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DE3048570A1 - Filtervorrichtung fuer wasser in einem wasserbecken - Google Patents

Filtervorrichtung fuer wasser in einem wasserbecken

Info

Publication number
DE3048570A1
DE3048570A1 DE19803048570 DE3048570A DE3048570A1 DE 3048570 A1 DE3048570 A1 DE 3048570A1 DE 19803048570 DE19803048570 DE 19803048570 DE 3048570 A DE3048570 A DE 3048570A DE 3048570 A1 DE3048570 A1 DE 3048570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
opening
tube
water
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803048570
Other languages
English (en)
Inventor
Claude 70000 Vesoul Jacobiac
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEVYLOR BUHL
Original Assignee
SEVYLOR BUHL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR8000664A external-priority patent/FR2473345A1/fr
Priority claimed from FR8016762A external-priority patent/FR2487215B2/fr
Application filed by SEVYLOR BUHL filed Critical SEVYLOR BUHL
Publication of DE3048570A1 publication Critical patent/DE3048570A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H4/00Swimming or splash baths or pools
    • E04H4/12Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
    • E04H4/1209Treatment of water for swimming pools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/05Floating filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Filtervorrichtung für Wasser in einem Wasserbecken
  • Bei bekannten Vorrichtungen zum Filtern von Wasser in einem Wasserbecken gemäss Oberbegriff von Patentanspruch 1 (DE-OS 22 58 894) sind die Abmessungen auf der Oberfläche des Wassers verhältnismässig gross, denn der schwimmfähige Oberteil trägt dabei ein Gehäuse, innerhalb welchem horizontal mehrere flache Filter übereinander angeordnet sind. Weiterhin ist bei der Inbetriebnahme einer derartigen Vorrichtung keine Massnahme vorgesehen, um die sich im Innern der Vorrichtung befindliche Luft zu entfernen. Auch ist es zum Auswechseln oder auch nur zum Reinigen der Filter erforderlich, die Vorrichtung wenigstens teilweise zu demontieren, indem das Gehäuse mit den Filtern von dem Gehäusedeckel getrennt wird, welcher Teil des schwimmfähigen Vorrichtungsoberteiles ist.
  • Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Filtervorrichtung für Wasser in einem Wasserbecken mit sehr einfacher Struktur und geringen Abmessungen, welche leicht und sofort in Betrieb zu setzen ist und eine zuverlässige Arbeitsweise aufweist, ohne die Pumpe abschalten zu müssen, und deren Filter rasch und leicht ohne Demontage anderer Vorrichtungsteile gereinigt oder ausgewechselt werden können.
  • Eine solche Vorrichtung zum Filtern von Wasser in einem Wasserbecken der vorstehend erwähnten Art ist hierzu erfindungsgemäss gekennzeichnet durch Merkmale, wie sie im kennzeichnenden Teil von Patentanspruch 1 aufgeführt sind.
  • Zweckmässige Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • In den beigefügten Zeichnungen sind zwei beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten einer derartigen Vorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt, wobei zeigen: Figuren 1 und 2 die beiden Ausführungsformen in einem Teillängsschnitt und Figur 3 in vergrösserter Darstellung das Ventil der Ausführungsform nach Figur 2.
  • Bei der Ausführungsform nach Figur 1 besteht die erfindungsgemäss ausgebildete Filtervorrichtung zunächst aus einem schwimmfähigen Oberteil 1, welcher beispielsweise aus einem geschäumten Polyurethan mit geschlossenen Zellen hergestellt ist. Eine elektrisch angetriebene Pumpe 2 ist unter diesem schwimmfähigen Oberteil 1 angeordnet und mit diesem über ein Rohr 3 verbunden, welches bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel durchsichtig ist. Das obere Ende 4 des Rohres 3 geht durch die Mittelöffnung 5 eines Flansches 6, welcher den schwimmfähigen Oberteil 1 trägt. Radialschrauben 7, die in diesen Flansch 6 eingeschraubt sind, gestatten eine Blockierung des oberen Rohrendes 4 in verschiedenen Niveauhöhen.
