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DE3000409A1 - Aufschnittmaschine, insbesondere zum schneiden von lebensmitteln - beispielsweise wurstwaren - Google Patents

Aufschnittmaschine, insbesondere zum schneiden von lebensmitteln - beispielsweise wurstwaren

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Publication number
DE3000409A1
DE3000409A1 DE19803000409 DE3000409A DE3000409A1 DE 3000409 A1 DE3000409 A1 DE 3000409A1 DE 19803000409 DE19803000409 DE 19803000409 DE 3000409 A DE3000409 A DE 3000409A DE 3000409 A1 DE3000409 A1 DE 3000409A1
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DE
Germany
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frame
containers
slicer
row
cut
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Withdrawn
Application number
DE19803000409
Other languages
English (en)
Inventor
Tarcisio Re
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VICTOR SLICING SYST
Original Assignee
VICTOR SLICING SYST
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Filing date
Publication date
Application filed by VICTOR SLICING SYST filed Critical VICTOR SLICING SYST
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0641Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form using chutes, hoppers, magazines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/46Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having an endless band-knife or the like

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE '*
DR.-ING. H. H. WILHRLM - DIPl.-ING. H. DAUSTER
D-7000 STUTTGART T - GYMNASIUMSTRASSE 31B - TELEFON (0711) 291133
Anmelder:
VICTOR SLICIBG SYSTEMS &.sJS,
cti Tarcisio Se &. C..
15 Via Verdi, RHO-
Mailand /Italien
"Aufschnittmaschine, insbesondere zum Schneiden von Lebensmitteln beispielsweise von Wurstwaren".
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufschnittmaschine zum gleichzeitigen Schneiden mehrerer Lebensmittel - beispielsweise von Wurstwaren. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Aufschnittmaschine, welche in Verbindung mit einem Verpackungsautomaten zum Abpacken des Schnittgutes in Flachbeutel verwendet wird.
Die Aufschnittmaschine nach vorliegender Erfindung gehört zum Typ mit einer Reihe von untereinander fluchtend angeordneten, röhrenförmigen sowie im wesentlichen senkrecht angeordneten Behältern, die an ihrer Unterseite offen sind und jeweils entsprechende Abmessungen zur Aufnahme der Schneidgüter aufweisen, sowie mit einem in Nähe der röhrenförmigen Behälter angeordneten flachen Tisch zum Tragen des Schneidgutes. Im allgemeinen sind Aufschnittmaschinen bekannter Art mit einem Rundmesser ausgerüstet, welches mit vorher festgelegter Umfangsgeschwindigkeit rotiert und auf einer Bahn entlang einer Öffnungsfläche bewegt wird, an der die jeweiligen Schneidgüter anliegen.
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3ÜÜ0409
Generell dienen solche Aufschnittmaschinen zum mehrbahnigen Zuführen einer Reihe von Produktscheiben (etwa Wurstscheiben) zu einem Verpackungsautomaten, in welchem dann das Abpacken des Schnittgutes in versiegelte Flachbeutel erfolgt. Da solche Verpackungsmaschinen durchweg eine erheblich größere Arbeitsbreite aufweisen als die vorgegebene Breite der Aufschnittöffnung, an der in der Aufschnittmaschine das Schneidgut anliegt, war es bisher unerläßlich, zwischen Aufschnitt- und Verpackungsmaschine ein Transportband und Bedienungspersonal einzusetzen, um eine verpackungsmaschinengerechte Anordnung der von der Aufschnittmaschine kommenden Produktscheiben zu gewährleisten. Dieser Kachteil in technischer sowie wirtschaftlicher Hinsicht läßt sich durch eine beliebige Vergrößerung der Q,uermaße der AufschnittÖffnung, an der in der Aufschnittmaschine das Schneidgut anliegt, nicht beheben. Würde man nämlich für die besagte AufschnittÖffnung eine gleiche oder größere Breite als die Arbeitsbreite einer Verpackungsmaschine erzielen wollen, so wäre die Verwendung eines Rundmessers erforderlich, dessen Abmessungen und Gewicht gänzlich unvereinbar mit den erforderlichen Schnittgeschwindigkeiten und -taktzahlen wären; außerdem wären die diesbezüglichen Herstellungskosten enorm hoch.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Realisierung einer Aufschnittmaschine, deren konstruktive und funktionelle Eigenschaften derart sind, daß die vorher genannten Kachteile behoben werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Aufschnittmaschine zum gleichzeitigen Schneiden mehrerer Lebensmittel beispielsweise Wurstwaren - gelöst, welche folgende Merkmale aufweist:
- Einen Rahmen, der quer zur Schneidgut-Anordnung hin- und her bewegt wird;
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BADi
3„ .· ü 4 O
- ein Bandmesser, das über mindestens zwei auf den besagten Rahmen montierten Rollen getragen und angetrieben wird; dieses Bandmesser weist ein ziehendes Trum oder Arbeitstrum auf, welches parallel zu den besagten Schneidwarenbehältern verläuft und sich oberhalb des genannten Tisches sowie auf regelbarem Abstand dazu befindet, wobei der besagte Tisch auf einen Schlitten montiert ist, der quer zur Schneidgut-Anordnung synchron zum Bewegungsablauf des vorher genannten Rahmens hin und her bewegt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Aufschnittmaschine nach vorliegender Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen hervorgehen, welche als bildliche Darstellung einer möglichen Ausführungsform zu verstehen sind; es zeigen:
- Fig. Λ eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Aufschnittmaschine;
- Fig. 2 eine Seitenansicht der Aufschnittmaschine von Fig. 1;
- Fig. 3 einen im vergrößerten Maßstab dargestellten Schnitt nach Linie III - III von Fig. 2;
- Fig. 4 einen im vergrößerten Maßstab dargestellten Schnitt eines Teiles nach Linie IV - IV von Fig. 3·
Bezugnehmend auf die obengenannten Abbildungen kennzeichnet Ziffer 1 global eine Aufschnittmaschine gemäß der Erfindung.
