DE3048014C2 - Kreiselheuwerbungsmaschine - Google Patents
KreiselheuwerbungsmaschineInfo
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Description
ίο Die Erfindung betrifft eine Kreiselheuwerbungsmaschine
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Kreiselheuwerbungsmaschine dieser Art (DE-OS 17 82 058, Fig. 10 bis 12) sind die
Znkengruppen an Tragbuchsen befestigt, die Bestandteil
je einer Stellvorrichtung mit einem Bügel und einer Gabel sind, die ihrerseits an dem schräg nach unten und
— bezogen auf die Drehrichtung des Kreisels — nach vorne gerichteten Ende der zugehörigen Speiche befestigt
ist. Die Stellvorrichtung und das zugehörige Speicher.ende sind in bezug auf den Drehsinn des K reiseis
derart angeordnet, daß etwa in diesen Bereich gelangendes Heu die Funktionsfähigkeit der Zinkenlagerung
und der Stellvorrichtung durch Wickeln beeinträchtigen kann.
Bei einer anderen bekannten Kreiselheuwerbungsmaschine (DE-OS 29 6-Ϊ 774, Fig. 39) liegen die Befestigungsstellen
der Zinken und eine Stellvorrichtung für die Zinkengruppen vor der zugehörigen Speiche, bezogen
auf den Drehsinn des Kreisels, und es sind darum besondere Schutzabdeckungen vorgesehen, um das
Wickeln des Halmgutes an diesen Stellen zu verhindern.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die BefestiguRgsstellen der Zinkenverbindungsglieder
und die Stellvorrichtung so anzuordnen, daß sie weitgehend gegen Wickeln und Hängenbleiben von
Heu geschützt sind, ohne daß hierfür besondere Schutzvorrichtungen angebracht werden müßten.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1
gelöst.
Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung liegt die Befestigungsstelle der 2!inkenverbindungsteile zwischen
diesen Teilen, ebenso wie die Befestigung der Stellvorrichtung, die sich von dort aus in den Bereich
hinter der Halterung erstreckt und außerdem auch radial hinter den Zinkentragteilen liegt. Das etwa in den
Bereich der Zinkenbefestigungsstellen gelangende Heu kann darum an den Zinkenverbindungsteilen und an den
Zinkentragteilen entlang nach hinten wandern — bezogen auf den Drehsinn des Kreisels —.so daß die Befestigun«sstellen
und auch die Stellvorrichtung insgesamt geschützt angeordnet und besondere Schutzglieder
nicht erforderlich sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kreiselheuwerbungsmaschine wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläuti.-rt. Es
zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kreise'he-;wcrbungs-
60'maschine,
Fig,2 eine Draufsicht;auf eine der Zinkengruppen
der Maschine nach F i g. 1,
Fig.3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in
Fig. 2,
F i g, 4 eine Ansicht längs der Linie IV-IV in F i g. 3.
Wie F i g. 1 zeigt, hat die Kreiselheüwerbungsmaschl·
ne einen horizontalen, in der Stellung nach Fig.! quer
zur Fahrtrichtung A verlaufenden Gestellbalken 1, an
dessen beiden Enden jeweils ein Zinkenkreisel 2 bzw. 3 gelagert ist Zueinander parallele Antriebswellen 4 und
5 bilden die aufwärts gerichteten Drehachsen der Kreisel und sind mit einem Winkel von 5° bis 20° zur Vertikalen
nach vorne geneigt Die Zinkenkreisel 2 und 3 sind im Betrieb von unter ihnen angeordneten Laufrädern 6
bzw. 7 abgestützt, die in bekannter Weise auf verschiedene Höhen bzw. Bodenabstände der Kreisel einstellbar
sind.