  • Eine Hülse 8 sitzt in Richtung der Pfeile 9 und 10 axial verschiebbar auf dem oberen Rohrende 4. Der obere freie Rand 14 dieser Hülse 8 liegt über dem Rand des Rohrendes 4 und bildet die Ansaugöffnung für das zu filtrierende Wasser. Diese Hülse 8 ist ebenfalls aus einem geschäumten Kunststoff gefertigt und unten mit einem Belastungsgewicht 11 versehen, damit ihr oberer freier Rand 14 sich immer unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche 13 befindet. Die Ansaugöffnung für das zu filtrierende Wasser ist umgeben von drei Einströmöffnungen 12, welche seitlich an dem schwimmfähigen Oberteil 1 angeordnet sind und sich beiderseits oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche 13 erstrecken. Ein Grobfilter 15 sitzt in der Ansaugöffnung innerhalb des Randes 14 der Hülse 8.
  • Das andere, untere Ende 19 des Rohres 3 sitzt in einer Ausnehmung auf der Oberseite 20 eines Ringflansches 21, welcher beispielsweise ebenfalls aus geschäumtem Polyurethan hergestellt sein kann. Die Pumpe 2 ist an der Unterseite 22 des Flansches 21 mittels zweier Zugfedern 23 angeflanscht, deren Enden an diametral gegenüberliegenden Punkten abnehmbar am Umfang des Flansches 21 einerseits und am Umfang der Pumpe 2 andererseits angehakt sind. Die Pumpe 2 arbeitet mit einer Spannung von 24 V und ist vollkommen wasserdicht ausgebildet.
  • Ein elektrisches Verbindungskabel 24 verbindet sie mit einer Stromquelle ausserhalb des Wasserbeckens.
  • Ein Filter 25 ist in Längsrichtung innerhalb des Rohres 3 angeordnet. Dieser Filter 25 ist hierbei rohrförmig ausgebildet. Sein äusserer Durchmesser 26 ist deutlich geringer als der Innendurchmesser 27 des Rohres 3. Seine axiale Mittelöffnung 28 sitzt an ihrem unteren Ende auf einer Konusfläche 29 auf der Oberseite 20 des Flansches 21, um den Filter 25 innerhalb des Rohres 3 zu zentrieren. Die axiale Mittelöffnung 28 des Filters 25 wird auf diese Weise koaxial mit der Mittelöffnung 30 des Flansches 21 ausgerichtet. Diese Flanschöffnung 30 mündet in die Pumpe 2.
  • Ein Stopfen 31 verschliesst das obere Ende des Filters 25 und dessen axiale Mittelöffnung 28 unmittelbar unterhalb des Grobfilters 15. Eine obere Oeffnung 33 in dem schwimmfähigen Oberteil 1 koaxial zu dem Rohr 3 gestattet die Einführung eines Filters 25 in das Rohr 3 in Richtung des Pfeiles 10, bevor der Grobfilter 15 aufgesetzt wird. Der Filter 25 besteht in vorteilhafter Weise, jedoch nicht zwingend aus einem besonderen Papier, welches in Zickzackform gefaltet ist.
  • Eine zusätzliche Ansaugöffnung 34 ist seitlich in der Rohrwandung am unteren Ende 19 des Rohres 3 vorgesehen, und zwar wesentlich niedriger als die Wasseroberfläche 13. An der Pumpe 2 befindet sich seitlich eine Ablauföffnung 35.
  • Wenn diese erste Ausführungsform einer erfindungsgemäss ausgebildeten Filtervorrichtung in das Wasser eines Wasserbeckens eingetaucht wird, schwimmt sie, wobei der Oberteil 1 teilweise aus dem Wasser herausragt. Der übrige Teil der Vorrichtung ist dagegen untergetaucht, wobei das Rohr 3 sich in vertikaler Stellung hält. Es genügt dann die Einstellung der Höhe des oberen Endes 4 von dem Rohr 3 in der Oeffnung 5 des Flansches 6, damit sich der obere Rand 14 der gewichtsbelasteten Hülse 8 unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche 13 befindet. Dabei kann auch die Hülse 8 in Richtung der Pfeile 9 und 10 axial auf dem Aussenumfang des Rohres 3 verschoben werden.
  • Anschliessend werden die Schrauben 7 festgezogen. Das Zuleitungskabel 24 wird dann an eine elektrische Stromquelle angeschlossen und die ganze Einrichtung ist betriebsbereit.
  • Wenn die Pumpe 2 anläuft, wird das Wasser in Höhe der Wasser oberfläche 13 in Richtung auf die Ansaugöffnung 14 angesaugt.
  • Es strömt in die Vorrichtung durch die drei Einströmöffnungen 12 und von da in die Ansaugöffnung 14, wobei grössere Verunreinigungen von dem Grobfilter 15 zurückgehalten werden. Das Wasser strömt dann in Richtung des Pfeiles 10 in den inneren Umfangsraum des Rohres 3 zwischen dem Aussenumfang 26 des Filters 25 und dem Innenumfang 27 des Rohres 3. Es strömt dann radial durch den Filter 25 in dessen axiale Mittelöffnung 28 und von dort über die Flanschöffnung 30 in die Pumpe 2, von wo aus es durch die Oeffnung 35 wieder in das Wasserbecken ausgestossen wird.
