DE3045646C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B23/00—Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
- D06B23/06—Guiding means for preventing filaments, yarns or threads from sticking together
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B3/00—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
- D06B3/04—Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of yarns, threads or filaments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff
des Patentanspruchs.
Die im Hauptpatent 29 51 695 im einzelnen
beschriebene Vorrichtung hat gegenüber den bis dahin bekann
ten
Vorrichtungen zum Flachfärben (sheet dyeing) erhebliche Fortschritte hin
sichtlich der Qualität der erreichbaren Färbeergebnisse,
sowie deren
Wirtschaftlichkeit erbracht. Die erzielbaren Vorteile sind
im Hauptpatent eingehend geschildert.
Im Unterschied zu der gattungsgemäßen Vorrichtung gemäß Hauptpatent (GB-PS 14 30 154)
werden nach dem Vorschlag des Hauptpatents
die einzelnen Schleifenbahnen der Kettfadenschar zumindest
in einem Teil des Luftgangs oder Dämpfers über Gruppen von
Umlenkrollen im Abstand zueinander geführt. Die Kettfaden
schar durchläuft also eine mehrfache, sich spiralförmig er
weiternde Schleife, woraus sich eine unterschiedliche Ge
samtlänge der einzelnen Schleifenbahnen ergeben kann. Daraus
können sich unter Umständen Spannungen an der Kettfadenschar
ergeben, die zu Fadenbrüchen führen können.
Um die Möglichkeit eines Fadenbruchs
auszuschalten, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, auf den
Schleifenbahnabschnitten zwischen den den Bahnabstand be
stimmenden Gruppen von Umlenkrollen Mittel zur Angleichung
der Gesamtlängen der einzelnen Schleifenbahnen und zum zu
sätzlichen Spannungsausgleich an der Kettfadenschar vorzu
sehen.
Es wird daher vorgeschlagen, daß eine oder mehrere der zu
den einzelnen Schleifenbahnen gehörenden Stütz- und
Führungsrollen als Kompensationsrollen ausgebildet sind.
Das angestrebte Ziel des Spannungsausgleichs an der Kett
fadenschar wird hierdurch erreicht, so daß damit auch Fa
denbrüche, die zu unliebsamen Unterbrechungen des Betriebs
der Vorrichtung führen können, sicher vermieden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der anhängen
den Zeichnung näher beschrieben.
Fig. 1a zeigt schematisch den Abschnitt einer Vorrichtung
nach dem Hauptpatent, in der die vorlie
gende Erfindung zur Anwendung kommt.
Fig. 1b zeigt schematisch den rechts (gemäß Zeichnung)
unmittelbar an Fig. 1a anschließenden Abschnitt
der Vorrichtung.
Von den Zettelbäumen 1 wird eine einlagige Kettfadenschar
entsprechend der Breite des später herzustellenden Gewebes
abgenommen, bei Bedarf einem Waschturm 4 und über Umlenk
rollen 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 dem Färbebad 12 zugeführt.
Nach dem Färbebad 12 durchläuft die Kettfadenschar zwei
Quetschwerke 14a, 14b und wird auf einer ersten
Schleifenbahn 15a über Umlenkrollen 16a, 17a, 21 das erste
Mal durch den Luftgang 15 und über die Umlenkrollen 9, 10,
11 zurück ins Färbebad 12 geführt. Nach erneutem Passieren
der Quetschwerke 14a, 14b gelangt die Kettfadenschar auf
die zweite Schleifenbahn 15b über die Umlenkrollen 16b,
17b, 21 usf. Dieser Umlauf kann je nach Bedarf auf einer
entsprechenden Zahl von Schleifenbahnen, in der darge
stellten Ausführungsform viermal, wiederholt werden. Nach
dem letzten Durchlauf wird die Kettfadenschar über Umlenk
rollen 22, 23 einer Wasch- und Spülmaschine 24 mit Quetsch
werken 25 und schließlich einem Trommeltrockner und von
dort einer Großdocke oder Garnschlichtemaschine zugeführt
(vgl. Fig. 1b).
Insoweit ist die Vorrichtung im Hauptpatent
im einzelnen beschrieben, so daß von einer eingehenderen
Beschreibung hier abgesehen werden kann.
Infolge der Führung der Kettfadenschar auf einer mehrfachen,
sich im Luftgang 15 spiralförmig erweiternde Schleife, insbesondere aber wegen der zwei parallel arbeitenden Quetschwerke 14a, 14b, er
geben sich Unterschiede in der Gesamtlänge der einzelnen
Schleifenbahnen 15a, 15b, 15c, 15d, d. h. des von der Kett
fadenschar pro Durchlauf zurückzulegenden Weges.