An dem Gestellbalken 1 ist etwa mittig eine schräg nach vorne gerichtete Zugdeichsel 8 starr befestigt, deren
vorderes Ende um eine aufwärts gerichtete Achse 9 verschwenkbar mit einem Anbaubock 10 verbunden ist,
der zum Anschließen der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers vorgesehen ist und
hierfür einen oberen Anschluß 1 i und zwei untere Anschlüsse 12 aufweist Mittels einer Stellstange 13, die an
einem Bolzen 14 des Anbaubocks und an einem Bolzen 15 der Zugdeichsel angelenkt ist, kann die Maschine
zum seitlichen Streuen und auch in eine TranEportsteliung schräggesteiit werden.
Im Bereich der Nabe des Zinkenkreisels 3. ist eine
Antriebswelle 16 vorgesehen, die durch eine Gelenkwelle mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden werden
kann. Von der Welle 16 wird ein der Kreiselwelle 5 zugeordnetes Zahnradgetriebe angetrieben, von dem
der Antrieb des Nachbarkreisels über eine im Gestellbalken 1 liegende Welle abgeleitet ist Die Zinkenkreisel
2 und 3 werden gegensinnig in Richtung der Pfeile B bzw. Cangetrieben.
An den Gehäusen der beiden Kreiselgetriebe sind mit Bügeln 23 und 24 und Querbolzen 17 und 20 zwei Träger
18 und 21 einer Schwadziehvorrichtung angelenkt, die aus zwei aus Stäben aufgebauten Schwadbrettern 19
und 22 besteht, deren nbstand mit Stellstangen 25Λ und
26/4 einstellbar ist
An den Naben der beiden Zinkenkreisel 2 und 3 sind jeweils mehrere in Draufsicht radial verlaufende Speichen
25 befestigt, die sich von der Nabe aus etwas schräg nach unten erstrecken. Die Speichen 25 bestehen
jeweils aus einem Flachstab von rechteckigem Querschnitt, wobei die größere Abmessung ditces Querschnittes
zur jeweiligen Antriebswelle 4 bzw. 5 senkrecht verläuft An dem von der Nabe abgewandten Ende
der Speichen 25 ist jeweils eine Zinkengruppe 26 (F i g. 2 bis 4/ befestigt. Die Speichen ti dienen daher als
Halterungen für die Zinkengruppen.
Die Zinkengruppen 26 bestehen jeweils aus zwei Federsiahiziiikt.fi
27 ui.u 2S. die nach außen gerichtet und
mit Zinkentragteiien 29 ü,;d 30 einstückig ausgebildet
sind, die von der Befestigungsstelie cW Zinnc-sruppe
aus nach hinten und schräg nach unten gerichtet siiiJ in
Draufsicht liegen die Zinkentragteile 29 und 30 nahezu übereinander Sie gehen in der Nähe der Befestigungsstelle der Zinkengruppe 26 in mit ihnen einstückige
Wendeln 31 bzw 32 über, die eine gemeinsame Mittellinie
33 haben. Diese Wendeln bilden Zinkeraverbmdungsglieder.
mit denen die Zinken an der Halterung befestigt sind. Die einander zugewandten Enden der
Wendeln 31 und 32 gehen in einen sie verbindenden Bügel 34.4 über, der sich von den Wendeln aus im Wesentlichen
in der'gleichen Richtung wie die Zinkentragteile 2S und 30 erstreckt und, wie aus F i g. 2 ersichtlich
ist, auf der der Kreiselwelle zugewandten Seite der Zinkentragteile angeordnet ist In der Stellung nach F i g. 2
bildet der Verbindungsbügcl 34Λ mit der Richtung der
Zinkentragteile einen Wiföel von etwa 20°. Die Zinken
27 und 28, die Zinkenträger 29 und 30, die Windungen 31
und 32 und der Bügel 34Λ sind einstückig ausgebildet und bestehen aus Federstalildraht
