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DE305107C - - Google Patents

Info

Publication number
DE305107C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
fixed part
electrical connection
water
cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT305107D
Other languages
English (en)
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Publication of DE305107C publication Critical patent/DE305107C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/52Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
    • H01R13/523Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases for use under water

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Anschluß, der in der Wandung von befahrbaren, im wesentlichen geschlossenen Schwimm- oder Tauchbehältern angeordnet ist, um eine Verbindung nach außen herzustellen. Ein derartiger Anschluß, der außerhalb des Wassers hergestellt wird, kommt für Tauchboote und -gerate, vorzugsweise . aber für Panzertaufcher, in Betracht, bei denen
ίο er beispielsweise zum Anschluß des Telephonkabals dient. Besonders für den Taucher ist es oftmals erwünscht, sich unter Wasser von dem Kabel frei zu machen, z. B. wenn es sich irgendwo verwickelt hat und die freie Bewegung hindert, oder wenn der Taucher gezwungen ist, Räume aufzusuchen, in denen das Kabel hinderlich sein würde, wie im Inneren von Schiffswracks. Die für Kabelanschlüsse üblichen einfachen Steckerkontakte aber können bei Panzertauchern nicht verwendet werden, da sie sich zu leicht lösen. Anderseits aber ist es dem· Taucher nicht möglich, mit der Panzerhand, der stets eine gewisse Unbeholfenheit anhaften wird, komplizierte Außenverbindüngen zu lösen.
Die Erfindung bezweckt, die Lösung des Kontakts und den Abwurf des Kabels vom Innern des Behälters aus zu ermöglichen, ohne daß dadurch die Sicherheit gegen Wassereintritt irgendwie gefährdet wird. Dies wird dadurch erreicht, daß die Vorrichtung in zwei Teile unterteilt ist, deren einer fest und druckwasserdicht in der Behälterwandung sitzt, während der andere das Schlußstück des anzuschließenden Kabels bildet. Dieses Stück ist vorzugsweise kappenförmig ausgebildet und an dem festen Teil längsverschieblich geführt, indem es z. B. mit einem Gewindezapfen versehen ist, der in einer im festen Teil drehbar gelagerten, aber selbst nicht längsverschieblichen Mutterspindel geführt ist. Diese Spindel wird vom Innern des Behälters aus gedreht und dadurch der bewegliche Kappenteil von dem festen getrennt oder mit ihm vereinigt.
Die beiden Teile werden unter Zwischenschaltung einer Dichtung miteinander verbunden, so daß nach Untertauchen das Eindringen von Wasser in den von der Kappe umschlossenen Hohlraum vermieden ist. Um auch nach Abwerfen des beweglichen Teiles ein Eindringen von Wasser in das Behälterinnere hintanzuhalten, ist ferner die erwähnte Spindel in dem festen Teil druckwasserdicht geführt.
Die eigentliche Kontaktvorrichtung kann nach Art der bekannten Steckkontakte oder in sonst geeigneter Weise ausgebildet sein. In ersterem Falle ist dafür Sorge zu tragen, daß erst die Kontakte gelöst werden, bevor die Kappe frei wird. Außerdem ist der bewegliche Teil an dem festsitzenden zwangläufig geführt. Damit ist eine Beanspruchung der Steckerstifte auf Biegung vermieden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform des von innen lösbaren Anschlusses im Schnitt dargestellt.
In die Behälterwandung α ist eine Buchse b
verschraubt, welche den ortsfesten Teil bildet. Die Buchse nimmt einmal die in üblicher Weise ausgebildeten Kontakthülsen c auf und ferner eine drehbare Spindel d, welche die Buchse, durchdringt und an ihrem unteren, dem Behälterinneren zugekehrten Ende mit einer Kurbel e versehen ist. Die Spindel ist an ihrem oberen Ende mit einem Bund / ausgestattet, der als Teil eines in der Buchse b
ίο untergebrachten Kugellagers g dient, mittels dessen eine leichte Drehung der Spindel in der Buchse ermöglicht wird. In der zur Aufnahme des Kugellagers dienenden Ausnehmung der Buchse ist ferner ein Ring h verschraubt, dessen Oberseite eine gegen die Spindel d anliegende Dichtung i trägt, die ein Eindringen von Wasser zwischen Spindel und Buchse verhindert.
In die Spindel ragt ein Gewindezapfen k hinein, der in der Mittelachse des abhebbaren, als Kappe ausgebildeten Teiles / sitzt und diesen somit bei der Drehung der Spindel aufv oder abwärts bewegt. Die Kappe trägt ferner Steckstifte m, die mit den Hülsen c zusammenwirken. Die Länge des Zapfens k ist so bemessen, daß bei der Lösungsbewegung zunächst die Steckstifte freikommen, bevor die Teile b und I sich trennen, deren Führung außerdem durch Nut und Feder η erfolgt.
An der Berührungsstelle der beiden Teile ist eine Dichtung 0 vorgesehen, die aus einem hochkant gestellten Ring von rechteckigem Querschnitt besteht, welcher die Abschlußfuge zwischen beiden Teilen überdeckt und dessen Dichtungsdruck mit zunehmender Tiefe wächst.
An Stelle der Verbindung der Leitungen durch Steckerstifte und -hülsen kann auch eine andere geeignete Anschlußvorrichtung benutzt werden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Elektrischer Anschluß für befahrbare Schwimm- und Tauchbehälter, besonders für Panzertaucher, dadurch gekennzeichnet, daß der das eine Kontaktelement tragende bewegliche Teil von dem anderen, an der Behälterwandung fest angeordneten, vom Innern des Behälters aus getrennt werden kann.
2. Elektrischer Anschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Teil druckwasserdicht in die Behälterwandung eingesetzt und der be- 55_ wegliche Teil als Kappe ausgebildet ist, die auf dem festen Teil längsverschieblich und gegen Drehung gesichert geführt und in der Schlußstellung gegen Druckwasser abgedichtet ist.
3. Elektrischer Anschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche, gegen Drehung gesicherte Kappe durch eine in dem festen Teil druckwasserdicht und drehbar, aber im übrigen unbeweglich gelagerte Schraubspindel vom Innern des Behälters aus bewegt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnunger..
DENDAT305107D 1916-07-21 Active DE305107C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE305107T 1916-07-21
US497424A US1503238A (en) 1916-07-21 1921-08-31 Electric connecting device for floating or submarine vessels

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE305107C true DE305107C (de)

Family

ID=25790156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT305107D Active DE305107C (de) 1916-07-21

Country Status (3)

Country Link
US (1) US1503238A (de)
DE (1) DE305107C (de)
GB (1) GB148969A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Publication number Publication date
GB148969A (en) 1921-10-06
US1503238A (en) 1924-07-29

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