des Datenkanals 4 ist in Verbindung mit einem Programmspeicher 5, einem Multiplexer 6, einem Adressenregister
7, einem Stationsregister 8, einem Prozessor 9 für
die Unterbrechungsverarbeitung, einem Datenadressenregister 10,
einem Datenregister 11, dem Mikroprozessor-Leitweg 3 und einem
Datenverarbeitungs-Leitweg 12, wobei der Programmspeicher 5 seinerseits mit dem Mikroprozessor-Leitweg 3, mit dem Stationsregister 8, mit dem Multiplexer 6 und mit dem Datenadressenregister
10 verbunden ist; der Multiplexer 6 ist mit dem Mikroprozessor-Leitweg
3 und dem Adressenregister des Programmspeichers 7 gekoppelt, wobei das Adressenregister des Programmspeichers
7 mit dem Mikroprozessor-Leitweg 3 verbunden ist; das Stationsregister 8 ist an einem Datenverarbeitungs-Leitweg
12 angeschlossen; der Prozessor 9 für die Unterbrechungsverarbeitung, das Datenadressenregister 10 und das Datenregister
11 sind sind ferner an den Mikroprozessor-Leitweg 3 und
an den Datenverarbeitungs-Leitweg 12 angeschlossen.
Der Steuermikroprozessor 1 und der Speicher 2 stellen eine vollendete Mikrorechnerkonfiguration mit weiten Rechen- und
Programmöglichkeiten dar. Zum Speicher 2 besteht auch vom Steuerprozessor des Datenkanals 4 Zugriff. Mit dem Speicher
funktionieren beide Prozessoren im Zeitteilbetrieb. Zum Pro-
030030/0749
bäetöriginal
3ÜÜU8 7 2
Ir-F ν.ί-ϋ-.i-ri bTkuHL Srn"!'1'-l..HOt'r f ·.-·.'-.'". \ΐ- It i ,NCK
5 besteht sowohl vom Mikroprozessor 1, d.h.
in diesem Fa]Ie stellt er einen Teil seines eigenen Speichers
dar, als auch vom Steuerprozessor des Datenkanals Zugriff. Der Steuermikroprozessor 1 ist imstande, im Programmspeicher
aufzuzeichnen und zu lesen; der Steuerprozessor des Datenkanals
4 kann vom Programmspeicher nur lesen. Der Programmspeicher 5 wird mittels des Multiplexers 6 von einem der
beiden Prozessoren adressiert und gewählt. Das Stationsregister
8 bestimmt das Modul, an das sich der Steuerprozessor des Datenkanals 4 wendet.
Der Prozessor 9 für die Unterbrechungsverarbeitung bearbeitet asynchron alle von den Modulen durch einen Datenverarbeitungs-Lei
tweg 12 in der Anordnung eintretende Anforderungen und gibt im Steuermultiprozessor ein Unterbrechungssignal und die
Anfangsadresse des Bedienungsprogramms ein. Das Datenadressenregister
adressiert die Zellen des Speichers 2, in dem die vom Datenregister 11 eingegebenen Daten aufgezeichnet oder
die im Datenregister 11 aufgezeichneten Daten gelesen werden. Die Daten aus dem Datenregister 11 werden über den Datenverarbeitungs-Leitweg
12 von den verschiedenen Modulen der Anordnung ein- oder ausgegeben.
Der Steuermikroprozessor 2 und sein Betriebssystem geben das Betriebsprogramm des Steuerprozessors des Datenkanals 4 und
des Programmspeichers 5 ein. Der Prozessor 9 für die Unterbrechung
sve rarbe i tung erhält alle Anforderungen (insgesamt 23) von den Modulen über einen Datenverarbeitungs-Leitweg
In seinem Speicher sind im voraus vom Steuermikroprozessor die Prioritäten aller Anforderungen gespeichert. Der Prozessor
9 für die Unterbrechungsverarbeitung sondert von den verschiedenen
Anforderungen die Anforderung mit der höchsten Priorität aus und gibt ein Unterbrechungssignal in den
Steuermikroprozessor 1 ein. Falls der Steuerprozessor des Datenkanals 4 in diesem Augenblick ein bestimmtes Programm
ausführt, wird vom Steuermikroprozessor 1 die Unterbrechungsanforderung bearbeitet, und das Endsignal des Programms vom
030030/0749
BAD ORIGINAL
■λ· : HIr ■-' ν. Π..·.". ^ _>I.-<|;HL SCHUHI-I. HOPF Γ r.'-.Hi-'b KlNCK
Steuerprozessor des Datenkanals 4 abgewartet, wonach er in den Steuerprozessor des Datenkanals ein Signal für den
Eeginn der Verarbeitung der neuen Anforderung eingibt, wobei gleichzeitig auch die Anfangsadresse des Programms eingegeben
wird. Der Steuerprozessor des Datenkanals 4 beginnt in natürlicher Reihenfolge die Ausführung des im Programmspeicher
aufgezeichneten Programms, Das Befehlsformat ist für das
Datenverarbeitungs-System ausgelegt, d.h. es enthält Daten über die Art der Datenverarbeitungs-Operation (Standard
EUR 4 6ΟΟ) und über die Modulnummer, mit dem der Betrieb der Anordnung erfolgt.