Aus der radialen Ansicht nach F i g. 3 ist ersichtlich, daß die Wendel-Mittellinie 33 nach unten und in bezug
auf den Drehsinn C des Kreisels unter einem Winkel von etwa 45° schräg nach vorne verläuft Die Zinkengruppe
26 ist an einer zwischen den Wendeln 31 und 32 liegenden Stelle zn der Speiche 25 befestigt, bei der, um
die ewähnte Ausrichtung der Wendel-Mittellinie zu ermöglichen, der äußere Teil derart umgebogen ist, daß
die größere Abmessung des Querschnittes des zwischen den Wendeln 31 und 32 liegenden Speichenendes zur
Mittellinie 33 senkrecht verläuft
Die Wendeln 31 und 32 sind um Buchsen 34 bzw. 35
schwenkbar, die koaxial zur Mittellinie 33 angeordnet sind. Zwischen den beiden Wendeln 31 und 32 ist eine
Halteplatte 36 angeordnet, die flächig an der oberen Begrenzungsfläche des Speichenendes 25 anliegt Die
einander zugewandten Stirnflächen der Buchsen 34 und 35 werden gegen die von dem Speie'- :nende 25 abgewaiidie
Begrenztiiigsiiäche der Haltep'.atie 35 und gegen
die von dieser Platte abgewandte Begrenzungsfläche des Speichenendes 25 durch eine Klemmschraube
37 geklemmt, welche die Wendeln 31 und 32, die halteplatte
36 und das Speichenende 25 koaxial zur Mittellinie 33 durchsetz^ wozu in der Halteplatte 36 und im
Endbereich der Speiche 25 Löcher vorgesehen sind, deren Durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser
der innerhalb der Wendeln 31 und 32 liegenden Buchsen
34 und 35, so daß das Ende der Speiche 25 kaum geschwächt wird. Dae Halteplatte 36 ist so gegen das Ende
der Speiche 25 geklemmt und liegt in allen Stellungen der einstellbaren Zinkengruppen 26 auf der der Drehachse
des Zinkerikreisels zugewandten Seite der Zinkentragteile
29 und 30 und der an sie anschließenden Wendeln, so daß die Gefahr eines Anhaftens oder Wikkelns
von Halmgut a.n der Halteplatte 36 gering ist. Der auf der gleichen Seite der Zinkentragteile 29 urd 30
liegende Verbindungsbügel 34/4 umfaßt in der radialen Ansicht nach F i j;. 3 den in Richtung auf die Zinken 27,
28 verlaufenden, überstehenden Teil der Halteplatte 36.
An dem zwischen den Schenkeln des Bügels 34/4 liegenden Teil der Halleplatte 36 ist ein Zapfen 30 befestigt
(Fig.4), der zir Mittellinie 33 im wesentlichen senkrecht
verläuft Der in einer Ausnehmung der Haltep'atte 36 liegende Teil des Zapfens 38 ist von einer Torsionsfeder
39 umgeben, deren eines Ende an der unteren Begrenzungsfläche
der Halteplatte 36 und deren anderes Ende an der Unterseite einer um den Zapfen 38
schwenkbaren S leitvorrichtung 40 anliegt. Die Torsionsfeder 39 belastet die Stellvorrichtung 40 in Richtung ..."-ti oben iPf:il D in Fig. 3) In bezug auf den
Drehs ">i c >et die Stellvorrichtung -10 hinte. der HaI-tepiatte
36.
Die Stellvomc!itu?fe 40 ist parallel zur fvi.t'Jiinie JI
gesehen (F i g. 4) etwa rechteckig und hat einen aufrecht stehenden Rand 41. der in seinem von der Mittellinie
abgewandten Bereich wenigstens zwei Einkerbungen
42 und 43 aufwest. in die der Verbinuungsbüge! 34,4
eingreifen kann, cer ein Stellglied für die Zinkengruppe
bildet Uie Stellvorrichtung 40 wird von dem Verbindungsbügel 34A umliaßt. Der Rand 41 dieiit mil seinen
Einkerbungen 42 und 43 als Rastglied für das Stellglied 34/4.
