DE3000744B2 - Wärmestabilisierte Formmassen auf der Basis von Pfropfpolymerisaten - Google Patents
Wärmestabilisierte Formmassen auf der Basis von PfropfpolymerisatenInfo
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Description
(a) 1 bis 12 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylrest;
(b) mindestens etwa 85% einer der o-Stellungen in
den Benzolkernen ist durch Alkylreste mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen substituiert und
(c) mindestens etwa 85% der p-Stellungen in
jedem Benzolkern ist unsubstituiert oder durch Methylgruppen substituiert
2. Formmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem Gemisch von Tris-(alkylphenyl)-phosphiten der allgemeinen Formel
in der mindestens etwa 85% der Reste R2 Alkylreste mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylreste sind und der Rest Wasserstoffatome darstellt
und mindestens etwa 85% der Reste R> Methylgruppen oder Wasserstoffatome bedeuten.
3. Formmassen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem Tris-(alkylphenyl)-phosphit der allgemeinen Formel
in der R einen Alkylrest mit 8 bis ^Kohlenstoffatomen bedeutet.
Pfropfpolymerisate aus pfropfbaren, kautschukartigen Stammpolymerisaten auf der Basis von Dienen
und Seitenzweigen aus Copolymerisaten auf der Basis von aromatischen Monovinyliden-Verbindungen und
olefinisch ungesättigten Nitrilen oder Estern werden in der Regel bei hohen Temperaturen verarbeitet.
Hierdurch wird der Abbau der Polymerisate beschleunigt. Zur Herstellung von Formmassen, die verschiedene Stabilisatoren enthalten, wird das Gemisch
auf einem beheiztem Zweiwalzenstuhl oder in einem beheizten Innenmischer, beispielsweise einem Banbury-Mischer, verarbeitet. Die Temperaturen, bei denen
diese Mischvorgänge durchgeführt werden, sind
verhältnismäßig hoch, jedenfalls weit fiber der Temperatur, bei der die Polymerisate fließfähig werden.
Bei diesen Temperaturen neigen die Polymerisate zur Verfärbung, und sie werden spröde. Eine derartige
Qualitätsverschlechterung ist für die Endprodukte nicht tragbar.
Es gibt eine Anzahl von Wärmestabilisatoren für thermoplastische Polymerisate, u.a. organische Phosphite. Diese Verbindungen sind zwar wirkungsvolle
Wärmestabilisatoren, doch ist ihre Brauchbarkeit aufgrund ihrer Hydrolyseempfindlichkeit beschränkt
Die Hydrolyse ist von einem entsprechenden Verlust an Wärmestabilisierung im Polymerisat begleitet Bei
Verwendung fester Phosphite ist die Hydrolyse häufig auch begleitet von einer Neigung zum Zusammenbacken, d.h. das gewöhnlich körnige organische
Phosphit verklebt zu einem einzigen festen i^kjck.
Es wurden zahlreiche Versuche unternommen, dieses Problem zu lösen. Zusätze, wie Triisopropanolamin,
verleihen organischen Phosphiten eine erhöhte Hydrolysestabiiität Die festen Phosphite können unter
Ausschluß von Feuchtigkeit, beispielsweise in Polyäthylen-Beuteln, bis zur Verwendung gelagert werden.
Alle diese Maßnahmen sind zwar hilfreich, doch haben sie weder das eigentliche Problem eliminiert, noch eine
Lösung dieses Problems gegeben.
In der GB-PS 14 90 938 sind symmetrische Triarylphosphite der allgemeinen Formel
_ J
beschrieben, in der Ri eine tert-Butyl-, 1,1-Dimethyl
propyl-, Cyclohexyl- oder Phenylgruppe und einer der
Reste R2 und R3 ein Wasserstoffatom und der andere
ein Wasserstoffatom, eine Methyl-, tert-Butyl-, 1,1-DimethylpropyI-, Cyclohexyl- oder Phenylgruppe
bedeuten. Ferner ist in dieser PS die Verwendung dieser
Verbindungen zusammen mit phenolischen Antioxidationsmitteln in Olefin-Polymerisaten beschrieben.
