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DE3048177A1 - Vorrichtung zum anhaengen von elektrischen freileitungen an mehrfach-isolatorenketten - Google Patents

Vorrichtung zum anhaengen von elektrischen freileitungen an mehrfach-isolatorenketten

Info

Publication number
DE3048177A1
DE3048177A1 DE19803048177 DE3048177A DE3048177A1 DE 3048177 A1 DE3048177 A1 DE 3048177A1 DE 19803048177 DE19803048177 DE 19803048177 DE 3048177 A DE3048177 A DE 3048177A DE 3048177 A1 DE3048177 A1 DE 3048177A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spacer
parts
cable clamps
chains
isolator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803048177
Other languages
English (en)
Inventor
Theo Ing.(Grad.) Sprick
Franz 8000 München Wirschitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wirschitz F GmbH
Original Assignee
Wirschitz F GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wirschitz F GmbH filed Critical Wirschitz F GmbH
Priority to DE19803048177 priority Critical patent/DE3048177A1/de
Publication of DE3048177A1 publication Critical patent/DE3048177A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/20Spatial arrangements or dispositions of lines or cables on poles, posts or towers

Landscapes

  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen Freileitungen
  • an Mehrfach-Isolatorenketten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen Freileitungen an Mehrfach-Isolatorenketten, mit einem Abstandhalter mit dessen einem Ende die Isolatorenketten gelenkig verbindbar sind und mit dessen anderem Ende die Seilklemmen gelenkig in Verbindung stehen, und einer Dämpfungseinrichtung für bei Kettenbruch auftretender Uberlast.
  • Derartige Vorrichtungen zum Anhängen von elektrischen Freileitungen an Mehrfach-Isolatorenketten sind bekannt. Die Abstandhalter besitzen dabei die Form eines Dreiecks oder eines Trapezes. Als Dämpfungseinrichtungen finden verformbare Stäbe in Kreuz-Bogen-Form oder dergleichen Verwendung. Nachteilig ist, daß die Dämpfung der bei Bruch einer Isolatorenkette auftretenden Schwenkbewegung des Abstandhalters mit anhängendem, gebrochenem Teilstück der Isolatorenkette in Verbindung mit der Verlagerung dr einfach oder doppelt angeordneten Leiterklemmen mit Leiterseilen nicht ausreichend erfolgt und die verbliebene, vollständige Isolatorenkette am Ende der Schwenkbewegung des Abstandhalters einer impulsartigen, die Isolatorenkette auf Biegung beanspruchenden Uberlast ausgesetzt wird. Isolatorenketten sind gegenüber einer solchen Uberlast sehr bruchempfindlich. Es besteht somit die Gefahr, daß der Bruch der einen Isolatorenkette auch den Bruch der anderen nach sich zieht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen F:eileitungen an Mehrfach-Isolatorenketten zu schaffen, durch die die Gefahr des Bruchs der verbleibenden Isolatorenkette durch Uberlastbeanspruchung noch weiter vermindert wird und die Gefahr des Bruches beseitigt wird.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 oder 11.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen Freileitungen an Mehrfach-Isolatorenketten; Fig. 1a einen Schnitt nach der Linie I-I in Fig. 1; Fig. 2 eine Seitenansicht einer geänderten Ausführung von Fig. 1; Fig. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführung; Fig. 3a einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 3; Fig. 4 eine Seitenansicht einer weiteren geänderten Aus führung; Fig. 5 eine Seitenansicht einer geänderten Ausführung mit ungeteiltem Abstandhalter; Fig. 6 eine Seitenansicht einer geänderten Ausführung, wobei der Abstandhalter nach Fig. 3 kombiniert ist mit dem nach Fig. 5, und I Fig. 7 eine schematische Seitenansicht einer weiteren geänderten Ausführungsform.