Der Betrieb (STOP, ADRESSENSUCHEN7 WIEDERHOLUNG, BLOCKÜBERTRAGUNG) umfaßt die Anfangsadresse der Speicherzelle,
in der die Daten aufgezeichnet und gelesen werden, die Länge der zu übertragenden Datendatei, oder die Abschlußbedirgingen
bei machen Betriebsarten. Jeder Befehl wird in nachstehender Reihenfolge ausgeführt: Nach Ablesen des
Befehls vom Programmspeicher 5 wird vom Steuerprozessor des Datenkanals 4 die Datenverarbeitungs-Funktion F unter
Registeradresse oder Moduleinheit gespeichert, die Modulnummer N wird in das Stationsregister 8 zur Decodierung, und beim
Befehl "Lesen" oder "Aufzeichnung" auch die Zellenadresse
vom Speicher in das Datenadressenregister eingegeben. In Abhängigkeit vom Befehl (Befehl "Lesen") erzeugt der Steuerprozessor
des Datenkanals eine Reihenfolge von Operationen - Lesen vom Speicher 2 nach Anfangsadresse im Datenadressenregister
10 und Aufzeichnung im Datenregister 11, Adresseninkrementierung, Lesen und Aufzeichnung des neuen Bytes vom
Speicher, erneutes Inkrementieren und wiederum Lesen und Aufzeichnung. Das ist auf die Länge eines Mikroprozessorwortes
von einem Byte, 8 bits zurückzuführen, wobei das Datenverarbeitungs-Wort 2 4 bits aufweist. Nach dieser Vorbereitung
erzeugt der Steuerprozessor des Datenkanals 4 die Datenverarbeitungs-Operation, d.h. in den Datenverarbeitungs-Leitweg
12 werden die Nummer des Bedienung an-
Ö3Ö030/0749
BAD ORIGINAL
SzC1-HrF v.HQNER STR1THL SCHDRH -HCI'!- r |!--M,-,H.'.US Fl-Ji-K ~/"~
fordernd fin Moduls und in Binärcodierung die Funktion und
die Adresse einer Einheit des Moduls eingegeben. Fa]Is der
Befehl in einem gegebenen Betrieb ausgeführt wird, wird diese Reihenfolge so oft wiederholt, bis die Abschlußbedirtungen
erfüllt sind. Währenddessen verarbeitet der Prozessor 9 für die Unterbrechungsverarbeitung ständig
die Anforderungen und gibt die entsprechenden Daten in den Steuerprozessor 1 ein.
Ö30030/O7A9
BAD ORIGINAL^
Claims (1)
- 30ÜÜÖ7SCHIFF ν. KU NH R STRKHL SCHIJBEL-HOPF EBRINGHAUS I-INCKMARlAHiLFPLATZ 2 A 3, MUMCHEN 9O RLbSE: POSTFACH &ö O1 (SO, D-BOCiO MÜNCHEN 95Al SO F^Orr^S'ONAL REPHr-1JtN1ATiVrS BEFORE THE ΕϋΛΟί'£ΛΝ K1AT-TNT Of1FiCEKARL LUDWIG SCHIFF (IP«: i ''TB)DIPL- CHEM. DR. AuEXtNDt^ ν FUME. RDIPL. IhJG. PETER STPEHLDIPL CHEM. DR. URSULA F-CHlH'FL-HOPFDIPL. IMG. BIETER FH:e:NGW4USCR IMG DIcTER PlMCKTELEX 5-S3E6E· ΑυΡΟ D -P 30 00 8/2. J TElEsRäMME AUROMAHCPA7 MJNCH!BAZA ZA AVTOFaATIZACIA NA ^ ^11 WQQNAUCHNIA EXPERIMENTDE/rö DEA-19883MULTIPROZESSORANORDNUNGPatentanspruchMultiprozessoranordnung, mit einem Steuermikroprozessor mit Speicher, die je beidseitig mit einem Mikroprozessor-Leitweg gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerprozessor des Datenkanals <4) mit einem Programmspeicher (5), einem Multiplexer (6), Adressen eines Adressenregisters (7) des Programmspeichers (5), einem Stationsregister (8), einem Prozessor (9) für die Unterbrechungsverarbeitung, einem Datenadressenregister (10) einem Datenregister (11) und mit dem Mikroprozessor-Leitweg(3) verbunden ist, wobei der Programmspeicher (5) seinerseits mit dem Mikroprozessor-Leitweg (3), dem Stationsregister (8), dem Multiplexer (6) und dem Datenadressenregister(10) gekoppelt ist, und der Multiplexer (6) an den Mikro-030030/0749-.Cl-ririFL-HOPF ry..-.iNGHAIIS h.NCKprozessor-Leitweg und das Adressenregister des Programmspeichers (7) angeschlossen ist, daß das letztere mit dem Mikroprozessor-Leitweg (3) verbunden ist, daß das Stationsregister (8) an einen Datenverarbeitungs-Leitweg (12) angeschlossen ist, und daß der Prozessor (9) für die Unterbrechungsverarbeitung, das Datenadressenregister (10) und das Dctenregister (11) mit dem Mikroprozessor-Leitweg (3) und dem Datenverarbeitungs-Leitweg (12) in Verbindung stehen.03 Q"Q 30/0749 BAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BG7942038A BG29103A1 (en) | 1979-01-11 | 1979-01-11 | Multiprocessor cratecontroler |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3000872A1 true DE3000872A1 (de) | 1980-07-24 |
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ID=3905501
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB2039395B (de) |
| SU (1) | SU1072054A1 (de) |
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| US5010476A (en) * | 1986-06-20 | 1991-04-23 | International Business Machines Corporation | Time multiplexed system for tightly coupling pipelined processors to separate shared instruction and data storage units |
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-
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-
1980
- 1980-01-04 DD DD80218359A patent/DD161126A3/de not_active IP Right Cessation
- 1980-01-10 SU SU807771019A patent/SU1072054A1/ru active
- 1980-01-11 FR FR8000610A patent/FR2446515A1/fr active Granted
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| FR2446515A1 (fr) | 1980-08-08 |
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| US4503498A (en) | 1985-03-05 |
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