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DE3048216A1 - Verfahren und geraet zur untersuchung von gasen - Google Patents

Verfahren und geraet zur untersuchung von gasen

Info

Publication number
DE3048216A1
DE3048216A1 DE19803048216 DE3048216A DE3048216A1 DE 3048216 A1 DE3048216 A1 DE 3048216A1 DE 19803048216 DE19803048216 DE 19803048216 DE 3048216 A DE3048216 A DE 3048216A DE 3048216 A1 DE3048216 A1 DE 3048216A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
section
cross
zone
gases
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803048216
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Dr. 5100 Aachen Bailitis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2720300A external-priority patent/DE2720300C3/de
Application filed by Kernforschungsanlage Juelich GmbH filed Critical Kernforschungsanlage Juelich GmbH
Priority to DE19803048216 priority Critical patent/DE3048216A1/de
Publication of DE3048216A1 publication Critical patent/DE3048216A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N9/00Investigating density or specific gravity of materials; Analysing materials by determining density or specific gravity

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Other Investigation Or Analysis Of Materials By Electrical Means (AREA)

Description

  • Kernforschungsanlage Jülich
  • Gesellschaft mit beschränkter Haftung Amtliches Fktenzeichen: P 30 48 216.7 Verfahren und Gerät zur Untersuchung von Gasen (Zusatz zu Patent: 2 720 300) Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Untersuchung von Gasen anhand der mittleren Molekulargeschwindigkeit über die Knudsen-Strömung, bei dem man einerseits ein Bezugsgas und andererseits das zu untersuchende Gas in definierter Menge pro Zeiteinheit in eine erste Zone von bekanntem Volumen und aus dieser ersten Zone durch eine Knudsen-Strömung mit variablem effektiven Querschnitt in eine zweite Zone mit bekanntem Druck strömen läßt, die Gasmenge oder eine dazu proportionale Größe in der ersten Zone nach Erreichen eines ersten stationären Zustandes mißt, den effektiven Querschnitt der Knudsen-Strömung spontan verändert, die Messung für den danach erreichten zweiten stationären Zustand wiederholt und die Differenz der Werte der beiden stationären Zustände sowie den Gradienten des Meßwertes im Anschluß an die Querschnittsveränderung bestimmt nach Patent P 2 720 300, sowie auf ein Gerät zur Durchführung des Verfahrens.
  • Verfahren und Gerät nach dem Hauptpatent dienen zur Messung der Molekülgröße über die Molekelgeschwindigkeit, welche durch Änderung der Strömungsquerschnitte bei Gasflüssen in der Gegend von lo Molekeln/s ermittelt werden. Dabei wird als ggf. zusätzlicher Sensor insbesondere ein Massenspektrometer verwendet, und einer der Vorteile der Verfahrensweise nach dem Hauptpatent besteht darin, daß einwandfreie Zuordnungen von Fragmentsignalen möglich sind. Schwierigkeiten treten jedoch auf, wenn sich die Gase nicht inert verhalten.
  • Ziel der Erfindung ist daher eine Abwandlung des Verfahrens nach dem Hauptpatent, so daß auch Untersuchungen reaktiver Gase und von Gas/Festkorperreaktionen möglich werden.
  • Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, daß man in die Kammer Gase einspeist, die in der Kammer Reaktionen einyehen und daß man die Gasdichte von zumindest einer der Komponenten der sich ergebenden Mischung mit einem selektiven Sensor, insbesondere einem Massenspekrometer in Abhänyigkeit von der Zeit nach der spontanen Querschnittsänderung mißt. Die Querschnittsänderung kann dabei entweder durch Öffnen eines weiteren Ventils oder mit Hilfe eines stufenweise zu offneilden Ventils herbeigeführt werden.