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BADf
3ÜÜ0409
— ο —
Die Aufschnittmaschine 1 weist ein Traggerüst 2 auf, welches zur Unterseite hin offen und mit Füssen 3 "bestückt ist, die jeweils an den Seitenwandungen 4 und 5 des Traggerüstes herausgebogen sind.
Zwischen den Wandungen 4,5 befinden sich zwei Haltebügel 4Sa, 4 5b, an welchen eine Reihe 19 von röhrenförmigen Behältern 20 befestigt sind, die im wesentlichen vertikal und in einer quer zu den Wandungen 4,5 fluchtenden. Reihe angeordnet sind. Die einzelnen, röhrenförmigen Behälter 20 weisen jeweils entsprechende Abmessungen zur Aufnahme des jeweiligen Schneidgutes 21 - beispielsweise einer Wurst - auf. Die unteren Endbereiche 20a der röhrenförmigen Behälter 20 sind offen und vorzugsweise koplanar angeordnet. Unterhalb der Behälter 20 befindet sich im vorgegebenen Abstand zu den Behälterendbereichen 20a ein flacher Tisch 26, der horizontal angeordnet ist und die jeweiligen Schneidgüter 21 trägt, welche aufgrund ihres jeweiligen Eigengewichtes stirnseitig auf dem Tisch aufliegen. Der Tisch 26 ist quer zu der Behälterreihe 19 beweglich geführt; Einzelheiten werden noch aus dem weiteren Verlauf der vorliegenden Beschreibung hervorgehen.
Ziffer 6 kennzeichnet einen rechteckigen Rahmen, der quer zwischen den Wandungen 4,5 des Traggerüstes 2 angeordnet und quer zu der Behälterreihe 20 beweglich geführt ist. Der Rahmen ist vorzugsweise oszillierend auf einer Horizontalwelle 16 montiert, welche ihrerseits mit Hilfe der Wellenlager 17, 18 auf konventionelle Weise von den Wandungen 4,5 des Traggerüstes 2 getragen wird.
Zur Durchführung von Winkelbewegungen bestimmter Größe seitens des Rahmens 6 um die Achse der Welle 16 kommt eine Motor-Getriebe-Einheit 371 38 zum Einsatz, die über einen Pleuel-Kur be !-Mechanismus 35, 36 mit dem Rahmen 6 verbunden ist.
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CtAn -«_·'·
_ Su -V; 4 09
^er oszillierende Rahmen 6 ist auf der zu den röhrenförmigen Behältern 20 hin gerichteten Seite mit vier Hollen 7,8,9 und 10 bestückt, die vorzugsweise jeweils in den Eckpunkten eines Rechteckes angeordnet sind und deren Drehachsen parallel zueinander verlaufen. Die Rolle 7 wird von einem schematisch durch Ziffer 12 gekennzeichneten und auf dem Rahmen 6 montierten riotor angetrieben. Die Rollen 8,9 und 10 sind Leerlaufrollen..
Ziffer 11 kennzeichnet ein Bandmesser, welches über die obengenannten Rollen läuft und mit vorgegebener Geschwindigkeit durch die Antriebsrolle 7 angetrieben wird. Zur Vermeidung von Relativbewegungen zwischen dem Bandmesser 11 und den Messerbandrollen 7 bis 10 ist das Bandmesser durchgehend mit Löchern 13 versehen, in die ein Eingreifen von entsprechenden Stuten 14 vorgesehen ist, mit denen die einzelnen Messerbandrollen 7 bis 10 bestückt sind. Das ziehende Trum oder Arbeitstrum 15 des Bandmessers 11 verläuft oberhalb des Tisches 26 parallel zu der Behälterreihe 20, wobei die Schneide zu den Behältern hin gerichtet ist.