In der US-PS 27 33 226 sind Arylphosphite beschrieben, die durch Alkylreste mit mindestens
8 Kohlenstoffatomen substituiert sind. Ferner ist ihre
Verwendung als Stabilisatoren für Synthesekautschuk
beschrieben. Die Alkylreste können in der o-, p- oder m-Stellung zum Sauerstoffatom stehen.
Aus der US-PS 35 78 620 ist die Stabilisierung von
nichtkautschukartigen ungesättigten Copolymerisaten
cyclischer Polyene mittels eines Gemisches eines
30 Kohlenstoffatomen im Alkylrest bekannt. Speziell
genannt ist Tri-(o-octylphenyl)-phosphit.
beliebiger herkömmlicher Phosphite in Kombination mit einem phenolischen Antioxidationsmittel zur
Stabilisierung synthetischer kautschukartiger Polymerisate bekannt. Speziell genannt ist auch hier Tri-(ooctylphenyl)-phosphit.
Schließlich ist aus der US-PS 27 52 319 die Stabilisierung von Polyvinylchlorid mittels einer Kombination
aus einem Glykoles'.er einer organischen Säure, einem Triarylphosphit (zur Stabilisierung des Esters) sowie
einer Metallverbindung bekannt. Das Arylphosphit
kann Tri-(o-cyc|ohexyjphenyl>-phospnit sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, wärmestabilisierte Formmassen auf der Basis von
Pfropfpolymerisaten aus pfropfbaren, kautschukartigen Stammpolymerisaten auf der Basis von Dienen
und Seitenzweigen aus Copolymerisate^ auf der Basis von aromatischen Monovinyliden-Verbindungen und
olefinisch ungesättigten Nitrilen oder Estern zu schaffen, bei denen auch in feuchter Atmosphäre
die wärmestabilisierende Wirkung möglichst erhalten bleibt Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst
Die Erfindung betrifft somit den in den Patentansprüchen 1 bis 3 gekennzeichneten Gegenstand.
Die Herstellung der erfindungsgemäß eingesetzten Tris-(alkylphenyl)-phosphite erfordert zunächst die
Herstellung des Alkylphenols und anschließend die Umsetzung des Alkylphenols mit Phosphortrichlorid.
In der ersten Stufe wird ein Acylphenol zum entsprechenden Alkylphmol reduziert bzw. hydriert Dies kann
zweckmäßig mittels Zink und Salzsäure- erfolgen. Ein
Alternativverfahren, das etwas bessere Ergebnisse liefert besteht in der Alkylierung von Phenol oder
p-Kresol mit dem entsprechenden Olefin in Gegenwart eines Katalysators. Vorzugsweise wird als Katalysator
Aluminiumpulver oder insbesondere das Aluminiumphenolat verwendet, das bei der Umsetzung von
Aluminium mit dem eingesetzten Phenol entsteht Bei dieser Alkylierung wird in hoher Ausbeute das o-Isomer
erhalten, während die p-Stellung nicht oder nur wenig
substituiert wird.
Die Umsetzung des o-Alkylphenols mit Phosphortrichlorid verläuft hi guter Ausoeute bei verhältnismäßig
hohen Temperaturen. Das Produkt .kann destilliert werden. Es wird eine klare, farblose Flüsigkeit erhalten.
Ferner kann das Reaktionsprodukt unter vermindertem Druck abgestreift werden, und die restliche Flüssigkeit
wird als Produkt eingesetzt
Dieses Produkt, d.h. das Tris-(o-alkylphenyl)-phosphit, ist durch eine außergewöhnliche Stabilität gegen
Hydrolyse ausgezeichnet Dementsprechend zeigen Formmassen auf der Basis von Pfropfcopolymerisaten
der vorstehend gekennzeichneten Art eine langdauernde Wärmestabilisierung. Besonders günstige Ergebnisse werden erhalten, wenn die Formmassen er-
findungsgemäß noch ein phenolisches Antioxidationsmittel enthalten.
