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DE3048014C2 - Kreiselheuwerbungsmaschine - Google Patents

Kreiselheuwerbungsmaschine

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Publication number
DE3048014C2
DE3048014C2 DE3048014A DE3048014A DE3048014C2 DE 3048014 C2 DE3048014 C2 DE 3048014C2 DE 3048014 A DE3048014 A DE 3048014A DE 3048014 A DE3048014 A DE 3048014A DE 3048014 C2 DE3048014 C2 DE 3048014C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tine
rotary
support parts
coils
adjusting device
Prior art date
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Expired
Application number
DE3048014A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3048014A1 (de
Inventor
Cornelis Johannes Gerardus Rozenburg Bom
Ary Van Der Maasland Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
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Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE3048014A1 publication Critical patent/DE3048014A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3048014C2 publication Critical patent/DE3048014C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1064Arrangements of tines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)

Description

ίο Die Erfindung betrifft eine Kreiselheuwerbungsmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei einer bekannten Kreiselheuwerbungsmaschine dieser Art (DE-OS 17 82 058, Fig. 10 bis 12) sind die Znkengruppen an Tragbuchsen befestigt, die Bestandteil je einer Stellvorrichtung mit einem Bügel und einer Gabel sind, die ihrerseits an dem schräg nach unten und — bezogen auf die Drehrichtung des Kreisels — nach vorne gerichteten Ende der zugehörigen Speiche befestigt ist. Die Stellvorrichtung und das zugehörige Speicher.ende sind in bezug auf den Drehsinn des K reiseis derart angeordnet, daß etwa in diesen Bereich gelangendes Heu die Funktionsfähigkeit der Zinkenlagerung und der Stellvorrichtung durch Wickeln beeinträchtigen kann.
Bei einer anderen bekannten Kreiselheuwerbungsmaschine (DE-OS 29 6-Ϊ 774, Fig. 39) liegen die Befestigungsstellen der Zinken und eine Stellvorrichtung für die Zinkengruppen vor der zugehörigen Speiche, bezogen auf den Drehsinn des Kreisels, und es sind darum besondere Schutzabdeckungen vorgesehen, um das Wickeln des Halmgutes an diesen Stellen zu verhindern. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die BefestiguRgsstellen der Zinkenverbindungsglieder und die Stellvorrichtung so anzuordnen, daß sie weitgehend gegen Wickeln und Hängenbleiben von Heu geschützt sind, ohne daß hierfür besondere Schutzvorrichtungen angebracht werden müßten.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung nach den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung liegt die Befestigungsstelle der 2!inkenverbindungsteile zwischen diesen Teilen, ebenso wie die Befestigung der Stellvorrichtung, die sich von dort aus in den Bereich hinter der Halterung erstreckt und außerdem auch radial hinter den Zinkentragteilen liegt. Das etwa in den Bereich der Zinkenbefestigungsstellen gelangende Heu kann darum an den Zinkenverbindungsteilen und an den Zinkentragteilen entlang nach hinten wandern — bezogen auf den Drehsinn des Kreisels —.so daß die Befestigun«sstellen und auch die Stellvorrichtung insgesamt geschützt angeordnet und besondere Schutzglieder nicht erforderlich sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kreiselheuwerbungsmaschine wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläuti.-rt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Kreise'he-;wcrbungs-
60'maschine,
Fig,2 eine Draufsicht;auf eine der Zinkengruppen der Maschine nach F i g. 1,
Fig.3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2,
F i g, 4 eine Ansicht längs der Linie IV-IV in F i g. 3.
Wie F i g. 1 zeigt, hat die Kreiselheüwerbungsmaschl· ne einen horizontalen, in der Stellung nach Fig.! quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden Gestellbalken 1, an
dessen beiden Enden jeweils ein Zinkenkreisel 2 bzw. 3 gelagert ist Zueinander parallele Antriebswellen 4 und 5 bilden die aufwärts gerichteten Drehachsen der Kreisel und sind mit einem Winkel von 5° bis 20° zur Vertikalen nach vorne geneigt Die Zinkenkreisel 2 und 3 sind im Betrieb von unter ihnen angeordneten Laufrädern 6 bzw. 7 abgestützt, die in bekannter Weise auf verschiedene Höhen bzw. Bodenabstände der Kreisel einstellbar sind.
