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DE3047960A1 - Hohlzylinderartiger seitenreflektor fuer kernreaktoren - Google Patents

Hohlzylinderartiger seitenreflektor fuer kernreaktoren

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Publication number
DE3047960A1
DE3047960A1 DE19803047960 DE3047960A DE3047960A1 DE 3047960 A1 DE3047960 A1 DE 3047960A1 DE 19803047960 DE19803047960 DE 19803047960 DE 3047960 A DE3047960 A DE 3047960A DE 3047960 A1 DE3047960 A1 DE 3047960A1
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DE
Germany
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reflector
hot gas
side reflector
graphite blocks
pressure difference
Prior art date
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Application number
DE19803047960
Other languages
English (en)
Other versions
DE3047960C2 (de
Inventor
Claus Dr. 6702 Bad Dürkheim Elter
Rolf Dr. 6836 Oftersheim Fritz
Edgar 6800 Mannheim Hornischer
Josef Dipl.-Ing. 7521 Hambrücken Schöning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochtemperatur Reaktorbau GmbH
Original Assignee
Hochtemperatur Reaktorbau 5000 Koeln GmbH
Hochtemperatur Reaktorbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hochtemperatur Reaktorbau 5000 Koeln GmbH, Hochtemperatur Reaktorbau GmbH filed Critical Hochtemperatur Reaktorbau 5000 Koeln GmbH
Priority to DE19803047960 priority Critical patent/DE3047960A1/de
Publication of DE3047960A1 publication Critical patent/DE3047960A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3047960C2 publication Critical patent/DE3047960C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C11/00Shielding structurally associated with the reactor
    • G21C11/02Biological shielding ; Neutron or gamma shielding
    • G21C11/022Biological shielding ; Neutron or gamma shielding inside the reactor vessel
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C1/00Reactor types
    • G21C1/04Thermal reactors ; Epithermal reactors
    • G21C1/06Heterogeneous reactors, i.e. in which fuel and moderator are separated
    • G21C1/07Pebble-bed reactors; Reactors with granular fuel
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C11/00Shielding structurally associated with the reactor
    • G21C11/06Reflecting shields, i.e. for minimising loss of neutrons
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

  • Hohlzylinderartiger Seitenreflektor für Kernreaktoren
  • Die Erfindung betrifft einen hohl zylinder artigen Seitenreflektor für Kernreaktoren, insbesondere für gasgekühlte Kernreaktoren mit einer Schüttung kugelförmiger Brennelemente, der aus zusammengefügten und durch Dübel und Keile verbundenen Graphitblöcken ausgebildet ist, die einen inneren und einen äußeren Hohlzylinder ergeben, wobei der äußere Hohlzylinder den inneren umgibt, der weiter auf einer Bodenplatte vertikal gelagert ist und der einen Bodenreflektor, der sich über Stützsäulen auf einer Bodenlage abstützt, umgibt, wobei zwischen der Bodenlage und dem Bodenreflektor ein Heißgassammelraum, der vom Seitenreflektor seitlich begrenzt ist, ausgebildet ist und der sich über horizontal angeordnete Stützelemente am thermischen Schild oder am Liner abstützt.
  • Der Seitenreflektor eines Hochtemperaturreaktors muß aus hochwarmfestem Material, wie Graphit hergestellt sein, dessen Eigenschaften jedoch vergleicsweisc nur geringe Zug- und Biegebeanspruchungen zulassen. Die horizontalen Kräfte des Reaktors müssen daher radial nach außen auf den thermischen Schild bzw. auf den Liner übertragen werden, von dem sie in den Reaktordruckbehälter eingeleitet werden. Neben den stationären Kräften des Reaktorkerns muß der thermische Schild auch noch die durch die Gasströmung verursachten nstationären Kräfte aufnehmen, zu denen im Falle eines Kernreaktors mit einer Schüttung kugelförmiger Brennelemente und direkt in die Schüttung einfahrbaren Absorberstäben noch weitere Kräfte kommen. Es wurde bereits vorgeschlagen, den Seitenreflektor in Form eines Hohlzylinders auszubilden, der aus zusammengefügten Graphitblöcken, die durch Keile und Dübel verbunden sein können, bestehen kann. Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Seitenreflektor aus zwei Hohlzylindern auszubilden, wobei der äußere Hohlzylinder den inneren umgibt. Der Seitenrefektor kann auf einer horizontal angeordneten Bodenplatte gelagert sein.