  • Nach Fig. 1 sind die Enden der nur schematisch angedeuteten Isolatorenketten 1, 2 über Gelenke 3, 4 mit dem Abstandhalter 5 verbunden. Dieser besitzt im wesentlichen Trapezform. Die Gelenke 3, 4 am oberen Ende des Abstandhalters 5 liegen in gleicher Höhe. Am unteren Ende des Abstandhalters 5 sind nicht dargestellte, durch strichpunktierte Linien angedeutete Seilklemmen 6, 7 oder ein Seilklemmenträger über Gelenke 8, 9 angelenkt. Auch diese Gelenke 8, 9 liegen in gleicher Höhe. Ihr Abstand ist geringer als der Abstand der Gelenke 3, 4.
  • Der Abstandhalter 5 ist in der Mittelebene X-X zwischen den Isolatorenketten 1, 2 geteilt. Die Abstandhalterteile 10,11 sind am unteren Ende über ein Laschengelenk 12 mit der Gelenklasche 13 und den Gelenkzapfen 14, 15 beweglich verbunden.
  • Jeder Abstandhalter i0, 11 besteht aus zwei parallelen Platten 16, 17, die durch Distanzstücke 18, 19 in Abstand gehalten sind und die zugleich die Gelenkbolzen für die Gelenke 3, 4 bzw. 6,7 bilden.
  • Bei Bruch einer Isolatorenkette, z.B. der Kette 2, schwenkt der Abstandhalter 5 zusammen mit dem abgebrochenen Teil der Isolatorenkette 2 um die Gelenkachse 3 in Pfeilrichtung I.
  • Bevor der Abstandhalter 5 seine Endlage unter Einwirkung der durch die Seilklemmen 6, 7 gehaltenen Freileitungsseile endgültig eingenommen hat, schwingt der Abstandhalterteil 11 um die Gelenkachsen 14, 15, wobei sich die einander zugekehrten Anschlagflächen 20, 21 der Teile 10, 11 am oberen Ende voneinander entfernen. Bei Erreichen der Endlage wird ein Uberschwingen durch das Teil 11 erfolgen, dem sich ein gewisses Rückschwingen anschließen wird. Hierbei wird die auftretende Beanspruchung in Form einer Biegebeanspruchung auf die Kette 1 zeitlich gedehnt und zugleich trd die Amplitude der auftretenden Belastung vermindert. Somit wird die Gefahr des Brechens der verbliebenen Kette 1 verhindert bzw. ganz beseitigt.
  • Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Abstandhalters 5 ist lediglich abweichend, daß die Zapfen 14, 15 des Gelenkes 12 in nach abwärts ragende Fortsätze 22, 23 verlegt sind. Die gedachte Verbindungsachse der Gelenkzapfen 14, 15 liegt somit unterhalb der Gelenke 8, 9. Hierdurch wird der mögliche öffnungswinkl der Abstandhalterteile 10, 11 während der Schwenkbewegung um das Gelenk 3 bei gerissener Kette 2 vergrößert. Dadurch wird die auf die Kette 1 einwirkende Biegebeanspruchung zeitlich noch mehr verlängert und ihre Amplitude verkleinert.
  • Zusätzlich kann bei Abstandhaltern 5 nach Fig. 1 und 2 auch eine mechanische Dämpfungseinrichtung eingesetzt werden. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann eine solche aus einem Biegestab 24 bestehen, der mit seinem einen Ende z.B. mittels Schrauben 25 am Abstandhalterteil 10 befestigt ist, währens sein anderes Ende 26 an der Oberseite is Abstandhalterteils 11 anliegend durch eine am Halterteil 11 befestigte Bügellasche 27 gehalten ist, durch welche dieses Ende verschiebbar hindurchgezogen ist. Zur Befestigung der Bügellasche 27 am Halterteil 11 dienen Schrauben 28.
  • Anstatt dieser Dämpfungseinrichtung unter Verwendung eines Biegestabes 24 könnte auch eine strichpunktiert angedeutete Dämpfungseinrichtung eingesetzt werden, bei der ein bogenförmig gekrümmter Biegestab 29 verwendet wird, der mit seinen Enden an Befestigungsstellen 30, 31 mit den Halterteilen 10, 11 verbunden ist.