Als Pfropfpolymerisate werden erfindungsgemäß Acrylnitril-Butadien-Styrol-Polymerisate (ABS-Polymerisate), Methylmethai-rylat-Butadien-Styrol-Poly- w
merisate (MBS-Polyitierisate) und Methylmethacrylat-Acrylnitril-Butadien-Styrol-Polymerisate (MABS-PoIymerisate) bevorzugt
Bei diesen Polymerisaten handelt es sich um pfropfbare, kautschukartige Stammpolymerisate auf der Basis
von Dienen mit Seitenzweigen aus Copolymerisaten auf der Basis von aromatischen Monovinyliden-Verbindungen und olefinisch ungesättigten Nitrilen oder Estern.
Das kautschukartige Stammpolymerisat ist ein Dien-Kautschuk mit einer Übergangstemperatur zweiter
Ordnung von höchstens O0C und vorzugsweise höchstens -20°C, bestimmt nach der ASTM-Prüfnorm
D-746-52 T. Es handelt sich um Polymerisate aus mindestens einem konjugierten 1,3-Dien, wie Butadien,
Isopren, Piperylen oder Chloropren. Beispiele für der- (,5
artige kautschukartige Stammpolymerisate sind Homopolymerisate und Copolymerisate von konjugierten
1,3-Dienen mit bis zur gleichen Gewichtsmenge
mindestens einem damit copolymerisierbaren monoolefinisch ungesättigten Monomer, beispielsweise einer
aromatischen Monovinylidenverbindung, wie Styrol, einem Alkylstyrol, wie o-, m- und p-MethylstyroI, 2,4-DimethylstyroJ, einem AryläthylstyroJ oder p-tert-Bmylstyrol, einem «-Alkylstyrol, wie «-Methylstyrol,
a-Äthylstyrol oder «-Methyl-p-methylstyrol, einem
Vinylnaphthalin, einer im aromatischen Rest halogenierten aromatischen Monovinyliden-Verbindung, wie
o-, m- oder p-Chlorstyrol, 2,4-Dibromstyrol oder
2-Methyl-4-chlorstyrol, Acrylnitril, Methacrylnitril,
einem Alkylacrylat, wie Methylacrylat, Butylacrylat
oder 2-ÄthylhexylacryIat dem entsprechenden Alkylmetbacrylat, Acrylamide, wie Acrylamid, Methacrylamid oder N-Butylacrylamid, einem ungesättigten
Keton, wie Vinylmethylketon oder Methylisopropenylketon, einem «-Olefin, wie Äthylen oder Propylen,
einem Pyridin, einem Vinylester, wie Vinylacetat oder Vinylstearat einem Vinyl- oder Vinylidenhalogenid, wie
Vinyl- oder Vinylidenchlorid oder -bromid.
Das kautschukartige Stammpolynierisat kann bis zu
etwa 2 Gewichtsprozent eines Vernetzungsmittels enthalten. Die Vernetzung kann beim Auflösen des
kautschukartigen Stammpolymerisats in den Monomeren für die Pfropfcopolymerisate, insbesondere bei
der Polymerisation in Masse oder Suspension, zu Schwierigkeiten führen. Außerdem kann eine zu starke
Vernetzung zum Verlust der kautschukartigen Eigenschaften des Stammpolymerisats führen. Als Vernetzungsmittel kommen die üblichen Verbindungen
zum Vernetzen von kautschukartigen Dien-Polymerisaten in Frage, wie DivinylbenzoL, Diallylmaleat, Diallylfumarat, Diallyladipat, Allylacrylat, Allylmethacrylat
sowie Diacrylate und Dimethacrylate mehrwertiger Alkohole, wie Äthylenglykoldimethacrylat
Bevorzugte kautschukartige Stammpolymerisate bestehen aus 75 bis 100 Gewichtsprozent Butadien-
und/oder Isopren-Einheiten und bis zu 25 Gewichtsprozent Einheiten aus aromatischen .Monovinyliden-Verbindungen, wie Styrol, und ungesättigten Nitrilen,
wie Acrylnitril, oder deren Gemischen. Besonders bevorzugte Stammpolymerisate sind Butadien-Homopolymerisate und Copolymerisate mit 90 bis 95 Gewichtsprozent Butadien und 5 bis 10 Gewichtsprozent
Acrylnitril oder Styrol.
