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DE306289C - - Google Patents

Info

Publication number
DE306289C
DE306289C DENDAT306289D DE306289DA DE306289C DE 306289 C DE306289 C DE 306289C DE NDAT306289 D DENDAT306289 D DE NDAT306289D DE 306289D A DE306289D A DE 306289DA DE 306289 C DE306289 C DE 306289C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hat
cutting tool
arm
shaft
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT306289D
Other languages
English (en)
Publication of DE306289C publication Critical patent/DE306289C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42CMANUFACTURING OR TRIMMING HEAD COVERINGS, e.g. HATS
    • A42C1/00Manufacturing hats
    • A42C1/06Manipulation of hat-brims

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Control Of Cutting Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVe 306289 -KLASSE 41 a. GRUPPE
ARNOLD TURNER in DANBURY, V. St. A.
Maschine zum Beschneiden der Hutränder. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Februar 1914 ab.
Die Erfindung hat eine Hutbearbeitungsniaschine zum Gegenstande, bei welcher der Hut gegenüber einem umlaufenden Schneidwerkzeug gedreht wird, um die Kante der Krempe zu beschneiden.
Das Eigenartige der Erfindung wird darin erblickt, daß die Bearbeitung durch ein in solchem Sinne umlaufendes Schneidwerkzeug bewirkt wird, daß die Schneidkante sich in
ίο derselben Richtung, jedoch schneller als der zu bearbeitende Rand bewegt. Es hat. sich herausgestellt, daß das in der bestimmten Drehungsrichtung liegende Merkmal von großer Wichtigkeit ist, um einen tadellosen, glatten Rand,zu erhalten. Das Schneidwerkzeug selbst wird bei der Bearbeitung sowohl in wagerechter wie in senkrechter Richtung hin und her bewegt und das Werkstück (der Hut) während der Bearbeitung durch einen nachgiebigen , Druck von bestimmt einstellbarer Größe angedrückt. Dieser nachgiebige Druck kommt erfindungsgemäß dadurch zustande, daß der auf einer Tragstange sitzende Hut unter dem Einflüsse eines Gegengewichtes steht, welches so angeordnet ist, daß es den größten Druck während der Bearbeitung der Krempe an den Enden des Hutes liefert, wobei das Gegengewicht sowohl in radialer Richtung als auch der Winkel · stellung nach auf dem Arm einer Schwingwelle eingestellt Werden kann, um eine genaue Einregelung zu erhalten. .
Die Zeichnung veranschaulicht ■■ den Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungs-. 35 beispiel. Es stellen dar: die ■ Fig. ι eine Seitenansicht der ganzen Maschine, die ,
Fig. 2 eine Darstellung, der für die Erfindung wesentlichsten Teile für sich in größerem Maßstabe, die Fig. 3 ein Steuerglied, die ■ , ■ .
Fig. 4 eine Oberansicht von oberhalb der, Linie 8-8 der Fig. 1 aus gesehen, die Fig. 5 eine Einzelheit, und die
Fig.' 6 das Schneidwerkzeug in wagerechtem Schnitt. ,
Der Hut 21 befindet sich am obersten Ende einer umlaufenden Welle 23. Er lehnt sich unter dem Druck eines Gegengewichtes 100 gegen ''eine Stützstange1 30. Das Schneidwerkzeug, welches die Krempe von innen be-, arbeitet, ist mit 148 bezeichnet. Für die Erfindung ist, wie schon oben bemerkt, die besondere Drehrichtung des umlaufenden Schneidwerkzeuges wesentlich. Dieselbe ergibt sich deutlich aus der Fig. 6. Wird die Krempe des Hutes 21 in der Richtung des in dieser Figur eingetragenen Pfeiles bewegt, so dreht sich das Schneidwerkzeug in Richtung des. Pfeiles α dieser Figur, d. h. also, die Schneidkante bewegt sich in derselben Richtung, jedoch schneller als der zu bearbeitende Rand.
