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DE309638C - - Google Patents

Info

Publication number
DE309638C
DE309638C DENDAT309638D DE309638DA DE309638C DE 309638 C DE309638 C DE 309638C DE NDAT309638 D DENDAT309638 D DE NDAT309638D DE 309638D A DE309638D A DE 309638DA DE 309638 C DE309638 C DE 309638C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouthpiece
straw
cigar
quill
wrapped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT309638D
Other languages
English (en)
Publication of DE309638C publication Critical patent/DE309638C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D1/00Cigars; Cigarettes
    • A24D1/04Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips
    • A24D1/042Cigars; Cigarettes with mouthpieces or filter-tips with mouthpieces

Landscapes

  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
. - ΛΙ309.638.--. KLASSE 79 6. GRUPPE
RAIMUND ZEISE in HERSCHDöRF, Thür.
Zigarre mit eingewickeltem Stroh mundstück. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. September 1916 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf Zigarren mit eingewickeltem Strohmundstück.
Das Neue besteht darin, daß in ein Ende der Zigarre ein hervorstehendes Strohmundstück eingewickelt ist, welches aus einem Knotenteile eines Strohhalmes besteht und durch ein Federkielteil verstärkt sein kann, so daß die Zigarre gebrauchsfertig ist, ohne erst die Spitze derselben abschneiden zu müssen, und zugleich Ersatz für die Zigarrenspitze in sich schließt.
Es ist bekannt, Federkiel- und Strohhalm-
. teile in Zigarren als Mundstück anzuordnen lind das vordere Ende zu verdicken.
!5 Federspulen in Verbindung mit dem brennenden Tabak wirken unnatürlich und sind gleich den glatten Strohteilen unzweckmäßig, da sie wohl einen Rauchdurchlaß ermöglichen, aber nicht ein zweckentsprechendes Mundstück
ao bilden.
Nach der Erfindung bildet das Strohmundstück in seiner natürlichen Beschaffenheit einen großen Rauchkanal mit entsprechender Mundstücköffnung und natürlicher Mundstückform
a5 und beseitigt infolge seiner Zweckmäßigkeit die Übelstände der bekannten eingewickelten Mundstücke aus glatten Strohhalmteilen.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Zigarre mit Strohmundstück in Ansicht, -
Fig. 2 die Zigarre der Fig. ι im Schnitt mit dem Strohmundstück in Ansicht,
' Fig. 3 das Strohmundstück im Schnitt, und
Fig. 4 dasselbe mit einer Verstärkung durch ein Federkiel teilchen.
Das Mundstück besteht aus einem Schaftteil α, dem Mundende b und dem Einführungsende c.
In Länge ist das Mundstück dem zum Rauchen nicht beliebten Teil der Zigarre gleich, den man nach dem Rauchen als Stummel wegzuwerfen gewohnt ist, da derselbe sich beim Rauchen der Zigarre mit Nikotin und Teer durchsetzt hat. .<
Das in der Zigarre liegende Ende c des Mundstückes ist lang abgeschrägt, um eine möglichst große Öffnung zum Durchlaß des Rauches zu erhalten. ,
Bei dem Mundstück bildet ein Knoten des Strohhalmes, der für den Rauchdurchlaß durchlöchert worden ist, eine Begrenzung der Einwicklung und leichtes Halten im Munde.
Das Mundstück kann haltbarer gemacht werden, indem ein kurzes Stück d! eines Federkiels in aufgeweichtem Zustände über den Schaft α gesteckt wird, Fig. 4.
Beim Trocknen schrumpft der Kielteil zusammen und umschließt den Schaft α fest, so ß°· daß solches Mundstück große Festigkeit erhält.
Der Mundstückschaft veranläßt, daß Nikotin und Teer sich um den Schaft herum aufspeicihern -und so weniger in den Rauchkanal gelangen.
Die Zigarre behält ihre gebräuchliche Form und Aussehen und kann in der üblichen Weise aufgeraucht werden, durch Herausziehen der Spitze um einen Teil ihrer Länge, sogar fast restlos.

Claims (3)

  1. Patent-An Sprüche:
    ι. Zigarre mit eingewickeltem Strohmundstück, dadurch gekennzeichnet, daß das aus der Zigarre herausragende Ende des röhrenförmigen Strohh almschai tes aus einem durchbohrten Halmknoten besteht.
  2. 2. Zigarre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Strohmundstück am inneren Rande (c) wie die bekannten Federkielmundstücke abgeschrägt ist.
  3. 3. Zigarre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück aus einem Strohhalmteile besteht, der durch einen Federkielteil (d) verstärkt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT309638D Active DE309638C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE309638C true DE309638C (de)

Family

ID=562780

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT309638D Active DE309638C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE309638C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971118C (de) * 1948-12-09 1958-12-11 Albert Hermann Creuziger Zigaretten- oder Zigarrenmundstueck

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971118C (de) * 1948-12-09 1958-12-11 Albert Hermann Creuziger Zigaretten- oder Zigarrenmundstueck

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