  • Dabei werden die Messungen vorzuysweise bei unterschiedlichen Drucken sowie unterschiedlichen Temperaturen wiederholt, so daß durch Auswertung der erhaltenden Daten Aussagen über die Reaktionsgeschwindigkeit und Aktivierungsenergie sowie Reaktionsordnung möglich werden. Messungen mit reaktiver Oberfläche erfolgen so, daß man eine reaktive Oberfläche mit definierter Temperattlr in der Vakuumkammer vorsieht, deren effektive Fläche im Vergleicll zu einer reellen Ausströmöffnung bestimmt wird.
  • Das für diese Untersuchungen brauchbare Gerät nach dem Hauptpatent mit einer Vakuumkammer mit bestimmtem Volumen, die durch einen angeschlossenen Vorrat mit Gas beschickbar und über wenigstens zwei wahlweise und unabhängig voneinander zu öffnende und zu schließende Ventile an eine Saugpumpe angeschlossen ist und einen Sensor zur Bestimmung der in ihr herrschenden Gasdichte enthält, hat für die letzteren Untersuchungen insbesondere eine Probenhalterung und ggf. -abschirmung sowie eine Probenheizung in der Vakuumkammer.
  • Zur Untersuchung chemischer Reaktionen wird insbesondere eine Vorrichtung verwendet, wie sie durch die beiliegende Zeichnung veranschaulicht ist.
  • Diese umfaßt eine Vakuumkammer 1, die über die Ventile S, S1 und S2 an ein (nicht näher dargestelltes) Vakuumpumpsystem 2 angeschlossen ist.
  • Aus einem Vorratsgefäß 3 wird das Untersuchungsgas über ein Ventil 4 in die Vakuumkammer 1 eingelassen. Diese enthält ferner einen Sensor 5 für die Gas dichte sowie ein Temperaturmeßgerät 6 und einen Zugang zu der Ionisationskammer 7 des Massenspektrometers 8.
  • Die Wirkungsweise dieses Geräts ist im Hauptpatent beschrieben.
  • Zusätzlich enthält dicse Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Probenhalterung 9, die eine Verschiebung der Probe in der Kammer zuläßt und ggf. eine Abschirmeinrichtung aufweist sowie eine insbesondere als Hochfrequenzheizung au-gebildete Heizung 1o und einen Temperaturfühler 11 (insbesondere ein Thermoelement). Bei Anwendung einer Hochfrequenzheizung ist die Ionenquelle 7 des Geräts durch einen Käfig 12 elektrisch abzuschirmen.
  • Die erfindungsgemäße Abwandlung von Verfahren und Gerät nach dem Hauptpatent für die Untersuchung von reagierenden Gasen basiert auf folgenden überlegungen: Bei einer Reaktion wird das Gas verbraucht, wobei ein anderes Gas entstehen kann. Bei der (sehr geringe Drucke voraussetzenden) Knudsen-StrömXlr.g kann es sich überwiegend nur um eine Oberflachen reaktionen handeln, wobei die Oberfläche durch die Wand des Gerätes oder durch Einbauten, wie Manometerröhre, Sensorfläche oder eine spezifische eingebrachte Fläche gegeben ist. Bei einer derartigen Reaktion verhält sich die Oberfläche so, als ob sie sich für das reagierende ,as öffnet und einen effektiven Querschnitt Gf für den Casverbrauch bildet. Dieser chemisch bedingte effektive Querschnitt Gas ist von der Gasdichte und der Temperatur der Oberfläche abhängig. Der chemisch bedingte effektive Querschnitt 6j beeinflußt einerseits die Ausgleichskurve, was bei der Auswertung zu berücksichtigen ist. Diese Ausgleichskurve ist die Dichte in Abhängigkeit von der Zeit nach der spontanen Querschnittsänderung.
  • Nach der spontanen Querschnittsvergrößerung strebt die Intensität des Sensorsignals von dem stationären Anfangswert 1a einen neuen stationären Endwert 1e an.
  • Der Ubergang ist exponentiell und folgt der Beziehung worin d = 1 Ip I, die Differenz zwischen Anfangs-und Endwert, die mittlere Molekelgeschwindigkeit, V das Volumen der Kammer und t die Zeit bedeuten.
  • Die Zeitzählung beginnt mit dem spontanen Öffnen des zweiten Ventiles. #0 ist der effektive Querschnitt des Sprungventils, welches bei allen Messungen betätigt wird. Ber effektive Querschnitt des zweiten Ventils läßt sich auf einen Wert zwischen fest einstellen und gibt damit die Intensitätsänderung d I vor. Dieses Ventil verbleibt während der Messung offen.
  • Die Beziehung (1) gilt für nichtreagierende Gase.