Die Tragstange 23 wird in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise in Umdrehung gesetzt. In die Welle ist ein Universalgelenk 27 eingeschaltet. .Für gewöhnlich befindet sich die Welle 23 in einer Neigung, so daß das obere Ende sich von der Stange 30 entfernt. Das bereits erwähnte Gegenge-
wicht ioo sitzt an einem Arm ιοί, der durch eine Schwingwelle 102 hindurchgeht und auf verschiedene Längen eingestellt werden kann. Ein Arm 105 . der Schwingwelle legt sich gegen eine Platte 32 der Welle 23,' so daß eine mäßige Andrückung erzeugt wird. Um den Winkel, unter welchem der Arm 101 relativ zu der Schwingwelle und zu dem Arm 105 liegt, ändern zu können, wird die ■ 10 Schwingwelle zweckmäßig aus zwei Teilen hergestellt, wobei der äußere ' Teil eine Hülse 107 besitzt, durch welche der Arm 101 hindurchgeht Die Hülse 107 enthält das Ende der Welle 102, wie dies am besten aus der Fig. 4 zu ersehen ist, und die unter Zuhilfenahme einer Schraube 108 festgestellt ist. Infolge dieser Anordnung entsteht unter Einwirkung des Gegengewichtes 100 eine geringe - Tendenz, die Welle 23 nach innen zu zu pressen, wenn das Schneidwerkzeug die Krempe an der Seite des Hutes (Fig. 1) bearbeitet. Wenn jedoch die Welle 23, der Hut und die Platte 32 sich drehen, um ein Ende der Krempe in die zu bearbeitende Lage zu bringen, wird der Arm iot nach aufwärts , geschwungen, so daß das Gewicht im höheren Grade den Hut gegen die Stange 30 zu pressen wird. Eine geringere Pressung des Hutes gegen die Tragstange ist erwünscht, wenn· die Bearbeitung der Krümmung an den Seiten - . des Hutes beendet ist, da der Querschnitt der Krümmung derart ist, daß dort eine größere Nachgiebigkeit herrscht.
Die Form der zu bearbeitenden Kante der 3.5 Krempe ist derart, daß die Stelle, wo das Schneidwerkzeug arbeitet, ständig in senkrechter Richtung sich ändert. Wenn das Beschneiden am Ende der Krempe angefangen wird und nach den Seiten, der Krümmung hin Vorwärts schreitet, bewegt sich die Stelle, wo das Schneiden vor sich geht, aufwärts und kehrt dann zurück, indem die Stelle, wo die Schneidwirkung eintritt, sich dem anderen Ende der Hutkrempe nähert, wobei sich diese Stelle den vierten Teil der Länge der Hutkrempe entlang bewegt. Deswegen ist dafür Sorge getragen, daß das Schneidwerkzeug außer einer senkrechten Bewegung noch eine Vorwärtsbewegung ausführt. Dies wird in folgender Weise erreicht:
Der Querkopf 44 kann in einem Schlitz 45, , der oben am Maschinenrahmen vorgesehen ist, sich hin und her bewegen und wird, wie schon oben kurz angedeutet war, durch einen .Hebel 48 beeinflußt, dessen eines Ende an .· dem Querkopf bei 49 angelenkt und das andere Ende frei in einem Block 50 gleiten kann, welcher wiederum mit dem oberen Ende der Fülirungsstange 51 gelenkig verbunden ist, die in Führungen 52 des Maschinenrahmens sich hin und her bewegen kann.