An dem Gestellbalken 1 ist etwa mittig eine schräg nach vorne gerichtete Zugdeichsel 8 starr befestigt, deren vorderes Ende um eine aufwärts gerichtete Achse 9 verschwenkbar mit einem Anbaubock 10 verbunden ist, der zum Anschließen der Maschine an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers vorgesehen ist und hierfür einen oberen Anschluß 1 i und zwei untere Anschlüsse 12 aufweist Mittels einer Stellstange 13, die an einem Bolzen 14 des Anbaubocks und an einem Bolzen 15 der Zugdeichsel angelenkt ist, kann die Maschine zum seitlichen Streuen und auch in eine TranEportsteliung schräggesteiit werden.
Im Bereich der Nabe des Zinkenkreisels 3. ist eine Antriebswelle 16 vorgesehen, die durch eine Gelenkwelle mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden werden kann. Von der Welle 16 wird ein der Kreiselwelle 5 zugeordnetes Zahnradgetriebe angetrieben, von dem der Antrieb des Nachbarkreisels über eine im Gestellbalken 1 liegende Welle abgeleitet ist Die Zinkenkreisel 2 und 3 werden gegensinnig in Richtung der Pfeile B bzw. Cangetrieben.
An den Gehäusen der beiden Kreiselgetriebe sind mit Bügeln 23 und 24 und Querbolzen 17 und 20 zwei Träger 18 und 21 einer Schwadziehvorrichtung angelenkt, die aus zwei aus Stäben aufgebauten Schwadbrettern 19 und 22 besteht, deren nbstand mit Stellstangen 25Λ und 26/4 einstellbar ist
An den Naben der beiden Zinkenkreisel 2 und 3 sind jeweils mehrere in Draufsicht radial verlaufende Speichen 25 befestigt, die sich von der Nabe aus etwas schräg nach unten erstrecken. Die Speichen 25 bestehen jeweils aus einem Flachstab von rechteckigem Querschnitt, wobei die größere Abmessung ditces Querschnittes zur jeweiligen Antriebswelle 4 bzw. 5 senkrecht verläuft An dem von der Nabe abgewandten Ende der Speichen 25 ist jeweils eine Zinkengruppe 26 (F i g. 2 bis 4/ befestigt. Die Speichen ti dienen daher als Halterungen für die Zinkengruppen.
Die Zinkengruppen 26 bestehen jeweils aus zwei Federsiahiziiikt.fi 27 ui.u 2S. die nach außen gerichtet und mit Zinkentragteiien 29 ü,;d 30 einstückig ausgebildet sind, die von der Befestigungsstelie cW Zinnc-sruppe aus nach hinten und schräg nach unten gerichtet siiiJ in Draufsicht liegen die Zinkentragteile 29 und 30 nahezu übereinander Sie gehen in der Nähe der Befestigungsstelle der Zinkengruppe 26 in mit ihnen einstückige Wendeln 31 bzw 32 über, die eine gemeinsame Mittellinie 33 haben. Diese Wendeln bilden Zinkeraverbmdungsglieder. mit denen die Zinken an der Halterung befestigt sind. Die einander zugewandten Enden der Wendeln 31 und 32 gehen in einen sie verbindenden Bügel 34.4 über, der sich von den Wendeln aus im Wesentlichen in der'gleichen Richtung wie die Zinkentragteile 2S und 30 erstreckt und, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, auf der der Kreiselwelle zugewandten Seite der Zinkentragteile angeordnet ist In der Stellung nach F i g. 2 bildet der Verbindungsbügcl 34Λ mit der Richtung der Zinkentragteile einen Wiföel von etwa 20°. Die Zinken 27 und 28, die Zinkenträger 29 und 30, die Windungen 31 und 32 und der Bügel 34Λ sind einstückig ausgebildet und bestehen aus Federstalildraht