Die Seitenzweige des erfindungsgemäß eingesetzten Pfropfcopolymerisats bestehen im wesentlichen aus
aromatischen Monovinyliden-Verbindungen und ungesättigten Nitrilen und/oder Estern als Grundbausteinen. Diese Monomeren liegen im Seitenzweig-Polymerisat in einer Menge von mindestens 75 und vorzugsweise mindestens 90 Gewichtsprozent vor.
Beispiele für die zur Herstellung der Seitenzweig-Copolymerisate verwendbaren aromatischen Monovinyliden-Verbindungen sind Styrol, monoaromatische
(x-Alkyl-monovinyliden-Verbindungen, wie «-Methylstyrol, «-Äthylstyrol und «-Methylvinyltoluol, «-Methyldialkylstyroje, ringsubstituierte Alkylstyrole, wie
Vinyltoluol, o-Äthylstyrol, p-Äthylstyrol und 2,4-Dimethylstyrol, im Benzolkern halogenierte Styrole, wie
o-ChlorstyroI, p-Chlorstyrol, o-Brofnstyrol und 2,4-Dichlorstyrol, im Benzolring durch Alkylreste und Halogenatome substituierte Styrole, wie 2-Chlor-4-methylstyrol und 2,6-Dichlor-4-methylstyrol, Vinylnaphthalin
und Vinylanthracen. Die Alkylreste enthalten im allgemeinen 1 bis 4 Kohlenstoffatome. Spezielle Beispiele
sind die Isopropyl- und Isobutylgruppe. Gegebenenfalls können auch Gemische dieser aromatischen Mono-
vinyliden-Verbindungen verwendet werden,
Beispiele für die olefinisch ungesättigten Nitrile sind Acrylnitril, Methacrylnitril, Äthacrylnitril und deren
Gemische,
Beispiele für die verwendbaren olefinisch ungesättigten Ester sind Methylacrylat, Methylmethacryiat,
n-Butylacrylat, Isobutylmethacrylat und deren Gemische,
Beispiele für die Monomeren, die mit den aromatischen Monovinyliden-Verbindungen, ungesättigten Nitrilen und/oder Ester copolymerisiert werden können,
sind konjugierte 1,3-Diene, wie Butadien oder Isopren, α- oder ^-ungesättigte einbasige Säure und deren
Derivate, wie Acrylsäure, Methacrylsäure, Acrylsäureamid und Methacrylsäureamid, Vinylhalogenide, wie
.Vinylchlorid oder Vinylbromid, Vinylidenchlorid oder
Vinylidenbromid, Vinylester, wie Vinylacetat oder Vinylpropionat, Dialkylmaleate oder -fumarate, wie
Dimethylmaleat, Diäthylmaleat, Dibutylmaleat oder die
entsprechenden Fumarate. Die Menge dieser Comonomeren. die in diesen Seitenzweig-Copolymerisaten vorliegen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Die Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Pfropfcopolymerisate erfolgt nach üblichen Verfahren,
die nicht Gegenstand der Erfindung sind.
Die Alkylreste in den erfindungsgemäß verwendeten
Tris-(alkylphenyl)-phosphiten enthalten 1 bis 12 Kohlenstoffatome, Besonders bevorzugte Alkylreste
sind die Octyl-, Nonyl-, Decyl-, Undecyl- und Dodecylgruppe. Diese Gruppen können an den ßenzolring über
ein primäres, sekundäres oder tertiäres Kohlenstoffatom gebunden sein. Als Cycloalkylreste kommen die
Cyclopentyl- und Cyclohexylgruppe in Frage.