  • Reagiert das Gas, so ist statt (1) zu schreiben Eine halblogarithmische Auswertung von (1) und (2) ergibt für ein und dasselbe Gas übereinstimmende Werte nur dann, wenn #r # 0 ist. Wenn das nicht zutrifft, ist daher eine andere Auswertungsmethode erforderlich. Diese ist durch die Beziehung (3) gegeben. Wie ersichtlich ist, müssen die IntensTtfiten nur in relativen Einheiten bekannt sein. Das Ergebnis nach (3) ist von #x unabhängig. Dieses hat den Vorteil, daß der effektive Querschnitt von 6rs nicht bekannt sein muß Der Quesschnitt von 6rK muß nur konstant gehalten werden. Die halblogarithmische Auswertung nach (3) ergibt eine Gerade, deren Steilheit unabhängig von den effektiven Werten von #k und #t der mittleren Molekelgeschwindigkeit der Gasmolekel proportional ist Die halblogarithmische Auftragung der Meßwerte für die Intensität in Abhängigkeit von der Zeit für Inertgas mit unterschiedlichen Abströmquerschnitten für reagierendes Gas ergibt Geraden entsprechend den Gleichungen (13, (2) und (3). Aus den Steilheiten der Geraden kann man das Verhältnis von #K/#0 bzw. #r/#0 ermitteln. Sind die Messungen bei unterschiedlichen Gastemperaturen durchgeführt, so sind die Steilheiten unter Zuhilfenahme der mittleren Molekelgeschwindigkeit auf einen Temperaturwert zu korrigieren.
  • Ist die Steilheit der Geraden aus (3) für ein Gas mit einem bekanten Molekelgewicht bei einer Temperatur bekannt, so ist auch bei bekanntem Rauminhalt der Vakuumkammer #0 bekannt und somit auch die effektive Reaktionsfläche #r .
  • Reaktive Gase, in die Kammer eingelassen, reagieren, wobei Produktgase entstehen. Aus den massenspekLrometischen Messungen kann man die verschiedenen Gaskomponenten nachweisen, aber nicht unterscheiden, welches das reagierende und welches das Produktgas ist. Die Intensitätsänderungen nach dem spontanen Öffnen des Sprungventils sind von einem nichtreagierenden Gas, einem reagierenden Gas und einem Produktgas markant unterschiedlich. Es gilt die Beziehung Dadurch ist es möglich, das Reaktionsgas von einem Produktgas in einer Gasmischung zu unterscheiden.
  • Es ergibt sich, daß z.B. H2S schon bei Zimmertemperatur und einem Druck von ca. o,6 . 1o mbar mit Sauerstoff und besonders stark mit stickstoffdioxid reagiert, wobei S02 und Sx-SO2 Komplexe gebildet werden.
  • In einem Beispiel wird die Auswertung b Sauerstoff dargestellt. Der für den Versuch benötigte Sauerstoff höchster Reinheit wurde mittels eines heizbaren Silberzylinders aus der Luft ausgefiltert. Die dargestellten Messungen sind bei einem Druck von o,45 mbar durchgeführt worden. Durch die Einschaltung des Ionisationsmanometers reagiert der Sauerstoff an den heißen Teilen der Röhre.
  • In Fig.2 ist die Auswertung nach (3) halblogarithmisch aufgetragen, Die Meßpunkte mit und ohne Reaktion ergeben bei vorgegebenen Drucken ein und dieselbe Ge--1 rade. Die Steilheit beträqt o,487 s . Das Volumen 3 der Kammer betrug 39,76 dm . Die Gastemperatur 297 Daraus resultiert gi.n Wert für 2 1,74 cm In Fig. 3 sind die Messungen nach (1) bzw.(2) wiedergegeben. Die Steilheiten der Geraden mit Sauerstoffreaktion weichen erheblich von denen des nichtreagie -enden Gases ab. Die Steilheit für den nicht reaqierenden Sauerstoff beträgt -1 o,589 s 1, Aus dem Verhältnis o 589 0,487 = 1,21 folgt #K/#0 = 0,21 bzw. #K = 0,37 cm². Die Steilheit bei 1,4 . 10-6 mbar und Reaktion beträgt 0,609s-1
    und somit #r/#0 =
    O,(+5~10
    Bei ,17 mbar und
    o,o4 bzw. zur = o,o7 cm2 Reaktion folgt entsprechend #r = 0,17 cm².
  • Ist die effektive Reaktionsfläche und der Druck bekannt, so ist auch die Reaktionsgeschwindigkeit bekannt. Ist die Reaktionsfläche bei verschiedenen Temperaturen und unterschiedlichen Drucken bekannt, so ist auch die Aktivierungsenergie und die Reaktion ordnung bekannt.

