DE309435C - - Google Patents
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- DE309435C DE309435C DENDAT309435D DE309435DA DE309435C DE 309435 C DE309435 C DE 309435C DE NDAT309435 D DENDAT309435 D DE NDAT309435D DE 309435D A DE309435D A DE 309435DA DE 309435 C DE309435 C DE 309435C
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- axis
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- 238000003801 milling Methods 0.000 description 4
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q17/00—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools
- B23Q17/22—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work
- B23Q17/2233—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece
- B23Q17/2266—Arrangements for observing, indicating or measuring on machine tools for indicating or measuring existing or desired position of tool or work for adjusting the tool relative to the workpiece of a tool relative to a workpiece-axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B25/00—Accessories or auxiliary equipment for turning-machines
- B23B25/06—Measuring, gauging, or adjusting equipment on turning-machines for setting-on, feeding, controlling, or monitoring the cutting tools or work
- B23B25/065—Tool setting height gauges
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Turning (AREA)
Description
KAISERLICHES
Iv PATENTAMT/:
Die Erfindung betrifft eine Lehre zum Einstellen des Schneidstahles beim Gewindeschneiden
auf der Drehbank oder anderen ähnlichen Werkzeugmaschinen.
Es sind bereits derartige Hilfswerkzeuge
bekannt. Zwischen den Drehbankspitzen wird
ein lehrenartiger Gewindedorn eingespannt und der Gewihdeschneidstahl mit seiner Spitze
mit den Gewindegängen des Lehrdornes in
ίο Fühlung gebracht) wonach man den Supportanschlag
einstellt. *
Die Schneidstahlhöhe zur Werkstückmitte sucht man gewöhnlich mit Hilfe der Drehbankspitze
selbst einzustellen.
Auch sind bekannt Einstelleinrichtungen speziell für Gewindefräsmaschinen. Auf die
Arbeitsspindel wird eine lehrenartige Gewindehülse aufgesetzt, dann der Gewindefräser mit
den Gewindegängen derselben in Fühlung gebracht, danach der Anschlag der Maschine
eingestellt und hierauf die Einstellhülse wieder entfernt. , ,
Diese Einstellvorrichtung dient jedoch nur dem einen Zweck, den Gewindefräser, welcher
keine Höhenverstellung gestattet, in horizontaler Richtung an das Lehrstück heranzuführen. Lehrstück und Gewindefräser sind also
mit zwei Kreisen zu vergleichen, deren Mittelachsen in der' gleichen Höhenlage liegend in
dieser Ebene einander im Umfange berühren und ineinander übergreifen.
Die Erfindung stellt nun eine Lehre dar,
welche gleichzeitig beides anzeigt, > erstens die
radial-horizontale Einstellung des Schneidstahles, um den genauen am Werkstück herzustellenden,
mittleren Gewindedurchmesser, den sogenannten Flankendurchmesser, zu bestimmen,
und zweitens die dazu richtige Höhenlage des Schneidstahles zur Werkstückmiite.
Fig. ι zeigt die zwischen den Drehbankspitzen
g-g1 lagernde Lehre a, in horizontaler
Lage nach der Libelle β ausgerichtet, mit dem y
, eingestellten Schneidstahl d. t
Fig. 2 stellt eine Seitenansicht der Fig. 1
dar. Die Libellenachse liegt in der Ebene B-B1. Letztere schneidet rechtwinklig die Drehachse
A-A1 und auch die ScBneidstahloberkante d
sowie die Prismaoberkante O1 des Meßstückes ί.
Das im Hauptkörper α durch Schraube h
radial einstellbare Meßstück b ist zur Mitteldrehachse A -A1 so eingestellt, daß der'Halbmesser c dem Halbmesser, des zu schneidenden
Gewindes entspricht, gemessen im Flankendurchmesser. Die Schraube i dient zur Befestigung
des Meßstückes b. In den Hauptkörper a ist die Hülse f mit Libelle e eingesetzt, deren
Längsachse die Ebene B-B1 schneidet. Der
Anschlag k verhindert, daß die Lehre von oben nach unten um die Achse A-A1 geschwenkt
wird, was einer Beschädigung des Meßprismas O1 vorbeugen soll. ';■. -
Die Drehbankspitzen g-g1 laufen in harten,
ausgesenkten Einsätzen 1-I1 des Hauptkörpers a.
Der Arbeitsvorgang ist folgender: Die Lehre a
,wird zwischen den Drehbankspitzen g-gx so
eingespannt, daß sie sich ganz leicht hemmend schwenken läßt, und dann nach der Libelle e
horizontal eingestellt. Hierauf wird der Schneidstahl d, in die richtige Höhenlage gebracht,
übereinstimmend mit der Prismaoberfläche b1 des Meßstückes b. Nachdem dies geschehen,
wird der Schneidstahl d vorsichtig radial an.
die von unten nach oben zu schwenkende Lehre herangeführt, bis Stahlspitze und Prismafläche
O1 in Fühlung miteinander kommen, • und darauf in bekannter Weise der Supportanschlag
der Maschine eingestellt. Nunmehr wird die Lehre entfernt, und das Gewindeschneiden
kann erfolgen. Die Lehre kann auch für mehrere verschiedene Gewindedurchmesser
zugleich hergestellt werden. An Stelle ίο der Libelle können auch andere Hilfsmittel
treten, welche die Horizontallage der Lehre beweisen.
Claims (1)
- Patent-An Sprüche:i. Zwischen den Drehbankspitzen entfernbar angebrachte Lehre zum Einstellen des Gewindeschneidstahles beim Gewindeschneiden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem durch eine Libelle (e) o. dgl. horizontal zu richtenden Hauptkörper (a) der Lehre ein Anschlag (k) und ein durch Schraube (k) rechtwinklig zur Hauptachse verstellbare? Meßstück (δ) angeordnet ist, dessen Meßprismenoberkante (O1) mit der Schneidstahloberfläche (d) in Berührung gebracht wird, so ' daß neben dem Gewindedurchmesser für das Werkstück auch die Höheneinstellung für den Schneidstahl gegeben ist.'2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lehre (a) mit mehreren Meßprismen (δ) versehen ist, welche von der Drehachse (A-A1) gemessen untereinander beliebig lang; sein können, um verschiedene Gewindedurchmesser einstellen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.Berlin. Gedruckt in der reicösdRückereI,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE309435C true DE309435C (de) |
Family
ID=562591
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT309435D Active DE309435C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE309435C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2542938A (en) * | 1949-06-29 | 1951-02-20 | David L Morris | Tool setter for lathes |
| US2565924A (en) * | 1946-07-08 | 1951-08-28 | Alfred H Kraft | Machine-tool angle bar |
| DE906018C (de) * | 1952-04-29 | 1954-03-08 | Wilhelm Fette Praeziaionswerkz | Einstellehre |
| DE3009155A1 (de) * | 1980-03-10 | 1981-09-17 | Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim | Vorrichtung zur voreinstellung von werkzeugschleifmaschinen |
-
0
- DE DENDAT309435D patent/DE309435C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2565924A (en) * | 1946-07-08 | 1951-08-28 | Alfred H Kraft | Machine-tool angle bar |
| US2542938A (en) * | 1949-06-29 | 1951-02-20 | David L Morris | Tool setter for lathes |
| DE906018C (de) * | 1952-04-29 | 1954-03-08 | Wilhelm Fette Praeziaionswerkz | Einstellehre |
| DE3009155A1 (de) * | 1980-03-10 | 1981-09-17 | Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim | Vorrichtung zur voreinstellung von werkzeugschleifmaschinen |
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