  • Von oben kann der Seitenreflektor durch einen Deckenreflektor und im unteren Bereich durch einen Bodenreflektor abgeschlossen sein. Der Bodenreflektor kann sich ebenfalls über Stützsäulen auf einer auf der Bodenplatte gelagerten Auflage abstützen, wodurch zwischen dem Bodenreflektor und der Bodenlage ein Heißgassammelraüm definiert wirdj der seitlich durch den Seitenreflektor begrenzt sein kann. An den Heißgassammelraum können mehrere Heißgasleitungen für das Kühlgas angeschlossen sein. Wenn der Bodenreflektor, der von dem unteren Teil des Seitenreflektors umschlossen ist, aus einer Vielzahl von nebeneinanderaufgestellten, unabhängigen Einzelsäulen aus Graphit aufgebaut ist, so kann es zudem erforderlich sein, den Seitenreflektor in diesem Bereich durch radial nach innen wirkenden Kräfte zusammenzuspannen, um die Entstehung von Spalten im Bodenreflektor möglichst zU verhindern. Bei Anfahren des Reaktors wird der Bodenreflektor in kürzester Zeit auf eine hohe Temperatur aufgeheizt, wodurch der Seiten- reflektor aufgrund thermischer Dehnung des Bodenreflektors an den Bodenreflektor seitlich gepreßt werden kann. Von außen kann der Seitenreflektor mit Kühlgas, das eine wesentlich geringere Temperatur haben kann als das Kühl gas im Core, beaufschlagt werden, Während des Reaktorbetriebes kann es auch zu einer vertikalen Dehnung der Stützsäulen kommen, auf denen der Bodenreflektor gelagert ist, was zur vertikalen Verschiebung nach oben des Bodenreflektors führen kann. Im Bereich des Heißgassammelraumes, der vom Seitenreflektor seitlich begrenzt sein kann, kann der Seitenreflektor aus mehreren neben- und iibereinander gelagerten Graphitblöcken ausgebildet sein. Das Kühlgas, das den Seitenreflektor von außen beaufschlagen und kühlen kann und das durch die zwischen dem Seitenreflektor und dem thermischen Schild bestehenden Ringraum in das Core geleitet werden kann, durchströmt das Core von oben nach unten, wo es aufgeheizt wird und in den Heißgassammelraum gedrückt wird. Zwischen dem Heißgassammelraum und dem Ringraum kann ein Druckgefälle von mehreren bar bestehen, wodurch der Seitenreflektor erheblich belastet werden kann. Die im Bereich des Bodenreflektors auf den Seitenreflektor wirkenden Krafteinwirkungen können vom Bodenreflektor ohne weiteres aufgenommen werden, ohne daß dem Seitenreflektor Beschädigungen zugeführt werden. Oberhalb des Bodenreflektors, zwischen dem Ringraum und dem Core, ist die Druckdifferenz beim Kühlgas wesentlich geringer und aufgrund dessen, daß in diesem Bereich der Seitenreflektor als ein Druckring aufgebaut sein kann, kann eine Überbeanspruchung dcs Seitenreflektors in diesem Bereich auseschlossen werden. Im Bereich des Heißgassammelraumes, dessen Mohe ein Mehrfachcs der Höhe der Graphitblocke überschreiten kann, ist der S«itenreflektor nelastungen ausgesetzt, die lc-diglich von Dübeln und Keilen aufgenommen werden. Diese Tatsache stellt eine unerwünschte Betriebseinschränkung dar, indem die Druckdifferenzen zwischen dem Heißgassammelraum und dem Ringraum möglichst gering gehalten werden müssen. Bei Überbeanspruchung des Seitenreflektors, wenn also die Druckdifferenz bei möglichen Betriebsbedingungen einen gewlsse-n Wert über schreitet, kann es zur AbScherung der K<?)le bzw. c3(r Dübel kommen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Seitenreflektor für gasgekühlte Kernreaktbren vorzuschlagen, der die betrieblich bedingten Druckdifferenzeh im Primärkreislauf, insbesondere im Bereich des Heißgassammelraumes, aufnimmt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Seitenreflektor eingangs genannter Art dadurch gelöst, daß die Graphitblöcke des inneren und/oder des äußeren Hohlzylinders im Bereich des Heißgassammelraumes eine größere Höhe haben als der HeißgassamMelraum.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der Seitenreflektor, insbesondere der äußere Seitenreflektor im Bereich des Heißgassammelraumes nur vertikal unterteilt ist, wodurch die aufgrund des Druckunterschiedes radial nach innen wirkenden Belastungen des Seitenreflektors auf den Bodenreflektor und auf die Bodenlage übertragen werden können.