Die Tris-(alkylphenyl)-phosphite gemäß Anspruch 2 leiten sich von einem Alkylphenol der allgemeinen
Formel
ab, in der R" eine Methylgruppe oder ein Wasserstoffatom und R2 einen Alkylrest mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen bedeutet
Erfindungsgemäß werden die Tris-{o-alkylphenyl)-phosphite bzw. Tris-(o-cycloalkylphenyl)-phosphite in
einer Menge von etwa 0,05 bis etwa 5,0 Teilen pro 100
Teile Pfropfcopolymerisat eingesetzt
Als phenolische Antioxidationsmittel kommen die üblichen, für diesen Zweck verwendeten Verbindungen
in Krage. Spezielle Beispiele sind
2,6-Di-tert-butyl-4-methylphenol,
2,6-Di-tert-butyl-4-methoxymethylphenol und
2,6-Di-tert.-butyl-4-methoxyphenol,
2,2'-Methylen-bis-(6-tert.-butyl-4-methylphenol),
2,2'-Methylen-bis-(6-terL-butyU-äthylphenol),
2,2'-Methylen-bis-[4-methyl-6(«-methylcyclo-
hexylj-phenol],
U-Bis-(5-tert.-butyl-4-hydroxy-2-methyl-
phenyl)-butan,
2,2-Bis-(5-tert.-butyl-4-hydroxy-2-methyl-
phenyl)-butan,
2,2-Bis-(3,5-di-tert.-butyl-4-hydroxyphenyl)-propan,
l,l,3-Tris-(5-tert.-butyl-4-hydroxy-2-methyl-
phenyl)-bUan,
2,2-Bis-(5-tert,-butyl-4-hydroxy-2-methylphenyl)-
4-n'dodecylmercapto-butans
IJ ,5,5-Tetra-(5-tert,-butyl-4-hydroxy-2-methyl
phenyl)-pentan,
Äthylenglykol-bis-[3,3-bis-(3'-tert-butyl-4'-hy-
droxyphenylj-butyrat],
1,1 -Bis-(3,5-dimethyi-2-hydroxyphenyl)-
3-(n-dodecylthio)-butan und
4,4'-Thio-bis-(6-tert-butyI-3-methylphenol), in 1,3,5-Tri-(3,5-di-tert-butyI-4-hydroxybenzyl)-
2,4,6-trimethylbenzol,
2,2-Bis-(3,5-di-tert.-butyI-4-hydroxybenzyl)-
malonsäuredioctadecylester,
l,3,5-Tris-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxybenzyl)-isocyanurat und
diäthylester,
Amide von 3-(3,5-di-tert-buty1-4-hydroxyphenyl)-
propionsäure, wie
2» l,3,5-Tris-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl-
propionyl)-hexahydro-a triazin,
N,N'-Di-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxyphenyl-
propionyl)-hexamethylendiamin. Ester wie 3-(3,5-Di-tert-butyI-4-hydro::yphenyl)-.'-, propionsäure mit Methanol, Ocfadecanol,
1,6-Hexandiol, Äthylenglykol, Thiodiäthylen
glykol, Neopentylglykol, Pentaerythrit,
Spirodiacetale oder
jo Spirodiketale, wie 2,4,8,10-Tetrooxaspiro-[5,5]-un
decan, das in der 3- und 9-Stellung durch
phenolische Reste substituiert ist, wie 3,9-Bis-(3,5-di-tert.-butyI-4-hydroxyphenyl)-
2,4,8,10-tetraoxaspiro-[5,5]-undecan und
j-, 3,9-Bis-[l,l-dimethyl-2-(3,5-ditert-butyl-
4-hydroxyphenyl)-äthyl]-2,4Ä10-tetraoxa-
spiro-[5^]-undecan.