Um diese Unterschiede und die dadurch an den
Kettfäden auftretenden Spannungen auszugleichen, sind ge
mäß vorliegender Erfindung im Luftgang 15 zwischen den
den Abstand der Schleifenbahnen 15a, 15b, 15c, 15d bestim
menden Gruppen von Umlenkrollen 16a, 16b, 16c, 16d; 17a,
17b, 17c, 17d mehrere Gruppen von Stütz- und Führungsrollen
18a, 18b, 18c, 18d; 19a, 19b, 19c, 19d; 20a, 20b, 20c, 20d
angeordnet, von denen jeweils eine zu den verschiedenen
Schleifenbahnen 15a, 15b, 15c, 15d gehört. Die Stütz- und
Führungsrollen der einzelnen Gruppen 18a, 18b, 18c, 18d;
19a, 19b, 19c, 19d; 20a, 20b, 20c, 20d liegen vorzugsweise
übereinander und haben zwischen den Schleifenbahnen 15a,
15b, 15c, 15d einen unterschiedlichen Abstand zueinander.
Die Abstände sind dabei so gewählt, daß, wenn die Kett
fadenschar auf Zug um die Umlenk- sowie Stütz- und
Führungsrollen 16a, 17a, 18a, 19a, 20a; 16b, 17b, 18b,
19b, 20b; 16c, 17c, 18c, 19c, 20c; 16d, 17d, 18d, 19d,
20d der einzelnen Schleifenbahnen 15a, 15b, 15c, 15d ge
legt bzw. geführt wird, die sich ergebenden Gesamtlängen
der einzelnen Schleifenbahnen 15a, 15b, 15c, 15d gleich
oder annähernd gleich sind. Die einzelnen Schleifenbahnen
15a, 15b, 15c, 15d werden also um ein in der von ihnen ge
bildeten Spirale von außen nach innen zunehmendes Maß ge
genüber einer geradlinigen Führung zwischen den Umlenkrol
len 16a bis 16d und 17a bis 17d nach innen gebogen, d. h.
verlängert. Dabei sind nun weiterhin eine oder mehrere der
zu jeder Schleifenbahn 15a, 15b, 15c, 15d gehörenden Stütz
und Führungsrollen 18a, 19a, 20a; 18b, 19b, 20b; 18c, 19c,
20c; 18d, 19d, 20d als Kompensationsrollen ausgebildet, um
einen zusätzlichen Spannungsausgleich an der Kettfadenschar
zu erzielen. In Fig. 1a ist dies an den Stütz- und Führungs
rollen 19a, 19b, 19c, 19d angedeutet.
Claims (1)
- Vorrichtung zum kontinuierlichen Färben von Kettgarnen mit solchen Farbstoffgruppen, die nach dem Imprägnieren und Ab quetschen zur Fixierung einen Luftgang und/oder eine Thermobehandlung erfordern, nach dem Prinzip des Flachfärbens, bei dem eine Schar parallel geführter, ungebündelter Kettgarne durch ein mit Färbeflotte gefülltes Färbebad geleitet, überschüssige Färbeflotte von den Garnen entfernt und das Garn einem Luftgang und/oder einer Thermobehandlung ausgesetzt wird, wobei diese Serie von Ar beitsgängen mehrmals wiederholt und das Garn nach einem Wasch- und einem Trockenvorgang auf einen Kettbaum aufgespult wird, mit Färbebad, Quetschwerk, Luftgang oder Dämpfer und Umlenk rollen, durch welche die Kettfadenscharen in mehrfacher Schleifenform durch Färbebad, Quetschwerk und Luftgang oder Dämpfer führbar sind, wobei dem Färbebad zwei Quetschwerke parallel nachgeordnet sind, durch die die sich ergebenden Schleifenbahnen in Gruppen geteilt unmittel bar übereinander liegend führbar sind, die Schleifenbahnen mittels im Luftgang oder Dämpfer angeordneter Stütz- und Führungsrollen auf wenigstens etwa einem Drittel der Strecke im Luftgang oder Dämpfer in Abstand zueinander führbar sind und daß die Kettfadenscharen vier- bis sechsmal durch das Färbebad, die Quetschwerke und den Luftgang oder Dämpfer führbar sind, nach Patent 29 51 695, da durch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der zu den einzelnen Schleifenbahnen (15a, 15b, 15c, 15d) gehörenden Stütz- und Führungsrollen (18a, 19a, 20a; 18b, 19b, 20b; 18c, 19c, 20c; 18d, 19d, 20d) als Kompensationsrollen ausgebildet sind.
Priority Applications (19)
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| MX185334A MX156715A (es) | 1979-12-21 | 1980-12-17 | Mejoras a una maquina tenidora de hilos de urdimbre segun el rincipio de tenido plano |
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Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
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1980
- 1980-12-04 DE DE19803045646 patent/DE3045646A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3045646A1 (de) | 1982-07-08 |
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