DE3048068A1 - Geraet zum feinzerkleinern von baeckereiprodukten - Google Patents
Geraet zum feinzerkleinern von baeckereiproduktenInfo
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- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
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Description
Maschine zur Feinzerkleinerung von Bäckereiprodukten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zur Feinzerkleinerung
von Bäckereiprodukten, z.B. Restbrot, Brötchen, Nüsse u.s.w..
Die bisher für die Feinzerkleinerung von Bäckereiprodukten bekannten
Maschinen haben folgende Nachteile:
a) Sie müssen mit besonders starken Antriebsmotoren ausgerüstet werden.
b) Sie arbeiten absetzig, also nicht kontinuierlich. Dieses bedeutet
sehr hohen Zeitaufwand.
c) Die Mahlgutstruktur ist nicht gleichmäßig fein, weil das Mahlgut
nicht durch Siebe durchgegeben wird.
d) Die fieinigungsmöglichkeiten sind eingeschränkt, teilweise
überhaupt nicht gegeben.
e) Die Maschinen sind so aufwendig konstruiert, daß der Einsatz von Edelstahl für die mit dem Mahlgut berührenden Teile aus Kostengründen
nicht tragbar ist, obwohl aus Hygienegründen dieses dringend notwendig ist.
f) Die Maschinen sind vielfach nicht fahrbar und zu schwer konstruiert.
g) Die Maschinen versagen, wenn das Mahlgut nicht vorbehandelt, z.B. getrocknet oder eingeweicht wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine der eingangs
genannten Art derart auszubilden, daß die vorgenannten Nachteile beseitigt werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Mahlwerk
in Form eines Grobmahlwerkes und einem nachgeschalteten Feinmahlwerk ausgebildet ist.
Grob- und Feinmahlwerk sind über mindestens einen Schlitz in der Schneidscheibe des Grobmahlwerkes miteinander verbunden.
Erfindungsgemäß wird das Mahlgut zunächst in dem Grobmahlwerk so weit vorzerkleinert, daß es dann durch den Schlitz in der
Schneidscheibe zum Feinmahlwerk gelangen kann. Durch diese stufenweise Zerkleinerung ergibt sich ein überaus
günstiger Wirkungsgrad der Maschine.
— 2 —
Das bedeutet, daß man trotz höchster Leistung, mit schwachen
Antriebsmotoren energiesparend arbeiten kann.
Ein weiterer "Vorteil des kombinierten Grob- und Feinmahlwerkes
besteht darin, daß man sehr grobes Mahlgut, z.B. ganze Brote aufgeben kann, ohne daß der Antriebsmotor überlastet wird.
Die erfxndungsgemäß mögliche kontinuierliche Mahlgutaufgabe und kontinuierliche Abnahme des lein-Endproduktes bedeutet eine
wesentliche Zeitersparnis gegenüber den bekannten, absetzig arbeitenden Maschinen.
Das auswechselbare Sieb des Feinmahlwerkes garantiert feinstes
gleichmäßiges Mahlgutendprodukt.
Ein nachträgliches Aussieben entfällt.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung kann der Aufgabetrichter
vom Gehäuse über ein Scharnier weggeschwenkt werden. Außerdem können die rotierenden Mahlwerkzeuge einfach, also
ohne Schraub- bzw. Montagearbeiten, von der Motorwelle abgezogen
werden.
Diese Ausgestaltungen ermöglichen einen schnellen Werkzeug-und
Siebwechsel und sie ermöglichen und erleichtern die Reinigungsarbeiten.
Gemäß der besonderen Ausgestaltung der Erfindung in Leichtbauweise
mit dünnen Wandungen, können sämtliche mit dem Mahlgut in Berührung kommenden Maschinenteile aus Edelstahl hergestellt werden,
weil jetzt die Verwendung dieses relativ teueren Materials vertretbar ist.
Aus Hygienegründen ist die Verwendung von Edelstahl, die bekannten
Maschinen sind aus nicht rostfreiem Hormalstahl gefertigt, notwendig.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Gestell
mit vorzugsweise feststellbaren Rollen ausgerüstet. So kann die Maschine praxisgerecht an verschiedenen Stellen eingesetzt
werden.
Durch, die erfindungsgemäße Ausbildung des Grob- und Feinmahlwerkes
mit auswechselbarem Sieb erübrigt sich die bei den bekannten Maschinen notwendige Vorbehandlung des Mahlgutes, z.B.
Trocknen oder Einweichen, was Energieeinsparung und Zeitgewinn bedeutet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erläutert.
Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch das gewählte Ausführungsbeispiel
einer Maschine zur Feinzerkleinerung von Bäckereiprodukten.
Fig, 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Schneidscheibe des Grobmahlwerkes
in Draufsicht und OBeilschnitt.
Fig. 3 ist ein waagerechter Schnitt durch das gewählte Ausführungsbeispiel
gem. Figur 1 entlang der Linie I - I.
Fig. 4 ist eine Gesamtansicht des gewählten Ausführungsbeispieles
gem. Fig. 1, mit Darstellung der Rollen und Darstellung der Klappmöglichkeit des Aufgabetrichters.
Die dargestellte Maschine besitzt ein Gehäuse 9 in Form eines
unten geschlossenen, aufrecht stehenden Zylinders. Das Gehäuse 9 und der Auslauf 16 bilden eine Einheit. Der Vorschneider 1
mit Schneidscheibe 2 des Grobmahlwerkes und die Räumwerkzeuge 4 des Feinmahlwerkes sind mit der gemeinsamen Welle 10 auf die
Motorwelle 11 aufgesteckt.