1,3,5-Tri-(3,5-di-tert-butyl-4-hydroxybenzyl)-
2,4,6-trimethylbenzol,
Pentaerythrit-tetra-t3-(3^-di-tert-butyl-4-hy-
droxyphenyl)-propionat],
r, ^-(3,5-Di-tert.-butyl-4-hydroxvphenyl)-propion-
säure-n-octadecylester,
Thiodiäthylenglykol-j?-(4-hydroxy-3^-di-tert.-
butylphenyl)-propionat,
2,6-Di-tert-butyl-4-methyl·phenol und
3,9-Bis-[l ,1 -dimethyl-2-(3,5-ditert-butyl-
4-hydroxyphenyl)-äthyl]-2,4ÄlO-tetraoxa-
spiro[5^]-undecan und
2,2'-Methylen-bis-(6-tert-butyl-4-äthylphenol).
Das phenolische Antioxidationsmittel kann erfindungsgemär in Mengen von etwa 0,0f>
bis etwa 1.0 Teilen pro 100 Teile Pfropfcopolymerisat verwendet werden.
bo Phosphite Lt in den Beispielen erläutert.
g amalgamiertes Zink werden mit einer Lösung von 200 ml konzentrierter Salzsäure in 300 ml Wasser
h5 sowie einer 25prozentigen Lösung von 72 g (0,29 Mo!)
4-Methyl-2-ncnanoylphenol in Äthanol versetzt. Das Gemisch wird 9 Stunden unter Rückfluß erhitzt und
gerührt, sodann mit 200 ml Toluol versetzt und abkühlen
gelassen. Nach dem Abkühlen wird die organische Phase abgetrennt, mit Wasser gewaschen, filtriert und
eingedampft. Der Rückstand wird destilliert. Es werden 57% d. Th. 4-Methyl-2-n-nonylphenol erhalten.
B e i s ρ i e I 2
Beispiel 1 wird mit 80 g (0,29 Mol) 4-Methyl-2-dodecanoylphenol
wiederholt. Die Ausbeute an 4-Methyl-2-dodecylphenol beträgt 56% d. Th.
83 g Phenol werden durch azeotrope Destillation von Wasser befreit, sodann auf 1550C erhitzt und
anteilsweise unter Argon als Schutzgas mit 0.83 g Aluminiumgranuiat versetzt. Nach Beendigung der
Wasserstoffentwicklung wird die Temperatur auf 145"C
vermindert, und es werden 50 g I Nonen lanysam zugegeben.
Das Reaktionsgemisch wird 6 Stunden auf 145 bis 150°C erhitzt und gerührt. Hierauf wird überschüssiges
Phenol und nichtumgesetztes 1-Nonen unter
vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird mit 5prozentiger Salzsäure und scdann mit Wasser
neutral gegen Lackmus gewaschen. Die Destillation des Ruckstands liefert 30 g (34% d. Th.: 93% Umsatz) einer
klaren, farblosen Flüssigkeit vom Kp. 94'C/I33J Pa.
Das Produkt besteht zu mehr als 98% aus o-(l-Mcthyloctyl)-phenol.
Beispiel 3 wird mit 1-Octen wiederholt. Als Produkt
wird eine klare, wasserhelle Flüssigkeit vom Kp. 100 bis
107cC/l3.3 bis 23.9 Pa erhalten, die zu 93% aus
o-(1-Methylheptvl)-phenol besteht. Die Ausbeute beträgt 76%'d. Th."
Beispiel 3 wird mit Propylen-Trimer anstelle von 1-Nonen wiederholt. Das Produkt ist eine klare, wasserhelle
Flüssigkeit vom Kp. 105 bis 110cC/33.2 Pa. Die
Verbindung wird in 39prozentiger Ausbeute erhalten. Sie besteht zu 88% aus o-Nonylphenol.
Beispiel 3 wird mit Diisobutylen anstelle von 1-Nonen wiederholt. Es wird in 45prozentiger Ausbeute
eine klare, wasserhelle Flüssigkeit erhalten, die zu 89%
aus o-Octylphenol besteht.