Aus der radialen Ansicht nach F i g. 3 ist ersichtlich, daß die Wendel-Mittellinie 33 nach unten und in bezug auf den Drehsinn C des Kreisels unter einem Winkel von etwa 45° schräg nach vorne verläuft Die Zinkengruppe 26 ist an einer zwischen den Wendeln 31 und 32 liegenden Stelle zn der Speiche 25 befestigt, bei der, um die ewähnte Ausrichtung der Wendel-Mittellinie zu ermöglichen, der äußere Teil derart umgebogen ist, daß die größere Abmessung des Querschnittes des zwischen den Wendeln 31 und 32 liegenden Speichenendes zur Mittellinie 33 senkrecht verläuft
Die Wendeln 31 und 32 sind um Buchsen 34 bzw. 35 schwenkbar, die koaxial zur Mittellinie 33 angeordnet sind. Zwischen den beiden Wendeln 31 und 32 ist eine Halteplatte 36 angeordnet, die flächig an der oberen Begrenzungsfläche des Speichenendes 25 anliegt Die einander zugewandten Stirnflächen der Buchsen 34 und 35 werden gegen die von dem Speie'- :nende 25 abgewaiidie Begrenztiiigsiiäche der Haltep'.atie 35 und gegen die von dieser Platte abgewandte Begrenzungsfläche des Speichenendes 25 durch eine Klemmschraube 37 geklemmt, welche die Wendeln 31 und 32, die halteplatte 36 und das Speichenende 25 koaxial zur Mittellinie 33 durchsetz^ wozu in der Halteplatte 36 und im Endbereich der Speiche 25 Löcher vorgesehen sind, deren Durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser der innerhalb der Wendeln 31 und 32 liegenden Buchsen 34 und 35, so daß das Ende der Speiche 25 kaum geschwächt wird. Dae Halteplatte 36 ist so gegen das Ende der Speiche 25 geklemmt und liegt in allen Stellungen der einstellbaren Zinkengruppen 26 auf der der Drehachse des Zinkerikreisels zugewandten Seite der Zinkentragteile 29 und 30 und der an sie anschließenden Wendeln, so daß die Gefahr eines Anhaftens oder Wikkelns von Halmgut a.n der Halteplatte 36 gering ist. Der auf der gleichen Seite der Zinkentragteile 29 urd 30 liegende Verbindungsbügel 34/4 umfaßt in der radialen Ansicht nach F i j;. 3 den in Richtung auf die Zinken 27, 28 verlaufenden, überstehenden Teil der Halteplatte 36. An dem zwischen den Schenkeln des Bügels 34/4 liegenden Teil der Halleplatte 36 ist ein Zapfen 30 befestigt (Fig.4), der zir Mittellinie 33 im wesentlichen senkrecht verläuft Der in einer Ausnehmung der Haltep'atte 36 liegende Teil des Zapfens 38 ist von einer Torsionsfeder 39 umgeben, deren eines Ende an der unteren Begrenzungsfläche der Halteplatte 36 und deren anderes Ende an der Unterseite einer um den Zapfen 38 schwenkbaren S leitvorrichtung 40 anliegt. Die Torsionsfeder 39 belastet die Stellvorrichtung 40 in Richtung ..."-ti oben iPf:il D in Fig. 3) In bezug auf den Drehs ">i c >et die Stellvorrichtung -10 hinte. der HaI-tepiatte 36.
Die Stellvomc!itu?fe 40 ist parallel zur fvi.t'Jiinie JI gesehen (F i g. 4) etwa rechteckig und hat einen aufrecht stehenden Rand 41. der in seinem von der Mittellinie abgewandten Bereich wenigstens zwei Einkerbungen 42 und 43 aufwest. in die der Verbinuungsbüge! 34,4 eingreifen kann, cer ein Stellglied für die Zinkengruppe bildet Uie Stellvorrichtung 40 wird von dem Verbindungsbügel 34A umliaßt. Der Rand 41 dieiit mil seinen Einkerbungen 42 und 43 als Rastglied für das Stellglied 34/4.