  • Bei Kernreaktoranlagen, die so ausgelegt sind, daß während des Betriebes mit größeren Druckdifferenzen gerechnet werden muß, kann auch der innere Seitenreflektor im Bereich des Heißgassammelraumes aus Graphitblöcken ausgebildet sein, die höher als der Heißgassammelraum sind. Es ist vorteilhaft, die den Heißgassammelraum umgebenden Graphitblöcke äls Biegeträger auszubilden und die zwischen den Graphitblöcken bestehenden und vertikal verlaufenden Spalte von auen abzudichten.
  • Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß durch eine einfache Weiterbildung eines begrenzten Bereiches beim Seitenreflektor, bei dem andere Teile und Komponenten nicht verändert werden müssen, Druckdifferenzen im hochbelasteten Bereich des Seitenreflektors aufgenommen werden können.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus einem Ausführungsbeispiel der Erfindung hervor.
  • Hierbei zeigen Fig. 1 einen Teil des erfindungsgemäßen Seitenreflektors im Bereich des eingassammelraumes, im Längsschnitt, Fig. 2 Einzelheit X gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie A-A gemäß Fig. 2.
  • Der in Figur 1 dargestellte Längsschnitt durch einen-Reaktor läßt einen Seitenreflektor 1 erkennen, der iis einem inneren und aus einem äußeren Seitenreflektor 3 und 2 besteht. Der Seitenreflektor 1 stützt sich radial über mehrere Stützelemente 4 am thermischen Schild 5 ab, der ebenfalls, wie der Seitenreflektor 1 auf einer vertikal angeordneten Bodenplatte 6 angeordnet ist. Die Bodenplatte 6 stützt sich über mehrere Stützelemente 7 am Liner 8, der den Betonbehälter 9 auskleidet, ab. In seinem unteren Bereich umschließt der Seitenreflektor 1 einen Bodenreflektor 10, der sich über Stützsäulen 11 auf 6 einer auf der Bodenplatte gelagerten Bodenlage 12 abstützt.
  • Der Bodenreflektor 10 weist ein Kugelabzugsrohr 13 auf.
  • Zwischen dem Bodenreflektor 10 und der Bodenlage 12 ist ein Heißgassammelraum 14 ausgebildet, der seitlich vom Seitenreflektor 1 begrenzt ist. An den Heißgassaramelraum 14 sind mehrere Heißgasleitungen (nicht dargestellt) angeschlossen.
  • Im Bereich des Heißgassammelraumes 14 ist der äußere Seitenreflektor 2 aus Graphitblöcken 15 ausgebildet, deren Höhe größer ist als die Höhe des Heißgassammelraumes 14. Die Graphitblöcke 16 des inneren Seitenreflektors j sind kleiner und miteinander durch Diibel 17 verbunden. Das abgekühlte Kühlgas strömt durch den zwischen dem thermischen Schild 5 und dem Seitenreflektor 1 ausgebildeten Ringraum lg nach oben und durch das Core 20 in Richtung der Pfeile 21 vertikal nach unten. Im Bodenreflektor 10 sind für das Kühlgas 21 Bohrungen (nicht dcTgestellt) vorgesehen, durch die das Kühlgas 21 in den Heißgassammelraum 14 geleitet wird. Vom Heißgassammelraum 14 wird das aufgeheizte Kühlgas 21 über die Heißgasleitungen (nicht dargeStellt) zu den Wärmeverbrauchern geleitet. Die Druckdifferenz zwischen dem Ringraum 19 und dem Heißgassammelraum 14 kann je nach Ausbildung und Leistung der Kernreaktoranlage mehtere bar betragen. Die aufgrund der Druckdifferenz auf den Seitenreflektor 1 wirkende Kraft wird von den Graphitblöcken 15des äußeren Seitenreflektors 2, die sich an den Graphitblöckeh 16 des inneren eitenreflektors 3 abstützen, aufgenommen.