Nachstehend wird eine allgemeine Herstellungsvorschrift für die Phosphite gegeben:
1.0 Mol des o-Alkylphenols werden bei 55" C langsam
mn 0.30 Mol Phosphortrichlorid versetzt. Die Reaktion verläuft zunächst exotherm. Später ist Wärmezufuhr
erforderlich, um das Reaktionsgemisch auf 55=C zu
halten. Nach Zugabe des gesamten Phosphortrichlorids wird das Reaktionsgemisch unter Argon als Schutzgas
auf !80 bis 250=C erhitzt und 23 bis 33 Stunden bei
dieser Temperatur gehalten. Danach wird das Reaktionsgemisch destilliert.
Es werden folgende Tris-(o-alkylphenyl)-phosphite der allgemeinen Formel
Beispiel R'
Ausbeute
Methyl
Methyl
n-Nonyl
n-Dodecyl
1-Methylheptyl
I-Methyloctyl
Cyclohexyl
n-Butyl
99%
99%
99%
41%
99%
99%
99%
99%
41%
99%
99%
η a <-■-■ diesem Verfahren hergestellt:
Die Reinheit der erhaltenen Produkte liegt bei 33 bis
99%.
Die Hydrolysestabilität dieser Tris-(o-alkylphenyl)-phosphite wird in wäßrigem Tetrahydrofuran bestimmt.
Eine 2prozentige Lösung des Phosphits in einem Gemisch aus 80 Teilen Tetrahydrofuran und 20 Teilen
Wasser wird bei einem pH-Wert von 4,5 während eines Zeitraums von 48 Stunden auf 44"C erwärmt. Die
Hydrolyse des Phosphits wird durch Flüssigkeitschromatographie verfolgt.
Ein technisches Tris-(nonylphenyl)-phosphit mit 92% p-lsomer und 6% o-Isomer sowie 2% der Dinonylverbindung
ist nach 140 Stunden vollständig hydrolysiert. Eine entsprechende Probe von Tris-(nonylphenyl)-phosphit
mit 88% o-lsomer und 12% p-lsomer ist nach 140 Stunden nur zu 10% und nach 760 Stunden nur zu
50% hydrolysiert. Eine Probe von Tris-(1-methylheptvlphenyl)-phosphit mit 92% o-lsomer und 7% 2,4-lsomer
ist nach 700 Stunden nur zu 50% hydrolysiert.
Die Hydrolysestabilität der erfindungsgemäü verwendeten
Tris-(o-alkylphenyl)-phosphite in wäßrigsauren Emulsionen wird ebenfalls bestimmt. Bei diesem
Versuch werden 10 Teile des Phosphits mit einer Lösung von 2.1 Teilen eines anionaktiven Phosphorsäureesters
in 34 Teilen Wasser vermischt. Die erhaltene Emulsion wird zu 400 Teilen Wasser gegeben.
auf 55=C erwärmt und mit konzentrierter Salzsäure auf einen pH-Wert von 2,5 eingestellt. Diese verdünnte
Emulsion wird in der Kälte 10 Stunden stehengelassen. Sodann wird der pH-Wert mit verdünnter Kalilauge auf
7 eingestellt und die Emulsion in 600 Teile einer 85°C heißen 5prozentigen wäßrigen Calciumchloridlösung
eingegossen. Das Gemisch wird abgekühlt und mit Benzol extrahiert. Der Benzolextrakt wird getrocknet
und eingedampft. Der erhaltene ölige Rückstand wird der Flüssigkeitschromatographie unterworfen.
Proben des technischen Tris-(nonylphenyl)-phosphits und Tris-(o-l-methylheptylphenyl)-phosphits werden
diesem Test unterworfen. Die erstgenannte Verbindung ist vollständig hydrolysiert, die letztgenannte Verbindung
nur zu 30%.