  • Die in Fig. 3 gezeigte, geänderte Ausführung weist wiederum Isolatorenketten 1, 2 auf und einen Abstandhalter 5, der in horizontaler Richtung geteilt ist. Die übereinander mit Abstand angeordneten Abstandhalterteile 10, 11 sind über zwei im wesentlichen parallele Lenker 40, 41 miteinander verbunden, deren Enden über Gelenke 42, 43, 44, 45 an den Halterteilen 10, 11, angelenkt sind. An dem Halterteil 11 sind wiederum Seilklemmen 6, 7, gelenkig befestigt.
  • Bei diesem horizontal geteilten Abstandhalter 5 tritt bei Bruch der Isolatorenkette 2 eine Schwenkbewegung in Pfeilrichtung I um das Gelenk 3 auf. Hierbei werden sich die Halterteile 10, 11 parallel zueinander verschieben, wodurch der Abstand dieser beiden Halteteile 10, 11 voneinander verkleinert wird.
  • Zwischen den einander zugekehrten Rändern 46 und 47 der Halterteile 10, 11 ist nun ein Dämpfungselelement 48 angeordnet. Ein solches Dämpfungselement 48 kann, wie in Fig. 3 strichliert angedeutet, von einem Gummiblock gebildet sein. Es ist aber auch, wie aus Fig. 3a ersichtlich, möglich, als Dämpfungselement 48 ein Rohr 49 einzusetzen, welches durch die einander zugekehrten Ränder 46, 47 der Platten 16, 17 der Abstandhalterteile 10, 11 gehalten ist. Bei Annäherung der Halterteile 10, 11 tritt eine Verformung des Rohres 49 und damit eine Bedämpfung der Schwenkbewegung des Abstandhalters 5 ein.
  • Die Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform eines Abstandhalters 5 entsprechend Fig. 3, jedoch ist jeder übereinander angeordnete Abstandhalterteil 10, 11 entsprechend Fig. 1 längs der Mittelebene X-X geteilt. Jeder Halterteil 10, 11 weist ein Gelenk 12 entsprechend dem Abstandhalter nach Fig. 1 auf.
  • Zusätzlich können Dämpfungselemente 24, 29 nach Fig. 2 bzw.
  • 48, 49 nach Fig. 3a angewendet werden.
  • Der Abstandhalter 5 nach Fig. 5 besitzt wiederum Gelenke 3, 4 zum Anhängen an den Isolatorenketten 1, 2.
  • An den Gelenken 8, 9 sind die Seilklemmen 50, 51 für die Leiterseile 52, 53 angelenkt.
  • Das untere Ende des Abstandhalters 5 bildet dabei zwei nach außen offene Ausnehmungen 54, 55 in denen die Seiklemmen um die Gelenke 8, 9 beschränkt beweglich angeordnet sind. Die Seitenwände der Ausnehmungen 54, 55 können dabei mit elastischen Puffern 56 versehen sein.
  • Bei diesem Abstandhalter 5 wird bei Bruch der Isolatorenkette 2 und Schwenkens in Pfeilrichtung I um die Gelenkachse 3 die Rückstellkraft der Leiterseile 52, 53 zur Bedämpfung dieser Schwenkbewegung ausgenutzt. Auch dieser AbstandhalterS kann wiederum entsprechend Fig. 1a bzw. 3a durch parallele, im Abstand voneinander angeordnete Platten gebildet sein.
  • Bei der Fig. 6 ist ein Abstandhalter 5 nach Fig. 5 als Unterteil 11 an ein Oberteil 10 nach Fig. 3, das gegebenenfalls auch geteilt sein kann, angehängt. Zur Verbindung sind wieder Lenker 40 und 41 vorgesehen.
  • Es könnten auch zusätzliche Dämpfungseinrichtungen nach Fig. 2 und/oder nach Fig. 3 und 3a angewendet werden. Auch könnten statt Parallellenkern 40, 41 schräg verlaufende Lenker verwendet werden.
  • In Fig. 7 ist ein mehrfach geteilter Abstandhalter 5 dargestellt. Die Abstandhalterteile 60, 60'... sind an ihrer Unterseite durch ein Band bzw. einen Biegestab 61 miteinander verbunden, der an den einzelnen Teilen befestigt ist. Dadurch besteht die Möglichkeit, daß sich die Teile 60, 60'... fächerartig entfalten können. Ein Biegestab 61 bildet dabei die Gelenke und die Bedämpfungseinrichtung.

