DE3048373A1 - Vorrichtung zur fotografischen aufnahme und wiedergabe von farbbildern nach dem linsenrasterprinzip - Google Patents
Vorrichtung zur fotografischen aufnahme und wiedergabe von farbbildern nach dem linsenrasterprinzipInfo
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-
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
AGFA-G=EVaERT AG 30a8373
LEVERKUSEN
CAMERA-WERK MÜNCHEN
CW 2476.0 PC/MC 22.12.80
10-hl/pr-bu 024 7C
Vorrichtung zur fotografischen Aufnahme und Wiedergabe von
Farbbildern nach dem Linsenrasterprinzip
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den Gattungsmerkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruches 1.
Vorrichtungen mit diesen Gattungsmerkmalen sind bekannt und bei der konventionellen Linsenraster fotografie gebräuchlich.
Hierbei ist durch die Größe des Streifenfilters im Verhältnis
zur Brennweite des abbildenden Objektives die Lichtstärke des Systems vorgegeben. Ein Abblenden ist nur in einer
Dimension möglich, nämlich durch rechteckige Flächenverkleinerung in Richtung der Längsausdehnung des Filterstreifens.
Damit wird zwar eine Aufgabe des Abblendens erreicht, nämlich die Verringerung der Belichtung, eine Erhöhung der
Schärfentiefe erfolgt jedoch nur in einer Dimension. Außerdem werden bei dieser Methode die die Farbinformation tragenden
mikroskopischen Bilder des Streifenfilters auf den Bildträger ebenfalls in einer Dimension verkleinert, was zu
CW 2476.0 PC/MC - 4 -
einer unzulässigen Beanspruchung des Auflösungsvermögens der
fotografischen Schicht und damit zum Auftreten von Körnigkeit
führen kann, womit letztlich die Zuverlässigkeit des Streifenfilterbildes vermindert wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die vorstehend bezeichnete Vorrichtung so abzuändern, daß ein variab- ,
les Abblenden möglich ist, ohne daß die Zuverlässigkeit der
Streifenfilterbilder bezogen auf den Aufwand fühlbar vermin- j dort wird. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß bei einer j
Vorrichtung mit den Merkmalen des Gattungsteiles des Anspruches
L erfindungsgemäß die in seinem Kennzeichnungsteil aufgeführten
Maßnahmen getroffen sind. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen niedergelegt.
Durch die Erfindung wird mit einfachen optischen Mitteln ohne großen baulichen Aufwand eine Erhöhung der Belichtung
erreicht, ohne daß die erzielbare optische Auflösung.sichtbar
beeinträchtigt würde oder eine Veränderung der Farbe einträte. In Ausgestaltung der Erfindung mit rein optischen
odor auch im Zusammerwirken mit elektronischen Mitteln der 5ü qnalvcrarbeitung kann ohne bzw. nahezu ohne eine Verminderung
der Redundanz eine isotrope, von der Richtung des Strahlenverlaufs unabhängige Abblendung erreicht werden.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen stellen dar:
Figur 1: das Prinzip des optischen Aufnahmesystems bei konventionellen
Linsenrasterfotografien,
Figur 2: das Prinzip des optischen Wiedergabesystems, Figur 3: ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
ORIGINAL JNSPS
♦ *
CW 2476.0 PC/MC - 5 -
Bei dem in Figur 1 schematisch dargestellten Prinzip eines optischen Aufnahmesystems bei der konventionellen Linsenraster
fotografie ist in der Pupille des abbildenden Objektives 1 ein einfacher Farbfilterstreifen-Tripel 2 angeordnet.
Die Größe des Streifenfilters 2 bestimmt im Verhältnis zur Brennweite des Objektives 1 die Lichtstärke des Aufnahmesystems.
Auf der Fläche des Filmes 3 mit der fotografischen Schicht befindet sich ein vorzugsweise in die Filmbasis
eingeprägter Zylinder linsenraster 4, in der Weise, daß jeder Zylinderlinse des Zylinderlinsenrasters ein Bildpunkt
zugeordnet ist und genau von dem Bild einer Streifenfiltereinheit
ausgefüllt wird, so daß das Bild drei Farbauszüge für jeden Bildpunkt enthält.
Ein Abblenden ist nur in Richtung der Längserstreckung des Filterstreifens durch rechteckige Flächenverkleinerung möglich.
Damit ist zwar eine Aufgabe des Abblendens, nämlich eine Verringerung der Belichtung, erreicht, eine Erhöhung
der Schärfentiefe erfolgt jedoch nur in einer Dimension. Außerdem werden bei dieser Methode die die Farbinformation
tragende mikroskopischen Bilder des Streifenfilters auf dem
Bildträger ebenfalls in einer Dimension verkleinert, was zu einer unzulässigen Beanspruchung des Auflösungsvermögens der
fotografischen Schicht und damit zum Auftreten von Körnigkeit
führen kann, weil damit letztlich die Redundanz des Streifenfilterbildes vermindert wird.