Ein quer zwischen den Wandungen 4 und 5 des Traggerüstes angeordneter Schlitten 22 wird in Transversalrichtung hinsichtlich der genannten Behälterreihe 20 beweglich geführt. Dieser Schlitten 22 ist verschiebbar auf zylindrischen Führungsschienen 23 und 24 montiert, die ihrerseits mit Lagerelementen 25 an den Wandungen 4 und 5 befestigt sind.
Auf diesem Schlitten 22 ist der Tisch 26 montiert, auf welchem die in den röhrenförmigen Behältern 20 enthaltenen Schneidgüter aufgrund ihres Eigengewichtes mit ihren Stirnseiten aufliegen. Der Tisch 26 ist hinsichtlich des darunter befindlichen Schlittens 22 höhenverstellbar. Hierzu kann eine beliebige, bekannte Höhenverstellvorrichtung zum Einsatz kommen. Die in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Höhenverstellvorrichtung besteht aus einem Schraubenpaar 3Oi 31 (Fig· 3)5 das von einer Welle 34 über entsprechende Kegelradtriebe 32, 33 betätigt wird.
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BAD
3ÜÜ0409 - β -
Eine Lageverstellung des Tisches 26 gegenüber der Schneide 15b des Arbeitstrums 15 des Bandmessers 11 hat eine Änderung der Scheibendicke der Schneidgüter 21 zur Folge. Der Schlitten 22 führt synchron mit dem Bewegungsablauf des oszillierenden Rahmens 6 eine Hin- und Her-Bewegung quer zu der Behälterreihe 22 aus. Zu diesem Zweck ist nach einer bevorzugten Ausführungsform eine Verbindung zwischen dem Schlitten 22 und dem Hahmen 6 mit Hilfe von zwei Pleuelstangen 39,4-0 vorgesehen, deren sich jeweils gegenüberliegende Enden drehbar auf den Zapfenpaaren 41,43 und 42,44 montiert wurden, die ihrerseits seitlich mit dem Hahmen 6 und dem Schlitten 22 verbunden sind.
Auf dem Schlitten 22 ist außerdem eine stabförmige Führungsleiste 28 montiert, welche parallel zum Arbeitstrum 15 des Bandmessers 11 angeordnet ist. Die Führungsleiste 28 weist in Längsrichtung einen Schlitz 29 auf, der ein vorher festgelegtes Quermaß besitzt und zum Führen des der Schneide 15b gegenüberliegenden Abschnittes 15a des Arbeitstrums 15 dient. Der Schlitz 29 ist zur Horizontalen um einen vorher festgelegten Wert schräg angeordnet und dient zum unveränderten Schräghalten des Arbeitstrums 15 des Bandmessers 11, und zwar unabhängig von der jeweiligen Winkelstellung des oszillierenden Rahmens 6, die der Rahmen infolge der um die Welle 16 und innerhalb eines vorher festgelegten Bereiches ausgeführten Winkelbewegungen einnimmt.
Die Führungsleiste 28 wird zur Oberseite hin von einer flachen Wandung 28a abgegrenzt, auf der die Schneidgüter 21 bei der Bildung und dem Ablösen einer Produktscheibe stirnseitig aufliegen (Fig. 4). Durch das Vorhandensein dieser flachen Wandung 28a wird verhindert, daß die Schneidgüter 21 auf dem Arbeitstrum 15 des Bandmessers aufliegen und es deformieren.
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3ÜÜÜ409
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Aufschnittmaschine ist folgendermaßen:
Zunächst werden über die oben offenen Enden ?0b die jeweiligen Schneidgüter 21 in die röhrenförmigen Behälter 20 eingeführt; infolge ihres Eigengewichtes sinken die Schneidgüter 21 bis zu ihrer stirnseitigen Auflage auf dem Tisch 26 ab. Durch den Einsatz der Antriebselemente beginnen der Schlitten 22 und der oszillierende Rahmen 6 mit dem Arbeitstrum 15 des Bandmessers 11 mit ihren synchronisierten hin- und hergehenden Arbeitsbewegungen gegenüber den Schneidgütern 21. Hierbei führt der Schlitten hin- und hergehende Bewegungen gemäß den Pfeilen fl und f2 bzw. der oszillierende Tisch 26 gemäß den Pfeilen g1 und g2 aus. Aufgrund dieser Bewegungsabläufe erfolgt das Aufschneiden der Schneidgüter 21. Die Produktscheiben fallen infolge ihres Eigengewichtes aus der Aufschnittmaschine 1 und aus der offenen Unterseite des Traggerüstes 2 der Aufschnittmaschine heraus.