es Die Zinkenkreisel 2 und 3 werden gegensinnig im Drehsinn B bzw. Cangetrieben (F i g. 1), wobei das Ern< tegüt im vorderen iBefeich der Zinkenbahnen aufgenommen und zwischen den Kreiseln hindurch nach hin-
ten verlagert wird. Die Kreisel können so angeordnet sein, daß ihre Zinkenbahnen einander überlappen. Wenn die Zinken in die in Fig.2 mit ausgezogenen Linien angegebene Lage eingestellt sind, in der die Zinken 27 und 28 in bezug auf den Drehsinn etwas nach hinten gerichtet sind, so wird das Erntegut in dem Bereich abgelegt, der von der in Betriebsstellung befindlichen Schwadziehvorrichtung 19, 22 (Fig. 1) begrenzt wird, so daß ein scharf begrenzter Schwad entsteht. Je nach Stellung der Schwadziehvorrichtung können Nachtschwaden oder auch breite Schwaden gelegt werden, die von einem Ladewagen aufgenommen werden können.
Wenn die Zinken 27 und 28 in die in F i g. 2 mit gestrichelten Linien angegebene Lage eingestellt sind, in der sie etwa radial nach außen gerichtet sind, kann das aufgenommene Erntegut gewendet und über eine Breite süsgcstrciii werden, d;c srr« wesentlichen der Arbciis breite der Maschine entspricht. Dabei wird die Schwadziehvorrichtung durch Spreizen der Schwadbretter so eingestellt, daß die Streubreite begrenzt wird.
Zum Wenden des Gutes und auch für die Straßenfahrt der Maschine wird die Schwadziehvorrichtung nach oben geklappt (gestrichelt in F i g. 1 angegebene Stellung).
Zum Umstellen der Zinkengruppen 26 von der in F i g. 2 mit ausgezogenen Linien dargestellten, zum Schwadlegen geeigneten Lage in die andere Stellung, in der die Zinken 27 und 28 nahezu radial nach außen gerichiet sind, wird die Stellvorrichtung 40 von Hand gegen die Kraft der Torsionsfeder 39 entgegengesetzt zur Richtung D (F i g. 3) nach un ten geschwenkt, bis der obere Schenkel des Bügels 34Λ aus der Einkerbung 42 ausrastet. Die Stellvorrichtung 40 liegt dann nach F i g. 3 vollständig zwischen den Schenkeln des Bügels 34Λ, der dann unter Mitnahme der Wendeln 31 und 32, der Zinkentragteile 29 und 30 und der Zinken 27 und 28 um die Mittellinie 33 frei schwenkbar ist, wobei die Wendeln 31 und 32 um die Buchsen 34 und 35 gedreht werden.
Wenn der obere Schenkel des Bügels 34Λ bis oberhalb der Raste 43 geschwenkt ist. wird die Stellvorrichtung 40 freigegeben. Sie schwenkt dann unter der Wirkung der Torsionsfeder 39 in Richtung D. worauf der obere Schenkel des Stellgliedes 34Λ einrastet, so daß die Zinkengruppe in der zweiten Stellung verriegelt ist
Die federelastische Zinkengruppe ist während des Betriebes als Einheit starr am Ende der Speiche 25 an einer Stelle befestigt, die zwischen den Windungen 31 und 32 liegt infolge der beschriebenen Anordnung wird ein Anhaften von E~ntegut an der Halterung und der Stellvorrichtung weitgehend verhindert so daß zusätzliche Schutzeinrichtungen, z. B. Abschirmkappen, entbehrlich sind. Die als Halterung dienende Speiche erstreckt sich von den Verbindungsgliedern der Zinken, also den Wendeln 31 und 32 aus direkt in Richtung auf die Drehachse des Zinkenkreisels und verläuft zur Mittellinie 33 etwa senkrecht oder schließt mit ihr einen großen spitzen Winkel ein. Das Speichenende oder dessen Vorder- und Außenseite wird von den Wendeln überwiegend oder vollständig abgedeckt
Im Drehsinn C gesehen, bilden die runde Vorderseite der Wendeln und die an die Wendeln anschließenden Zinkentragteile eine gute Führung für das mitgenomrnena Erntegut wobei außerdem Gutteile von dem Speichenende ferngehalten werden. Wesentlich ist auch, daß die Stellvorrichtung 40 mit dem Stellglied 34A in allen Lagen der Zinkengruppe 26 auf der Innenseite der Zinkentragteile 29,30 liegt Selbstverständlich kann zur Halterung der Zinken auch eine Felge des Kreisels verwendet werden, wobei auf der Außenseite der Felge ein überstehendes Tragglied, ζ. B. nach Art des beschriebenen Speichenendes, vorgeseheil ist.