  • Beim Anstellen der Pumpe und Ansaugen des Wassers durch den Grobfilter 15 erfolgt durch diesen Ansaugvorgang ein leichtes Absenken in Richtung des Pfeiles 10 um einige Millimeter der Hülse 8, was an sich die Ansaugwirkung und damit die Reinigung der Wasseroberfläche 13 begünstigt. Alle Unreinheiten, die sich dabei auf der Wasseroberfläche befinden, werden auf diese Weise in die Filtervorrichtung gesaugt, wobei die kleinsten Teile sich am Aussenumfang 26 des Filters 25 absetzen.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform wird aber auch Wasser unterhalb der- Wasseroberfläche 13 durch die zusätzliche Ansaugöffnung 34 angesaugt und in gleicher Weise filtiert wie von oben angesaugtes Wasser.
  • Da das Rohr 3 durchsichtig ist, kann die Verschmutzung des Filters 25 leicht überwacht werden. Ein Ersatz des Filters 25 kann sehr einfach durch Herausnahme in Richtung-des Pfeiles 9 nach oben erfolgen, nachdem der Grobfilter 15 abgenommen ist.
  • Dieser Grob filter 15 kann in vorteilhafter Weise auch dazu verwendet werden, um darin ein Chlorierungsmittel unterzubringen.
  • Falls die elektrisch angetriebene Pumpe 2 ausfällt, kann ihre Demontage ebenfalls augenblicklich erfolgen, indem einfach eines der beiden Enden der Federn 23 abgehakt wird. Das Wiederanflanschen ist ebenfalls einfach.
  • Die Flansche 6 und 21 haben, wie in der Zeichnung dargestellt ist, zweckmässigerweise gleiche Aussendurchmesser, was die Aufrechterhaltung der Vorrichtung in einer vertikalen Lage erleichtert, selbst wenn der Oberteil 1 gegen den Rand des Wasserbeckens anstösst. Darflberhinaus folgt die verhältnismässig leichte Hülse 8 allen Aenderungen im Niveau der Wasseroberfläche 13, insbesondere wenn in dem Wasserbecken Wellen hervorgerufen werden. Das Ansaugen der Verschmutzungen ist auf diese Weise ständig und in jeder Situation gewährleistet.
  • Bei einer vereinfachten Abwandlung dieser Ausführungsform kann die Hülse 8 weggelassen werden, wobei dann das obere Ende 4 des Rohres 3 unmittelbar die Ansaugöffnung bildet. Diese Ansaugöffnung wird dann ebenfalls unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche 13 angeordnet. Diese axiale Lage des Rohres 3 gegenüber der Wasseroberfläche 13 ist einfach einstellbar, beispielsweise mittels der Blockierungsschrauben 7 in dem Flansch 6.
  • Bei einer noch einfacheren Ausführung dieser Filtervorrichtung können auch die Schrauben 7 weggelassen werden, wobei dann das Rohr 3 bei der Herstellung fest mit dem Flansch 6 verbunden wird. Dabei wird selbstverständlich die Lage der Ansaugöffnung entsprechend ausgerichtet, unabhängig davon, ob es sich um den oberen Rand 14 der Hülse 8 oder den Rand des Rohrendes 4 handelt.
  • Bei einer noch anderen Abwandlung kann auch die zusätzliche Ansaugöffnung 34 weggelassen werden, wodurch sich die Saugwirkung in Höhe der Wasseroberfläche 13 verstärkt.
  • Bei der zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäss ausgebildeten Filtervorrichtung gemäss Figur 2 sind gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet.
  • Dabei sitzt eine Hülse 8' in Richtung der Pfeile 9 und 10 axial verschiebbar innerhalb des oberen Endes 4 des Rohres 3.
  • Ihr oberer, freier Rand 14 befindet sich ueber dem Rohrende 4 und bildet auch hierbei wieder die eigentliche Ansaugöffnung.
  • Diese Hülse 8' ist ebenfalls aus einem geschäumten Kunststoff hergestellt und schwimmfähig. Sie ist auch an ihrem unteren Rand mit einem Gewicht 11 belastet, damit ihr oberer Rand 14 sich immer unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche 13 befindet.
  • Wie bei der Ausführungsform nach Figur 1 ist auch hierbei die Ansaugöffnung 14 mit drei Einströmöffnungen 12 umgeben, welche seitlich an dem schwimmfähigen Oberteil 1 angeordnet sind und sich beiderseits oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche erstrecken.