Das in Figur 2 schematisch dargestellte Prinzip eines optischen Wiedergabesystems ist mit dem Aufnahmesystem hinsichtlich
der Bauteile identisch, nur in umgekehrter Anordnung. Mit einer Lichtquelle 5 wird das auf den Film 3 befindliche
Bild beleuchtet und über ein Zylinderlinsenraster 4 mittels des Objektives 1 abgebildet.
CW 2476.0 PC/MC - 6 -
Nach der Lehre der Erfindung ist in der Pupille des Objekti- I
ves an Stelle eines einfachen Farbfilterstreifentripeis 2 ;
eine Mehrfachheit von Farbstreifenfiltern angeordnet und die j
AbbiLdungsgeometrie des Zylinderlinsenrasters auf den Film :
so bemessen, daß das Bild einer einzigen Streifenfilterein- j
heit aus dieser Mehrfachheit gerade und genau die durch die :;
Ausdehnung der einzelnen Zylinder linsen gegebene Fläche in :
der fotografischen Schicht ausfüllt. ;
Eine Streifenfilter/Zylinderlinsen-Konfiguration für variable
Blende ist in Figur 3 dargestellt. Die Mehrfachheit der Farbstreifenfilter ist angedeutet durch eine zentrale Farbstreifenfiltereinheit
2 (nullte Einheit) und eine weitere Farbstreifenfilter-Einheit 2* (erster linker Streifenfiltersatz).
Eine einstellbare Blende ist durch ein Schieberelement 6 angedeutet, und zwar in der Einstellung der kleinsten
Blendenöffnung, die gerade einem Farbstreifenfiltersatz zugeordnet
ist. Die Blende kann quadratisch oder auch rechteckig sein, ggf. auch kreisförmig ausgebildet werden*
Der zentrale (nullte) Streifenfiltersatz 2 wird nach Fig. 3
von eier i-ten Zylinderlinse abgebildet. Der erste linke
Streifenfiltersatz wird von der (i+l)-ten Zylinderlinse abqobildet
und dem Bild des zentralen Streifenfiltersatzes überlagert. Die anderen noch vorkommenden seitlichen Abbildungen
und deren Überlagerungen sind aus Gründen der zeichnerischen Übersichtlichkeit nicht dargestellt.
Mit einer solchen Anordnung einer Mehrfachheit von Farbfilterstreifen-Tripeln
in der Pupille des abbildenden Objektives ist eine nach allen Richtungen gleiche Wirkung bringende
isotrope Abblendung ohne bzw. nahezu ohne Verminderung der Redundanz erreichbar.
ORIGINAL INSPECTED
CW 2476.0 PC/MC - 7 -
Die Abbildungsgeometrie des Zylinderlinsenrasters auf dem
Film ist, wie vorstehend angegeben, so bemessen, daß das Bild einer Streifenfiltereinheit wegen der besagten Mehrfachheit
gerade die durch die Ausdehnung der einzelnen Zylinderlinse gegebene Fläche in der fotografischen Schicht
ausfüllt.
Wird das Aufnahmeobjektiv mit Hilfe einer (quadratischen) Blende soweit abgeblendet, daß nur die zentrale Streifenfiltereinheit
auf der fotografischen Schicht abgebildet wird, so hat man die gleichen Verhältnisse, wie bei der konventionellen
Linsenraster fotografie mit angepaßter Fixblende. Vergrößert
man die quadratische Blendenöffnung symmetrisch zur optischen Achse so, daß nunmehr Licht auch durch die benachbarten
Streifenfiltereinheiten fällt, so bildet jede Zylinderlinse diese seitlich der optischen Achse in die Bereiche
der jeweils links und rechts von ihr benachbarten Zylinderlinsen ab.
Hierdurch entsteht keine Verschlechterung der optischenm Abbildung des Objekts auf der fotografischen Schicht, sondern
nur eine Erhöhung der Belichtung durch die Überlagerung von jeweils zwei Bildern von Streifenfiltereinheiten pro
Bildpunkt. Die Erhöhung der Belichtung entspricht derjenigen bei der Vergrößerung der Blende.
Bei Aufnahmesystemen einfachster Art kann mit den vorstehend dargestellten Ausnahmen folgende Blendenreihe realisiert
werden:
16 - 5.33 - 3.20 - 2.29 - 1.78.
Es ist offensichtlich, daß die Abstufung der Blenden am Anfang
der Reihe sehr groß ist. Es empfiehlt sich daher, auch
CW 24 76.0 PC/MC - 8 -
bei der kleinsten Blende bereits eine Dreifach-Filtereinheit \
auszubilden. Eine günstigere Teilung erhält man dann/ wenn
man beispielsweise von f « 11 ausgeht: i
11 - 6.60 - 4.71 - 3.67 - 3.00.
Eine noch gleichmäßigere Teilung läßt sich erreichen, wenn ;
man statt einer quadratischen eine rechteckige Blende verwendet und für eine der Seiten die Abmessung D/T? zuläßt.
