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DE3046769C3 - Die Verwendung von Caroat als viruzides Mittel - Google Patents

Die Verwendung von Caroat als viruzides Mittel

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DE3046769C3 DE3046769A DE3046769A DE3046769C3 DE 3046769 C3 DE3046769 C3 DE 3046769C3 DE 3046769 A DE3046769 A DE 3046769A DE 3046769 A DE3046769 A DE 3046769A DE 3046769 C3 DE3046769 C3 DE 3046769C3
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Heinz Dipl Chem D Eggensperger
Lothar Dipl Chem Dr Buecklers
Helmut H Ehlers
Ulrich Dr Eigener
Hans-Peter Dipl Chem Dr Harke
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Es ist bekannt, daß Stoffe mit mikrobizider Wirksamkeit innerhalb der Gruppen der Mikroorganismen unterschiedliche Wirkungsspektren aufweisen. Besondere Schwierigkeiten zeigen sich gegenüber den Testviren der DVV (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten). Aufgrund von Analogieschlüssen zur Bakterizidie galten noch vor einiger Zeit Aldehyde, Phenole, Alkohole und auch Jodophore als virusinaktivierende Wirkstoffe, d. h., solange als es noch keine Infektiösitätsnachweis bzw. noch keine Definition für eine ausreichende Inaktivierung spezieller viraler Krankheitserreger gab. Nachdem jedoch die DVV Richtlinien zur Testung bestimmter Modellviren erarbeitet hat, haben sich die a priori-Aussagen zur Virusinaktivierung zum größten Teil nicht bestätigt. Vielmehr stellte sich heraus, daß für keinen der bekannten Wirkstoffe eine Aussage zur generellen Viruzidie gemäß der Definition in den Richtlinien der DVV zutrifft. Formaldehyd z. B., der als Breitbanddesinfektionsmittel bekannt ist, erfüllt die Forderungen zur Inaktivierung des SV₄₀-Virus nicht. Die übrigen Wirkstoffe zeigen entweder keine inaktivierende Wirkung auf Viren oder sie inaktivieren nur einen Teil des Virenspektrums, vgl. Horn, Privora, Weuffen: Handbuch der Desinfektion und Sterilisation, Band III (1974), Seite 7 und Sporkenbach, J.: Über die fehlende inaktivierende Wirkung einiger PVP-Jod-Verbindungen gegenüber Poliomyelitis- und Adenoviren, Hygiene+Medizin 7, (1980), Seite 357.
Mit diesen neuen Erkenntnissen setzt die Virologie zur Beurteilung eines Desinfektionsmittels ganz andere Maßstäbe als bisher die Bakteriologie. Erstrebenswert erscheint es daher, ein Mittel zu finden, das generell bakterizid, fungizid und viruzid ist.
Die bislang bekannten mikrobiziden Wirkstoffe sind nur für bestimmte Anwendungsbereiche einsetzbar.
Aldehyde und Phenole werden z. B. vorwiegend zur Desinfektion von Flächen und Instrumenten eingesetzt, da sich diese Verbindungen aus Gründen der Hautverträglichkeit nur eingeschränkt als Haut- bzw. Händedesinfektionsmittel anwenden lassen. Alkohole werden aufgrund ihrer Verdunstungseigenschaften und der Alkoholzehrung durch Blut und Serum nicht zur Instrumentendesinfektion eingesetzt. Die Jodophore werden aufgrund ihrer Färbeeigenschaften nur zur Desinfektion von Haut und Händen verwendet.
Die bisherigen Versuche, ein Mittel zu finden, das in allen Anwendungsbereichen generelle mikrobizide und viruzide Wirkung entfaltet, führten zur Wirkstoffklasse der Perverbindungen. Als Desinfektionsmittel aus dieser Klasse ist bisher nur die Peressigsäure in Gebrauch. Sie ist flüssig. Nachteile bei ihrer Anwendung sind ihr stechender Geruch, ihre Instabilität und ihre Explosivität, sowie die Tatsache, daß Tenside die Wirkung der Persäuren herabsetzen.