  • Bei dieser zweiten Ausführungsform wird das untere Ende der axialen Mittelöffnung 28 des Filters 25 innerhalb des Rohres 3 von einer Dichtungsringscheibe 40 zentriert gehalten, welche beispielsweise aus einem Elastomer besteht. Diese Dichtungsringscheibe 40 wird fest am unteren Ende des rohrförmigen Filters 25 mittels einer Mutter 41 gehalten, welche axial durchbohrt und in ein Innengewinde am unteren Ende des Filters 25 eingeschraubt ist. Der Aussenumfang dieser Dichtungsringscheibe 40 liegt am Innenumfang 27 des Rohres 3 an. Die axiale Mittelöffnung der Dichtungsringscheibe 40 und die Mittelöffnung der Mutter 41 sind koaxial mit der axialen Mittelöffnung 28 des Filters 25 ausgerichtet. Diese Oeffnungen sind ebenfalls koaxial ausgerichtet mit einer Mittelöffnung 30 in dem Flansch 21, die in die Pumpe 2 führt. Die Dichtungsringscheibe 40 gewährleistet gleichzeitig die Abdichtung zwischen dem unteren Ende des Filters 25 und dem Innenumfang 27 des Rohres 3, so dass kein Abschalten der Pumpe erforderlich ist.
  • Bei dieser Ausführungsform nach Figur 2 ist der Stopfen 31 der Ausführungsform nach Figur 1 ersetzt durch ein Ventil 42.
  • Dieses Ventil 42 befindet sich am oberen Ende der axialen Mittelöffnung 28 des Filters 25. Wie Figur 3 zeigt, besitzt dieses Ventil 42 einen Ventilkörper 45, welcher mit dem Filter 25 fest durch Einschrauben in seine obere Stirnwand 46 verbunden ist. Dieser Ventilkörper 45 besitzt einen Ventilsitz 47, auf welchen sich der bewegliche Ventilkörper 48 absetzen kann. Dieser Ventilkörper 48 besteht wiederum aus einer geschäumten Kunststoffmasse mit geschlossenen Zellen und ist daher schwimmfähig. Seine obere, ebene Ringfläche 49 kann sich gegen eine untere Ringfläche 50 eines Ventildeckels 51 anlegen, welcher seinerseits mit Oeffnungen 52 versehen ist und in dem Ventilkörper 45 sitzt.
  • Wenn diese Ausführungsform der Filtervorrichtung in das Wasser eines Wasserbeckens bei stehender Pumpe eingesetzt wird, sei es bei ihrer ersten Anwendung oder bei späteren Anwendungen, schwimmt der Ventilkörper 48 des Ventiles 42 sofort auf und hebt sich von seinem Ventilsitz 47 ab. Er nimmt dabei seine obere Ventilstellung ein, in welcher das Ventil 42 offen ist.
  • Die im Innern des Filters 25 enthaltene Luft kann auf diese Weise rasch entweichen, so dass die Vorrichtung sofort ihre vorgesehene Lage gegenüber der Wasseroberfläche 13 einnimmt.
  • Die erste Einstellung der axialen Lage des Rohres 3 kann dann ohne Verzögerung vorgenommen werden.
  • Beim Anstellen der Pumpe 2 wird Wasser von der Oberfläche 13 in Richtung der Ansaugöffnung 14 angesaugt. Es strömt durch die drei Einströmöffnungen 12 der Vorrichtung ein und dann in die Ansaugöffnung 14. In diesem Augenblick verschiebt sich unter der Saugwirkung in der axialen Mittelöffnung 28 des Filters 25 der Ventilkörper 48 des Ventiles 42 in Richtung des Pfeiles 53 nach unten und nimmt seine untere Arbeitsstellung ein, in welcher er auf seinem Ventilsitz 47 aufliegt und wie es in Figur 3 dargestellt ist. Das Ventil 42 bleibt auf diese Weise so lange geschlossen, wie die Pumpe in Betrieb ist. Das Wasser strömt in Richtung des Pfeiles 10 in den inneren Ringraum des Rohres 3 zwischen dem Aussenumfang 26 des Filters 25 und dem Innenumfang 27 des Rohres 3, von da radial durch den Filter 25 in dessen axiale Mittelöffnung 28 und von da über die Oeffnung 30 in die Pumpe 2, von wo aus es dann durch die Oeffnung 35 wieder in das Wasserbecken ausgestossen wird.