es Die Zinkenkreisel 2 und 3 werden gegensinnig im
Drehsinn B bzw. Cangetrieben (F i g. 1), wobei das Ern<
tegüt im vorderen iBefeich der Zinkenbahnen aufgenommen
und zwischen den Kreiseln hindurch nach hin-
ten verlagert wird. Die Kreisel können so angeordnet
sein, daß ihre Zinkenbahnen einander überlappen. Wenn die Zinken in die in Fig.2 mit ausgezogenen
Linien angegebene Lage eingestellt sind, in der die Zinken 27 und 28 in bezug auf den Drehsinn etwas nach
hinten gerichtet sind, so wird das Erntegut in dem Bereich abgelegt, der von der in Betriebsstellung befindlichen
Schwadziehvorrichtung 19, 22 (Fig. 1) begrenzt wird, so daß ein scharf begrenzter Schwad entsteht. Je
nach Stellung der Schwadziehvorrichtung können Nachtschwaden oder auch breite Schwaden gelegt werden,
die von einem Ladewagen aufgenommen werden können.
Wenn die Zinken 27 und 28 in die in F i g. 2 mit gestrichelten Linien angegebene Lage eingestellt sind, in der
sie etwa radial nach außen gerichtet sind, kann das aufgenommene Erntegut gewendet und über eine Breite
süsgcstrciii werden, d;c srr« wesentlichen der Arbciis
breite der Maschine entspricht. Dabei wird die Schwadziehvorrichtung
durch Spreizen der Schwadbretter so eingestellt, daß die Streubreite begrenzt wird.
Zum Wenden des Gutes und auch für die Straßenfahrt der Maschine wird die Schwadziehvorrichtung
nach oben geklappt (gestrichelt in F i g. 1 angegebene Stellung).
Zum Umstellen der Zinkengruppen 26 von der in F i g. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellten, zum
Schwadlegen geeigneten Lage in die andere Stellung, in der die Zinken 27 und 28 nahezu radial nach außen
gerichiet sind, wird die Stellvorrichtung 40 von Hand
gegen die Kraft der Torsionsfeder 39 entgegengesetzt zur Richtung D (F i g. 3) nach un ten geschwenkt, bis der
obere Schenkel des Bügels 34Λ aus der Einkerbung 42 ausrastet. Die Stellvorrichtung 40 liegt dann nach F i g. 3
vollständig zwischen den Schenkeln des Bügels 34Λ, der dann unter Mitnahme der Wendeln 31 und 32, der Zinkentragteile
29 und 30 und der Zinken 27 und 28 um die Mittellinie 33 frei schwenkbar ist, wobei die Wendeln 31
und 32 um die Buchsen 34 und 35 gedreht werden.
Wenn der obere Schenkel des Bügels 34Λ bis oberhalb
der Raste 43 geschwenkt ist. wird die Stellvorrichtung 40 freigegeben. Sie schwenkt dann unter der Wirkung
der Torsionsfeder 39 in Richtung D. worauf der obere Schenkel des Stellgliedes 34Λ einrastet, so daß die
Zinkengruppe in der zweiten Stellung verriegelt ist
Die federelastische Zinkengruppe ist während des Betriebes als Einheit starr am Ende der Speiche 25 an
einer Stelle befestigt, die zwischen den Windungen 31 und 32 liegt infolge der beschriebenen Anordnung wird
ein Anhaften von E~ntegut an der Halterung und der Stellvorrichtung weitgehend verhindert so daß zusätzliche
Schutzeinrichtungen, z. B. Abschirmkappen, entbehrlich sind. Die als Halterung dienende Speiche erstreckt
sich von den Verbindungsgliedern der Zinken, also den Wendeln 31 und 32 aus direkt in Richtung auf
die Drehachse des Zinkenkreisels und verläuft zur Mittellinie 33 etwa senkrecht oder schließt mit ihr einen
großen spitzen Winkel ein. Das Speichenende oder dessen Vorder- und Außenseite wird von den Wendeln
überwiegend oder vollständig abgedeckt
Im Drehsinn C gesehen, bilden die runde Vorderseite der Wendeln und die an die Wendeln anschließenden
Zinkentragteile eine gute Führung für das mitgenomrnena
Erntegut wobei außerdem Gutteile von dem Speichenende ferngehalten werden. Wesentlich ist auch,
daß die Stellvorrichtung 40 mit dem Stellglied 34A in allen Lagen der Zinkengruppe 26 auf der Innenseite der
Zinkentragteile 29,30 liegt Selbstverständlich kann zur Halterung der Zinken auch eine Felge des Kreisels verwendet
werden, wobei auf der Außenseite der Felge ein überstehendes Tragglied, ζ. B. nach Art des beschriebenen
Speichenendes, vorgeseheil ist.