Die Führungsstange 51 wird durch den Nocken 128, der auf der Welle 12 sitzt, beeinflußt, wobei die Fußrolle der Führungsstange, die noch genauer* im folgenden be- schrieben -ist, an diesen Nocken durch eine Feder 129 fest angepreßt wird, die einen exzentrisch angeordneten Zapfen 130 mit einem Zapfen 131 verbindet, der in der Führungsstange 51 vorgesehen ist. Das untere Ende der Führungsstange besitzt ein einstellbares Fuß stück 132 eines Tragstückes 133, dessen Arme ein Lager für die Rolle 134 bilden.' Die Nockenscheibe 1.28 ist zu der Achse der Welle 12 unter einem Winkel geneigt aufgesetzt, so daß, wenn dieser Nocken in, Drehbewegung versetzt wird, seine Kante von einem Ende zum anderen auf der Fußrolle 134 sich vorwärts bewegt. Wenn diese Rolle gleichen Durchmesser besitzt, wie in der Fig. 1 gezeigt ist, wird der Führungsstange 51 keine andere " vertikale Bewegung erteilt, als die, welche durch den Querschnitt des Nockens bedingt ist. Wenn dagegen eine andere geformte Fußrolle, wie beispielsweise in der Fig. 5 gezeigt ist, für die^ in der Fig. 1 dargestellte gesetzt wird, dann wird der Führungsstange 51 eine andere Bewegung erteilt, als die, welche durch die Beschaffenheit des Nockens 128 gegeben ist, indem ein Teil dieses Nockens 128 auf einen vergrößerten oder verkleinerten Teil der Fußrolle zu liegen kommt. Durch diese Einrichtung" ist es nicht notwendig geworden, die Nocken 128 verschiedener Abmessungen zu ersetzen, wobei dieser Nocken 128 dazu angewandt wird, um im allgemeinen eine Bewegung dem Querkopf zu verleihen, die notwendig ist, wenn die Hutkrempe von der Seite nach vorn oder hinten zu bearbeitet wird, während jede Änderung in der Bewegung, welche durch 'Anwendung einer Fußrolle, die nicht zylindrisch" ist, geschaffen wird, eine grundsätzlich andere Bewegung der Stange 51 hervorruft; wodurch eine Querbewegung des Kopfes 44 erzeugt wird, um der Verschiedenheit des Schneidens entlang einem Viertel der Krempe Rechnung zu tragen.
"Von Wichtigkeit für die Erfindung ist die Bewegungsart des Schneidwerkzeuges, das in der Fig. 2 in größerem Maßstabe dargestellt ist. Zur Erläuterung dieser Figur diene folgendes:
Der Träger des Schneidwerkzeuges besitzt ein Gleitstück 136, das in geeigneten Führungsbahnen im Querkopf 44 untergebracht ist. Dieses Gleitstück 136 besitzt eine Verlängerung ,137, die mit einer Queröffnung ausgerüstet ist, durch welche der wagerechte Arm 138 einer X^erbindungsstange 139 hindurchgeht, die wiederum durch eine Führung im festen Block 57 hindurchgeht. Das untere
Ende dieser Stange istr mit einem exzentrischen Bügel 140 eines Exzenters 141, der auf der Welle 12 sitzt, zwangläufig verbunden. Auch . diese Verbindung ist unter Zuhilf enähme einer Schraube 142, die durch den Arm der Exzenterstange 143 hindurchgeht, einstellbar.
Der Grund dafür, daß der wagerechte Arm 138 vorgesehen ist und in einer-öffnung in der Verlängerung 137 des Gleitstückes gleiten kann, besteht darin, daß das Gleitstück 136 sich nach dem Hut zu und von ihm ab mit dem hin und her bewegten Querkopf 34 bewegen muß,, während es selbst in diesem Querkopf unter Zuhilfenahme des Exzenters und des beschriebenen Verbindungsgestänges senkrecht hin und her bewegt wird.
Seitlich ist das Gleitstück 136 mit zwei festen Armen 144 und 145 verbunden. Die .
äußeren Enden dieser Arme besitzen Lager 146 für eine senkrechte Welle 147, an deren unterem Ende das sich drehende ■ Schneidwerkzeug 148 befestigt, ist. Daraus ist zu ersehen, daß das sich drehende Schneidwerkzeug alle Bewegungen des Gleit-Stückes 136 mitmachen muß.
An dem oberen Ende der Welle 147 ist eine Riemenscheibe 166 befestigt, welche durch einen Riemen, wie im folgenden beschrieben, in Gang gesetzt wird. Die Richtung der Zug- , kraft des treibenden Riemens verläuft derart, daß das Bestreben vorhanden ist, den Schneidwerkzeugträger und die darauf angeordneten Teile seitlich zu ziehen. Um dieser Kraft entgegenzuwirken, wird eine senkrechte feststehende Führungsschiene 150 vorgesehen, welche mit einem Arm des Kopfes 44 starr verbunden ist, wrobei die eine Kante der Führungsschiene mit einer die* Reibung verhindernden Rolle 151 in Verbindung steht, die lose auf dem Arm 144 sitzt.