Die Kraftübertragung von der Motorwelle 11 auf die gemeinsame Welle 10 des Grob-und Feinmahlwerkes erfolgt über einen Scherstift
13. Dieser Scherstift 13 soll abscheren, wenn zu große Überlastungen, z.B. durch Fremdkörper, auftreten und er soll
damit wichtige Maschinenteile vor Beschädigungen schützen.
Die Schleuderscheibe 21 hat die Aufgabe, die evtl. aus dem Ringspalt
20 austretende Flüssigkeit in alle Richtungen waagerecht
wegzuschleudern, um so zu verhindern, daß diese Flüssigkeit
evtl. in die Lager oder Wicklung des Antriebsmotors 17 eindringen kann. Dieses würde zu kostspieligen Reparaturen führen.
Der Aufgabetrichter 6 hat ein konisches, rundes Oberteil 22, in welchem mind, eine geschlitzte Spritzschutzscheibe 23» vorzugsweise
aus gumminartigem Material, befestigt ist. Nach unten schließt der Aufgabetrichter 6 über ein Scharnier
7 und eine Verschlußvorrichtung 8 an das Gehäuse 9 an. Das auswechselbare Sieb 5 bestimmt mit seiner jeweiligen Lochgröße
den Endfeinehitsgrad des Mahlgutes. Das Sieb 5 wird von
seitlichen Führungsleisten 25 gehalten.
Die Schneidscheibe 2 weist mind, einen, vorzugsweise radial angeordneten
Schlitz 3 auf.
Der Antriebsmotor 17 ist auf eine Platte 18 aufgeschraubt, welche
mit dem Gestell 19 und oder dem Gehäuse B verbunden ist.
Die Verschlußvorrichtung 8 besteht aus mind, einer Schraube 14-
und einem elektrischen Motorausschalter 15.
Die Gestellfüße 19 sind mit Rollen24-vorzugsweise in feststellbarer
Ausführung, ausgerüstet.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende:
Das in den Aufgabetrichter 6 über die geschlitzte Spritzschutzscheibe
23 eingegebene Mahlgut gelangt in die Grobzerkleinerungskammer 26 und wird dort von dem Vorschneider 1 im Zusammenspiel
mit der Schneidscheibe 2 vorzerkleinert. Der Einlaß des vorzerkleinerten Mahlgutes in die Feinzerkleinerungskammer
27 erfolgt erst dann, wenn die einzelnen Mahlgutteile
so weit vorzerkleinert sind, daß sie durch den Schlitz in der Schneidscheibe 2 hindurchpassen.
Die Räumwerkzeuge 4· schleudern das vorzerkleinerte Mahlgut über
das Sieb 5 bzw. über die scharfen Lochkanten des Siebes 5 und
sie bewirken so die Feinzerkleinerung des Mahlgutes.
Erst wenn das Manlgut so fein zerkleinert ist, daß es durch die
Sieblöcher des Siebes 5 durchdringen kann, wird es über den
Auslauf 16 ausgetragen.
Durch Austausch des Siebes 5 gegen ein solches mit anderer
Lochgröße kann der Feinheitsgrad des Mahlgutes variiert werden.
Claims (11)
1. Maschine zur Feinzerkleinerung von Bäckereiprodukten,z.B.
Restbrot, Brötchen, Nüsse u.s.w., mit einem Grob- und einem Feinmahlwerk, dadurch gekennzeichnet,
daß das aus einem Vorschneider 1 und einer Schneidscheibe bestehende Grobmahlwerk in der Schneidscheibe 2 mind, einen,
vorzugsweise radial angeordneten Schlitz 3 aufweist,' durch welchen das Mahlgut von der Grobmahlkammer 26 in die Feinmahlkammer
27 gelangen kann und daß das Feinmahlwerk aus Bäumwerkzeugen
M- und mind, einem auswechselbaren Sieb 5 besteht.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufgabetrichter 6 über ein Gehäusescharnier 7 vom Gehäuse 9 weggeschwenkt werden kann.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die gemeinsame Welle 10 der rotierenden Teile des Grob- und des Feinmahlwerkes, zur werkzeuglosen Mon-r
tage auf der Motorwelle 11, Schlitze 12 aufweist, in welche ein Scherstift 13 zur Mitnahme eingreift.
4·. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn-ζ
ei chnet, daß der Aufgabetrichter 6 mit einer Verschlußvorrichtung, bestehend aus mind, einer Schraube 14 und einem
elektrischen Motorausschalter 15» verbunden ist mit dem Gehäuse
9-
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sieb 5 innen im Gehäuse 9 angeordnet ist und daß das Gehäuse 9 und der Auslauf 16 eine Einheit bilden.
ORIGINAL INSPECTED
6. Maschine nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antriebsmotor 17 auf eine Platte
18 aufgeschraubt ist, welche mit den Gestellfüßen 19 und oder dem Gehäuse 9 verbunden ist.
7- Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß unterhalb des von der Welle 10 und dem Gehäuse 9 gebildeten Luftspalt 20 eine Schleuderscheibe 21
angeordnet ist.
8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil 22 des Aufgabetrichters
konisch nach oben erweiternd und rund ausgebildet ist.
9. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufgabetrichter 6 mit mind, einer, vorzugsweise gummierten geschlitzten Spritzschutzscheibe
verbunden ist.
10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gestellfüße 19 mit vorzugsweise
feststellbaren Rollen 24- verbunden sind.
11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufgabetrichter 6,der Vorschneider 1, die Schneidscheibe 2, die Räumwerkzeuge 4,
das Gehäuse 9, das Sieb 5, die Siebhalter 25 und der Auslauf 16 aus Edelstahl hergestellt sind.
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