Die Zinkenanordnung kann auch bei Kreiselheuwerbungsmaschinen mit nur einem Kreisel oder mehr als
zwei Kreiseln angewendet werden, ebenso bei Maschinen mit gleichsinnig angetriebenen Zinkenkreiseln.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Kreiselheuwerbungsmaschine init mindestens einem Kreisel, dessen Zinken über — bezogen auf
die Kreiselachse — nach außen gerichtete Tragteile sowie Verbindungsglieder gruppenweise an zum
Kreiseltragkörper gehörigen Halterungen befestigt und in verschiedene Betriebslagen mittels je einer
Stellvorrichtung einstellbar sind, die mit ihrem einen Ende zwischen den übereinanderliegenden Zinkenverbindungsgliedern
der zugehörigen Zinkengruppe liegt und sich von dort bis zu der Verriegelungsstelle
erstreckt, die in bezug auf die Zinkentragteile in Richtung zur Kreiselachse nach innen versetzt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (40) an dem zwischen den Zinkenverbindungsgliedern
(31 und 32) liegenden Ende der Halterung (25) befc aigt und mit ihren außerhalb der Zinkcnvcrbindungsgüeder
{31 und 32) Hegenden Teilen hinter der Halterung (25) — bezogen auf die Drehrichtung
(B; C) des Kreisels (2; 3) — und benachbart zu der Innenseite der Zinkentragteile (29 und 30)
angeordnet ist
2. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, bei der die Zinkenverbindungsglieder einstückig mit
den Zinkentragteilen ausgebildete Wendeln mit gemeinsamer Mittellinie sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wendeln (31 und 32) um ihre gemeinsame Mittellinie (33) drehbar auf je einer von zwei Buchsen
(34 und 35) angeordnet sind, die unter Zwischenschaltung des Endes de«· Halterung (25) und einer
Halteplatte (36) der Stellvorrichtung (40) gegeneinander verspannt sind
3. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Buchsen (34
und 35). das Ende der Halterung (25) und die Halteplatte (36) der Stellvorrichtung (40) von einer
Klemmschraube (37) durchsetzt sind.
4. Kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stellvorrichtung (40) ein schwenkbeweglich gelagertes, federbelastetes Rastglied (41,42) aufweist, in das
ein mit den Zinkenverbindungsgliedern (31 und 32) verbundenes Stellglied (34A,/eingreift.
5. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 4 und Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Stellglied (Z4A) ein Verbindungsbügel der
beiden Wendeln (31 und 32) ist.
6. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied
(41,42) um eine zur Mittellinie der Wendeln (31 und 32) winklig verlaufende Achse (38) schwenkbar und
von einer Torsionsfeder (39) belastet ist.
'/. Kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die
Zinkentragteile (29 und 30) von den Zinkenverbindungsgliedern (31 und 32) aus entgegengesetzt zur
Drehrichtung (B; C) des Kreisels (2; 3) nach hinten ^verlaufen und die Zinken (27; 28) von den Tragteilcn
:(29 und 30) aus in bezug auf den Drehsinn (O/Qnach
vorne abgebogen sind.
8. kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (25) der Zinkcmgruppcn (26) durch
Speichen des KreiscltragkÖrpers gebildet sfcid, deren äußere fische Enden 2wisehen die beiden zugehörigen
Zinkenverbindungsglieder (31 und 32) ein
greifen.
9. Kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Halterungen der Zinkengruppen an einer Felge des Kreiseltragkörpers befestigt sind.
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