Claims (17)

  1. Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen Frei leitungen an Mehrfach-Isolatorenketten Patentansprüche: 3 Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen Freileitungen an Mehrfach-Isolatorenketten, mit einem Abstandhalter, mit dessen einem Ende die Isolatorenketten gelenkig verbindbar sind und mit dessen anderem Ende die Seilklemmen gelenkig in Verbindung stehen, und einer Dämpfungseinrichtung für bei Kettenbruch auftretender Uberlast, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (5) einfach oder mehrfach geteilt ausgebildet und die Abstandhalterteile (10, 11) beweglich miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (5) in der Mittelebene (X-X) zwischen den Isolatorenketten (1, 2) oder parallel dazu geteilt ausgebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterteile (10, 11) an dem den Seilklemmen (6, 7) zugewandten Ende beweglich (12) miteinander verbunden sind und daß am anderen Ende ihre Beweglichkeit zueinander durch Anschlagflächen (20, 21) begrenzt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterteile (10, 11) über ein Gelenk (12) miteinander verbunden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle der Gelenkverbindung (12) in zu den Seilklemmen hin verlängerte Fortsätze (22, 23) verlagert ist.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterteile (10, 11) über verformbare Dämpfungsteile (24) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (5) quer zur Mittelebene (X-X) zwischen den Isolatorenketten (1, 2) oder parallel dazu geteilt ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalterteile (10, 11) im Abstand voneinander mittels Lenkern (40, 41) miteinander verbunden sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abstandhalterteilen (10, 11) Dämpfer (48, 49) angeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Dämpfer (48) ein elastischer Puffer, ein Rohr (49) oder dergleichen ist.
  11. 11. Vorrichtung zum Anhängen von elektrischen Freileitungen an Mehrfach-Isolatorenketten, mit einem Abstandhalter, mit dessen einem Ende die Isolatorenketten gelenkig verbindbar sind und mit dessen anderem Ende die Seilklemmen gelenkig in Verbindung stehen, und einer Dämpfungseinrichtung für bei Kettenbruch auftretender Überlast, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilklemmen (50, 51) beidseitig von Anschlagflächen (54, 55) des Abstandhalters (5) beauf schlagbar sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (5) nach außen offene Ausnehmungen (54, 55) aufweist, in die die Seilklemmen (50, 51) eingelagert sind.
  13. 13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagflächen (54, 55) für die Seilklemmen (50, 51) elastische Puffer (56) aufweisen.
  14. 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der die- Seilklemmen tragende Abstandhalterteil (11) Ausnehmungen (54, 55) für die Seilklemmen (50, 51) gegebenenfalls mit elastischen Puffern (56) besitzt.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Isolatorenketten (1, 2) angelenkte Abstandhalterteil (10) in der Mittelebene (X-X) zwischen den Isolatorenketten oder parallel dazu unterteilt ist und die Abstandhalterteile (10, 11) beweglich miteinander verbunden sind.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der die Seilklemmen tragende Abstandhalterteil (11) Ausnehmungen (54, 55) für die Seilklemmen (50, 51) gegebenenfalls mit elastischen Puffern (56) besitzt.
  17. 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Abstandhalterteile (60, 60'...) an ihrer Unterseite an einem durchgehenden Band- oder Biegestab (61) befestigt sind, so daß an den Stoßstellen der Abstandhalterteile der Biegestab verformbare Gelenkstellen bildet und die Abstandhalterteile fächerartig auseinanderbewegbar sind.
DE19803048177 1980-12-19 1980-12-19 Vorrichtung zum anhaengen von elektrischen freileitungen an mehrfach-isolatorenketten Ceased DE3048177A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT409316B (de) * 1999-06-28 2002-07-25 Mosdorfer Gmbh Abstandhalter von doppelhängeketten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT409316B (de) * 1999-06-28 2002-07-25 Mosdorfer Gmbh Abstandhalter von doppelhängeketten

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