DE3000409A1 - Aufschnittmaschine, insbesondere zum schneiden von lebensmitteln - beispielsweise wurstwaren - Google Patents
Aufschnittmaschine, insbesondere zum schneiden von lebensmitteln - beispielsweise wurstwarenInfo
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Mailand /Italien
"Aufschnittmaschine, insbesondere zum Schneiden von Lebensmitteln
beispielsweise von Wurstwaren".
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufschnittmaschine zum
gleichzeitigen Schneiden mehrerer Lebensmittel - beispielsweise von Wurstwaren. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung
eine Aufschnittmaschine, welche in Verbindung mit einem Verpackungsautomaten zum Abpacken des Schnittgutes in Flachbeutel
verwendet wird.
Die Aufschnittmaschine nach vorliegender Erfindung gehört zum
Typ mit einer Reihe von untereinander fluchtend angeordneten, röhrenförmigen sowie im wesentlichen senkrecht angeordneten Behältern,
die an ihrer Unterseite offen sind und jeweils entsprechende Abmessungen zur Aufnahme der Schneidgüter aufweisen,
sowie mit einem in Nähe der röhrenförmigen Behälter angeordneten
flachen Tisch zum Tragen des Schneidgutes. Im allgemeinen sind Aufschnittmaschinen bekannter Art mit einem
Rundmesser ausgerüstet, welches mit vorher festgelegter Umfangsgeschwindigkeit rotiert und auf einer Bahn entlang einer Öffnungsfläche bewegt wird, an der die jeweiligen Schneidgüter anliegen.
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Generell dienen solche Aufschnittmaschinen zum mehrbahnigen Zuführen einer Reihe von Produktscheiben (etwa Wurstscheiben)
zu einem Verpackungsautomaten, in welchem dann das Abpacken des Schnittgutes in versiegelte Flachbeutel erfolgt. Da solche
Verpackungsmaschinen durchweg eine erheblich größere Arbeitsbreite aufweisen als die vorgegebene Breite der Aufschnittöffnung,
an der in der Aufschnittmaschine das Schneidgut anliegt,
war es bisher unerläßlich, zwischen Aufschnitt- und Verpackungsmaschine ein Transportband und Bedienungspersonal
einzusetzen, um eine verpackungsmaschinengerechte Anordnung
der von der Aufschnittmaschine kommenden Produktscheiben zu
gewährleisten. Dieser Kachteil in technischer sowie wirtschaftlicher Hinsicht läßt sich durch eine beliebige Vergrößerung
der Q,uermaße der AufschnittÖffnung, an der in der
Aufschnittmaschine das Schneidgut anliegt, nicht beheben. Würde man nämlich für die besagte AufschnittÖffnung eine
gleiche oder größere Breite als die Arbeitsbreite einer Verpackungsmaschine erzielen wollen, so wäre die Verwendung eines
Rundmessers erforderlich, dessen Abmessungen und Gewicht gänzlich unvereinbar mit den erforderlichen Schnittgeschwindigkeiten
und -taktzahlen wären; außerdem wären die diesbezüglichen Herstellungskosten enorm hoch.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Realisierung einer Aufschnittmaschine, deren konstruktive und funktionelle Eigenschaften
derart sind, daß die vorher genannten Kachteile behoben werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Aufschnittmaschine
zum gleichzeitigen Schneiden mehrerer Lebensmittel beispielsweise Wurstwaren - gelöst, welche folgende Merkmale
aufweist:
- Einen Rahmen, der quer zur Schneidgut-Anordnung hin- und her bewegt wird;
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BADi
3„ .· ü 4 O
- ein Bandmesser, das über mindestens zwei auf den besagten Rahmen montierten Rollen getragen und angetrieben wird;
dieses Bandmesser weist ein ziehendes Trum oder Arbeitstrum auf, welches parallel zu den besagten Schneidwarenbehältern
verläuft und sich oberhalb des genannten Tisches sowie auf regelbarem Abstand dazu befindet, wobei der besagte Tisch
auf einen Schlitten montiert ist, der quer zur Schneidgut-Anordnung synchron zum Bewegungsablauf des vorher genannten
Rahmens hin und her bewegt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Aufschnittmaschine nach
vorliegender Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen hervorgehen, welche als bildliche Darstellung einer möglichen Ausführungsform zu verstehen sind; es zeigen:
- Fig. Λ eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Aufschnittmaschine;
- Fig. 2 eine Seitenansicht der Aufschnittmaschine von
Fig. 1;
- Fig. 3 einen im vergrößerten Maßstab dargestellten Schnitt
nach Linie III - III von Fig. 2;
- Fig. 4 einen im vergrößerten Maßstab dargestellten Schnitt
eines Teiles nach Linie IV - IV von Fig. 3·
Bezugnehmend auf die obengenannten Abbildungen kennzeichnet Ziffer 1 global eine Aufschnittmaschine gemäß der Erfindung.