Aus der US-PS 38 73 696 und US-PS 35 84 119 sind zwar bakterizide bzw. fungizide Mittel mit einem Gehalt an Salzen der Caro'schen Säure bekannt, es findet sich aber kein Hinweis auf eine viruzide Wirkung. In US-PS 38 73 696 wurden die Caroate zudem ohne Zusatz von Tensiden verwendet.
In CH-PS 5 66 787 und Ullmann's Enzyklopädie der technischen Chemie (1975), Band 10, S. 45, ist auch für wäßrige Lösungen von Wasserstoffperoxid eine viruzide Wirkung beschrieben; wie die Versuche gemäß folgender Tabelle 3 zeigen, kann daraus aber nicht auf eine viruzide Wirkung von Wasserstoffperoxid abspaltenden Verbindungen allgemein geschlossen werden.
Überraschenderweise wurde also gefunden, daß Salze der Caro'schen Säure ähnliche mikrobizide Eigenschaften aufweisen wie die Peressigsäure, jedoch deren unerwünschte Eigenschaften nicht besitzen. Diese auch als Caroate bezeichneten Salze sind wesentlich wirksamer als die Perverbindungen, einschließlich Percarbonsäuren, insbesondere in Anwesenheit von anionischen Tensiden, wie Alkylbenzolsulfonaten. Darüber hinaus ist die Wirkung des Caroates gegenüber dem außerordentlich resistenten Poliovirus besser als die anderer Perverbindungen.
Gegenstand der Erfindung ist also die Verwendung eines Gemisches aus KHSO₅, K₂SO₄ und KHSO₄ (Caroat) zusammen mit anionischen Tensiden als viruzides Mittel in Anwendungskonzentrationen von mindestens 0,05 Gew.-% zur Händedesinfektion. Das Caroat hat den weiteren Vorteil, daß es bei der stattfindenden Oxydationsreaktion in nichttoxische Verbindungen zerfällt, und somit keine zusätzliche Belastung der Kläranlagen ergibt. Ferner haben Desinfektionsmittel mit Caroat in Vergleich zu aldehydischen und phenolischen Mitteln einen geringeren chemischen Sauerstoffbedarf und einen viel niedrigeren CSB-Wert, was eine weitere Entlastung für die Kläranlagen bedeutet.
Die Werte für den chemischen O₂-Bedarf wurden nach den deutschen Einheitsverfahren ermittelt.
Tabelle 1
Inaktivierende Wirkung gegenüber Poliovirus (EWZ*=1h)
Tabelle 2
Wirkung verschiedener Persäuren auf Poliovirus auf Poliovirus nach 1stündiger Einwirkungszeit (pH=7,2)
Tabelle 3
Inaktivierung des Poliovirus durch verschiedene Persäuren
Tabelle 4
Virusinaktivierende Wirksamkeit von Desinfektionsmittelpräparaten auf der Basis von Salzen der Caro'schen Säure
Formulierung von TPH 5720
 5,4% Salz der Caro'schen Säure
 1,0% Bernsteinsäureanhydrid
20% anionisches Tensid
Rest inerte Bestandteile
Als Salz der Caro'schen Säure wurde ein Gemisch aus KHSO₅, K₂SO₄ und KHSO₄ eingesetzt.
Tabelle 5
Chemischer Sauerstoffbedarf verschiedener Desinfektionsmittel

Claims (1)

  1. Verwendung eines Gemisches aus KHSO₅, K₂SO₄ und KHSO₄ (Caroat) zusammen mit anionischen Tensiden in einer auf Caroat bezogenen Anwendungskonzentration von mindestens 0,05 Gewichts-% als viruzides Mittel zur Händedesinfektion.
DE3046769A 1980-12-12 1980-12-12 Die Verwendung von Caroat als viruzides Mittel Expired - Fee Related DE3046769C3 (de)

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