  • In Fig. 2 wird die Einzelheit X aus der Fig. 1 vergrößert dargestellt. Es ist zu erkennen, daß im Bereich des Heißgassammelraumes 14 der äußere Seitenreflektor 2 aus vertikal angeordneten Graphitblöcken 15 ausgebildet ist, deren Höhe größer ist als die Höhe des Heißgassammelraumes 14. Oberhalb des Heißgassammelraumes 14 ist der äußere Seitenreflektor 2 aus Blöcken 22 ausgebildet, die eine kleinere Höhe aufweisen und die miteinander durch die Dübel 23 Verbunden sind. Der äußere Seitenreflektor 2 ist mit der Bodenplatte 6 durch die Dübel 24 verbunden. Der innere Seitenreflektor 3 ist ih seinem gesamten Bereich aus Blöcken 16 ausgebildet, die eine gleichgroße Höhe aufweisen. Die Blöcke 16 sind miteinander durch Dübel 17 verbunden. Die aufgrund des Überdruckes auf den Seitenreflektor 1 wirkende Kraft ist mit den Pfeilen 25 dargestellt. Bei solcher Belastung stützen sich die Blöcke 15 des äußeren Seitenreflektors 2 über die Blöcke 16 des inneren Seitenreflektors 3 an der Bodenlage 12 und am Bodenreflektor 10 ab.
  • In Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A gemäß Fig. 2 gezeigt, wobei ersichtlich ist, daß die Blöcke 15 und 16 des äußeren und des inneren Seitenreflektors 2 und 3 einen viereckigen Querschnitt aufweisen, zusammengefügt sind und über Dübel 23, 17 miteinander verbunden sind. Die zwischen den Blöcken 15 des äußeren Seitenreflektors 2 bestehenden und vertikal verlaufenden Spalte 26 sind mit Dichtleisten 27 abgedeckt.

Claims (3)

  1. A n s p r ü c h e: t'J HohlzylinderartiOe?r Sei tenreflektor für KeJrnroaktoren, insbesondere für gasgekühlte Kernreaktoren mit einer Schüttung kugelförmiger Brennelemente, der aus zusammengefügten und durch Dübel und Keile verbundenen Graphitblöcken ausgebildet ist, die einen inneren und einen äußeren Hohlzylinder ergeben, wobei der äußere Hohlzylinder den inneren umgibt, der weiter auf einer Bodenplatte vertikal gelagert ist und der einen Bodenreflektor, der sich über Stützsäulen auf einer Bodenlage abstützt, umgibt, wobei zwischen der Bodenlage und dem Bodenreflektor ein Heißgassammelraum, der vom geitenreflektor seitlich begrenzt ist, ausgebildet ist und der sich über horizontal angeordnete Stützelemente am thermischen Schild oder am Liner abstützt, dadurch gekennzeiChnet, daß die Graphitblöcke (15;16) des inneren und/oder des äußeren Hohlzylinders (3;2) im Bereich des Heißgassammelraumes (14) eine größere Höhe haben als der Heißgassammelraum (14).
  2. 2. Seitenreflektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Graphitblöcke (15;16) als Biegeträger ausgebildet sind.
  3. 3. Seitenreflektor nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Graphitblöcken (15;16) vertikal verlaufenden Spalte (26) von außen abgedichtet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3813018A1 (de) * 1988-04-19 1989-11-02 Hochtemperatur Reaktorbau Gmbh Zylindrischer seitenreflektor fuer kernreaktoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2929741A1 (de) * 1979-07-23 1981-02-19 Hochtemperatur Reaktorbau Gmbh Aus einer vielzahl von graphitbloecken bestehender tragboden fuer den kern eines kernreaktors mit kugelfoermigen brennelementen
DE3040606A1 (de) * 1980-10-29 1982-05-27 Hochtemperatur-Reaktorbau GmbH, 5000 Köln Seitenreflektor fuer kernreaktoranlagen

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