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BADf
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— ο —
Die Aufschnittmaschine 1 weist ein Traggerüst 2 auf, welches zur Unterseite hin offen und mit Füssen 3 "bestückt ist, die
jeweils an den Seitenwandungen 4 und 5 des Traggerüstes
herausgebogen sind.
Zwischen den Wandungen 4,5 befinden sich zwei Haltebügel 4Sa, 4 5b, an welchen eine Reihe 19 von röhrenförmigen Behältern
20 befestigt sind, die im wesentlichen vertikal und in einer quer zu den Wandungen 4,5 fluchtenden. Reihe angeordnet
sind. Die einzelnen, röhrenförmigen Behälter 20 weisen
jeweils entsprechende Abmessungen zur Aufnahme des jeweiligen Schneidgutes 21 - beispielsweise einer Wurst - auf.
Die unteren Endbereiche 20a der röhrenförmigen Behälter 20 sind offen und vorzugsweise koplanar angeordnet.
Unterhalb der Behälter 20 befindet sich im vorgegebenen Abstand zu den Behälterendbereichen 20a ein flacher Tisch 26, der
horizontal angeordnet ist und die jeweiligen Schneidgüter 21 trägt, welche aufgrund ihres jeweiligen Eigengewichtes stirnseitig
auf dem Tisch aufliegen. Der Tisch 26 ist quer zu der Behälterreihe 19 beweglich geführt; Einzelheiten werden
noch aus dem weiteren Verlauf der vorliegenden Beschreibung hervorgehen.
Ziffer 6 kennzeichnet einen rechteckigen Rahmen, der quer zwischen den Wandungen 4,5 des Traggerüstes 2 angeordnet und
quer zu der Behälterreihe 20 beweglich geführt ist. Der Rahmen ist vorzugsweise oszillierend auf einer Horizontalwelle 16
montiert, welche ihrerseits mit Hilfe der Wellenlager 17, 18 auf konventionelle Weise von den Wandungen 4,5 des Traggerüstes 2
getragen wird.
Zur Durchführung von Winkelbewegungen bestimmter Größe seitens des Rahmens 6 um die Achse der Welle 16 kommt eine Motor-Getriebe-Einheit
371 38 zum Einsatz, die über einen Pleuel-Kur
be !-Mechanismus 35, 36 mit dem Rahmen 6 verbunden ist.
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CtAn -«_·'·
_ Su -V; 4 09
^er oszillierende Rahmen 6 ist auf der zu den röhrenförmigen
Behältern 20 hin gerichteten Seite mit vier Hollen 7,8,9 und 10 bestückt, die vorzugsweise jeweils in den Eckpunkten eines
Rechteckes angeordnet sind und deren Drehachsen parallel zueinander verlaufen. Die Rolle 7 wird von einem schematisch
durch Ziffer 12 gekennzeichneten und auf dem Rahmen 6 montierten riotor angetrieben. Die Rollen 8,9 und 10 sind Leerlaufrollen..
Ziffer 11 kennzeichnet ein Bandmesser, welches über die obengenannten Rollen läuft und mit vorgegebener Geschwindigkeit
durch die Antriebsrolle 7 angetrieben wird. Zur Vermeidung von Relativbewegungen zwischen dem Bandmesser 11 und den
Messerbandrollen 7 bis 10 ist das Bandmesser durchgehend
mit Löchern 13 versehen, in die ein Eingreifen von entsprechenden
Stuten 14 vorgesehen ist, mit denen die einzelnen Messerbandrollen 7 bis 10 bestückt sind. Das ziehende Trum
oder Arbeitstrum 15 des Bandmessers 11 verläuft oberhalb
des Tisches 26 parallel zu der Behälterreihe 20, wobei die Schneide zu den Behältern hin gerichtet ist.
Ein quer zwischen den Wandungen 4 und 5 des Traggerüstes angeordneter
Schlitten 22 wird in Transversalrichtung hinsichtlich der genannten Behälterreihe 20 beweglich geführt. Dieser Schlitten
22 ist verschiebbar auf zylindrischen Führungsschienen 23 und 24 montiert, die ihrerseits mit Lagerelementen 25 an den
Wandungen 4 und 5 befestigt sind.