Die Wirksamkeit der erfindungsgemäß verwendeten Tris-(o-alkylphenyl)-phosphite als Stabilisatoren für
Polymerisate in einem hydrolysierenden Medium wird durch folgenden Versuch nachgewiesen: Eine Lösung
von 6,25 Teilen des Phosphits und 1,15 Teilen Ölsäure wird zu einer heißen Lösung von 0,55 Teilen Triäthanolamin
in 17 Teilen voll entsalztem Wasser gegeben. Das Gemisch wird 1 Minute mit einem hochtourigen Rührer
gemischt. Die erhaltene Emulsion wird zu 325 Teilen eines Polybutadien-Latex gegeben, und das Gemisch
wird 12 Stunden gerührt. Sodann wird das Gemisch bei
85°C durch Zugabe von l,5prozentiger wäßriger Schwefelsäure coaguliert. Das ausgefällte Polybutadien
wird abfiltriert, gewaschen dnd getrocknet. Das getrocknete Polybutadien wird in einem Ofen bei 100°C
gealtert. Die zur Entwicklung einer vollständig braunen Farbe erforderliche Zeit wird als Maß für die Stabilität
des Polybutadiens verwendet.
Proben des vorstehend beschriebenen technischen Tris-(nonylphenyl)-phosphits (A) und des Tris-(o-1-methylheptylphenylj-phosphits (B) von Beispiel 9 werden
diesem Test unterworfen. Es werden die in Tabelle I zusammengestellten Ergebnisse erhalten.
Phosphit
Stunden bis zur
Verfärbung
Verfärbung
| A | 100 |
| B | 130 |
| kein Zusatz | 30 |
Die Überlegenheit des o-Alkylphenylphosphits ist
ersichtlich.
Die Wirksamkeit der erfindungsgemäo verwendeten
Tris-(o-alkylphenyl)-phosphite als Stabilisatoren für Pfropfcopolymerisate der erfindungsgemäß eingesetzten Art wird durch folgende Versuche nachgewiesen:
Bis-(3-äthyl-5-tert.-butyl-6-hydroxyphenyl)-methan
wird zu 20 Teilen eines ABS-Polymerlatex (hergestellt durch Copolymerisation von Styrol mit Acrylnitril in
einem Polybutadien-Latex) gegeben. Es liegen 1,0 Teile
Stabilisator (Phosphit+ Phenol) pro 100 Teile Polymer
vor. Der Latex wird mit 2prozentiger wäßriger
Schwefelsäure koaguliert. Das ausgefällte Polymerisat wird abfiltriert, gewaschen und bei 50°C getrocknet.
Das getrocknete Polymerisat wird zu 0,30 bis 0,38 mm dicken Scheiben mit einem Durchmesser von 38 mm
verpreßt. Diese Scheiben werden in einem Heißluftofen auf 1500C erhitzt, bis sie sich verfärben und in der
Oberfläche Risse auftreten. Es wird die Zeit bestimmt und als Maß für die Wirksamkeit der Phosphit-Stabilisatoren verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle Il
zusammengestellt.
Stunden bis zur
Verfärbung und
RiObildung
Verfärbung und
RiObildung
Probe Phosphit
1 Produkt von Beispiel 9 6
2 Tris-(nonyipnenyi)-phosphii, 4
88% o-Isomer, 11% p-lsomer
3 Tris-(o-tert.-butylphenyl)- 2
phosphit
4 kein Zusatz 1
Den Formmassen der Erfindung können noch weitere Zusätze und Verarbeitungshilfsmittel einverleibt werden, einschließlich UV-Stabilisatoren, Antistatik-Mittel,
Füllstoffe, Pigmente, Schmiermittel bzw. Formtrennmittel.
Claims (1)
1. Wärmestabilisierte Formmassen auf der Basis von Pfropfpolymerisaten aus pfropfbaren,
kautschukartigen Stammpolymerisaten auf der Basis von Dienen und Seitenzweigen aus Copolymerisaten auf der Basis von aromatischen Monovinyliden-Verbindungen und olefinisch ungesättigten Nitrilen oder Estern, gekennzeichnet
durch einen Gehalt an einem Gemisch von Tris-(alkylphenyl)-phosphiten mit
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US252579A | 1979-01-11 | 1979-01-11 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3000744A1 DE3000744A1 (de) | 1980-07-17 |
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