Der Hauptvorteil der Aufschnittmaschine gemäß der Erfindung besteht darin, daß eine solche Aufschnittmaschine direkt in Reihe mit einem Verpackungsautomaten zum Abpacken des Schnittgutes in Flachbeutel geschaltet werden kann, denn die Länge des Arbeitstrums des Bandmessers kann je nach Arbeitsbreite der nachgeschalteten Flachbeutel-Verpackungsmaschine problemlos angepaßt werden. Es ist nämlich lediglich eine Vergrößerung der Aufschnittmaschine in Richtung des Arbeitstrums erforderlich - ohne Erweiterung der übrigen Abmessungen.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß alle Scheiben gleichzeitig, nebeneinanderliegend und unter gleichbleibenden Bedingungen geschnitten werden. Demzufolge kann das geschnittene Gut durch einfaches Herausfallen aus der Aufschnittmaschine direkt in eine darunter angeordnete Flachbeutel-Verpackungsmaschine hineingegeben werden, wobei das Schnittgut mit gewünschter Regelmäßigkeit und Präzision in der Verpackungsmaschine zur Verfügung steht.
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BAOORIGiNAL
- IC' -
Ein weiterer Vorteil "besteht außerdem darin, daß die Bedingungen, unter denen das Schneiden der Produktscheiben erfolgt, weitgehend den gewünschten und typischen Bedingungen des manuellen Schneidens mit Hilfe eines Messers mit langer Klinge entsprechen.
Ein letzter Vorteil besteht schließlich noch darin, daß das zu schneidende Gut infolge seines Eigengewichtes auf dem Tisch aufliegt, wodurch weder Schieber noch Zangen zum Pesthalten des Schneidgutes erforderlich sind. Demzufolge wird sowohl die Entstehung von Resten im Bereich der von eventuellen Haltezangen gehaltenen Schneidgut-Enden als auch die Entstehung von Stillstandzeiten zur Beseitigung der obengenannten Schneidgutreste gänzlich vermieden, da bei einer erfindungsgemäßen Aufschnittmaschine die Schneidgüter kontinuierlich zugeführt werden können.
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Claims (4)

  1. Ansprüche
    j l.\AufSchnittmaschine zum gleichzeitigen Schneiden mehrerer V s Lebensmittel - beispielsweise Wurstwaren -, bestehend aus einer Reihe "von untereinander fluchtenden röhrenförmigen Behältern, die im wesentlichen senkrecht angeordnet, nach unten hin offen sind und jeweils entsprechende Abmessungen zur Aufnahme des Jeweiligen Schneidgutes aufweisen, und aus einem flachen Tisch, der in l^ähe der offenen Enden der röhrenförmigen Behälter angeordnet ist und die Schneidgüter trägt, gekennzeichnet durch einen Rahmen (6), der quer zu der Behälterreihe (20) hin- und herbewegbar ist und durch ein Bandmesser (11), das von mindestens zwei auf dem Rahmen (6) montierten Rollen (7 bis 10) getragen und bewegt wird und ein Arbeitstrum (15) aufweist, welches parallel zu der Behälterreihe (20) und oberhalb des Tisches (26) sowie in einstellbarem Abstand dazu angeordnet ist, wobei der Tisch auf einem Schlitten (22) montiert ist, der quer zu der Behälterreihe (20) synchron mit dem Rahmen (6) hin- und herbewegbar ist.
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  2. 2. Auf schriittmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (6) oszillierend auf einer Welle (16),
    welche parallel zum Arbeitstrum (15) des Bandmessers (11) eingeordnet ist, im Traggerüst (2) der Aufschnittmaschine gelagert ist, wobei Antriebselemente (37 5 38) zur Durchführung der Winkelbewegungen des Rahmens (6) um die Welle (16) vorgesehen f i nd. .
  3. 3. Aufschnittmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (22) auf horizontalen Führungen (23, 24) hin- und herbewegbar ist und über Schubkurbelelemente (39i 40) mit dem Rahmen (6) verbunden ist.
  4. 4. Aufschnittmaschine nach Anspruch 3i dadurch gekennzeichnet, daß eine stabförmige Führungsleiste (28) vorgesehen ist., die vom Schlitten (22) getragen wird, parallel zum Arbeitstrum (15) des fandmessers (11) angeordnet ist und in Längsrichtung einen Schlitz (29) aufweist, der hinsichtlich der Horizontalen einen vorher festgelegten Neigungswinkel aufweist und zumindest teilweise das Arbeitstrum (15) des Bandmessers (11) einschließt.
    - 3 030038/060B
    BADORiGiNAJ
DE19803000409 1979-03-05 1980-01-08 Aufschnittmaschine, insbesondere zum schneiden von lebensmitteln - beispielsweise wurstwaren Withdrawn DE3000409A1 (de)

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