Auf diesem Schlitten 22 ist der Tisch 26 montiert, auf welchem
die in den röhrenförmigen Behältern 20 enthaltenen Schneidgüter
aufgrund ihres Eigengewichtes mit ihren Stirnseiten aufliegen. Der Tisch 26 ist hinsichtlich des darunter befindlichen
Schlittens 22 höhenverstellbar. Hierzu kann eine beliebige, bekannte Höhenverstellvorrichtung zum Einsatz kommen. Die in den
beigefügten Zeichnungen dargestellte Höhenverstellvorrichtung besteht aus einem Schraubenpaar 3Oi 31 (Fig· 3)5 das von
einer Welle 34 über entsprechende Kegelradtriebe 32, 33 betätigt
wird.
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BAD
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Eine Lageverstellung des Tisches 26 gegenüber der Schneide 15b
des Arbeitstrums 15 des Bandmessers 11 hat eine Änderung der
Scheibendicke der Schneidgüter 21 zur Folge. Der Schlitten 22 führt synchron mit dem Bewegungsablauf des
oszillierenden Rahmens 6 eine Hin- und Her-Bewegung quer zu der Behälterreihe 22 aus. Zu diesem Zweck ist nach einer bevorzugten
Ausführungsform eine Verbindung zwischen dem Schlitten 22 und dem Hahmen 6 mit Hilfe von zwei Pleuelstangen 39,4-0
vorgesehen, deren sich jeweils gegenüberliegende Enden drehbar auf den Zapfenpaaren 41,43 und 42,44 montiert wurden, die
ihrerseits seitlich mit dem Hahmen 6 und dem Schlitten 22 verbunden sind.
Auf dem Schlitten 22 ist außerdem eine stabförmige Führungsleiste 28 montiert, welche parallel zum Arbeitstrum 15 des
Bandmessers 11 angeordnet ist. Die Führungsleiste 28 weist
in Längsrichtung einen Schlitz 29 auf, der ein vorher festgelegtes
Quermaß besitzt und zum Führen des der Schneide 15b
gegenüberliegenden Abschnittes 15a des Arbeitstrums 15
dient. Der Schlitz 29 ist zur Horizontalen um einen vorher festgelegten Wert schräg angeordnet und dient zum unveränderten
Schräghalten des Arbeitstrums 15 des Bandmessers 11, und zwar unabhängig von der jeweiligen Winkelstellung des
oszillierenden Rahmens 6, die der Rahmen infolge der um die Welle 16 und innerhalb eines vorher festgelegten Bereiches
ausgeführten Winkelbewegungen einnimmt.
Die Führungsleiste 28 wird zur Oberseite hin von einer flachen
Wandung 28a abgegrenzt, auf der die Schneidgüter 21 bei der Bildung und dem Ablösen einer Produktscheibe stirnseitig
aufliegen (Fig. 4). Durch das Vorhandensein dieser flachen Wandung 28a wird verhindert, daß die Schneidgüter 21 auf dem
Arbeitstrum 15 des Bandmessers aufliegen und es deformieren.
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Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Aufschnittmaschine
ist folgendermaßen:
Zunächst werden über die oben offenen Enden ?0b die jeweiligen Schneidgüter 21 in die röhrenförmigen Behälter 20 eingeführt;
infolge ihres Eigengewichtes sinken die Schneidgüter 21 bis zu ihrer stirnseitigen Auflage auf dem Tisch 26 ab. Durch
den Einsatz der Antriebselemente beginnen der Schlitten 22 und der oszillierende Rahmen 6 mit dem Arbeitstrum 15 des
Bandmessers 11 mit ihren synchronisierten hin- und hergehenden
Arbeitsbewegungen gegenüber den Schneidgütern 21. Hierbei führt der Schlitten hin- und hergehende Bewegungen gemäß
den Pfeilen fl und f2 bzw. der oszillierende Tisch 26 gemäß den Pfeilen g1 und g2 aus. Aufgrund dieser Bewegungsabläufe
erfolgt das Aufschneiden der Schneidgüter 21. Die Produktscheiben fallen infolge ihres Eigengewichtes aus der Aufschnittmaschine
1 und aus der offenen Unterseite des Traggerüstes 2 der Aufschnittmaschine heraus.