Die Zinkenanordnung kann auch bei Kreiselheuwerbungsmaschinen mit nur einem Kreisel oder mehr als zwei Kreiseln angewendet werden, ebenso bei Maschinen mit gleichsinnig angetriebenen Zinkenkreiseln.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansp räche:
1. Kreiselheuwerbungsmaschine init mindestens einem Kreisel, dessen Zinken über — bezogen auf die Kreiselachse — nach außen gerichtete Tragteile sowie Verbindungsglieder gruppenweise an zum Kreiseltragkörper gehörigen Halterungen befestigt und in verschiedene Betriebslagen mittels je einer Stellvorrichtung einstellbar sind, die mit ihrem einen Ende zwischen den übereinanderliegenden Zinkenverbindungsgliedern der zugehörigen Zinkengruppe liegt und sich von dort bis zu der Verriegelungsstelle erstreckt, die in bezug auf die Zinkentragteile in Richtung zur Kreiselachse nach innen versetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (40) an dem zwischen den Zinkenverbindungsgliedern (31 und 32) liegenden Ende der Halterung (25) befc aigt und mit ihren außerhalb der Zinkcnvcrbindungsgüeder {31 und 32) Hegenden Teilen hinter der Halterung (25) — bezogen auf die Drehrichtung (B; C) des Kreisels (2; 3) — und benachbart zu der Innenseite der Zinkentragteile (29 und 30) angeordnet ist
2. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, bei der die Zinkenverbindungsglieder einstückig mit den Zinkentragteilen ausgebildete Wendeln mit gemeinsamer Mittellinie sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendeln (31 und 32) um ihre gemeinsame Mittellinie (33) drehbar auf je einer von zwei Buchsen (34 und 35) angeordnet sind, die unter Zwischenschaltung des Endes de«· Halterung (25) und einer Halteplatte (36) der Stellvorrichtung (40) gegeneinander verspannt sind
3. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Buchsen (34 und 35). das Ende der Halterung (25) und die Halteplatte (36) der Stellvorrichtung (40) von einer Klemmschraube (37) durchsetzt sind.
4. Kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (40) ein schwenkbeweglich gelagertes, federbelastetes Rastglied (41,42) aufweist, in das ein mit den Zinkenverbindungsgliedern (31 und 32) verbundenes Stellglied (34A,/eingreift.
5. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 4 und Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (Z4A) ein Verbindungsbügel der beiden Wendeln (31 und 32) ist.
6. Kreiselheuwerbungsmaschine nach Anspruch 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (41,42) um eine zur Mittellinie der Wendeln (31 und 32) winklig verlaufende Achse (38) schwenkbar und von einer Torsionsfeder (39) belastet ist.
'/. Kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkentragteile (29 und 30) von den Zinkenverbindungsgliedern (31 und 32) aus entgegengesetzt zur Drehrichtung (B; C) des Kreisels (2; 3) nach hinten ^verlaufen und die Zinken (27; 28) von den Tragteilcn :(29 und 30) aus in bezug auf den Drehsinn (O/Qnach vorne abgebogen sind.
8. kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (25) der Zinkcmgruppcn (26) durch Speichen des KreiscltragkÖrpers gebildet sfcid, deren äußere fische Enden 2wisehen die beiden zugehörigen Zinkenverbindungsglieder (31 und 32) ein
greifen.
9. Kreiselheuwerbungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen der Zinkengruppen an einer Felge des Kreiseltragkörpers befestigt sind.
DE3048014A 1979-12-21 1980-12-19 Kreiselheuwerbungsmaschine Expired DE3048014C2 (de)

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NLAANVRAGE7909234,A NL179440C (nl) 1979-12-21 1979-12-21 Hooibouwmachine.

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DE3048014A1 DE3048014A1 (de) 1981-09-10
DE3048014C2 true DE3048014C2 (de) 1985-08-14

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