Claims (4)

  1. Kernforschungsanlage Jülich Gesellschaft mit beschränkter Haftung Patentanspruche Verfahren zur Untersuchung von Gasen anhand der mittleren Molekulargeschwindigkeit über die Knudsen-Strömung, bei dem man einerseits ein Bezugsgas und andererseits das zu untersuchende Gas in definierter Menge pro Zeiteinheit in eine erste Zone von bekanntem Volumen und aus dieser ersten Zone durch eine Knudsen-Strömung mit variablem effektiven Querschnitt in eine zweite Zone mit bekanntem Druck strömen läßt, die Gasmenge oder eine dazu proportionale Größe in der ersten Zone nach Erreichen eines ersten stationären Zustandes mißt, den effektiven Querschnitt der Knudsen-Strömung spontan verändert, die Messung für den danach erreichten zweiten stationären Zustand wiederholt und die Differenz der Werte der beiden stationären Zustände sowie den Gradienten des Meßwertes im Anschluß an die Querschnittsveränderung bestimmt, nach Patent P 2 720 300, dadurch gekennzeichnet, daß man in die Kammer Gase einspeist, die in der Kammer Reaktionen eingehen und daß man die Gasdichte von zumindest einer der Komponenten der sich ergebenden Mischung mit einem selektiven Sensor, insbesondere einem Massenspektrometer, in Abhängigkeit von der Zeit nach der spontanz Querschnittsänderung mißt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Querschhittsänderung mit Hilfe eines stufenweise zu öffnenden Ventils herbeiführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man eine reaktive oberfläche mit definierter Temperatur in der Vakuumkammer vorsieht, deren effektive Fläche im Vergleich zu einer reellen Ausströmöffnung bestimmt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche @ bis 3, dadurch gekennzeichent, daß man reaktive Gase in die Kammer einläßt und die Dictiiränderung des Ausgangsgases und Produktgases bestimmt.
DE19803048216 1977-05-06 1980-12-20 Verfahren und geraet zur untersuchung von gasen Withdrawn DE3048216A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3644820A1 (de) * 1986-12-31 1988-11-03 Gyulai Maria Dobosne Anordnung und verfahren zur erfassung von teilchen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3644820A1 (de) * 1986-12-31 1988-11-03 Gyulai Maria Dobosne Anordnung und verfahren zur erfassung von teilchen

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