Aus der Fig. 2 geht hervor, daß ein Finger 1.52 vorgesehen ist, gegen welchen sich die obere Seite der Krümmung des Hutes legt, um dadurch die Kante der Krümmung unter dem zum Schneiden geeigneten Winkel herumgedreht zu halten. Dieser Finger durchgreift lose, j edoch gut angepaßt, eine wagerechte Öffnung der Tragstange 30. Diese Öffnung ist kreisrund und ohne Spiel. Es ist erwünscht, daß dieser Finger 152 sich senkrecht bewegt, wenn der Hut sich dreht, und daß dieser Finger sich nach oben und nach |
55; unten schneller bewegt, als das Schneidwerk- j zeug sich hin und her bewegt. Das Schneidwerkzeug erhält die senkrechte Bewegung durch das Tragstück 136. Das freie Ende des Fingers 152 muß in nächste Nähe mit der Peripherie des sich drehenden Schneidwerkzeuges gebracht werden. Um dies zu erreichen, besitzt das hintere Ende des Fingers einen Block 153, durch welchen eine senkrechte Führungsstange 154 hindurchgeht. Diese Führungsstange besitzt einen Kopf 155 am oberen ,Ende, welcher an dem Arm 145 befestigt ist, der wiederum an dem Tragstück 136 vorgesehen ist. Die Führungs- ■ stange 154 erhält dadurch eine starre senkrechte Führung, kann jedoch am Arm 145 entlang in geeigneter Entfernung unter Zuhilfenahme einer Schraube 156 festgestellt werden, so daß das freie Fingerende in der notwendigen Nähe des Schneidwerkzeuges \
sich befinden muß, obgleich der Finger sich senkrecht zur Tragstange 30 bewegt, welche in dem Ständer 160 frei iauf und ab geht.
Damit die Tragstange 30. : eine schnellere senkrechte Bewegung relativ zu der des Schneidwerkzeuges ausführt; ist ein Arm 157 fest am oberen Ende der Stange 30 angeordnet, dessen äußeres Ende durch eine Stange 158 mit einem Block 159 in Verbindung steht, der an dem Arm 145 befestigt ist.
Da der Querkopf 44 nach dem Hut zu und von demselben weg sich bewegt und der Schneidwerkzeugträger samt Armen nicht nur mit dem Querkopf zusammen, sondern auch vertikal dazu eine Bewegung ausführt, während die Tragstange 30 sich nur vertikal bewegen kann, wird erzielt; daß relative Schwingbewegungen des Hebels 158 nach dem Prinzip eines Kniehebels wirken werden derart, daß die Tragstange eine längere Bewegung und daher mit größerer Geschwindigkeit ausführt, als die senkrechten Bewegungen -, des Schneidwerkzeuges sind. Da der Finger , 152 an den vertikalen Bewegungen der Tragstange teilnehmen muß, muß er die verschiedene senkrechte Geschwindigkeit besitzen, und das freie Ende dieses Fingers verbleibt somit stets in unmittelbarer Nähe des Schneidwerkzeuges, zumal der' Finger in der senkrechten Bewegung durch die Stange 154 geführt ist, welche wiederum relativ zum Gleitstück 136 und dessen Arm 145 keine Bewegung ausführt. :

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Hutbearbeitungsmaschine, bei welcher der Hut durch einein Universalgelenken gelagerte, drehbare Welle getragen wird, die nachgiebig gegen ein Schneidwerkzeug gedrückt wird, das durch ein entsprechend der ovalen Gestalt des Hutes hin und her gehendes Querstück getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante des in entsprechendem Sinne umlaufenden Schneidwerkzeugs (148) sich in derselben Richtung, jedoch schneller als der zu bearbeitende Hutrand bewegt,
    dessen gegen das Werkzeug gerichteter nachgiebiger Druck eine bestimmt eingestellte Größe besitzt.
  2. 2. Hutbearbeitungsmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der auf seiner Tragstange (23) sitzende Hut gegen das Werkzeug durch ein Gegengewicht (100) nachgiebig angedrückt wird, das den größten Druck während der Bearbeitung der Krempe an den Enden des Hutes liefert, und das Gegengewicht sowohl in radialer Richtung als auch in der Winkelstellung auf dem Arm seiner Schwingwelle eingestellt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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