Der Hauptvorteil der Aufschnittmaschine gemäß der Erfindung
besteht darin, daß eine solche Aufschnittmaschine direkt
in Reihe mit einem Verpackungsautomaten zum Abpacken des Schnittgutes in Flachbeutel geschaltet werden kann, denn die
Länge des Arbeitstrums des Bandmessers kann je nach Arbeitsbreite der nachgeschalteten Flachbeutel-Verpackungsmaschine
problemlos angepaßt werden. Es ist nämlich lediglich eine Vergrößerung
der Aufschnittmaschine in Richtung des Arbeitstrums erforderlich - ohne Erweiterung der übrigen Abmessungen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß alle Scheiben gleichzeitig,
nebeneinanderliegend und unter gleichbleibenden Bedingungen geschnitten werden. Demzufolge kann das geschnittene
Gut durch einfaches Herausfallen aus der Aufschnittmaschine direkt in eine darunter angeordnete Flachbeutel-Verpackungsmaschine
hineingegeben werden, wobei das Schnittgut mit gewünschter Regelmäßigkeit und Präzision in der Verpackungsmaschine
zur Verfügung steht.
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BAOORIGiNAL
- IC' -
Ein weiterer Vorteil "besteht außerdem darin, daß die
Bedingungen, unter denen das Schneiden der Produktscheiben erfolgt, weitgehend den gewünschten und typischen Bedingungen
des manuellen Schneidens mit Hilfe eines Messers mit langer Klinge entsprechen.
Ein letzter Vorteil besteht schließlich noch darin, daß das
zu schneidende Gut infolge seines Eigengewichtes auf dem Tisch aufliegt, wodurch weder Schieber noch Zangen
zum Pesthalten des Schneidgutes erforderlich sind. Demzufolge wird sowohl die Entstehung von Resten im Bereich
der von eventuellen Haltezangen gehaltenen Schneidgut-Enden als auch die Entstehung von Stillstandzeiten zur Beseitigung
der obengenannten Schneidgutreste gänzlich vermieden,
da bei einer erfindungsgemäßen Aufschnittmaschine
die Schneidgüter kontinuierlich zugeführt werden können.
030038/0605 BAD ORIGINAL
Claims (4)
- Ansprüchej l.\AufSchnittmaschine zum gleichzeitigen Schneiden mehrerer V s Lebensmittel - beispielsweise Wurstwaren -, bestehend aus einer Reihe "von untereinander fluchtenden röhrenförmigen Behältern, die im wesentlichen senkrecht angeordnet, nach unten hin offen sind und jeweils entsprechende Abmessungen zur Aufnahme des Jeweiligen Schneidgutes aufweisen, und aus einem flachen Tisch, der in l^ähe der offenen Enden der röhrenförmigen Behälter angeordnet ist und die Schneidgüter trägt, gekennzeichnet durch einen Rahmen (6), der quer zu der Behälterreihe (20) hin- und herbewegbar ist und durch ein Bandmesser (11), das von mindestens zwei auf dem Rahmen (6) montierten Rollen (7 bis 10) getragen und bewegt wird und ein Arbeitstrum (15) aufweist, welches parallel zu der Behälterreihe (20) und oberhalb des Tisches (26) sowie in einstellbarem Abstand dazu angeordnet ist, wobei der Tisch auf einem Schlitten (22) montiert ist, der quer zu der Behälterreihe (20) synchron mit dem Rahmen (6) hin- und herbewegbar ist.030038/0605_ 2_ 3ÜÜÜ409
- 2. Auf schriittmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) oszillierend auf einer Welle (16),welche parallel zum Arbeitstrum (15) des Bandmessers (11) eingeordnet ist, im Traggerüst (2) der Aufschnittmaschine gelagert ist, wobei Antriebselemente (37 5 38) zur Durchführung der Winkelbewegungen des Rahmens (6) um die Welle (16) vorgesehen f i nd. .
- 3. Aufschnittmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (22) auf horizontalen Führungen (23, 24) hin- und herbewegbar ist und über Schubkurbelelemente (39i 40) mit dem Rahmen (6) verbunden ist.
- 4. Aufschnittmaschine nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß eine stabförmige Führungsleiste (28) vorgesehen ist., die vom Schlitten (22) getragen wird, parallel zum Arbeitstrum (15) des fandmessers (11) angeordnet ist und in Längsrichtung einen Schlitz (29) aufweist, der hinsichtlich der Horizontalen einen vorher festgelegten Neigungswinkel aufweist und zumindest teilweise das Arbeitstrum (15) des Bandmessers (11) einschließt.- 3 030038/060BBADORiGiNAJ
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