  • Die sonstige Funktionsweise und die Vorteile, wie sie im Zusammenhang mit der Ausführungsform nach Figur 1 beschrieben wurden, gelten gleichzeitig auch für die Ausführungsform nach Figur 2.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRUECHE 1. Vorrichtung zum Filtern von Wasser in einem Wasserbecken mit einem schwimmfähigen Oberteil mit seitlichen, sich beiderseits oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche erstreckenden Einströmöffnungen, welcher auf seiner Unterseite wenigstens einen Filter und unter dem Filter eine elektrisch angetriebene Pumpe zum Durchpumpen des Wassers durch den Filter trägt und eine Ansaugöffnung für das Wasser unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche hält, dadurch gekennzeichnet, dass die Pumpe (2) mit dem schwimmfähigen Oberteil (1) über ein einen rohrförmigen Filter (25) enthaltendes Rohr (3) verbunden ist, dessen oberes Ende (4) in den schwimmfähigen Oberteil mündet und die Ansaugöffnung bildet, und dass die axiale Mittelöffnung (28) des Filters an ihrem oberen Ende von einem Stopfen (31) verschlossen ist und an ihrem unteren Ende innhalb des Rohres zentriert gehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere, in den schwimmfähigen Oberteil mündende Rohrende (4) axial in seiner Höhe verstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf das obere, in den schwimmfähigen Oberteil (1) mündende Rohrende (4) eine Hülse (8) axial verschiebbar aufgesetzt ist, deren oberer Rand (14) die Ansaugöffnung bildet und sich unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche (13) befindet.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in das obere, in den schwimmfähigen Oberteil (1) mündende Rohrende (4) eine Hülse (8') axial verschiebbar eingesetzt ist, deren oberer Rand (14) die Ansaugöffnung bildet und stich unmittelbar unterhalb der Wasseroberfläche (13) befindet.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Rohrende (19) in einem Ringflansch (21) sitzt, an dessen gegenüberliegender Seite die Pumpe (2) mittels elastischer, lösbarer Halterungen (23) angeflanscht ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere zusätzliche Ansaugöffnungen (34) weiter unterhalb der Wasseroberfläche (13) vorgesehen sind
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende der axialen Mittelöffnung (28) des Filters (25) von einem Ventil (42) verschlossen ist, dessen Ventilkörper (48) im Wasser bei stehender Pumpe (2) eine obere, das Ventil öffnende Stellung und bei laufender Pumpe eine untere, das Ventil verschliessende Stellung einnimmt.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der axialen Mittelöffnung (28) des Filters (25) innerhalb des Rohres (3) von einer fest angeordneten Dichtungsringscheibe (40) zentriert gehalten wird, deren Mittelöffnung koaxial mit der Filteröffnung ausgerichtet ist und deren äusserer Umfangsrand am Innenumfang (27) des Rohres anliegt.
DE19803048570 1980-01-09 1980-12-22 Filtervorrichtung fuer wasser in einem wasserbecken Ceased DE3048570A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8000664A FR2473345A1 (fr) 1980-01-09 1980-01-09 Dispositif de filtration de l'eau d'une piscine
FR8016762A FR2487215B2 (fr) 1980-07-25 1980-07-25 Dispositif de filtration de l'eau d'une piscine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3048570A1 true DE3048570A1 (de) 1981-10-08

Family

ID=26221547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803048570 Ceased DE3048570A1 (de) 1980-01-09 1980-12-22 Filtervorrichtung fuer wasser in einem wasserbecken

Country Status (4)

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BE (1) BE886817A (de)
DE (1) DE3048570A1 (de)
ES (1) ES8200435A1 (de)
LU (1) LU83031A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320619A1 (de) * 1983-02-08 1984-08-09 Andreas 4040 Neuss Krüll Filteranlage fuer schwimmbecken
DE4302978C2 (de) * 1993-02-03 2003-12-24 Kruelland Andreas Kruell Gmbh Schwimmende Filteranlage für Schwimmbecken
EP2093331A1 (de) * 2008-02-22 2009-08-26 Minnova Mineralien Handelsges.M.B.H. Schwimmergehäuse und Vorrichtung zur Oberflächenabsaugung mit einem Schwimmergehäuse
AT510690B1 (de) * 2011-03-09 2012-06-15 Wolfgang Dipl Ing Mag Wesner Filtervorrichtung und filterkartusche

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Also Published As

Publication number Publication date
BE886817A (fr) 1981-04-16
ES498416A0 (es) 1981-11-01
ES8200435A1 (es) 1981-11-01
LU83031A1 (fr) 1981-03-27

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