Diese Dimensionierung ergibt sich aus der Erfahrung, daß bei einer quadratischen Blende die Verminderung der Schärfentiefe
in Richtung der Quadratdiagonalen vernachlässigbar
ist. Aufgrund dieser Überlegung kommt man zur Teilung:
ist. Aufgrund dieser Überlegung kommt man zur Teilung:
11 - 7.85 - 4.73 - 3.09 - 2.51.
Läßt man einen größeren Aufwand zu, so kann man jede Blendeneinstellung
nach Belieben realisieren, auch eine kreisförmige Blende, wenn man die dabei entstehenden Farbfehler
korrigiert. Zu diesem Zwecke muß die gewählte Blendenstellung mittels eines Codes auf den Film aufbelichtet werden.
Dieser Code gibt bei der Wiedergabe über ein geeignetes, zweckmäßig elektronisches - Darbietungsmedium die Signalkorrekturen
an, die durchzuführen sind, damit das Bild wieder in den richtigen Farben erscheint. Da die Korrekturen einfachen
Farbfilterungen entsprechen, lassen sie sich bei der
optischen Kopie des Linsenrasterbildes durchführen. Eine
Matrizierung ist im allgemeinen nicht erforderlich.
Matrizierung ist im allgemeinen nicht erforderlich.
ORIGINAL fNSPECTFD
Leerseite
Claims (7)
1. Vorrichtung zur fotografischen Aufnahme und Wiedergabe von Farbbildern nach dem Linsenrasterprinzip aus einem
dem Objekt zugeordneten, in drei Farbzonen blau, grün, rot stufenförmig unterteilten Streifenfilter (Farbfilterstreifen-Tripel
bzw.- Satz) und mit einem auf dem
Film an der dem Objektiv zugewandten Fläche angeordneten Raster von parallel zu den Streifen des.Farbfilters verlaufenden Zylinderlinsen, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stelle eines einfachen Farbfilterstreifen-Tripels in der Pupille des Objektives ein mehrfaches Farbfilterstreifen-Tripel angeordnet ist und daß dabei die Brennweite des Zylinderlinsenrasters im Zusammenwirken mit dem Objektabstand Filter - Zylinderlinse so bemessen ist, daß die Fläche hinter jeder einzelnen Zylinderlinse genau und gerade von dem Bild der zentralen
Streifenfiltereinheit ausgefüllt ist.
Film an der dem Objektiv zugewandten Fläche angeordneten Raster von parallel zu den Streifen des.Farbfilters verlaufenden Zylinderlinsen, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stelle eines einfachen Farbfilterstreifen-Tripels in der Pupille des Objektives ein mehrfaches Farbfilterstreifen-Tripel angeordnet ist und daß dabei die Brennweite des Zylinderlinsenrasters im Zusammenwirken mit dem Objektabstand Filter - Zylinderlinse so bemessen ist, daß die Fläche hinter jeder einzelnen Zylinderlinse genau und gerade von dem Bild der zentralen
Streifenfiltereinheit ausgefüllt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Öffnen der beispielsweise rechteckig ausgebildeten Blende die peripheren Streifenfiltereinheiten von jeder Zylinderlinse in dem Bereich der benachbarten Zylinderlinse abgebildet werden.
daß bei einem Öffnen der beispielsweise rechteckig ausgebildeten Blende die peripheren Streifenfiltereinheiten von jeder Zylinderlinse in dem Bereich der benachbarten Zylinderlinse abgebildet werden.
CW 2476.0 PC/MC - 2 -
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Anordnung eines llfachen Streifenfilterrasters
(33 Farbstreifen die diskreten Blendenstufen: 11 - 7.9 - 4.7 - 3.1 - 2.5 realisierbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einrichtung der Vorrichtung zum Einstellen
beliebiger Blendeneinstellungen - einschließlich der Kreisform der Blende - die jeweilige Blendeneinstellung
durch Aufbelichten entsprechender Merkmale auf den Film registrierbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Registrierung der verschiedenen Blendeneinstellungen
eindeutig zugeordnete Codemerkmale auf den Film aufbelichtbar sind, welche bei der Wiedergabe des
Filmes durch entsprechende Mittel auslesbar sind und mittels abgeleiteter Steuersignale selbsttätig das Anbringen
entsprechender Farbkorrekturen bewirken..
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbkorrektur mittels optischer Filter oder
dgl. steuerbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbkorrektur mittels elektrischer bzw. elektronischer
Mittel zum Beeinflussen der Steuersignale steuerbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen, Figuren 1 bis 3
ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| JP (1) | JPS592012B2 (de) |
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| GB (1) | GB2092330A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| JP5001471B1 (ja) | 2011-04-22 | 2012-08-15 | パナソニック株式会社 | 撮像装置、撮像システム、及び撮像方法 |
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- 1980-12-22 DE DE19803048373 patent/DE3048373A1/de not_active Withdrawn
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1981
- 1981-12-04 JP JP19461581A patent/JPS592012B2/ja not_active Expired
- 1981-12-22 GB GB8138569A patent/GB2092330A/en active Pending
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| GB2092330A (en) | 1982-08-11 |
| JPS57120928A (en) | 1982-07-28 |
| JPS592012B2 (ja) | 1984-01-17 |
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Legal Events
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